DE2248030A1 - Vorrichtung zum erhitzen und kalzinieren von pulver und/oder pulverisierten materialien - Google Patents
Vorrichtung zum erhitzen und kalzinieren von pulver und/oder pulverisierten materialienInfo
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Description
SA 2247
ONODA CEMENT CO., LTD.
Oaza Onoda / Japan
Oaza Onoda / Japan
Vorrichtung zum Erhitzen und Kalzinieren
von Pulver und/oder pulverisierten Materialien
von Pulver und/oder pulverisierten Materialien
Die Erfindung betrifft allgemeine eine Vorrichtung
zur Erhitzung oder Kalzinierung von Pulver und/oder
pulverisiertem Material wie Zement, Ätzkalk usw.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, die einem Teil einer sogenannten Suspensionsvorheizeinrichtung zugeordnet ist, die aus einigen Zyklonen besteht und die den Wärmetausch eines Auslaßgases in einem Dreh- oder Kalzinierungsschachtofen und des
Pulvers und/oder des pulverisierten Materials durchführt.
zur Erhitzung oder Kalzinierung von Pulver und/oder
pulverisiertem Material wie Zement, Ätzkalk usw.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, die einem Teil einer sogenannten Suspensionsvorheizeinrichtung zugeordnet ist, die aus einigen Zyklonen besteht und die den Wärmetausch eines Auslaßgases in einem Dreh- oder Kalzinierungsschachtofen und des
Pulvers und/oder des pulverisierten Materials durchführt.
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2243030
Es ist möglich, einen hohen Kalzinierungsgrad, nämlich einen hohen Entkohlungswirkungsgrad bei der Vorheizung
bzw. Kalzinierung von Zementmaterialien durch Erhöhung der Temperatur des Verbrennungsgases zu erhalten, das
in der Suspensionsvorheizeinrichtung strömt, die an den Schachtofen vor dem Auslaß des Dreh- bzw. Kalzinierungsschachtofens
angeschlossen ist. Es ist jedoch in der Praxis schwierig, einen gewünschten Kalzinierungswirkungsgrad
zu erhalten, da, wenn die Temperatur der Gase in einer üblichen Vorheizeinrichtung den
Schmelzpunkt (etwa 1.100 C) des Zementmaterials überschreitet,
der geschmolzene Teil des Zementmaterials an der Innenwand der Vorrichtung haftet, insbesondere
an der Gasleitung nahe dem Dreh- bzw. Kalzinierungsschachtofen und den Durchgang verschließt, so daß der
Betrieb der gesamten Vorrichtung unterbrochen wird. Daher müssen die Gastemperaturen stets unter dem
Schmelzpunkt gehalten werden.
Unter diesen Umständen ist es technisch schwierig, einen Kalzinierungsgrad über 30% zu erreichen. Außerdem
besteht ein Problem darin, daß eine übermäßige Erhitzung des Verbrennungsgases eine Diffusion bzw.
Strahlung der Wärme durch die Wand der Vorheizeinrichtung bzw. Beschädigungen dieser Wand verursacht.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zu schaffen, die zur Erhitzung
des Pulvers und/oder des pulverisierten Materials durch Verbrennungsgas hoher Temperatur und zur Erzielung
eines hohen Kalzinierungswirkungsgrades geeignet ist.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung
zu schaffen, die frei von dem Problem ist, daß geschmolzenes Material an der Innenseite des Verbren-
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nungsofens haftet, selbst wenn das Matetial von dem
Verbrennungsgas hoher Temperatur erhitzt wird.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte
Vorrichtung zu schaffen, die jede Beschädigung der Ofenwand infolge eines Verbrennungsgases hoher
Temperatur verhindert.
Auch ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Vorrichtung zu schaffen, die durch Verhindung von
Diffusion oder Strahlung von Wärme des Gases hoher Temperatur durch die Ofenwand einen hohen thermischen
Wirkungsgrad zu erzielen.
