DE2419034A1 - Labortisch - Google Patents

Labortisch

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DE2419034A1
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DE
Germany
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Withdrawn
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DE2419034A
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English (en)
Inventor
Laurens Jacobus Van Strien
Jan Van Wichen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaik & Berghuis
Original Assignee
Schaik & Berghuis
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Publication date
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Publication of DE2419034A1 publication Critical patent/DE2419034A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices
    • B01L9/02Laboratory benches or tables; Fittings therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)

Description

  • Labortisch.
  • Die Erfindung betrifft einen Labortisch, bestehend aus parallelen hochstehenden untereinander durch wagerechte Streben verbundenen Stützen und wenigstens einer darauf befestigten Tischplatte.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen derartigen Labortisch in der Weise auszubilden, daß er auf einfachste Weise in bestimmten Normabmessungen bezw. einem Vielfachen dieser Normabmessung herstellbar und unbegrenzt verlängerbar ist.
  • Die Erfindung schlägt zu diesem Zweck vor, daß die wagerechten Streben an jedem Ende paarweise nebeneinanderliegende Verbindungsorgane aufweisen und an den Stützen ebenfalls paarweise nebeneinanderliegende, mit den Verbindungsorganen der Streben zusammenwirkende Verbindungsorgane vorgesehen sind.
  • Hierbei werden die Verbindungsorgan-Paare an den Stützen stets in vollem Umfange ausgenuttt, während die Verbindungsorgan-Paare der Streben lediglich bei Verbindung mit den am Ende eines derartigen Labortisches befindlichen Stützen Verwendung finden, während bei zwischenliegenden Stützen nur die Hälfte derselben eingesetzt wird.
  • Die Länge des Labortisches ist stets gleich der Länge der Streben bezw. eines Vielfachen derselben. Falls beispielsweise die Streben 120cm lang sind, während die Stützen eine Breite von 4cm haben beträgt bei Verwendung von zwei Stützen, welche in der Breite völlig durch die Streben bedeckt werden, die Länge des Labortisches 120cm, während der Abstand zwischen diesen Stützen 22cm beträgt; bei Verwendung von drei Stützen die Länge des Labortisches 240cm, während der Abstand zwischen jeweils zwei Stützen 114cm beträgt; und bei Verwendung von mehr als drei Stützen die Länge des Labortisches ein bestimmtes Vielfaches von 120cm, während der Abstand zwischen jeweils einer Endstütze und der nachfolgenden Stütze 114cm und der Abstand zwischen den dazwischenliegenden Stützen 116cm beträgt.
  • Selbstverständlich sind bezüglich der Länge der Streben wie bezüglich der Breite der Stützen die verschiedensten Abweichungen möglich, sodaß in der Praxis alle gewünschten Werte erzielbar sind.
  • Die Erfindung schafft infolgedessen einen Labortisch, bei welchem mit Hilfe der Streben eine derartige Kopplung oder Verbindung möglich ist, daß die Tischlänge praktisch unbegrenzt verlängerbar ist. Außerdem ergibt sich die Möglichkeit, bei Bedarf nachträglich an den Enden die Streben und Tischplatten abzunehmen bezw.
  • gegen längereoder kürzere auszutauschen.
  • Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnungen; es zeigen: Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Labortisches; Figur 2 eine Explosivzeichnung des Ausführungsbeispiels aus Fig.1, wobei die Tischplatte fortgelassen wurde; Figur 3 einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Labortisch von vorne gesehen und in vergrößertem Maßstabe, wobei mehrere Einheiten gemäß Fig.1 bezw. 2 zu einem Ganzen zusammengesetzt sind; Figur 4 einen Schnitt durch Fig.3 längs der Linie IV-IV; Figur 5 einen Schnitt durch Fig.3 längs der Linie V-V; Figur 6 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Labortisch mit eingesetztem Tischkasten von der Seite gesehen; Figur 7 einen Ausschnitt aus Fig. 6 in vergrößertem Maßstabe mit abgenommener oberster Strebe; Figur 8 einen Schnitt durch Fig.7 längs der Linie VIII-VIII; und Figur 9 einen Schnitt durch Fig. 7 längs der Linie IX-IX.
  • Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Labortisches besitzt dieser zwei parallele hochstehende Metallstützen 1. Diese Stützen 1 weisen ein liegendes5 nach vorne hin offenes U-trofil au£, wobei der obere, die Tischplatte tragende Schenkel 2 aus einem nach oben hin offenen U-Profil, der das eigentliche Tischbein bildende hochstehende Steg 3 aus einem Kastenprofil und der untere, den Auflagefuß bildende Schenkel 4 aus einem nach unten hin offenen U-Profil besteht. Die hochstehenden Stege 3 dieser Stützen 1 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine wagerecht verlaufende, an der Vorderseite befestigte Metallstrebe 5 untereinander verbunden, welche eine U-förmige Längsrinne 6 vor der Unterkante aufweist.
  • Am vorderen Ende der oberen oder Tragschenkel 2 dieser Stützen 1 ist außerdem eine wagerechte Metallstrebe 7 im L-Profil befestigt.
  • Eine wagerechte hintere Tragschiene 8 im L-ProSil aus Metall greift an jedem Ende mit einem Verhakungsorgan 9 in den an der Oberseite offenen Tragschenkel 2 nahe dessen hinterem Ende ein und ruht hierbei in einer Aussparung 10 in der betreffenden Seitenkante dieses Tragschenkels 2.
  • Die beiden Streben 5 und 7 besitzen an jedem Ende paarweise nebeneinanderliegende Verbindungsorgane 12 bezw. 15, welche nachstehend im einzelnen noch zu erläutern sein werden, während die Stützen 1 ebenfalls paarweise nebeneinanderliegende Verbindungsorgane 11 bezw. 14 aufweisen, um mehr als zwei derartiger Stützen 1 verwenden zu können, sodaß die Länge des Labortisches stets ein Vielfaches der Normabmessung betragen kann, welche in Figur 1 dargestellt ist.
  • Der Steg 5 einer jeden Stütze 1 trägt vier wagerecht in den Ecken eines diktiven Rechteckes angeouthete nach vorn weisende Senkkopfschrauben 11, während in den Enden der unteren Strebe 5 vier in den Ecken eines fiktiven Rechteckes liegende Öffnungen 12 vorgesehen sind, welche bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Form eines umgekehrten Schlüsselloches auSweisen, dessen oberer Schlitz angefast ist.
  • Am vorderen Ende des Tragsohenkels 2 der Stützen 1 ist außerdem eine Abschlußplatte 15 befestigtes in welcher vier in den Ecken eines fiktiven Rechteckes liegende Öffnungen 14 ausgebildet sind, welche bei dem dargestellten kusfUhrungsbeispiel die Form eines Schlüsselloches besitzen Die obere Strebe 7 trägt an jedem Ende vier wagerechte, in den Ecken eines fiktiven Rechteckes liegende nach hinten weisende, fest eingeschraubte Senkkopfschrauben 15, deren Köpfe allerdings frei liegen. Die Verbindungsorgane 11, 12, 14 bezw 15 liegen dabei einmal stets paarweise nebeneinander, während außerdem zwei derartige Verbindungsorgane übereinander liegen. Außerdem ist es naturgemäß auch ohne weiteres möglich, mehr als drei derartiger übereinanderliegender Verbindungsorgane 11, 12, 14 bezw. 15 vorzusehen.
  • Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Labortisch, bei welchem nur zwei Stützen 1 vorgesehen sind, @rd jedes Ende der unteren Strebe 5 mit der betreffenden Stütze 1 durch die vier Öffnungen 12 über die vier vom Steg 3 einer jeden Stütze 1 nach vorn weisenden Senkkopfschrauben 11 verbunden, welche durch das erweiterte untere Teil der Öffnung 12 hindurchragen und nach kurzem Herunterdrücken der Strebe 5 in die versenkten oberen Schlitze dieser Öffnungen 12 eingreifen, woraufhin sie fest eingeschraubt werden, sodaß eine steife Verbindung zwischen den Stützen 1 erzielt wird.
