DE2232622A1 - Spuelabort-vorrichtung - Google Patents

Spuelabort-vorrichtung

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    • E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
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    • E03D5/016—Special constructions of flushing devices, e.g. closed flushing system with recirculation of bowl-cleaning fluid

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Description

Dipl.-lng. Hemz Lesser, Patentanwalt D — 8 München 8V, Cosimaitrafje 81 · Telefon: (0311) 483820
PORTASILO Ltd., ?. 7. 1972
York, England L 976}
L/wa
Spülabort-Vorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorübergehend für kürzere oder längere Zeit an irgendwelchen Orten aufstellbare Wasch- und/oder Toilettenkabine od. dgl., in der z.B. eine oder mehrere Abortschüsseln vorgesehen sind, wie sie auf Baustellen, Ausstellungsgeländen, Campingplätzen, Parkplätzen od. dgl. benötigt werden, also an Stellen, an denen fest installierte sanitäre Anlagen normalerweise nicht vorhanden sind. Bekannt sind Kabinen dieser Art, bei denen die Spül- und Entleerungsvorrichtung der Abortschüssein bzw. jeder einzelnen Abortschüssel so ausgebildet ist, daß sie jeweils unmittelbar mit einer Haupt-Wasserleitung und der Kanalisation oder einem septischen Tank verbunden ist. Die Ausführung solcher Anschlüsse ist oft umständlich und/oder teuer. Bekannt sind auch sogenannte "chemische WCs", bei denen der Inhalt der Abortschüssel in einen Behälter mit geeigneter chemischer Flüssigkeit entleert wird. Zur Spülung der Schüssel bedarf es des Betätigens einer Hand-Pumpe. Aus Einheiten der letztgenannten Art bestehende Spülungsanordnungen arbeiten zwar zufriedenstellend', sind jedoch nicht so leicht zu betätigen wie z.B. herkömmliche Wassertanks.
Aufgabe der Erfindung ist die Zurverfügungstellung eines
Dip!.-Ino. Heinz lesser, Potenianwolt D-S München 81, Cosimostrafse 81 · Telefon: (OSl
sich selbst versorgenden Toilettenraumes, d.h. eines Toilettenraumes,, der nicht an eine Haupt-Wasserleitung, eine Kanalisation oder an einen septischen Tank angeschlossen zu werden braucht und in dem die Spülung der Toilettenschüssel oder -schusseln über einen oder mehrere Wasserbehälter bekannter Art erfolgen kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch einen Behälter zur Aufnahme einer chemischen Flüssigkeit, der durch eine Filterscheibe in zwei Karrmern aufgeteilt ist, von denen die eine mit mindestens einer Abortschüssel verbindbar ist, und durch eine ständig arbeitende Pumpe, die so angeschlossen ist, daß sie aus der zweiten Kammer zum Spülen der Abortschüssel Flüssigkeit abziehen und auch über eine Entlastungsleltung zwischen eier Druckseite der Pumpe und der ersten Kammer des Behälters eine Verbindung herstellen kann.
Bei Gebrauch einer solchen Vorrichtungftsfc die erste der beiden Kammern vorgesehen, um das aus dem bzw. den Toilettenschüsseln einer Kabine od. dgl. ausfließende Abwasser aufzunehmen, wenn die Druckseite der Pumpe Spül flüssigkeit in das bzw. die Becken leitet. Bei Betrieb der Pumpe zirkuliert die in dem Behälter vorhandene chemische Flüssigkeit ständig durch die Pumpe und die Entlastungsleitung hindurch, wenn keine Flüssigkeit zum Zweck dsr Spülung benötigt wird. Die Flüssigkeit kann bewegt werden, um einen mit der bzw. jeder der Abortschüsseln auf herkömmliche Art verbundenen Tank zu füllen, oder direkt In eine Abortschüssel geleitet zu werden, wozu ein von Hand betätigbares Spülventil zu schalten ist.
