DE2458998B1 - Verfahren zur feinmahlung von cellulose oder deren derivaten mit [thergruppen - Google Patents
Verfahren zur feinmahlung von cellulose oder deren derivaten mit [thergruppenInfo
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Description
35
Es ist bekannt, verschiedenartige Stoffe, insbesondere mineralische Stoffe, wie Steine oder Zement, mit
Schwingmühlen zu zerkleinern.
Es ist ferner bekannt, Cellulosederivate, z. B. Celluloseäther, in Kugel- oder Schwingmühlen zu
vermählen. In Schwingmühlen können nur solche Cellulosederivate vermählen werden, die sich durch
verhältnismäßig hohe Sprödigkeit und daher leichte Vermahlbarkeit auszeichnen, z.B. auch Hydroxyäthylcellulose.
Bei Feinstmahlungen muß unter Schutzgas, z. B. unter flüssigem Stickstoff, gearbeitet
werden, um Explosionen zu verhindern.
Bei einem weiteren Mahlverfahren von Celluloseäthern auf rotierenden Mühlen zu Pulver besteht der
Nachteil, daß die geforderte feine Zerkleinerung des Mahlgutes nur mittels mehrerer Mühlendurchgänge
erreicht wird. Dies ist mit unerwünscht hohem Arbeits- und Energieaufwand verbunden. Außerdem
wird das Material dabei zu hoch erhitzt, trocknet aus, zersetzt sich zumindest teilweise und lädt sich elektrostatisch
auf. Dies führt leicht zu Staubexplosionen.
Auf Grund des Standes der Technik bestanden somit allgemein Schwierigkeiten, weitgehend amorphe
und zähe organische Ausgangsstoffe in irgendeiner Vorrichtung auf wirtschaftliche Weise und explosionssicher
zu zerkleinern.
Überraschenderweise wurde nunmehr gefunden, daß man eine wasserhaltige Cellulose oder deren
Derivate mit Äthergruppen, im folgenden als Celluloseäther
bezeichnet, insbesondere Methylcellulose, auf einer Schwingmühle mahlen kann, indem man
Cellulose, Alkyl-, Alkylhydroxyalkyl- oder Carboxyalkylcellulose mit bis zu 2 C-Atomen im Alkyl- und
bis zu 3 C-Atomen im Hydroxyalkylrest in Gegenwart von im Ausgangsmaterial befindlichen oder von
außen zugeführtem Wasser und in Gegenwart von Luft so lange mahlt, bis ihre Teilchengröße höchstens
100 μ und der Restfeuchtgehalt 2 bis 10 Gewichtsprozent beträgt.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß man ohne Schutzgas, und zwar in Gegenwart
von Luft, unter Ausschaltung einer Explosionsgefahr und mit hoher Ausbeute arbeiten kann. Dabei ist es
notwendig, daß das erhaltene Mahlgut eine gewisse Restfeuchte von 2 bis 10, vorzugsweise 5 bis 8 Gewichtsprozent
enthält.
Das Vermählen auf der Schwingmühle kann sowohl mit als auch ohne Zusatz von Wasser erfolgen.
Zweckmäßig geht man von einem Ausgangsstoff, vorzugsweise Celluloseäther, mit einem Wassergehalt
von 5 bis 14, vorzugsweise 7 bis 10 Gewichtsprozent aus, um die Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten.
Da im allgemeinen nur ein einmaliger Mahldurchgang erforderlich ist und da innerhalb der Schwingmühle
weniger Luft verbraucht wird und damit der Atmosphäre über dem Mahlgut nicht immer wieder
Wasser entzogen wird, kommt das zu bearbeitende Gut auf der Schwingmühle mit mehr Feuchtigkeit in
Berührung als nach solchen üblichen Mahlverfahren, bei denen das Gut mehreren Mahldurchgängen unterworfen
wird und dabei austrocknet. Diese Austrocknung bringt eine Erhöhung der Explosionsgefahr mit
sich, die erfindungsgemäß vermieden wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann man die Verweilzeit je nach den gewünschten Fein- oder
Grobanteilen variieren. Man erhält jedoch eine gute Ausbeute von z. B. mindestens 65 oder mindestens
70 Gewichtsprozent an Feinanteilen, z. B. solchen mit einer Teilchengröße von weniger als 100 μ, schon
bei einer verhältnismäßig kurzen Verweilzeit und einem einmaligen Mahldurchgang.
Geeignete Cellulosederivate mit Äthergruppen sind beispielsweise Methylcellulose, Methylhydroxyäthylcellulose,
Methylhydroxypropylcellulose, Äthylcellulose, Äthylhydroxyäthylcellulose oder Mischäther der
Cellulose und Carboxymethylcellulose. Die Celluloseäther kann man vor oder nach der Anwendung des
erfindungsgemäßen Verfahrens, z. B. mit Glyoxal unter Acetalbildung vernetzen. Dadurch ergibt sich
eine Molekülvergrößerung. Infolgedessen wird die Lösungsgeschwindigkeit verringert. Das Wasser wird
nicht so rasch aufgenommen und daher wird ein Verklumpen der Teilchen beim Auflösen vermieden.
Es war überraschend, daß sich auch Methylcellulose, die auch zäh und amorph sein kann, auf der
Schwingmühle so fein und zuweilen bei einem Mahlgang in hoher Ausbeute mahlen läßt.
Üblicherweise werden auf der Schwingmühle niedere Frequenzen und kleine Amplituden eingestellt,
um dadurch das Material schonend zu behandeln und nicht zu stark zu erhitzen. Dementsprechend ist
hierbei auch der thermische Abbau — im Gegensatz zu den bekannten Verfahren mit mehreren Mahldurchgängen
— verhältnismäßig gering. Außerdem haben die niederen Frequenzen und kleinen Amplituden
zur Folge, daß etwa im Material vorhandene Fremdkörper keine Funkenbildung verursachen.
Das Ausgangsmaterial kann in üblicher oder verdichteter Form vorliegen, je nach der gewünschten
Größe der inneren Oberfläche und dem Schüttgewicht
des Mahlgutes. Überraschenderweise hat es sich gezeigt, daß nach dem erfindungsgemäßen Mahlverfahren
Pulver mit hoher innerer Oberfläche und speziellen Eigenschaften, z. B. guter Rieselfähigkeit und erhöhter
Schüttdichte erhalten werden. Beispielsweise läßt sich wattige und gröbere Methylcellulose in gut
rieselfähige Pulver von relativ hohem Schüttgewicht überführen, die sich sehr leicht dosieren und verpacken
lassen. Dies läßt sich dadurch erklären, daß beim Vermählen auf den Schwingmühlen die innere
Oberfläche eher erhalten bleibt als bei den üblichen Mahlverfahren und nur die freistehenden Kanten und
Zacken der einzelnen Teilchen in größerem Maße entfernt werden als bei den üblichen Mahlverfahren.
Wenn man von einem unverdichteten Ausgangsstoff mit einem Feuchtigkeitsgehalt von mindestens
10 Gewichtsprozent ausgeht, kann nach einem Mahldurchgang das Schüttgewicht des Mahlguts, beispielsweise
auf den 1,4- bis 2,9-fachen Wert, erhöht werden. Geht man beispielsweise von einem unverdichteten
Ausgangsstoff mit einem Schüttgewicht von 120 bis 200, vorzugsweise 140 bis 170 g/l aus, kann man
beispielsweise ein Mahlgut mit einem Schüttgewicht von 280 bis 350, vorzugsweise 290 bis 320 g/l erhalten.
Dient aber andererseits sehr verdichtetes, grobes Granulat, das den Vorteil der Schnellöslichkeit in
Wasser nicht hat, als Ausgangsstoff, so kann dieses Granulat durch Mahlungen auf der Schwingmühle in
Pulver mit niedrigerem Schüttgewicht und höherer gewünschter innerer Oberfläche übergeführt werden.
Geht man z. B. von einem verdichteten Granulat mit einem Schüttgewicht von 480 bis 520, vorzugsweise
490 bis 510 g/l aus, so kann man dieses in einem Mahldurchgang zu einem Produkt mit einem Schüttgewicht
von 370 bis 450, vorzugsweise 390 bis 420 g/l vermählen. In diesem Falle ist die Differenz zwischen
dem Schüttgewicht des Ausgangsstoffes und dem des Mahlgutes wesentlich geringer als bei unverdichtetem
Ausgangsstoff, das Schüttgewicht bleibt vielmehr nahezu konstant. Das verdichtete Ausgangsmaterial
kann z.B. durch Bearbeitung mittels Kneter unter Zusatz von Wasser und gegebenenfalls weiterer Vorbehandlung
auf dem Extruder hergestellt werden.
Die Löslichkeit des Mahlguts ist von dem Schüttgewicht abhängig. Extrem feine Pulver mit hoher
innerer Oberfläche werden überall dort gefordert, wo der Celluloseäther schnell benetzen und in Lösung
gehen muß.
