DE2307609B2 - Vorrichtung zur Behälterreinigung - Google Patents

Vorrichtung zur Behälterreinigung

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DE2307609B2 DE19732307609 DE2307609A DE2307609B2 DE 2307609 B2 DE2307609 B2 DE 2307609B2 DE 19732307609 DE19732307609 DE 19732307609 DE 2307609 A DE2307609 A DE 2307609A DE 2307609 B2 DE2307609 B2 DE 2307609B2
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    • B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/093—Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Rührgutbehältern, -tanks u. dgl., mit einem darn angebrachten Rührwerk und einem Antriebsmotor für eine die Rührwerkzeuge tragende Hohlwelle, die zur Zuführung eines Reinigungsmediums wie beispielsweise einer netzmittelhaltigen Flüssigkeit in den Rührgutbehälter an einen festen Eintritts- stutzen angeschlossen ist und von der aus das Medium im Behälterinneren mittels einer Sprüheinrichtung verteilt werden kann, welche an der Hohlwelle angebracht ist oder einen Teil von ihr bildet und als Sprüheinrichtung eine Anzahl von Düsen aufweist.
In der DT-OS 15 57 582 ist eine Vorrichtung dieser Art beschrieben, die eine Sprüheinrichtung für eine Reinigungsflüssigkeit aufweist, welche nach dem Ablassen des Rührgutes, z. B. Milch, durch die hohle Antriebswelle in den Behälter geleitet werden kann. Der Eintrittsstutzen ist dabei seitlich an die Welle herangeführt. Als Antrieb für das Rührwerk ist ein Getriebemotor vorgesehen, der mittels besonderer Stützen un ter Zwischenschaltung einer großen und schweren Antriebskupplung mit einer Radialöffnungen aufweisenden Stopfbuchsenanordnung oberhalb des Behälters sitzt Der Konstruktionsaufwand ist beachtlich, weil die Rührwelle lösbar an die Antriebswelle angekuppelt ist Eine mehrteilige hohle Antriebs- und Rührwelle ist ei nerseits wenig stabil andererseits bilden sich Ecken und Winkel, in denen sich Rückstände des Behälterinhalts oder des Reinigungsmittels festsetzen können. Die Verbindung der Hohlwelle mit dem radial verlaufenden festen Eintrittsstutzen wirft besondere Dichtungsprobleme auf, die nicht dauerhaft und jedenfalls nicht hygienisch einwandfrei bewältigt werden können. Zudem ist die Rührwelle dadurch gerade an der Stelle starker Biegebeanspruchung geschwächt, was nicht nur ver hältnismäßig niedrige Drehzahlen bedingt, sondern bei einem Verbiegen der Welle auch zur Aufhebung der Dichtwirkung der relativ komplizierten mehrteiligen Dichtung führen kann
Aus der FR-PS 12 13 822 ist eine Vorrichtung zur Behllterreinigung mit einem motorischen, getriebeuntersetzten Antrieb für eine Hohlwelle bekannt, die in einem Lagerbock mit einem seitlichen Einfüllstutzen gelagert ist, innerhalb eines feststehenden Rohres rotieren kann und zur Zufuhr einer Reinigungsflüssigkeit an ein abgewinkeltes Düsenrohr dient, das quer zur Hohlwelle an dieser schwenkbar befestigt ist. Eine solche Vorrichtung hat nicht nur kein Rührwerk, sondern ist auch n:cht in Verbindung mit einem Rührwerk ein setzbar. Darüber hinaus ist der konstruktive Aufbau ungünstig, weil der Antriebsmotor sich nicht unmittelbar an dem zu reinigenden Behälter anflanschen läßt und die Hohlwelle an entscheidender Stelle in ihrem Querschnitt geschwächt ist, so daß die Vorrichtung nur langsam umlaufen kann und nicht schwingungsfest ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Überwindung der Nachteile des Standes der Technik mit einfachen und wirtschaftlichen Mitteln eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei kompaktem Aufbau, verhältnismäßig einfacher Fertigung und bequemer Wartung betriebssicher sowie nicht schwingungsgefährdet ist und eine zuverlässige, hygienisch einwand freie Behälterreinigung ermöglicht, ohne selbst zum Sitz von Rückständen werden zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Antriebsmotor des Rührwerks unmittelbar an dem Rührgutbehälter angeflanscht ist, daß eine gemeinsame Hohlwelle vorgesehen ist, die den Antriebsmotor und zugleich den Rührgutbehälter einstückig durchsetzt und daß der Eintrittsstutzen zur stirnseitigen Einführung des Reinigungsmediums in die Hohlwelle im Bereich des Antriebsmotors ausgebildet ist.
Von besonderem Vorteil ist, daß das mit einer durchgehend starren Hohlwelle versehene Rührwerk, dessen Antriebsmotor die Hohlwelle gut abgedichtet und sehr stabil lagert, das Einfüllen des Reinigungsmediums überaus bequem und unter hygienisch optimalen Bedingungen entlang glatter Rohre erlaubt. Durch das stirnseitige Einführen des Reinigungsmediums kann ein Eintrittsstutzen in Form eines Dichtkopfes geschaffen werden, der auf konstruktiv einfache Weise hohe Drehzahlen zuläßt. Zur Zufuhr von Druckluft in eine rotierende Welle sieht zwar die CH-PS 3 97 352 schon ein Winkelrohr vor, das in einem Kugellager sowie in einer Buchse aus Sinterbronze drehbar gelagert ist, welche in dem Ende der Welle unter Abdichtung mit einem Filzring
halten ist Eine derartige Ausbildung vermag aber Ϊ erfindungsgemäße Vorrichtung nicht nahezulegen, •folge der Buchse ist bei der vorbekannten Anordungmit hohen Reibungsverlusten zu rechnen. Außer-λ sind Schmierstoffe auf Fett- und ölbasis erforder-ΚΑ. was für viele Rührgutbehälter, z. B. in der pharma-Mtischen oder Nahrungsmittel-Industrie nicht akzeptabel ist Eine derartige Vorrichtung wäre schon aus lüesem Grunde für eine erfindungsgemäße Rührwerk-Behälter-Reinigungsvorrichtung nicht brauchbar, die hei schnellaufendem Rührwerk eingeset/i werden kann „nd auch hohen hygienischen Ansprüchen genügt.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Eintrittsstutzen einen berührungslos in die gemeinsame Hohlwelle ragenden Füllstutzen aufweist, der an einem
tsfesten Teil des Rührwerks oder des Rührgutbehälttrs befestigt und mittels einer Gleitringdichtung geaenüber der Hohlwelle abgedichtet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil eines geringen konstruktiven Aufwandes und einer einwandfreien Abdichtung auch bei hohen Drehzahlen. Außerdem läßt sich das jeweilige Medium durch den Füllstutzen, der berührungslos in die rotierende Hohlwelle ragt bequem einführen, ob das Rührwerk nun in Betrieb ist oder stillsteht.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin daß das Rührwerk und der Antriebsmotor am Boden des Rührgutbehälters angeordnet sind und daß der Eintrittsstutzen in Form eines Dichtkopfes außen am Antriebsmotor starr befestigt ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht es. Antrieb und Rührwerk von unten her am Behälter anzubringen, dessenungeachtet aber das Reinigungsmedium mühelos einzuführen und zu
Gemäß einer weiteren Spezialisierung der Erfindung sind eintrittsseitig zum gleichzeitigen Einfüllen wenigstens zweier Reinigungsmedien am Dichtkopf Mehrfach-Fülleinrichtungen vorhanden, insbesondere mit Trennwänden unterteilte Füllsektoren, konzentrische Rohranschlüsse od. dgl. Eine derartige Ausbildung ist bei der eingangs genannten, gattungsgemäßen Vorrichtuns nicht möglich, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung hier einen besonderen Vorteil bietet. Zwar beschreibt die US-PS 32 96 709 einen langsam umlaufenden Vakuumtrockner mit einem doppelwandigen Behliter der waagerecht mit hohlen Achsen gelagert ist, durchweiche hindurch einerseits das Ii ore des Behälters mit dem zu trocknenden Gut und mit Flüssigkeit beschickt werden kann, während andererseits der Behälterwandung ein Heiz- oder Kühlmittel zugeführt wird Diese Anordnung umfaßt also einen rotierenden Behälter und stehende, zum Teil konzentrische Rohre, die mehrere Medien zu- bzw. abzuführen gestattet. Im Gegensatz zur hier beschriebenen Weiterbildung der Erfindung durchsetzen aber die bekannten konzentrischen Rohre nicht den Antriebsmotor eines Rührwerks, das an einem feststehenden Behälter unmittelbar angeflanscht ist und zugleich die Verteilung des in den Behälter eingeführten Reinigungsmediums übernimmt.
Eine noch nähere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der folgenden Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen an Hand der Zeichnung. Dann zeigt
Fig. 1 eine schematisierte Seitenschnittansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 einen schematisierten Axialschnitt einer erfmdungsgemäßen Vorrichtung,
Fie 3 eine vergrößerte Schnittans.cht von Te.len einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemaßen Vorrichtung und
F i g. 4 eine schematisierte Seitenschnittansicht einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Die in F i g. 1 dargestellte Anordnung besteht aus einem Rührgutbehälter 1 in Form eines Standtanks, auf den ein Rührwerk 2 aufgesetzt ist Dieses hat einen Antriebsmotor 3 und ist mit einem Flansch 4 über einem Stutzen 5 des Rührgutbehälters 1 so angebracht daß die als Hohlwelle (6) ausgebildete Rührwelle eine Dichtung 7 durchsetzend ins Innere des Rührgutbehälters 1 ragt Am unteren Ende trägt die Hohlwelle 6 als Rührwerkzeug ein Flügelrad 8. In bestimmten Abständen ist die Hohlwelle 6 mit Sprühköpfen bzw. Düsen 9,10 versehen. Am oberen Ende der Hohlwelle 6 ist ein als Dichtkopf ausgebildeter Eintrittsstutzen 17 mit einem Füllstutzen 19 angeordnet, an dem ein Trichter 21 vorgesehen sein kann. Pfeile zeigen die Strömungsrichtung emes flüssigen Reinigungsmediums an, das zur Reinigung des Behälters 1 durch den Füllstutzen 19 und die Hohlwelle 6 aus den Sprühköpfen 9,10 in den Behälter
1 gelangt An dessen Boden ist ein (nicht gezeichneter) Auslaß vorgesehen, durch den das Reinigungsmedium nach Beendigung d^s von dem umlaufenden Rührwerk
2 unterstützten Reinigungsvorganges abströmen kann.
Zur Verwendung bei der Reinigung von stehenden oder liegenden Behältern, die als Lagertanks beispielsweise 3 m Durchmesser und 18 m axiale Länge haben können, eignet sich beispielsweise ein Rührwerk 2 der in F i g. 2 dargestellten Art. Es hat einen Antriebsmotor
3 und einen Befestigungsflansch 4, die beide von der Hohlwelle 6 durchsetzt sind. Diese ist in Lagerbuchsen 11 und 12 gelagert und geführt, deren Gegenstücke die gleichfalls hohl ausgebildete Antriebswelle 13 des Motors 3 haltern. Vorzugsweise ist die untere Lagerbuchse 11 konisch und die obere Lagerbuchse 12 zylindrisch ausgebildet, so daß eine optimale Zentrierung erreicht wird Die Antriebswelle 13 ist in Lagern 14 des Motor blocks gelagert, der oben ein Gehäuse 15 trägt.
An dem Gehäuse 15 ist eine Halterung 16 für einen als Dichtkopf ausgebildeten Eintrittsstutzen 17 fest angebracht. Letzterer enthält eine doppeltwirkende Gleitringdichtung 18 und trägt den Füllstutzen 19, durch den ein Reinigungsmedium in die Hohlwelle eingeführt werden kann, was vorzugsweise unter Druck geschieht. Dazu kann am Füllstutzen 19 ein Druckanschluß vorgesehen sein. Aus der Hohlwelle tritt das Reinigungsmedium durch einen kugelförmigen, in gewissen Winkelabständen mit Düsen 22 versehenen Sprühkopf 9 aus.
Die in F i g. 3 gezeigte Anordnung läßt eine mögliche Befestigungsweise für den Füllstutzen 19 am Gehäuse 15 erkennen. Man sieht, daß das obere Ende der hohlwelle 6 in diesem Falle mehrfach abgesetzt und mit einem abgesetzten Teil in der Lagerbuchse 12 gelagert ist, welche mit der Antriebswelle 13 drehfest verbunden und mittels des Lagers 14 im Gehäuse 15 drehbar gehalten ist. Darüber befindet sich der als Dichtkopf ausgebildete Eintrittsstutzen 17, der mittels einer Gleitringdichtung 18 in bezug auf die Halterung 16 abgedichtet ist, die am Gehäuse 15 angebracht und an ihrem oberen Ende mit einem Haltearm 20 fest verbunden ist, der den daran befestigten Füllstutzen 19 konzentrisch zur demgegenüber frei drehbaren Hohlwelle 6 und in diese hineinragend trägt.
Noch eine andere Ausführungsform der Erfindung geht aus F i g. 4 hervor. Sie stellt den unteren Teil eines Standtanks 1 dar, an dessen Boden ein Rührwerk 2 angebracht ist. Dieses besitzt einen Hohlwellenmotor 3,
der mit einem Flansch 4 am Behälter 1 befestigt ist. Die Dichtung 7 sorgt dafür, daß die Hohlwelle 6 den Boden des Behälters 1 einwandfrei abgedichtet durchsetzen kann. An ihrem freien Ende trägt die Hohlwelle 6 einen Sprühkopf 10, der zusätzlich mit Leitflächen 23 versehen sein kann. Außerdem ist mit der Hohlwelle 6 ein Rührwerkzeug 8 drehfest verbunden, das im gezeichneten Ausführungsbeispiel als Propellerscheibe bzw. Turbinenrührer ausgebildet ist und am Scheibenumfang radial gerichtete Bleche trägt. Am unteren Ende der Hohlwelle 6 ist mit dieser ein Dichtkopf 29 verbunden, durch den ein Reinigungsmedium in den Behälter 1 eingeführt werden kann. Letzterer hat wieder einen (nicht gezeichneten) Ablaßstutzen, durch den das Reinigungsmedium nach Durchführung des von dem Rührwerk 2 mit kräftiger Verwirbelung unterstützten Reinigungsvorganges abströmen kann.
Man erkennt aus den vorstehenden Beispielen, daß das Rührwerk 2 an der Oberseite, an einer Seitenwand oder auch am Boden des Behälters 1 angeordnet sein kann. Je nach Anordnung und Verwendungszweck kann der als Dichtkopf ausgebildete Eintrittstutzen 17 samt Füllstutzen 19 mit einem Trichter 21, einem Druckanschluß 29 od. dgl. versehen oder als solcher ausgebildet sein. Der Motor 3 bzw. das Gehäuse 13 des Rührwerks 2 kann die Halterung 16,20 des Füllstutzens 19 bilden oder umschließen. Ferner kann die Hohlwelle wenigstens ein Absperrorgan aufweisen, beispielsweise
ίο ein federbelastetes Magnetventil, mit dem der Durchlaß durch die Rührwelle 6 absperrbar ist. Sind am Füllstutzen 19 Einrichtungen zum gleichzeitigen Einfüllen mehrerer Medien vorhanden, so können auch Absperrorgane in entsprechender Anzahl vorgesehen sein, so daß die verschiedenen einzufüllenden Medien nach Bedarf genau dosiert werden können. Als solche Mehr· fach-Fülleinrichtungen eignen sich mit Trennwänder unterteilte Füllsektoren, konzentrische Rohranschluss« u. dgl. am Eintrittsstutzen 17 bzw. am Füllstutzen 19.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Reinigung von Rührgutbehäl-4ern, -tanks u. dgl, mit einem daran angebrachten S Rührwerk und einem Antriebsmotor für eine die Rührwerkzeuge tragende Hohlwelle, die zur Zuführung eines Reinigungsmediums wie beispielsweise einer netzmittelhaltigen Flüssigkeit in den Rührgutbehälter an einen festen Eintrittsstutzen angeschlos- sen ist und von der aus das Medium im Behälterinneren mitteis einer Sprüheinrichtung verteilt werden kann, welche an der Hohlwelle angebracht ist «der einen Teil von ihr bildet und als Sprüheinrichtung eine Anzahl von Düsen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (3) des Rührwerks (2) unmittelbar an dem Rührgutbehalter (1) angeflanscht ist daß eine gemeinsame Hohlwelle (6) vorgesehen ist, die den Antriebsmotor (3) und zugleich den Rührgutbehälter (1) ein- ■tückig durchsetzt und daß der Eintrittsstutzen (17) zur stirnseitigen Einführung des Reinigungsmediums in die Hohlwelle (6) im Bereich des Antriebsmotors (3) ausgebildet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittsstutzen (17) einen berührungslos in die gemeinsame Hohlwelle (6) ragenden Füllstutzen (19) aufweist, der an einem festen Teil (16, 20) des Rührwerks (2) oder des Rührgutbehälters (1) befestigt und mivtels einer Gleitringdichtung (18) gegenüber der Hohlwelle (6) abgedichtet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk (2) und der Antriebsmotor (3) am Boden des Rührgutbehälters (1) angeordnet sind und daß der Eintrittsstutzen m Form eines Dichtkopfes (29) außen am Antriebsmotor (3) starr befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eintrittsseitig zum gleichzeitigen Einfüllen wenigstens zweier Reinigungsmedien am Dichtkopf (17) Mehrfach-Fülleinrichtungen (19. 29) vorhanden sind, insbesondere mit Trennwänden unterteilte Füllsektoren, konzentrische Rohranschlüsse od. dgl.
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DE2307609C3 DE2307609C3 (de) 1976-03-11

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