DE2235923A1 - Verfahren zum rueckgewinnen von eingepacktem gut und eine vorrichtung zu dessen ausfuehrung - Google Patents

Verfahren zum rueckgewinnen von eingepacktem gut und eine vorrichtung zu dessen ausfuehrung

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DE2235923A1 DE19722235923 DE2235923A DE2235923A1 DE 2235923 A1 DE2235923 A1 DE 2235923A1 DE 19722235923 DE19722235923 DE 19722235923 DE 2235923 A DE2235923 A DE 2235923A DE 2235923 A1 DE2235923 A1 DE 2235923A1
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    • B65B69/005Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for by expelling contents, e.g. by squeezing the container

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Description

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21. Juli 1972
Alpina Käse AG, 31JOO Burgdor.f
(Schweiz)
Verfahren zum Rückgewinnen von eingepacktem Gut und eine Vorrichtung zu dessen Ausführung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Rückgewinnen von eingepacktem Gut, insbesondere in Alufolie verpackten Käseportionen, und eine Vorrichtung zu dessen Ausführung.
In der Schmelzkäseindustrie fallen ständig Portionen an, die nicht verkauft werden können, da sie unsauber, undicht verpackt sind, oder das vorgeschriebene Gewicht nicht haben, oder andere Mängel aufweisen.
Herkömmlicherweise v/erden diese Portionen von Hand oder mit
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irgendwelchen behelfsmässigen Einrichtungen ausgemacht, d.h. der Käse von der Aluminiumfolien-Packung getrennt. Um diesen Arbeitsgang rationell zu gestalten, zeichnet sich die vorliegende Erfindung dadurch aus, dass man das Gut aus der Packung ausquetscht und dabei Gut und Packung voneinander trennt.
Diese Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Rückgewinnung von in Alufolie eingepackten Schmelzkäse-Portionen, in Seitenansicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung gemäss Fig. 1 in Aufsicht,
Fig. 3 eine rein schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Rückgewinnung von in Alufolie eingepackten Schmelzkäse-Portionen, in einer zweiten Ausführungsform, in Seitenansicht,
Fig. k eine weitere Ausführung einer Vorrichtung, analog derjenigen nach Fig. 3 und
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Pig. 5 eine rein schematisehe Darstellung einer Vorrichtung analog derjenigen gemäss Fig. 4.
Zwei Umlenkwalzen 5* 10 sind auf gleicher Höhe,, mit horizontalen Achsen, drehbar gelagert. Ein gelochtes Metallband 2," vorzugsweise aus Chromnickelstahl, läuft in Form einer Endlosschlaufe über die Walzen 5 und 10, deren eine von Antriebsmitteln H5 z.B. einem Elektromotor angetrieben ist«, Ein zweites Förderband 12 läuft horizontal und rechtwinklig zur Laufrichtung des Bandes 2 und ist so angeordnet, dass von ihm die Käse-Portionen 1 auf das Band 2 mittels Abstreifer (nicht dargestellt) aufgegeben werden können. Auf der Ablaufseite des Bandes 2 vom Förderband 12 sind ober- und unterhalb des Bandes 2 zwei Quetschwalzen 3 und *} horizontal, drehbar angeordnet«, Die untere Malze 4 berührt die Aussenfläche des Bandes 2 während die obere 3 vertikal federnd gelagert ist, und mit dem Band einen sich verengenden Durchlass bildet.
