DE2162017A1 - !Codiervorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf einem Magnetband - Google Patents

!Codiervorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf einem Magnetband

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Tsuneharu Shimosuwa Nagano; Sasaki Michihiko Okaya Nagano; Tatsuno Masanori; Demachi Toshiaki; Shimosuwa Nagano; Hatakoshi Osamu; Miyauchi Shigeru; Amemiya Susumu; Suwa Nagano; Hashizume (Japan)
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2162017 Patentanwalt Dipl.-Phys. Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84 62
B 5459
HmOMICHI TAKAHASHI
of c/o KABUSHIKI KAISHA SANKYO SEIKI SEISAKUSHO Tokyo Office of 17-2, 1-Chome, Shinbashi, Minato-Ku, TOKYO / JAPAN
Kodiervorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf einem Magnetband
Die Erfindung betrifft eine Kodiervorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf einem Magnetband. Eine solche Datenkodiervorrichtung ist von besonderem Nutzen beim Kodieren von Daten mit numerischer Information u.dgl., wenn diese Daten auf einem Magnetband aufgezeichnet werden sollen.
Bisher war es üblich, wenn Daten mit numerischer Information u.dgl. unter Verwendung einer Telefonleitung o.dgl. übermittelt wurden, die Trägerwelle
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durch Datensignale zu modulieren und die modulierte Trägerwelle der Telefonleitung oder einem anderen Übertragungssystem einzugeben. Die Anwendung des Übertragungssystems ist jedoch nachteilig, da sich aufgrund verschiedener im System erzeugter Geräusche Irrtümer hinsichtlich der Daten ergeben.
Andererseits wurde ein Datenübertragungs- und -empfangssystem vorgeschlagen, bei dem Daten von numerischer Information u. dgl. kodiert und auf einem als Aufzeichnungsmittel verwendeten Magnetband aufgezeichnet werden. Die auf dem Magnetband kodierten Daten werden unter Verwendung einer Telefonleitung oder eines anderen Übertragungssystems automatisch auf ein Magnetband auf der Empfängerseite übertragen, und die Daten auf dem Magnetband auf der Empfängerseite werden durch einen Dekodierer und einen Fernschreiber bzw. eine Schreibmaschine reproduziert und gedruckt. Durch die Verwendung dieses Systems werden die zuvor erwähnten Nachteile des bekannten Systems zur Übertragung von Daten mittels einer Telefonleitung o. dgl. beseitigt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kodiervorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf einem Magnetband zu schaffen, die bei dem zuvor erwähnten Datenübertragungs- und -empfangssystem von besonderem Vorteil ist.
Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer Datenkodiervorrichtung, die von besonderem Vorteil beim direkten Einspeisen reproduzierter Signale von auf einem Magnetband aufgezeichneten Daten in eine Telefonleitung oder ein anderes Übertragungssystem und beim Empfangen und Aufzeichnen dieser Signale auf einem Magnetband auf Empfängerseite ist.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß Daten in einer Blockeinheit oder Daten aus beispielsweise acht Zeichen für jeden Block, die durch Betätigen
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eines Kodier kreises mittels Niederdrücken von Tasten einer Tastatur in binäre Ziffern eines 8-4-2-1 Kodes kodiert wurden, in Schieberegistern vom Reihensignaltyp eines Speicherkreises gespeichert werden. Gleichzeitig werden, da eine Bandstarttaste der Vorrichtung niedergedrückt wird, um ein Magnetband eines mit der Vorrichtung verbundenen Magnetbandaufzeichners in Bewegung zu setzen, durch eine Synchronsignalerzeugerschaltung Schiebeimpulse erzeugt, so daß die im Speicherkreis gespeicherten Datenzeichen nach und nach durch die Schiebeimpulse vom untersten Register in einen Ausgangssteuerkreis eingegeben werden. Im Ausgangssteuerkreis werden Ausgangstorimpulse von Oszillatoren, mit Schwingfrequenzen, die mit dem Gewicht des 8-4-2-1 Kode in Einklang gebracht wurden, gesteuert, und zwar durch die Beschaffenheit der Bits, d.h. der Informationseinheiten der Datenzeichen aus den verschiedenen Registern des Speicherkreises oder dadurch, ob die Bits 1 oder 0 darstellen, so daß die Datenzeichen synchron mit den von der Synchronsignalerzeugerschaltung kommenden Synchronsignalen auf dem Magnetband bzw. Tonband des Magnetbandaufnahmegerätes aufgezeichnet werden können, und zwar in Form von Signalimpulsen, die gemischte Frequenzen in Einklang mit den Ziffern jedes Zeichens aufweisen.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin eine Datenkodiervorrichtung, bei der Zwischenraumsignale automatisch auf einem Magnetband aufgezeichnet werden, wenn keine Datenzeichen aus einigen Registern des Speicherkreises zum Ausgangssteuerkreis aufgrund der Tatsache geliefert werden, daß die Anzahl der Datenzeichen in den Blockeinheiten, die durch Niederdrücken der Tasten der Tastatur kodiert wurden, oder die Anzahl der Register, die die Datenzeichen speichern, kleiner ist als die Speicherkapazität des Speicherkreises und einige Register keine Datenzeichen enthalten.
Wenn Daten in einer Blockeinheit auf einem Magnetband aufgezeichnet werden, ergeben sich Schwierigkeiten bei der Durchführung der synchronisier-
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ten Steuerung des Dekodierers; weiterhin tritt eine Verwirrung dann auf, wenn in dem Falle, daß aus einigen Registern keine Datenzeichen zu dem Ausgangssteuerkreis geliefert werden, keine Zwischenraumzeichen auf dem Magnetband aufgezeichnet werden. Wenn z.B. Daten eines Blocks mit einer kleineren Anzahl von aufzuzeichnenden Zeichen oder mit einer Registeranzahl, die kleiner als die normal aufgezeichnete ist, oder wenn Daten eines Blocks mit drei vollen und fünf leeren Registern aufgezeichnet werden, werden lediglich drei Zeichen in einem Zwischenraum aufgezeichnet, der ausreichend groß ist, um acht Zeichen aufzunehmen, und die Zeichen des nächsten Blockes werden aufgezeichnet, während der Zwischenraum auf dem Band, der den fünf Zeichen des vorhergehenden Blockes entspricht, leer bleibt. Hieraus ergibt sich, daß es unmöglich ist, die synchronisierte Steuerung des Dekodierers durchzuführen, wenn solche aufgezeichneten Daten reproduziert und dekodiert werden.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist es bisher üblich gewesen, Zwischenraumzeichen in den Registern des Speicherkreises, der keine Datenzeichen enthält, durch Niederdrücken der Zwischenraumzeichentaste der Tastatur zu speichern, so daß die Zwischenraumzeichen im Zwischenraum auf dem Magnetband aufgezeichnet werden können, das im anderen Fall keine Aufzeichnung beinhalten würde. Durch die Erfindung wird der zuvor erwähnte Nachteil dadurch vermieden, daß vom Ausgangssteuerkreis automatisch Zwischenraumzeichen an die Ausgangstorimpulse gegeben werden können, so daß sie auf dem Magnetband aufgezeichnet werden, wenn aus einigen Registern des Speicherkreises keine Datenzeichen geliefert werden; hierdurch ist es nicht mehr erforderlich, zum Einspeisen von Zwischenraumzeichen die Zwischenraumtaste der Tastatur niederzudrücken.
Gegenstand der Erfindung ist schließlich eine Datenkodiervorrichtung, deren elektrische Schaltkreise konstruktiv dadurch vereinfacht sind, daß die Taktimpulse der Synchronsignalerzeugerschaltung, die an den Speicherkreis
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geliefert werden, zur Durchführung der Steuerung der zeitlichen Abstimmung des Beginns der Bandbewegung und der Datenlieferung verwendet werden, so daß der zeitliche Abstand, der, für die Bandgeschwindigkeit zum Erreichen ihres normalen Wertes erforderlich ist, berücksichtigt werden kann, während ein Steuerzwischenraum oder eine Satzlücke (interrecord gap = IRG) zwischen die Blöcke der auf dem Magnetband aufzuzeichnenden Daten eingefügt wird. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es bisher üblich gewesen, eine Abstimmgatterschaltung o. dgl. zu verwenden. Bei der Erfindung ist die Verwendung dieser zusätzlichen Schaltung nicht erforderlich, wodurch sich eine kompakte Gesamtgröße der Datenkodiervorrichtung ergibt und die Kosten verringert werden.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Diese zeigt in:
Fig. IA die linke Hälfte eines Blockdiagramms der elektrischen Schaltkreise einer Ausführungsform der Kodiervorrichtung und '
Fig. IB die rechte Hälfte des Blockdiagramms gemäß Fig. IA;
Fig. 2 das elektrische Schaltbild einer Ausführungsform der Synchronsignalerzeugerschaltung der Dekodiervorrichtung;
Fig. 3 Wellenformen von Ausgangssignalen aus verschiedenen Schaltkreisen der Synchronsignalerzeugerschaltung gemäß Fig. 2;
Fig. 4 ein elektrisches Schaltbild einer Ausführungsform des Speicherkreises der Kodiervorrichtung;
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Fig. 5A die linke Hälfte eines elektrischen Blockdiagramms, das eine Ausführungsform der Bandtransportsteuerschaltung des mit der Kodiervorrichtung verbundenen Magnetbandaufnahmegerätes aufweist und
Fig. 5B die rechte Hälfte des Blockdiagramms gemäß Fig. 5A.
