DE2264165A1 - Lagerbeschickungsanlage - Google Patents
LagerbeschickungsanlageInfo
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Description
β MÜNCHEN ei · W.SSMANNSTRASSE 14 · TELEFON 932774 · TELEGRAMMADRESSE: LANGHOFFPATENT MÜNCHEN
München, den 29. Dezember 1972 Unser Zeichen: 45-1089
Constructions Mills.K, S.A., 57 Quai de Seine, 93^02 Saint-Ouen,
(Frankreich)
Lagerbeschickungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Lagerbeschickungsanlage für mindestens ein Lagerniveau, mit mindestens einer Gerüstkonstruktion
mit einer Anzahl nebeneinanderliegender, mit Schienen versehener Gänge, je einem rechtwinklig zu diesen liegenden
Einlaufgang sowie Auslaufgang sowie mindestens einem elektrisch steuerbaren flachen Wagen, der auf den Schienen in beiden Richtungen
verschiebbar ist und dessen Auflagefläche eine hohe Transportstellung einnehmen kann und eine niedere Ablagestellung
für den freien Durchlauf unter Lasten.
Es ist bereits eine derartige Lagerbeschickungsanlage bekannt (FR-PS 1 508 312), bei der der flache Wagen mit elektrischen
Schalteinrichtungen und Kontakten versehen ist, welche eine automatische Betätigung oder Fernsteuerung der Beladung, Entladung
und Umgruppierung von Lasten an den Ausgang des Ganges ermöglichen.
Es ist ferner bekannt (FR-PS 1 553 010), einen Transportwagen fernbedienbar so auszubilden, daß er genau an den Eingang oder
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Ausgang eines Lagerganges gebracht werden kann, wobei der Transportwagen mit Schienenstücken versehen ist, die die Aufnahme von flachen Wagen oder der mit diesen transportierten
Lasten ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lagerbeschickungsanlage
der eingangs genannten Art zu schaffen, welche einfacher aufgebaut ist, ohne Verwendung einer elektrischen Energiequelle
in Jedem Gang auskommt und eine geringere Anzahl von Transportwagen benötigt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist gegeben durch für mehrere Gänge Je einen flachen Wagen am Einlaufgang und am Auslaufgang, die
Jeweils mit einer Ladevorrichtung und mit einer Einrichtung zum Einführen derselben in einen Gang versehen sind, durch ein
an Jeder Ladevorrichtung angebrachtes Tragelement, und durch Zentriervorrichtungen auf der Ladevorrichtung und dem flachen
Wagen, die mit Führungsschienen an den Enden eines Jeden Ganges zusammenwirken, durch ein elektrisches Verbindungskabel zwischen
der Ladevorrichtung und dem flachen Wagen, das auf eine in demselben
befindliche Kabeltrommel aufwickelbar ist, und durch ein an der Ladevorrichtung angebrachtes Steckerteil, das am Ende
eines Ganges selbsttätig mit einem an. das Stromnetz angeschlossenen
Gegenstecker in Verbindung kommt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben.
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht eines flachen Wagens auf der zugeordneten Ladevorrichtung vor den
Schienen eines Lagerganges.
Figuren 2 und 3 zeigen die Ladevorrichtung in Draufsicht bzw. in Seitenansicht.
Figur 1IiSt eine Schnittansicht der Ladevorrichtung mit
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einem aufgesetzten flachen Wagen.
Figuren 5 und 6 sind eine Draufsicht bzw. eine Schnittansicht der automatischen Steckerverbindung der Ladevorrichtung.
Die Figuren 1 bis 4 zeigen eine Ladevorrichtung 1, welche
eine dicke Blechplatte 2 als Ablage für Lasten umfaßt, sowie einen flachen, selbstgetriebenen Wagen mit drei Rädern 3» die
in Profilschienen 4,8 eines Lagerganges laufen können.