  • Praktisch auf die gleiche Weise erfolgt die Verbindung der oberen Strebe 7 mit den beiden Tragschenkeln 2 der beiden Stützen 1, wobei wlederum die Senkkopfschraube 5 in die Öffnungen 14 eingedruckt und dann in deren Verlängerungsschlitz eingeschoben werden. Die hintere Tragschiene 8 wird dann mit ihren seitlich abstehenden Verhakungsorganen 9 in die Aussparungen 10 der oberen Tragschenkel 2 eingehakt. Dabei bildet die obere Strebe 7 eine Versteifung zwischen den beiden Stützen 1, während die hintere Tragschiene 8 insbesondere die last-der Tischplatte 16 aufnehmen soll, Durch Anbringen der Tischplatte 16 werden sowohl die obere Strebe 7 wie die hintere Tragschiene 8 abgedeckt. Dies ist insbesondere, was die obere Strebe 7 anbelangt, aus den Figuren 7 und 9 ersichtlich, da in Figur 7 diese Strebe 7 in der Höhe dargestellt ist, in welcher sie mit dem Tragschenlcel 2 bezw. dessen Abschlußplatte 15 fest verbunden ist, während in Figur 9 die Strebe 7 höher steht, um in die Vergrößerung der schlüssellochförmigen Öffnung 14 eingeschoben zu werden, was naturgemäß nur möglich ist, so lange die Tischplatte 16 noch nicht montiert ist.
  • Figur 3 zeigt die Teile eines Labortisches, welcher eine größere Anzahl von Stützen 1 besitzt. Hierbei werden nur von den unteren Streben 5 und den oberen Streben 7, welche mit einer Stütze 1 am Ende des Labortisches verbunden werden sollen, alle Verbindungsorgane 12, 15 benutzt. Bei den unteren Streben 5 und oberen Streben 7, welche mit einer dazwischenliegenden Stütze 1 verbunden sind, werden dagegen nur die äußersten Verbindungsorgane 12 bezw. 15 verwendet, sodaß diese Enden die jeweils zwischen liegenden Stützen 1 in der Breite genau zur Hälfte bedecken.
  • Infolgedessen stoßen die aneinander anschließenden Streben 5 und 7 bei den zwischenliegenden Stützen 1 genau aneinander, wie dies auch bei den aneinander anschließenden Tischplatten 16 der Fall ist.
  • Bei Verwendung von mehr als zwei Stützen 1. verläuft außerdem zwischen jeweils zwei Stützen eine hintere Tragschiene 8..Hierzu ist, wie Figur 2 zeigt, in jeder Seitenkante des oberen Tragschenkels-2 eine Aussparung 10 vorgesehen. Die Verhakungsorgane 9 erstrecken sich infolgedessen beim Verbinden einer hinteren Tragschiene 8 mit den außenliegenden Stützen 1 über die gesamte Braite des oberen Tragsekenkels 2, während sie bei den Zwisekenliegenden Stützen 1 @@@ dis zur Hälfte in diesen Tragschenkel eingreifen.
  • Bei dem im dem Figuren @ bis @ dangestellrem Rusführungebeispiel sind unter jeder Tischplatte 6 nahe den Seitenkanten umgekehrte L-Profile 17 befestigt, welche an der Innenseite des betreffenden Tragschenkels 2 verlaufen. Der nach unten weisende Sehenkel dieser L-Profile 17 besitzt am hinteren Ende eine Aussparung 18, welche über einen im oberen Tragschenkel 2 befestigten waagerecht atstehenden Querzapfen 19 greift Jedes L-Profil 17 trägt an seinem vorderen Ende eine Mutter 20, in welche eine einstellbare Anzug--schraube 21 eingreift, welche mit einer der Öffnungen 14 in der Absehlußplatte 1) am Vorderende des betreffenden Tragschenkels 2 fluchtet und in diese Öffnung hineinpasst. Mit dieser Öffnung 14 stimmt eine Öffnung 22 in der betreffenden oberen Strebe 7 überein, deren Durchmesser kleiner ist als der Kopf der Anzugschraube 21 (Fig.7). Die Anzugsehrauben 21 sind infolgedessen dureh die Öffnungen 22, 14 gegenüber ihrem L-Profil 17 versehraubbar und stoßen in Befestigungslage gegen die obere Strebe 7. Da diese Abzugsehrauben 21 in angezogenem Zustande durch die Öffnungen 14 in der Abschlußplatte 13 hindurchgehen und die L-Profile 17 mit ihrer hintersten Aussparung 18 den Querzapfen 19 umgreifen, ist die Tisehplatte 16 des Labortisches auf einfaehste und äußerst zweckmäßige Weise mit den Stützen 1 verbunden.
