DE2234215A1 - Gelenkspindel-schmierung - Google Patents

Gelenkspindel-schmierung

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DE2234215A1
DE2234215A1 DE19722234215 DE2234215A DE2234215A1 DE 2234215 A1 DE2234215 A1 DE 2234215A1 DE 19722234215 DE19722234215 DE 19722234215 DE 2234215 A DE2234215 A DE 2234215A DE 2234215 A1 DE2234215 A1 DE 2234215A1
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DE
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spindle
articulated
drive
switching mechanism
rocker arm
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DE19722234215
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English (en)
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Christoph Sobotta
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De Limon Fluhme GmbH
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De Limon Fluhme GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B35/00Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives
    • B21B35/14Couplings, driving spindles, or spindle carriers specially adapted for, or specially arranged in, metal-rolling mills
    • B21B35/147Lubrication of spindle couplings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21B35/00Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives
    • B21B35/14Couplings, driving spindles, or spindle carriers specially adapted for, or specially arranged in, metal-rolling mills
    • B21B35/142Yielding spindle couplings; Universal joints for spindles
    • B21B35/145Hooke's joints or the like with each coupling part pivoted with respect to an intermediate member
    • B21B35/146Tongue and slipper joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Gelenkspindel-Schmierung Die Erfindung betrifft einen lastabhängigen Antrieb für eine auf einer Gelenkspindel eines Walzwerks angeordnete, mit umlaufende und mit einem Schaltwerk zur Umsetzung einer hubbewegung des Antriebs in eine drehende Bewegung versehene Schmierpumpe, insbesondere Fettschmierpumpe, zur Schmierung der Gelenkstellen der Gelenkspindel.
  • Aufgrund der starken Druck- und Reibungsbeanspruchung der GelenkkipSe bzw. Gleitsteine der Gelenkspindeln von Walzwerken ist eine regelmäßige genau bemessene Absohmierung dieser Masehninteile erforderlich. Die Zuführung des Schmiermittels an die Gelenkkipfe der Gelenkspindeln van Walzwerken ist schwierig, weil es sich hierbei um rotierende Maschinenfeile handelt, die der gleitenden oder rollenden Reibung ausgesetzt sind und somit der Mäglichkeit eines starken Verschleißes unterliegen. Dieser Verschleiß ist dann zu befürchten, wenn die Stellung der Gelenkspindel zu der Abtriebswelle, also der Arbeitsspindel des Walzgerüstes, nicht koaxial, sondern in einem Winkel zueinander ist.
  • Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, die der Schmierung der Gelenkstellen der umlaufenden Gelenkspindeln dienen. So wird eine k o n t i n u i e r 1 i c h e Schmierung mittels einer koaxial um die Gelenkspindel des Walzgerüstes gebaute Zahnradpumpe, bestehend aus geteiltem Zahnkranz, geteiltem Außenring und Je einem Färderritzel und einem Stützritzel, die im Außenring laufen, bewirkt. Der Zahnkranz ist dabei fest um die Spindel aufgespannt, so daß er sich mit drehen kann. Während des Betriebes des Walzgerüstes, d.h. während der Rotation der kraftübertragenden Gelenkspindel, dreht der Zahnkranz mit, versetzt das im festliegenden Außenring gelagerte Förderrad in Umdrehung, so daß Zahnkranz und Förderrad als Zahnradpumpe arbeiten. Nachteilig ist hierbei, daß unabhängig von der Stellung der Gelenkspindel zur Arbeitsspindel eine- kontinuierliche Abschmierung der Spindelgelenke erfolgt. Bs handelt sich demzufolge um eine Schmierung die nachteiligerweise lastunabhängig ist und sowohl bei Koaxialität als auch bei Winkelstellung gleiche Sehmiermittelmengen an die Schmierstellen abgibt. Da Reibungskräfte in den Gelenken an den Gelenlcsteinen Jedoch nicht bei koaxialer Stellung der Gelenkspindel zu der Arbeitsspindel auftritt, findet in-diesem Arbeitszustand der kraftüb.rtragenden Gelenkspindel eine Überschmierung statt.
  • Eine weitere nachteiligerweise lastunabhä¢ge Schmierung ist die blnebelschmierung, bei der Düsen auf der Spindel mitlaufen angeordnet sind und eine ständige Abschmierung der Gelenksteine bewirken. Nachteilig ist hier darüber hinaus, daß die Abschmiernng inkontrollierter als bei der Fettschmierung erfolgt.
