DE2421101A1 - Maehmaschine - Google Patents

Maehmaschine

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Publication number
DE2421101A1
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DE
Germany
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mower
mower according
processing device
drive
crop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2421101A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Overesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
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Publication of DE2421101A1 publication Critical patent/DE2421101A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/10Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for crushing or bruising the mown crop

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Wahmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine, vorzugsweise für den Anbau an die Dreipunkthydrailik eines Schleppers, bestehend aus mindestens zwei gegensinnig um annähernd senkrechte Achsen rotierenden Mähkreiseln, die sich an einem Tratbalken abstützen, und einer in Arbeitsrichtung hinter den Mähkreiseln oberhalb der Mähwerkzeuge angeordneten, zwangsweise vom Tragbalken aus angetriebenen Aufbereitungseinrichtung für das Erntegut, die sich am Tragbalken abstützt.
  • Es sind Mähmaschinen bekannt, bei denen sich die AuSbereitungseinrichtung für das Erntegut zwar am Tragbalken der Mähkreisel abstützt, der Ahtrieb jedoch vom Dreipunktanbaurahmen über ein zusätzliches Getriebe und eine zwischengeschaltete Gelenkwelle übertragen wird. Der Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß das aufwendige Getriebe und die Gelenkwelle das Gewicht der Mähmaschine erheblich erhohen und einen zusätzlichen Wartungsaufwand erfordern.
  • Bei einer weiteren Aus führungs form der eingangs gènannten Mähmaschine wird der Antrieb vom Tragbalken abgenommen und unter Zwischenschaltung eines oder mehrer Umlenkräder mittels hintereinander geschaltrter Kraftübertragungselemente der Aufbereitungseinrichtung zugeführt. Diese Umlenkräder erfordern zusätzliche Lagerungen, die von den Abstützelemehten der Aufbereitungseinrichtung getragen werden müssen.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Antriebsübe»-tragung von dem Tragbalken zur Aufbereitungseinrichtung ohne den Einsatz von Umlenkrädern und zusätzlichen Getrieben und Gelenkwellen durchzuführen, um einen möglichst leichten auskragenden Teil der Mähmaschine zu erhalten, wie es rür den Dreipunkt anbau wünschenswert ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäB derart gelOst, daß die durch den Tragbalken hindurchragende Treibwelle ein Antriebsrad trägt, das achsparallel vor dem getriebenen Rad liegt, welches auf der Drehwelle der Aufbereitungseinrichtung angeordnet ist, und beide Räder direkt mittels eines Kraftüberträgungselementes in Verbindung stehen.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung befinden sich die Antriebselemente an dem vom Schlepper am weitesten entfernten Ende der Mähmaschine, wobei sie Jedoch oberhalb der von den Mähwerkzeugen bestrichenen Fläche angeordnet sind. Als Kraftübertragungsele mente werden Keilriemen benutzt, die zwischen dem Antriebsrad und dem getriebenen Rad eine kraftsschlüssige Verbindung herstellen.
  • Als Aufbereitungseinrichtung wird z,B, ein bekanhter Knickzetter eingesetzt, der aus zwei zusammehwirkenden Walzen besteht, die das Erntegut noch oberhalb der Mähwerkzeuge zwischen sich hindurchpressen und aufbereiten.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß ein Schlegelwerk, bestehend aus einer WerkzeugtrEgerwelle mit beweglichen Schlegeln, teilweise obethalb der Mähwerkzeuge liegend, angeordnet wird, das, in Rotation versetzt, eine Schlag- und Knickwirkung auf das Erntegut ausübt.
  • In den Abbildungen ist der Gegenstand der Erfindung an einem Beispiel näher dargestellt und nachfolgend beschrieben: Es zeigen: Fig. 1: eine Draufsicht der Mähmaschine mit Knickzetter, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 mit Schlegelwerk.
  • Die in den Abbildungen dargestellte Mähmaschine besteht aus mehreren paarweise zusammenwirkenden Mähkreiseln 3, die mit ihren oberen Enden nebeneinanderliegend an einem quer zur Arbeitsrichtung 6 angeordneten Tragbalken 4 abgestützt sind und von diesen mittels der Treibwelle 10 um annähernd senkrechte Achsen 5 drehend angetrieben werden.
  • Am unteren Ende der Mähkreisel 3 sind die Mähwerkzeuge 7 befestigt. Das Mähwerk stützt sich in bekannter Weise über Stützglieder 18, die unterhalb Jedes Mähkreisels 3 angeordnet sind, auf dem Boden ab.
  • Der Tragbalken 4 ist mit seinem einen Ende durch eine in Arbeitsrichtung 6 weisende Achse 21 mit dem Anlenkbalken 2 drehbar verbunden, wobei der Anlenkbalken 2 in einen nicht näher dargestellten Anbaurahmen übergeht, der in bekannter Weise mit dem Dreipunktgestänge eines Schleppers verbindbar ist und den Antrieb für die Mähkreisel 3 umlenkt. Die vom Anbaùrahmen kommende Treibwelle 10 besitzt an ihrem durch den Tragbalken 4 hindurchragenden Ende ein Treibrad 11, das sich somit an der vom Schlepper weisenden Seite des Mähwerks befindet. Das Treibrad 11 und das damit zusammenwirkende getriebene Rad 13 der Aufbereitungseinrichtung 1 sind vorzugsweise als mehrreihige Keilriemenscheiben ausgebildet.
  • Sie werden durch Kraftübertragungselemente 14, die die Form von parallel oder annähernd parallel zur Arbeitsrichtung 6 angeordneten Keilriemen besitzen, kraftschlüssig miteinander verbunden, so daß die Räder 11 und 13 und die Keilriemen oberhalb der von den MEhwerkzeugen 7 bestrichenen Fläche gelegen sind.
  • Bei einer weiteren Ausführungsforer Antriebsübertragung ist vorgesehen, als Kraftübertragungselement 14 eine Kette zu verwenden und das Treibrad 11 und getriebene Rad 13 als Kettenräder auszubilden, die somit formschlüssig miteinander verbunden sind.
  • Unmittelbar hinter den paarweise gegenläufig rotierenden Mähkreiseln 2 und oberhalb der Mähwerkzeuge 7 befindet sich die Aufbereitungseinrichtung 1 für das Erntegut. Sie besteht z.B. aus zwei zusammenwirkenden Quetschwalzen 20 (Fig.1), die in den Wangen 8 gelagert sind und den mittleren Bereich der Mähkreisel 3 überdecken. Die Quetschwalzen 20 werden durch die Drehwelle 12 und das damit in Verbindung stehende ge triebene Rad 13 angetrieben. Das Erntegut wird den Quetschwalzen 20 durch die Leitbleche 16 zugeführt, aufbereitet und in Verbindung mit der nachgeschalteten Schwadvorrichtung 15 auf dem Boden abgelegt.
  • Fig. 2 zeigt eine weitere Aus führungs form der AuSbereitungsvorrichtung 1. Sie besteht aus einer Werkzeugträgerwelle 9, die in den Wangen 8 gelagert ist. Die Werkzeugträgerwelle 9 ist koaxial zur Drehwelle 12 angeordnet und wird über das getriebene Rad 13 in Rotation versetzt. An ihrem Umfang besitzt die Werkzeugträgerwelle 9 radial abstehende Schlegel 17, die an zur Werkzeugträgerwelle koaxialen Achsen beweglich befestigt sein können, und mit einem mit Zinken 24 besetztes Erntegut -Leitblech 19 derart zusaDn#hwirken, daß das von den Leitblechen 16 zugeführte Erntegut durch die Schlag- und Schleuderwirkung der Schlegel 18 aufbereitet und von der Schwadvorrichtung 15 zu einem luftigen Schwad auf dem Boden abgelegt wird.
  • Eine Weiterbildung erfährt die Erfindung durch die Höhenverstellbarkeit der Aufbereitungseinrichtung 1, die sich über die Wangen 8 und den zwischengeschalteten Tragstreben 22 am Tragbalken 4 abstützt. Die Wangen 8 und Tragstreben 22 sind durch Schwenklager 23 miteinander verbunden, die bei der geringen Schwenkbarkeit der Wangen 8 sich vorteilhafterweise annähernd auf der Verbindungslinie 25 zwischen der Treibwelle 10 und der Drehwelle 12 bèfindet, wodurch beim Verschwenken der Aufbereitungseinrichtung 1 nur eine geringe Längenänderung der Verbindungslinie 25 eintritt und das Kraftübertragungselement 14 nahezu eine konstante Länge besitzen kann.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Mähmaschine, vorzugsweise für den Anbau an die Dreipunkthydraulik eines Schleppers, bestehend aus mindestens zwei gegensinnig um annähernd senkrechte Achsen rotierenden Mähkreiseln, die sich an einem Tragbalken abstützen, und einer in Arbeitsrichtung hinter den Mähkreiseln oberhalb der Mähwe rkzeuge angeordneten zwangsweise vom Tragbalken aus angetriebenen Aufbereitungseinrichtung für das Erntegut, die sich am Tragbalken abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Tragbalken (4) hindurchragehde Treibwelle (10) ein Antriebsrad C1) trägt, das achsparallel vor dem getriebenen Rad (13) liegt weiches auf der Drehwelle (12) der Aufbereitungseinrichtung (1) angeordnet ist, und beide Räder (11,13) direkt mittels eines Eraftübertragungselementes (14) in Verbindung stehen.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich die Antriebselemente (11,13,14) vorn an dem vom Schlepper weisenden Ende der Mähmaschine befinden.
3. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (11,13,14) oberhalb der von den Mähwerkzeugen (7) bestrichenen Fläche angeordnet sind.
4. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (11,13,14) als mehrreihige Keilriementriebe ausgebildet sind.
5. Mähmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (11,13,14) als Kettentrieb ausgebildet sind.
6. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungselemente (14) parallel zur Arbeitsrichtung (6) verlaufen.
7. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung (1) mittels Schwenklager (23) höhenverstellbar angeordnet ist.
8. Mähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklager (23) annähernd auf einer Verbindungslinie (15) zwischen der Treibwelle (10) und der Drehwelle (12) angeordnet sind0
9. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufbereitungseinrichtung (1) bekannte Quetschwalzen (20) eingesetzt werden.
10. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufbereitungseinrichtung (1) ein bekanntes Schlegelwerk eingesetzt wird.
11. Mähmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung (1) das Erntegut in Verbindung mit einer Schwadvorrichtung (15) ablegt.
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EP3014974A1 (de) * 2014-10-31 2016-05-04 Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH Mähmaschine

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