Die genannte Entlastungsleitung von der Pumpe zum Behälter ist so ausgebildet, daß sis in Betrieb einen RUck-Druck erzeugt, der ausreicht, um das Fließen der Spillflü'jsigkeit Ln die Abortschüssel(n) zu ermöglichen, wenn dies gewünscht
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Dip!.-!ng. Heim Lesser, Polentanwolt D~8 München 81, Cos-imastrafte 81 - Telefon: (0811) 483820
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wird. Es ist denkbar, daß diese Wirkung einfach durch genügend enge Gestaltung der Entlastungsleitung erreicht werden könnte, um den gewünschten Rückdruck zu erzeugen. Die Entlastungsleitung wird jedoch vorzugsweise mit mindestens einem Ventil versehen, welches so ausgebildet ist, daß es die Leitung automatisch schließt, wenn Spülflüssigkeit durch die Abortschüssel bzw. die Abortschüssein fließen soll, zum Beispiel kann ein durch Druck betätigbares Ausgleichsventil vorgesehen sein.
Die Entlastungsleitung führt in bevorzugter Weise die Flüssigkeit in den ersten Raum des Behälters zurück, so daß eine ständige Flüssigkeitszirkulation bei Betrieb der Pumpe aus dem ersten zum zweiten Raum des Behälters hervorgerufen wird, was dazu beiträgt, den Schmutz im ersten Raum zu lösenj die Entlastungsleitung kann aber auch - als zweite Möglichkeit - Flüssigkeit in die * zweite Kammer führen.
Der genannte Flüssigkeitsbehälter für chemische Flüssigkeiten ist, um einer Kabine od. dgl. mit einer oder mehreren Toilettenschüsseln zugeordnet werden zu können, vorzugsweise mit einem einzigen, mit der ersten Kammer in Verbindung stehenden Einlaß versehen, welcher so ausgebildet ist, daß er das aus sämtlichen Abortschüsseln, Becken usw. der Kabine fließende Abwasser aufnimmt. Ep können jedoch auch mehrere solcher Einlaßöffnungen vorgesehen und dann jede dieser Einlaßöffnungen so ausgebildet sein, daß sie nur mit einer einzigen Toilettenschüssel verbunden ist und deren Abwasser aufnimmt.
Der Flüssigkeitsbehälter für chemische Flüssigkeiten, der ■ eindeutig der wichtigste Teil einer Spülabortvorrichtung gemäß der Erfindung ist, kann in beliebiger geeigneter Weise angeordnet werden, um mit einer Kabine od. dgl. verbunden zu sein, und zwar je nach Anordnung des Gebäudes
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Dipl.-Ing. Heim Lesser. Patentanwalt D —8 München 81, Cosimastrafce 81 · Telefon: (0811) 483820
selbst. Vorzugsweise wird er jedoch unter dem Boden der Kabine angeordnet; er könnte zwar am Boden hängen, vorzugsweise ist er jedoch so ausgebildet, daß er als Stütze nach Art einer Sockelplatte wirkt, auf der die Kabine ruht. Wird der Behälter auf diese Weise angeordnet, so hat er, verglichen mit seiner Darstellung in der Zeichnung, eine verhältnismäßig geringe Tiefe, wobei letztere Gestaltung geeigneterweise so sein kann, daß sie mit der Umrißform der Kabine od. dgl. übereinstimmt, für die die Vorrichtung bestimmt ist.
Die Ausbildung des genannten Behälters und seiner mit ihm verbundenen Teile als einheitliches Ganzes, das mit einer Kabine od. dgl. verbunden wird, ist aus dem Grunde vorteilhaft, da hierdurch der Einbau solcher Vorrichtungen in bestehende Bauten der beschriebenen Art sowie ein leichtes Auswechseln schadhafter Vorrichtungen ermöglicht wird.
Vorzugsweise ist der Spülungswasserleitung außerhalb des Behälters an jeder%Seite der Pumpe ein topfförmiges Filtersieb zugeordnet, wodurch eine periodische Überprüfung der aus dem zweiten Behälterraum ausfließenden Flüssigkeit und der Wirksamkeit der Filterscheibe ermöglicht wird. Außerdem ist vorzugsweise ein zu öffnender Kontrollraum als Erweiterung des ersten Behälterräumes vorgesehen, der eine Prüfung des Flüssigkeitsspiegel erlaubt und eine geeignete Stelle zum Füllen und Leeren des Behälters darstellt.
Vorzugsweise ist eine Überfließ-Auslaßöffnung aus dem zweiten Behälterraum vorgesehen, die mit einer Sickergrube verbunden ist, um somit die Häufigkeit des Entleeren- und Wieder-Einfüllenmüssens des Behälters zu vermindern.
Außerdem ist es angebracht, Mittel zum In-Bewegung-Bringen und somit zum Auseinanderbrechen bzw. Lösen des Inhalts der ersten Behälterkammer während der Benutzung vorzusehen.·
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Dipl.-!ng. Heinz Lesser, Patentanwalt D — 8 Mönchen 81, Cosimastra&e 81 - Telefon: (0811) 483820
Früher wurden mechanische, zusammen mit einem Spülungsmechanismus angetriebene Rührstangen verwendet; diese sind jedoch unzulänglich, insbesondere dann, wenn die Kammer groß genug ist, um Abwasser aus mehreren Toilettenschüsseln aufzunehmen. In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung hat ein solches Bewegungsmittel die Form von Mitteln zum ständigen Einblasen, von Strömen von Luftblasen in die genannte Kammer an zahlreichen, mit Abstand voneinander liegenden Stellen, die nahe ilres Bodens liegen. Tn einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist ein Mittel dieser Art eine ständig betätigbare, durch Kraft angetriebene Luft-Pumpe auf, welche außerhalb des Behälters festgelegt und so angeordnet ist, daß sie Luft einem entlang des Bodens der genannten ersten Kammer verlaufenden, perforierten Rohr zuführt. Selbstverständlich ist durch die Erfindung auch eine Kabine erfaßt, die eine erfindungsgemäße Vorrichtung aufweist.
Da die einzigen bewegbaren Teile der AbortspUlvorrichtung die Mittel zum Pumpen von.Flüssigkeit und Luft sind, sind Abnutzung und Wartung im Vergleich zu bekannten Anordnungen verhältnismäßig gering. Beide Pumpmittel arbeiten in der Zeit ständig, während der die Kabine od. dgl. voraussichtlich in Benutzung ist, so daß keine Pumpe bzw. kein anderes Mittel erst eingeschaltet werden muß/ wenn eine Toilettenschüssel zu spülen ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten AusfUhrungsbeispieles beschrieben. Es zeigt:
Figuren 1, 2 und 5 jeweils End-, Seiten- und Grundriß-Ansichten einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
und Figur '+ die Vorrichtung, einem Bauwerk zugeordnet. « '
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Dipl.-Ing. Heinz Lesser, Patentanwalt D —8 München 81, Cosimastra&e 81 · Telefon: (08Π) 433820
Ein Behälter 1 weist einen abgedichteten Deckel auf und ist innen und außen mit mit Asphalt gesättigter Farbe gestrichen. Eine durchlöcherte Filterscheibe 2 aus einer Alu-Stahl-Legierung oder aus nicht metallischem Werkstoff, wie Kunststoff, teilt den Behälter in eine erste, größere Kammer 3 und eine zweite, kleinere Kammer 4. Die Kammer 3 ist mit einer Einlaßöffnung 5 für Anschlußleitungen 31 (B'ig. 4) versehen, welche bei Gebrauch Schmutz und Abwasser aus den Toilettenschüsseln eines Baues 30 aufnimmt. Ein an zahlreichen, mit Abstand voneinander befindlichen Stellen perforiertes Kunststoffrohr b verläuft parallel zur Längserstreckung der Kammer 3 und ist am Boden der Kammer 3 festgelegt. Das Ende dieses Rohres 6 ist durch ein Endstück geschlossen. Mittels eines bei Betrieb der Vorrichtung ständig arbeitenden Membrankompressors 8, der durch einen Elektromotor 9 angetrieben ist, wird Luft in das Rohr 6 gepreßt. Der Kompressor 8 und der Motor 9 sind am Behälter 1 festgelegt. Während des Betriebes durchdringen aus den Löchern des Rohr-.5 6 kommende Blasenströme den in der Kammer 3 abgelagerten Schmutz! Die