Die aus Fig. IA und IB ersichtliche Synchronsignalerzeugerschaltung 41 weist einen astabilen Multivibrator 42 auf, der Taktimpulse als Ausgangssignal erzeugt und dessen Tätigkeit von einer Flip-Flop-Schaltung FF31 gesteuert wird; die Schaltung 41 weist desweiteren eine Zählschaltung 43 auf, die die Taktimpulse zählt und acht Taktimpulse oder die erzeugten sechsten bis dreizehnten Taktimpulse zu einem Speicherkreis 47 und zu einem Ausgangssteuerkreis 49, wie dies noch beschrieben werden wird, als Synchronsignalimpulse bzw. als Schiebeimpulse liefert. Der Grund dafür, warum acht Taktimpulse als Synchronimpulse und Schiebeimpulse verwendet werden, liegt darin, daß die maximale Anzahl von Datenzeichen in jedem Block, die im Speicherkreis 47 gespeichert werden soll, auf acht eingestellt ist.
Wie schon erwähnt, arbeitet die Zählschaltung 43 derart, daß die sechsten bis dreizehnten Taktimpulse als Ausgangs signale ausgegeben werden, wogegen der erste bis fünfte Taktimpuls nicht ausgegeben wird, nachdem die Schaltung mit der Zählung der Taktimpulse begonnen hat. Diese Arbeitsweise der Zählschaltung 43 ist ein charakteristisches Merkmal der Erfindung, wodurch sich das folgende Ergebnis erzielen läßt: Aufgrund dieses Merkmals wird ein zeitlicher Abstand, der der Dauer von fünf Taktimpulsen entspricht, geschaffen, nachdem der Multivibrator 42 zur gleichen Zeit, wenn ein Bandbewegungsstartsignal erzeugt wird, mit der Erzeugung von Impulstakten beginnt und bevor aus der Zählschaltung 43 Schiebeimpulse als Ausgangssignale ausgegeben werden. Wenn man annimmt, daß die Dau-
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er jedes Taktimpulses 0,1 Sekunden beträgt, vergehen 0,5 Sekunden, bevor der erste Schiebeimpuls von der Zählschaltung 43 erzeugt wird, nachdem die Bewegung des Magnetbandes begonnen hat. Auf diese Weise kann zwischen den benachbarten Blöcken der auf dem Magnetband aufgezeichneten Daten ein Kontroll- bzw. Steuerabstand sichergestellt werden, und gleichzeitig kann die Bandgeschwindigkeit ihren normalen Betrag erreichen.
Die Ausbildung der Zählschaltung 43, deren Tätigkeit ein charakteristisches Merkmal der Erfindung ist, ist aus Fig. 2 ersichtlich; die Zählschaltung weist zur Zählung der Taktimpulse Trigger- bzw. Auslöse-Flip-Flops FF34 bis FF37 auf, die in vier Stufen angeordnet sind. Die Ausgangssignale einer Ausgangsklemme Q34 der ersten Flip-Flop-Stufe FF34, einer Ausgangsklemme Q36 der dritten Flip-Flop-Stufe FF36 und einer Ausgangsklemme Q37 der vierten Flip-Flop-Stufe FF37 werden zu einem NAND-Gatter ND41 geliefert, so daß dieses ein Ausgangssignal erzeugt. Ein am Ausgang des NAND-Gatters ND41 erscheinendes Abklingsignal wird durch ein OR-Gatter OR32 zu einer Flip-Flop-Schaltung FF38 übertragen, wodurch diese zurückgestellt und ein NAND-Gatter ND31 geschlossen wird. Zur gleichen Zeit wird das Abklingsignal durch die Inverter, d.h.Wechselrichter 130 und 129 und durch ein OR-Gatter OR33 zu den Flip-Flop-Schaltungen FF34 bis FF37 sowie zu der Flip-Flop-Schaltung FF31 an der Eingangsklemme der Schaltung 41 geleitet, so daß diese Flip-Flop-Schaltungen zurückgestellt werden und der Multivibrator 42 außer Betrieb gesetzt wird.
Andererseits werden Ausgangssignale, die an den Ausgangsklemmen Q34 und Q36 und am NAND-Gatter ND41 erscheinen, zu einem NAND-Gatter ND40 geliefert, so daß dieses ein Ausgangssignal erzeugt. Ein am Ausgang des NAND-Gatters ND40 erscheinendes Abklingsignal wird an die Flip-Flop-Schaltung FF38 geliefert, um diese einzustellen, so daß das NAND-Gatter ND31 geöffnet wird und die Ausgabe von Taktimpulsen aus der Zählschaltung 43 zuläßt.
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Wie sich anhand der aus Fig. 3 ersichtlichen Ausbildungsformen der Ausgangswellen ergibt, erscheint erst dann ein Abklingsignal am Ausgang des NAND-Gatters ND40, nachdem der fünfte Taktimpuls von dem Multivibrator 42 ein Abklingen zeigt. Aus diesem Grund werden der sechste und die folgenden Taktimpulse durch das NAND-Gatter ND31 ausgegeben. Nachdem dann der dreizehnte Taktimpuls ein Abklingen zeigt, erscheint am NAND-Gatter ND41 ein Abklingsignal, um die Flip-Flop-Schaltung FF38 zurückzustellen und das NAND-Gatter ND31 zu schließen. Zur gleichen Zeit wird der Multivibrator 42 außer Betrieb gesetzt.
Hieraus ergibt sich, daß es aufgrund der Dekodiervorrichtung gemäß der Erfindung möglich ist, Taktimpulse der Synchronsignalerzeugerschaltung zu verwenden, um die Abstimmsteuerung des Anfangs der Magnetbandbewegung und der Datenaufzeichnung auf dem Magnetband durchzuführen, ohne daß es erforderlich ist, eine zusätzliche Abstimmgatterschaltung o. dgl. zu verwenden. Dies trägt dazu bei, die Größe und Herstellungskosten der Kodiervorrichtung zu verringern.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist eine Alarmsignalerzeugerschaltung 44 zur Erzeugung eines Alarmsignals vorgesehen, das durch ein OR-Gatter OR31 und eine Klemme P53 an ein Bandaufnahmegerät TT geliefert wird und einen zur Warnung dienenden Summton erzeugt. Anhand der Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung wird erläutert, wann dieses Alarmsignal erzeugt wird. Eine Tastatur 45 zum Kodieren von Daten mittels Niederdrücken von Tasten weist Tasten für Zahlen (0 bis 9), für die Dezimalstelle ( . ), für das Einschalten (SI), für das Ausschalten (SO), für Abstandssignale (SPACE), für den Rücklauf (CAR), für den Zeilenvorschub und für die Tabulierung (TAB) auf.
46 bezeichnet einen Kodierkreis zum Kodieren von Ziffern oder Befehlsworten, die der Vorrichtung durch Niederdrücken der Tasten auf der Tastatur
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eingegeben werden. Bei der hier dargestellten und beschriebenen Ausführungsform werden diese Ziffern, die aufzuzeichnende Daten oder Befehlsworte darstellen, in binäre Ziffern eines Kodes P-8-4-2-1 kodiert, der aus einem gewöhnlichen Binärkode aus 8-4-2-1 und aus einem Paritätsbit P zur Durchführung einer Paritätskontrolle besteht. Der Kodierkreis 46 kann beispielsweise ein Diodenmatrixschaltkreis sein. Von den oben erwähnten Befehlsworten werden die Signale des (Wagen-) rücklaufs, des Zeilenvorschubs und der Tabulierung durch einen weiteren Kodierkreis 53 kodiert, der aus Fig. 4 ersichtlich ist und im folgenden beschrieben wird.
