DE2211249A1 - Auftriebsklappe für Flugzeuge - Google Patents
Auftriebsklappe für FlugzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C9/00—Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
- B64C9/14—Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots
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Description
Auftriebsklappe für Flugzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf ein Klappensystem für Plugzeuge
zur Erhöhung des aerodynamischen Auftriebs,
Gemäß der Erfindung weist das Auftriebsklappensystem in Kombination eine Klappe und einen Mechanismus auf, der
die Klappe vom Plugzeugflügel vorschiebt und in diesen einzieht, wobei dieser Mechanismus einen Stempel aufweist, der
sowohl eine relative Linearbewegung durchführen kann, um eine körperliche Bewegung der Klappe durchzuführen und
der außerdem eine Drehbewegung durchführen kann, um der Klappe eine Schwingbewegung zu erteilen, wobei Mittel vorgesehen
sind, um wenigstens zwei unterschiedliche Verhältnisse von Klappenschwingbewegung zu Klappenlinearbewegung
herbeizuführen, derart, daß während des einen Abschnitts der Linearbewegung der Klappe diese mit einer
Geschwindigkeit und während eines anderen Teiles der Klappenlinearbewegung mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit
verschwenkt wird«
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind
zwei verschiedene Verhältnisse der Klappenverschwenkbewegung
zur Klappenlinearbewegung vorgesehen, d.h. bei einer konstanten Lineargeschwindigkeit der Klappen wird die Klappe
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ORIGINAL INSPEGtEO
mit einer von zwei verschiedenen Geschwindigkeiten verschwenkt.
In diesem Fall hat der Antrieb die Gestalt einer festmontierten zylindrischen Hülse und der Stempel hat kreisförmigen Querschnitt
und liegt teilweise innerhalb der Hülse, wobei die Vorrichtung zur Erzeugung der beiden unterschiedlichen Klappenverschwenkbewegungen
und der Linearbewegung der Klappe eine Schraubenausbildung innerhalb des Körpers aufweist und außerdem eine
Schraubausbildung auf dem Äußeren des KBt*nv>*tT* Stempels, wobei
eine Ringmutter zwischen dem Körper und dem Stempel liegt und in entsprechender Weise ausgebildet ist, so daß sie mit beiden
Schraubgewinden zusammenwirken kann, wobei schließlich ein Anschlag am Stempel vorgesehen ist und die Anstiegswinkel
der Schrauben so gewählt sind, daß bei Linearbewegung von der voll zurückgezogenen Stellung der Stempel anfänglich durch
die Mutter hindurchtritt, die sich nicht relativ zum Körper bewegt, wodurch der Stempel mit einer Geschwindigkeit gedreht
wird, die durch den Anstiegswinkel der Schraube auf dem Stempel bestimmt wird, während eine weitere Linearbewegung
der Mutter durch einen Anschlag formschlüssig abgefangen wird, wobei diese Mutter längs des Stempels getragen wird und sich
mit der Mutter mit einer Geschwindigkeit dreht, die durch den Schraubenlinienwinkel des Schraubengewindes auf dem Körper
bestimmt ist.
Vorzugsweise wird die Linearbewegung des Stempels durch ein Zahnrad und eine Zahnstange bewirkt, die auf dem Stempel
sitzt und in die das Zahnrad eingreift.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Teilschnittansicht eines Klappensystems nach der
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Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II gemäß Pig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III gemäß Fig. 1.
Ein Flugzeugtragflügel 1 besitzt eine den Auftieb erhöhende
Klappe 2, die in den Hinterrand des Tragflügels zurückziehbar und aus diesem vorschiebbar ist. In der voll zurückgezogenen
Lage, die bei A in Fig. 1 angedeutet ist, schließt die Klappe mit der Kontur des Tragflügelabschnittes des Tragflügels
zusammen. Die Klappe 2 ist geschlitzt und besteht aus einem Hauptkörper 2a und einer Schaufel 2b, die vom Hauptkörper entfernt
liegt.
Die Klappe wird durch mehrere Antriebsmechanismen betätigt, die in Spannrichtung längs der Klappe an dieser angreifen. Da die
einzelnen Kraftantriebe unter sich im wesentlichen gleich sind, wird nur ein solcher Kraftantrieb beschrieben.
Der Mechanismus weist einen Antriebsteil J>
auf, der allgemein in Sehnenrichtung des Tragflügels verläuft und einen Körper ^a
und einen Stempel ya besitzt. Letzterer hat an seinem rückwärtigen
Ende einen Kurbelarm 4. Der Kurbelarm K trägt an seiner Spitze
eine Rolle 5, die mit einer Bogenführung 6 in der Klappe 2 zusammenwirkt.
