DE2347582A1 - Ausloesekupplung - Google Patents

Ausloesekupplung

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DE2347582A1 DE19732347582 DE2347582A DE2347582A1 DE 2347582 A1 DE2347582 A1 DE 2347582A1 DE 19732347582 DE19732347582 DE 19732347582 DE 2347582 A DE2347582 A DE 2347582A DE 2347582 A1 DE2347582 A1 DE 2347582A1
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Gerhard Geiger
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/68Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Auslösekupplung in Getrieben zur Bedienung von Rolläden, Jalousien, Markisen und ähnlichen Vorrichtungen. Der Einfachheit haibar wird im folgenden stets nur von Rolläden gesprochen, wobei stillschweigend unterstellt sei, daß auch die anderen infrage kommenden Vorrichtungen einbezogen sind.
Eine solche Auslösekupplung wird beispielsweise in Getriebe für Rolläden eingebaut, in denen eine Bremsfeder während der Abwärtsbewegung des Behanges wirksam ist und daher auch zum Herablassen des Rolladenbehanges eine von außen angreifende Kraft erforderlich ist. Ein solches Getriebe ist zum Beispiel in der deutschen Patentschrift 1.659.925 beschrieben. Der Zweck einer solchen Auslösekupplung besteht darin, zu verhindern, daß beim Schließen des Rolladens nach dem Auflaufen des Behangs dieser in seiner Endstellung durch Weiterbetätigung des Getriebes beschädigt wird, indem er beispielsweise
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nunmehr in umgekehrtem Sinn auf die Walze aufgewickelt wird.
Einrichtungen, die diesem Zweck dienen sollen, sind an sich bereits bekannt (vgl. z. 3. die deutsche Patentschrift 1.960.117). Diese bekannten Auslösekupplungen zeigen jedoch verschiedene Nachteile. So können sie nicht wahlweise für Rechts- oder Linksaufzug eingesetzt werden, so daß stets zwei spiegelbildlich verschiedene Ausführungsformen hergestellt und an Lager gehalten werden müssen. Auch muß bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art beim Auslösevorgang kein Gegenmoment überwunden werden, wodurch beispielsweise bereits ein leichtes Klemmen des Behanges ein einwandfreies Schließen des Ladens in Frage stellt. Hinzu kommt, daß diese Ausführungsformen einen verhältnismäßig großen Platzbedarf haben und in der Herstellung aufwendig, also teuer sind.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Auslösekupplung für Rolladengetriebe zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß eine solche Kupplung in der Weise ausgeführt, daß zwischen dem Getriebe und der angetriebenen Rolladenwalze Mitnehmereinrichtungen vorgesehen sind, deren gegenexnanderwexsende Flächen jeweils mit der gleichen Anzahl von Mitnehmernocken versehen sind, daß ferner diese Mitnehmereinrichtungen jeweils einen zylinderförmigen Ansatz besitzen, auf dem axial verschiebbar ein gemeinsames, unter Pederspannung stehendes, ringförmiges Kupplungsglied mit radial nach außen weisenden Kupplungszäh-
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nen angeordnet ist, die in die Lücken zwischen den Kupplungsnocken der Mitnehmereinrichtungen eingreifen bzw. einrückbar sind, und daß diese Kupplungszähne an beiden Stirnseiten des ringförmigen Kupplungsgliedes in gleichem tangentialen Richtungssinn angeschrägt sind.
Vorteilhafterweise werden als Mitnehmervorriehtungen bereits vorhandene Teile herangezogen und entsprechend ausgebildet, z. B. an der Ausgangsseite des Getriebes der Bremsfedermitnehmer, der zum Lösen der Bremsfeder beim Ablassen des Rolladenbehanges dient, und gegen die angetriebene Rolladenwalze hin der Mitnehmer für diese.
Durch die Ausbildung des ringförmigen Kupplungsgliedes, bei dem die Kupplungszähne von beiden Stirnseiten her im gleichen UmIaufsinn angeschrägt sind, kann das Getriebe durch einfaches Umdrehen dieses Kupplungsgliedes ohne Schwierigkeiten wahlweise für Rechts- oder Linksaufzug gerichtet werden, d. h. die Herstellung verschiedener Modelle für Rechts- und Linksaufzug erübrigt sich. Außerdem kann durch die Tatsache, daß das ringförmige Kupplungsglied unter Federspannung steht, ein gewisses Auslösemoment eingestellt werden, das durch Regulierung der Pederspannung eingestellt werden kann.