Mit 47 ist der oben beschriebene Speicherkreis bezeichnet, in dem die durch den Kodierkreis 46 in binäre Ziffern kodierten Datenzeichen in einer Blockeinheit gespeichert sind. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform weist ein Block acht Datenzeichen auf, so daß der Speicherkreis 47 Schieberegister des Serienzeichentyps aufweist, die ihrerseits jeweils acht Trigger-Flip-Flop-Schaltungen für jedes Bit des P-8-4-2-1 Kode, wie aus Fig. 4 ersichtlich, aufweisen. Wenn durch den Kodierkreis 46 ein Patenzeichensignal in den Speicherkreis 47 eingegeben wird, wird es durch einen Schiebeimpuls in das am weitesten links liegende Register eingespeichert und jedesmal, wenn ein Schiebeimpuls empfangen wird, um eine Stufe nach rechts verschoben. Die Schiebeimpulse werden von einem Einzelschußmultivibrator OSMIl ausgegeben. Das bedeutet, daß jedesmal, wenn eine Taste auf der Tastatur 45 niedergedrückt wird, ein Abklingsignal am Ausgang einer Klemme QIl des Kodierkreises 46 erscheint und daß dieses Abklingsignal durch die Inverter 132 und 33 dem Einzelschußmultivibrator OSMIl eingegeben wird. Dadurch wird der Einzelschußmultivibrator OSMIl veranlaßt, ein Ausgangssignal zu erzeugen, das als Schiebeimpuls durch ein NOR-Gatter NR32 an einen Speicherkreis 47 geliefert wird. Es ist nicht erforderlich, hier im einzelnen zu erklären, daß die Schiebeimpulse zur Ausgabe der im Speicherkreis 47 gespeicherten Datenzeichen von der zuvor erwähnten Synchronsignalerzeugerschaltung 41 geliefert werden.
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- ίο -
48 bezeichnet eine Sicht- bzw. Anzeigevorrichtung zur Anzeige der Menge der im Speicherkreis 47 gespeicherten Daten. Außer der Anzeige der Füllung des Speicherkreises 47 zeigt die Anzeigevorrichtung außerdem an, daß der Speicherkreis bezüglich seiner Speicherkapazität voll ist, ob ein- oder ausgeschaltet ist und ob es möglich ist, der Kodiervorrichtung mittels Niederdrücken von Tasten der Tastatur Daten einzugeben.
Mit 49 ist der Ausgangssteuerkreis bezeichnet, der ein charakteristisches Merkmal der Erfindung ist und fünf NOR-Gatter NR34 bis NR38 aufweist, deren eine Eingangsklemme jeweils mit der entsprechenden Ausgangsklemme der Register für die Bits des P-8-4-2-1 Kode des Speicher kreises 47 verbunden ist; der Ausgangssteuerkreis 49 weist weiterhin ein NAND-Gatter ND34 auf, das Ausgangssignale von den Registern für die Bits des P-8-4-2-1 Kode als Eingang empfängt und gleichzeitig sein Ausgangs signal an die andere Eingangsklemme der NOR-Gatter NR34 bis NR38 liefert; schließlich weist der Ausgangssteuerkreis 49 noch fünf NAND-Gatter ND35 bis ND39 auf, die als einen Eingang Ausgangssignale der NOR-Gatter NR34 bis NR38 und als anderen Eingang ein Synchronsignal von der Synchronsignalerzeugerschaltung 41 empfangen. Gemäß der Erfindung wird eine Ausgangsgattereiririchtung 50 einer Oszillatorschaltung, d.h. eines Schwingkreises 51, der Oszillatoren aufweist, deren Schwingfrequenzen sich in Einklang mit dem Gewicht des P-8:4-2-l Kode befinden, durch den Zustand des Ausgangs (d.h.ob "1" oder 11O") der NAND-Gatter ND35 bis ND39 gesteuert.
Jedes Gatter der Ausgangsgattereinrichtung 50 kann beispielsweise ein Transistor des NPN-Typs sein, dessen Emitter geerdet ist. Die Basis des Transistors ist mit dem Ausgangsende jedes NAND-Gatters ND35 bis ND39 verbunden, und der Kollektor des Transistors ist mit dem Ausgangsende jedes Oszillators des Schwingkreises 51 verbunden. Gleichzeitig sind die Kollektoren der Transistoren untereinander mittels einer nicht dargestellten Reihenschaltung aus einem Widerstand mit hohem Widerstandswert und einem
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Kondensator verbunden, so daß die Ausgangsgattereinrichtung 50 über eine Ausgangsklemme P59 an eine Aufnahmeschaltung eines Magnetbandaufnahmegerätes TT angeschlossen ist.
Die Schwingfrequenzen der Oszillatoren des Schwingkreises 51 sind in Einklang mit dem Gewicht des P-8-4-2-1 Kode gebracht, so daß fP=1615 Hz, f8=1445 Hz, f4=1275 Hz, f 2=1105 Hz und fl= 935 Hz. Wenn daher das in dem am weitesten rechts liegenden Register des Speicherkreises 47 gespeicherte Datenzeichen in Dezimalschreibweise 3 beträgt, wird es gemäß dem P-8-4-2-1 Kode in der Form der binären Ziffern (10011) gespeichert. Wenn dieses Datenzeichen durch einen Schiebeimpuls dem Ausgangssteuerkreis 49 eingegeben wird, werden die binären Ziffern (10.011) in der Form (01100) eingegeben, da der Ausgang des Speicherkreises 47, wie aus Fig. 4 ersichtlich, über die auf der O-Seite gelegenen Ausgangsklemmen des am weitesten rechts liegenden Registers des Speicherkreises 47 erfolgt.
Die NOR-Gatter NR34, NR37 und NR38 empfangen Signale, die 0 darstellen; ein Anstiegssignal erscheint am Ausgang jedes dieser NOR-Gatter und wird den NAND-Gattern ND35, ND38 und ND39 eingegeben. Zu dieser Zeit wird diesen NAND-Gattern ein Synchronsignalimpuls eingegeben, so daß am Ausgang jedes dieser NAND-Gatter ein Abklingsignal erscheint. Daher werden die Transistoren der Ausgangsgattereinrichtung 50, die an die NAND-Gatter ND35, ND38 und ND39 angeschlossen sind, außer Betrieb gesetzt, so daß die Schwingungsausgänge fP, f2 und fl der an diese Transistoren angeschlossenen Oszillatoren über eine gemeinsame Ausgangsklemme und die Klemme 59 dem Bandaufnahmegerät als ein Signal mit aus fP, f2 und fl gemischten Frequenzen eingegeben werden.
Die NOR-Gatter NR35 und NR36 empfangen die Ziffer 1 darstellende Signale, und ein Abklingsignal erscheint am Ausgang jedes dieser Gatter, so daß am ' Ausgang jedes der NAND-Gatter ND36 und ND37, entsprechend den NOR-
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Gattern NR35 bzw. NR36, ebenfalls ein Abklingsignal erscheint und jeweils den entsprechenden Transistor der Ausgangsgattereinrichtung 50 einschaltet. Daher sind die Schwingungsausgänge f8 und f4 der mit diesen Transistoren verbundenen Oszillatoren geerdet und erscheinen nicht an ihren Ausgangsklemmen.
Aus dem zuvor Beschriebenen ergibt sich, daß gemäß der Erfindung ein Datenzeichen in den Registern des Speicherkreises 47 in Form von binären Ziffern des P-8-4-2-1 Kodes gespeichert wird und daß allein die Kodebits 1 (oder 0) aus dem Speicherkreis 47 ausgegeben werden und ein Signal aus gemischten Frequenzen bilden, die in Einklang mit dem Gewicht des P-8-4-2-1 Kodes eingestellte Frequenzen aufweisen. Dieses Signal aus gemischten Frequenzen wird auf dem Magnetband als Signal aufgezeichnet, das synchron zu einem Synchronsignal ist.
Von dem Speicherkreis 47 ausgegebene Ausgangssignale (Datenzeichensignale) werden auch in das NAND-Gatter ND34 eingegeben, in das alle diese Signale gleichzeitig eingegeben werden. Wenn sich jedoch unter diesen Ausgangssignalen ein Signal befindet, das die Ziffer 0 darstellt, so erscheint an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34 ein Anstiegssignal, das die NOR-Gatter NR34 bis NR38 nicht beeinflußt.
