DE2209901A1 - Vorrichtung zum beschicken von plattenpressen - Google Patents

Vorrichtung zum beschicken von plattenpressen

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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses
    • B27N3/22Charging or discharging

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Description

Andrejewski, Honke & Gesthuysen
Anwaltsakte: 38 585/Sch-
2209901 Patentanwälte
Diplom-Physiker Dr. Waiter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honke Diplom-Ingenieur Hans Dieter Gesthuysen
4300 Essen, den !5. Febr. Theaterplatz 3
Patent- und Hilfsgebrauchsmusteranmeldung
der Firma G. Siempelkamp & Co.
415 K r e fe Id, Siempelkampstr. 75
Vorrichtung zum Beschicken von Plattenpressen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschicken von Plattenpressen mit aus Spanplatten, Paserplatten oder dergleichen plus Vergütungsauflagen aufgebautem Preßgut (im Zuge der Herstellung von vergüteten Spanplatten, Faserplatten und dergleichen), bestehend aus neben Legetisch und Plattenpresse geführten, zwischen Legetisch und plattenpresse verfahrbaren
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Andrejewski, Honke & Gesthuysan, Patentanwälte, 4300 Essen, Tfrftajtejpjgfz
Beschickholmen sowie daran angeschlossenen Preßgutaufnahmen.
Bei einer bekannten Vorrichtung der beschriebenen Gattung (vgl. DT-AS 1 911 764) ist die Preßgutaufnahme ein Bandtablett, welches auf dem oder im Bereich des Legetisches mit dem Preßgut belegt wird, bei der Einfahrbewegung der Holme in die offene Plattenpresse einfährt und bei der Rückwärtsbewegung der Holme das Preßgut in der Plattenpresse ablegt. Das Bandtablett besteht aus einem Förderband mit entsprechendem Gestell, auf dem das Preßgut aufliegt, und welches bei der beschriebenen Rückzugsbewegung auf irgendeine Weise synchron zur Rückzugsbewegung angetrieben wird, so daß der beschriebene Ablegevorgang ohne Stauchung oder Zerrung oder sonstige Beschädigung des Preßgutes erfolgt. Das hat sich an sich bewährt, ist jedoch verbesserungsfähig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Beschicken von Plattenpressen mit Preßgut des beschriebenen Aufbaus zu schaffen, bei der ein Bandtablett nicht mehr erforderlich ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschicken von Plattenpressen mit aus Spanplatten, Faserplatten oder dergleichen plus Vergütungsauflagen aufgebautem Preßgut, bestehend aus neben Legetisch und Plattenpresse geführten, zwischen Legetisch und plattenpresse verfahrbaren Beschickholmen sowie daran angeschlossenen Preßgutaufnahmen. Die Erfindung besteht darin,
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ORtGJNAL INSPECTED
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daß die Preßgutaufnahmen als Klemmleistenpaare ausgeführt sind, die das Preßgut an den beiden Längsseiten erfassen, und daß die Klemmleisten in die geöffnete Plattenpresse einfahrbar sowie unter Ablage des Preßgutes auf der unteren pressenplatte quer zur Plattenpressenlängsachse aus dem Bereich der Pressenplatten herausfahrbar sind. Es kann sich um Klemmleistenpaare handeln, die sich öffnen und schließen oder auch um solche, die ein seitliches Einschieben des Preßgutes zulassen. - Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß aus Spanplatten, Faserplatten und dergleichen plus Vergütungsauflagen aufgebautes^ Preßgut, ohne Schaden zu nehmen, an seinem Rand von Klemmleisten erfaßt und dann mit Hilfe der Klemmleisten manipuliert werden kann. ' Selbstverständlich muß die Klemmkraft so eingestellt werden, daß das Preßgut nicht zerquetscht wird. Das ist ohne weiteres möglich, obwohl nichtsdestoweniger xäas Preßgut zwischen den geschlossenen Klemmleisten sicher festgehalten wird. Daher nutzt die Erfindung die Möglichkeit, daß über den Legetisch längsseitig vorstehende Preßgut am Längsrand mit den beschriebenen Klemmleisten zu erfassen, vom Legetisch abzuheben und in die geöffnete Plattenpresse einzufahren. Das Ablegen kann durch bloßes Zurückziehen und damit Abziehen der geschlossenen Klemmleisten von dem Preßgut erfolgen, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Klemmleisten beim Zurückziehen zu öffnen. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die in besonders eleganter Weise das Preßgut manipuliert, ist daduroh gekennzeichnet, daß die Klemmleistenpaare an die Holme schwenkbar angeschlossen sind, nach Aufnahme des Preßgutes aus der Horizontalen zunächst in eine nach schräg nach oben weisende Stellung schwenkbar und danach zum Ablegen des Preßgutes aus der gegen' die Horizontale schräg nach oben weisende Stellung in eine
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schräg nach unten weisende Stellung absenkbar sind. Auf diese Weise kann auch verhältnismäßig dünnes und flexibles Preßgut ohne weiteres manipuliert werden, weil nach dem Aufnehmen des Preßgutes über die beschriebene Schrägstellung der Klemmleisten zunächst eine gewölbeartige Abstützwirkung im Preßgut selbst erzielt wird und danach durch Schwenken der Klemmleisten der Ablegevorgang gleichsam sanft eingeleitet wird, wobei sich das Preßgut zunächst mit seiner durchhängenden Mittellängsachse auf die untere pressenplatte auflegen kann, wobei die Anordnung aber auch so getroffen werden kann, daß das Preßgut überall gleichzeitig von den Klemmleisten frei kommt und praktisch auch mit allen Elementen gleichzeitig auf die untere Pressenplatte auffällt. Stets empfiehlt es sich, die Klemmleisten mit nachgiebigen Klemmkissen auszurüsten, die die Vergütungsauflagen schonen. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Beschickholme mit Entleerholmen zu kombinieren und die Entleerholme mit in die geöffnete plattenpresse ein- und ausschwenkbaren Saughebern auszurüsten, die mit einem Entleertisch oder einem Entleergestell zusammenarbeiten - wie es an sich bekannt ist (vgl. DT-AS 1 911 764). Im übrigen können die Beschickholme und/oder die Entleerholme auch gleichsam zu einem Wagen zusammengefaßt sein, so daß sie ohne weiteres synchron bewegt werden. Nichtsdestoweniger besteht auch die Möglichkeit, die Beschickholme beidseits der Plattenpresse bzw. des Legetisches und die Entleerholme beidseits der Plattenpresse bzw. des Entleergestells unabhängig voneinander anzutreiben, wobei die Hilfsmittel der modernen Steuerungstechnik ohne weiteres den erforderlichen Synchronismus herzustellen erlauben.