Die erfindungsgemäß hergestellten feingemahlenen Produkte finden vielseitige Anwendung, insbesondere
als Bindemittel in der Bauindustrie und für Heimwerker, beispielsweise als Zusatz zu Mörtel, Kies,
Zement, Gips; als Tapetenkleister, in Form von Cellulose als Füllstoffe für Preßmassen, Kunststoffe,
insbesondere für plastische und/oder dekorierte Kunststoffoberflächen. Vorzugsweise werden die erfindungsgemäß
hergestellten Produkte, insbesondere die Celluloseäther, als Zusätze zu Putzmassen für das
Baugewerbe, insbesondere für Maschinenputzmassen, die in der Regel aus anorganischen Bestandteilen und
wenig Pulver aus Methylcellulose und/oder deren Mischäthern bestehen, eingesetzt. Die Putzmischungen
müssen mit Wasser äußerst schnell benetzen, dürfen nicht klumpen und sollen das Wasser gleichmäßig
binden, so daß im fertigen Putz Risse verhindert werden.
Dies wird durch den Zusatz der Cellulose-Verbindungen
erreicht.
1. Wattige Methylhydroxyäthylcellulose mit einem Schüttgewicht von nur 150 g/l wird auf einer Schwingmühle
bei Raumtemperatur und in Gegenwart von Luft bei einem Durchsatz von 20 kg/pro Stunde gemahlen.
Man erhält ein Mahlgut mit folgender Zusammensetzung nach der Siebanalyse: <
100 μ 75%, 100 bis 125 μ 10%, 125 bis 200 μ 13% und 200 bis 300 μ 2%. Restwassergehalt 95,4%.
Das Schüttgewicht wurde auf 300 g/l angehoben, die innere Oberfläche beträgt 0,6 m2/g. Die Einheitlichkeit der Teilchengröße kann in bekannter Weise, nämlich durch Absieben und erneutes Aufgeben der Grobanteile hergestellt werden.
Will man dagegen das gleiche Produkt mit einer Schlägermühle mahlen, so wird kein Pulver erhalten. Die Methylhydroxyäthylcellulose bleibt so wattig, daß eine Absiebung fast unmöglich ist. Die schlechte Rieselfähigkeit des Materials läßt eine Verarbeitung kaum zu.
Das Schüttgewicht wurde auf 300 g/l angehoben, die innere Oberfläche beträgt 0,6 m2/g. Die Einheitlichkeit der Teilchengröße kann in bekannter Weise, nämlich durch Absieben und erneutes Aufgeben der Grobanteile hergestellt werden.
Will man dagegen das gleiche Produkt mit einer Schlägermühle mahlen, so wird kein Pulver erhalten. Die Methylhydroxyäthylcellulose bleibt so wattig, daß eine Absiebung fast unmöglich ist. Die schlechte Rieselfähigkeit des Materials läßt eine Verarbeitung kaum zu.
2. Vorverdichtetes Methylcellulose-Granulat mit einem Schüttgewicht von 480 g/l und mit einem Anteil
von 85% Teilchen von >200μ und 5% Teilchen von >
500 μ wird auf einer Schwingmühle mit einem Durchsatz von 105 kg/pro Stunde zu Pulver gemahlen.
Nach der Siebanalyse hat das Mahlgut folgende Verteilung der Teilchengröße: <C 100 μ 76%,
100 bis 125 μ 11%, 125 bis 200 μ 10% und 200 bis 300 μ 3%. Das Schüttgewicht von 480 g/l wurde
auf 405 g/l erniedrigt und die innere Oberfläche von <0,lm2/g auf 0,2 nWg erhöht. Restwassergehalt
96,2%.
3. Grob zerkleinerte Cellulose mit einem Schüttgewicht von etwa 40 g/l wird auf einer Schwingmühle
so gemahlen, daß fließfähiges, feines Cellulosepulver erhalten wird. Das Cellulosepulver hat nach einem
Mahldurchgang einen Feinanteil von 50% mit einer Korngröße von <
100 μ. Der Feinanteil kann durch Aussieben angereichert werden. Das Schüttgewicht
des erhaltenen Cellulosepulvers beträgt 150 bis 180 g/l. Restwassergehalt 2,8%.