Die Klappe 2 ist an ihrem Vorderende am Stempel Jb angelenkt und
bewegt sich körperlich mit dem Stempel. Die Schwenkanordnung besteht aus einem Kragen 7, der in einer Nut 8 des Stempels Jb
ruht. Der Kragen 7 besitzt seitlich vorstehende Zapfen 9, die in Lagerausnehmungen der Klappe 2 eingreifen. Der Stempel 5b
kann demgemäß eine Drehbewegung durchführen, ohne diese Drehbewegung auf die Klappe über das Gelenk auszuüben. Wenn der
Stempel ^b jedoch in Linearrichtung längs seiner Achse bewegt
wird, verschiebt er die Klappe 2 ebenfalls in translatorischer
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Richtung nach vorn und hinten. Eine Drehung des Stempels Jb
bewirkt, daß der Kurbelarm 4 im Bogen schwingt und der Eingriff zwischen Rolle 5 und Führung 6 bewirkt eine Winkelschwenkbewegung
der Klappe um ihre Schwenkachse 9 bzw. 10»
Die Linearbewegung des Stempels yo und demgemäß der Klappe 2
wird durch eine Zahnstange und ein Ritzel bewirkt. Das Ritzel 11 wird über ein Getriebe 12 durch eine drehbare Welle 13 angetrieben,
die in Spannrichtung des Tragflügels verläuft. Das Ritzel 11 greift in eine Zahnstange 14 ein, die teilweise in Fig. 1 dargestellt
und auf der ObQflache des Stempels 3b angeordnet ist.
Die Zahnstange 14 hat eine solche Breite (d.h. sie erstreckt sich soweit über den Umfang des Stempels 5b), daß trotz Drehung
des Stempels das Ritzel 11 ständig in Eingriff mit einem Teil der Zahnstange 14 steht. Die volle Länge der Zahnstange 14 wird
durch den Teil l4a dargestellt.
Der Körper jja hat die Gestalt einer rohrförmigen Hülse und ist
koaxial über dem Vorderendabschnitt 15 des Stempels 3® angeordnet
(d.h. über jenem Endabschnitt, der der Klappe 2 gegenüberliegt). Der Körper 3a ist im Tragflügelaufbau mit seinem hinteren Ende
verankert. Zwischen dem Körper 3a und dem Stempel 3b ist eine
Ringmutter 18 angeordnet. Diese Ringmutter ist mit zwei diametral gegenüberliegenden schraubenlinienförmigen Gängen 19
an der oberen Oberfläche ausgestattet, die so dimensioniert sind, daß sie in entsprechende Schraubenliniennuten 20 (Fig. 3) eingreifen,
die auf der inneren Oberfläche des Körpers 3a ausgebildet sind. In Fig. 1 wird durch die strichlierte Linie 20a die Mittellinie der Nut 20 angezeigt. Die Mutter 18 ist außerdem mit zwei
diametral gegenüberliegend angeordneten schraubenlinienförmigen Gängen 21 auf der inneren Oberfläche ausgestattet, die so
dimensioniert sind, daß sie gleitbar in entsprechende schraubenlinienförmige Nuten 22 einpassen, die auf der äußeren Oberfläche
des Stempels 3b angeordnet sind.
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Die Nuten 20 enden vorn bei 23 (Fig. 1) und die Mutter 18 ist
nach dieser Stelle 23 mittels einer Schraubenfeder 24 vorgespannt,
die zwischen dem Stempel 3b und dem Körper 3a angeordnet ist.
