DE2460065A1 - Sanitaerer spuelapparat mit heisswasserdesinfektion - Google Patents

Sanitaerer spuelapparat mit heisswasserdesinfektion

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DE2460065A1
DE2460065A1 DE19742460065 DE2460065A DE2460065A1 DE 2460065 A1 DE2460065 A1 DE 2460065A1 DE 19742460065 DE19742460065 DE 19742460065 DE 2460065 A DE2460065 A DE 2460065A DE 2460065 A1 DE2460065 A1 DE 2460065A1
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    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G9/00—Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
    • A61G9/02—Cleaning devices
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/02—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
    • A61L2/04—Heat
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Description

  • Sanitärer Spülapparat mit Heißwasserdesinfektion Die Erfindung betrifft einen sanitären Spülapparat zum Spülen und Desinfizieren von Steckbecken, Nachtstuhleimern, Urinflasohlen, Nierenschalen und dergleichen0 Die in Krankenhäusern gebräuchlichen Geräte dieser Art arbeiten alle nach dem Frischwasserspülverfahren, doho es wird jeweils das Spülgut in eine Spülkammer eingesetzt und dann frisches kaltes und warmes Leitungswasser über Düsensysteme auf das Spülgut gespritzt, In die Druckleitungen sind entsprechende Absperrorgane eingebaut, welche den unterschiedlichen Ländervorschriften entsprechend entweder Druckspüler sein müssen, oder auch Ventile sein können. Diese Absperrorgane werden entweder manuell, elektrisch oder hydraulisch betätigt. Sie müssen mit Rohrunterbrechern oder Rückflußverhinderern versehen sein, welche bei einem Rückstau verhindern, daß schmutziges Spülwasser in die Druckleitung einströmen kann, da diese Spülgeräte unmittelbar mit der rinkwasserleitung verbunden sind0 Ebenso haben diese Spülgeräte spezielle Einrichtungen oder Düsensysteme, aus welchen zur Desinfektion des Spülgutes Wasserdampf oder heißes Wasser oder eine Desinfektionslösung auf das Spülgut gesprüht wird. Desgleichen sind Desinfektionsgeräte bekannt, in welchen das Spülgut nach dem groben Vorausspülen außerhalb des Desinfektionsgerätes gewaschen und desinfiziert wird0 Diese Geräte arbeiten nach dem Umwälzwasch verfahren, wie dies z oB bei Geschirrspülmaschinen bekannt ist0 Den bisherigen Geräten haftet der Nachteil an, daß diese aeweils mit Rohrunterbrechern oder Rückflußverhinderern versehen sein müssen. Diese sind insbesondere bei Warmwasser sehr störungsanfällig und nicht betriebssicher. Da die Spüldüsen direkt mit dem Leitungsnetz verbunden sind, ist auch ein der Wassermenge von ca. 1 bis 1,5 ltr./sec. entsprechend großer Querschnitt der Rohrleitungen erforderlich, was höhere Installationskosten verursacht. Zur Vermeidung von Wasser- und Schließgeräuschen infolge der erheblichen Wassermengen ist eine sorgfältige Körperschallisolierung erforderlich. Ebenso ist ein ausreichend hoher und möglichst konstanter Wasserdruck in den Anschlußleitungen erforderlich.
  • Außerdem ist bei der Heißwasserdesinfektion ein sehr hoher Verbrauch an frischem z.B. 85 °C heißem Spülwasser erforderlich, um eine ausreichende Desinfektionswirkung und Einwirkungszeit zu erzielen. Die Verwendung eine Gerätes für das Vorausspülen und anschließend eines besonderen weiteren Gerätes zum Desinfizieren ist für das Bedienungspersonal zeitraubend und unhygienisch. In der Praxis ist deshalb die chemische Desinfektion gebräuchlicher0 Diese hat aber den Nachteil, daß das Spülgut, welches an seiner Oberfläche mit dem Desinfektionsmittel besprüht wurde, in feuchtem Zustand dem Spülgerät entnommen werden muß und eine anschließende längere Einwirkungszeit des Desinfektionsmittels auf dem Spülgut erforderlich ist.