Falls ein Block beispielsweise lediglich vier Datenzeichen aufweist, obwohl die Speicherkapazität des Speicherkreises 47 acht Datenzeichen für jeden Block beträgt, werden die Datensignale in vier Registern, beginnend mit dem am weitesten links liegenden Register, gespeichert, wogegen die restlichen Register oder vier Register leer bleiben und in dem Zustand verbleiben, in dem sie zurückgestellt bzw. gelöscht sind. Wenn in diesem Zustand dem Speicherkreis 47 ein Schiebeimpuls eingegeben wird, wird an der Ausgangsklemme jedes leeren Registers ein Signal (Hill) ausgegeben. Wenn dieses Signal (Hill) direkt den NOR-Gattern NR34 bis NR38
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eingegeben wird, erscheint an der Ausgangsklemme jedes dieser NOR-Gatter ein Abklingsignal. Das (lllll)-Signal wird auch dem NAND-Gatter ND34 eingegeben, weswegen an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34 ein Abklingsignal erscheint, aufgrund dessen an den Ausgangsklemmen aller NOR-Gatter NR34 bis NR38 Anstiegssignale erscheinen.
Die an den Ausgangsklemmen der NOR-Gatter NR34 bis NR38 erscheinenden Anstiegssignale werden gleichzeitig zusammen mit einem Synchronsignal zu den NAND-Gattern ND35 bis ND39 geleitet, wodurch an den Ausgangsklemmen aller NAND-Gatter ND35 bis ND39 Abklingsignale erscheinen, durch die alle Transistoren der Ausgangsgattereinrichtung 50 ausgeschaltet werden. Die Frequenzausgänge fP,f8, f4, f2 und fl aller Oszillatoren des Schwingkreises 51, die sich jeweils in Einklang mit dem Gewicht des P-8-4-2-1 Kode befinden, erscheinen daher an den Ausgangsklemmen der Ausgangsgattereinrichtung 50 und werden als Zwischenraum- oder Abstandssignal aus gemischten Frequenzen zum Bandaufnahmegerät geleitet.
Hieraus ergibt sich, daß es, falls die Anzahl der Eingangsdatenzeichen irgendeines Blockes kleiner ist als die richtige Anzahl, nicht erforderlich ist, dem Bandaufnahmegerät durch Niederdrücken einer Taste der Tastatur ein Zwischenraumzeichen (Hill) einzugeben, wenn aus den leeren Registern des Speicherkreises keine Datenzeichensignale ausgegeben werden. Vielmehr wird gemäß der Erfindung durch den Ausgangssteuerkreis 49 automatisch ein Zwischenraumzeichen gebildet und als Zwischenraumzei. chen mit aus allen Frequenzen fP, f8, f4, f2 und f 1 gemischten Frequenzen kodiert, das auf dem Magnetband aufgezeichnet wird.
Falls der Wunsch besteht, einen beliebigen Block aus Datenzeichen auf dem Magnetband mit einer beliebigen Anzahl von zwischen bestimmten Datenzeichen angeordneten Zwischenräumen aufzuzeichnen und diesen einen Block mit einer gewünschten darin vorgesehenen Anzahl von ZwI-
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schenräumen zu drucken, so muß lediglich die Zwischenraumzeichen-Taste der Tastatur 45 niedergedrückt werden, so daß entsprechend den auf dem Magnetband gewünschten Zwischenräumen ein Zwischenraumzeichen (Hill) in jedem der Register gespeichert wird.
Bei der hier dargestellten und beschriebenen Ausführungsform wird das Ausgangssignal des NAND-Gatters ND34 allen NOR-Gattern NR34 bis NR38 eingegeben, da das Zwischenraumzeichen (Hill) verwendet wird. Selbstverständlich können jedoch eines oder mehrere dieser NOR-Gatter, denen das Ausgangssignal des NAND-Gatters ND34 eingegeben wird, in Abhängigkeit davon abgewandelt werden, welches Zwischenräumzeichen ausgewählt wird. Wenn beispielsweise ein Zwischenraumzeichen (10000) in Binärkodeform verwendet wird, wird das Ausgangssignal des NAND-Gatters NO34 lediglich dem NOR-Gatter NR34 eingegeben.
Wenn die Zwischenraum-Taste der Tastatur niedergedrückt wird, erscheint an der Ausgangsklemme des Speicherkreises 47 ein Zwischenraumzeichen (00000) in Binärkodeform, so daß an den Ausgängen aller NOR-Gatter NR34 bis NR38 Anstiegssignale erscheinen. Es wiederholt sich daher der zuvor beschriebene Vorgang, durch den dem Bandaufnahmegerät ein Zwischenraumzeichen mit aus den Frequenzen f P, f 8, f4, f2 und f 1 gemischten Frequenzen zugeleitet wird.
Wie aus Fig. IA und IB ersichtlich, ist ein Tastensperr schaltkreis 52 vorgesehen, mittels dem das unbeabsichtigte Niederdrücken von Tasten verhindert wird, wenn die Aufnahme über ein Mikrophon des Bandgerätes erfolgt.
Wenn zur Aufnahme über ein Mikrophon in das Magnetbandgerät eine Mikrophonbuchse eingesetzt wird, wird ein die Ziffer 0 darstellendes Signal vom Magnetbandgerät aus in eine Anschlußklemme P56 eingegeben, wo-
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durch die Eingangsklemmen aller Tasten der Tastatur 45 über die Inverter 135 und 136 sowie ein NOR-Gatter NR36 ein die Ziffer 1 darstellendes Signal erzeugen. Auf diese Art und Weise wird das unbeabsichtige Niederdrücken einer Taste, wenn die Aufnahme über ein Mikrophon durchgeführt wird, verhindert, da vom Kodierkreis 46, selbst wenn eine Taste niedergedrückt wird, keinerlei Ausgangs signal erzeugt wird, sofern an den Eingangsklemmen der Tasten ein die Ziffer 1 darstellendes Signal erzeugt wird. Wenn in das Magnetbandgerät keine Mikrophonbuchse eingesetzt ist, wird ein die Ziffer 1 darstellendes Signal an die Anschlußklemme P56 gegeben, und das Niederdrücken der Tasten ist möglich, da die Eingangsklemmen der Tasten ein die Ziffer 0 darstellendes Signal erzeugen.
Wie schon erwähnt, werden die Befehlsworte für (Wagen-)Rücklauf, Zeilenvorschub und Tabulierung durch den aus Fig. 4 ersichtlichen Kodierkreis 53, der im Kodierkreis 46 vorgesehen ist, in binäre Ziffern umgewandelt; das sodann in Binärkodeform vorliegende Befehlswort wird über eine Eingangsklemme eines AND-Gatters AND31 direkt in dem am weitesten rechts liegenden Register des Speicherkreises 47 gespeichert.. Wenn jedoch andere Datenzeichen im Speicherkreis 47 gespeichert sind, wird der anderen Eingangsklemme des AND-Gatters AND31 ein die Ziffer 0 darstellendes Signal eingegeben, so daß das Gatter nicht geöffnet und das in Binärkodeform vorliegende Befehlswort nicht im Speicherkreis 47 gespeichert wird.
D.h., selbst wenn die Anzahl der im Speicherkreis 47 gespeicherten Datenzeichen lediglich 1 beträgt, daß ein Abklingsignal, das dann an der Klemme QIl des Kodierkreises 46 erscheint, wenn dies Datenzeichen in den Speicherkreis 47 eingeleitet wird, über die Inverter 132 und 133 eine ■Flip-Flop-Schaltung FF32 einschaltet, wodurch an einer Ausgangsklemme auf der O-Seite der Flip-Flop-Schaltung FF32 ein Abklingsignal erscheint, so daß das AND-Gatter AND31 geschlossen bleibt, da der Ausgang der
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Flip-Flop-Schaltung FF34 einer der Eingänge des AND-Gatters AND31 ist.
Wenn alle im Speicherkreis 47 enthaltenen Datenzeichen entnommen worden sind, wird der Flip-Flop-Schaltung FF32 von der Zählschaltung 43 zur Löschung ein Rückstell- bzw. Löschsignal eingegeben, wodurch auf derO-Seite am Ausgang der Flip-Flop-Schaltung FF32 ein Anstiegssignal erscheint, aufgrund dessen im Speicherkreis 47 ein Befehlswort, beispielsweise Rücklauf, Zeilenvorschub oder Tabulierung gespeichert werden kann.