zweite Kammer 4 enthält eine verhältnismäßig saubere und neutrale chemische Flüssigkeit, die durch die Filterscheibe 2 gefiltert wurde, und kann somit zur Spülung der Toilettenschüsseln des Baues 30 verwendet werden, mit dem die Vorrichtung verbunden ist. Eine bei Betrieb der Vorrichtung ständig arbeitende, durch einen elektrischen Motor 13 angetriebene Pumpe 12 ~ Motor und Pumpe sind an dem Behälter 1 festgelegt - ist durch eine Leitung 11 mit der Kammer 4 verbunden, um die SpülungsflUs- ■ sigkeit abzuziehen. Der Auslass der Druckseite der Pumpe ist über eine mit einem Ansatz eines T-Gelenkes 14 verbundene Leitung 21 mit den Tanks 32 der Toilettenschüspeln eines Baues verbindbar, während der andere Ansatz des T-Gelenkes über eine Leitung 22 und ein druckbetätigbares Ausgleichsventil 15 mit der Kammer 3 verbunden ist und somit eine Entlastungsleitung von der Pumpe 12 zur Kammer 3 geschaffen wird. Das Ventil 15 ist zu dem Zweck angeordnet, um die
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wirkende Druckhöhe,, etwa 0,7 kg/cm2 · (10 lb/in2) für die Vorrichtung zu "bestimmen. Durch die Entlastungsleitung kann Flüssigkeit zwischen den Kammern über die Pumpe 12, das Ventil 15 und die Filterscheibe 2 zirkulieren,wenn die Flüssigkeit nicht gerade durch die zu den Toilettenschüsseln führende Leitung abgezogen wird.
In der Leitung 21 ist ein topfförmiges Sieb 10 so angeordnet, daß Flüssigkeit aus der zweiten Kammer h periodisch geprüft und somit die Wirksamkeit der Filterscheibe 2 festgestellt werden kann und möglicher Schmutz, der durch die Filterscheibe 2 gedrungen ist, entfernt werden kann.
Der Behälter 1 ist unter dem Boden des Baues, mit dem er verbunden ist, angeordnet und stellt eine Tragkonstruktion für diesen Bau dar.Er weist eine geringe Tiefe relativ zu seiner rechteckigen Gestaltung in der Zeichnung auf; diese rechteckige Gestaltung ist der rechteckigen Form der Bauten, für die er bestimmt ist, angepaßt.
Wird nun die Vorrichtung mit einem Bau der beschriebenen Art verbunden, so werden neben den vorgenannten Rohrverbindungen auch Verbindungen zu den Elektromotoren 9.und 13' hergestellt sowie zu einer Art Tauchsieder, der die Vorrichtung gegen Frost schützen soll.
Bei Aufstellen der Vorrichtung zum Gebrauch wird der Bau mittels geeigneter (nicht dargestellter) Winden, Hebeböcke od. dgl. auf die Vorrichtung herabgelassen.
Der Behälter 1 ist anfangs leer, und um sieherzugehen, daß er auf die richtige Höhe gefüllt wird, wird eine Überlauf-■ öffnung IT geöffnet. Durch Entfernen des Deckels 18 einer Kontrollkammer 19 wird der Behälter mit V/asser und sterilisierender bzw. bakterientötender Flüssigkeit in richtigem Verhältnis gefüllt.
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Dann kann die Vorrichtung in Betrieb genommen werden. Der Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter kann in periodischen Abständen mittels eines in der Kontrollkammer 19 vorgesehenen Eintauchstabes 20 überprüft werden. Ist eine Sickergrube vorgesehen, so kann überschüssige Flüssigkeit aus der Ubergießöffnung 17 abfließen. Da die aus der zweiten Kammer kommende Flüssigkeit neutral ist, ist eine Entwässerung dieser Art weitgehend sicher. Verliert die in dem Behälter 1 befindliche Flüssigkeit ihre Wirkungskraft oder ist keine Sickergrube vorhanden und der Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter zu hoch, dann wird der Tank durch Einführen des Saugschlauches eines Gulli-Leerers in die Kontrollkammer 19 geleert.