Eine Vorrichtung, die zur Lösung dieser Aufgabe am geeignetsten ist, besteht aus einer zylindrischen Verbrennungskammer,
die an einem Teil einer Suspensionsvorheizeinrichtung angeschlossen ist, welche einen
Wärmetausch zwischen einem Auslaßgas eines Dreh- bzw. Kalzinierungsschachtofens und dem Pulver und/oder dem
pulverisierten Material mittels der aus einigen Zyklonen bestehenden Vorrichtung durchführt. Die Verbrennungskammer,
die aus einer Vor- und einer Hauptverbrennungskammer besteht, an die Verbrennungslufteinlaßrohr
in tangentialer Richtung eingeschlossen sind, ist mit einem Brenner versehen, der zu der Vorheizeinrichtung
Flammen richtet, sowie mit Materialzuführvorrichtungen, die in den Lufteinlaßrohren in
der Hauptverbrennungskammer angeordnet sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Figuren 1 bis 17 erläutert. Es zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt, aus dem eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung zur Erhitzung
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und Kalzinierung von Pulver und/oder pulverisiertem Material gemäß der Erfindung hervorgeht,
Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in
Figur 1,
Figur 4 eine Seitenansicht einer Zementkalzinierungsvorrichtung kombiniert mit einer Suspensionsvorheizeinrichtung,
die mit der Vorrichtung der Figur 1 versehen ist.
Figur 5 einen Längsschnitt, aus dem eine weitere bevorzugte
Ausfuhrungsform der Vorrichtung gemäß
der Erfindung hervorgeht,
Figur 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Figur 5,
Figur 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Figur 5,
Figur 8 ein. Diagramm, aus dem die funktionelle Korrelation zwischen der thermischen piffusionsstrahlung
durch die Wand des Ofens (%) und dea Volumem des zugeführten Pulvers und/oder
pulverisierten Materials (kg/Nm ) beim Betrieb der Vorrichtung der Figuren 5 bis 7 hervorgeht,
Figur 9 eine Seitenansicht einer Zementkalzinlerungsvorrichtung kombiniert mit einer Suspensionsvorheizeinrichtung,
die mit der Vorrichtung der Figur 5 versehen ist,
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Figur 10 eine detaillierte Darstellung eines Teils der Figur 9,
Figur 11 einen Längsschnitt, aus dem eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung
gemäß der Erfindung hervorgeht,
Figur 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII in
Figur 11,
Figur 13 einen Schnitt längs der Linie XIII-XIII in Figur 11,
Figur 14 eine Seitenansicht einer Zementkalzinierungsvorrichtung kombiniert mit einer
Suspensionsvorheizeinrichtung, die mit der Vorrichtung der Figur 11 versehen ist,
Figur 15 eine schematische Darstellung von Daten, die beim tatsächlichen Betrieb der Vorrichtung
der Figuren 11 bis 14 erhalten werden,
Figur 16 einen Schnitt, aus dem eine Durchsicht
eines Teils der Vorrichtung der Figur 11 hervorgeht, und
Figur 17 einen Schnitt längs der Linie XVII-XVII in Figur 16.
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Figur 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung zum Erhitzen und Kalzinieren von Pulver und/
oder pulversisiertem Material gemäß der Erfindung. Wie dargestellt hat die Vorrichtung einen zylindrischen
Verbrennungsofen 1, der aus einer Vorverbrennungskammer
2 und einer Hauptverbrennungskammer 3 besteht, die jeweils einen runden Querschnitt haben und miteinander
koaxial verbunden sind. Die Vorverbrennungskammer 2 ist mit einem nach innen gerichteten Brennstoffeinspritzbrenner
30 und mit eLnem Lufteinlaßrohr 4 an der Umfangswand der Vorverbrennungskammer 2 in
tangentialer Richtung versehen. Ein weiteres Einlaßrohr 5 ist in tangentialer Richtung an der Umfangswand
der Hauptverbrennungskammer 3 nahe der Vorverbrennungskammer angeordnet. Eine Materialzuführvorrichtung
77 ist an das Einlaßrohr angeschlossen. Eine Auslaßöffnung 6 ist an dem entferntesten Ende
der Vorverbrennungskammer 2 ausgebildet und die Auslaßöffnung öffnet sich in eine Gasleitung 7 an der
einen Zementkalzinierungsschachtofen 8 am nächsten gelegenen Stelle. Auslaßgas aus dem Schachtofen θ
gelangt nach oben in die Gasleitung 7 und jeweils in einen Zyklon 9, eine Gasleitung 10, einen Zyklon
11, eine Gasleitung 12, einen Zyklon 13 und eine
Gasleitung 14.