  • Figur 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Labortisehes mit einer rüekseitigen Platte 23, welehe in der U-förmigen Längsrinne 6 der unteren Strebe 5 aufliegt und an der Oberkante mittels durch den Boden des Tragschenkels 2 der Stützen 1 hindurchgedrückte Klemmen 24 befestigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt der Labortisch außerdem einen Kasten 25, welcher in Längsrichtung des Tisches über die gesamte Länge verschiebbar ist. Hierzu ist an der hinteren Wandung dieses Kastens 25 längs der Unterkante eine Tragschiene 26 angebracht, welche mit einem verjüngten unteren Ende verschiebbar in die U-förmige Längsrinne 6 der unteren Strebe 5 eingreift, während an jeder der beiden Seitenwandungen des Kastens 25 nahe der Oberkante ein verschwenkbarer Tragbügel 27 befestigt ist, welcher aus seiner strichpunktierten Lage senkrecht hochgeschwenkt werden kann, sodaß er über den nach hinten verlaufenden Unterflansch 28 der Oberstrebe 7 greift. Diese verschwenkbaren Tragbügel 27 werden nach VerschtJenkung in Wirkungslage mittels einer Schraube 29 blockiert. Sowohl die Tragschiene 26 wie die verschwenkbaren Tragbügel 27 können bei Verwendung von mehr als zwei Stützen 1 die dazwischenliegenden Stützen 1 passieren.
  • Um den erfindungsgemäßen Labortisch auf einfachste Weise genau einstellen zu können, ist in den horizontalen Auflagefuß 4 einer jeden Stütze ein Fuß 50 eingepasst, welcher auf dem Fußboden aufruht und senkrecht nach oben weisende Stellschrauben 51 trägt, welche durch Öffnungen 52 in der oberen Wandung des Auflagefußes 4 hindurch erreichbar sind, sodaß durch entsprechende Einstellung dieser Stellschrauben 31 der Tisch als Ganzes genau ausgerichtet werden kann, da die obere Wandung des Auflagefußes 4 auf den Köpfen der Stellschrauben 51 ruht.
  • Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, daß dadurch ein Labortisch schnell und bequem selbst durch ungeschultes Personal zusammengebaut werden kann, und zwar in der jeweils gewünschten Länge durch Zusammenbau von ein, zwei oder mehr Einzeltischen. Infolgedessen kann ein erfindungsgemäßer Labortisch auch ohne weiteres in seine Einzelteile zerlegt als Bausatz versandt werden, wodurch zwangsläurig Transportraum eingespart wird.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    1 Labortisch, bestehend aus parallelen hochstehenden untexeinander durch wagerechte Streben verbundenen Stützen und uenigstens einer darauf befestigten Tischplatte, d a d u r e h g e k e n n z e i c h n e t , daß die wagereehten Streben (5 bezw.
    7) an Jedem Ende paarweise nebeneinander liegende Verbindungsorgane (12 bezw0 15) aufweisen und an den Stützen (1) ebenfalls paarweise nhebeneinander liegende, mit den Verbindungsorganen der Streben zusammenwirkende Verbindungsorgane (11 bezw. 14) vorgesehen sind.
    2. Labortisch nach Anspruch 1 mit zwischen den an den Enden befindlichen Stützen angeordneten Zwischenstützen, dadurch gekennzeiehnet, daß die Streben (5 bezw. 7) sowie die Tischplatten (16) im Bereich der Zwischenstützen (1) aneinander ansehließen.
    3. Labortisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeiehnet, daß stets eine Anzahl von Verbindungsorganen (12 bezw. 15; 11 bezw. 14), insbesondere zwei, übereinander liegen.
    4. Labortisch nach einem der Ansprüche 1 - 3, bei welchem die Stützen von der Seite gesehen die Form eines liegenden U mit einem wagereehten Obersehenkel oder Tragsehenkel, einem hoehstehenden Steg und einem wagereehten Unterschenkel oder Fuß aufweisen, dadurch gekennzeiehnet, daß jeweils zwei nebeneinanderstehende Stützen (1) an ihren Stegen (3) durch eine an der Vorderseite dieser Stege befestigte untere Strebe (5) verbunden sind und am vorderen Ende des Tragschenkels (2) eine obere Strebe (7) mit ihren Enden befestigt ist, während eine hintere Tragschiene (8) an beiden Enden ein Verhakungsorgan (9) aufweist und mit diesen in die U-förmigen oben offenen Tragschenkel nahe deren Hinterkante eingreift und in einer Aussparung (10) der betreffenden Seitenkante des Tragschenkels ruht, wobei die obere Strebe und die hintere Tragschiene von der Tischplatte (16) nach oben hin abgedeckt sind.
    5. Labortisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (3) einer jeden Stütze (1) vier wagerechte in den Ecken eines fiktiven Rechteckes angeordnete nach vorn weisende Senkkopfschrauben (11) trägt.
