DE2134281B2 - Geraet zum reinigen oder konservieren von senkrechten oder geneigten flaechen, insbesondere von bordwaenden - Google Patents

Geraet zum reinigen oder konservieren von senkrechten oder geneigten flaechen, insbesondere von bordwaenden

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DE2134281B2 DE19712134281 DE2134281A DE2134281B2 DE 2134281 B2 DE2134281 B2 DE 2134281B2 DE 19712134281 DE19712134281 DE 19712134281 DE 2134281 A DE2134281 A DE 2134281A DE 2134281 B2 DE2134281 B2 DE 2134281B2
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    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
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Description

40
Gegenstand des Patents 1 556 454 ist ein Gerät zum Reinigen oder Konservieren von senkrechten oder geneigten Flächen, insbesondere Bordwänden, mit einem selbstfahrenden Fahrzeug, einem um eine zu der genannten Fläche senkrechte Achse verschwenkbaren Mast und einem am Mast angeordneten Träger für Arbeitsvorrichtungen, der gegenüber dem Fahrzeug auf die zu behandelnde Fläche einstellbar und mit einer die horizontale Lage der Arbeitsvorrichtung während der Bewegung des Mastes so gewährleistenden Gleichlaufführung ausgestattet ist, wobei die Arbeitsvorrichtung horizontal relativ zum übrigen Gerät verfahrbar ist, und das Gerät eine Steuervorrichtung aufweist, die, ausgehend von einer konstanten Fortbewegungsgeschwindigkeit des Fahrzeuges, die Antriebe für die horizontale Verfahrbarkeit der Arbeitsvorrichtung und der Auf- und Abbewegung des Trägers derart steuert, daß die Arbeitsvorrichtung beim Auf- und Abwärtshub des Trägers entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeuges mit der Fahrzeuggeschwindigkeit horizontal verfahren wird, und in den Endpunkten des Hubes die Arbeitsvorrichtung beschleunigt um die Arbeitsbreite des Gerätes in Fahrtrichtung des Fahrzeuges verstellt wird.
Beim Gegenstand des Hauptpatents ist der Geräteträger mit einem Scherenmast verbunden und die Anordnung so getroffen, daß das Gerät die Bordwand in geraden vertikalen, nebeneinanderliegenden Streifen von oben nach unten behandelt. Das bedingt aber, daß der Mast sich über die gesamte Höhe der Bordwand erstrecken muß.
Da bei Schiffen großer Höhe erhebliche Mastlängen vorgesehen werden müssen, ist es schwierig, die am oberen Mastende, an dem die Arbeitsvorrichtung befestigt ist, auftretenden Schwingungen zu beherrschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatents weiter zu entwickeln und ein Gerät der genannten Art so zu gestalten, daß es für Schiffe großer Höhe verwendbar, leicht mit Hilfsmitteln zu versorgen und für die Bedienung gut übersichtlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nur ein bezüglich der zu bearbeitenden Fläche schwenkbarer Mast vorgesehen ist, der um eine bezüglich des Gerätes feste Achse schwenkt, so daß die Achse der Arbeitsvorrichtung auf einer Kreisbahn geführt wird.
Das Fahrzeug kann am oberen Rand des Dockes oder am Rand der Bordwand verfahrbar angeordnet sein.
Zum Einbringen der Schiffe ins Dock sind sowohl an Schwimm- als auch an Trockendocks Einziehvorrichtungen vorgesehen, welche je eine Laufkatze aufweisen, die an den Seitenwänden auf besonderen Führungsschienen laufen und durch Winden bewegt werden. Die für diese Einziehvorrichtungen vorhandenen Führungselemente können für das Fahrzeug des erfindungsgemäßen Geräts vorteilhaft benutzt werden.
Da diese Führungselemente etwa auf der mittleren Höhe des größten in das Dock passenden Schiffes angeordnet sind, ergibt sich für das erfindungsgemäße Gerät eine wenig aufwendige Konstruktion! Der für die Führung und Halterung erforderliche Mast des Geräts kann auf eine Länge beschränkt werden, welche nur ein wenig größer als die halbe Höhe der Bordwand ist.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß alle Bedienungselemente und der Standort der Bedienung sich auf mittlerer Schiffshöhe am oberen Dockrand befinden, von wo aus der Arbeitsbereich am einfachsten zu überblicken ist.
Bei notwendig werdenden Nachfüllarbeiten für Antriebs- oder Verbrauchsstoffe (Dieselöl, Farben od. dgl.) werden unnötige Wege ins Dock hinein und der damit verbundene Zeitverlust erspart.
Es ist eine Abwandlung des Gegenstands des Hauptpatents bekannt, bei der in an sich bekannter Weise der obere Rand der zu behandelnden Fläche die Fahrbahn für das Fahrzeug bildet und bei der an dem an dem Fahrzeug hängenden, sich über die Höhe der zu behandelnden Fläche erstreckenden Mast zur horizontalen Verstellung der Arbeitsvorrichtung ein im wesentlichen parallel zum Mast verlaufendes Steuerlineal in seiner Mitte um eine Achse senkrecht zum Mast durch einen Steuerantrieb schwenkbar gelagert ist, welches Lineal eine anderweit an sich bekannte Steuerleiste aufweist, die in eine Aussparung des Trägers der Arbeitsvorrichtung greift.
Mit diesem Gerät können nur, wie mit dem Gerät nach dem Hauptpatent, vertikale Flächenstreifen bearbeitet werden. Der Mast muß sich über die gesamte Höhe der zu behandelnden Fläche erstrecken.
Es ist ferner bekannt, auf einem Schwimmkörper um eine horizontale Achse schwenkbare Arme vorzu-
sehen, die am unteren Ende eine Arbeitsvorrichtung zum Reinigen oder Konservieren der Bordwand eines Schiffes tragen. Diese Schwenkarme werden über Seilzüge an die zu behandelnde Fläche herangefahren. Mit dieser Ausführung ist nur ein Behandeln von horizontalen Flächenstreifen möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Trockendock im Schnitt mit einliegendem Schiffskörper und mit dem erfindungsgemäßen Gerät, das am oberen Dockrand verfahrbar ist,
Fig. 2 das Gerät in Vorderansicht, und zwar mit strichpunktiert angedeutetem Arbeitsbereich,
F i g. 3 das Gerät in Seitenansicht, F i g. 4 eine Vorderansicht und
Fig. 5 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab,
Fi g. 6 den Punkt X nach der Fi g. 5 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 7 den Punkt Y nach der F i g. 5 in vergrößertem Maßstab,
F i g. 8 das Gerät in Vorderansicht, und zwar in einer Transportstellung,
Fig. 9 den der Fig. 8 entsprechenden Grundriß,
Fig. 10 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Geräts, das am oberen Rand der zu reinigenden und/oder konservierenden Bordwand verfahrbar angeordnet ist,
Fig. 11 eine Vorderansicht des Geräts nach Fig. 10.
In Fig. 1 ist ein Trockendock 1 dargestellt mit eingedocktem Schiffskörper 2. Auf den Führungsbahnen 3, 4 für die Schiffseinziehvorrichtung ist das Gerät 5 verfahrbar gelagert. Die Schiffseinziehvorrichtungen sind an beiden Seiten vorhanden, während das Gerät einmal an der einen und dann an der anderen Seite angeordnet wird.
In Fig. 2 ist das Gerät 5 in der Vorderansicht und in F i g. 3 in der Seitenansicht dargestellt. Das Gerät 5 weist einen Grundrahmen 7, eine Schwenklagerung 8 für den Mast 9 auf, dem ein Parallelführungsarm 10 zugeordnet ist. Der Träger 6 für die Arbeitsvorrichtung, die z. B. als Spritzrohr 13 ausgebildet sein kann, ist um eine vertikal zu der zu behandelnden Fläche verlaufende Achse 6 a drehbar gelagert. Ein Teil dieses Drehlagers 12 wird durch das der zu behandelnden Fläche zugewandten Ende der Gelenklasche 11 zwischen dem Parallelführungsarm 10 und dem unteren Ende des Mastes 9 gebildet.
Das Spritzrohr 13 ist in einem Spritzrohrhalter 26 gleitbar gelagert, an dem eine Tastrolle 14 befestigt ist, die mit der zu behandelnden Fläche zusammenarbeitet.
Über die Tastrolle 14 wird ein Kolbenzylinderaggregat 15 gesteuert, das am oberen Ende des Mastes angelenkt und anderendig an einer Schwenkscheibe 19 gelenkig gelagert ist.
Die Schwenkscheibe weist Auslegerwangen 19 a auf, in denen das obere Ende des Mastes 9 um eine Achse 35 schwenkbar gelagert ist.
Zur Verschwenkung der Schwenkscheibe 19 um die horizontale Achse 19 b ist ein Kolbenzylinderaggregat 16, 17 vorgesehen, dessen Zylinder an einer Konsole 16 α des Grundrahmens 7 und dessen KoI-benstange 17 wahlweise an Zapfen 18 oder 20 der Schwenkscheibe 19 angelenkt ist.
In der Fig. 2 ist der Wirkungsbereich des Gerätes dargestellt. Der Mast 9 kann durch das Kolbenzylinderaggregat 16, 17 von der in vollen Linien ausgezogenen Totpunktlage um etwa 140° auf- und abgeschwenkt werden. Die Kolbenstange 17 ist in der Darstellung am Zapfen 18 der Schwenkscheibe 19 befestigt. Soll der Arbeitsbereich zur anderen Seite verlegt werden, so ist dieses durch einfaches Umstekken eines Vorreibers zur Befestigung der Kolbenstange 17 vom Befestigungspunkt 18 zum Befestigungspunkt 20 möglich.
Durch die Kommandos, die die Tastrolle 14 zu dem Kolbenzylinderaggregat 15 gibt, wird eine automatische Abtastung und Abstandshalterung der Arbeitsvorrichtung gegenüber dem Schiffskörper erzielt.
Während der Auf-, und Abbewegung des Mastes 9 und der daran befestigten Arbeitsvorrichtung infolge einer Betätigung der Schwenkscheibe 19 durch das Kolbenzylinderaggregat 16,17 bestreicht die Arbeitsvorrichtung 13 kreisbogenförmige Abschnitte 21, 22, 23 und 24, während das Fahrzeug mit dem Grundrahmen 7 sich entweder aus eigener Kraft oder mit Hilfe der Winde der Schiffseinziehvorrichtung in Richtung des Pfeiles 25 vorwärts bewegt.
Die Arbeitsvorrichtung 13 bewegt sich während eines jeden Hubes im Halter 26 mit der Geschwindigkeit des Fahrzeuges entgegen der Fahrtrichtung und springt in den Umkehrpunkten jeweils um eine Arbeitsbreite der Vorrichtung in Fahrtrichtung vor. Dadurch werden Überlappungen vermieden und hohe Leistungen sowohl bei der Reinigung als auch bei der Konservierung erzielt.
Das Gerät ist in der F i g. 4 in Vorderansicht und in der F i g. 5 in Seitenansicht in vergrößertem Maßstab dargestellt. Die in der Fig. 5 eingekreisten Bereiche X und Y sind in den F i g. 6 und 7 zur besseren Verdeutlichung noch einmal vergrößert aufgezeigt.
Um den angestrebten Effekt zu erzielen, ist es notwendig, daß die Arbeitsvorrichtung mit ihrem Träger während der gesamten Schwenkbewegung eine waagerechte Stellung beibehält.
Zu diesem Zweck ist das obere Mastende an den Auslegerwangen 19 a der Schwenkscheibe 19 über ein Kreuzgelenk 27 angelenkt. Der Lagerkörper 28 des Kreuzgelenks 27 ist über eine Welle 29 in einer Klemmvorrichtung 30 festgelegt. Die Welle 29 durchtritt die mit der Schwenkscheibe 19 verbundene Hohlwelle 8, die auf dem Fahrzeug des Geräts drehbar gelagert ist. Die Welle 31 des Kreuzgelenks 27 ist in einem Lager 32 drehbar gelagert, das am oberen Mastende befestigt ist. Auf der Welle 31 ist ein Kettenrad 33 festgelegt, über welches eine endlose Kette 34 läuft.
Wird der Mast durch Ausfahren der Kolbenstange aus dem Zylinder 15 verschwenkt, so erfolgt ebenfalls eine Verschwenkung des Kettenrades 33 um die Drehachse 35 des Kreuzgelenks 27.
Durch eine zusätzliche Schwenkbewegung des Mastes 9, angetrieben durch das Kolbenzylinderaggregat 16,17 erfolgt eine Drehbewegung der Welle 8 in den fahrzeugfesten Lagern, wobei die Welle 29 diese Drehbewegung nicht mitmachen kann, da sie in der Klemmvorrichtung 30 festgelegt ist.
Die Kette 34 umläuft ein unteres Kettenrad 36, das an einer Welle 36 a ernes unteren Kreuzgelenks 36 b befestigt ist. Die Welle 36 α ist in einem Lager 36 c drehbar angeordnet, das am unteren Mastende festgelegt ist.
Der Lagerkörper 36 e des Kreuzgelenks ist mit
einem Wälzlagerring 36 d fest verbunden, der über Wälzkörper auf einem Ring 36 / gelagert ist, welcher Ring an der Gelenklasche 11 befestigt ist.
Der Träger 6 ist über eine Scheibe 37 auf einer vorspringenden Nabe 38 einer zweiten Scheibe 39 drehbar gelagert und mit der Scheibe 39 über Befestigungsmittel 40 verbunden. Die Scheibe 39 kann mit einer Lochteilung ausgerüstet sein, so daß die Möglichkeit besteht, den Träger 6 mit der Scheibe 37 in eine bestimmte Lage zu der Scheibe 39 zu bringen.
Durch die Kette 34 wird ein Gleichlauf zwischen den Kettenrädern 33 und 36 erzwungen, so daß der drehbar gelagerte Träger 6 mit der Arbeitsvorrichtung 13 während des gesamten Bereiches des Schwenkvorganges die einmal eingestellte Stellung beibehält.
In der F i g. 8 ist das Gerät 5 in der Vorderansicht und in Fig. 9 in der Draufsicht bei seitwärts geschwenktem Mast 9 dargestellt. Mittels der Halterung 41 ist der Mast 9 festgeklemmt, so daß in dieser Stellung ein einfaches An- und Umsetzen des Geräts erfolgen kann.
In der Fig. 10 ist ein Ausführungsbeispiel aufgezeigt, bei dem das Gerät am oberen Rand der Bordwand verfahrbar ist.
Das Gerät 5 wird mittels Leitrollen 41 auf einer Schiene 42 benachbart der Reeling 43 aufgesetzt. Die Schwenklagerung 8 ist an einem Ausleger 44 nahe einer Stützrolle 45 angeordnet. Über einen durch ein Gewicht 46 belasteten Hebelarm 47 wird das untere Ende des Mastes 9 an die zu reinigende Bordwand gedrückt. Der Antrieb und die Freiheitsgrade des Mastes 9 entsprechen dem zunächst beschriebenen Ausführungsbeispiel.
In der Fig. 11 ist der Arbeitsbereich des Mastes 9 aufgezeigt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gerät zum Reinigen oder Konservieren von senkrechten oder geneigten Flächen, insbesondere Bordwänden, mit einem selbstfahrenden Fahrzeug, einem um eine zu der genannten Fläche senkrechte Achse verschwenkbaren Mast und einem am Mast angeordneten Träger für Arbeitsvorrichtungen, der gegenüber dem Fahrzeug auf die zu behandelnde Fläche einstellbar und mit einer die horizontale Lage der Arbeitsvorrichtung während der Bewegung des Mastes gewährleistenden Gleichlaufführung ausgestattet ist, wobei die Arbeitsvorrichtung horizontal relativ zum übrigen Gerät verfahrbar ist, und das Gerät eine Steuervorrichtung aufweist, die, ausgehend von einer konstanten Fortbewegungsgeschwindigkeit des Fahrzeuges, die Antriebe für die horizontale Verfahrbarkeit der Arbeitsvorrichtung und der Auf- und Abbewegung des Trägers derart steuert, daß die Arbeitsvorrichtung beim Auf- und Abwärtshub des Trägers entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeuges mit der Fahrzeuggeschwindigkeit horizontal verfahren wird, und in den Endpunkten des Hubes die Arbeitsvorrichtung beschleunigt um die Arbeitsbreite des Gerätes in Fahrtrichtung des Fahrzeuges verstellt wird, nach Patent 1556 454, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein bezüglich der zu bearbeitenden Fläche schwenkbarer Mast (9) vorgesehen ist, der um eine bezüglich des Gerätes feste Achse (19 b) schwenkt, so daß die Achse (6 d) der Arbeitsvorrichtung (13) auf einer Kreisbahn geführt wird.
    35
DE19712134281 1971-07-09 1971-07-09 Gerat zum Reinigen oder Kon servieren von senkrechten oder ge neigten Flachen, insbesondere von Bordwanden Expired DE2134281C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2458039A1 (de) * 1973-12-11 1975-06-12 Delnoz Maastrich Maschf Vorrichtung zur behandlung einer schiffshaut
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DE2920541A1 (de) * 1978-06-01 1979-12-06 Lundberg Marinkonsult Vorrichtung zum behandeln von schiffskoerpern
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IT962567B (it) 1973-12-31
CA956064A (en) 1974-10-15
NL7209486A (de) 1973-01-11
DE2134281A1 (de) 1972-06-29
FR2146075A6 (de) 1973-02-23

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Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent