DE2323640A1 - Vorrichtung zum einstellen von sitzen, beispielsweise von verstellsitzen von kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum einstellen von sitzen, beispielsweise von verstellsitzen von kraftfahrzeugenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Einstellen von Sitzen, beispielsweise von Verstellsitzen von Kraftfahrzeugen.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrich,tung zum Ein- bzw. Verstellen eines Sitzes, beispielsweise eines Kraftfahrzeugsitzes, wobei ein Gehäuse und eine Basis vorgesehen sind, die mit einem Rückenlehnenglied verbindbar oder an dieses anschließbar sind.
- Es handelt sich also um eine Vorrichtung zum Einstellen eines Sitzes bzw. von Sitzen, und im besonderen, jedoch nicht ausschließlich, um Mittel und Vorrichtungen zum Einstellen bzw. Verstellen von Verstellsitzen von Motorfahrzeugen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung für das Einstellen eines Sitzes zu schaffen, die in ihrer Konstruktion relativ einfach ist und das Einstellen der Lehne eines Sitzes in jedem gewünschten Winkel ermöglicht, und zwar zwischen End-Einstelllagen, wobei die Lehne in der durch die Einstellung gewählten Lage selbsttätig festgestellt bzw. festgehalten wird.
- Gemäß der Erfindung besteht eine Vorrichtung der eingangs definierten Art aus einem Gehäuse und einer Basis, die an dem Unterglied (Rahmen) des Sitzes Sitzlehnen-(Sitzfläche) und an einem Glied anschließbar sind, wobei bewegbare federbelastete Elemente, z.B. Rollen oder Nocken mit dem Gehäuse und der Basis assoziiert bzw. zusammenwirkend angeordnet sind, und wobei Mittel für das Bewegen der bewegbaren Elemente entgegen der Federwirkung angeordnet sind, wobei und wodurch die Elemente in einer Lage eine gegenseitige Relativbewegung der Basis und des Gehäuses verhindern, während sie in einer anderen Lage solche Relativbewegung möglich machen, wodurch gestattet und/oder bewirkt wird, daß ein stufenlos variables Einstellen der Sitzlehne relativ zu dem Unterglied des Sitzes (Sitzfläche, Rahmen der Sitzfläche) zwischen vorbestimmten Bewegungsgrenzen oder Endlagen möglich wird.
- Die Erfindung wird im einzelnen anhand eines Beispiels, und zwar unter Zugrundelegung der schematisch gehaltenen Zeichnung, erläutert und beschrieben.
- Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweise aufgebrochener Darstellung, so daß ein Blick in den inneren Mechanismus möglich ist, Fig. 2 einen Teilschnitt der Anordnung gemäß Fig. 1, wobei ebenso wie in Fig. 1 gewisse Teile zwecks besserer Klarheit der Darstellung weggelassen sind, Fig. 3 eine Ansicht ähnlich der Fig. 1, aber eine Modifikation der Erfindung zeigend, Fig. 4 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2, jedoch die Modifikation nach Fig. 3 betreffend, und Fig. 5 eine Ansicht ähnlich Fig. 1, hier aber eine weitere Modifikation darstellend.
- Gemäß Fig. 1 und 2 ist eine Sitzeinstellungsvorrichtung gezeigt, bei welcher eine Sitzbasis (Sitzfläche) ein Rahmenglied 10 besitzt, und wobei eine Sitzlehne mit einem Rohr-Rahmenglied 11 vorhanden ist.
- Das Sitzbasis-Rahmenglied 10 besitzt an sich beispielsweise durch Schweißen angeschlossen, eine Basis in Art einer Grundplatte 12, und das Sitzlehnen-Rahmenglied 11 besitzt an sich angeschlossen einen Ring 13. Der Ring 13 und die Grundplatte 12 sind mit Hilfe eines Abstandshalters 14, etwa eines Distanzrings in geringem Abstand voneinander gehalten; der Abstandhalter 14 kann in üblicher Weise einteilig oder angeschlossen mit bzw. an der Basisplatte 12 sein (siehe Fig. 2).
