DE2446487A1 - Schichtmagnetogrammtraeger zur aufzeichnung von videosignalen - Google Patents

Schichtmagnetogrammtraeger zur aufzeichnung von videosignalen

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DE2446487A1
DE2446487A1 DE19742446487 DE2446487A DE2446487A1 DE 2446487 A1 DE2446487 A1 DE 2446487A1 DE 19742446487 DE19742446487 DE 19742446487 DE 2446487 A DE2446487 A DE 2446487A DE 2446487 A1 DE2446487 A1 DE 2446487A1
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DE
Germany
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magnetic
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polyethylene terephthalate
terephthalate film
layer
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DE19742446487
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Winfried Gutermann
Hans-Joerg Dipl Ing D Hartmann
Dieter Dr Mayer
Peter Dipl Ing Nagel
Karl Dipl Ing Dr Uhl
Guenter Vaeth
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BASF SE
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/73Base layers, i.e. all non-magnetic layers lying under a lowermost magnetic recording layer, e.g. including any non-magnetic layer in between a first magnetic recording layer and either an underlying substrate or a soft magnetic underlayer
    • G11B5/7368Non-polymeric layer under the lowermost magnetic recording layer
    • GPHYSICS
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    • G11B5/739Magnetic recording media substrates
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  • Paints Or Removers (AREA)
  • Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

  • Schichtmagnetogrammtråger zur Aufzeichnung von Videosignalen Die Erfindung betrifft insbesondere als Video Magnetbänder geeignete Schichtmagnetogrammträger aus einem flexiblen Polyåthylenterephthalattrågerfilm und einer gegebenenfalls auf eine haftvermittelnde Zwischenschicht aufgebrachten Magnetschicht auf der Basis von in einem organischen Bindemittel dispergierten feinteiligen Magnetpigments welche sich durch einen besonders günstigen Videosignal-Rauschabstand und durch ein sehr geringes Grass-Noise bei gleichzeitig niedriger Dropout-Rate auszeichnen0 Bei den derzeitigen Bildaufzeichnungsverfahren kommen Magnetbänder mit Magnetschickitdicken bis zu nur 2 /um zur Anwendung, um die aufzuzeichnenden Wellenlängen von 5 /um bis zu etwa 1 8 /um speichern zu können Videobänder für derartige Einsatzzwecke sind bereits bekannt, Die Magnetschichten solcher Bänder müssen eine hohe Füllung an Magnetpigments eine besonders ausgeprägte magnetische Ausrichtung des anisotropen Magnetpigments in der vorgesehenen Aufzeichnungsrichtung und eine möglichst geringe Oberflächenrauhigkeit aufweisen, Insbesondere die letzte Anforderung hat großen Einfluß auf die Rauscheigenschaften des Bandes, Die Steigerung der Oberflächenglätte hat Jedoch auch Nachteile zur Folge, Magnetbänder mit ausgeprägt glatter Oberfläche neigen bei wiederholter Benutzung auf dem Laufwerk zum Blockes da die Adhäsion zu den schichtberührenden Teilen zu groß ist, Auch fehlt solchen Bändern ein gewisser Selbstreinigungseffekt von mitgeschleppten Verunreinigungen.
  • Die nach den bekannten Verfahren hergestellten Bildaufzeichnungsbänder sind bezüglich Videosignal-Rauschabstand und Grass- Noise nicht befriedigend0 Ãuch das Fehlerverhalten solcher Bänder kann nicht unter einen bestimmten Wert gesenkt werden, obwohl dies im Hinblick auf Geräte ohne zusätzliche Fehlerkompensationseinrichtung wünschenswert wäre, Es hat nicht an Versuchen gefehlt, diesen Nachteil bei Videobändern zu beheben, beispielsweise durch intensivere Homogenisierung der Magnetsehichtdispersions durch besonders "weiche" Magnetschichteinstellung9 durch spezielle Glättverfahren der Magnetschicht nach dem Beschichtungsvorgang0 Es bestand daher die Aufgabe Bildaufzeichnungsbänder mit günstigem Videosignal-Rauschabstand und geringem Grass-Noise bei gleichzeitig verringerter Fehlerrate bereitzustellen.
