DE2455940A1 - Begehbare abdeckung fuer schaechte, gruben, rinnen, becken, bedienungsbuehnen oder dergleichen - Google Patents

Begehbare abdeckung fuer schaechte, gruben, rinnen, becken, bedienungsbuehnen oder dergleichen

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DE2455940A1
DE2455940A1 DE19742455940 DE2455940A DE2455940A1 DE 2455940 A1 DE2455940 A1 DE 2455940A1 DE 19742455940 DE19742455940 DE 19742455940 DE 2455940 A DE2455940 A DE 2455940A DE 2455940 A1 DE2455940 A1 DE 2455940A1
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DE
Germany
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mat
grating
grate
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Application number
DE19742455940
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English (en)
Inventor
Erich Arens
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Arplast Kunststoff GmbH
Original Assignee
Arplast Kunststoff GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/10Built-in gratings, e.g. foot-scrapers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Begehbare Abdeckung für Schächte, Gruben, Rinnen, Becken Bedienungsbühnen oder dergleichen Gegenstand der Erfindung ist eine begehbare Abdeclmung für Schächte, Gruben, Rinnen, Becken und Bedienungsbühnen oder dergl., bestehend aus einzelnen Rostfeldern und diese herausnehmbar aber verschiebesicher aufnehmenden, insbesondere rahmenartigen Stützprofilen.
  • Solche begehbaren Abdeckungen werden überall dort verwendet, wo es darauf ankommt, die begehbare Fläche licht-und luftdurchlässig zu gestalten.
  • Hierbei ist es bekannt, als Rostfelder Gitterroste aus Metall zu verwenden, weil diese aufgrund ihrer Gitterstruktur bei relativ geringem Materislgewicht eine hohe Formstabilität aufweisen.
  • Solche Gitterroste aus Metall gewährleisten jedoch nicht in allen Fällen eine genügende Rutschsicherheit. Deshalb sind dort, wo neben einer hohen Formstabilität noch eine optimale Rütschsicherheit beim Begehen der Abdeckung verlangt wird, sogenannte Stabroste zum Einsatz gekommen, deren Profilstäbe besondere Gleitschutzleisten aus Gummi oder Kunststoff tragen.
  • Solche Stabroste sind jedoch aufwendig und damit teuer in der erstellung, weil sie nicht nur die Verwendung komplizierter Profilstäbe erforderlich machen, sondern auch noch zusätzliche Querglieder zur Verbindung und Abstandahalterung dieser Profilstäbe benötigen und schließlich auch noch durch besondere Arbeitsgänge mit den Gleitschutzprofilen ausgestattet werden müssen.
  • Der wesentliche Nachteil bei der Verwendung solcher mit Gleitschutzleisten versehener Stabroste zur Herstellung begehbarer Abdeckungen liegt dabei darin, daß der Querschnitt der Profilstäbe und der Querschnitt der zugehörigen Gleitschutzleisten genau aufeinander abgestimmt sein muß, so daß sich vielfach dann Schwierigkeiten ergeben, wenn nach längerer Gebrauchsdauer der begehbaren Abdekkungen für verschlissene oder zerstörte Gleitschutzleisten Ersatz beschafft werden muß. Es kommt nämlich oft vor, daß das jeweilige Profil der Gleitschutzleisten wegen zwischenzeitlich erfolgter änderungen nicht mehr zur Verfügung steht, mit der Folge, daß die Ersatzbeschaffung unmöglich wird.
  • Ein wirksamer Gleitschutz auf der begehbaren Abdeckung ist dann nur noch erreichbar, wenn der gesamte Stabrost erneuert wird.
  • Zweck der Erfindung ist die Beseitigung aller den bekannten begehbaren Abdeckungen anhaften der Nachteile. Daher ist es die Aufgabe der Erfindung, eine begehbare Abdeckung der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, die einerseits eine hohe Formstabilität aufweist, andererseits aber such einen Gleitschutzbelag besitzt, der eine lange Lebensdauer hat und im Bedarfsfalle ohne weiteres, d. h., ohne umständliche Manipulationen jederzeit mit relativ geringem Kostenaufwand ausgetauscht werden kann.
  • Die Lösung dieses Problems wird nach der Brfindung in der Hauptsache dadurch erreicht, daß ein Rostfeld jeweils aus einem in sich starrem Rost als selbsttragendem Unt er zug und einer lose auf diesen auflegbaren, gelochten Laufmatte aus biegsamem, rutschfestem Material besteht, und daß das Stützprofil sowohl den Rost als auch die darauf gelegte Matte randseitig erfaßt.
