DE2247653C3 - Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von binärcodierten Fernschreibnachrichtensignalen, Dauersignalen und Wählsignalen zwischen Signalsendern und Signalempfängern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von binärcodierten Fernschreibnachrichtensignalen, Dauersignalen und Wählsignalen zwischen Signalsendern und Signalempfängern

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DE2247653C3
DE2247653C3 DE19722247653 DE2247653A DE2247653C3 DE 2247653 C3 DE2247653 C3 DE 2247653C3 DE 19722247653 DE19722247653 DE 19722247653 DE 2247653 A DE2247653 A DE 2247653A DE 2247653 C3 DE2247653 C3 DE 2247653C3
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/22Arrangements affording multiple use of the transmission path using time-division multiplexing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

Das Hauptpatent (DE-PS 22 41089) betrifft eine Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von binärcodierten Fernschreibnachrichtensignalen, Dauersignalen und Wählsignalen zwischen Signalsendern und Signalempfängern über einen gemeinsamen Übertragungskanal nach dem Zeitmultiplexprinzip, wobei die Signalsender über einen Multiplexer und die Signalempfänger über einen Demultiplexer an den
Übertragungskanal angeschlossen sind, wobei in dem Übertragungskanal für die Übertragung der Signale zyklisch wiederholt in Pulsrahmen auftretende Zeitfächer zur Verfügung steilen, wobei die über den Übertragungskanal zu übertragenden Signale durch Taktimpulse mit einer gegenüber der Signalübertragungsrate wesentlich höheren Taktfrequenz abgetastet werden und wobei aus den Taktimpulsen eine Abtastimpulsfolge mittels einer Abtastimpulsschaltung gebildet wird, in der das erste Signalbit des jeweils zu übertragenden Signals die Abgabe der Abtastimpulse bestimmt und die die Signalbits jeweils in der Mitte ihrer Dauer abtastet und die dabei gebildeten Abtastwerte in eine Kippschaltung zur Übertragung einspeichert. Als kennzeichnend für diese Schaltungsanordnung wird dabei angesehen, daß die zu übertragenden Signale vor ihrer Übertragung in ihrem jeweiligen Signalsender zunächst einem aus zwei weiteren Rippschaltungen bestehenden Schieberegister zugeführt werden, daß eine Verknüpfungsschaltung mit einem eingangsseitig zur Bewertung von Signalbitwechseln (Schrittumschlägen) der zu übertragenden Signale vorgesehenen Exklusiv-ODER-Glied an den Ausgängen der beiden weiteren Kippschaltungen des Schieberegisters ange-
schlossen ist, daß den beiden weiteren Kippschaltungen des Schieberegisters zur Übernahme der Signalbits die Taktimpulse zugeführt sind und daß die Verknüpfungsschaltung für die Bestimmung der Abgabe der Abtastimpulse in der Abtastimpulsschaltung des jeweili- s gen Signalsenders nach der Ermittlung des ersten Signalbitwechsels des jeweils zu übertragenden Signals gesperrt ist
Mit Hilfe der im Hauptpstent erfaßten Schaltungsanordnung gelingt es mit geringem schaltungstechnischen Aufwand und geringer Ausfallbreite, binärcodierte Fernschreibnachrichtensignale, Dauersignale und Wählsignaie zwischen SigngJsendern und Signalempfängern über einen gemeinsamen Übertragungskanal nach dem Zeitmultiplexprinzip zu übertragen. Dabei werden die zu übertragenden Signale bitweise in das jeweils übertragene Multiplexsignal eingeschachtelt Beim Auftreten eines 1 ^fachen Sperrschrittes auf der Sendeseite im zu übertragenden Datensignal kann lediglich ein einfacher Sperrschritt in das Multiplexsi- 2n gnal eingeschachtelt werden. Auf der Empfangsseite werden vom Demultiplexer die übertragenen Daten schrittweise ausgegeben, wobei die Abtastung mit dem dem jeweiligen Kanal zugeordneten Schrittakt im Abstand von 20 ms erfolgt Bei manchen Fernschreibzeichen wird daher ein einfacher Sperrschritt ausgegeben. Vielfach besteht jedoch der Wunsch, auf der Empfangsseite Fernschreibzeichen mit l^fachem Sperrschritt zu erhalten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die Schaltungsanordnung gemäß dem Hauptpatent auf der Empfangsseite so zu erweitern, daß auch bei einem Abtasttaktrythmus von 20 ms die Ausgabe von Fern schreibzeichen mit 1 ^fächern Sperrschritt möglich ist.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe ausgehend von einer Schaltungsanordnung gemäß dem Patentanspruch 1 des Hauptpatents erfindungsgemäß dadurch, daß in dem Signalempfänger ein 2-Bit-Schieberegister am Kanalausgang des Demultiplexers angeordnet ist welches mit einem dem zugehörigen Kanal zugeordneten Schrittakt steuerbar ist daß ein nachfolgendes Verknüpfungsglied die Schrittumschläge der empfangenen Signale bewertet und einen Phasenordner sowie einen Codezähler dann in die Ausgangslage zurückstellt wenn eine Flanke eines Schrittes auftritt und zuvor der Codezähler seine Endstellung erreicht hat, daß rier Codezähler bei der ha.'ben Schrittdauer des einfachen Sperrschrittes an einem ersten Ausgang ein Signal abgibt, welches die Abtastung des nächsten Schrittes sperrt, daß der Codezähler nach einer weiteren Sollscnrittdöier in seiner Endstellung am zweiten Ausgang ein Signal abgibt, welches das Verknüpfungsglied für die Rückstellung freigibt und die Abtastung des nächsten Schrittes vorbereitet, und daß bei jeder Rückstellung des Phasenordners nach einer Zeitdauer, die kleiner ist als die halbe Sollschrittdauer, der erste und im Abstand einer Sollschrittdauer die nachfolgenden aus einer hohen Taktfrequenz abgeleiteten Taktimpulse, die den Codezähler und eine weitere Kippstufe steuern, am Ausgang des Phasenordners entstehen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ermöglicht es, wahlweise Fernschreibzeichen mit einfachem oder l,5fachem Sperrschritt am Ausgang des jeweiligen Signalempfängers abzugeben. Dabei werden in dem jeweiligen Signalempfänger wesentliche Teile des jeweiligen Signalsenders sowie ähnliche Baustufen verwendet.
Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, erläutert
Die Zeichnung zeigt den Signalempfänger für eir.en Kanal der bitweise verschachtelt übertragenen Fernschreibnachrichten. Der Kanalausgang P1 des Demultiplexers liegt am Eingang eines Zwei-bit-Schieberegisters, das aus den Kippstufen K 1 und K2 besteht Am Steuereingang der Kippstufen liegt ein dem Kanal zugeordneter Schrittakt 72' an. Ein Verknüpfungsglied G1 vergleicht die Ausgangssignale der beiden Kippstufen und gibt dann ein Ausgangssignal ab, wenn in der ersten Kippstufe K1 die Startschrittpolarität und in der zweiten Kippstufe die Sperrschrittpolarität eingespeichert ist Weiterhin ist es erforderlich, daß der Codezähler Z seine Endstellung erreicht hat Der vom Verknüpfungsglied GX abgegebene Impuls stellt den Phasenordner PO und den Codezähler Z in die Ausgangslage zurück. Der Phasenordner PO1 der als digitaler Frequenzteiler aufgebaut ist wird mit einer sehr hohen Taktfrequenz Ti gesteuert und gibt am Ausgang eine Schrittaktimpulsfo'^e T2 ab, die den Codezähler Z und die Kippstufe, an dtren Ausgang die Fernschreibzeichen entstehen, steuert Einer weiteren Kippstufe K 3 folgt noch eine Ausgangsschaltung AS, die am Ausgang A die Fernschreibzeichen mit der richtigen Spannung abgibt Der Phasenordner wird bei der Rückstellung so zurückgestellt daß er nach einer Zeitdauer, die kleiner als die halbe Sollschrittdauer eines Fernschreibzeichens ist, den erstei? und im Abstand der Sollschrittdauer die nächsten Taktimpuise abgibt Die empfangenen Schritte werden vom Ausgang der Kippstufe K1 über eine Verknüpfungsschaltungsanordnung, die aus den NAND-Gliedern G2 und G3 und dem Inverter /1 besteht an die Kippstufe K 3 angelegt und deren Polarität beim Auftreten eines Taktimpulses Tl in die Kippstufe K 3 eingespeichert Der Codezähler Z ist als Schieberegister mit acht Stufen ausgebildet Er besitzt jedoch bereits an der siebten Registerstufe einen ersten Ausgang. Der zweite Ausgang liegt an der achten Registerstufe und ist mit dem Eingang des Verknüpfungsgliedes G1 verbunden. Während des Zählvorganges erscheint an den beiden Ausgängen ein Signal, das keine Auswirkungen auf die angeschlossenen Schaltstufen hat Über den Eingang 5 wird ein Freigabesignal in den Zähler mit dem Schrittakt T2 eingeschoben. In der Mitte des halben einfachen Sperrschrittes erscheint am ersten Ausgang 7 des Zählers das Signal, das die Verknüpfungsschaltungsanordnung sperrt Am Ausgang der Verknüpfungsschaltungsanordnung liegt weiterhin das Potential des Sperrschrittes an der Kippstufe K 3 an, obwohl inzwischen in der Kippstufe Ki der Startschritt des nachfolgenden Femschreibzeichsns eingegeben wurde. Der nächste Abtastimpuls T2 gibt in die Kippstufe K 3 wieder die Sperrschrittpolarität ein. Bei diesem Abtasttaktimpuls erreicht der Codezghler Z seine Endstellung, so daß am zweiten Atisgang 8 das Freigabesignal erscheint, das das Verknüpfungsglied G 1 durchschaltet Der am Ausgang des Verknüpfungsgliedes G i entstehende Impuis stellt den Phasenordner und den Zähler in die Ruhelage zurück. Gleichzeitig wird auch die Verkniipfungsschaltungsanofdnung freigegeben, so daß an der Kippstufe K 3 die Startschrittpolarität anliegt. Da jedoch der Phasenordner bereits nach einer Zeit, die kleiner als die halbe Sollschrittdauer eines Fernschreibzeichins ist, den nächsten Taktimpuls T2 liefert, wird der Startschrilt in seiner zweiten Hälfte noch abgetastet und in die Kippstufe K 3 eingegeben.
Die nachfolgenden Schritte werden dann jeweils im Abstand der Sollschrittdauer eines Fernschreibzeichens abgetastet und in die Kippstufe K 3 eingegeben. Am Ausgang der Kippstufe K 3 entstehen Fernschreibzeichen mit ungefähr flachem Sperrschritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche;
    1. Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von binärcodierten Fernscbreibnachrichtensignalen, Dauersignalen und Wählsignajen zwischen Signalsendern und Signalempfängern über einen gemeinsamen Übertragungskanal nach dem Zeitmultiplexprinzip, wobei die Signalsender über einen Multiplexer und die Signalempfänger über einen Demultiplexer an den Übertragungskanal angeschlossen sind, wobei in dem Übertragungskanal für die Übertragung der Signale zyklisch wiederholt in Pulsrahmen auftretende Zeitfächer zur Verfügung stehen, wobei die über den Übertragungskanal zu übertragenden Signale durch Taktimpulse mit einer gegenüber der Signalübertragungsrate wesentlich höheren Taktfrequenz abgetastet werden, wobei aus den Taktimpulsen eine Abtastimpulsfolge mittels einer Abtastimpulsschaltung gebildet wird, in der das erste Signalbit des jeweils zu übertragenden Signals die Abgabe der Abtastimpulse bestimmt und die die Signalbits jeweils in der Mitte ihrer Dauer abtastet sowie die dabei gebildeten Abtastwerte in eine Kippschaltung zur Übertragung einspeichert, wobei die zu übertragenden Signale vor ihrer Übertragung in ihrem jeweiligen Signalsender zunächst einem aus zwei weiteren Kippschaltungen bestehenden Schieberegister zugeführt werden, wobei eine Verknüpfungsschaltung mit einem eingangsseitig zur Bewertung von Signalbitwechseln (Schrittumschlägen) der zu übertragenden Signale vorgesehenen Exklusiv-ODER-GIied an den Ausgängen der beiden weiteren Kippschaltungen des Schieberegisters angeschlossen ist wobei den beiden weiteren Kippschaltungen des Schieberegisters zur Übet jahme der Signalbits die Taktimpulse zugeführt sind und wobei die Verknüpfungsschaltung für die Bestimmung der Abgabe der Abtastimpulse in der Abtastimpulsschaltung des jeweiligen Signalsenders nach der Ermittlung des ersten Signalbitwechsels des jeweils zu übertragenden Signals gesperrt ist, nach Patent 22 41 089, dadurch gekennzeichnet, daß in dem jeweiligen Signalempfänger ein 2-Bit-Schieberegister (K 1, K 2) am Kanalausgang des Demultiplexers angeordnet ist, welches mit einem dem zugehörigen Kanal zugeordneten Schrittakt (T21) steuerbar ist, daß ein nachfolgendes Verknüpfungsglied (G X) die Schrittumschläge der empfangenen Signale bewertet und einen Phasenordner (PO) sowie einen Codezähler (Z) dann in die Ausgangslage zurückstellt, wenn eine Ranke eines Schrittes auftritt und zuvor der Codezähler (Z) seine Endstellung erreicht hat, daß der Codezähler (Z) bei der halben Schrittdauer des einfachen Sperrschrittes an einem ersten Ausgang (7) ein Signal abgibt, welches die Abtastung des nächsten Schrittes sperrt, daß der Codezähler (Z) nach einer weiteren Sollschrittdauer in seiner Endstellung am zweiten Ausgang (8) ein Signal abgibt, welches das Verknüpfungsglied (Gi) für die Rückstellung freigibt und die Abtastung des nächsten Schrittes vorbereitet, und daß bei jeder Rückstellung des Phasenordners (PO) nadh einer Zeitdauer, die kleiner ist als die halbe Sollschrittdauer, der erste und im Abstand einer Sollschrittdauer die nachfolgenden aus einer hohen Taktfrequenz (Ti) abgeleiteten Taktimpulse (T2), die den Codezähler (Z) und eine weitere Kippstufe (K 3) steuern, am Ausgang des Phasenordners (TOjentstehen,
    2, Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Codezähler (Z) bei der
    halben Schrittdauer des einfachen Sperrschrittes über den ersten Ausgang eine Verknüpfungsschaltungsanordnung (G 2, G 3, Ii), die die empfangenen Fernschreibzeichen schrittweise an die weitere Kippstufe (K 3) zur Abtastung anlegt, sperrt, daß das
    ίο Ausgangssignal der Verknüpfungsschaltungsanordnung bis zum Zeitpunkt in dem der Codezähler seine Endstellung erreicht, an der weiteren Kippstufe (K 3) anliegt, und daß nach der Rückstellung des Codezählers am Ausgang der Verknüpfungsschal tungsanordnung die Polarität des Startschrittes an der weiteren Kippstufe (K 3) anliegt
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Phasenordner (PO) nach der Rückstellung in den Ausgangszustand aach einer Zeitdauer, die kleiner als die halbe Sollschrittdauer eines Fernschreibzeichens ist den ersten Taktimpuls abgibt der den binären Zustand des ersten Schrittes des nächsten Fernschreibzeichens in die weitere Kippstufe (K 3) eingibt
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet daß als Phasenordner (PO) ein Frequenzteiler und als Codezähler (Z) ein Schieberegister vorgesehen sind und daß der Codezähler beim Erreichen der siebten Registerstu fe am ersten Ausgang (7) und beim Erreichen der achten Registerstufe am zweiten Ausgang (8) ein Signal abgibt.
DE19722247653 1972-08-21 1972-09-28 Schaltungsanordnung zur Übertragung einer Vielzahl von binärcodierten Fernschreibnachrichtensignalen, Dauersignalen und Wählsignalen zwischen Signalsendern und Signalempfängern Expired DE2247653C3 (de)

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CH1082373A CH580368A5 (de) 1972-09-28 1973-07-25
AT695773A AT341591B (de) 1972-09-28 1973-08-08 Schaltungsanordnung zur ubertragung einer vielzahl von binarcodierten fernschreibnachrichten, dauersignalen und wahlsignalen fur den verbindungsaufbau uber einen gemeinsamen ubertragungskanal nach dem zeitmultiplex-prinzip
JP10686773A JPS4973006A (de) 1972-09-28 1973-09-21
IT2931973A IT1043902B (it) 1972-09-28 1973-09-25 Sistema di telegrafia multiplex a divisione di tempo con intercalazione a bit
SE7313171A SE387028B (sv) 1972-09-28 1973-09-27 Anordning for overforing av ett flertal binert kodade fjerrskriftmeddelanden enligt tidsmultiplexprincipen
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