DE2437017C3 - Schauständer - Google Patents
SchauständerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schauständer mit wenigstens einem zur Schaustellung von Gegenständen
vorgesehenen Tablett, das auf an einer Lochplatte lösbar festgelegten Stützkonsolen gelagert ist
Bei solchen Schauständern dienen die einzelnen Tabletts, die in beliebiger Anzahl vorgesehen sein
können, zur Schaustellung von Waren, wie Flaschen, Blumentöpfea Handtaschen und dergleichen. Die
Tabletts sind üblicherweise auf Stützkonsolen oder Tragarmen aufgelegt und werden durch diese gelagert.
Die Stützkonsolen sind in bekannter Weise lösbar an Lochplatten festgelegt, die ihrerseits entweder an einer
Wand befestigt oder aber Teile eines beweglichen Schauständers bilden können.
Nachteilig bei solchen Schauständern ist, daß die den Stützkonsolen aufgelegten Tabletts in unerwünschter
Weise verschiebbar sind und außerdem nach vorn abkippen können, wenn der jeweils auf dem Tablett
angeordnete Gegenstand zu weit vorn am Tablett vorgesehen ist und das Tablett dadurch kopflastig wird.
Wenn zur Behebung dieser Nachteile jedes Tablett mit den Stützkonsolen verschraubt wird, ergeben sich
neue Probleme dahingehend, daß sowohl der Aufbau als auch der Umbau von Schauständern dieser Art
erschwert wird und außerdem nicht in der erwünschten Weise schnell genug durchgeführt werden kann. Dies ist
aber beispielsweise bei in der Nacht erforderlichen Umbauten von in Supermärkten vorgesehenen Schauständern
unabdingbar erforderlich.
Bei einem bekannten Schauständer der eingangs genannten Gattung mit wenigstens einer Tragplatte, die
kein umlaufendes Band aufweist, ist die lösbare Stützkonsole mit einem im wesentlichen vertikalen
Haltearm ausgebildet, der insgesamt stufenförmig winklig nach hinten und am Ende winklig nach oben
abgebogen ist (DT-GM 70 00 801). Das nach oben abgebogene Ende hintergreift die Lochplatte. Zwei an
der Konsole befestigte V-förmig gespreizte Klauen untergreifen die Tragplatte, während eine dritte Klaue
auf der Tragplatte liegt. Die Klauen sind federnd ausgebildet, urn an die Ober- und die Unterseite der
Tragplatte angedrückt zu werden. Nachteilig ist bei diesem bekannten Schauständer, daß die Tragplatte
unter Überwindung der Haftreibung an den Klauen in fast jeder beliebigen horizontalen Richtung, ausgenommen
in Richtung auf der Lochwand, verschiebbar ist. Insbesondere kann die Tragplatte, wenn sie belastet
wird, nach unten vorn abkippen.
Zur offenen Schaustellung eines aufklappbaren zweiteiligen Behälters ist ein Schauständer mit einem
Haltearm bekannt, dessen oberer Abschnitt im wesentlichen entsprechend dem voranstehend beschriebenen,
vertikalen Haltearm ausgebildet ist (US-PS 36 56 727). Der untere Abschnitt des Haltearms verläuft schräg
nach unten vorn. Er stützt den unteren Teil des zweiteiligen Behälters ab. An den oberen vertikalen
Abschnitt des Haltearms ist ein annähernd U-förmig gebogenes, zweischenkliges Teil angeschweißt, so daß
das Teil schräg nach vorn und oben orientiert ist, wobei die Schenkel annähernd parallel zur Lochwand
gerichtet sind. Das Ende des hinteren, an der Lochwand liegenden Schenkels ist nach hinten abgebogen und
reicht durch die Lochplatte hindurch. Der vordere Schenkel liegt vor dem oberen, vertikal gestellten
Deckel des Behälters, wobei das U-förmig gebogene Teil des Behälters seitlich umgreift und zugleich ein
Herunterklappen des Deckels verhindert Die Montage des Schauständers mit diesen Stützkonsolen ist verhältnismäßig
umständlich, da der Halter und das mit ihm fest verbundene Teil mit je einem Ende in die Lochplatte
eingeführt werden muß, wobei beide Stützkonsolen noch am besten gleichzeitig zu handhaben sind. Wenn
£.ämlich erst eine Stützkonsole fixiert ist, müßte vor
Montage der zweiten Stützkonsole der Behälter seitlich in die erste Stützkonsole eingeschoben werden, wonach
aber der Deckel einseitig festgehalten wird, so daß die zweite Stützkonsole mit dem Deckel nicht mehr ohne
weiteres zur Befestigung an der Lochwand vtrschwcnkt werden kann. Vor allem aber ist dieser Schauständer
nicht zur Fixierung eines Tabletts geeignet, das - mit oder ohne Umrandung — von den Stützkonsolen nach
vorne und unten abrutschen würde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schauständer der eingangs genannten Gattung
zur Lagerung eines Tabletts auf Stützkonsolen zu ,5
schaffen, bei dem unerwünschte horizontale und vertikale Verschiebungen des Tabletts, insbesondere ein
Abkippen nach vorn, sicher vermieden werden. Trotzdem sollen das Tablett und die Stützkonsolen im
Bedarfsfall schnell und einfach auch durch Ungeübte ohne Werkzeug lösbar sein, wobei das Tablett nicht
beschädigt wird.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben sich aus dem Kennzeichen
des Anspruchs 1.