  • Schließlich ist es bekannt, eine Fettschmierpumpe mittels eines Sattelstücks auf der umlaufenden Gelenkspindel zu befestigen, wobei der Antrieb der IPettschmierpumpe über einen auf ein Schaltwerk wirkenden Stößel erfolgt, der über eine Laufrolle als Bewegungsgeber an einer feststehenden Antriebskurve abrollt. Der Pumpenantrieb erfolgt durch die Hubbewegung des federbelasteten Stößels, der in FAhrungsbuchsen am Gehäuse der Pumpe verschiebbar gelagert ist und die verstellbare Laufrolle trägt. Diese läuft auf einer Kurvenbahn, die am Gelenkspindellager fest angebracht ist. Die Hubbewegung des Stößels betätigt über eine Mitnehmergabel das Schaltwerk, das auf der Antriebswelle der Pumpe sitzt und ihre drehende Bewegung über die Schnecke der Antriebswelle auf den Färderkolben überträgt. Auslaßseitig sind über Rohranschlüsse Fettleitungen zu Jeder Schmierstelle der Gelenkspindel geführt.
  • Prinzipiell nachteilig ist auch bei dieser Schmierung, daß sie lastunabhängig arbeitet und gleiche Schmierstoffmengen in jedem Betriebszustand den Schmierstellen zuführt. Der Antrieb ist darüber hinaus, wie auch bei der vorbeschriebenen Schmierung, kompliziert und aufwendig. Im Betrieb besteht außerdem die Gefahr, daß bei einer starken Winkelstellung der Gelenkspindel ein iiohtes Klemmen, zumindest Jedoch ein Schwergäng eintritt, der den Verschleiß des Antriebs fördert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine lastabhängige Schmiereinrichtung für Gelenkspindeln eines Walzwerks bzw.Walzgerüsts zu schaffen, die mit stärker werdeder Winkelstellung der Gelenkspindel eine stärkere Abschmierung erbringt, einfach im Aufbau ist und die Nachteile des Standes der Technik beseitigt.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelbst, daß das Schaltwerk des Antriebs der auf einer Gelenkspindel angeordneten Schmierpumpe mit einem Fixpunkt auf der Abtriebs- oder Antriebsseite der Gelenkspindel, insbesondere auf dem Arbeitsspindelkopf, derart verbunden ist, dáß die mit einer Winkelstellung der Gelenkspindel in Bezug zur Arbeitsspindel des Walzgerüsts verbundene Verlängerung oder Verkürzung des Bewegungsweges der Bewegungsgeber ist. Hierdurch wird erreicht, daß die Schmierpumpe um so mehr Schmierstoff an die Gelenksteine der Gelenkspindel fördert, Je größer der KnickwiSkel der Gelenkspindel in Bezug zur Arbeitswalze und zur Antriebsachse des Motors wird.
  • Ist der Winkel gleich 00, also Koaxialität gegeben, findet keine Schmierstoffirderung statt. Eine Schmierung ist in diesem Zustand auch nicht notwendig, da keine Reibung an den Gelenksteinen auftritt. Die Erfindung stellt daher eine Melbsteinstellende lastabhängige Schmierung dar, bei der Bewegungsgeber die Knickbewegung der Gelenkspindel ist.
  • Vorzugsweise trägt der Arbeitsspindelkopf des Walzgerüsts einen Ansatz, an dem gelenkig ein Ende einer Stange oder dergleichen befestigt ist, deren anderes Ende mit dem Schaltwerk in Verbindung steht. Der Ansatz kann ein Kugelzapfen sein, der mit der Stange dann zweckmäßigerweise durch eine Kugelpfanne verbunden ist. Zur Erleicierung einer Uber- oder Untersetzung des Antriebs und damit Herbeiführung einer Voreinstellung des Antriebs, kann an dem Schaltwerk ein Schwinghebel befestigt sein, mit dem die Stange verbunden ist.
  • Zur nochmaligen Verbesserung der Einstellbarkeit einer Über-oder Untersetzung des Antriebs ist in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, zwischen dem Schaltwerk und dem Ansatz auf dem Gelenkspindelkopf mit Abstand zur Gelenkachse der Gelenkspindel ein mit dem Ansatz einerseits und dem Schaltwerk andererseits verbundenen Schwinghebel zu befestigen. Der oder die Schwinghebel sind vorteilhafterweise mit Verstellmitteln zur änderbaren Voreinstellung des Schwinghebelausschlags, vorzugsweise, Löchern versehen. Schließlich kann der Abstand des Schaltwerks und/oder des vorgesetzten Schwinghebels zur Gelenkachse der Gienkspindel veränderbar sein.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausrührungsform eines lastabhängigen Antriebs für eine Fettschmierpumpe zur Schmierung der Gelenkstellen einer Gelenkspindel sehematisch dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 den Antrieb in einer Seitenansicht und Fig. 2 eine Darstellung der Geometrie des Antriebs der Fig. 1.