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Die erreichten Vorteile- sind darin zu sehen, daß bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Beschicken von Plattenpressen mit aus Spanplatten, Faserplatten und dergleichen plus Vergütungsauflagen aufgebautem Preßgut Bandtabletts nicht mehr erforderlich sind. Das reduziert nicht nur den Aufwand in rein baulicher und in kinematischer Hinsicht, sondern bringt auch insofern eine funktioneile Verbesserung, als der Ablegevorgang wesentlich schneller durchgeführt werden kann, als beim Einsatz von Bandtabletts, und zwar ohne weiteres auch so, daß alle Elemente des Preßgutes mehr oder weniger gleichzeitig auf der unteren Pressenplatte zu liegen kommen und folglich gleich lange Einwirkung der Wärme der Plattenpresse vor dem Schließvorgang, beim Schließvorgang und beim Pressen erfahren.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung bei einer Plattenpresse mit Legetisch und Entleergestell,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 1,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 1 in anderer Funktionsstellung,
Fig. 4 in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maßstab
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einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Pig. I in Richtung des Pfeils A-A und
Fig. 5 entsprechend der Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand der Fig. 3 in Richtung B-B.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Beschicken einer Plattenpresse 1 mit aus Spanplatten oder Faserplatten 2 plus Vergütungsauflagen 3 aufgebautem Preßgut 2,3 im Zuge der Herstellung von vergüteten Spanplatten, Faserplatten und dergleichen. Die Vorrichtung besteht aus ihrem grundsätzlichen Aufbau aus neben Legetisch 4 und Plattenpresse 1 geführten, zwischen Legetisch 4 und Plattenpresse 1 in Richtung des Pfeiles 5 verfahrbaren Beschickholmen 6 sowie daran angeschlossenen Preßgutaufnahmen. Die Preßgutaufnahmen 7,8 sind, wie insbesondere die Fig. 4 und 5 erkennen lassen, als offenbare und schließbare Klemmleistenpaare ausgeführt, die das Preßgut 2,3 an den beiden Längsrändern 9 erfassen. Das geschieht im Bereich des Legetisches 4. Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 bis 3 entnimmt man, daß danach die Klemmleisten 7,8 mit dem aufgenommenen Preßgut 2,3 in die geöffnete Plattenpresse 1 einfahrbar sowie unter Ablage des Preßgutes 2,3 auf der unteren Pressenplatte 10 quer zur Plattenpressenlängsachse aus dem Bereich der Pressenplatten 10,11 herausfahrbar sind. Dazu könnten die Klemmleistenpaare horizontal ein- und ausfahrbar sein, und zwar derart, daß sie sich beim Herausfahren auch öffnen oder lediglich von dem Preßgut 2,3 abgezogen werden. Jedenfalls müssen die Klemmleistenpaare im Bereich des Lege-
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tisches 4 zum Zwecke der Aufnahme des Preßgutes gleichsam maulartig geöffnet werden können. Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist dargestellt, daß die Klemmleistenpaare an die Beschickholme 6 schwenkbar angeschlossen sind, wobei sie nach Aufnahme des Preßgutes 2,3 zunächst in eine gegen die horizontale schräg nach oben weisende Stellung geschwenkt werden (vgl. Fig. 4), während sie danach zum Ablegen des Preßgutes 2,3 aus der gegen die horizontale schräg nach oben weisende Stellung in eine schräg nach unten weisende stellung schwenkbar sind (vgl. Fig. 5). Dazu können entsprechende Hebelgetriebe mit Steuerkurven oder auch Zahnradgetriebe 12 verwirklicht sein, die gleichzeitig mit der Schwenkbewegung das öffnen und Schließen der Klemmleistenpaare bewirken. Eine Zylinderkolbenanoränyng I3 bewirkt die zusätzliche Ein- und Ausfahrbewegung, die über die in Figo 3 und 5 gegeigte Stellung hinaus in Richtung des Pfeiles 14 erfolgen kann. Die Klemmleisten 7,8 besitzen nachgiebige Klemmleistenkissen I5 aus einem Werkstoff, der sicherstellt, daß die Vergütungsauflagen 3 durch die Klemmleisten 7*8 keine Beschädigung erfahren.
Im Ausführungsbeispiel zeigen die Fig. 1 bis 3 die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Beschickholme 6 mit Entleerholmen 16 kombiniert sind und die Entleerholme 16 mit in die geöffnete Plattenpresse 1 ein- und ausschwenkbaren Saughebern 17 ausgerüstet sind, die mit einem Entleertisch oder Entleergestell 18 hinter der Plattenpresse zusammenarbeiten. In Fig. 1 ist dargestellt, wie die Saugheber I7 in die geöffnete Plattenpresse 1 eingefahren sind, um eine fertiggepreßte,
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vergütete Spanplatte, Faserplatte I9 oder dergleichen aufzunehmen, in Fig. 3 ist diese Platte I9 gerade im Entleergestell 18 abgelegt worden.
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Claims (4)