Wenn andererseits eine Taste der Tastatur 45 mit dem Ziel niedergedrückt wird, ein weiteres Datenzeichen in den Speicherkreis 47 einzugeben und in diesem zu speichern, nachdem ein Rücklauf- oder Tabulierungssignal in dem am weitesten rechts liegenden Register des Speicherkreises 47 gespeichert ist, so ist es nicht möglich, dieses Datenzeichen im Speicherkreis 47 zu speichern, da von dem Einzelschußmultivibrator OSMIl kein Schiebeimpuls erzeugt wird. Im einzelnen bedeutet dies, daß, wenn beispielsweise ein Wagenrücklauf signal in Binärkodeform (01101) oder ein Tabulierungssignal in Binärkodeform (11100) in dem am weitesten rechts liegenden Register im Speicherkreis 47 gespeichert ist, in jeder Ausgangsklemme des am weitesten rechts liegenden Registers des Speicherkreises 47 ein Umkehrsignal (10010) oder (00011) erzeugt wird, so daß ein an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34, an das alle Ausgänge des am weitesten rechts liegenden Registers gleichzeitig angeschlossen sind, erscheinendes Abklingsignal in ein Anstiegs signal umgewandelt wird. Dieses Anstiegssignal wird durch einen Inverter 139, durch das NOR-Gatter NR31 und durch den Inverter 134 geleitet und in Form eines Abklingsignales einem Rückstell- bzw. Löschanschluß des Einzelschußmultivibrators OSMIl zugeleitet.
Aus diesem Grund wird am Ausgang des NAND-Gatters ND34 ein Anstiegs-
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signal erzeugt, bis das im Speicherkreis 47 gespeicherte Rücklauf- bzw. Tabulierungssignal dem Ausgangssteuerkreis 49 mittels eines Schiebeimpulses eingegeben ist. Selbst wenn daher mittels Niederdrücken einer Taste der Tastatur 45 ein weiteres Datenzeichen durch den Kodierkreis kodiert wird, während das Anstiegssignal am Ausgang des NAND-Gatters ND34 erzeugt wird, wird kein Schiebeimpuls erzeugt, da der Einzelschußmultivibrator OSMIl in der Betriebsstellung bleibt, so daß dieses in Kodeform vorliegende Datenzeichen nicht im Speicherkreis 47 gespeichert werden kann.
Erfindungsgemäß wird ein Wagenrücklauf-, Zeilenvorschub- oder Tabulierungssignal direkt in das am weitesten rechts liegende Register des Speicherkreises 47 eingegeben und gespeichert, und es ist nicht möglich, im Speicherkreis 47 ein weiteres Datenzeichen zu speichern, wenn das zuvor erwähnte Befehlssignal schon auf die erwähnte Art und Weise im Speicher gespeichert ist. Wenn umgekehrt ein Datenzeichen im Speicherkreis 47 gespeichert ist, ist es nicht möglich, ein Rücklauf-, Zeilenvorschub- oder Tabulierungssignal zu speichern, bis das im Speicherkreis 47 gespeicherte Datenzeichen herausgenommen ist. Aufgrund des beschriebenen Erfindungsmerkmals wird das Problem beseitigt, das darin liegt zu vermeiden, daß schon der nächste Block aus Datenzeichen in den Schreiber eingegeben wird, während noch der Rücklauf j Zeilenvorschub oder das Überführen in eine Tabulierungseinstellung erfolgt, da der jeweilige eben erwähnte Vorgang Zeit kostet.
Wenn aufgrund des oben erwähnten Vorganges auf dem Magnetband ein Rücklauf-, Zeilenvorschub- oder Tabulierungssignal aufgezeichnet ist, verstreicht, nachdem dieser Befehl ausgegeben bzw. ausgelesen ist, ein Zeitraum, der wenigstens einen Zeitraum, der sieben Zeichen eines Blockes - ausgenommen den Zeichen für das Rücklauf-, Zeilenvorschub- oder Tabulierungssignal - entspricht, und einen Zeitraum von 0,4 Sekun-
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den für die Bandbewegung umfaßt, damit diese ihren normalen Betrag erreicht. Aus diesem Grund ist es möglich, den Rücklauf, Zeilenvorschub oder das Überführen in die Tabulierungseinstellung zufriedenstellend durchzuführen, bevor die Datenzeichen des nächsten Blockes reproduziert und ausgegeben bzw. ausgelesen werden.
Die vorstehende Beschreibung befaßte sich mit der Ausbildung und Funktion der hauptsächlichen Schaltkreise der Kodiervorrichtung gemäß der Erfindung. Im folgenden wird nunmehr die Arbeitsweise der Dekodiervorrichtung insgesamt beschrieben.
Die Kodiervorrichtung CO gemäß der Erfindung ist an das aus Fig. 5 teilweise ersichtliche Magnetbandaufnahmegerät TT angeschlossen. Durch das Niederdrücken einer Aufnahmetaste (REC) des Aufnahmegerätes TT wird diesem und der Kodiervorrichtung CO Strom zugeführt, und zur gleichen Zeit liefert eine Löschschaltung 7 ein Löschsignal an eine aus Fig. IA ersichtliche Anschlußklemme P52, so daß die Flip-Flop-Schaltung FF31 der Synchronsignalerzeugerschaltung 41, die Zählschaltung 43, die Flip-Flop-Schaltung FF32 und der Speicherkreis 47 zurückgestellt bzw. gelöscht werden.
Nunmehr werden die Tasten der Tastatur 45 betätigt, um der Kodiervorrichtung CO Datenzeichen eines Blockes einzugeben. Jedes Zeichen wird durch den Kodierkreis 46 in binäre Ziffern kodiert, und zur gleichen Zeit wird jedesmal dann, wenn eine Taste niedergedrückt wird, an der Anschlußklemme QIl des Kodierkreises 46 ein Abklingsignal erzeugt, das über die Inverter 132 und 133 dem Einzelschußmultivibrator OSMIl als Eingang zugeleitet wird. Der Einzelschußmultivibrator OSMIl erzeugt negative Impulse, die dem Speicherkreis 47 über das NOR-Gatter NR32 als Schiebeimpulse zugeleitet werden. Aus diesem Grund werden die in Binärkodeform vorliegenden Datenzeichen nach und nach in den Registern des Speicherkreises 47 gespeichert.
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Wenn die Anzahl der im Speicherkreis 47 gespeicherten Datenzeichen entsprechend der Speicherkapazität acht erreicht, wird das erste Zeichen, das ursprünglich in das am weitesten links liegende Register des Speicherkreises 47 eingespeichert worden ist, nunmehr zu dem am weitesten rechts liegenden Register geschoben, so daß an jedem Ausgang des am weitesten rechts liegenden Registers ein die Ziffer 0 darstellendes Signal erscheint. Dadurch erscheint ein Anstiegssignal an der Ausgangsklemme des NAND-Gatters ND34, in das alle Ausgänge des am weitesten rechts liegenden Registers gleichzeitig als Eingänge eingeleitet werden. Dieses Anstiegssignal dient als Speicherbegrenzungssignal, das dem Einzelschußmultivibrator OSMIl zu dessen Rückstellung bzw. Löschung über den Inverter 139, das NOR-Gatter NR31 und den Inverter 131 zugeleitet wird. Aus diesem Grund erzeugt das weitere Niederdrücken von Tasten keine Schiebeimpulse vom Einzelschußmultivibrator OSMIl, wodurch das Speichern zusätzlicher Daten im Speicherkreis 47 verhindert wird. Darüber hinaus bewirkt das Speicherbegrenzungssignal, daß an der Ausgangsklemme des NOR-Gatters NR31 ein Anstiegssignal erscheint, und das Eingeben zusätzlicher Daten über die Speicherkapazität hinaus bewirkt, daß an der Klemme QIl des Kodierkreises 46 ein Abklingsignal erscheint, aufgrund dessen am Inverter 132 ein Anstiegssignal erscheint. Diese beiden Anstiegssignale werden gleichzeitig einem NAND-Gatter ND32 zugeführt und lassen an dessen Ausgang ein Anstiegssignal erscheinen. Dieses Anstiegssignal wird dem Magnetbandaufnahmegerät über das OR-Gatter 0R31 als Alarmsignal zugeführt, das über den Lautsprecher einen Summton erzeugt.
Wenn auf der Tastatur 45 eine Bandstarttaste TS niedergedrückt wird, nachdem die Datenzeichen eines Blockes auf die zuvor beschriebene Weise jn Binärzifferform im Speicherkreis 47 gespeichert sind, wird ein Schalter SW32 geschlossen und der Flip-Flop-Schaltung FF31 der Synchronsignalerzeugerschaltung 41 ein Einschaltsignal zugeleitet. Hierdurch werden vom astäbilen Multivibrator 42 zur Zählschaltung 43 hin Taktimpulse
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im Zyklus von 0,1 Sekunden erzeugt. Zur gleichen Zeit wird ein Anstiegssignal, das an der Ausgangsklemme auf der 1-Seite der Flip-Flop-Schaltung FF31 erscheint, einer aus Fig. 1 ersichtlichen Anschlußklemme P des Magnetbandaufnahmegerätes als Bandstartsignal zugeleitet, wodurch das Band in Bewegung versetzt wird.