  • Erfindungsgemäß hat es sich dabei als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn der starre Rost als aus einzelnen Metallstäben und einem Metallrahmen zusammengesetzter Gitterrost ausgebildet ist, während die Matte aus einem maschenartig durchbrochenen, einstückigen Formkörper aus Kunststoff oder Gummi besteht.
  • Eine andere zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung wird darin gesehen, daß der starre Gitterrost in Länge und/oder Breite kleiner alias die biegsame, rutschfeste Matte ausgebildet ist und daß das Stützprofil einen zweifach abgestuften Winkelquerschnitt aufweist, dessen innere Stufe tiefer liegt als die äußere Stufe, wobeidie innere Stufe des Stützprofils die Stützauflage des starren Rostes bildet, während die äußere Stufe desselben als Saitenhalterung der rutschfesten Laufmatte vorgesehen ist und mit der Oberseite des starren Rostes auf gleicher Ebene liegt.
  • Es hat sich erfindungsgemäß ferner als sinnvoll erwiesen, wenn der Gitterrost eine größere Maschenweite aufweist als die Matte und dabei die Maschen des Gitterrostes Viereck-, insbesondere Rhombenform haben, während die Maschen der Matte Sechseck-Wabenform aufweisen.
  • Da bei der begehbaren Abdeckung nach der Erfindung das tragende Teil und das Gleitschutzteil der einzelnen Rostfelder baulich voneinander getrennt Verwendung finden, wird einerseits der Vorteil erzielt, daß das Gleitschutzteil eine lange Lebensdauer hat, weil es sich ohne weiteres in seiner Auflageebene wenden läßt. Andererseits läßt sich auch das Gleitschutzteil ohne Schwierigkeiten austauschen und bei einem eventuellen Austausch ist es unwesentlich, ob das als Ersatzteil verwendete Gleitsc:hutztPl baulich mit dem verschlissenen Gleitschutzteil übereinstimmt oder nicht. Lediglich von der FLächengröße her muß es zu dem es tragenden Stützteil passen, was leicht dadurch erreicht werden kann, daß die begehbaren Abdeckungen aus Rostfeldern bestimmter Normgrößen gebildet werden.
  • An Hand der Zeichnung soll nunmehr ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen begehbaren Abdeckung näher erläutert werden, und zwar zeigt Figur 1 in Draufsicht die Einzelelemente einer begehbaren Abdeckung nach der Erfindung und Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 durch die begehbare Abdeckung in eingebautem Zustand.
  • Aus der Zeichnung geht deutlich hervor, daß zu einer begehbaren Abdeckung 1 für Schächte, Gruben 2 oder dergl., ein Rahmen 3 gehört, der aus Stützprofilen 4 gebildet ist, welche einen zweifach abgestuften Winkelquerschnitt aufweisen.
  • Dieser Rahmen 3 wird bspw. mit Hilfe besonderer Anker 5 am oberen Rand des Schachtes oder der Grube 2 befestigt, so daß die innere Profilstufe 6 am Rand des Schachtes oder der Grube 2 unten liegt, während die äußere Profilstufe 7 mit ihrem oberen Rand auf gleichem Niveau mit der Bodenebene 8 zu liegen kommt (Fig. 2).
  • In die untere Stufe 6 des aus den Stützprofilen 4 zusammengesetzten Rahmens 3 wird ein Gitterrost 9 eingelegt, der einen Winkelrahmen 10 hat, welcher die kreuzweise miteinander verbundenen metallischen Gitterstäbe 11 und 12 umfaßt und mit diesen fest verbunden, bspw. verschweißt ist.
  • Dieser Gitterrost 9 ist in sich starr und formstabil gestaltet und dient zur Bildung des tragenden Teils der begehbaren Abdeckung 1.
  • Die Höhe des Gitterrostes 9 ist so bemessen, daß seine Oberkante auf gleichem Niveau mit der oberen, außen liegenden Stufe 7. des Rahmens 3 abschließt. In diese Stufe 7 des Rahmens 3 wird als weiteres Element der begehbaren Abdeckung eine Matte 13 von oben her eingesetzt, welche sich damit randseitig auf die obere Stufe 7 des Rahmens 3 legt, während sie sich im übrigen Bereich von der Oberseite des Gitterrostes 9 abstützt.
  • Diese Matte 13 ist aus Gleitschutzmaterial, bspw. Kunststoff oder Gummi gefertigt und vorteilhafterweise als einstückiges Kunststoff-Spritzteil aus Weich-PVC hergestellt.