Jede der beiden Profilschienen weist eine horizontale Lauffläche 4 auf, eine vertikale Seitenfläche 8, die zur seitlichen
Führung des Wagens dient und mit horizontalen Rädern 7 an demselben zusammenwirkt, sowie eine zweite horizontale Fläche V,
auf der Paletten P abgelegt werden können.
Die Ladevorrichtung hat Seitenkanten 5> welche zum Einlaufende
von schrägen Führungsschienen 6 leicht konvergieren und so eine Abstützung und Zentrierung ermöglichen. Die Seitenwände
8 der Profilschienen weisen dieselbe keilförmige Aufbiegung auf, so daß die Ladevorrichtung mit den horizontalen Rädern
7 auf den Seitenwänden 8 laufen kann.
Die Figuren 1 und 4 lassen die strukturierte Gestalt des Bodens
der Ladevorrichtung erkennen, der ein Hindurchgreifen von Gabeln 10 eines Gabelstaplers oder dergleichen zum Absetzen
oder Aufnehmen von Lasten in einem der Gänge dient.
In Figur 4 ist die Ladevorrichtung 1 in ihrer niederen Stellung
mit vollen Linien dargestellt, in der die Blechplatte 2 des flachen Wagens auf der Lauffläche 4 der Schienen abgestellt
ist. Die hohe Stellung des flachen Wagens, in der dieser in die Schienen eingeführt wird, ist gestrichelt dargestellt. Der
untere Bereich des Wagens paßt in die V-förmige zentrale Vertiefung zwischen den beiden Bereichen 9 der Ladevorrichtung,
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wobei die W-förmige Gestaltung des unteren Bereichs Jedoch einen zentralen Kanal 11 freiläßt, der für den Durchtritt
des elektrischen Stromversorgungskabels bestimmt ist, dessen Ende an der Stelle 12 an der Ladevorrichtung befestigt ist
und das auf einer Kabeltrommel aufgewickelt ist, von der es ohne Schleifbewegung auf den Querteilen der Gerüstkonstruktion
abgegeben oder aufgewickelt wird.
Das Stromversorgungskabel wird durch eine in den Figuren 5 und 6 dargestellte Steckvorrichtung unter Strom gesetzt, dessen
Steckerteil an der Ladevorrichtung befestigt ist und dessen Buchsenteil an der Gerüstkonstruktion jedes Ganges sitzt. In
Figur 6 sind gestrichelt mit dem Index a die Elemente der Steckverbindung vor dem Verbinden dargestellt, wobei die Ladevorrichtung
in der hohen Stellung höher liegt als der Steckerteil. Mit dem Index c sind die Steckerteile in gekuppeltem
Zustand dargestellt, wobei die Ladevorrichtung sich in der niederen Stellung befindet. Mit dem Index b ist strichpunktiert
eine Zwischenstellung gezeigt, in der die Steckerteile gerade gekuppelt sind, die Ladevorrichtung sich jedoch noch in der hohen
Stellung befindet.
Gemäß den Figuren 2, 3, 5 und 6 ist der Steckerteil an der Stelle 12 mit der Ladevorrichtung mittels einer Isolierzunge
13 schwenkbar gelagert, welche mehrere Kontakte aufweist, die mit einem sechsadrigen Kabel (nicht dargestellt) verbunden sind,
welches auf die Kabeltrommel aufgewickelt ist. Die Steckerbuchse, die an der Gerüstkonstruktion des Ganges angebracht und dort
mit einer Netzleitung g verbunden ist, bildet zwei Isolierlippen 1Ί, die um eine Achse 15 schwenkbar sind, welche mittels
zwei Klemmfedern 16 und einem Sicherheitszapfen 17 zusammengehalten sind. Das Ganze stützt sich auf einem an der Gerüstkonstruktion
befestigten Auflager t ab. Die Isolierlippen lH sind
mit Einschnitten versehen, damit das Ende der Isolierzunge 13 dazwischen treten kann, wenn die Ladevorrichtung in ihrer hohen
Stellung die Isolierzunge in der entsprechend hohen Stellung hält.
