DE240120C - - Google Patents

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DE240120C
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crucibles
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/20Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 240120 KLASSE 30 b. GRUPPE
und Juwelierarbeiten.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. März 1911 ab.
Vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Gießvorrichtung für zahnärztliche und Juwelierarbeiten und besteht darin, daß der den Deckel des Schmelztiegels betätigende Hebel in vertikaler Richtung beliebig verstellbar angeordnet ist, so daß er mit Rücksicht auf verschieden hohe Schmelztiegel stets einen dichten Verschluß bewirkt.
Die Zeichnung veranschaulicht in den Fig. ι
ίο bis 4 die neue Einrichtung.
Der Schmelztiegel α ist mit dem Deckel b versehen, der vermittels eines Dichtungsringes c aus Asbest oder sonstigem geeigneten Material einen luft- und dampfdichten Abschluß herbeizuführen vermag. Der Deckel ist an einem verstellbaren Arm d angebracht, auf welchem der Handhebel e angelenkt ist, der ein Ventil oder Hahn f betätigt, um Dampf, Wasser oder Luft von einer irgendwo befindliehen Quelle durch ein Rohr g, das an dem Deckel b befestigt ist, dem Tiegel α zuführen zu können.
Die senkrechte Verstellung des Armes d ist ein wesentliches Moment der Erfindung, damit für verschieden hohe oder aufeinandergestellte Tiegel die Deckel b stets stramm und dicht auf die Tiegel gepreßt werden können. Zu diesem Zwecke können verschiedene Einrichtungen getroffen sein, beispielsweise kann der Ständer h, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, geschlitzt und der Arm d mit ihm durch einen Bolzen i verbunden sein, während das Verbleiben des Hebels in rechtwinkliger Lage durch einen Vorsprung j bewirkt wird oder der Ständer kann die Form einer Säule A1 haben, an welcher der Arm d durch eine Lasche k (Fig. 3) dadurch verstellbar gehalten wird, daß in verschieden hohe Löcher h* Stifte hindurchgesteckt werden, oder aber es kann auch die Lasche k einfach an der Säule h1 festgeklemmt werden, oder es kann durch Schraubenspindel und Mutter eine vertikale Einstellung des Armes d in genauer Weise erfolgen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist weiterhin noch die Neuerung getroffen, daß das Ventil oder der Hahn f gleichzeitig mit der Bewegung des Armes d durch den Hebel e geöffnet wird, indem der letztere einen rechtwinkligen kleinen Hebel I trägt, so daß eine unter diesem wirkende Feder m die Schlußlage des Hahnkükens herbeizuführen strebt, während beim Herunterdrücken des Hebels e ein an ihm befindlicher Vorsprung η den Hahnhebel I betätigt und dadurch die Öffnung des Hahnes besorgt, worauf Luft, Flüssigkeit oder Dampf in den Tiegel eintreten kann. Der Hebel e ist in der ausgeschalteten Lage durch eine Feder 0 gehalten, während ein Anschlag fi seine Abwärtsbewegung begrenzt. , . ■ ' '
In Fig. 3 und 4 ist eine Abänderung insofern getroffen, als das Hahnküken mit einem Rädchen q versehen ist, in das eine am Hebel e befestigte Zahnstange r, s eingreift, wo-
durch beim Herunterdrücken des Hebels e gleichfalls ein Öffnen des Hahnes erfolgt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    5
    i. Vorrichtung zum Halten des Deckels von Schmelztiegeln für zahnärztliche und Juwelierarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der den Tiegeldeckel auf den Tiegel ίο niederdrückende Hebel in vertikaler Richtung in beliebiger Weise verstellbar ist, so daß verschieden hohe Tiegel stets einen dichten Abschluß durch den Deckel erhalten können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelhebel gleichzeitig durch ein Zahngetriebe oder einen Vorsprung mit zweitem Hebel auf den Hahn bzw. das Ventil einwirkt, so daß er das Ventil oder den Hahn für die Zuführung von Luft, Dampf, Flüssigkeit zwangläufig öffnen oder schließen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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