  • Die Steghöhe ihrer im dargestellten Fall sechseckförmigen Maschen 14 ist so bemessen, daß die Matte 13 mit ihrer Oberseite auf dem Niveau des Bodens 8 liegt.
  • Da die Matte 13 lose in den Rahmen 3 und auf den Gitterrost 9 gelegt ist, läßt sie sich in ihrer Auflageebene ohne weiteres wenden, wenn dies aus irgendwelchen Gründen zweckmäßig erscheint.
  • Während, wie bereits erwähnt, die Maschen 14 der Matte 13 beim gezeigten Ausführungsbeispiel Sechseckform aufweisen, ist es beim Gitterrost 9 zur Erzielung einer einfachen Ilerstellbarkeit desselben sinnvoll, die zwischen den Roststäben 11 und 12 eingeschlossenen Maschen 15 viereck-, insbesondere rhombenförmig zu gestalten, weil sich dann der Gitterrost 9 aus einfachen, geraden Roststäben 11 und 12 zusammenbauen läßt.
  • Da der Gitterrost 9 nur eine reine Stützfunktion ausübt, braucht er nur so stark bemessen zu werden, daß er die Gleitschutzmatte 13 gegen unerwünscht starke Durchbiegung hält.
  • Die Roststäbe 11 und 12 können daher in einem solchen Abstand nebeneinander vorgesehen werden, daß die Maschen 15 des Gitterrostes 9 eine größere Maschenweite als die Maschen 14 der Matte 13 haben.
  • Ein besonderer Vorteil der oben beschriebenen begehbaren Abdeckung ergibt sich bei deren Verwendung über Fensterschächten von Kellern oder anderen hnterirdisch liegenden Räumlichkeiten. Damit ein unerwünschtes Einsteigen durch diese Schächte verhindert wird, kann nämlich der das tragende Element der begehbaren Abdeckung 1 bildende Gitterrost 9 schachtseitig durch geeignete Mittel gegen Herausheben gesichert werden. Trotzdem besteht aber die Möglichkeit, die als Gleitschutzauflage dienende Matte 13 jederzeit unbehindert abzuheben, damit sie gereinigt und ggfs.
  • in ihrer Auflageebene gewendet werden kann. Auch ein Austausch des Gleitschutzteiles nach Verschleiß oder nach Beschädigung ist in diesem Falle möglich, ohne daß das tragende Teil der begehbaren Abdeckung 1 gelöst werden müßte.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Begehbare Abdeckung für Schächte, Gruben, Rinnen, Becken und Bedienungsbühnen oder dergleichen, bestehend aus einzelnen Rostfeldern und diese herausnehmbar, aber verschiebesicher aufnehmenden, insbesondere rahmenartigen Stützprofilen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rostfeld jeweils aus einem in sich starren Rost (9) als selbsttragendem Unterzug und einer lose auf diesen auflegbaren, gelochten Laufmatte (13) aus biegsamem, rutschfestem Material besteht, und daß das Stützprofil (4) sowohl den Rost (9) als auch die darauf gelegte Matte (13) randseitig erfaßt (6 bzw. 7).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da durch g e k e n n z e i c h n e t s daß der starre Rost (9) als aus einzelnen Metallstäben (11, 12) und einem Metallrahmen (105 zusammengesetzter Gitterrost ausgebildet ist, während die Matte (13) aus einem maschenartig durchbrochenen, einstückigen Formkörper aus Kunststoff oder Gummi besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, daß der starre Gitterrost (92 in Länge und/oder Breite kleiner als die biegsame, rutschfeste Matte (13) ausgebildet ist (Fig. 1), und daß das Stützprofil (4) einen zweifach abgestuften (6, 7) Winkelquerschnitt aufweist, dessen innere Stufe (6) tiefer liegt als die äußere Stufe (7), wobei die innere Stufe(G)des Stützprofils(4) die Stützauflage des starren Rostes (9) bildet, während die äußere Stufe (7) desselben als Seitenhalterung der rutschfesten Laufmatte (13) vorgesehen ist und mit der Oberseite des starren Rostes (9) auf.gleicher Ebene liegt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Gitterrost (9) eine größere Maschenweite aufweist als die Matte (13).
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschen (15) des Gitterrostes (9) Viereck-, insbesondere Rhombenform haben, während die Maschen (14) der Matte (13) Sechseck-Wabenform aufweisen.
    Leerseite
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002095141A1 (en) * 2001-05-22 2002-11-28 Abart Industries Manhole cover cap
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WO2015032799A1 (de) * 2013-09-06 2015-03-12 ACO Severin Ahlmann GmbH & Co Kommanditgesellschaft Abdeckung für einen schacht oder einen kanal

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