  • Es wurde nun gefunden, daß Schichtmagnetogrammträgers bestehend aus einer 4 bis D6 /um dicken flexiblen, gegebenenfalls mit einer haftvermittelnden Zwischenschicht versehenen Polyäthylenterephthalatfolie und einer darauf aufgebrachtens zur magnetischen Bild-Aufzeichnung geeigneten Schicht auf der Basis von in einem organischen Bindemittel dispergierten feinteigigen Magnetpigments die gestellte Aufgabe besonders vorteilhaft erfüllen, wenn die Polyäthylenterephthalatfolie eine durchschnittliche OberflEchenrauhigkeit Rz von 0>05 bis 0,20 /um bei einer gleichzeitigen Spitzenrauhigkeit Rt von höchstens 200 # des Durchschnittswertes aufweist, Die Verwendung von Polyäthylenterephthalatfolie der genannten Dicke als Trägermaterial für flexible Schichtmagnetogrammträger ist bekannt Auch die zum Stande der Technik und zum Vergleich herangezogenen Bildaufzeichnungsbänder haben dieses Trägermaterial0 Es war daher überraschend festzustellen, daß derartige Aufzeichnungsträger mit der magnetischen Schicht auf einer erfindungsgemäß definierten Trägerfolie einen um 1 bis 2 dB besseren Videosignal-Rauschabstand, ein um 1,5 bis 3 dB verringertes Grass-Noise bei einer um etwa auf die Hälfte reduzierten Fehleranzahl aufweisen, als Videobänder mit der gleichen Magnetschicht auf einer Trägerfolie größerer Rauhigkeits wie etwa einer Oberflächenrauhigkeit Rz von durchschnittlich 0,15 bis 0,25 /um und einer Spitzenrauhigkeit Rt von 400 % des Durchschnittswerts, obwohl die Rz-Werte der jeweiligen Magnetschichten gleich sind.
  • Die Rauhigkeitswerte werden gemessen mit einem Testschnittgerät gemäß DIN 4762, Blatt 1 und DIN 4768g Blatt 1. Dabei ist Rz definiert als gemittelte Rauhtiefe, DIN 4768, Blatt 1, Seite 29 Abschnitt 2o3o3 (Arithmetisches Mittel aus den Einzelrauhtiefen fünf aneinandergrenzender Einzelmeßstrecken) und Rt als Rauhtiefe als Abstand des Grundprofils vom Bezugsprofil, DIN 4762, Blatt 1, Seite 2, Abschnitt 3o1.2o1 (größter rechtwinklig zum geometrisch-idealen Profil gemessener Abstand des Ist- zum Bezugsprofil).
  • Die Magnetschicht ist in an sich bekannter Weise aufgebaut und hergestellt und entspricht den Anforderungen bekannter Bildaufzeichnungsbänder. Das Magnetpigment kann aus der Gruppe Gamma-Eisen(III)oxid, kobaltdotiertes Gamma-Eisen(III)-oxids Chromdioxid und feinteilige ferromagnetische Metall-Legierungen ausgewählt werden. Als Bindemittel für die Herstellung der Magnetschicht, in der das Verhältnis von Magnetpigment zu Bindemittel bei 0,13 bis 0,5 und bevorzugt bei 0,17 bis 0>3 Gewichtsteilen Bindemittel zu einem Teil Magnetpigment liegt können die üblichen organischen Polymeren, wie Polyvinylchlorid' Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Polyvinylidenchlorid, Polyacrylsäureester, Polyvinylbutyral, Polyvinylformal, Polyvinylchlorid-Maleinsäure und Acrylsäuremischpolymerisate sowie Phenoxyharze, Polyester- und Polyätherurethane> allein oder in Abmischungen verwendet werden.
  • Die Magnetschicht kann zusätzlich noch vernetzt werden; entweder chemisch beispielsweise durch Umsetzung der OH- oder NH-gruppenhaltigen Bindemittel mit di- oder mehrfunktionellen Isocyanaten oder durch Elektronenstrahl- oder sonstige Härtung, Zur Dispergierung des Magnetpigmentes werden zweckmäßigerweise übliche Dispergiermittel, wie beispielsweise Salze von Fettsäuren, SoJalecithin oder sonstigen geeignete Stoffe in Mengen von 0,5 bis 6 %, bezogen auf die Einwaage des Pigmentes, zugegeben, Außerdem sind Zusätze, wie Butylstearat oder andere flüssige Ester, Siliconöl u. a. in Mengen von 0>5 bis 10 /, bezogen auf Magnetpigment, üblich.