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Beim Einführen der Ladevorrichtung in die Führungsschienen 6 kann die Isolierzunge 13 zwischen die Isolierlippen 14 eindringen,
und zwar aufgrund der beiden Schwenkstellen 12 und 15. Die Isolierzunge 13 trägt einen Zapfen 18, der die Isolierlippen
lh im Abstand hält, solange er nicht in das Doppelloch 19 der beiden Isolierlippen einfällt. Die Klemmfedern 16 gewährleisten
eine Kontaktverbindung zwischen den Kontakten an
der Isolierzunge 13 und an den Isolierlippen 14. Ein zufälliger
Kontakt ist dabei nicht möglich, und eine grüne Signallampe zeigt an, wenn die Steckverbindung hergestellt ist.
Auf der Ladevorrichtung sind zwei vertikale Bleche angebracht, welche eine Fotozelle 20 bzw. einen Reflektor 21 tragen, wobei
der hin- und zurücklaufende Lichtstrahl feststellt, ob eine Palette auf der Ladevorrichtung liegt. Paare von Fotozellen
und Reflektoren 22, 23, 24 und 25, die vor und hinter
eventuell in ein und demselben Gang vorhandener Ladevorrichtungen '
liegen, die am Eingang bzw. Ausgang eingeführt sind, ermöglichen die Vermessung eines minimalen Sicherheitsabstandes und verhindern
damit Kollisionen. Die Ladevorrichtung umfaßt ferner eine Steuerfahne 26, die welter unten noch beschrieben 1st.
De* Transportwagen weist eine Endsehaltfahne 27 auf sowie zwei
Fühler 28, die zur genauen Zentrierung des Transportwagens zwecks Aufnahme von Paletten dienen, sowie eine seitliche
Fotozelle 29, welche anspricht, wenn der Transportwagen am Ende eines Ganges angelangt ist, an dem sich ein Reflektor an
der Gerüstkonstruktion befindet.
Die Ladevorrichtung am Ausgang des Ganges weist einen Unterbrecher
30 auf, der einen schrittweisen Ausgang der Paletten
für ihre automatische Umgruppierung ermöglicht.
Die Anlage hat folgende Wirkungsweise. Die den Transportwagen tragende Ladevorrichtung wird durch eine Fördervorrichtung an
das Ende eines gewählten Ganges gebracht. Dabei wird der an
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der Ladevorrichtung befestigte Stecker automatisch mit der
an der Gerüstkonstruktion des Ganges befestigten Steckerbuchse gekuppelt, und die grüne Signallampe leuchtet auf, sobald die Steckverbindung hergestellt ist. Die Fördervorrichtung
legt die Ladevorrichtung auf den Führungsschienen 6 ab, und währenddessen wird der flache Wagen (Transportwagen) von der
Ladevorrichtung gelöst und auf die Lauffläche 4 der Führungsschienen
6 geschoben. Die Fördervorrichtung kommt mit den Gabeln 10 während eines bestimmten Zeltabschnittes, der durch
die elektrische Steuerschaltung festgelegt ist, frei. Der Transportwagen verläßt die Ladevorrichtung und läuft etwas in
das Innere des Ganges, hält an und fährt wieder an bis zu der genauen Position, die durch die Unterbrechung mittels der Endschaltfahne
27 herbeigeführt wird. Diese Tätigkeit schafft einen genauen Abstand zwischen der Ladevorrichtung und dem
Transportwagen, der nach dem Beladen mit einer Palette ein Rückholen des Transportwagens ermöglicht, wobei die Zentrierung
mittels der Fühler 28 erfolgt.
Das Ablegen einer Palette am Ende des Ganges löst dann die in den eingangs genannten Patenten beschriebenen Vorgänge aus.
Um die Ladevorrichtung und den zugehörigen Transportwagen des Ganges zu wechseln, wird beim Einführen der Gabeln 10 In die
Ladevorrichtung die Steuerfahne 26 betätigt, die sodann den Transportwagen auf die Ladevorrichtung zurückruft und eine
gelbe Lampe aufleuchten läßt*
Das Einführen der Ladevorrichtung mit dem darauf befindlichen Transportwagen am Ausgang der Gänge erfolgt in der gleichen
Weise wie am Eingang.