Das Zementmaterial wird von einem Einfülltrichter zugeführt und ein Förderer bzw. eine Materialzuführvorrichtung
16 transportieren das Zementmaterial in die Gasleitung 12. Das Zementmaterial, das von dem
Förderer 16 zugeführt wird, wird in einen Zyklon 13 zusammen mit dem Auslaßgas in der Gasleitung 12
transportiert und in dem Zyklon vorgeheizt und zugleich
in das Auslaßgas und in das Pulver und/oder das pulverisierte Material getrennt. Das abgetrennte
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Auslaßgas gelangt in die Gasleitung 14, während das Material durch eine Gasschleuse 19 und eine Materialzuführvorrichtung
20 in einen Verbrennungsofen 21 mit dem gleichen Aufbau wie der zuvor' erwähnte Verbrennungsofen
1 gebracht wird. Gebläse 22 und 23 führen Verbrennungsluft in die Verbrennungsofen 1 und 21. Das in dem
Verbrennungsofen 21 vorgeheizte und kalzinierte Zementmaterial gelangt dann zusammen mit dem Auslaßgas in die
Gasleitung 10 und zusammen mit dem Gas in der Gasleitung
in den Zyklon 11,«in dem das Material vorgeheizt und dann zugleich in das Auslaßgas und in das Pulver
und/oder das pulverisierte Material in dem gleichen, oben erwähnten Vorgang getrennt wird. Das Pulver und/
oder pulverisierte Material wird dann in den Verbrennungsofen 1 über eine Materialzuführrutsche 18 und
eine Materialzuführvorrichtung 77 transportiert und, nachdem es in dem Ofen erhitzt wurde, in einen Schachtofen
8 über eine Gasleitung 7, einen Zyklon 9 und eine Rutsche 17 in den Schachtofen 8 gefördert. In dem
Schachtofen 8 wird das Material durch Flammen des Schachtofenbrenners 25 in Klinker kalziniert und dann
von der Kühlvorrichtung 26 gekühlt. Die beim Kühlen des Materials erhitzte Luft wird zu den zuvor erwähnten Lufteinlaßrohen 4 und 5 über das Luftrohr 27 mittels
eines Gebläses 28 gefördert.
Wie Figur 3 zeigt, wird die Luft, die von dem Lufteinlaßrohr 4 in den Verbrennungsofen 1 gelangt, in Richtung
des Pfeils A2 umgewälzt und verbrennt einen Teil des aus dem Brenner 30 eingeblasenen Brennstoffs. Das
so erzeugte Verbrennungsgas gelangt zu der Hauptverbrennungskammer 3 und erhitzt den restlichen Brennstoff.
Das Zementmaterial und die Luft für die Verbrennung, die in die Hauptverbrennungskammer 3 gelangt ist, führen
ebenfalls eine Umwälzbewegung in Richtung des Pfeils A3 aus. Die durch diese Bewegung erzeugte Zentrifugal-
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kraft bewirkt eine Umwälzung des Materials und der Luft längs der Innenseite der Wand der Hauptverbrennungskammer,
wobei das Material zu der Auslaßöffnung und dann zu der Gasleitung 7 transportiert wird. Das Verbrennungsgas
dagegen, das längs der Innenseite des umlaufenden Zementmaterials umgewälzt wird, gelangt zu der
Gasleitung 7. Die Verbrennungsluft mischt sich mit dem zuvor erwähnten restlichen Brennstoff, der von der
Vorverbrennungskammer zu der Hauptverbrennungskairaner strömt und verbrennt ihn zu einem Verbrennungsgas hoher
Temperatur, das das umgewälzte Zementmaterial direkt von innen erhitzt.
Bei diesem Vorgang kann das Zementmaterial in einer wesentlich kürzeren Zeit im Vergleich zu der für die
Erhitzung in bekannten Vorrichtungen vorgeheizt bzw. kalziniert werden. Da außerdem eine Umwälzströmung des
Zementmaterials zwischen dem Verbrennungsgas hoher Temperatur und der Innenseite der Wand des Verbrennungsofens
1 auftritt, kommt das Verbrennungsgas mit der Wand des Verbrennungsofens 1 nicht direkt in Berührung.