In Aluminiumfolie verpackte Käseportionen 1 werden vom Förderband 12, dem Zubringerband zugeführt und auf die Innenfläche, die Förderfläche des Bandes 2 aufgestreift. Von Letzterem werden sie in einen Quetschungsbereich weitergetragen, wo sie so deformiert werden, dass die Folienpackung gesprengt wird«, Dies geschieht im sich verengenden Durchlass zwischen der Walze 3 und dem Band 2 « Während die Walze 4 drehend das Band 2 zum
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' Beibehalten seiner horizontalen Laufriciitung von unten stützt, drückt die Walze 3 federnd auf die unter ihr durchgepressten Portionen. Die Stärke des auf die Portionen 1 ausgeübten Druckes wird durch die Vorspannung der vertikalen Achs-Federung der Walze 3 verstellt. Nach dem Durchlaufen dieses Durchlasses geraten die Portionen 1, zwischen der Mantelfläche der Umlenkwalze 5 und dem gelochten Band 2 in eine sich sehr rasch verengende Zone. Hier werden die Käseportionen 1 von der Mantelfläche der Walze 5 durch die Löcher des Bandes 2 nach aussen gepresst. Der in Form ν on Würstchen aus den Löchern ausgetretene Käse wird von einer Abstreifvorrichtung 6 von der Aussenseite des Bandes 2 abgestreift und fällt in eine Wegführvorrichtung, z.B. ein Förderband 15, womit er zur Wiederverarbeitung weitergeführt wird (nicht dargestellt). Eine Abstreifvorrichtung 8 streift an der Ablaufseite der Walze 5, die an der Innenseite des Bandes 2 angepressten Folienstücke ab, welche auf ein weiteres Förderband 7 fallen, durch welches sie aus dem Bereich'der Vorrichtung weggeführt werden. Eine weitere Abstreifvorrichtung 13 reinigt die Mantelfläche der Walze 5 von allfällig anhaftenden Käse- oder Folienpartikeln. Nötiger."alls kann zusätzlich eine Waschanlage 9 vorgesehen werden, um das Band 2 und die Walze 10 mit Flüssigkeit abzuspritzen. Eine der Walzen 5» 10 oder beide ist, resp. sind mit einer Spannvorrichtung versehen (nicht dargestellt), um das Band 2 spannen zu können.
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An Stelle der Quetschwalzen 3, 4 können auch oben- und unterhalb des Bandes 2 feste Quetschvorrichtungen angeordnet sein, dabei ist die untere mit dem Band in ständiger Flächenberührung, um dessen Laufbahn bei von oben auftretendem Druck zu stützen, die obere ist mit einer dem Band zugekehrten, in Anlaufrichtung des Bandes stetig nach oben gekrümmten Fläche versehen, um einen sich verengenden Durchlass, zu bilden. Weiter .kann an Stelle des Bandes 2 auch die Umlenkwalze 5 gelocht sein, wobei der Käse ins Innere der Walze gedrückt wird.
Diese Vorrichtung erlaubt ein rationelles, rasches Auspacken von Käseportionen und ein zuverlässiges Trennen des Käses vom Verpackungsmaterial. Weiter ist sie in ihrem Aufbau äusserst einfach und damit relativ billig.
In einer weiteren Ausführung zeigt Fig* 3 ein gelochtes, vorzugsweise aus Kunststoff hergestelltes Band 20, welches um eine grosse Umlenk- und Spanntrommel 22 sowie eine kleinere Umlenk- und Presstrommel 21J geschlungen ist. Auf der unteren Seite des untern Trums 29 befindet sich eine Gegenwalze 26, welche in der Höhe verschiebbar angeordnet ist. Das obere Trum des Bandes ist mit 28 bezeichnet. Die Spanntrommel 22 dreht sich um eine Spinntrommelachse 31, welche, beispielsweise, in Exzenterscheiben 33 gelagert ist. Die Exzenterscheiben 33 sind mit einem Hebel 3*t verbunden, der um eine Schwenkachse 35 bewegbar ist.
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Ein zweites, ungelochtes Kunststoffband 37 umschlingt einerseits die kleine Umlenk- und Presstrommel 24 und anderseits eine grössere Umlenktrommel 39. Dieses Band weist ein oberes Trum 4l und ein unteres Trum 42 auf. Das untere Trum 42 bildet mit dem unteren Trum 29 des gelochten Kunststoffbandes 20 einen Keilwinkel 44. Beschädigte Käseportionen 46 werden auf das untere Trum 29 des Bandes 20 aufgelegt. Die Vorrichtung weist ferner einen Abstreifer 48 für den Käse sowie einen Abstreifer 53 für das Hüllmaterial 54 auf. Unter dem Abstreifer 53 befindet sich ein Förderband 55 zur Aufnahme des Hüllmaterials 54. Weiterhin ist in der Figur ausgepresster Käse 50 und ein diesen aufnehmendes Gefäss 51 ersichtlich.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist folgende:
Die Käseportionen 46 , welche aus ihren Hüllen ausgedrückt werden sollen, werden von Hand oder mittess einer Zuführeinrichtung auf das untere Trum 29 des gelochten Bandes 20 gelegt. Die beiden, in Pfeilrichtung umlaufenden Bänder 20 und 37 bilden anschliessend den Keil mit dem Winkel 44. Die auf dem Band 20 zwischen diesen Keil einlaufenden Portionen 46 werden auch vom obern Seitenband 37 erfasst, zusammengepresst und ausgequetscht, derart, dass auf der ungelochten Umlenk- und Presstrommel 24 der Käse durch die Löcher des Bandes 20 in Form von KrümmeIn und Stäbchen 50 in das Qefäss 51 fällt, während das Hüll- oder Pack-
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material zwischen den beiden Bändern 20 und 37 verbleibt9
wird mit Hilfe der beiden Abstreifer 53 abgeschabt'und auf das
Förderband 55 fällt.
Während bei Verwendung, beispielsweise rostfreier gelochter Bänder bedingt durch das Bandmaterials der umlenkdurchmesser, d.h. der kleinste Durchmesser einer der Umlenktrommeln, relativ gross bleiben muss, was zu ausserordentlichen Troinme!durchmesserη in der ßrössenordnung von 1 m führt, kann bei Verwendung anderer Bandmaterialien, beispielsweise Kunststoff, mit oder ohne Armierung, dieser Durchmesser bedeutend kleiner, beispielsweise 10 χ kleiner, gehalten werden. Durch die mit derartigen grossen Umlenktrommein sich ergebenden Keilwinkel, in welche die Käseportionen zum Ausquetschen einlaufen müssen,werden diese nicht erfasst und müssen daher mit zusätzlichen Mitteln zwischen Auspresstrommel und Band eingeschoben werden.
Die Ausführung gemäss Fig. 3 zeigt die Möglichkeit, wie durch Verwendung eines zweiten, ungelochten Bandes 37 diesem Umstand abgeholfen werden kann, indem diese Konstruktion erlaubt, einen Keilwinkel 44 zu erreichen, welcher für die einlaufenden Portionen seIbsthemmend ist, so dass sie ohne Zuschiebe-Hilfe zwischen die beiden Trums einlaufen und ausgequetscht werden. Mittels der in der Höhe verstellbaren Gegenwalze 26 ist es ferner möglich, das Trum 29 zu heben und damit den Keilwinkel
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den gegebenen Umständen anzupassen, d.h. ihn zu verkleinern.
In der Ausführung gemäss Pip;. 3 kann das gelochte Band 20 mühelos entfernt werden, indem beispielsweise der Hebel 3^ im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, womit die Trommel 22 mit ihrer Drehachse 31 nach links verschoben und das Band gelockert wird. Andererseits kann durch Bewegen des Hebels 31* im Uhrzeigersinn die Trommel 22 nach rechts verschoben und das Band 20 entsprechend gespannt werden.
Bei dieser Konstruktion erfolgt vorerst beim Einlaufen in den Keilwinkel hk ein Aufsprengen bzw. Platzen der Packung und unmittelbar anschliessend beim Auflaufen auf die Umlenk- und Presstrommel 24 ein Ausquetschen der Portionen.
Die in Fig. 4 dargestellte Auspressvorrichtung ist mit einem gelochten Band 60, vorzugsweise aus Kunststoff, gegebenenfalls armiert, versehen, welches um eine Auspress- und Spanntrommel 62, umeine weitere Auspresstrommel 63» um eine anschliessende Umlenktrommel 64 und eine untere Umlenktrommel 65 geschlungen ist. Dieses Band 60 ist mit einem oberen Horizontaltrum 66 und einem unteren Horizontaltrum 67 versehen» Arn Relochten Band 60 ist ein Abstreifer 68 zur Anlage gebracht.
Auch diese Ausführung sieht ein zweites, ungelochtes Band 69» z.B. aus Kunststoff bestehend, vor, welches einerseits über
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BAD ORIGiNAL
die Auspresstrommel 63 und anderseits über eine Spanntrommel 71 läuft. Die Spanntrommel 71 ist9 wie anhand der Fig. 3 erklärt, mittels Exzenterscheiben 72 und eines Handhebels 73 verschiebbar. Das Band 69 weist ein oberes Trum 75 und ein unteres Trum 76 auf. Der für den AuspressVorgang wichtige Keilwinkel 78 ist zwischen dem unteren Trum 76 des Bandes 69 und dem oberen Trum 66 des gelochten Bandes 60 gebildet. Bei dieser Ausführung erfolgt eine zweimalige Durchpressung durch das gelochte Band 60, Nach dem ersten Durchgang fällt der Käse 80 auf das untere Trum 67 des gelochten Bandes 60, von wo er auf die Auspress- und Spanntrommel 62 gelangt und dort in Zweitpressung als reiner Käse 81 in ein Gefäss 51 fällt.
Bei dieser Maschine können beide Bänder 60 und 69 niit Hilfe der Spanntrommeln 62 bzw. 71 gespannt oder entspannt und zwecks Reinigung von den Trommeln abgezogen werden. Es kann auf einfache Art das Band montiert und wiederum gespannt werden, wie dies anhand der Ausführung nach Fig. 3 im einzelnen dargelegt wurde. Durch Heben und Senken der entsprechend gelagerten Spanntrommel 71 kann der Keilwinkel 78 in gewünschtem Masse verändert werden. Ein zweimaliges Auspressen kann dann gerechtfertigt sein, wenn mit dem ersten Auspressen gewisse Verpaakungstei'le mit dem Käse durch die Oeffnungen durchgepresst werden, worauf sie beim zweiten Durchgang auf dem Band 60 verbleiben und mittels den Abstreifern 82 und 83 in ein Gefäss 84 fallen. Es handelt sich normalerweise um kleine Verpa.ckungs--..-
teile, die kleiner sind, als die Lochung des Bandes 60.
Die gezeigte Konstruktion ermöglicht das Zubringen der auszupressenden Käseportionen 46 auf das obere Trum 66 des Bandes 60. Es kann dies mühelos von Hand oder mittels eines Transports erfolgen. Gegenüber der Ausführung nach Fig. 3 ist der Zugang zur Auflagestelle für die Käseportionen 46 völlig frei, so dass die Beschickung weniger problematisch ist. Die ausgepressten Folien, bzw. das Hüllenmaterial, gelangen auf einen Transport 55.Das Ausquetschen und Auspressen erfolgt bei dieser Vorrichtung analog wie bei derjenigen gemäss Fig. 3.
Bei der Vorrichtung gemäss Fig. 5 umschliesst ein gelochtes Kunststoffband 90 eine Umlenk- und Auspresstrommel 92, eine Umlenktrommel 94, eine Umlenk- und Auspresstrommel 96 sowie eine Umlenk- und Spanntrommel 98. Die Trommel 93 ist mit Hilfe von Exzenterscheiben 99 und einem Kanctiebel 100 in schon erläuterter Weiee spannbar. Die Vorrichtung ist mit Abstreifern 102, 103> 104 und 105 versehen. Ein zweites, ungelochtes Band 107 ist um die Umlenk- und Auspresstrommel 96 geschlungen sowie um die Umlenk- und Spanntrommel 109. Dieses Band 107 weist ein oberes, horizontales Trum 113 und eine unteres Trum 114 auf. Zwischen dem Trum 116 dee gelochten Kunststoffbandes 90 und dem oberen Trum 113 des Bandes 107 bildet
sich ein Keilwinkel 118. Dieser Keilwinkel 118 kann durch Schwenken der Umlenktrommel 94 in Pfeilrichtung 120 vergrössert bzw. verkleinert werden. Dieser Winkel beträgt vorzugsweise . weniger als 30°, beispielsweise 2D°. Bei dieser Ausführung kann das Hüllmaterial vom gelochten Band 90 mittels des Abstreifers 105 abgestreift und in ein Behältnis 1.22 geleitet werden. Im übrigen funktioniert diese Anlage analog derjenigen gemäss Fig. 4» Im Gegensatz zu dieser wird jedoch bei der Ausführung nach Fig. 5 die Käseportion 46 auf das obere Trum 113 des ungelochten Bandes 107 aufgegeben. Diese Aufgabe kann von Hand oder
einer
mittels'Zuführeinrichtung erfolgen. Der Zugang ist völlig offen und ungestört· Auch hier ist ein zweimaliger Durchgang des Materials vorgesehen, so dass dieses in Form von Krümmein 81 in das Gefäss 51 fällt.
Es ist auf diese Weise möglich, unter Verwendung insbesondere von aus Kunststoff bestehenden Bändern, Auspressvorrichtungen bei kleiner Dimensionierung für grosse Leistungen herzustellen, wobei durch die Verwendung zweier Bänder Einlauf- oder Keilwinkel der auszupressenden Portionen für diese selbsthemmend ist, so dass eine spezielle Zuführeinrichtung oder die Verwendung grossdurchmesseriger Trommeln nicht notwendig ist. Diese Trommeln haben für die beschriebenen Beispiele einen Durchmesser von beispielsweise 20 cm, ein Wert, welcher für die Verwendung von ge-> lochten Stahlbändern kategorisch für unmöglich erklärt wurde.