Es sind zwei Zustände bei den Einführungsgängen möglich. Im ersten Fall ruht mindestens eine Palette am Ende des Ausganges
eines Ganges. Beim Anheben der Palette wird eine Anwesenheit derselben von der Fotozelle 20 in Verbindung mit dem Reflektor
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der Ladevorrichtung am Eingang festgestellt, wobei die Umgruppierung gesteuert wird.
Wenn während der Umgruppierung die Fördervorrichtung die letzte Palette am Ausgang angehoben hat, hört der Transportwagen
mit der Umgruppierung auf und beginnt dieselbe von dem Standort am Ausgang aus. Nach der Umgruppierung veranlaßt die
seitliche Fotozelle 29 für die Feststellung des Endes eines Ganges die Umkehrung des Transportwagens an das andere Ende
des Ganges am Eingang und bringt den Transportwagen auf die Ladevorrichtung zurück, wo er für einen nächsten Arbeitsvorgang
abrufbereit ist.
Im zweiten Fall befindet sich keine Palette an einem Ende des Ganges, wobei der Transportwagen eine Umgruppierung ausführt,
wie es oben beschrieben ist. Wenn jedoch keine systematische Umgruppierung vorgenommen werden soll, wird mittels des Unterbrechers
30 der Transportwagen schrittweise zyklisch gesteuert
Es können auch zwei Transportwagen in ein und demselben Gang betrieben werden, und zwar der eine am Eingang und der andere
am Ausgang. Wenn sie sich bis auf eine vorbestimmte Entfernung genähert haben, sprechen die Fotozellensteuerungen 22
bis 25 an und steuern für den Transportwagen am Eingang die Palettenaufnahme und die Rückkehrbewegung in Richtung auf die
zugeordnete Ladevorrichtung. Das Gleiche gilt für die andere Ladevorrichtung.
Mit einer Ladevorrichtung lassen sich etwa 20 Gänge bedienen, wobei lediglich eine Kabeltrommel in Verbindung mit 20
elektrischen Anschlüssen entlang der Gänge nötig ist. Die Zuverlässigkeit der Kabeltrommel ist wesentlich größer als die
Verwendung von 1.000 Metern Netzleitung, die an der Gerüstkonstruktion angebracht sind und verhältnismäßig verletzbar
sind.
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Claims (8)
- PatentansprücheLagerbeschickungsanlage für mindestens ein Lagerriiveau, mit mindestens einer Gerüstkonstruktion mit einer Anzahl nebeneinanderliegender, mit Schienen versehener Gänge, je einem rechtwinklig zu diesen liegenden Einlaufgang sowie Auslaufgang sowie mindestens einem elektrisch steuerbaren flachen Wagen, der auf Schienen in beiden Richtungen verschiebbar ist und dessen Auflagefläche eine hohe Transportstellung einnehmen kann und eine niedere Stellung für den freien Durchlauf unter Lasten, gekennzeichnet durch je einen für mehrere Gänge vorgesehenen flachen Wagen (2, 3, 7) am Einlaufgang und am Auslaufgang, die Jeweils mit einer Ladevorrichtung (1) und mit einer Einrichtung zum Einführen desselben in einen Gang versehen sind, durch ein an jeder Ladevorrichtung (1) angebrachtes Tragelement, und durch Zentriervorrichtungen auf der Ladevorrichtung und dem flachen Wagen, die mit Führungsschienen (6) an den Enden eines Jeden Ganges zusammenwirken, durch ein elektrisches Verbindungskabel zwischen der Ladevorrichtung (1) und dem flachen Wagen, das auf eine in demselben befindliche Kabeltrommel aufwickelbar ist, und durch ein an der Ladevorrichtung angebrachtes Steckerteil 0-3), das am Ende eines Ganges selbsttätig mit einem an das Stromnetz angeschlossenen Gegenstecker (I2O in Verbindung kommen kann.