- Der Ring 13 ist an seiner der Grundplatte 12 zugewandten Fläche mit einer ringförmigen Wand 15 ausgestattet, welche entweder einteilig mit dem Ring 13 oder auch an die innere Peripherie dieses Ringes 13 angeschweißt oder ähnlich befestigt ist. Das Ringquerschnittsprofil ist also L-förmig.
- An der Grundplatte 12 ist mit Hilfe von Bolzen 16 ein Nockenblock 17 befestigt, der Nocken spitzen (Gipfel) 17a besitzt wobei zwischen benachbarten Nockenspitzen jeweils abgeflachte Bereiche 17b einen Abstand bilden. Die Nockenspitzen 17a liegen auf einem Kreis, der geringeren Durchmesser hat als der Innendurchmesser des Rings 13.
- Zwischen dem Ring 13 und dem Nockenblock 17 sind vier Paare von Rollen (Walzen) 18 angeordnet, und die (beiden) Rollen eines jeden Paars werden normalerweise durch je eine Feder 19 auseinandergehalten, welche sie 18 zwischen dem Ring 13 und der Wand 15 festklemmt (in solche Klemmstellung drückt) und auch gegenüber dem zu den Nockenspitzen 17a des Nockenblocks 17 benachbarten Bereiche festklemmt, Die Achsen der Rollen 18 liegen in rechten Winkeln zu der Ebene der Grundplatte (Basis) 12, und in der Bedingung bzw. Lage der Rollen 18, wie sie gerade beschrieben wurde, wird Bewegen des Rücklehnenglieds oder Rücklehnen-Rahmenglieds 11 in jeglicher Richtung, so wie durch den Doppelpfeil 20 angegeben, verhindert, nämlich durch die zuverlässige Klemmwirkung der Rollen 18.
- Die Grundplatte 12 und der Nockenblock 17 sind zentral durchbohrt und mit Gewinde versehen, dies zwecks Aufnahme eines Gewindebolzens 21, an bzw. auf welchen eine verschlußlösende (Klemmung lösende) Scheibe 22 angeschlossen ist, welche über dem Nockenblock 17 und der kragenartigen Wand 15 liegt. Der äußere oder Umfangsbereich 23 der Scheibe 22 hat geringere Dicke als der Rest dieser Scheibe, so daß der äußere Scheibenbereich gegen die Kante'der Wand 15 anliegt, während der dickere Teil der Scheibe 22 gegen die Enden oder Stirnflächen der Rollen 18, die Federn 19 und die Fläche des Nockenblocks 17 anliegt.
- In Abstands-Intervallen, entsprechend dem Abstand zwischen benachbarten Paaren von Rollen 18, ist die Scheibe 22 mit herabhängenden Augen oder Nasen 24 versehen (diese weisen nach innen), welche in den Raum zwischen benachbarten Rollen 18 benachbarter Paare solcher Rollen eintreten oder zwischengreifen. Etwas Luft besteht zwischen den Augen 24 und den Rollen 18.
- Ein HebeL (Handbetätigungshebel) 25 ist an der Klemmungs-Lösescheibe (Scheibe 22) und zwar an deren Bolzen 21 vorgesehen bzw. befestigt, und wenn gewünscht (so wie in den Zeichnungen strichpunktiert dargestellt, z.B. Fig. 1 rechts) kann eine in einem Winkel zu 22 nach der anderen Seite weisende Verlängerung 25a am Hebel 25 vorgesehen sein. Das freie Ende dieser Verlängerung 25a ist zwischen Stiften 26 auf der (Klemmungs-Löse-) Scheibe 22 vorgesehen oder befestigt. Der Zweck der Verlängerung 25a ist es, zusätzliche Hebelwirkung zu geben (lIebeliibersetzung größer, Hebelkraft größer).
- Bewegen des Hebels 25 wird also die Klemmungs-Löse-Scheibe drehen; hierdurch wird bewirkt, daß die 21k Nasen oder Augen'sich gegen eine Rolle 18 eines Paars so anlegen, daß diese gegen die Federkraft 19 wirkt und bewegt wird; hierbei löst sich die Klemmwirkung, und dies erlaubt nun dem Sitzlehnenrahmen 11, in die eine oder andere Richtung bewegt (neu eingestellt) zu werden, wobei die Richtung von der Betätigungsrichtung des Hebels 25 abhängt.