  • Die erfindungsgemäß aufgebauten Schichtmagnetogrammträger zeichnen sich gegenüber solchen nach dem Stand der Technik bezüglich Videosignal-Rauschabstand> Grass-Noise und Fehlerrate aus.
  • Der Signal-Rauschabstand ist das Verhältnis des Effektivwertes des Störsignals zum Bildsignals gemessen in Dezibel, Der Signal-Rauschabstand hängt von dem zur Aufzeichnung verwendeten Magnetband, von der aufgezeichneten Wellenlänge und dem Signal-Rauschabstand des verwendeten Videorecorders ab. Die Rauschspannung wird mit einem RHODE & SCHWARZ Video-Störspannungsmesser nach CCIR bei eingeschaltetem Tiefpaß (5 MHz obere Bandgrenze) und eingeschaltetem Hochpaß (100 kHz untere Bandgrenze) mit einer Aufzeichnung eines 30 #-Bildsignal auf einem handelsüblichen Recorder gemessen. Die angegebenen Zahlenwerte in Dezibel beziehen sich auf die Bildsignalspannung von 0,7 V und sind aus mehreren Messungen ermittelt worden, Die angegebenen Verbesserungen gemäß der Erfindung sind bezogen auf den Standard-Signal-Rauschabstand von 50 dB.
  • Das Grass-Noise ist eine Phasen-Amplitudenmodulation des HF-WiedergabesignalsO Diese Modulation entsteht durch einen wechselnden Bandkopfkontakt. Bei vorgegebenem Bandzug und vorgegebener Steifigkeit beeinflußt bekanntermaßen die Oberfläche der Magnetschicht das Grass-Noise. Ein starkes Grass-Noise bewirkt ein Farbrauschen, das sichtbar wird, wenn die Farbinformation auf etwa 700 bis 900 kHz gesetzt wird. Der Störeffekt läßt sich aber auch dann nachweisen, wenn die Farbinformation direkt ohn Umsetzung aufgezeichnet wird.
  • Die Beurteilung erfolgt, indem die Wiedergabe einer Aufzeichnung als Pegelhüllkurve auf dem Oszillographen sichtbar gemacht und die Rauhigkeit der Hüllkurve als Maß für die Stärke des Grass-Noise herangezogen wird.
  • Als Bandfehler (Dropout) wird ein Pegelabfall des HF-Videosignals um mehr als 20 dB für mehr als 2 /usec Dauer definiert. Zur Messung der Fehlerzahl eines Magnetbandes wird ein 30 /-Bildsignal aufgezeichnet und die Fehler bei Wiedergabe mit einem speziellen Gerät gezählt. Die Fehlerrate wird stark durch den Kopf-Band-Kontakt und durch den Zustand des Recorders, insbesondere des Kopfaggregats, beeinflußt0 Die angegebenen Werte sind Mittelwerte, die auf mehreren handelsüblichen Videorecordern gemessen worden sind.
  • Die folgenden Beispiele und Vergleichsversuche zeigen die Verbesserungen die möglich sind, wenn Schichtmagnetogrammträger mit der erfindungsgemäß definierten Trägerfolie für die Bildaufzeichnung herangezogen werden. Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht, Die angegebenen K-Werte wurden nach. Fikentscher, Cellulosechemie 15 (1962)> 60 bestimmt.
  • Beispiel 1 In. eine Stahlkugelmühle mit einem Füllvolumen von 40 000 Volumenteilens die mit etwa 50 Umdrehungen pro Minute betrieben wird, werden 40 000 Teile Stahlkugeln, 5 400 Teile eines ferromagnetischen Chromdioxid-Pigmentes mit einer mittleren Teilchengröße von etwa 0,5 /um und einem Verhältnis von Länge zu Dicke von 4 : 1 bis 9 : 1, 5 Teile Zinkoleat, 108 Teile n-Butylstearat, 800 Teile eines handelsüblichen isocyanatfreien Polyesterurethans aus einem Polyesterglykol (aus Adipinsäure und Butandiol - 1>4) und Diisocyanatodiphenylmethan mit einem K-Wert von etwa 63 (gemessen 1 ziege Lösung in Tetrahydrofuran), 400 Teile eines Polyvinylacetats mit einem Vinylacetalanteil von mindestens 6## und einem K-Wert von 68 (gemessen 1 ziege Lösung in Tetrahydrofuran) sowie 14 000 Teile eines Gemisches aus gleichen Teilen Tetrahydrofuran und 1>4-Dioxan eingegeben, wobei die Eingabe des Polyesterurethans und Polyvinylformais in Form ihrer gemeinsamen Lösung in dem genannten Tetrahydrofuran-1>4-Dioxangemisch erfolgt. Die Gesamtmischung wird in der Kugelmühle 5 Tage angetrieben, bis eine ausreichende Oberflächenglätte eines Abstriches einer Probe der Dispersion festgestellt wird. Die so erhaltene Magnetschichtdispersion wird dann durch eine Cellulose-Asbestfaser-Filterschicht filtriert und anschließend mit einer geeigneten Beschichtungseinrichtung auf die vorbeschriebene Polyesterfolie von beispielsweise 12 /um Dicke und einer durchschnittlichen Oberflächenrauhigkeit RZ von 0,15 /um, bei einer maximalen Spitzenrauhigkeit Rt von o, 30 /um in der Auftragsdicke gegossen, daß nach Trocknung in einem nachgeschalteten Trockenkanal und abschließendem Glättvorgang mit Mehrstufenkalander auf einen Rz-Wert der Magnetschicht von 0,08 /um, eine Schichtdicke von ca. 5 /um verbleibt. Im Bereich der noch nassen Schicht des Trockenkanals befindet sich dabei ein über die gesamte Breite der Polyesterfolie reichender Magnet, welcher die Magnetteilchen in die gewünschte Vorzugsrichtung dreht. Der so hergestellte Magnetogrammträger wird in Videobänder von 1/2 Zoll Breite geschnitten.
  • Vergleichsversuch A 1 Es werden Videobänder mit der gleichen Dispersion und Verarbeitungstechnik, wie in Beispiel 1 angegeben, hergestellt.
  • Unterschiedlich zu Beispiel 1 hat die verwendete 12 /um Trägerfolie Jedoch eine durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit RZ von 0,25 /um, bei einer Spitzenrauhigkeit Rt von Q75 /um.
  • Die Dicke der Magnetschicht beträgt, wie in Beispiel 1 angegeben, ca. 5 /um , der Rz-Wert der Magnetschicht ebenfalls 0,08 /um.
  • Die Video, Audio- und Fehlermessungen auf einem 1/2 Zoll VCR-Recorder im Vergleich zu einem Bezugsband ergaben: Video @@ Ton Dropout HF S/N Grass 333 Hz 5 kHz Fehler/ (dB) (dB) (dB) (dB) Min.
  • Beispiel 1 +1>2 +1>0 gering +0>2 +0>4 20 Vergleichs- +0>6 -1,0 stark 0 +OJ4 55 versuch A 1 Beispiel 2 In eine Stahlkugelmühle mit einem Füllvolumen von 1 ovo 000 Volumenteilen, die mit etwa 40 Umdrehungen pro Minute betrieben wird, werden 90 000 Teile Stahlkugeln, 13 500 Teile eines ferromagnetischen Chromdioxid-Pigmentes wie in Beispiel 1 beschrieben, 270 Teile Zinkoleats 3 000 Teile eines handelsüblichen isocyanatfreien Polyätherurethans mit einem K-Wert von etwa 65 (gemessen 1 ziege Lösung in Tetrahydrofuran) und mit folgenden Festigkeitseigenschaften unpigmentierter Filme: Messung bei Raumtemperatur Messung bei 50°C Reißkraft Reißdehnung E-modul Reißkraft Reißdehnung E-modul (N/mm2) (%) (N/mm2) (N/mm2) (k) (N/mm2) 80 385 1500 75 502 980 sowie 30 000 Teile eines Gemisches aus gleichen Teilen Tetrahydrofuran und 1,4-Dioxan eingegeben, wobei die Eingabe des Polyätherurethans als Lösung in dem genannten Lösemittelgemisch erfolgt. Die Gesamtmischung wird in der Kugelmühle angetrieben, wobei die erforderliche Homogenität wie in Beispiel 1 beschrieben, an der Oberflächenglätte von Handabstrichen beurteilt wird. In die fertige Dispersion werden innerhalb einer Stunde 270 Teile Isopropylmyristat, in 1 000 Teilen des vorgenannten Lösemittelgemisches gelöst, eingerührt. Filtration und weitere Verarbeitung zu Videobändern erfOlgt gleichfalls analog der Beschreibung von Beispiel 1 mit dem Unterschied, daß eine 6 /um.dicke Magnetschicht auf eine 20 um dicke Polyesterfole mit der durchschnittlichen Oberflächenrauhigkeit RZ = 0,10 /um, bei einer Spitzenrauhigkeit Rt = 0,20 /um, gegossen wird. Der Rz-Wert der Schicht nach der Glättung beträgt 0,07 /um. Der so hergestellte Magnetogrammträger wird in Videobänder von 1 Zoll Breite geschnitten.
  • Vergleichsversuch A 2 Es werden Videobänder mit der gleichen Dispersion und Verarbeitungstechnik, wie in Beispiel 2 angegeben, hergestellt.
  • Unterschiedlich zu Beispiel 2 hat die verwendete, 20 /um dicke Trägerfolie Jedoch eine durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit RZ = 0,20 #um bei einer Spitzenrauhigkeit Rt = 1,0 /um, Die Dicke und der Rz-Wert der Magnetschicht der 1 Zoll-Videobänder sind weich den angegebenen Werten von Beispiel 2.
  • Vergleichsversuch B 2 Es werden Videobänder mit den bis auf das Bindemittel gleichen Einsatzstoffen und Verarbeitungstechnik wie in Beispiel 1 angegeben, hergestellt, Als Trägerfolie findet dieselbe Type wie in Vergleichsversuch A 2 beschrieben, mit einer durchschnittlichen Oberflächenrauhigkeit RZ = 0,20 und einer Spitzenrauhigkeit Rt = 1>0 /um bei einer Dicke von 20 /um Verwendung.
  • Das Bindemittel ist ebenfalls ein Polyätherurethan. Unterschiedlich zu Beispiel 2 und Vergleichsversuch A 2 besitzt es Jedoch folgende Festigkeitseigenschaften, gemessen an unpigmentierten Filmen: Messung bei Raumtemperatur Messung bei 500C Reißkraft Reißdehnung E-modul Reißkraft Reißdehnung E-modul (N/mm2) (in) (N/mm2) (N/mm2) (f) (N/mm2) 68 480 500 45 810 80 Der Rz-Wert der Schicht nach der Glättung beträgt 0,05 /um.
  • Die gegenüber Beispiel 2 und Vergleichsversuch A 2 erreichte geringere Oberflächenrauhigkeit resultiert bei gleicher Verarbeitungstechnik aus der leichteren Verformbarkeit und größeren Thermoplastizität des Bindemittels.
  • Die folgenden Messungen wurden gegen ein Bezugsband auf einem 1 Zoll-Videorecorder IVC 821 vorgenommen.
  • Video Ton HF S/N Grass 333 Hz 5 kHz Dropout (dB) (dB) (dB) (dB) Fehler/ Min.
  • Beispiel 2 +1,6 +3>0 gering +2,4 0 25 Vergleichsversuch A 2 +1,0 +0,3 stark +1,5 0 81 Vergleichs- +1,0 +0,8 stark +1,8 +0,3 67 versuch B 2

Claims (1)

  1. Patentanspruch Schichtmagnetogrammträger bestehend aus einer 4 bis 36 /um dicken flexiblen, gegebenenfalls mit einer haftvermittelnden Zwischenschicht versehenen Polyäthylenterephthalatf olie und einer darauf aufgebrachten zur magnetischen Bild-Aufzeichnung geeigneten Schicht auf der Basis von in einem organischen Bindemittel dispergierten feinteiligen Magnet pigment, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyäthylenterephthalatfolie eine durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit RZ von 0,05 bis 0,20 /um bei einer gleichzeitigen Spitzenrauhigkeit Rt von höchstens 200 ff des Durchschnittswertes aufweist.
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