- 2. Lagerbeschickungsanlage nach Anspruch 1, gekennzeich' net durch Anzeigelampen zum Anzeigen der Stromspeisung des flachen Wagens und durch eine weitere Anzeigelampe zum Anzeigen der Anwesenheit des flachen Wagens auf der zugeordneten Ladevorrichtung.309829/04 1 9
- 3. Lagerbeschickungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ladevorrichtung eine strukturierte Bodenblechplatte (2) umfaßt, die die Aufnahme mittels Gabeln einer Fördervorrichtung und eine Zentrierung in Bezug auf den Wagen ermöglicht, wobei der Wagen eine an die strukturierte Platte angepaßte Unterseite aufweist.
- 4. Lagerbeschickungsanlage nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Zentriervorrichtungen : für die Ladevorrichtung konvergierende Seitenwände (8) umfaßt und für den Wagen Räder (3, 7), wobei durch Absenken der Gabeln der Fördervorrichtung die Ladevorrichtung auf den Schienen abgelegt wird und der flache Wagen auf die Schienen ι eines Ganges gelangt.
- 5. Lagerbeschickungsanlage nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Transportwagen Fotozellenanordnungen mit Reflektor im vorderen und hinteren Bereich aufweisen als Sicherheitseinrichtungen zum Betreiben von zwei Wagen in ein und demselben Gang vom Eingang bzw. Ausgang her, wobei die Fotozellenanordnungen auf eine Minimalentfernung zwischen den beiden Wagen ansprechen.
- 6. Lagerbeschickungsanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Ladevorrichtung eine Steuerfahne (26) aufweist, die durch die Gabeln (10) einer Fördervorrichtung betätigbar ist und die das Rückholen des Wagens auf die Ladevorrichtung steuert.
- 7. Lagerbeschickungsanlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Wagen eine Endschaltfahne (27) aufweist zum Anhalten des Transportwagens in einer Wartestellung in der Nähe der Ladevorrichtung,
- 8. Lagerbeschlekungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Steckerteil mindestens eine309829/041 9Isolierzunge (13) aufweist, daß die Steckerbuchse normalerweise aneinanderliegende Isolierlippen (14) aufweist, die durch Einschieben der Isolierzunge (13) auseinanderschiebbar sind.309829/04 1 9ffLeerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7200899 | 1972-01-12 | ||
| FR7200899A FR2167292B1 (de) | 1972-01-12 | 1972-01-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2264165A1 true DE2264165A1 (de) | 1973-07-19 |
| DE2264165B2 DE2264165B2 (de) | 1976-10-21 |
| DE2264165C3 DE2264165C3 (de) | 1977-06-02 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009132687A1 (de) * | 2008-04-30 | 2009-11-05 | SSI Schäfer AG | Shuttle-kanallager, shuttle-bahnhof, shuttle und verfahren zum betreiben des shuttle-kanallagers |
| WO2011042265A1 (de) | 2009-10-09 | 2011-04-14 | SSI Schäfer AG | Shuttle-kanallager, shuttle-bahnhof, shuttle und verfahren zum betreiben des shuttle-kanallagers |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009132687A1 (de) * | 2008-04-30 | 2009-11-05 | SSI Schäfer AG | Shuttle-kanallager, shuttle-bahnhof, shuttle und verfahren zum betreiben des shuttle-kanallagers |
| WO2011042265A1 (de) | 2009-10-09 | 2011-04-14 | SSI Schäfer AG | Shuttle-kanallager, shuttle-bahnhof, shuttle und verfahren zum betreiben des shuttle-kanallagers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1411035A (en) | 1975-10-22 |
| DE2264165B2 (de) | 1976-10-21 |
| CH562143A5 (de) | 1975-05-30 |
| JPS4881267A (de) | 1973-10-31 |
| JPS5217946B2 (de) | 1977-05-18 |
| FR2167292A1 (de) | 1973-08-24 |
| IT973019B (it) | 1974-06-10 |
| US3848755A (en) | 1974-11-19 |
| FR2167292B1 (de) | 1982-04-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |