DE215468C - - Google Patents

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DE215468C
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sleeve
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buffer device
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/80Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive in which a fluid is used

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Wellenkupplung, welche die beim Kuppeln zweier Wellen entstehenden Stöße aufzuheben bestimmt ist.
Zu diesem Zweck wird die Wellenleitung in der Nähe der Kupplung unterbrochen, und von den dadurch entstehenden Wellenenden wird in an sich bekannter Weise das zu einer Schraubenspindel ausgebildete eine Ende in
ίο dem zu einer Hülse ausgebildeten anderen drehbar, aber nicht verschiebbar gelagert und mit ihm durch eine auf dem Spindelgewinde sitzende Mutter verbunden, die sich gegen die· Hülse nicht drehen, aber in ihrem Innern verschieben kann, wodurch eine Verdrehung von Spindel und Hülse gegeneinander stattfindet.
Bei Einrichtungen dieser Art ist die in der Hülse verschiebbare Mutter mit einer Puffervorrichtung zu verbinden, um die auftretenden Stöße aufzunehmen.
In der besonderen Ausbildung dieser Puffervorrichtung als Flüssigkeitsbremse besteht im vorliegenden Fall die Erfindung.
Fig. ι bis 5 zeigen eine Ausführungsform des Flüssigkeitspuffers für die Kupplung eines Kraftwagens. Fig. 1 zeigt die allgemeine Anordnung, Fig. 2 den Längsschnitt, Fig. 3 und 4 zwei verschiedene Querschnitte, Fig. 5 die Ansieht eines Teiles der inneren Hülsenmantelfläche in aufgerollt gedachteVn Zustand. Zwischen der Kupplungsscheibe α und dem Wechselgetriebe b ist der Puffer c eingeschaltet. Die Getriebewelle d läuft in die Spindel e aus, welche in der mit der Kupplungswelle f fest verbundenen Hülse g drehbar, aber nicht ver-
schiebbar, öldicht gelagert ist. Auf der Spindel . sitzt die Mutter h, welche mit drei seitlichen Ansätzen in entsprechenden Nuten der Hülse in der Längsrichtung gleitet. An der Hülse sind drei Aussparungen i angebracht, welche im Querschnitt allmählich von dem einen Pufferende nach dem andern abnehmen. Beim Kuppeln der ruhenden Hülse mit dem laufenden Motor wird die Hülse plötzlich in Drehung versetzt, die Mutter gleitet aus ihrer Grundstellung von dem einen Pufferende anfangs schnell, dann immer langsamer gegen das andere Ende vor, die Spindel beginnt sich zuerst langsam, dann immer schneller zu drehen, so daß weder auf den Motor noch auf die Wellenleitung irgendwelche erheblichen Stöße einwirken und sich der Kraftwagen langsam in Bewegung setzt. Sobald die Mutter am Ende des Puffers angelangt ist, haben Hülse und Spindel gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit und bilden gewissermaßen nur noch ein einziges Stück. Wird der Motor ausgekuppelt, so wirkt die Spindel als der antreibende Teil; aus diesem Grunde rückt die Mutter in ihre Grundstellung zurück, so daß der Puffer sofort wieder betriebsbereit ist. Zur Dämpfung des Anschlages der Mutter bei ihrer Grundstellung liegt die größte Breite der Aussparungen kurz vor dem Pufferende. Das Zurückgehen der Mutter kann auch auf andere Weise, z. B. durch eine Vorholfeder oder durch eine beim Auskuppeln auf die Hülse schwach wirkende Bremse veranlaßt bzw. beschleunigt werden; zu gleichem Zweck kann man die Räume vor und hinter der Mutter durch beliebig, z. B. in der Mutter angeord-
nete besondere -Kanäle verbinden, deren Ventile sich nur beim Rückwärtsgang der Mutter öffnen.
An dem Wesen der Erfindung wird nichts geändert, wenn man die Grundstellung der Mutter und damit den größten Querschnitt der Aussparungen nach der Mitte des Puffers legt, um ihn für beide Drehrichtungen wirksam zu machen, oder wenn man unbeschadet
ίο der Aussparungen die Mutter auch mit der Hülse durch ein Gewinde verbindet, um die Verdrehungsgrenzen zwischen Spindel und Hülse zu erweitern, oder wenn man statt einer Mutter zwei anordnet, die sich auf zwei von der Puffermitte ausgehenden, gleichen aber entgegengesetzt gerichteten Gewinden gegeneinander bzw. voneinander weg bewegen, um die achsialen Druck- und Zugbeanspruchungen innerhalb der Hülse und Spindel selbst aufzuheben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wellenkupplung mit in einer Hülse gelagerter Spindel, deren Mutter in dieser Hülse längsverschiebbar und mit einer Puffervorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Puffervorrichtung als Flüssigkeitsbremse in der Weise aus-• gebildet ist, daß die Vorwärtsbewegung der Mutter bei der Verdrehung von Spindel und Hülse gegeneinander durch den mit/ der Vorwärtsbewegung wachsenden Druck einer Flüssigkeit allmählich gehemmt wird. . . '
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086496B (de) * 1955-09-17 1960-08-04 Emil Stache Elastische Wellenkupplung
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US5380331A (en) * 1990-04-11 1995-01-10 Mikhail; W. E. Michael Method for performing knee surgery and retractors for use therein

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