  • Außerdem hat die chemische Desinfektion den Nachteil, daß Patienten teilweise den noch an der Spülgutoberfläche haftenden Desinfektionsmittelfilm nicht vertragen und z.3. Hautallergien die Folge sind. Ein weiterer Nachteil ist auch, daß das restliche Spülwasser, welches im üblichen Geruchverschluß zurEckbleibt, nicht desinfiziert ist, da bei der chemischen Desinfektion dort eine zu geringe Konzentration vorhanden ist0 Bei den bekannten Geräten ist es aufgrund der sehr kurzen Spüldauer mit Frischwasser nicht möglich, mit Reinigungsmitteln zu arbeiten, welche den Aufbau eines im Laufe der Zeit entstehenden Schmutzfilx verhindern. In der Praxis wird deshalb das Spülgut von Zeit zu Zeit von Hand in Tauchbecken gereinigt, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen sanitären Spülapparat zum Spülen und Desinfizieren zu schaffen, der unter Vermeidung der genannten Mängel bisheriger Geräte die Möglichkeit einer längeren thermischen Desinfektion bietet und gleichzeitig einen intensiveren Reinigungseffekt aufweist, als dies bei den bisher bekannten Spülapparaten der Fall ist0 Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem sanitären Spülapparat zum Spülen und Desinfizieren von Steckbecken, Nachtstuhleimern, Urinflaschen und dergleichen, bei dem das in eine Spülkammer eingesetzte Spülgut aus Reinigungsdüsen mit Wasser bespritzt wird, erfindungsgemäß an dem Ablaufstutzen der Spülkammer eine Umwälzpumpe angeschlossen ist, die das bis in den Ablaufstutzen stehende Sperrwasser des am Ablaufstutzen angeschlossenen Geruchverschlusses nach Erwärmung auf Desinfektionstemperatur durch einen in der Schlauchleitung zwischen Umwälzpumpe und Reinigungsdüsen befindlichen Durchlauferhitzer als Waschwasser über eine Schlauchleitung in die Reinigungsdüsen fördert, Dabei kann der Spülkammer ein hochliegender Wasserkasten vorgeschaltet sein, der unter Uberwachung durch ein Ventilsystem eine Vorspüldüse speist.
  • Zweckmäßig ist es dabei, daß der Wasserzulauf für den Wasserkasten und in die Einschleusöffnung der Spülkammer voneinander galvanisch getrennt sind. Die Reinigungsdüsen, Schlauchleitung, Durchlauferhitzer und Umwälzpumpe sind übereinander angeordnet, damit sie vollständig leer laufen können0 In dem Ablaufstutzen können Filtersiebzylinder angeordnet sein0 Es empfiehlt sich, daß der Geruchverschluß in seinem Querschnitt verengt ist. Auch kann hinter dem schräg angeordneten Ablaufstutzen ein Ablaufstandrohrventil angeordnet sein, welches gleichzeitig als Überlauf ausgebildet und mit einer Hubeinrichv tung ausgerüstet sein kann.
  • Zwei Ausführungsbeispiele werden anhand der Biguren 1 und 2 beschrieben: Der Spülapparat ist in an sich bekannter Weise mit einer Spülkammer 1 ausgerüstet, in welche das auf der am frontseitigen Beschickungsdeckel 2 befestigten Halterung angeklemmte Spülgut 3 durch Schließen des Beschickungsdeckels gekippt wird0 An der Rückseite und Oberseite der Spülkammer befinden sich Reinigungsdüsen 4, welche durch eine Schlauchleitung 5 mit einer Umwälzpumpe 6 verbunden sind. In diese Schlauchleitung ist ein Durchlauferhitzer 7 zwischengeschaltet, welcher mit einem elektrischen Heizstab 8 und dem Fühler 9 eines Thermostaten bestückt ist0 Die Umwälzpumpe 6 wiederum ist saugseitig an den Ablaufstutzen 10 bzw. 10t der Spülkammer 1 angeschlossenO In diesem befindet sich ein rohrförmiger Filtersiebzylinder 11 bzwo 11', welcher an beiden Enden offen ist. Der Ablaufstutzen mündet in einen Geruchverschluß 120 Oberhalb der Spülkammer ist ein Wasserkasten 13 angeordnet, welcher an die Kaltwasserhausversorgungsleitung angeschlossen ist0 Ein Schwimmerventil 14 beendet diese Füllung nach Erreichen des Wasserstandes. Am Boden des Wasserkastens 13 ist eine Ablauföffnung 15, welche durch ein Überlaufatandrohr 16 abschließbar ist. Dieses kann von einem Zugmagnet 17 nach oben gezogen werden. Die Ablauföffnung 15 ist über einen Verbindungsschlauch 27 mit einer Vorspüldüse 18 verbunden.
  • Ein Magnetventil 19 ist an warmes Wasser angeschlossen und mündet in eine Einschleusöffnung 20 an der Spülkammer 1o Ebenso mündet hier der Auslaufschlauch eines Dosiergerätes 21 für eine waschaktive Substanz oder ein Netzmittel. Oberhalb der Waschkammer ist ein Gehäuse für das elektrische Programmlaufwerk 22 sowie ein Eintaster 23 mit Kontrollampe für den einstellbaren Thermostaten 24 angeordnet0 Für die Ausbildung des Ablaufstutzens sind zwei verschiedene Ausführungsarten möglich: Bei der in Figur 1 gezeigten mündet der Ablaufstutzen 10 der Spülkammer 1 direkt in den Geruchverschluß 12, so daß in diesem immer Sperrwasser entsprechend der Überlaufhöhe des Absaugbogens des Geruchverschlusses 12 stehen bleibt. Durch iQuerschnfttaverengung 28 in Anschluß an den Geruchsverschluß wird innerhalb des Ablaufstutzens absichtlich eine Hebewirkung zwecks Absaugung des Wasserinhalts im Ablaufstutzen 10 hervorgerufen, Bei der in Figur 2 gezeigten Ausführungsform mündet der Ablaufstutzen 10' schräg in einen Geruchverschluß 12, an dessen Eingang ein Ablauf-Standrohrventil 25 eingebaut ist0 Dieses wird von z.B. einer elektromechanischen oder wasserhydraulischen Hubeinrichtung 26 angehoben.
  • Der Steckbeckenspülapparat nach der Erfindung arbeitet wie folgt: Bei dem Gerät nach Figur 1 öffnet nach Betätigung des Eintasters 23 der Zugmagnet 17 das Überlaufstandrohr 16. Aus dem gefüllten Wasserkasten 13 strömt kaltes Wasser durch die Vorspüldüse 18 auf das Spülgut 3 und entfernt dort alle groben Verunreinigungen, Fäkalien, Zellstoff und dergleichen. Die große Wassermenge von z.B0 über 2 ltr./sec. schwemmt diese dann durch den Ablaufstutzen 10 in den Geruchverschluß 12 und von dort in den Ablaufkanal. Die Hebewirkung im Geruchverschluß saugt den Ablaufstutzen weitgehend leer, sodaß kaum Verunreinigungen zurückbleiben0 Vom eingebauten Frogrammlaufwerk 22 gesteuert, wird nun der Ablaufstutzen bis zur ttberlaufhöhe mit warmem Wasser über das Magnettentil 19 gefüllt Gleichzeitig beginnt die Umwälzpumpe 6 zu laufen und fördert das warme Wasser durch den Durchlauferhitzer 7 in die Reinigungsdüsen 4, welche nun auf das Spülgut spritzen. Das Warmwassermagnetventil 19 schließt nun. Zwischenzeitlich wird auch der Wasserkasten 13 wieder aufgefüllt.
  • Dem warmen Umwälzwasser wird durch das Dosiergerät 21 zur Verbesserung der Reinigungswirkung eine waschaktive Substanz zudosiert, Außerdem wird es durch den Siebzylinder 11 gefiltert.
  • Der Durchlauferhitzer 7 erwärmt das UmwälzwasserO Nach ca, 1 Minute Waschzeit werden vom Programmlaufwerk die Umwälzpumpe 6 und der Durchlauferhitzer 7 wieder ausgeschaltet. Nun wird nochmals das flberlaufstandrohr 16 im Wasqerkasten geöffnet und somit das Spülgut mit frischem kaltem Wasser überspültO Das Waschwasser wird hiermit aus dem Ablaufstutzen und Geruchverschluß entfernt, Danach beginnt erneut die Warmwasserfüllung zusammen mit der Umwälzpumpe 6 und dem eingeschalteten Durchlauferhitzer 7. Auch hier schaltet die Warmwasserfüllung nach kurzer Zeit ab. Durch dauerndes Umpumpen durch den Durchlauferhitzer und Spülen über das Spülgut wird dieses stetig erwärmt.
  • Nach Erreichen der am Thermostat 9 eingestellten Desinfektionstemperatur von z-BO 90 oO wird aus dem Wasserkasten eine ganz geringe Kaltwassermenge ausgeschleust. Hiermit wird das Waschwasser etwas zurückgekühlt. Nach Ablauf des Programmlaufwerkes werden die Umwälzpumpe 6 und der Durchlauferhitzer 7 abgestellt0 Das Spülgut kann dem Spülapparat entnommen werden. Durch die Erwärmung ist ebenso auch das im Geruchverschluß zurückbleibende Sperrwasser desinfiziert worden.
  • Bei dem Gerät nach Figur 2 schließt nach Betätigung des Eintasters das Ablauf-Standrohrventil 25, und gleichzeitig strömt durch Öffnen des Überlauftandrohres 16 aus den gefüllten Wasserkasten 13 kaltes Wasser aus der Vorspüldüse 18 auf das Spülgut 3 und entfernt dort alle groben Verunreinigungen, Bäkalien, Zellstoff und dergleichen. Danach wird, vom Programmlaufwerk 22 gesteuert, das Ablaufstandrohrventil 16 angehoben, sodaß nun das Spülwasser mit den Verunreinigungen aus dem Ablaufstutzen 10 ablaufen können. Nun schließt das Ablaufstandrohrventil 16 wieder, und über das Magnetventil 19 wird kurzzeitig warmes Frischwasser in die Waschkammer 1 eingeschleust0 Das Ablaufstandrohrventil ist in seiner Höhe derart angeordnet, daß durch sein Inneres überfließendes Wasser in den Geruchverschluß abfließen kann. Das Magnetventil schließt nach Erreichen des erforderlichen Wasserstandes0 Gleichzeitig beginnt die Umwälzpumpe 6 zu laufen und fördert das warme Wasser durch den Durchlauferhitzer 7 in die Reinigungsdüsen 4, welche auf das Spülgut spritzen.
  • Dem warmen Umwälzwasser wird gleichfalls zur Verbesserung der Reinigungswirkung eine waschaktive Substanz zudosiert. Der Filtersiebzylinder 11 reinigt das Waschwasser kontinuierlich.
  • Nach ca. 1 Minute Waschzeit wird vom Programmlaufwerk 22 das Ablaufstandrohrventil 16 geöffnet0 Die Pumpe 6 und der Durchlauferhitzer 7 werden abgeschaltet0 Nach Ablaufen des Waschwassers wird erneut das Magnetventil 19 geöffnet und das Ablaufstandrohr geschlossen, sodaß der Ablaufstutzen 10t erneut bis zum Überlauf gefüllt wird. Danach beginnt wiederum die Umwälzpumpe 6 zu arbeiten, und der Durchlauferhitzer 7 erwärmt das umgewälzte Waschwasser und Spülgut bis zur Desinfektionstemperatur, welche am Thermostat 24 eingestellt wird. Zum Schluß wird aus dem Wasserkasten eine ganz geringe Kaltwassermenge dem heißen Waschwasser zugeschleust, sodaß dieses etwas zurückgekühlt wird0 Nach Ablauf des Programmlaufwerkes werden die Umwälzpumpe und der Durchlauferhitzer abgestellt und der Standrohrablauf geöffnet. Das Spülgut kann dem Spülapparat entnommen werden0 Patentansprüche:

Claims (1)

  1. Patentansprüche Sanitärer Spülapparat zum Spülen und Desinfizieren von Steckbecken, Nachtstuhleimern, Urinflaschen und dergleichen, bei dem das in eine Spülkammer eingesetzte Spülgut aus Reinigungsdüsen mit Wasser bespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ablaufstutzen (10 bzw. 10') der Spülkammer (1) eine Umwälzpumpe (6) angeschlossen ist, die das bis in den Ablaufstutzen stehende Sperrwasser des am Ablaufstutzen angeschlossenen Geruchverschlusses (12) nach Erwärmung auf Desinfektionstemperatur durch einen in der Schlauchleitung (5) zwischen Umwälzpumpe (6) und Reinigungsdüsen (4) befindlichen Durchlauferhitzer (7) als Waschwasser über eine Schlauchleitung in die Reinigungsdüsen (4) fördert0 2o Sanitärer Spülapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkammer (1) ein hochliegender Wasserkasten (13) vorgeschaltet ist, der unter ftberwachung durch ein Ventilsystem (16, 17) eine Vorspüldüse (18) speist0 3o Sanitärer Spülapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserzulauf für den Wasserkasten (13) und in die Einschleusöffnung (20) der Spülkammer voneinander galvanisch getrennt sind.
    40 Sanitärer Spülapparat nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Reinigungsdüsen (4), Schlauchleitung (27), Durchlauferhitzer (7) und Umwälzpumpe (6) übereinander angeordnet sind, damit sie vollständig leer laufen können.
    50 Sanitärer Spülapparat nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Ablaufstutzen (10 bzw. 10') ein Filtersiebzylinder (11 bzw. ii') angeordnet ist0 6o Sanitärer Spülapparat nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Geruchverschluß (12) in seinem Querschnitt verengt ist (Fig. 1).
    7o Sanitärer Spülapparat nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem schräg angeordneten Ablaufstutzen (10') ein Ablauf standrohrventil (25) angeordnet ist, welches gleichzeitig als Überlauf ausgebildet und mit einer Hubeinrichtung (26) ausgerüstet sein kann0
DE19742460065 1974-12-19 1974-12-19 Sanitärer Spülapparat Expired DE2460065C2 (de)

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