Wenn nach dem Beginn der Bandbewegung 0, 5 Sekunden verstrichen sind, zählt die Zählschaltung 43 den vom astabilen Multivibrator 42 kommenden sechsten Taktimpuls, und die sechsten bis dreizehnten Impulse werden dem NAND-Gatter ND31 zugeleitet. Diese Taktimpulse und die vom astabilen Multivibrator 42 direkt gelieferten Taktimpulse werden gleichzeitig als Eingänge dem NAND-Gatter ND31, dessen Ausgänge dem Speicherkreis 47 als Schiebeimpulse zugeleitet werden, und als Synchronsignalimpulse über den Inverter 131 dem Ausgangssteuerkreis 49 zugeleitet.
Aus diesem Grund werden die im Speicherkreis 47 gespeicherten Datenzeichen eines Blockes durch die vorerwähnten acht Schiebeimpulse nach und nach dem Ausgangssteuerkreis 49 eingegeben. Dieser steuert die Gatte reinrichtung 50 des Schwingkreises 51 aufgrund der zuvor erwähnten Kontrollfunktion im Einklang mit dem Zustand des Ausganges jedes NAND-Gatters ND35 bis ND39, an welche die Synchronsignalimpulse geliefert werden, so daß die auf dem Magnetband aufzuzeichnenden Datenzeichen eines Blockes der Aufnahme schaltung des Magnetbandaufnahmegerätes über die Anschlußklemme F59 eingegeben werden, und zwar als Signalimpulse mit gemischten Frequenzen, entsprechend dem Zustand der Zeichenbits. Der für die aufzuzeichnenden Datenzeichen eines Blockes erforderliche Zeitabstand beträgt 0, 8 Sekunden oder entspricht der Zeit, in der acht Taktimpulse im Zyklus von 0,1 Sekunden erzeugt werden.
Nachdem die von der Zählschaltung 43 kommenden acht Taktimpulse vollständig eingespeist worden sind, wird in der Zählschaltung 43 ein Lösch-
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signal erzeugt, so daß nicht nur die Zählschaltung 43 selbst, sondern auch, wie schon erwähnt, die Flip-Flop-Schaltung FF31 zurückgestellt bzw. gelöscht wird; hierdurch wird der astabile Multivibrator 42 außer Betrieb gesetzt, und es erscheint auf der 1-Seite an der Ausgangsklemme der Flip-Flop-Schaltung FF31 ein Abklingsignal. Dadurch wird die Bandbewegung unterbrochen. Der Speicherkreis 47 wird ebenfalls gelöscht und hierdurch geräumt.
Wenn hinsichtlich der Datenzeichen des zweiten, dritten bis η-ten Blockes das Niederdrücken der Tasten sowie der Bandstarttaste TS wiederholt wird, wiederholt sich auch der zuvor erwähnte Zyklus bzw. Vorgang, so daß die Datenzeichen so vieler Blöcke wie erwünscht nach und nach auf dem Magnetband in Binärzifferform aufgezeichnet werden können.
Wie schon erwähnt, wird unmittelbar nach dem Betätigen der Taste eines Befehlswortes, beispielsweise Rücklauf, Zeilenvorschub oder Tabulierung, kein Datenzeichen im Speicherkreis 47 gespeichert, selbst wenn ein Datenzeichen durch Betätigen einer Taste der Dekodiervorrichtung CO eingegeben wird. Wenn ein Datenzeichen unabsichtlich durch Betätigen einer Taste. eingegeben wird, erscheint an der Anschlußklemme QIl ein Abklingsignal, wodurch an der Ausgangsklemme des Inverters 132 ein Anstiegssignal erscheint. Das Einspeichern eines Rücklauf-, Zeilenvorschub- oder Tabulierungssignals in das am weitesten rechts liegende Register des Speicherkreises 47 bewirkt, daß am NAND-Gatter ND34 ein Abklingsignal erscheint, aufgrund dessen am NAND-Gatter ND31 ein Anstiegssignal erscheint. Diese beiden Anstiegssignale werden dem NAND-Gatter ND32 gleichzeitig als Eingänge zugeleitet, wodurch dieses ein Abklingausgangssignal erzeugt, das über das OR-Gatter OR31 dem Bandaufnahmegerät zugeleitet wird, so daß dieses über den Lautsprecher ein Alarmsignal erzeugt.
Sofern umgekehrt unbeabsichtigt der Dekodiervorrichtung CO durch Betä-
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tigen der entsprechenden Taste ein Befehlswort eingegeben wird, wenn Datenzeichen eines Blockes im Speicherkreis 47 gespeichert sind, öffnet sich das AND-Gatter AND31 nicht, da auf der O-Seite an der Ausgangsklemme der Flip-Flop-Schaltung FF32 ein Abklingsignal erzeugt wird, so daß es, wie schon erwähnt, unmöglich ist, dieses Befehlswort im Speicherkreis 47 zu speichern. Das Betätigen einer Taste für ein Datenzeichen erzeugt an der Klemme QIl ein Abklingsignal, das über die Inverter 132 und 133 der Flip-Flop-Schaltung FF32 zugeleitet wird und diese einschaltet, wodurch sie auf der O-Seite an ihrer Ausgangsklemme ein Anstiegsausgangssignal erzeugt. Das Betätigen einer Taste für ein Befehlswort erzeugt an einer Klemme Q12 ein Anstiegsausgangssignal. Diese beiden Anstiegssignale werden einem NAND-Gatter ND33 zugeleitet, wodurch dieses ein Abklingausgangssignal erzeugt, das über das OR-Gatter OR31 dem Bandaufnahmegerät zugeleitet wird, so daß dieses ein Alarmsignal erzeugt.
Wenn eine Stopptaste des Bandaufnahmegerätes TT niedergedrückt wird, nachdem die Tasten der Datenzeichen aller aufzuzeichnenden Blöcke niedergedrückt worden sind, führt das Bandaufnahmegerät den gewünschten Datenaufzeichnungs-Beendigungsvorgang durch, d. h. es beendet die Datenaufzeichnung, und die Stromzufuhr zum Bandaufnahmegerät und zur Kodiervorrichtung wird unterbrochen.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Kodiervorrichtung CO in Verbindung mit der Tätigkeit einer aus Fig. 5 ersichtlichen Bandtransport- und Steuerschaltung des Bandaufnahmegerätes TT beschrieben. Wie schon erwähnt, wird durch das Niederdrücken der Aufnahmetaste REC des Bandaufnahmegerätes TT das Bandaufnahmegerät und die Kodiervorrichtung aufgrund der Tätigkeit von nicht dargestellten Relais unter Strom gesetzt, so daß ein Magnetbandantriebsmotor in Drehung versetzt wird. Zur gleichen Zeit wird ein Löschsignal Ro von einer Löschschaltung erzeugt, die eingeschaltet wird, wenn das Bandaufnahmegerät
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an die Stromquelle angeschlossen ist. Dieses Löschsignal Ro, das in der ersten Sekunde die Ziffer O und danach die Ziffer 1 darstellt, wird, wie schon erwähnt, zur Klemme P52 der Kodiervorrichtung geleitet. Der O-Teil des Löschsignales Ro bewirkt, daß ein NOR-Gatter NR6 ein Anstiegausgangssignal erzeugt, das über einen Tauchspulensteuerkreis PD3 zu einer Tauchspule PL3 geleitet wird, so daß diese 1 Sekunde lang, während der das Signal Ro die Ziffer O darstellt, in Tätigkeit gesetzt wird.
Die Tauchspule PL3 ist eine Auslösetauchspule zur Unterbrechung der Bandbewegung. Die Tauchspule PL3 wird, wenn dem Bandaufnahmegerät Strom zugeführt wird, zeitweise betätigt und sodann außer Betrieb gesetzt, damit sie für den Notfall betriebsbereit ist.
Das Niederdrücken der Aufnahmetaste REC bewegt ebenfalls einen Sehalter SWl von einem Kontakt a zu einem Kontakt b, wodurch eine Flip-Flop-Schaltung FF2 eingeschaltet und auf der Ql-Seite an ihrer Ausgangsklem me ein Anstiegsausgangssignal erzeugt, das als ein Eingang zu einem AND-Gatter ANDl geleitet wird. Andererseits bewirkt die Ausschaltung bzw. Löschung einer Flip-Flop-Schaltung FFl 1 Sekunde nach dem Niederdrücken der Aufnahmetaste REC, daß ein NOR-Gatter NRl ein Anstiegsausgangssignal erzeugt. Die Umwandlung des Löschsignals Ro in 1 und die Erzeugung eines Anstiegssignals am Kontakt a bewirkt, daß ein NOR-Gatter NR2 über einen Inverter 12 einen Anstiegssignalausgang erzeugt. Aufgrund dieser beiden Anstiegsausgangssignale erzeugt ein NAND-Gatter NDl ein Anstiegsausgangssignal, das dem AND-Gatter ANDl über ein NOR-Gatter NR3, den Inverter 18 und den Einzelschußmultivibrator OSMl als anderer Eingang zugeleitet wird. Dies betätigt über einen Taudspulensteuerkreis PDl eine Tauchspule PLl für den Bandtransport in Normalrichtung, wodurch das Band in Bewegung gesetzt wird.
Die Umwandlung des Löschsignals Ro von O in 1 betätigt ebenfalls eine
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Abstimmgatterschaltung 1. Nachdem ab dem Beginn der Tätigkeit der Abstimmgatterschaltung 1 eine Sekunde verstrichen ist, wird an einer Ausgangsklemme e 2 Sekunden lang ein Anstiegssignal erzeugt und über ein OR-Gatter OR2 in einen Inverter 19 eingegeben. Hierdurch erscheint an der Ausgangsklemme des Inverters 19 ein Abklingsignal, das einen Transistor TrI abschaltet. Aus diesem Grund wird ein Schwingungsausgang fo eines Zweisekundenoszillators 2 einem Aufnahmeverstärker eingegeben, so daß auf dem Band ein Aufnahmezeit-Kontrollsignal fο (im folgenden als fo-Signal bezeichnet) aufgezeichnet wird.
Wenn das Anstiegssignal nach einer Zeit von 3 Sekunden nach seinem Erscheinen verschwindet, wird an der Ausgangsklemme e ein Abklingsignal erzeugt. Dieses schaltet die Flip-Flop-Schaltung FFl ein, so daß die Auslösetauchspule PL3 über das NOR-Gatter NRl, NAND-Gatter NDl, NAND-Gatter ND2, NOR-Gatter NR5, den Inverter 110, den Einzelschußmultivibrator OSM2, das NOR-Gatter NR6 und den Tauchspulensteuerkreis PD3 betätigt wird und die Bandbewegung unterbricht.
Das nach einer Zeit von 3 Sekunden nach dem Arbeitsbeginn an der Ausgangsklemme e der Abstimmgatterschaltung 1 erzeugte Abklingsignal wird über einen Inverter 111 einem NOR-Gatter NR8 zugeleitet, wodurch dieses ein Abklingausgangssignal erzeugt und die Tätigkeit der Abstimmgatterschaltung 1 unterbricht. Aus diesem Grund wird das fo-Signal, nachdem eine Zeit von 1 Sekunde nach dem Ingangsetzen des Bandes verstrichen ist, 2 Sekunden lang auf dem Magnetband aufgezeichnet. Nach der Aufzeichnung des fo-Signals wird die Bandbewegung zeitweise unterbrochen.
Wenn die Datenzeichen Block für Block mittels Betätigen der Tasten der Kodiervorrichtung CO eingegeben werden und zu dieser Zeit, wie zuvor erwähnt, die Bandstarttaste TS niedergedrückt wird, wird ein Anstiegssignal von einer Klemme P51 der Kodiervorrichtung CO zu der aus Fig. 5
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ersichtlichen Klemme Pl geleitet und über einen Inverter 128, das NOR-Gatter NRl, NAND-Gatter NDl, NOR-Gatter NR3, den Inverter 18, den Einzelschußmultivibrator OSMl, das AND-Gatter ANDl und den Tauchspulensteuerkreis PDl einer Tauchspule PLl für die Bandbewegung in Normalrichtung zugeleitet, wodurch die Tauchspule PLl in Tätigkeit gesetzt wird und das Band wieder in Bewegung setzt.
Nachdem nach dem Bandstart eine Zeit von 0, 5 Sekunden verstrichen ist, werden die Datenzeichen eines Blockes in der durch den Kodierkreis kodierten Binärzifferform auf dem Magnetband aufgezeichnet.
Wenn die 0, 8 Sekunden lang durchgeführte Aufnahme beendet und die Flip-Flop-Schaltung FF31 gemäß Fig. 4 gelöscht ist, wird über die Klemme P51 an der Klemme Pl gemäß Fig. 5 ein Abklingausgangssignal erzeugt und über den Inverter 128, das NOR-Gatter NRl, NAND-Gatter NDl, NAND-Gatter ND2, NOR-Gatter NR5, den Inverter 110, Einzelschußmultivibrator OSM2 und den Tauchspulensteuerkreis PD3 der Auslösetauchs pule PL3 zugeleitet, wodurch diese in Betrieb gesetzt wird und die Bandbewegung unterbricht. Danach wird jedesmal, wenn Datenzeichen eines Blockes mittels Betätigung der Tasten in die Kodiervorrichtung CO eingegeben werden, der Zyklus aus Niederdrücken der Bandstarttaste TS, Starten der Bandbewegung, Aufnahme und Unterbrechen der Bandbewegung wiederholt.
Wenn nach der Beendigung der Aufnahme aller gewünschten Datenzeichen eine STOP -Taste niedergedrückt wird, wird ein Schalter SW5 betätigt und schaltet eine Flip-Flop-Schaltung FF3 ein, die an einer Ausgangsklemme auf der O-Seite ein Abklingausgangssignal erzeugt. Dieses wird über das NOR-Gatter NRl, das NAND-Gatter NDl, NOR-Gatter NR3, den Inverter 18, Einzelschußmultivibrator OSMl, das AND-Gatter ANDl und den Tauchspulensteuerkreis PDl der Tauchspule PLl für die Bandbewegung
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in Normalrichtung zugeleitet, wodurch die Tauchspule PLl betätigt wird und das Band in Bewegung setzt.
Andererseits werden ein Anstiegsausgangssignal, das an einer Ausgangsklemme auf der 1-Seite der Flip-Flop-Schaltung FF3 erzeugt wird, und ein Anstiegsausgangssignal, das an einer Klemme P4 erzeugt wird, wenn die aus Fig. 1 ersichtliche Flip-Flop-Schaltung FF32 zurückgestellt bzw. gelöscht ist, einem NAND-Gatter ND6 zugeleitet, wodurch dieses ein Abklingausgangssignal erzeugt, das die Abstimmgatterschaltung 1 betätigt, so daß an deren Ausgangsklemme e, wenn 1 Sekunde verstrichen ist, ein Anstiegssignal von 2 Sekunden Dauer erzeugt wird. Dieses Anstiegssignal bewirkt, daß der Schwingungsausgang fo des Oszillators 2 dem Aufnahmeverstärker eingegeben und auf dem Magnetband als Kontrollsignal fο aufgezeichnet wird, das nach Beendigung der Datenaufnahme verwendet wird.
Das an der Ausgangsklemme e erzeugte Anstiegssignal von 2 Sekunden Dauer wird nach 3 Sekunden in ein Abklingsignal umgewandelt, das über einen Inverter 111 dem NOR-Gatter NR8 zugeleitet wird. Zu dieser Zeit wird das Abklingausgangssignal, das, da die Flip-Flop-Schaltung FF3 eingeschaltet ist, am NAND-Gatter ND6 erzeugt wird, in das NOR-Gatter NR8 eingegeben, so daß am Ausgang des NOR-Gatters NR8 kontinuierlich ein Anstiegssignal erzeugt wird, obwohl an diese Stelle von der Ausgangsklemme e aus ein Abklingsignal geliefert wird. Aus diesem Grund wird die Abstimmgatterschaltung 1 nicht zurückgestellt bzw. gelöscht, und sie bleibt für eine Zeit von 6 Sekunden weiterhin in Betrieb. Nach 6 Sekunden wird ein Abklingausgangssignal an einer weiteren Ausgangsklemme f der Abstimmgatterschaltung 1 erzeugt, die so konstruiert ist, daß an dieser Stelle nach dem Beginn der Tätigkeit der Abstimmgattersehaltung 1 ein Anstiegssignal von 6 Sekunden Dauer erzeugt wird. Dieses Abklingsignal wird über ein NOR-Gatter NR5, einen Inverter 110, den Einzelschußmultivibrator OSM2, das NOR-Gatter NR6 und den Tauchspulensteuerkreis PR3
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der Auslösetauchspule PL3 zugeleitet, wodurch diese in Tätigkeit gesetzt wird und die Bandbewegung unterbricht.