- Sobald der Hebel 25 losgelassen wird, werden die Federn 19 die Rollen 18, welche durch die Nasen 24 ja bewegt worden waren, in ihre Stellung zurückkehren lassen, so daß nun wieder Klemmwirkung eintritt; also kann der Sitzlehnenrahmen 11 in stufenloser Verstellung in irgendeiner von einer unbestimmten Anzahl von Lagen relativ zu der Sitzbasis oder dem Sitzflächenrahmen 10 zwischen zwei Endstellungen festgestellt, ggfs. verriegelt werden.
- Gemäß Fig. 3 und 4 ist eine Modifikation der soeben beschriebenen Vorrlciitiing gezeigt. In dieser Modifikation ist ein Sitzflächen-Rahmenglied 50 mit einer Grundplatte 51 vorgesehen, und der Sitzlehnenrahmen 52 ist mit einer Deckplatte 53 versehen. Die Grundplatte 51 ist von der Deckplatte 53 durch eine ringwand 54 in Abstand gehalten, welches etwa kragenartige Organ 54 an der Deckplatte 53 befestigt ist.
- Zwischen der Grundplatte 51 und der Deckplatte 53 ist eine Anordnung montiert, die, wie in Fig. 4 gezeigt, je eine obere und untere Scheibe 55, 56 umfaßt.
- Die untere Scheibe 56 ist an der Grundplatte 51 befestigt, während die obere Scheibe 55 benachbart zur Deckplatte 53 liegt. Die je ein Schwenklager bildenden Stifte (Schwenkachsenstifte) 57 sind winkelgleich zwischen den Scheiben 55, 56 angeordnet (winkelgleiche Verteilung, mit gleichen Abständen), und auf diesen Stiften 57 ist jeweils und exzentrisch ein Nockenelement 58 montiert. Bei der gezeigten Konstruktion sind acht Stifte 57 und acht Nockenelemente 58 vorhanden. Die Nockenelemente 58 bilden Paare, und die Elemente 58 eines jeden Paars werden normalerweise nach außen gegen das Innere der Ringwand 5 gedrückt, dies mit Hilfe jeweils einer Feder 59 (pro Paar 5ß eine Feder 59). Innerhalb des liaumes (Fläche), der eingegrenzt bzw. definiert ist durch die innersten Kanten der Nockenelemente, befindet sich eine Nocken-Halte-bzw. Gegenlagerscheibe 60. Benachbart der Fläche der Deckplatte 53, aber entfernt (in Abstand) von der Scheibe 55, befindet sich ein Betätigungselement 60a von 1?ringform oder Scheibenform, wobei Nasen oder Augen 61 am Element 60 vorgesehen sind, und diese Nasen oder Augen 61 ragen durch Langschlitze 62 (Langlöcher, längliche Durchbrechungen) der Deckplatte 53 hindurch, so daß sie benachbart zu den Nocken 58 benachbarter Nocken-Paare zu liegen kommen. Ein Bolzen 63 geht durch einen Betätigungshebel 64, ferner durch das Betätigungselement 60a, die Deckplatte 53, die Gegenlagerscheibe 60 und die Basisplatte 51 hindurch, so daß ein Schwenkorgan gebildet ist; gegenseitige relative Drehung der Deckplatte 53 und der Basisplatte 51 kann also stattfinden. Der Betätigungshebel 64 ist für Steuerbewegungen bzw. zum Drehen des Betätigungselements 60 montiert und/oder eingerichtet. Wenn gewünscht, dann kann der Betätigungshebel 64 mit einer (nicht gezeigten) Verlängerung versehen sein, die ähnlich wie diejenige (25a) der Fig.1 und 2 ist.
- Bei Betätigungsbewegung des Betätigungshebels 64 in der einen oder anderen Richtung wird bewirkt, daß die Nasen oder Augen 61 mit den benachbarten Nockenelementen 58 zusammenwirken, so nämlich, daß diese 58 gegen die Federn 59 gedrückt bzw. geschwenkt werden, was zur Folge hat, daß die Klemmwirkung der Nokken im Zusammenwirken mit 54, also die Klemmwirkung zwischen der Ringwand 54 einerseits und der Gegenlagerscheibe 60 gelöst (beendet) wird, was nun wiederum relative Bewegung zwischen der Grundplatte 51 und der Deckplatte 53 zuläßt; und dies ermöglicht nun Einstellen und Verstellen der Rückenlehne des Sitzes.