  • Eine Gelenkspindel 1 ist mit ihrem Spindelkopf 2 über darin angeordnete Gleitsteine 3 mit einem Zapfen 4 eines Arbeitsspindelkopfes 5 der Arbeitsspindel (nicht dargestellt), eines Walzgerüsts 6 verbunden. Die Gelenkspindel 1 steht unter einem Winkel zu der Achse des Arbeitsspindelkopfes 5 und dient dem Antrieb der Arbeitsspindel. Sie führt eine Drehbewegung aus.
  • Mittels einer Fettschmierpumpe 7 erfolgt die Schmierung der auf Reibung und Druck beanspruchten Gelenkkipre 2 bzw. Gleitsteine 3 der Gelenkspndel 1. Die von der Schmierstoffpumpe 7 zu den Schmierstellen führenden Fettleitungen (Rohr 10 x 1,5) sind nicht dargestellt.
  • Die Fettschmierpumpe 7 ist mit einer den örtlichen Gegebenheiten angepaßten Befestigung an der Gelenkspindel 1 fest angebracht und läuft demzufolge mit der rotierenden Gelenkspindel 1 um.
  • In der Regel ist die Fettschmierpumpe 7 mittels gesicherter Stiftschrauben 8 auf einer Paßfläche 9 befestigt, die auf einem mit der Gelenkspindel 1 verschweißten Sattelstück 10 vorgesehen ist.
  • Zum Antrieb der Schmierpumpe 7 ist auf dem Arbeitsspindelkopf 5 ein Kugelaapfen 11 befestigt. Mittels einer Kugelpfanne 12 ruht eine Gewindestange 13 auf dem Kugelzapfen 11, welche gelenkig mit ihrem anderen Ende an einem Schwinghebel 14 befestigt ist. Der SchiEghebel 14 ist auf dem Gelenkspindelkopf 2 an einem aufgeschweißten Ansatz 15 mit Abstand zur Gelenkachse des Spinkopfes 2 angelenkt und mit einer Reihe von Löchern 16 versehen.
  • Von einem dieser Löcher 16 rührt eine weitere Gewindestange 17 zum Schaltwerk 18 der Fettschmierpumpe 7. Am Schaltwerk 18 ist ein weiterer Schwinghebel 19 befestigt, mit dem die Gewindestange 17 verbunden ist.
  • Drehen sich nun die Gelenkspindel 1 und die Arbeitsspindel unter einem Winkel zueinander, so verkürzt und verlängert sich bei Jeder Umdrehung Je einmal die Strecke x um den Betrag a, wie der Zeichnung entnehmbar ist. Da die Gewindestange 13 immer die gleiche Länge behält, wird durch den Schwinghebel 14 der Winkel α auf den Winkel g vergrößert. Durch die Verbindung des Schwinghebels 14 mit dem Schwinghebel 19 durch die Gewindestange 17 kann nochmals Je nach Längenverhältnisse@ der Schwlnghebel 14 und 19 eine Uber- oder Untersetzung eingestellt werden.
  • In der Zeichnung ist mit ausgezeichneten Strichen die Endstellung der Zuglage in Fig. 1 oben und die Endstellung der Drucklage in gestrichelten Linien in Fig. 1 unten angedeutet. Bs ist erkennbar, daß die Schmierpumpe 7 um so mehr Schmierfett an die Gleitsteine fördert, je größer der Knickwinkel der Gelenkspindel zur Arbeitswalze bzw. Arbeitsspindel ist. Bei einem Winkel gleich 0° findet keine FettfOrderung statt.
  • In Fig. 2 der Zeichnung sind die geometrischen Verhältnisse dargestellt. Hierbei ist x die Länge der Kugelkopf stange bzv.
  • Gewindestange 13, ß der Schwinghebelausschlag des Schwinghebels 14, der Knickwinkel, r der Spindelradius und a die Hubbewegung ohne Schwinghebel. Folgende geometrische Beziehungen bestehen, die im übertragenen Sinne auch auf den Schwinghebel 19 z.B. wenn die Gewindestange 17 Jeweils im gleichen Höhenabstand von den Drehpunkten des Ansatzes 15 und des Schaltwerkes 18 Justiert ist, Anwendung finden.