Im folgenden soll anhand der beigefügten Zeichnung ein Aus-
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_ 4 —
führungsbeispiel für die Erfindung beschrieben werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Auslösekupplung im Längsschnitt;
Fig. 2 den Bremsfedermitnehmer des Getriebes, in Richtung des Pfeiles II in Fig. 3 gesehen;
Fig. 3 den Bremsfedermitnehmer, längs der strichpunktierten Linie III — III in Fig. 2 geschnitten;
Fig. 4 den Bremsfedermitnehmer, in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 3 gesehen;
Fig. 5 den Bremsfedermitnehmer in Seitenansicht;
Fig. 6 den Walzenmitnehmer in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 7 gesehen;
Fig. 7 den Walzenmitnehmer im Längsschnitt;
Fig. 8 das Kupplungsglied, in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 11 gesehen;
Fig. 9 das Kupplungsglied, in Richtung des Pfeiles IX in Fig. 11 gesehen;
Fig. 10 das Kupplungsglied, längs der strichpunktierten Linie X - X in Fig. 8 geschnitten;
Fig. 11 das Kupplungsglied, längs der strichpunktierten Linie XI-XI in Fig. 8 geschnitten;
Fig. 12 eine Seitenansicht der Zahnung des Kupplungsgliedes, in vergrößertem Maßstab.
Mit 1 ist das Getriebe bezeichnet, das nicht im einzelnen
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dargestellt ist, da es nicht Gegenstand der Erfindung ist. Die Kraftübertragung erfolgt mittels des Kegelrades 2 über den Antriebsmitnehmer 10 auf den Bremsfedermitnehmer Mit 8 ist die Bremsfeder, mit 9 der Bremszylinder bezeichnet. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist bekannt und beispielsweise in der deutschen Patentschrift 1.659.925 dargestellt.
Der Bremsfedermitnehmer 4 (Fig. 2-5) weist zwei Mitnehmerklauen 42 auf, die der kraftschlüssigen Verbindung mit dem Getriebe bzw. der Bremsfeder dienen. Die dem Getriebe abgewandte Stirnseite der Grundscheibe 41 des Bremsfedermitnehmers, in der die Bohrung 47 für die Welle 3 der VJaIze vorgesehen ist, ist mit den Kupplungsnocken 44 versehen, die in axialer Richtung um den zylinderförmigen Ansatz 45 angeordnet sind. Zwischen den Kupplungsnocken 44 und dem ringförmigen Ansatz 45 ist ein freier Raum 46, der zur Aufnahme des Kupplungsteiles dient.
Dem Brems federnd, tnehmer gegenüber ist koaxial mit ihm der Walzenmitnehmer 5 angeordnet, der sich auf der Welle 3 dreht und mit der - nicht dargestellten - Rolladenwalze kraftschlüssig verbunden ist. Der Walzenmitnehmer 5 (Fig. 6 und 7) besteht aus der Ringplatte 51, in der sich beispielsweise die Schraublöcher 53 zur Festlegung der rohrförmigen Walze befinden. Selbstverständlich ist es auch
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möglich, dem Walzenmitnehmer ein Profil zu geben, das die Mitnahme einer mit entsprechendem Hohlprofil versehenen Rolladenwalze auch ohne Verschraubung gewährleistet. Auf der dem Bremsfedermitnehmer 4 zugekehrten Fläche der Ringplatte 51 sind die Kupplungsnocken 54 sowie der rohrartige zylindrische Ansatz 55 angeordnet. Zwischen den Nocken 54 und dem Ansatz 55 ist der freie Raum 56, in den das Kupplungsteil eingesetzt werden kann. Zahl und Anordnung der Kupplungsnocken 54 entsprechen der Zahl und Anordnung der Nocken 44 auf dem Bremsfedermitnehmer, doch sind sie wesentlich länger als diese. Der Bremsfedermitnehmer 4 und der Walzenmitnehmer 5 sind so angeordnet, daß die Ebenen der Stirnflächen ihrer Kupplungsnocken 44, 54 in geringem Abstand parallel zueinander verlaufen.
Das Kupplungsglied 6 (Fig. 7-12) besteht aus einem ringförmigen Zentralkörper 66, dessen Innendurchmesser d dem Außendurchmesser D der zylindrischen Ansätze 46, 56 an dem Bremsfedermitnehmer 4 und dem Walzenmitnehmer 5 und dessen Wandstärke w, den Ansätzen 46, 5 6 an dem Bremsfedermitnehmer 4 und dem Walzenmitnehmer 5 entsprechen. Die axiale Länge H des Kupplungsgliedes 6 ist gleich der axialen Länge H der Nocken 54 an dem Walzenmitnehmer 5.,
