DE212631C - - Google Patents

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DE212631C
DE212631C DENDAT212631D DE212631DA DE212631C DE 212631 C DE212631 C DE 212631C DE NDAT212631 D DENDAT212631 D DE NDAT212631D DE 212631D A DE212631D A DE 212631DA DE 212631 C DE212631 C DE 212631C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B69/00Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
    • A01B69/003Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45«. GRUPPE
GEBRÜDER LOHRKE in CULMSEE, Westpr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. April 1908 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Hackmaschine mit Sterzen zum seitlichen Verstellen des Messerbalkens und zum Steuern der Räder, welche sich gegenüber den bisher bekannten Hackmaschinen derselben Art durch besondere Einfachheit und infolgedessen durch größere Dauerhaftigkeit auszeichnet.
Die bisher für nötig gehaltenen Gestänge zwischen Sterzen und drehbar gelagerten Radgabeln, welche infolge der großen Zahl der benötigten Gelenke nach verhältnismäßig kurzem Gebrauch ein Schlottern der Verbindung der Sterzen mit den Radgabeln und somit einen unruhigen und große Bewegungswiderstände verursachenden Gang der Räder hervorbrachten, insbesondere aber auch das Gewicht der Hackmaschine wesentlich vergrößerten, die Auswechselbarkeit der einzelnen Teile wesentlich erschwerten, den Durchblick auf die zu bearbeitenden Pflanzen verhinderten und vor allem an den Pflanzen vorbeistreifen, also sie beschädigen mußten, sind gemäß der Erfindung dadurch vermieden worden, daß die am Vorderbalken gelagerten drehbaren Sterzen, welche mittels Bolzen den Messerbalken tragen, am Vorderende einfach mit einer Verzahnung ausgestattet sind, die in je ein Zahnsegment auf der ani Vorderbalken drehbar gelagerten Radgabel eingreift.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt j
Fig. ι eine Seitenansicht der Hackmaschine, Fig. 2 eine Oberansicht, f
Fig. 3 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des Gelenkstückes mit der Lagerung, während
Fig. 4 den Stellkloben in Seitenansicht darstellt.
Zur Verbindung des Vorderbalkens mit den Sterzen dient ein Gelenkbolzen a, welcher oben und unten abgesetzt ist (Fig. 3). Die Lenker/, g können deshalb fest mit ihm verschraubt werden. Die Zapfen b sind durchgehend gleich stark und tragen die Radgabel m; mittels Ringe, deren oberer gleichzeitig das Zahnsegment i bildet, sind die Zapfen b gegen Verschiebung gesichert. Die Gelenkösen h des Gelenkklobens d sind zueinander versetzt (Fig. 4), damit bei eng gedrillten Saatreihen, wo das Hackschar in der Radspur gehen muß, der hintere Kloben e (Fig. 2) der Anbringung des Schares nicht im Wege ist. Auf dem oberen Teil der Radgabel m. befinden sich Segmente n, durch welche die Räder 0 gesteuert werden. Je nachdem die Hebel p nach links oder rechts gedreht werden, ist man imstande, die Ränder unabhängig vom Zug des Tieres in die gewünschte Stellung zu bringen. Auf diese Weise wird eine Einstellung der Hackwerkzeuge ermöglicht, ohne daß die Räder über die Pflanzenreihen laufen, da man es in der Hand hat, der Hackmaschine sofort eine andere Richtung zu geben. Das Segment r und Hebel s dienen zum Einrücken der Maschine in Arbeits-» stellung und zur Einstellung des Tiefganges.
Jt S
Die Deichsel bewegt sich in den Gelenken c, an denen gleichzeitig der Vorderbalken befestigt ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hackmaschine mit Sterzen zum seitlichen Verstellen des Messerbalkens und zum Steuern der Räder, dadurch gekennzeichnet, daß die am Vorderbalken drehbar gelagerten Sterzen (p), welche mittels Bolzen den Messerbalken tragen, am Vorderende mit einer Verzahnung ausgestattet sind, die in je ein Zahnsegment auf der am Vorderbalken drehbar gelagerten Radgabel eingreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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