Mittels des als Halterungsvorrichtung vorgesehenen Klemmbügels gemäß der Erfindung kann jedes Tablett
eines Schauständers in einfacher und schneller Weise sowie mit geringem Arbeitsaufwand an der Lochplatte
festgelegt und in gleicher Weise wieder hiervon gelöst werden. Je nach Größe und Belastung des Tabletts
können zu dessen Festlegung ein oder mehrere Klemmbügel vorgesehen werden. Zum Befestigen des
Tabletts kann der Klemmbügel ohne weiteres in einer zur Lochwand parallelen Ebene verschwenkt werden,
ohne die Funktion weiterer zur Fixierung vorgesehener Klemmbügel zu stören.
Die Klemmbügel können dabei leicht in eine solche Lage gedreht werden, daß das Tablett an einer
unerwünschten Verschiebung, insbesondere nach vorn und einem damit unter Umständen verbundenen
Abkippen gehindert wird. Außerdem wird das Tablett gegen ein Herausheben nach oben zuverlässig gesichert.
Der erfindungsgemäße Klemmbügel weist schließlich geringe Herstellungskosten auf, besitzt eine stets
gleichbleibende sichere Funktion und kann auch von jedem Laien, ohne daß es zudem eines Werkzeuges
bedarf, angewendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
F i g. 1 ein mittels des Klemmbügels an einer Lochplatte festgelegtes Tablett perspektivisch von vorn
und
F i g. 2 teilweise geschnitten in Seitenansicht,
Fig.3 den Klemmbügel allein in Vorderansicht ähnlich der Darstellung gemäß F i g. 1,
Fig.4 in Seitenansicht ähnlich der Darstellung gemäß Fig. 2und
F i g. 5 perspektivisch von vorne.
Wie aus der Zeichnung, insbesondere aus F i g. 1 und 2. ersichtlich, ist eine Lochplatte 1 vorgesehen, die in
regelmäßigen Abständen voneinander angeordnete Löcher 2 bzw. Durchbrechungen aufweist. An der
Lochplatte 1 sind eine oder mehrere Stützkonsolen 3 lösbar festgelegt, und zwar mittels jeweils zweier an den
Stützkonsolen 3 befestigten Winkelbügel 4, die mit ihrem einen längeren Schenkel 5 an der Unterseite der
Stützkonsole befestigt sind und mit ihrem anderen kürzeren Schenkel 6 ein Loch 2 der Lochplatte 1
durchsetzen und die Lochplatte 1 hintergreifen.
Auf diesen Stützkonsolen 3 ist jeweils ein Tablett 7
des Schauständers gelagert, das mit der Unterseite seiner Bodenfläche 8 der Oberseite der Stützkonsole 3
aufliegt und üblicherweise einen umlaufenden Rand 9 aufweist, dessen lochplattenseitiger Randteil der Lochplatte
1 anliegt. Die Bodenfläche 8 des Tabletts 7 kann in der erwünschten Weise Gegenstände, beispielsweise
Blumentöpfe 10, aufnehmen, die zur Schau gestellt werden sollen.
Um das Tablett 7 an der Lochplatte 1 festzulegen und es dadurch außerdem gegenüber einem Abkippen und
einem Verschieben zu sichern, ist ein Klemmbügel 11 vorgesehen. Dieser ist beispielsweise aus einem starken
Metalldraht gefertigt und weist, wie insbesondere aus F i g. 3 bis 5 ersichtlich, einen Haltearm 12 auf. der am
Klemmbügel 11 befestigt ist und sich aus dessen Hauptebene etwa rechtwinklig nach hinten weg
erstreckt. Der Haltearm 12 weist eine solche Dicke auf, daß er durch jedes Loch 2 der Lochplatte 1
hindurchgesteckt werden kann. An seinem einen Ende besitzt der Haltearm 12 ein winklig abgebogenes Ende
13, das sich bei durch ein Loch 2 der Lochplatte 1 hindurchgestecktem Haltearm 12 der Rückseite der
Lochplatte 1 anlegt.
Von der Befestigungsstelle des Haltearms 12 am Klemmbügel 11 erstrecken sich in entgegengesetzter
Richtung 2 Schenkel 14, 15 wobei der Schenkel 14 den unteren Schenkel und der Schenkel 15 den oberen
Schenkel des Klemmbügels 11 darstellt. Der untere Schenkel 14 besit/t ein in seiner Ebene winklig
abgebogenes Klemmende 16, das an der Übergangsstelle zwischen Klemmende 16 und unterem Schenkel 14
mit einem bestimmten gleichförmigen Biegeradius versehen ist und ansonsten gerade verläuft. Das
Klemmende 16 bildet mit dem Schenkel 14 des Klemmbügels 11 einen spitzen Winkel.
Aus noch zu erläuternden Gründen entspricht die Entfernung des Haltearms 12 zur untersten Stelle des
Klemmbügels, d. h. etwa zur Übergangsstelle zwischen Klemmende 16 und Schenkel 14, wenigstens dem
Abstand zwischen dem Loch 2 und der Lochplatte 1, das den Haltearm 12 aufnimmt, und der Bodenfläche 8 des
Tabletts 7.
Der obere Schenkel 15 des Klemmbügels 11 ist aus dessen Hauptebene, d. h. aus der Ebene des unteren
Schenkels 14, zur Lochplatte 1 hin (d. h. in Richtung auf den Haltearm 12) abgebogen und an seinem oberen
Ende mit einem winklig abgebogenen Ende 17 versehen, das in der Ebene des oberen Schenkels 15 verläuft.
Zur sicheren, gleichwohl lösbaren Festlegung des bereits auf den Stützkonsolen 3 lose gelagerten Tabletts
7 an der Lochplatte 1 wird der Haltearm \2 zusammen mit dessen winklig abgebogenem Ende 13 an der
gewünschten Festlegungsstelle des Tabletts 7 in dasjenige betreffende Loch 2 der Lochplatte 1
eingesteckt, das in der ersten Reihe über dem lochnlattenseitigen Ende 9 des Tabletts 7 angeordnet ist.
Hierbei nimmt der Klemmbügel 11 vorleilhafterweise die Stellung des in Fig. 1 an erster Stelle ganz links
gezeigten Klemmbügels ein, so daß die beiden Schenkel
14, 15 des Klemmbügels 11 etwa waagrecht liegen und
das winklig abgebogene Klemmende 16 des unteren Klemmbügelschenkels 14 nach unten zeigt. Auf diese
Weise läßt sich das winklig abgebogene Ende 13 des Haltearms 12 in das betreffende Loch 2 der Lochplatte 1
einstecken und hinter dieser verhaken. Der Klemmbü-
gel 11 wird sodann in den aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeilrichtungen, d. h. im Uhrzeigersinn, verschwenkt,
und zwar so lange, bis der Klemmbügel Il die aus F i g. 1 ersichtliche dritte Stellung von links einnimmt. In
dieser Stellung muß beim Verschwenken des Klemmbügels 11 eine Totpunktlage überwunden werden, da die
Länge des Klemmbügels 11 von der Sefestigungsstelle des Haltearms 12 bis zu der untersten Steile des
Klemmbügels 11, an welcher der Übergang zwischen dem unteren Schenkel 14 und dessen Klemmende 16
stattfindet, etwas größer ist als der Abstand zwischen dem den Haltearm 12 aufnehmenden Loch 2 der
Lochplatte I und der Bodenfläche 8 des Tabletts 7.
Diese an dritter Stelle von links gemäß F i g. 1 gezeigte Totpunktlage läßt sich jedoch durch Weiterverschwenken
des Klemmbügels It in Pfeilrichtung überwinden, worauf dann der Klemmbügel U. wie aus
der vierten Stellung von links gemäß F i g. 1 ersichtlich, eine Raststellung einnimmt, in der er unbeabsichtigt
nicht verdreht werden kann.
In dieser Stellung liegen, wie insbesondere aus F i g. 2
ersichtlich, sowohl der obere Schenkel 15 als auch dessen abgebogenes Ende 17 der Vorderseite der
Lochplatte 1 klemmend an. wobei das Widerlager zu dieser Klemmstellung durch den Haltearm 12 bzw.
durch dessen winklig abgebogenes Ende 13 gebildet wird, das der Rückseite der Lochplatte 1 anliegt.
Gleichzeitig stützt sich der untere Schenkel 14 mit seinem gerade verlaufenden und winklig abgebogener
Klemmende 16 an der Bodenfläche 8 des Tabletts / klemmend ab, wobei hier der zuvor erwähnte und ir
geeigneter Weise gewählte Abstand zwischen dcrr Haltearm 12 und dem unteren Klemmende 16 die
klemmende Abstützung gewährleistet.
Gleichzeitig wird aber auch, wie ebenfalls aus F i g. ί
ersichtlich, der lochplattenseitige Rand 9 des Tabletts 7
klemmend zwischen dem Schenkel 14 und dci
ίο Lochplatte 1 festgelegt, so daß insgesamt das Tablett /
nicht nur gegen ein Abkippen, sondern auch gegen eir Verschieben gesichert ist.
Zum Lösen des Klemmbügels 11 ist es lediglich erforderlich, diesen aus seiner in Fig. 1 ganz recht;
gezeigten Stellung durch Verschwenken im Uhrzeiger gegensinn bis in die in Fig. 1 ganz links gezeigte
Stellung zu verdrehen und sodann in geeigneter Weise an der Lochplatte 1 wieder abzunehmen.
Falls das an der Lochplatte 1 festzulegende Tablett Ϊ
einmal keinen Rand aufweisen sollte, ist das Tablet vorteilhafterweise in seiner Bodenfläche nahe de:
lochplattenseitigen Tablettkante mit einer entsprechenc ausgestalteten Nut versehen, in der sich dann da:
winklig abgebogene Klemmende 16 des unterer Klemmbügelschenkels 14 in der gleichen, das Tablet
gegen ein Verschieben und ein Verkippen sichernder Weise abstützen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Schauständer mit wenigstens einem zur Schaustellung von Gegenständen vorgesehenen
Tablett, das auf an einer Lochplatte lösbar festgelegten Stützkonsolen gelagert ist dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Tablett (7) an der Lochplatte (1) mittels wenigstens eines Klemmbügels
(11) festlegbar ist, der einerseits mit einem durch ein Loch (2) der lochplatte (1) hindurchsteckbaren
Haltearm (12), der ein winklig abgebogenes Ende (13) aufweist, das der Rückseite der Lochplatte (1)
anlegbar ist, die Lochplatte (1) hintergreift und andererseits zwei sich rechtwinklig vom Haltearm
(12) entgegengesetzt voneinander wegerstreckende Schenkel (14, 15) aufweist, von denen sich in
Befestigungsstellung der obere Schenkel (15) der Vorderseite der Lochplatte (1) klemmend anlegt,
während der untere Schenke! (14) klemmend an der Bodenfiäche (8) des Tabletts (7) abgestützt ist.
2. Schauständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schenkel (14) des
Klemmbügels (II) ein aus dessen Ebene winklig abgebogenes Klemmende (16) aufweist, das mit dem
unteren Schenkel (14) einen spitzen Winkel bildet und der Bodenfläche (8) des Tabletts (7) klemmend
auflegbar ist.
3. Schauständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung des Haltearms
(12) zur äußersten Stelle des unteren Schenkels (14) wenigstens dem Abstand zwischen dem den
Haltearm (12) aufnehmenden Loch (2) der Lochplatte (1) und der Bodenfiäche (8) des Tabletts (7)
entspricht.
4. Schauständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den
Befestigungsstellen des Haltearms (12) am Klemmbügel (11) und der äußersten Stelle des unteren
Schenkels (14) derart gewählt ist, daß der Klemmbügel (11) beim Verschwenken in die Befestigungsstellung
über eine Totpunktlage hinwegbewegbar ist.
5. Schauständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel
(15) des Klemmbügels (11) aus dessen senkrechter Ebene in Richtung der Lochplatte (1) hin abgebogen
ist.
6. Schauständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel
(15) des Klemmbügels (11) ein aus dessen Ebene winklig abgebogenes Ende (17) aufweist, das sich der
Lochplatte (1) ebenfalls klemmend anlegt.
7. Schauständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (11)
den der Lochplatte (1) anlegenden Rand (9) des Tabletts (7) zwischen dem unteren Schenkel (14) und
der Lochplatte (1) unverschiebbar festlegt.
8. Schauständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit wenigstens einem randlosen Tablett, dadurch
gekennzeichnet, daß sich das abgebogene Ende (16) des unteren Schenkels (14) des Klemmbügels (11) in
einer Nut abstützt, die in der Bodenfläche (8) des Tabletts (7) nahe dessen lochplattenseitiger Kante
vorgesehen ist.
65
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437017 DE2437017C3 (de) | 1974-08-01 | Schauständer | |
| DE19742451086 DE2451086A1 (de) | 1974-08-01 | 1974-10-28 | Schaustaender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437017 DE2437017C3 (de) | 1974-08-01 | Schauständer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2437017A1 DE2437017A1 (de) | 1976-02-19 |
| DE2437017B2 DE2437017B2 (de) | 1976-06-10 |
| DE2437017C3 true DE2437017C3 (de) | 1977-02-17 |
Family
ID=
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