Längs des Außenumfangs des Ringes 66 sind die radial nach außen weisenden Kupplungszähne 64 angeordnet, deren Zahl
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gleich der Zahl der Kupplungsnocken 44 bzw. 54 ist. Diese Zähne 64 sind an beiden Stirnseiten des Kupplungsgiiedes 6 mit Schrägflächen 67 bzw. 67' versehen, die alle im gleichen Tangentialsinn gegen die senkrecht zur Zylinderachse verlau-,fende Symmetrieebene des Kupplungsgliedes geneigt sind. Ein Teil 68, 68' der jeweiligen Stirnfläche ist stehengeblieben. Die Lücken 63 zwischen den Kupplungszähnen sind so bemessen, daß die Kupplungsnocken 44, 54 der beiden Mitnehmer 4 und 5 eingreifen können.
Das Kupplungsglied 6 ist axial verschiebbar auf den Ansätzen 45, 55 der beiden Mitnehmer 4 und 5 zwischen diesen derart angeordnet, daß seine Kupplungszähne 64 in die Lücken 49, 59 zwischen den Kupplungsnocken 44, 54 der beiden Mitnehmer eingreifen. Während die Kupplungsnocken 54 des Walzenmitnehmers 5 die gleiche axiale Länge H aufweisen wie das Kupplungsglied 6, sind die Nocken 44 des Bremsfedermitnehmers 4 wesentlich kürzer; dabei sind die axiale Länge der Nocken 44 und der Neigungswinkel der Abschrägung 67 bzw. 67' so gewählt, daß den Flanken der Nocken 44 jeweils nur Schrägfläche gegenübersteht. Dank dea Wendelfedern 7 (Fig. 1), die in den Sacklöchern 61 der dem Walzenmitnehmer 5 zugewandten Stirnseite des Kupplungsgliedes eingesetzt sind und sich mit ihren freien Enden gegen die Stirnfläche des Walzenmitnehmers abstützen, wird das Kupplungsglied gegen den Bremsfedermitnehmer 4 gedrückt.
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Die Wirkungsweise der Auslösekupplung ist folgende: Beim Hochziehen des Ladens sind die Kupplungszähne 64 über ihre nicht durch die Abschrägungen 67, 67' verkleinerten Flanken 69 in kraftschlüssigem Eingriff mit beiden Mitnehmern 4 und 5. Beim Herablassen des Ladens wirken die Nocken 44 des Bremsfedermitnehmers 4 nur über die Schrägflächen 67 bzw. 67· auf das Kupplungsglied 6. Sobald die Behänge in ihrer Endstellung auflaufen, wird daher das Kupplungsglied durch die stirnseitig angeschrägten Zähne gegen die von den Federn 7 ausgeübte Kraft axial so weit gegen den Walzenmitnehmer verschoben, daß die kraftschlüssige Verbindung aufgehoben wird. Nach dem Aufhören der Wirkung des vom Getriebe übertragenen Drehmomentes wird das Kupplungsglied durch die Federn 7 wieder in seine Ausgangslage zurückgebracht. Durch die Federn 7 wird andererseits über die Schrägflächen 67 bzw. 67· ein hinreichend großes Gegenmoment auf die Nocken des Mitnehmers 4 ausgeübt, daß eine vorzeitige und unerwünschte Auslösung der Kupplung, etwa durch geringe Widerstände während des Herablassens der Behänge, nicht zu befürchten ist. Die Größe dieses Gegenmomentes läßt sich durch die Vorspannung der Federn 7 regeln.
Für Rechts- und Linksaufzug kann das gleiche Getriebe verwendet werden. Um einen Wechsel der Aufzugsrichtung zu bewirken, genügt es, das Kupplungsglied umzudrehen, d. h. die Auslöserichtung wechselt, je nachdem, ob die Schrägflächen
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oder 67' auf die Nocken 44 des Bremsfedermxtnehmers 4 wirken. Die Sacklöcher 61 sind mit Rücksicht auf diese Möglichkeit von beiden Stirnseiten her in die Kupplungszähne eingebracht, und zwar alternierend einmal in die Schrägflächen 67 und einmal in die Schrägflächen 67··
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß vorstehend nur ein Ausführungsbeispiel beschrieben ist, das es nicht ausschließt, daß sich etwa die längeren Kupplungsnocken auf dem Bremsfedermitnehmer und die kürzeren auf dem Walzenmitnehmer befinden, oder auch daß auf beiden Seiten die Kupplungsnocken gleich lang sind; im letztgenannten Fall sind die Schrägflächen 67 bzw. 67' so auszuführen, daß sie jeweils bis zu einer gemeinsamen, in der Mittelebene des Kupplungsgliedes verlaufenden Kante geführt sind.
Dr.Fh/MR/893
18. 9. 1973
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Claims (5)

  1. Gerhard Geiger "Auslösekupplung"
    Patentansprüche
    1J Auslösekupplung in Getrieben zur Bedienung von Rolläden, Jalousien und ähnlichen Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Getriebe (1) und der angetriebenen Rolladenwalze Mitnehmereinrichtungen (4, 5) vorgesehen sind, deren gegeneinanderweisende Flächen jeweils mit der gleichen Anzahl von Kupplungsnocken (44, 54) versehen sind, daß ferner die Mitnehmereinrichtungen jeweils einen zylinderförmigen Ansatz (45, 55) besitzen, auf dem axial verschiebbar ein gemeinsames, unter Federspannung stehendes, ringförmiges Kupplungsglied (6) mit radial nach außen weisenden Kupplungszähnen (64) angeordnet ist, die in die Lücken (49, 59) zwischen den Kupplungsnocken (44, 54) der Mitnehmereinrichtungen (4, 5) eingreifen bzw. einrückbar sind, und daß diese Kupplungszähne (64) an beiden Stirnseiten des ringförmigen Kupprlungsgliedes (6) im gleichen tangentialen Richtungssinn angeschrägt (67, 67·) sind;
  2. 2. Auslösekupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mitnehmereinrichtungen ohnehin für die Kraftübertragung erforderliche Teile herangezogen werden;
  3. 3. Auslösekupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Mitnehmereinrichtungen für die Kupplung der Brems-
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    federnd, tnehmer (4) des Getriebes (1) und der Walzenmitnehmer (5) dienen.
  4. 4. Auslösekupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsnocken (44, 54) der Mitnehmereinrichtungen (4, 5) verschieden lang sind, und daß die Neigung der Schrägflächen (67, 67·) der Kupplungsζahne (64) so gewählt ist, daß den entsprechenden Flanken der kürzeren Kupplungsnocken (z· B. 44) jeweils nur Schrägfläche gegenübersteht.
  5. 5. Auslösekupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pederspannung zur Beeinflußung der Kupplungsglieder durch mehrere Wendelfedern (7) erzeugt wird, die in Sacklöchern (61) des Kupplungsgliedes (6) untergebracht sind und sich mit ihren freien Enden auf der Stirnfläche der infrage kommenden Mitnehmereinrichtung (z-a B. 5) abstützen.
    6· Auslösekupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die erforderliche Zahl von Sacklöchern (61) auf beiden Stirnseiten des Kupplungsgliedes gegeneinander versetzt vorgesehen ist.
    Dr.Fh/MR/893
    18. 9. 1973
    509816/0 026
DE19732347582 1973-09-21 Klauenkupplung für Getriebe von Rolladenantrieben oder ähnlichen Antriebsvorrichtungen Expired DE2347582C3 (de)

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DE2347582A1 true DE2347582A1 (de) 1975-04-17
DE2347582B2 DE2347582B2 (de) 1975-07-03
DE2347582C3 DE2347582C3 (de) 1976-02-19

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103089135A (zh) * 2013-01-23 2013-05-08 漳州市金安机电有限公司 一种用于卷门机的卷帘轴固定装置
DE102013107990A1 (de) 2013-07-26 2015-01-29 Gerhard Geiger GmbH & Co. KG Hebewinde für Rolläden, Jalousien und dgl.

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CN103089135B (zh) * 2013-01-23 2015-11-25 漳州市金安机电有限公司 一种用于卷门机的卷帘轴固定装置
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AT514713A3 (de) * 2013-07-26 2016-05-15 Geiger Gerhard Gmbh & Co Hebewinde für Rollläden, Jalousien und dgl.
AT514713B1 (de) * 2013-07-26 2016-09-15 Geiger Gerhard Gmbh & Co Hebewinde für Rollläden, Jalousien und dgl.

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DE2347582B2 (de) 1975-07-03

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