DE2428518A1 - Anordnung zur befestigung von geraeten an tragschienen - Google Patents

Anordnung zur befestigung von geraeten an tragschienen

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DE2428518A1
DE2428518A1 DE19742428518 DE2428518A DE2428518A1 DE 2428518 A1 DE2428518 A1 DE 2428518A1 DE 19742428518 DE19742428518 DE 19742428518 DE 2428518 A DE2428518 A DE 2428518A DE 2428518 A1 DE2428518 A1 DE 2428518A1
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Bernd Siedenburg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0664Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship at least one of the sheets or plates having integrally formed or integrally connected snap-in-features
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Anordnung zur Befestigung von Geräten an Tragschienen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Befestigung von Geräten an Tragschienen mit an den Geräten oder an einer Tragplatte angebrachten Elementen, die die Kanten der Tragschiene umgreifen.
  • Bei bekannten Anordnungen zur Befestigung von Geräten an Tragschienen sind häufig an dem Fuß des Gerätes oder einer besonderen Montageplatte,auf der verschiedene Geräte befestigt werden können1 iJefestigungselemente angebracht, die die Tragschiene umfassen. Dabei sind die efestigungselemente, die an einer Kante der Tragschiene angreifen an dem Gerätesockel oder an der Montagepiatte fest angebracht, während ein oder mehrere Befestigungselemente beweglich angeordnet sind, die beim Aufsetzen des Gerätes oder der Tragplatte auf die Schiene zurückfedern und über die eine Schienenkante schnappen. Anordnungen dieser Art sind zum beispiel durch das DT-GSM 1 893 157 oder durch die uT-US 2 003 777 bekannt geworden. Wichtig bei diesen fSefestigungsarten ist, daß nach dem Aufschnappen des Gerätes mit oder ohne zusätzlicher Tragplatte eine hohe Rutschictierheit gewährleistet ist. Bei den meisten bekannten Anordnungen besteht dabei das bewegliche Befestigungselement zumindest aus einem Schieber und einer davon unabhängigen Feder, die bei der derstellung getrennt montiert werden müssen. Außerdem ist die Anordnung meist so ausgeführt, daß ein Lösen der Geräte von den L'ragschienen nur unter Zurhilfenahme eines Werkzeuges möglich ist Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs beschriebenen Art sp weiterzubilden, daß die Montage des beweglichen Befestigungselementes erheblich vereinfacht wird und ein Lösen des Gerätes von der Schiene auch ohne Werkzeug möglich ist. Bei einer Anordnung der eingangs beschrÇibenen Art wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das oder die Elemente auf der einen Seite der schiene in dem Sockel des Gerätes oder an der Tragplatte schwenkbar gelagert sind und beim Aufsetzen des Gerätes auf die Schiene nach Uberwindung eines Totpunktes eine Klemmwirkung erzielen.
  • Entsprechend der Dimensionierung des Befestigungselementes kann die Klemmwirkung so groß gemacht werden, daß die Rutschsicherheit den gegebenen Forderungen entspricht. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das zur Verriegelung dienende Element (Schnappgelenk) mit einer oder mehreren Rastnasen versehen sein, die mit entsprechenden Ausnehmungen im Sockel des Gerätes oder der tragplatte zusammenwirken.
  • Dadurch ist es möglich, daß das schwenkbare Element in einer Bereitschaftstellung stehen bleibt und auch in der Verriegelungstellung zusätzlich verrastet ist. Die zur Verrastung dienenden Rastnasen können an dem Schnappgelenk unabhängig von den zur Lagerung dienenden Zapfen an beiden Seiten vorgesehen sein, es kann jedoch auch vorzugsWeise in der Mitte ein federnder Steg angebracht sein, der eine Rastnase aufweist. Die Lagerzapfen sind zweUkmäßigerweise abgeflacht und die Ausnehmungen in dem Gerätesockel oder in der Tragplatte sind zum Einführen der Lagerzapfen so groß, daß die Lagerzapfen in der Montagestellung nur infolge der Abtlactung einzuführen sind, sodaß in allen übrigen Stellungen eine Unverlierbarkeit des Elementes gewährleistet ist.
  • Im Folgenden ist auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist.
  • Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen einen Gerätesockel mit den Befestigungselementen und durch verschiedene Stellungen die Art der Befestigung. In Fig. 4 ist ein Gerätesockel perspektivisch dargestellt, während das bewegliche Befestigungselcment in Fig. 5 ebenfalls perspektivisch gezeigt ist.
  • In der Zeichnung ist mit 1 der Sockel eines Gerätes, insbesondere eines elektrischen Schaltgerätes bezeichnet, der an der einen Siete Befestigungselemente 2 enthält, die fest an dem Sockel oder an einer Tragplatte angebracht sind und gemäß den Fig.2 und 3 die Kante 4 der Tragschiene 3 umgreii fen. Die Tragschiene 3 ist ortsfest angebracht, wie durch die Schraffur 5 angedeutet ist. An der anderen Seite des Gerätesockels ist ein Befestigungselement 6 vorgesehen, daß mit einer entsprechenden Ausnehmung 7 in dem Gerätesockel oder in einer Tragplatte ein Schnappgelenk bildet. Das Element 6 ist in der Fig. 5 der Zeichnwgbesonders dargestellt und ist im Querschnitt etwa dreieckförmig. An der spitzen Seite des Dreieckes sind Zapfen 8 angebracht, die zur schwenkbaren Lagerung des Elementes in dem Gerätesockel dienen. In der Mitte zwischen den Zapfen des Elementes ist ein federnder Steg 9 vorgesehen, der eine Rastnase 10 hat, die zur Verrastung in verschiedenen Stellungen dient. An der gegenüberliegenden Seite ist ein Einschnitt 11 vorhanden, in den beim Befestigen des Gerätes auf der Schiene die Schienenkante 12 eingreift. In diesem Bins«initt können noch kleine Erhebungen 13 vorgesehen sein, die einmal die Sicherheit gegen Rutschen erhöhen und zum anderen auch als Toleranzausgleich dienen (ig. 1a). Der Einschnitt 11 ist so ausgebildet, daß die mit 11.1 bezeichnete Seite beim Aufsetzen auf die Schiene 3 von der Längskante 12 nicht berührt wird. Die Seite 11.2 ist so gestaltet, daß sie sich zunächst an die Schiene satt anlegt (Fig.2) und in der in Fig. 3 dargestellten Stellung wieder abateht. In dieser Stellung (Fig.
  • liegt die Seite 11.3 satt an der Schiene 3 an.
  • In Fig. 1 ist die Montagestellung gezeigt. Die Ausnehmung 7 in dem Gerätesockel hat außerdem drei Ausbuchtungen 14, 15 und 16 die mit der Rastnase 10 an dem Element 6 zusammenwirken. Die Lagerzapfen 8 sind abgeflacht und der Teil der Ausnehmung 7, der als Lager 19 dient, ist in dem Beretch 17, in dem die Lagerzapfen eingeführt werden, so eng gehalten, daß die Lagerzapfen nur in der in Fig. 1 gezeigten Lage des Befestigungselementes 6 hindurch gehen können, Bei Bewegung des Elementes 6 in Richtung des Pfeiles 18 legt sich die Rastnase 10 in die Ausbuchtung 14. Wird das Element dann entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so schnappt die Rastnase 10 in die Ausbuchtung 15 und das Element 6,ist in der in Fig. 2 dargestellten Lage gehalten. Dies ist die Bereitschaftstellung und beim Aufsetzen des Gerätes auf eine Tragschiene 3 geht man von dieser Stellung aus. Das Element 6 ist unverlierbar in dem Lager 19 gehalten, da die Lagerzapfen in dieser Stellung nicht aus den Öffnungen 17 herausrutschen können. Beim weiteren Andrücken des Gerätes kommt man in die in Fig, 3 dargestellte Verriegelungsstel lung, da die Schienenkante 12 und die Angriffstelle des Elementes, nämlich der Einschnitt 11 durch die gegeneinander gerichtete, überlappende Drehbewegung von Gerätesockel 1 und Befestigungselement 6 einen Totpunkt überwunden haben. Dadurch ist ein fester Sitz des Gerätes auf der Tragschiene 3 gewährleistet. Der hierzu führende Vorgang ist durch die strichpunktierten Linien 20, 21 und 22 in den Fig. 2 und 3 verdeutlicht. Dadurch ergibt sich auch die Lage des Einschnittes zum Drehpunkt.
  • In gleicher Weise läßt sich das Gerät wieder abnehmen, wenn man es um den Angriffspunkt der Kante 4 der Schiene schwenkt und in der in Fig. 2 dargestellten Stellung von der Schiene abhebt, Das Element 6 bleibt dabei infolge der Verrastung in der Bereitschaftstellung gemäß Fig. 2 stehen und das Gerät kann beliebig auf der Schiene verschoben werden. Da das Element 6 in dieser Stellung verrastet ist, kann es nur dann aus dem Sockel herausgenommen werden, wenn es von Hand in die Montagestellung gemäß Fig. 1 gebracht worden ist. Das Element 6 ist vorzugsweise aus einem thermopiastischen Kunststoff hergestellt, sodaß neben der Federung der Schiene die notwendige Eigenfederung für die federnde Verrastung auch wirklich vorhanden ist. Der Gerätesockel kann aus einem Preßstoff üblicher Art hergestellt sein.
  • Die verwendeten Tragschienen sind genormt, und für die möglichen Toleranzunterschiede in den Abständen der Kanten 4 und 12 sind zum Ausgleich die Erhebungen 13 vorhanden, die außerdem noch die sicherheit gegen Rutschen erhöhen.
  • Das Gerät kann auch in Einzelaufstellung mit Befestigungsschrauben angebracht werden. Dabei kann das Element 6 entfernt werden oder es wird in die verriegelungsstellung gemäß Fig. 3 geschwenkt. Die Gerätetiefe wird in dieser Stellung durch das Element nicht vergrößert.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    5 Anordnung zur Befestigung von Geräten an Tragschienen & mit an den Geräten oder an einer Tragplatte angebrachten Elementen, die die Kanten der Tragschiene umgreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Elemente (6) auf der einen Seite der Schiene (3) in dem Sockel (1) des Gerätes oder an der Tragplatte schwenkbar gelagert sind und beim Aufsetzen des Gerätes auf die Schiene nach Uberwtadung eines Totpunktes eine Klemmwirkung erzielen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Verriegelung dienende Element (6) (Schnappgelenk) mit einer oder mehreren Rastnasen (10) versehen ist, die mit entsprechenden Ausnehmungen (14,15,16) im Sockel (1) des Gerätes oder der Tragplatte zusammenwirken.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, flekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Rastnasen (10) und Ausnehmungen (15,16),daß eine Bereitschaftstellung zum Aufsetzen und eine Verriegelungstellung (Fig. 3) im aufgesetzten Zustand vorhanden ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnappgelenk (6,7) unabhängig von den zur Lagerung dienenden Zapfen eine Rastnase (10) aufweist, die vorzugsweise in der Mitte angebracht ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnaseti(1O) auf einem federnden Steg (9) vorgesehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen seitlich an dem Schnappgelenk angebracht sind, jedoch unabhängig von den zur schwenkbaren Lagerung dienenden Lagerzapfen (8).
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gerätesockel oder der Tragplatte für die Rastnase(n) eine weitere Ausnehmung (14) vorhanden ist, die als Montagestellung dient.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (8) abgeflacht sind und die Ausnehmung (17) zum Einführen der Lagerzapfen so groß ist, daß die Lagerzapfen nur in der Montagestellung in die Ausnehmungen eingeführt werden können.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 1 bis ö, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Verriegelung dienende Element (6) zur Aufnahme der Schienenkante (12) einen Einschnitt (11) aufweist, dessen Seite (11.1) derart abgeflacht ist, daß die Schienenkante (12) beim Einschwenken darüber hinwegläuft.
  10. tO. Anordnung nach Anspruch 1 und 9, gekennzeichnet durch derartige Anordnung der Seite (11.2) des Einschnittes (im), daß sich die Schienenkante (12) in der Bereitschaftstellung voll an die Seite (11.2) anlegt (Fig.2).
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einschnitt (lot) eine dritte Seite (11.3) vorgesehen ist, die sich im Verriegelungszustand voll an die Schienenkante (12) anlegt (Fig. 3).
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 1 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einschnitt (lot) Erhebungungen (13) oder ähnliche Ansatze vorgesehen sind.
DE19742428518 1974-06-12 Anordnung zur Befestigung von Geräten von Tragschienen, insbesondere von elektrischen Schaltgeräten Expired DE2428518C3 (de)

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DE2428518B2 DE2428518B2 (de) 1976-04-29
DE2428518C3 DE2428518C3 (de) 1976-12-09

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US10415807B2 (en) 2016-04-15 2019-09-17 Rittal Gmbh & Co. Kg Electronic device for installing in a switch cabinet, which electronic device has a first and a second fastener

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