DE212539C - - Google Patents

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DE212539C
DE212539C DENDAT212539D DE212539DA DE212539C DE 212539 C DE212539 C DE 212539C DE NDAT212539 D DENDAT212539 D DE NDAT212539D DE 212539D A DE212539D A DE 212539DA DE 212539 C DE212539 C DE 212539C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L15/00Finishing or dressing chains or chain links, e.g. removing burr material, calibrating
    • B21L15/02Twisting already closed links
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L3/00Making chains or chain links by bending the chain links or link parts and subsequently welding or soldering the abutting ends
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L3/00Making chains or chain links by bending the chain links or link parts and subsequently welding or soldering the abutting ends
    • B21L3/02Machines or devices for welding chain links

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

SC|i[-
KAISERLICHES
PATENTAMT
Der Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung für Kettenmaschinen zum Drehen der Glieder von Anker- und Erbsenketten während des Arbeitsganges, darin bestehend, daß an dem bekannten Biege- und Fassondorn mit Absatz, um welchen die einzelnen Glieder bei ihrer Herstellung in bekannter Weise gebogen werden, noch ein besonderer Ansatz, welcher bei der Formgebung
ίο des Gliedes aus letzterem hervorsteht, vorgesehen ist, welcher nach der Formgebung des Gliedes mit dem Biegedorn so weit zurückgeht, daß das Glied auf denselben zu sitzen kommt. Nach Öffnen der Formbacken wird dann durch den oben genannten Ansatz das Glied um etwa i8o° gedreht, so daß die oben am Glied sich befindliche Fuge nach unten zu liegen kommt. Danach schließen sich die Backen wieder und halten das Glied fest, während der Biegedorn ganz zurückgeht, sich abermals um etwa i8o° dreht und nach Einnahme seiner ursprünglichen Lage sofort wieder zur Bildung eines neuen Gliedes vorgeht. Natürlich wird nur jedes zweite Glied der herzustellenden Kette in der obigen Weise gedreht.
Es ist zwar an sich bekannt, Kettenglieder mittels der Hand oder maschinell zu drehen, derart, daß die beiden Fugen derselben benachbart werden, um solche gleichzeitig zusammenlöten zu können. Jedoch weicht die vorliegende Vorrichtung hiervon wesentlich ab. Bei der neuen Vorrichtung kann der die Maschine bedienende Arbeiter infolge der Vereinfachung derselben den Arbeitsgang jederzeit sofort übersehen, da er nur den Biegedorn, welcher frei vor seinen Augen arbeitet, zu übersehen hat. .
In der Zeichnung zeigen:
Fig. ι einen Grundriß der Vorrichtung,
Fig. 2, 3 und 4 Einzelheiten. . ■:
Der wie bekannt in der Kettenmaschine gelagerte Biegedorn α besitzt vorn zwei verschiedene Ansätze b und c. Um den Ansatz b wird, wie üblich, das Glied während des Arbeitsganges herumgebogen und zusammengefügt (Fig. 2). Nachdem das Glied so seine Form erhalten hat, geht der Biegedorn a so weit zurück, daß das Glied auf Ansatz c zu sitzen kommt; gleichzeitig öffnen sich die unteren Biegebacken d (Fig. 3), welche das Glied seither festgehalten haben. Der Biegedorn dreht sich nun samt dem auf Ansatz c sitzenden Glied um etwa i8o°, derart, daß die oben am Glied sich befindliche Fuge e nach unten zu liegen kommt. Nach der Drehung schließen sich die Biegebacken wieder und halten das Glied fest. Jetzt geht der Biegedorn ganz zurück, dreht sich abermals um etwa i8o° und nimmt seine ursprüngliche Lage wieder ein, um sofort zur Bildung eines neuen Gliedes vorzugehen, welches um den Ansatz b zwar fertiggestellt, jedoch durch Ansatz c nicht gedreht wird, da, wie bekannt, nur jedes zweite Glied der herzustellenden Kette mit seiner Fuge e nach unten zu drehen ist.
Der Antrieb des Biegedornes erfolgt mittels Stirn- und Winkeltriebes von der Haupt-

Claims (1)

  1. welle f der Kettenmaschine aus, derart, daß mittels einer vierteiligen Hubscheibe g das Stirndaumenstück h des Biegedornes bewegt wird (Fig. ι und 4), wodurch nicht nur die jeweilige Drehung um etwa i8o° gedreht, sondern auch infolge des größeren Leerlaufes i der Hubscheibe (Fig. 4) der Stillstand herbeigeführt wird bei denjenigen Gliedern, die nicht gedreht werden. Das Vor- und Rückwärtsbewegen des Biegedornes erfolgt, wie bekannt, von der WeIIe-/ aus mittels der Hubscheibe k und Hebel I sowie der Hubscheibe I1.
    Patf.nt-A NSPKUCIt:
    Vorrichtung zum Drehen der Kettenglieder gefangen zu lötender,. Ketten während des Arbeitsganges, dadurch gekennzeichnet, daß an dem bekannten Biegedorn (a, b) ein besonderer Absatz (c) vorgesehen ist, welcher bei der Formgebung des Gliedes aus letzterem hervorsteht, nach der Formgebung so weit zurückgeht, daß das Glied auf ihn zu sitzen kommt, und nach Öffnen der Formbacken (d) das betreffende Glied um etwa i8o° dreht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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