Somit verhindert die Vorrichtung, daß die Wand des Ofens durch Hitze beschädigt wird und vermindert die Thermodiffusion
bzw. -strahlung durch die Ofenwand ohne Verlust des thermischen Wirkungsgrades. Da weiterhin das
Verbrennungsgas hoher Temperatur das Zementmaterial direkt in einem UmwäIzVorgang in dem Verbrennungsofen
21 erhitzt, wird ein ausreichender Wärmeaustausch durchgeführt und das Auslaßgas, das in diesem Vorgang erzeugt
wird und das zu der Gasleitung 6 gelangt, wird so weit gekühlt, daß das Zementmaterial bei der Schmelzung
nicht an der Gasleitung haftet und den Durchgang durch die Gasleitung verschließt, so daß der Betrieb
der gesamten Vorrichtung niemals unterbrochen wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die
in den Figuren 5 bis 9 gezeigt ist, besteht ein Ver-
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brennungsofen 31 aus einer Vorverbrennungskammer 32 und einer Hauptverbrennungskammer 33, die beide jeweils
mit einem Ventil 35 an dem Auslaß 34 der Vorverbrennungskammer 32 und einem Ventil 37 am Auslaß 36 der
Hauptverbrennungskammer 33 versehen sind. Ein Lüfteinlaßrohr 38 ist tangential zu der Vorverbrennungskammer 32 angeordnet und das Lufteinlaßrohr ist mit einem
Drallblech 39 versehen, um eine Spiralbewegung der in den Verbrennungsofen 31 gelangenden Luft hervorzurufen.
Dieser spiralförmige Luftstrom in der Vorverbrennungskammer
32 führt eine doppelte Umwälzbewegung in Richtung des Pfeils A32 aus. Der durch das Brennstoffrohr
40 geförderte und in dem Brennstoffofen durch die Sprühdüse 41 zersprühte Brennstoff mischt sich mit
dem zuvor erwähnten doppelten Umwälzluftstrom und führt zu einer eine hohe Wärme abgebenden Verbrennung.
Das Verbrennungsgas hoher Temperatur, das die Vorverbrennungskammer 32 verläßt und in die Hauptverbrennungskammer
33 eintritt, mischt sich mit dem Brennstoff, der über ein Brennstoffrohr 42'und eine Sprühdüse
43 zugeführt wird, sowie mit der Luft, die über ein Lufteinlaßrohr 44 eintritt,und bewirkt in der
Hauptverbrenriungslcammer eine Verbrennung, die eine .
hohe Wärme abgibt. Die in der Vorverbrennungskammer
32 durchgeführte Verbrennung unterstützt eine weitere Verbrennung in der Hauptverbrennungskammer 33 und hält
einen festen Verbrennungszustand selbst dann aufrecfat,wam
das Material von dem Lufteinlaßrohr 44 unregelmäßig versorgt wird. Das Pulver und/oder pulverisierte Material,
das der Einspritzdüse 47 über eine Rutsche 45 mittels einer Materialzuführvorrichtung 46 zugeführt
wird, wird in dem Luftstrom suspendiert und dann von dem Lufteinlaßrohr 44 zu der Hauptverbrennungskammer
33 transportiert. Das Drallblech 48 am Auslaßende des Lufteinlaßrohrs 44, das dem Material eine Spiralbewegung
verleiht, bläst das Material tangential in die
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Hauptverbrennungskaininer 32 und schafft eine doppelte
Umwälzbewegung in Richtung des Pfeils A33 in der Hauptverbrennungskammer, wobei das in der Luft ausreichend
suspendierte Material dispergiert wird.
Wie Figur 7 zeigt, kann die den Brennstoff zersprühende Düse 43 an der Stelle 49 liegen, wo das Material, das
von dem Drallblech 48 zugeführt wird, auf die Innenseite der Ofenwand trifft, um eine Anhäufung des restlichen,
unverbrannten Brennstoffs zu verhindern.
Figur 9 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Erhitzung und Kalzinierung des Pulvers und/oder des
pulverisierten Materials, die in den Figuren 5 bis 7 gezeigt ist, wobei der Fall dargestellt ist, bei dem
die Vorrichtung an eine Zementkalzinierungsvorrichtung angeschlossen ist, die mit dem Suspensionsvorheizer
versehen ist. In der Zeichnung ist auch ein Zementkalzinierungsschachtofen
50, ein Brenner 51, ein Klinkerkühler 52, eine Gebläse 53 und ein Luftrohr 54 gezeigt. Eine Gasleitung 55 ist an der Auslaßöffnung
des Zementkalzinierungsschachtofens 50 vorgesehen und die Gasleitung ist der Reihe nach mit einem Zyklon 56,
einer Gasleistung 57, einem Zyklon 58, einer Gasleitung 59, einem Zyklon 60, einer Gasleitung 61, einem Zyklon
62 und einer Gasleitung 63 verbunden. Der Auslaß eines Einfülltrichters 64 ist an eine Gasleitung 61 über einen
Förderer 65 und eine Rutsche 66 verbunden. Das untere Ende des Zyklons 62 ist mit der Gasleitung 59 über eine
Rutsche 67, das untere Ende des Zyklons 60 mit der Gasleitung 57 über eine Rutsche 68, das untere Ende des
Zyklons 58 ist mit der Materialzuführvorrichtung 46 über eine Kalzinierungsofenrutsche 45 und das untere
Ende des Zyklons 56 ist über eine Rutsche 70 mit einem Schachtofen 50 verbunden. Außerdem sind Luftschleusen
73 bis 76 gezeigt.
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Wie Figur 7 zeigt, haben die beiden Luftelnlaßrohre
44, die an dem Verbrennungsofen vorgesehen sind, eine Verbindung mit der jeweiligen Mater!alzuführvorrichtung
46 und eine dieser Materialzuführvorrichtungen 46 hat eine Verbindung mit dem unteren Ende des Zyklons 58
und der Rutsche.45, wie Figur 10 zeigt. Die andere Materialzuführvorrichtung 46 ist mit dem unteren Ende ,
eines weiteren Zyklons verbunden, das dem zuvor erwähnten Zyklon 58 entspricht, um Schwierigkeiten zu vermeiden,
die bei der automatischen Teilung des Materials hoher Temperatur auftreten können, das von dem unteren
Ende des Zyklons 58 kommt. Die Erhöhung der Anzahl von Lufteinlassrohren 4% mit Materialzufuhrvorrichtungen
46, sollte proportional der des Zyklons 58 sein.
Das Auslaßgas des Zementkalzinierungsschachtofens 50
gelangt der Reihe nach zu der Gasleitung 55, dem Zyklon
56, der Gasleitung 57, dem Zyklon 53 B der Gasleitung 59,
dem Zyklon 60, der Gasleitung (SI, dem Zyklon 62 und dann
zu der Gasleitaag 63. Das Zementmaterlal gelangt der
Reihe nach zu äeai Einfülltrichter 64 1 "dem Förderer 65,
der Gasleitung 61, dem Zyklon"" S2, der Rutsche 67 B der
Gasleitung 59,-dem Zyklon 60", äer Rutsche 68ff der Gasleitung
57, dem Zyklon 58;,_d®r Rutsche 45„■ dar Materialzuführvorrichtung
46„ dem Verbrennungsofen 31, den Gasleitungen
69 und 55 ρ dem Eykloa 56 j, der Rutsche 70 und
dann zu dem Zementkalzinierunggechachtofen. Der in dem
Schachtofen kalzinierte Klinker-gelangt zu der Klinkerkühl
vorrichtung 52 und erfährt aufgrund von Kühlluft "
einen Wärmeaustanaseh„ Die Luft wird danach tor dem Gebläse
53 in das Luftrohr 54 angesaugt and durchströmt
das Luftrohr 54 and wird von den Gebläsen 71 und 72 in
den Verbrennungeofen 31 geblasen»
Da die Verbrennungsluft und das von dem Lufteinlaßrohr
44 in die Hauptverbr@nnungskassraer 3.3 gelangte Zement-
raateriai ©ine
30SS37/07SS
wälzbewegung längs der Innenseite der Ofenwand durchfühlten, wird eine Zentrifugalkraft erzeugt und das Zementmaterial
strömt längs der Innenseite der Wand der Hauptverbrennungskammer 33. Das Verbrennungsgas hoher
Temperatur, das von der Vorverbrennungskammer 32 in die Hauptverbrennungskainmer 33 gelangt, wird längs der Innenseite
des zuvor erwähnten Zementmaterialstrome in direktem Kontakt mit diesem umgewälzt.
Da das Zementmaterial durch das Gas hoher Temperatur in
dem zuvor erwähnten Vorgang direkt erhitzt wird, wird der Entkohlungswirkungsgrad auf 90 bis 100% im Vergleich
zu üblichen Arten einer Suspensionsvorheizvorrichtung erhöht. Da außerdem das Verbrennungsgas hoher
Temperatur die Innenseite der Ofenwand der Hauptverbrennungskainmer 33 nicht direkt berührt, wird verhindert,
daß Wärme die Ofenwand beschädigt oder durch die Ofenwand strahlt oder diffundiert. Figur 8 ist eine schematische
Darstellung dieses Vorgangs, aus dem eine funktioneile Korrelation hervorgeht, bei der das Volumen
des zugeführten Pulvers und/oder pulverisierten Materials (kg/Nm ) der thermischen Diffusionsstrahlung (%) umgekehrt
proportional ist, da eine Erhöhung des zugeführten Materials die Zementmaterialschicht erhöht und die Diffusion
der Wärme des Verbrennungsgases nach innen vermindert.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung gemäß
der Erfindung, die in den Figuren 11 bis 16 gezeigt ist, besteht ein Verbrennungsofen 81 aus einer Vorverbrennungskammer
82 und einer Hauptverbrennungskainmer 83, die jeweils mit Ventilen 84 und, 85 an den jeweiligen
Auslässen der beiden Verbrennungskammern versehen sind. Ein oder mehrere Brennstoffrohre 86 und ein oder mehrere
Lufteinlaßrohre 87 sind an der Vorverbrennungskammer 82 vorgesehen, wobei letztere tangential zu der Wand
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des Verbrennungsofens 81 verlaufen. An der Hauptverbrennungskammer
83 sind ein oder mehrere Brennstoffrohre und ein oder mehrere Lufteinlaßrohre 89 vorgesehen, wobei
letztere an der Hauptverbrennungskammer tangential zu der Wand der Hauptverbrennungskammer 83 angeordnet
und mit einer Kalzinierungsofenrutsche 90 verbunden sind. 91 ist eine geneigte Leitung mit zylindrischer
oder quadratischer Farn und 92 zeigt eine Mischkammer ebenfalls mit zylindrischer oder quadratischerForm.
Wie Figur 11 zeigt, sind der obere Teil 93 und der untere Teil 94 der Mischkammer 92 verengt, damit der
Durchmesser D92 der Mischkammer 92 größer ist ala der
Durchmesser D95 der Gasleitung 95. Wie jedoch Figur zeigt, kann die Verengung auch nur am oberen Ende der
Mischkammer 92 ausgebildet sein. Wie Figur 14 zeigt, ist die Gasleitung 95 mit ihrem oberen Teil mit der
Auslaßöffnung eines Zementkalzinierungsschachtofens 96 und mit ihrem unteren Ende mit einem Zyklon 97 verbunden.
Der Zyklon 97 ist aufeinanderfolgend mit einer Gasleitung 98, einem Zyklon 99? einer'Gasleitung 100,
einem Zyklon 101, einer Gasleitung 102, einem Zyklon
103 und einer Gasleitung 104 verbunden: Der Einfülltrichter 105>
der für die Zementmaterialzufuhr verwendet wird, ist mit der zuvor erwähnten Gasleitung 102
über einen Förderer 106 und eine Rutsche 107 und in gleicher Weise ist der Auslaß des Zyklons 103 mit einer
Gasleitung 100 über eine Rutsche 108, der Auslaß des Zyklons 100 mit der Gasleitung 98 über eine Rutsche
109, der Zyklon 99 mit dem Einlaßrohr 89 über eine Rutsche 90 und der Zyklon 97 mit dem Schachtofen 96
über eine Rutsche 110 verbunden. Außerdem ist an dem Produktauslaß des Schachtofens 96, an.den eine Klinkerkühlvorrichtung
112 angeschlossen ist, ein Brenner vorgesehen. 113 ist ein Gebläse, 114 ein Luftrohr und
115 und 116 sind Lufteinlaßrohre.
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Der Vorgang, bei dem das Zementmaterial, das dem Einfülltrichter 105 zugeführt wird, zu dem Verbrennungsofen
81 gelangt, Wärme aufnimmt, wenn es die jeweiligen Zyklone 103, 101 und 99 durchläuft, und der Vorgang, bei
dem die Luft, die zuvor erhitzt wird, wenn sie die Kühlvorrichtung 112 durchläuft, in die Verbrennungskammer
gelangt, sind exakt die gleichen wie die bei den vorherigen Ausfuhrungsformen beschriebenen und brauchen
daher nicht näher erläutert zu werden.
Die tangential zu der Verbrennungskammer 82 eingeblasene
bzw. zugeführte Luft führt eine Umwälzbewegung aus, die zusammen mit dem Verbrennungsgas gezeigt ist, das
aus dem Brenner 86 ausgespritzt wird, und gelangt zu der Hauptverbrennungskammer. Das Gemisch aus der Luft
und dem Zementmaterial, das in die Hauptverbrennunqskammer 83 in tangentialer Richtung eingeblasen bzw. zugeführt
wird, führt in dieser Hauptkammer eine Umwälzbewegung durch. Zugleich bewirkt das Verbrennungsgas
hoher Temperatur der Vorverbrennungskammer 82 zusammen mit dem Brennstoff des Brennstoffrohrs 88 eine eine
hohe Wärme abgebende Verbrennung durch und wird dann zusammen mit dem zuvor erwähnten Strom in der Hauptverbrennungskammer
umgewälzt. Bei diesem Vorgang unterliegen das Pulver und/oder das pulverisierte Material
und das Verbrennungsgas, die in der Hauptverbrennungskammer 83 umgewälzt werden, dem Einfluß der erzeugten
Zentrifugalkraft, wodurch das Material zu dem Auslaß der Hauptverbrennungskammer transportiert wird und
eine Schicht längs der Innenseite der Wand der Hauptverbrennungskammer bildet, während das Verbrennungsgas
von dem Material getrennt wird und sich zu dem Auslaß bewegt, wobei eine Schicht aus Verbrennungsgas längs
der Innenseite der zuvor erwähnten Materialschicht gebildet wird. Bei der Umwälzung führen das Pulver und/
oder das pulverisierte Material und das Verbrennungsgas einen direkten Wärmeaustausch durch.