    6. Labortisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Strebe (5) an jedem Ende vier in den Ecken eines fiktiven Rechteckes liegende Öffnungen (12) aufweist.
    j. Labortisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Uffnungen in den Enden der unteren Strebe (5) die Form eines umgekehrten Schlüsselloches besitzen, dessen nach oben weisender Schlitz angefast ist.
    8. Labortisch nach einem der Ansprüche 4 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß im vordersten Ende des Tragschenkels (2) der Stützen (1) eine senkrechte Abschlußplatte (13) befestigt ist und in dieser vier in den Ecken eines fiktiven Rechteckes liegende Öffnungen (14) ausgebildet sind.
    9. labortisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeiehnet, daß die obere Strebe (7) an jedem Ende vier wagerecht nach hinten weisende, in den Ecken eines fiktiven Rechteckes liegende Senkkopfschrauben (15) trägt 10. Labortisch nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (14) in der Abschlußplatte (13) des Tragschenkels (2) die Form eines Schlüsselloches aufweisen, II. Labortisch nach einem der Ansprüche 4 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Tischplatte (16) ein an der Innenseite des betreffenden Tragsehenkels (2) verlaufendes umgekehrtes L-Profil (17) befestigt ist, welches an der Hinterkante eine Aussparung (18) aufweist und mit dieser um einen im Tragsehenkel (2) befestigten wagerechten Querzapfen (1o) greift> während es an der Vorderkante eine einstellbare Anzugsehraube (21) tragt, welche mit einer der Öffnungen (l4) in der Abschlußplatte (13) des betreffenden Tragschenkels (2) in einer Linie liegt und mit ihrem Kopf in diese Öffnung hineinpasst, während eine mit dieser Öffnung fluchtende kleinere Öffnung (22) in der betreffenden oberen Strebe (7) vorgesehen ist, sodaß die Anzugschraube durch diese Öffnung gegenüber dem L-Profil (17) derart verschraubbar ist, daß ihr Kopf in angezogenes Zustande an der oberen Strebe (7) innenseitig anliegt.
    12. Labortisch nach einem der Ansprüche 4 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Strebe (5) an der Unterkante eine an ihrer Vorderseite verlaufende Längsrinne (6) im U-Profil aufweist und in dieser eine rückseitige Abschlußplatte (23) einsetzbar ist, welche an ihrer Oberkante mit durch den Boden des Tragschee1s (2) der Stützen (1) hindurchgeführte Klemmen befestigbar ist 13. Labortiseh nach Anspruch 12 mit wenigstens einem Kasten, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückwand dieses Kastens (25) längs der Unterkante eine Tragschiene (25) angebracht ist, welche mit ihrer verjüngten Unterkante in die Längsrinne (6) der unteren Strebe (5) eingreift und in dieser verschiebbar ist, während an den Seitenwänden des Kastens nahe der Oberkante ein verschwenkbarer Bügel (27) angebracht ist, welcher über einen nach hinten weisenden Unterflansch der oberen Strebe (7) hinweggreift und gegen Versehwenkunbg blockierbar ist, wobei dieser Kasten auch hei Einsatz von mehr als zwei Stutzen über die gesandte Länge des Labortisches in Längsrichtung verschiebbar ist.
    14. Labortiseh nach einem der Ansprüche 4 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß der wagerechte Auf Iagefuß (4) einer jeden Stütze (1) aus einem unten offenen U-Profil besteht und in ihn ein Fußteil (30) angepasst ist, weicher mit seiner Unterseite auf dem Fußboden aufruht und er der Oberseite Stellschrauben (31) aufweist, welche durch Öffnungen (32) im Steg des U-förmigen Auflagefußes (4) einstellbar sind, wobei sie sich an der Unterseite dieses Steges abstützen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2241212A1 (de) 2009-04-17 2010-10-20 Waldner Laboreinrichtungen GmbH & Co.KG Laborarbeitstisch und System umfassend mehrere Laborarbeitstische

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2241212A1 (de) 2009-04-17 2010-10-20 Waldner Laboreinrichtungen GmbH & Co.KG Laborarbeitstisch und System umfassend mehrere Laborarbeitstische
DE102009002460A1 (de) * 2009-04-17 2010-11-11 Waldner Laboreinrichtungen Gmbh & Co. Kg Laborarbeitstisch und System umfassend mehrere Laborarbeitstische

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