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Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu eind, ale erfindungswesentlich beansprucht.
-Ansprüche 3 P 9 H ') H / 0 ? «; b

Claims (23)

Patentansprüche
1./Verfahren zum Rückgewinnen von eingepacktem Gut, insbesondere in Alufolie verpackten Käseportionen, dadurch gekennzeichnet, dass man das Gut aus der Packung auspresst und dabei Gut und Packung voneinander trennt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man vorerst die Verpackung sprengt und anschliessend die Portionen aus der Packung auspresst.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Portionen auf ein praktisch horizontal verlaufendes Trum
eines endlosen Bandes auflegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Portionen auf das untere, praktisch horizontale Trum
eines gelochten, endlosen Bandes auflegt.
5. Verfahren nach Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet, dass man zwei endlose Bänder in gleichem Richtungssinn drehen lässt.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man
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das Gut nach der ereten Ausquetschung ein zweites Mal, vorzugsweise im gleichen Durchgang einer zweiten Ausquetschung unterzieht, um allfällige Verpackungsreste aus dem Gut zu entfernen.
7. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Quetschungsmittel, von welchen ein Teil gelocht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine gelochte Trommel oder Walze.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Transportband für die Portionen, welches zwischen Quetschungsmitteln durchläuft, vorgesehen ist, sowie eine vom Transportband teilweise umschlungene Auspresswalze, wobei das Transportband oder die Auspresswalze gelocht ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (2) gelocht ist und eine Endlosschlaufe bildet, die auf zwei Umlenkwalzen (5, 10) läuft, und deren unterer Abschnitt zwischen den Umlenkwalzen praktisch horizontal verläuft, um auf sich verpackte Portionen aufzunehmen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass den Quetschungsmitteln ein Paar Sprengwalzen (3, *O vorge-
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lagert sind, deren eine das Band von unten stützt, während die andere, wenigstens nahezu senkrecht darüber, mit dem Band einen sich verengenden Durchlass bildet, um die Portionen zu deformieren und die Packung zu sprengen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschungsmittel eine unter dem Band anliegende feste Stützfläche und eine darüber liegende, entgegen der Anlaufrichtung (X) des Bandes (2) stetig nach oben gekrümmte, feste Fläche umfassen, um so einen sich stetig verengenden Durchlass für die Portionen zu bilden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine einen Quetschdurchlass mitbildende Walze (3) vertikal federnd gelagert ist, und dass die Federung einstellbar ist, um den Druck auf die Portionen zu verändern.
14. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite des gelochten Transportbandes (2) im Bereich seiner Umschlingung mindestens eine Abstreifeinrichtung (6) vorgesehen ist, um das durch das gelochte Band durchgedrückte Gut abzustreifen..
15. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auspresswalze (5) vorgesehen ist, an welcher mindestens
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eine Abstreifeinrichtung anliegt, um die Packung abzustreifen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Abstreifeinrichtungen und/oder mindestens eine Abspritzeinrichtung angeordnet sind bzw. ist, um die Auspresswalzen (5, 10) und das Band (2) zu reinigen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei endlose Bänder angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass nur eines der Bänder gelocht ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trums der beiden Bänder unmittelbar nach der Aufgabestelle der Portionen auf das eine Band, unter einem spitzen Winkel, von z.B. unter 30°, zusammenlaufen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der spitze Winkel, z.B. durch Heben und Senken des oberen oder unteren Bandtrums veränderbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Bänder mit einer Streckeinrichtung versehen ist, z.B. mit einer mittels Exzenter verschiebbaren Trommel.
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22. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Auspressbänder aus Kunststoff, vorzugsweise amiertem Kunststoff bestehen.
23. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabe der Portionen auf einem oberen, mindestens teilweise nach oben frei zugänglichen Trum 'erfolgt.
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DE19722235923 1971-08-08 1972-07-21 Verfahren und Vorrichtung zum Trennen eines teigigen Gutes von festen Bestandteilen Expired DE2235923C2 (de)

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