- Wie bei dem zuvor beschriebenen Mechanismus wird die Rückenlehne stufenlos veränderbar einstellbar, und zwar zwischen den beiden Endstellungen (vor- und rückwärts).
- Gemäß Fig. 5 ist eine modifizierte Anordnung gezeigt, welche im Grunde ähnlich ist wie diejenige der Fig. 1 und 2; Teile dieses Mechanismus sind identisch mit solchen der Fig. 1 und 2 und besitzen in diesem Falle gleiche Bezugszeichen, sind im übrigen auch nicht mehr eigens beschrieben.
- Wie man aus Fig. 5 entnehmen kann, sind die Rollen 18 axial durchbohrt, dies zwecks Aufnahmens der (abgebogenen) Enden von DrahtSedern 100 (Spangenfedern, Haarnadelfedern o.dergl. mit abgebogenen Enden), welche so geknickt oder gebogen sind, daß sie gegen die Fläche des Nockenblocks 17 zwecks Bildung einer im wesentlichen V-geformten Feder anliegen, welche anstelle der Schraubenfeder 19 der Fig. 1 und 2 der Fig. 5 vorgesehen ist. Die Federn 100 dienen normalerweise dazu, die ollen 18 eines jeden Paars anliegend an den Nokkenspitzen 17a des Nockenblocks 17 zu halten, und zwar zwecks Verklemmens, also klemmenden Festhaltens des Mechanismus in irgendeiner gewiinschten oder geforderten Lage. Zum Betätigen dieses Mechanismus ist eine Druckplatte 101 zwischen der Scheibe 22 und dem Nockenblock 17 vorgesehen, wobei eine Anzahl von Nokkennasen (Zungen) 102 aus dem Hauptkörper der Platte 101 in Hichtung nach außen (etwa: radial) in den Raum zwischen benachbarten Federn 100 hineinragen oder vorstehen.
- Wie in der Anordnung nach Fig. 1 beschrieben wurde, dient Bewegen des Betätigungshebels 25 dazu, Bewegen der einen oder der anderen Rolle 18 eines jeden Paars zu verursachen, zwecks Lösens der Klemmwirkung dieser Organe und somit zwecks Ermöglichung des Vornehmens der Rücklehneneinstellung. Der Federdruck wird von den Rollen 18 gelöst durch Druck der Nasen 102 auf einen oder den anderen Arm (Schenkel) des V-förmig gestalteten Teils der Federn 100.
- Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Merkmale beschränkt; beispielsweise können nachgiebige oder federnde Mittel vorgesehen sein für das Rückbewegen der Lehne aus einer zurückgeschwenkten in eine aufrechte Lage, wenn gewünscht; beispielsweise können auch mehr Rollenpaare 18 oder mehr Nockenpaare 58 (oder weniger) vorgesehen sein, als in den Beispielen gezeigt.
- Ansprüche
Claims (11)
- ANSPItUClIE 1. Vorrichtung zum Ein- bzw. Verstellen eines Sitzes, beispielsweise eines Eraftfahrzeugsitzes, wobei ein Gehäuse und eine Basis vorgesehen sind, die mit einem Rückenlehnenglied verbindbar oder an dieses anschließbar sind, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß federbelastete bewegliche Elemente (18,58) mit dem Gehäuse und der BaÇs assoziiert sind, und daß Mittel für das Bewegen der beweglichen Elemente entgegen der Federwi-kung (19, 59, 100) angeordnet sind, derart, daß die Elemente in ihrer einen Iage oder in einer ihrer Lagen Relativbewegung der Basis und des Gehäuses verhindern und in einer anderen Lage solche Relativbewegung ermöglichen, so daß stufenlos variables Einstellen oder Verstellen der Rükkenlehne relativ zu der Sitzfläche zwischen vorbestimmten bzw. vorbestimmbaren Endstellungen möglich ist bzw. bewirkbar wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Gehäuse die Form eines ringförmigen Elementes (13,15) hat, das an seiner inneren Peripherie eine Ringwand (15) besitzt, die von der Ringgrundfläche weglaufend oder abgewinkelt angeordnet ist.
- 3. V orrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die federbelasteten beweglichen Elemente in Form von in Abstand angeordneten Paaren von Rollen (18) vorhanden sind, wobei die Rollen eines jeden Paares in voneinander getrennter Lage gehalten werden, nämlich durch Federn (19), wobei die Rollen zwischem dem Gehäuse (13,15) und einer Nockenplatte (17) beherbergt oder angeordnet sind, welch letztere an der Basis angeschlossen ist, und wobei die Rollen normalerweise durch die Federn in Klemmlage in den Bereichen der Nockenspitzen (17a) der Nockenplatte gehalten werden, und wobei diese Rollen selektiv aus solcher Klemmlage durch Einwirken von vorgesehenen Lösemitteln (klemmwirkungslösenden Mitteln) beweglich sind, welch letztere Lösemittel (22) mit einem Betätigungshebel (25) assoziiert oder verbunden sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Klemmlösemittel Nasen oder Augen (24) umfassen, welche jeweils zwischen benachbarten Rollen von benachbarten Paaren angeordnet sind, wobei diese Nasen oder Augen an einer Klemmlöseplatte relativ zu der Nockenplatte und dem Gehäuse angeformt sind oder sitzen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Betätigungshebel (25) mit einer (über den ilebelschwenpunkt hinausreichenden) Verlängerung (oTa) versehen ist, die zwischen einem Paar von Stiften (26) endet, die auf der Lösescheibe (22) vorgesehen sind, wobei die Hebel (25) und (25a) einen z.B. stumpfen Winkel bilden können.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Gehäuse die Form einer Deckplatte (53) hat, welche eine Ringwand besitzt, die sich von dort in itichtung zur Grundplatte (51) erstreckt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6 dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Grundplatte (51) mit einer Gegenlagerplatte (60) assoziiert bzw. verbunden ist, deren Peripherie in Abstand ist von der Wand (5)'des Gehäuses, wobei zwischen der Wand und der Festhaltescheibe eine Anzahl von Paaren von durch Federn (59) belasteten bzw. gespreizten Nockenelementen (58) vorgesehen ist, angeordnet so, daß in einer Lage Herstellung einer (klemmenden) Verbindung zwischen der Wand (5Z) und der z.B.als Rundscheibe ausgebildeten Gegenlagerplatte (60) und in einer anderen Lage, in der sie gelöst werden oder lösbar sind, Relativbewegung des Gehäuses (51,54) und der Grundplatte bewirkt bzw. möglich wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Paare von Nokkenelementen bewegbar sind mit Hilfe von Nasen oder Augen (24, 61), die an einem Betätigungselement angeformt sind oder sitzen, wobei letzteres mit einem Betätigungshebel (25, 64) assoziiert oder verbunden ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e -k e n n z-e i c h n e t, daß das Betätigungselement die Fom einer Scheibe hat, welche herabhängende oder dergl. angeordnete Nasen oder Augen besitzt, die sich durch Längsschlitze oder Langlochschlitze der Deckplatte hindurch erstrecken (durchtreten).
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Rollen axial durchbohrt (oder eingebohrt) sind, zwecks Aufnehmens der (abgebogenen) Endteile von V-förmig gestalteten Trenn-Federii (100), wobei etwa eine Druckplatte angeordnet ist, die so auf den einen oder den anderen Arm der winkelförmig oder V-förmig gestaLteten Federn einwirken, daß eine lösende Bewegung der stollen (klemmwirkungslösende Bewegung) eintritt oder verursacht wird, entsprechend der gewiinschten Richtung der gewünschten Einstellung (Sitzeinstellung).
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Druckplatte mit Nasen oder Nocken oder Zungen (102) versehen ist, die (nach außen weisend) zwischen benachbarten Federn eingreifen oder angeordnet sind (Fig. 5).L e e r s e i t e
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|---|---|---|---|
| GB2582872 | 1972-06-02 |
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