  1. Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz 3
    - 9 Ansprüche :
    ( 1./Vorrichtung zum Beschicken von Plattenpressen mit aus Spanplatten, Faserplatten oder dergleichen plus Vergütungsauflagen aufgebautem Preßgut, bestehend aus neben Legetisch und Plattenpresse geführten, zwischen Legetisch und Plattenpresse verfahrbaren Beschickholmen sowie daran angeschlossenen Preßgutaufnahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßgutaufnahmen als Klemmleistenpaare (7,8) ausgeführt sind, die das Preßgut (2,3) an den beiden Längsrändern (9) erfassen, und daß die Klemmleistenpaare (7,8) in die geöffnete Plattenpresse (1) einfahrbar sowie unter Ablage des Preßgutes (2,3) auf der unteren Pressenplatte (lo) quer zur Plattenpressenlängsachse aus dem Bereich der Pressenplatten (10,11) herausfahrbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleistenpaare (7,8) an die Beschickholme (16) schwenkbar angeschlossen und nach Aufnahme des Preßgutes (2,3) aus einer horizontalen in eine schräg nach oben weisende Stellung schwenkbar, zum Ablegen des Preßgutes (2,3) aus der gegen die horizontale schräg nach oben weisenden Stellung in eine schräg nach unten weisende Stellung absenkbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (7,8) mit nachgiebigen Klemmleisten-
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    Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz 3
    - ίο -
    kissen (15) ausgerüstet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickholme (6) mit Entleerholmen (16) kombiniert und die Entleerholme (16) mit in die geöffnete Plattenpresse (1) ein- und ausschwenkbaren Saughebern (17) ausgerüstet sind, die mit einem Entleertisch oder Entleergestell (18) zusammenarbeiten.
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