Hieraus folgt, daß das Band, wenn die Stoptaste niedergedrückt wird, in Bewegung gesetzt und das fο-Signal 2 Sekunden lang aufgezeichnet wird, nachdem 1 Sekunde verstrichen ist. Danach, d.h. nachdem 3 Sekunden verstrichen sind, wird die Bandbewegung unterbrochen.
Wenn die Auslösetauchspule PL3, wie zuvor erwähnt, in Tätigkeit gesetzt oder durch ein Abklingen an der Vorderflanke eines negativen Impulses, der auf der O-Seite des Einzelschußmultivibrators OSM2 erzeugt worden ist, betätigt wird, wird die Tauchkolbenspule PL3 dann durch einen Anstieg an der Rückflanke des negativen Impulses außer Betrieb gesetzt. Gleichzeitig wird durch diesen Anstieg in einem AND-Gatter AND3 ein Anstiegsausgangssignal erzeugt, das zu einem Tauchspulensteuerkreis 4 geleitet wird, wodurch dieser eingeschaltet wird und eine Tastenauslösetauchspule PL4 betätigt; hierdurch wird die Aufnahmetaste REC ausgelöst und von ihrer unteren Stellung, in die sie anfänglich niedergedrückt war, in ihre obere Stellung zurückgestellt.
Die Folge davon ist, daß die gesamte Stromzufuhr zum Bandaufnahmegerät elektrisch unterbrochen und der Bandantriebsmotor außer Betrieb gesetzt wird. Gleichzeitig wird auch die Stromzufuhr zur Kodiervorrichtung elektrisch unterbrochen, so daß sie aufhört zu arbeiten.
Es besteht die Möglichkeit, daß die Stoptaste unbeabsichtigt gedrückt wird, obwohl noch Daten im Speicherkreis 47 gemäß Fig. 4 gespeichert sind. Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung vorgesehen, mittels der bei Niederdrücken der Stoptaste ein Bandstartsignal automatisch der !Codiervorrichtung eingegeben wird, so daß der zuvor erwähnte Stopvorgang • durchgeführt werden kann, nachdem alle im Speicherkreis 47 gespeicherten Daten aus dem Speicherkreis entfernt worden sind.
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D.h., wenn die Datenzeichen im Speicherkreis 47 der Kodiervorrichtung CO gespeichert sind, wird die aus Fig. 1 ersichtliche Flip-Flop-Schaltung FF32 eingeschaltet, und ein die Ziffer 0 darstellendes Signal wird an der aus Fig. 5 ersichtlichen Klemme P4 erzeugt, deren Eingang ein Ausgang auf der O-Seite der Flip-Flop-Schaltung FF32 ist. Selbst wenn daher die Stopptaste zum Einschalten der Flip-Flop-Schaltung FF3 in diesem Augenblick niedergedrückt wird, wird die Abstimmgatterschaltung 1 nicht in Tätigkeit gesetzt, da am Ausgang des NAND-Gatters ND6 ein Anstiegssignal erzeugt wird.
Andererseits wird durch das Niederdrücken der iStoptaste über einen Schalter SW5 ein Schalter SW6 geschlossen, wodurch das die Ziffer 0 darstellende Signal, das von der Kodiervorrichtung zu einer Klemme P4 geleitet wurde, als Bandstartsignal zu einer Klemme P55 der Kodiervorrichtung CO geleitet wird. Hierdurch wird die Flip-Flop-Schaltung FF31 der Synchronsignalerzeugerschaltung 41 eingeschaltet und erzeugt an ihrer Ausgangsklemme auf der 1-Seite ein Anstiegssignal, das, wie zuvor erwähnt, das Band in Bewegung setzt; der oben erwähnte Vorgang wird nun in der Kodiervorrichtung durchgeführt, so daß die im Speicherkreis 47 in Binärzifferf orm gespeicherten Datenzeichen auf dem Magnetband aufgezeichnet werden.
Nach der Beendigung der Aufnahme der Datenzeichen unterbricht das Ausschalten der Flip-Flop-Schaltung FF31 die Bandbewegung. Da auch die Flip-Flop-Schaltung FF32 der Kodier vor richtung CO ausgeschaltet wird, wird an ihrer Ausgangsklemme auf der O-Seite ein Anstiegssignal erzeugt, so daß in die Klemme P4 ein die Ziffer 1 darstellendes Signal eingegeben wird. Hierdurch erscheint am NAND-Gatter ND6 ein Abklingausgangssignal, so daß die Abstimmgatterschaltung 1 betätigt wird. Aus diesem Grund beendet das Band, wie schon erwähnt, seine Bewegung.
Die Kodiervorrichtung gemäß der Erfindung funktioniert wie vorstehend
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beschrieben. Einer ihrer Vorteile liegt darin, daß, selbst wenn im Speicherkreis ein leeres Register vorhanden ist, da die Anzahl der Datenzeichen unterhalb der Speicherkapazität des Speicherkreises liegt, in die leeren Register automatisch ein Zwischenraumzeichen eingegeben und der Ausgangsgattereinrichtung zugeleitet wird, so daß es nicht erforderlich ist, die Zwischenraumzeichentaste mit einer der Anzahl der leeren Register entsprechenden Häufigkeit zu drücken.
Bei der dargestellten und beschriebenen Ausführungsform ist der Speicherkreis 47 derart ausgebildet, daß seine Ausgänge über die Ausgangsklemmen auf der O-Seite des am weitesten rechts liegenden Registers erfolgen. Selbstverständlich können jedoch auch die Ausgänge des Speicherkreises über die Ausgangsklemmen auf der 1-Seite erfolgen. Wenn dies der Fall ist, sollten die NOR-Gatter NR34 bis NR38 des Ausgangssteuerkreises 49 durch OR-Gatter ersetzt werden; ebenso sollte anstelle eines NAND-Gatters ND34 ein OR-Gatter verwendet werden. Wenn der Ausgang dieses OR-Gatters über einen Inverter den die NOR-Gatter ersetzenden OR-Gattern als deren anderer Eingang zugeleitet wird, arbeitet der Ausgangssteuerkreis 49 auf die gleiche zuvor beschriebene Weise.
Die in Fig. 5 verwendeten Ausdrücke TMR und TMS bedeuten Übertragungsempfang bzw. Übertragungssendung.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    Iy Kodiervorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf einem Magnet- bzw. Tonband, gekennzeichnet durch einen Kodierkreis (46) zur Umwandlung von Datenzeichen in in Kodeform vorliegende Dezimalziffern, durch einen Speicherkreis (47), der Register zur in einer Blockeinheit erfolgenden Speicherung der durch den Kodierkreis kodierten Datenzeichen aufweist, und durch einen Ausgangssteuerkreis (49), mittels dessen eine Ausgangsgattereinrichtung (50) für einen Schwingkreis (51), der in Einklang mit dem Gewicht der in Kodeform vorliegenden Ziffern eingestellte Schwingfrequenzen aufweist, derart steuerbar ist, daß die Steuerung in Abhängigkeit des Zustandes der in Kodeform vorliegenden Ziffern der vom Speicherkreis gelieferten Datenzeichen durchführbar ist, so daß die Datenzeichen in ein Ausgangssignal aus gemischten Frequenzen umgewandelt werden, das nach und nach sowie fortlaufend auf dem Magnetband aufgezeichnet wird.
  2. 2. Kodiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangssteuerkreis (49) eine Gattereinrichtung aufweist, mittels der ein Zwischenraumzeichen erzeugbar und an die Ausgangsgatter einrichtung (50) des Schwingkreises (51) lieferbar ist, wenn an einem der Ausgänge des Speicherkreises (47) kein Datenzeichen in Kodeform erscheint.
  3. 3. Kodiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Synchronsignalerzeugerschaltung (41) zur Erzeugung von Schiebeimpulsen vorgesehen ist, die die in Kodeform vorliegenden Datenzeichen vom Speicherkreis (47) zum Ausgangssteuerkreis (49) leiten, und daß diese Schaltung (41) einen Multivibrator (42), der gleichzeitig mit dem aufgrund eines Bandstartsignales erfolgenden Bewegungsbeginn des Magnetbandes Taktimpulse erzeugt, eine Zählschaltung (43) zur Zählung der vom Multivibrator erzeugten Taktimpulse sowie eine Steuereinrichtung aufweist, mittels der die von der Zählschaltung gezählten Taktimpulse derart steuerbar sind, daß mehrere zu Beginn der Zählung vorhandene Taktimpulse nicht an den Speicherkreis weitergeleitet werden.
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    Lee
    rs e ι te
DE2162017A 1970-12-14 1971-12-14 Eingabe-, Steuer- und Codierschaltung für die Aufzeichnung digitaler Daten Expired DE2162017C3 (de)

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