Der Stempel 3b besitzt an seinem vorderen Ende einen Anschlag 25,
der bei Bewegung des Antriebs nach hinten die Mutter 18 erfaßt und diese mit sich gegen die Vorspannung der Feder 24 führt·
eine Der Anstiegswinkel der Nut 22 ist so gewählt, daß fest 30,60 Drehung
des Stempels während der Linearbewegung des Stempels aus der voll zurückgezogenen Klappenstellung (A in Fig. 1)
nach einer Mittelstellung (mit B inegj|.rj.cg|rgestel'lt) einem
Linearabstand von 16cm (6,400ZoIl) fcx&xMsfc. Die Drehung des
Stempels yo ergibt einen nach unten, gerichteten Klappenwinkel
von 12°, gemessen zwischen der Tragflügelsehne X-X und der
Klappensehnenlinie Y-Y, Wenn die Klappe voll zurückgezogen ist, fallen die beiden Sehnenlinien zusammen. Während dieses Teils
der Linearbewegung beträgt das Verhältnis der Klappenschwenkbewegung zur Klappenlinearbewegung 120AOCm, d»h. 1,88° für
jeweils 2,5om Linearbewegung*
Der Schraubenanstellwinkel der Nuten 20 ist so gewählt, daß bei einer weiteren 79,3O°-Drehung des Stempels während der
weiteren Linearbewegung des Stempels von der Mittelstellung (C in Fig. 1) ein weiterer linearer Abstand von 28cm
(10,60 Zoll) durchlaufen wird. Diese weitere Nockendrehung ergibt eine weitere Schwenkbewegung der Klappe nach unten,
und zwar eine Klappenbewegung um 380, so daß sich ein Endklappenwinkel
von 50° ergibt. Dieser ist wiederum zwischen den Sehnenlinien X-X bzw. Y-Y gemessen. Während dieses Teils der
Linearbewegung beträgt das Verhältnis der Klappenschwenkbewegung zur Klappenlinearbewegung 38°/27om, d#h. 3*58° für
je 2,5cm Linearbewegung.
Hieraus ist ersichtlich, daß dl® Schraubenlinie der Nut 22 grober 1st als jene der Nut 20« Dies wird in Verbindung mit
209838/0131 m/"
der Feder 24 dazu benutzt, eine genaue Arbeitsfolge des Mechanismus zur Einstellung der Klappe zu gewährleisten.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt.
Es soll angenommen werden, daß die Klappe 2 in der voll zurückgezogenen
Stellung A gemäß Pig» 1 befindlich ist. Jetzt wird die Welle 13 gedreht, um das Ritzel 11 so anzutreiben, daß der
Stempel Jb linear nach hinten durch Eingriff des Ritzels in die
Zahnstange 14 bewegt wird. Anfänglich bewirkt diese Linearbewegung, daß der Stempel 3b über Idle Mutter 18 gleitet, die
stationär gegenüber dem Körper 3a an den Enden 23 der Nuten 20
verbleibt. Der Grund dafür liegt darin, daß die Schraubenlinie der Nuten 22 auf dem Stempel 3b grober ist als jene der Nuten 20,
so daß ein geringerer Widerstand gegenüber einer Gleitbewegung auftritt. Die Reaktion zwischen den Nuten 20 und den in ihnen
laufenden Federn 21 der Mutter bewirkt eine Drehung des Stempels 3b. Diese Drehung bewirkt, daß der Kurbelarm 4 sich
nach unten dreht und ausschwingt und durch das Zusammenwirken zwischen Rolle 5 und Führung 6 wird gleichzeitig eine nach
unten gerichtete Schwingbewegung der Klappe nach jener Lage bewirkt, die bei B in Flg. 1 dargestellt ist« In dieser
Stellung der Klappe 2 wird der Plansch 25 gerade in führung
mit der Mutter 18 gebracht.
Wenn sioh der Stempel 3b linear weiter nach hinten bewegt, kommt
er schließlich mit der Muüper 18 voll in Berührung
und führt die Mutter demgemäß längs des Stempels mit. Die Mutter l8 bewegt sich damit relativ zu dem Körper 3a und die Reaktion
zwischen den Nuten 20 und den Federn 19 bewirkt eine Drehung der Mutter 18 und demgemäß des Stempels 3b. Auch der Kurbelarm
4 dreht sich um einen weiteren Betrag nach unten und schwingt die Klappe in die Stellung C gemäß Flg. 1.
Das Zurückziehen der Klappe wird in genau umgekehrter Welse
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bewirkt.
Die Feder 24 gewährleistet in erster Linie, daß die Mutter 18 ständig gegen die Punkte 23 und nach dem Flansch 25 des Stempels Jib
vorgespannt ist. Hierdurch wird gewährleistet, daß unabhängig von Schwankungen in den Kräften, die der Ausstreckung und dem
Zurückziehen der Klappen entgegenwirken (25,B. unter jenen Bedingungen,
wo keine aerodynamischen Belastungen das Gewicht der Klappen ausgleichen), die genaue Betriebsfolge sich fortsetzt.
Der beschriebene Mechanismus stellt ein relativ einfaches und
robustes Klappensystem dar. Es hat den Vorteil, daß der
Mechanismus nicht über'die Kontur des Tragflügels vorsteht, wenn di^ Κ.1·°ΓΓ* ''-'■oll zurückgezogen ist und demgemäß sind keine
aufwendigen Verkleidungen erforderliche Der Mechanismus ist
demgemäß insbesondere geeignet für Flugzeuge mit veränderbarer Flügelform.