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Claims (14)

Dipl.-lng. Heinz lesser, Patentanwalt D —8 München 81, Cosimastrafce 81 · Telefon: (0811) 483820 Patentansprüche
1.JSpülabort-Vorrichtung für ortsveränderlich aufstellbare Wasch- und/oder Toilettenkabinen od. dgl., gekennzeichnet durch einen Behälter (1) zur Aufnahme einer chemischen Flüssigkeit, der durch eine Filterscheibe (2) in zwei Kammern (3, 4) aufgeteilt ist, von denen die eine (3) mit mindestens einer Abortschüssel verbindbar ist, und durch eine ständig arbeitende Pumpe (12, 13)» die so angeschlossen ist, daß sie aus der zweiten Kammer (4) zum Spülen der Abortschüssel Flüssigkeit abziehen, und auch über eine Entlastungsleitung (22) zwischen der Druck-Seite der Pumpe (12) und der Kammer (3) des Behälters (1) eine Verbindung herstellen kann.
2. Spülabort-Vorrichtung nach Anspruch 1, . dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) unter dem Boden der Kabine od. dgl. (30) angeordnet ist.
3. Spülabort-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) als Stütz- bzw. Tragkonstruktion der Kabine od. dgl. (30) ausgebildet ist.
4. Spülabort nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Kabine (30) als Abdeckung des Behälters (1) vorgesehen ist.
5. Spülabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsleitung (22) mindestens ein
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Ventil aufweist, das so angeordnet und ausgebildet ist, daß die Entlastungsleitung automatisch geschlossen wird, wenn SpUIflüssigkeit zu der (den) Abortschüssel(n) bewegt wird.
6. SpUlabort-Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein druchbetätigbares Ausgleichsventil ist.
7. SpUlabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsleitung (22) zwischen der Druck-Seite der Pumpe (12) und der ersten Kammer (3) derart angeordnet ist, daß ein im wesentlichen kontiriu-
. ierliches Fließen von Flüssigkeit aus der ersten (3) in die zweite Kammer (4) gewährleistet wird, wenn die Pumpe arbeitet.
8. SpUlabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der AnsprUcne 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufnehmen .des Abwassers aus der bzw. den Toilettenschüsseln nur eine einzige, mit der ersten Kammer (3) in Verbindung stehende Einlaßöffnung (5) vorgesehen ist.
9. SpUlabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterscheibe (2) entfernbar und so ausgebildet und angeordnet ist, daß aus der zweiten Kammer abgezogene Flüssigkeit durch die Filterscheibe (2) hindurch dieser Kammer zugeführt wird.
10. SpUlabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine mit der ersten Kammer (3) verbundene Kontrollkammer (19), deren Innenraum von außen her zu-
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gänglich ist.
11. Spülabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine der zweiten Kammer (4) zugeordnete Überlauföffnung (17).
12. Spülabort-Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch Mittel zum Bewegen des Inhaltes der ersten Kammer (3).
13. Spülabort-Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Bewegen des Inhalts der ersten Kammer (j5) dienenden Mittel aus an einer Vielzahl von Stellen mindestens einem dem Einblasen von Luftströmen in die erste Kammer (J) dienenden Rohr (6) bestehen,-das am Boden des Behälters (1) angeordnet ist.
14. Spülabort-Vorrichtung nach Anspruch I3, dadurch gekenn zeichnet, daß das Rohr (6) an eine kontinuierlich betreibbare Luftpumpe angeschlossen ist.
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DE2232622A 1971-07-05 1972-07-03 Klosettspülvorrichtung mit Umlauf der Reinigungsflüssigkeit Expired DE2232622C3 (de)

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