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Das Pulver und/oder das pulverisierte Material und das verbrennungsgas, die die Hauptverbrennungskammer 83
verlassen haben, gelangen in die geneigte Leitung 91 und während sie in dieser Leitung umgewälzt werden,
wird das Material erhitzt bzw. kalziniert. Das Material tritt dann in die Mischkammer 92 ein und mischt sich
mit dem Auslaßgas, das von dem Schachtofen 96 zu dem Zyklon 97 über die Gasleitung zuströmt. In der Zwischenzeit
dienen die Verengungen, die an dem oberen und unteren Teil der Mischkammer 92 ausgebildet sind, zur änderung
der Richtung des zuvor erwähnten Material- und Gasgemischstroms bzw. bewirken eine spiralförmige Bewegung
des Gemische, so daß das Gemisch gleichmäßig erhitzt wird. Selbst wenn daher die Erhitzung bzw. Kalzinierung
ungleichmäßig bzw. unzureichend in der Hauptverbrennungskammer 83 bzw. in der geneigten Leitung 91 durchgeführt
wird, wird eine gleichmäßige bzw. ausreichende Erhitzung bzw. Kalzinierung in der Mischkammer 92 durchgeführt.
Durchgeführte Experimente haben gezeigt„ daß eine eine
hohe Wärme abgebende Verbrennung hoher Temperatur von 1.600 bis 2.00O0C bei geringem Luftüberschuß in der Vorerwärmungskairaner
82 erreicht wurde, daß ein Wärmeaustausch zwischen dem Pulver und/oder dem pulverisierten
Material und dem Verbrennungsgas in der Hauptverbrennungskammer 83 durchgeführt wurde und daß als Ergebnis
die Temperatur des Verbrennungsgases 1.200 bis l«400°C betrug. Während der Umwälzung in dem geneigten Rohr
führte das Verbrennungsgas einen weiteren Wärmetausch durch und erreichte eine Temperatur von 1.000 bis
1.200 C. In der Mischkammer 92 mischte sich das Verbrennungsgas mit dem Aus.laßgas hoher Temperatur von
1.000 bis 1.200°C, das aus dem Gasrohr 95 kommt, und bildete ein gleichmäßiges Gasgemisch mit einer Temperatur
von 900 bis 95O°C.
3098 3 7/0753
Wenn die Querschnittsformen der geneigten Leitung 91
und der Mischkammer 9 2 rund gemacht werden, wird eine dicke, bewegliche Materialschicht innerhalb der Wände
gebildet, wenn jedoch die Querschnittsformen der geneigten Leitung und der Mischkammer 92 wie in Figur
17 quadratisch gemacht werden, wird die Dicke der Materialschicht
an der Innenseite der Wände vermindert.
Figur 15 zeigt Betriebsdaten wenigstens einer Ausführungsform, wobei die Linie A die Temperatur des
Gasgemisches und den Kalzinierungswirkungsgrad des Materials an der Stelle A in Figur 14 zeigt, gemessen
zu dem Zeitpunkt, in dem das auf eine Temperatur von 600 bis 7OO°C vorgeheizte Material in die Hauptverbrennungskammer
83 geblasen wird und einen Wärmetausch erfährt. Die Linie B zeigt die Beziehung der Temperatur
des Materials bei dem Kalzinierungswirkungsgrad an der Stelle B der Figur 14, gemessen zu dem Zeitpunkt,
in dem das oben erwähnte Material, das dem Wärmeaustausch unterworfen wurde, nach Durchgang durch
die Mischkammer 92 und den Zyklon 97 erhitzt wird.
Wie Figur 15. zeigt, tritt der Wärmetausch zweimal auf; nicht nur in der Hauptverbrennungskammer 83 und dem
geneigten Rohr 91 (durch die Linie A gezeigt), sondern auch in der Mischkammer 92 (durch die Linie B gezeigt),
und außerdem ist die Wirksamkeit der Wärmetauschvorrichtung
gemäß der Erfindung leicht verständlich.
Obwohl die Erfindung anhand von Vorrichtungen zur Kalzinierung
von Zementmaterial erläutert wurde, kann sie auch auf Vorrichtungen zur Verarbeitung von Ätzkalk,
Aluminium und allen anderen ähnlichen Materialien angewandt werden.
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Claims (10)
1. Vorrichtung zur Erhitzung und Kalzinierung von Pulver und/oder pulverisierten Materialien, gekennzeichnet
durch einen Verbrennungsofen, bestehend aus einer Vorverbrennungskammer
und einer Hauptverbrennungskammer mit jeweils rundem Querschnitt, die koaxial miteinander
verbunden sind, Verbrennungslufteinlaßrohre, die tangential an die Vorverbrennungs- und die Hauptverbrennungskammer
angeschlossen sind, einen Brenner zum Einspritzen von Brennstoff in die Vorverbrennungskammer,
und Materialzuführvorrichtungen, die an die Verbrennungslufteinlaßrohre angeschlossen sind, die Luft zu
der Hauptverbrennungskammer leiten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Brenner, der Brennstoff in die Hauptverbrennungskammer einspritzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Drallbleche an den Auslassen der Lufteinlaßrohre
vorgesehen sind, die die Verbrennungsluft der Vorverbrennungskammer zuführen,
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Drallbleche an den Auslässen der Lufteinlaßrohre
vorgesehen sind, die die Verbrennungsluft zu der Vorverbrennungs- und der Hauptverbrennungskammer leiten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ventile an dem Verbrennungsgasauslaß der Hauptverbrennungskammer vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Lufteinlaßrohre, die Verbrennungs-
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luft zu der Hauptverbrennungskammer leiten und die mit Vorrichtungen für die Zufuhr von Pulver und/oder
pulverisiertem Material versehen sind, und durch Suspensionsvorheizeinrichtungen,
die in einer der Anzahl der Lufteinlaßrohre/ die an die Materialzuführvorrichtungen
angeschlossen sind, entsprechenden Anzahl von Zyklonvorheizeinrichtungen versehen sind.
7. Vorrichtung zur Erhitzung und Kalzinierung von pulverisierten Materialien, gekennzeichnet durch einen
Verbrennungsofen, bestehend aus einer oberen Vorverbrennungskammer
und einer unteren Hauptverbrennungskammer mit jeweils rundem Querschnitt, Verbrenmmgslufteinlaßrohren,
die tangential an die Vor- und Hauptverbrennungskammer angeschlossen sind, Brenner,
die jeweils an der Vor- und der Hauptverbrennungskammer vorgesehen sind, eine zylindrische Mischkammer
mit einem größeren Durchmesser im zentralen Teil gegenüber den oberen und unteren Teilen, und durch
eine geneigte Leitung, die den zentralen Teil der Mischkammer mit dem Auslaß der Hauptverbrennungskammer
verbindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Leitung einen quadratischen Querschnitt
hat.
9. Vorrichtung zur Erhitzung und Kalzinierung von Pulver und/oder pulverisierten Materialien, gekennzeichnet
durch einen Verbrennungsofen, bestehend aus einer oberen Vorverbrennungskammer und einer unteren Hauptverbrennungskammer
mit jeweils zylindrischem Querschnitt, Verbrennungslufteinlaßrohre, die tangential
an die Vor- und Hauptverbrennungskammer angeschlossen sind, Brenner an der Vor- und Hauptverbrennungskammer,
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eine zylindrische Mischkammer, bei der der Durchmesser der oberen Teile kleiner als der der unteren Teile' ist,
und durch eine geneigte Leitung, die das untere Ende der Mischkammer mit dem Auslaß der Hauptverbrennungskammer
verbindet.
10. Zementkalzinierungsvorrichtung, bei der die Auslaßöffnung
der Vorrichtung zur Erhitzung und Kalzinierung von Pulver und/oder pulverisierten Materialien an den
nächstliegenden Teil des Schachtofens der Gasleitung der Zementkalzinierungsvorrichtung angeschlossen ist,
die an der Gasleitung des Schachtofens eine Suspensionvorheizeinrichtung
bestehend aus einigen Zyklonvorheizeinrichtungen hat.
309837/0753
ι β0 · Le e rs e ι te
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