Mechanismus nicht über'die Kontur des Tragflügels vorsteht, wenn di^ Κ.1·°ΓΓ* ''-'■oll zurückgezogen ist und demgemäß sind keine
aufwendigen Verkleidungen erforderliche Der Mechanismus ist
demgemäß insbesondere geeignet für Flugzeuge mit veränderbarer Flügelform.
·/■
Patentansprüche ι
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Claims (1)
- λ Patentansprüche: j 1J Klappensystem zur Auftriebserhöhung bei Plugzeugen, bestehend\-S aus einer Klappe und einem Mechanismus, der die Klappe aus einem Flugzeugtragflügel vorschiebt und in diesen zurückzieht, dadurch gekennzei chnet, daß der Mechanismus einen Antrieb, bestehend aus einem Körper und einem Stempel, aufweist, die relativ zueinander translatorisch beweglich sind, um eine körperliche Bewegung der Klappe zu bewirken, und die außerdem eine Drehbewegung relativ zueinander ausführen können, um die Klappe zu verschwenken, und daß Mittel vorgesehen sind, die wenigstens zwei verschiedene Verhältnisse von Klappenverschwenkbewegung zur Linearbewegung der Klappen bewirken, derart, daß während eines Abschnittes der Linearbewegung der Klappe diese mit einer Geschwindigkeit verschwenkt wird und während eines anderen Abschnitts der Bewegung die Klappe mit einer hiervon unterschiedlichen Geschwindigkeit bewegt wird.2. Klappensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unterschiedliche Verhältnisse von Klappenverschwenkbewegung zur Klappenlinearbewegung vorhanden sind, daß der Körper des Antriebs die Gestalt einer fest montierten zylindrischen Hülse hat und daß der Stempel einen kreisförmigen Querschnitt besitzt und teilweise innerhalb der Hülse liegt, daß die Mittel zur Erzeugung der unterschiedlichen Verhältnisse von Klappenschwenkbewegung zur Klappenlinearbewegung eine Schraubgewindeanordnung auf der Innenseite der Hülse und eine weitere Schraubgewindeanordnung auf der Außenseite des Stempels aufweisen, daß eine Ringmutter zwischen der Hülse und dem Stempel angeordnet ist und mit beiden Teilen zusammenwirkt, daß Anschläge am209838/0138Stempel angeordnet sind, daß der Gewindeanstellwinkel derart ist, daß bei Linearbewegung ausgehend von der voll zurückgezogenen Stellung der Stempel anfangs durch die Mutter hindurchläuft, die sich relativ zu der Hülse nicht bewegt, so daß der Stempel mit einer Geschwindigkeit gedreht wird, die durch den Schraubenanstellwinkel des Gewindes auf dem Stempel bestimmt wird und daß bei weiterer Linearbewegung die Mutter vom Anschlag erfaßt und längs des Stempels von diesem verschoben wird, wobei sich dieser zusammen mit der Mutter mit einer Geschwindigkeit dreht, die durch den Sohraubihwinkel des Gewindes der zylindrischen Hülse bestimmt wird,J5· Klappensystem nach Anspruch 2., dadurch gekennzeichnet, daß die Linearbewegung des Stempels durch einen Zahntrieb bewirkt wird, wobei eine Zahnstange auf dem Stempel befestigt 1st, in die ein Ritzel eingreift.4, Klappensystem nach den Ansprüchen l-j5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel Verankerungsmittel aufweist, um die Klappe schwenkbar so zu tragen, daß sie sich körperlich mit dem Stempel bewegt und daß der Stempel außerdem einen Kurbelarm aufweist und die Klappe eine Führung besitzt, in die der Kurbelarm derart eingreift, daß eine Drehung des Stempels und des Kurbelarms eine Schwingbewegung der Klappe zur Folge hat.5. Klappensystem naoh Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsmittel aus einem Kragen auf dem Stempel bestehen, der gegenüber einer Axialbewegung relativ zum Stempel gesichert 1st, sich jedoch relativ hierzu drehen kann und daß die Klappe schwenkbar an dem Kragen festgelegt ist.209833/0138Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE10328540A1 (de) * | 2003-06-24 | 2005-02-10 | Eads Deutschland Gmbh | Betätigungseinrichtung für eine an der Hinterkante des Tragflügels eines Flugzeugs angeordnete Ruderklappe |
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