  • Für Winkel α = 1° r = 300 mm Schwinghebel = 60 mm a sin α = 0,0175 sin γ = 5,25 a = r . sin α = 60 a = 5,25 mm = 0.0875 γ = 4,9° α+γ+# = 180° = 174.1°; ß = 1800 - 174,10 = 5,90 Schwinghebelausschlag = 11,8° Für Winkel α = 10° r = 300 mm Schwinghebel = 160 mm a sinα = 0,174 sin γ = 50,2 a = r @ sinα = 160 a = 50,2 mm = 0,32 γ = 18,7° α+γ+# = 180° # = 151,3°; ß/2 = 180° - 151,3° = 28,7° Schwinghebelausschlagß= 57,4° Durch den Gelenkhebelmechanismus des Antriebs der FettschmIerpumpe 7 wird eine oszillierende Bewegung auf das Schaltwerk 18 aufgebracht und Je nach Kniewinkel die Fördermenge beeinflußt. Es liegt daher eine lastabhängige Schmierung bei Einstellung eines Knickwinkels vor, mit der proportional zur Winkellage der Gelenkspindel 1 bis zur maximalen Schmierstoffförderung mit -steigendem Winkelgrad die Schmierstofff.rderung erhöht wird. Die axialen und radialen Abstände des Kugelzapfens 11 und des Schwinghebels 14 von der Gelenkachse bestimmen maßgeblich die Antriebsverhältnisse in Abhängigkeit von der Winkelwirkung einer Schrägstellung der Gelenkspindel 1. Durch die Lochreihen 16 bei den Schwinghebeln 14 und 19 kbnnen-zudem die Gewindestangen 13 und 17 so justiert werden, daß auch bei extrem kleinem Knickwinkel α k der Gelenkspindel 1 größere Schwinghebelwinkel beim Schaltwerk 18 entstehen. Hierdurch kann die Ansprechphase beim Schaltwerk überbrückt und eine eventuelle Schmierstoffmengenvorgabe bestimmt werden. Bei zu großem Knickwinkel@ kann z. B. im umgekehrten Sinne verfahren werden, um den zulässigen Maximal-Winkel beim Schaltwerk 18 nicht zu überschreiten. Insbesondere ist auf die konstruktive Einfachheit dieser lastabhängigen Schmierung zu verweisen, die eine zusätzliche Frdermengeneinstellung (Einstellungsvorgabe)ermglicht und die außermittig auf der Gelenkspindel 1 anzubringenden Gewichte vermindert.

Claims (6)

  1. A n s D r ü c h e :
    Lastabhängiger Antrieb für eine auf einer Gelenkspindel eines Walzgerüsts angeordnete mit umlaufende, ein Schaltwerk zur Umsetzung einer Hubbewegung des Antriebs in eine drehende Bewegung aufweisende Schmierpumpe zur Schmierung der Gelenkstellen der Gelenks-pindel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Schaltwerk (18) mit einem Fixpunkt (11) auf der Abtriebsselte oder Antriebsseite der Gelenkspindel (1), insbesondere auf dem Arbeitsspindelkopf (5) derart verbunden ist, daß die mit einer Winkelstellung der Gelenkspindel (1) in Bezug zur Arbeitsspindel des Walzgerüsts verbundene Verlängerung oder Verkürzung des Bewegungsweges der Bewegungsgeber ist.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsspindelkopf (5) des Walzgerüsts (6) einen Ansatz (11) trägt, an dem gelenkig ein Ende einer Stange (13) oder dergleichen befestigt ist, deren anderes Ende mit dem Schaltwerk (18) in Verbindung steht.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (11) ein Kugelzapfen ist, die Stange (13) mit einer Kugelpfanne (12) versehen ist und an dem Schaltwerk (18) ein Schwinghebel (19) befestigt ist, mit dem die Stange (13) verbunden ist.
  4. 4. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schaltwerk (18) und Ansatz (11) auf dem Gelenkspindelkopf (2) mit Abstand zur Gelenkachse der Gelenkspindel (1) ein mit dem Ansatz (11) einerseits und dem Schaltwerk (18) andererseits verbundener Schwinghebel (14) befestigt ist.
  5. 5. Anhieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schwinghebel (14 , 19) mit Verstellmitteln zur änderbaren Voreinstellung des Schwinghebelausschlags, vorzugsweise Löchern (16), versehen sind.
  6. 6. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Schaltwerks (18) und/oder des vorgesetzten Schwinghebels (19) zur Gelenkachse der Gelenkspindel (1) veränderbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102015223641A1 (de) 2015-06-10 2016-12-15 Sms Group Gmbh Vorrichtung zum Übertragen eines Drehmoments von einer Antriebseinrichtung auf eine Walze in einem Walzgerüst

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DE102015223641A1 (de) 2015-06-10 2016-12-15 Sms Group Gmbh Vorrichtung zum Übertragen eines Drehmoments von einer Antriebseinrichtung auf eine Walze in einem Walzgerüst
WO2016198365A1 (de) 2015-06-10 2016-12-15 Sms Group Gmbh Vorrichtung zum übertragen eines drehmoments von einer antriebseinrichtung auf eine walze in einem walzgerüst
US10751775B2 (en) 2015-06-10 2020-08-25 Sms Group Gmbh Device for transmitting a torque from a drive device onto a roller in a roll stand

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