4. Carboxymethylcellulose mit einem Schüttgewicht von 440 g/l (Siebanalyse:
> 1000 μ etwa 5%, 750 bis 1000 μ etwa 30%, 500 bis 750 μ etwa 45%,
180 bis 500 μ etwa 50%, < 180 μ etwa 5%) wird auf
der Schwingmühle mit einem Durchmesser von 140 kg/h bei Raumtemperatur in Gegenwart von Luft
gemahlen. Nach einem Mahldurchgang erhält man ein Pulver mit folgender Kornverteilung: Ξ>
300 μ etwa 4%, 180 bis 300 μ etwa 10%, 60 bis 180 μ 32%, <60μ 55%. Das Schüttgewicht wurde auf
530 g/l angehoben. Restwassergehalt 96,1%.
Vergleich
Wenn man vom gleichen Granulat wie nach Beispiel 2 ausgeht, jedoch das Gut auf einer herkömmlichen
Schlägermühle mahlt, wird für die Mahlung von Pulver gleicher Feinheit die dreifache Mahlenergie
benötigt. Das Schüttgewicht bleibt mit 490 g/l Mahlgut fast konstant, und die innere Oberes fläche von
<0,l m2/g wird nicht meßbar verändert.
Claims (4)
1. Verfahren zur Feinmahlung von Cellulose oder deren Derivaten mit Äthergruppen auf einer
Schwingmühle, dadurch gekennzeichnet, daß Cellulose, Alkyl-, Alkylhydroxyalkyl- oder
Carboxyalkyl-Cellulose mit bis zu 2 C-Atomen im Alkyl- und bis zu 3 C-Atomen im Hydroxyalkylrest
in Gegenwart von im Ausgangsmaterial befindlichem oder von außen zugeführtem Wasser
und in Gegenwart von Luft so lange gemahlen werden, bis ihre Teilchengröße höchstens 100 μ
und der Restfeuchtegehalt 2 bis 10 Gewichtsprozent beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Celluloseäther mit einem
Feuchtigkeitsgehalt von 5 bis 14 Gewichtsprozent vermählen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man von einem verdichteten
Ausgangsstoff mit einem Schüttgewicht von 480 bis 520 g/l ausgeht, das in einem Mahldurchgang
zu einem Produkt mit einem Schüttgewicht von 3'70 bis 450 g/l vermählen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man von einem unverdichteten
Ausgangsstoff mit einem Schüttgewicht von 120 bis 200 g/l ausgeht, das in einem Mahldurchgang
zu einem Produkt mit einem Schüttgewicht von 280 bis 350, vorzugsweise 290 bis 320 g/l vermählen
wird.
Priority Applications (14)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742458998 DE2458998C2 (de) | 1974-12-13 | Verfahren zur Feinmahlung von Cellulose oder deren Derivaten mit Äthergruppen | |
| GB50877/75A GB1514788A (en) | 1974-12-13 | 1975-12-11 | Grinding method for cellulose |
| ZA757758A ZA757758B (en) | 1974-12-13 | 1975-12-11 | Grinding method for cellulose |
| CA241,630A CA1070654A (en) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Grinding method for cellulose |
| NL7514552A NL7514552A (nl) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Werkwijze voor het fijnmalen van cellulose en/of derivaten daarvan met ethergroepen, alsmede werk- wijze voor het bereiden van bindmiddelen voor de bouwnijverheid, behangselplaksel of toevoegsels aan mortel en/of pleistermateriaal. |
| SE7514098A SE420273B (sv) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Forfarande for finmalning av cellulosa och/eller derivat derav med etergrupper i vibrationskvarn |
| LU74006A LU74006A1 (de) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | |
| US05/640,171 US4076935A (en) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Grinding method for cellulose |
| FR7538094A FR2294032A1 (fr) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Procede de broyage fin de la cellulose et de ses derives d'etherification et produits obtenus par ce procede |
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| AT0945475A AT363957B (de) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Verfahren zur feinmahlung von cellulose und/oder deren derivaten mit aethergruppen |
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| IT30251/75A IT1050756B (it) | 1974-12-13 | 1975-12-12 | Processo per la macinazione fine di cellulosa e.o suoi derivati con gruppi eterei |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742458998 DE2458998C2 (de) | 1974-12-13 | Verfahren zur Feinmahlung von Cellulose oder deren Derivaten mit Äthergruppen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2458998C2 DE2458998C2 (de) | 1976-12-16 |
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ID=
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| CN105745013B (zh) * | 2013-12-04 | 2019-02-26 | 陶氏环球技术有限责任公司 | 用于制备纤维素衍生物和液体稀释剂的混合物的方法 |
Also Published As
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| ATA945475A (de) | 1981-02-15 |
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| LU74006A1 (de) | 1976-11-11 |
| CH619973A5 (en) | 1980-10-31 |
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| BE836585A (fr) | 1976-06-14 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |