DE2461966A1 - Vergussverfahren fuer offshore-konstuktionen - Google Patents
Vergussverfahren fuer offshore-konstuktionenInfo
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Description
- Vergußverfahren für Offshore-Konstruktionen Priorität: Die Erfindung betrifft ein Vergußverfahren für Offshore-Konstruktionen.
- 0ffshore-Knstruktionen, das heißt Konstruktionen vor der Küste sind in den vergangenen Jahren immer üblicher geworden, um Bohrplattformen für Erdöl- und Erdgasbohrlöcher abzustü.tzen und Erdöl und Erdgas aus solchen Bohrlöchern zu fördern. Derartige Konstruktionen können in Wasser von verhältnismäßig geringer Tiefe bis zu ein paar hundert Meter Tiefe errichtet werden.
- Es werden die verschiedensten Formen von Konstruktionen und Konstruktionsverfahren für solche Plattformen angewandt. Ein derartiges besonders in tiefem Wasser geeignetes Verfahren ist beispielsweise in der US-Patentschrift 3 209 544 gezeigt, bei dem die Stützbeine der Konstruktion an Land hergestellt und zusammengesetzt werden. Die Stützbeine sind hohl und können abgedichtet sein, um die Konstruktion aufschwimmen zu lassen, so daß sie an die gewünschte Stelle vor der Küste geschleppt werden kann. Dann werden Ventile in den Beinen zum Fluten mit Seewasser geöffnet, so daß die B onstruktion in elne vertikale Stellung absinkt und sich auf dem Boden absetzt. Beim Einsinken der Kleine füllen diese sich mit Wasser bis zum Wasserspiegel des Meeres.
- Es liegt auf der Hand, daß das Stück, um das die Beine in den Meeresboden absinken, vom Gewicht der Konstruktion und der Weichheit des Meeresbodens abhängt.
- Eine Plattform, die nur auf derartige Beine gebaut ist, wäre sehr wenig stabil, besonders bei schweren Stürmen. Deshalb Ist es üblich, die Konstruktion dadurch fester mit dem Boden zu verbinden, daß hohle Stahlpfähle durch die Beine, die dadurch Jackets oder Mantelrohre für die Stützpfähle werden, eingetrieben werden. Wenn ein Stützpfahl durch ein Mantelrohr abgesenkt wird, schlägt er die die unteren Enden der Mantelrohre verschl ießenden Dichtungen ab, so daß die Mantelrohre noch tiefer in den Boden einsinken und Schlick und Schlamm vom unteren Ende her in den Ringraum zwischen dem Stützpfahl und dem Mantelrohr eintreten kann.
- Wenn der Stützpfahl völlig eingetrieben oder eingeram ist (normalerweise bis es nicht mehr weitergeht), ist es bisher üblich, den Ringraum zwischen dem Stützpfahl und dem Mantel rohr mit einem Vergußmaterial oder Füllmaterial auszufüllen, welches sich an Ort und Stelle verfestigt. Hierdurch wird nicht nur die Steifigkeit und damit die Festigkeit der Konstruktion erhöht, sondern auch Wasser herausgehalten, um die Korrosion der Stützpfähle zu verhindern. Wenn das Vergußmaterial den Ringraum bis zum unteren Ende des Mantelrohres ganz ausfüllt, ist das Stützrohr durch den weichen Schlamm am Meeresboden geschützt.
- Zum Ausgießen derartiger Konstruktionen werden bereits verschiedene Verfahren angewandt. Ein Verfahren, das aus der bereits genannten US-Patentschrift 3 209 544 hervorgeht, erfordert beispielsweise die Anwendung einer Dichtung am unteren Ende des Ringraumes. Bei diesem Verfahren wird das Vergußmaterial in das untere Ende des Ringraumes eingepumpt und steigt darin bis nach oben an. Das Verfahren macht meistens den Einsatz von Tauchern nötig, und außerdem ist es oft nicht möglich, völlig zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen, da das Wasser nicht wirksam aus dem ringförmigen Raum herausgehalten werden kann, so daß das Vergußmaterial verdünnt wird und nur schwer abbindet.
- In der US-Patentschrift 3 492 824 ist ein Verfahren beschrieben, das das Einleiten oder Einspritzen von Luft in das obere Ende des Ringraumes vorsieht, um Wasser durch einen Nippel am unteren Ende des Ringraumes auszutreiben und dann Vergußmaterial durch den am unteren Ende vorgesehenen Nippel einzuspritzen oder einzuführen. Das VcrguBmat-erial soll durch den Ringraum bis über die Vlasseroberfläche ansteigen und Luft nach oben zum Entweichen bringen. In der prak-tischen Anwendung wäre ein solches System sehr wenig zufriedenstellend. Der Meeresboden ist am unteren Ende des Mantelrohres normalerweise weich und porös, so daß Vergußmaterial, sobald genug davon eingepumpt Ist, um die hydraulische Drucksäule des darüberliegenden Seewassers zu Uberwinden, beginnen würde aus dem unteren Ende des Mantelrohres herauszulaufen und verloren ginge. Es wäre also nötig, eine Art von Dichtung oder Ve-schluß am unteren Ende des Ringraumes vorzusehen, um das Vergußmaterial darin zurückzuhalten.
- In der US-Patentschrift 3 492 824 ist auch ein Verfahren offenbart, gemäß dem Luft in den Nippel am unteren Ende des Ringraumes eingespritzt oder eingeführt wird, um das Wasser nach oben durch den Ringraum und oben aus ihm heraszudrücken, Es liegt auf der Hand, daß ein solches System zum Austreiben von Wasser sehr wenig wirkungsvoll wäre, da die Luft, die ja leichter ist, durch das Wasser aufsteigt. Auch bei diesem Verfahren bestünde das gleiche Problem, daß am unteren Ende Vergußmaterial verloren ginge.
- In der US-Patentschrift 3 564 856 ist ein weiteres Vergußsystem beschrieben, bei dem das Vergußmaterial durch Nippel am unteren Ende des Ringraumes eingefüllt oder eingespritzt wird.
- Hier wird Wasser zum Ausspülen von Schlamm von der Stelle der Elnspritznippel nach oben verwendet, jedoch kein Versuch unternommen, Wasser oder Schlamm von unterhalb der Einspritzstelle zu entfernen. Ferner ist hier der Ringraum zu Beginn mit Wasser gefüllt, das durch das ansteigende Vergußmaterial nach oben verdrängt werden muß. Folglich wäre ein großer Uberschuß an Vergußmaterial nötig, um sicherzustellen, daß das ganze Wasser oben aus dem Ringraum herausgedrückt wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile bekannter Vergußverfahren weitgehend zu vermeiden und das auf bessere Weise zu erreichen, als es gemäß der US-Patentschrift 3 601. 999 möglich ist.
- Gemäß der Erfindung wird Wasser aus dem Ringraum am unteren Ende durch Aufbringen von Luftdruck ausgetrieben, Vergußmaterial wird in den Ringraum eingefüllt und f-i ießt zum unteren Ende desselben, wobei im Ringraum genügend Luftdruck aufrecht erhalten wird, um eine Rückkehr von Wasser zu verhindern und man das Vergußmaterial im Ringraum abbinden bzw. erhärten läßt. Bei einem Ausf.Uhrung.sbeispiel der Erfindung wird Wasser durch den Ringraum entweder vor oder nach dem Einspritzen der Luft gespült, um Schlamm herauszuwaschen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Vergußmaterial, ehe e-s abbindet, so stark mit Druck beaufschlagt, daß ein Teil des Vergußmaterials aus dem. unteren Ende des Ringraumes herausgepreßt wird, um um. das untere Ende des Mantelrohres herum eine Glocke bzw. einen Trichter zu bilden, Bei noch einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine verhältnismäßig kleine Menge Vergußmaterial, die nicht ausreicht-, um der hydraulischen Drucksäule des darüber liegenden Seewassers entgegenzuwirken, in den Ringraum eingepumpt bzw. eingeführt und druckbeaufschlagt, bis das Vergußmaterial erhärtet, wodurch im Boden des Ringraumes ein Stopfen gebildet wird.
- Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zum Ausgießen des Ringraumes zwischen dem Mantelrohr und dem Stütz pfahl in den Stützbeinen einer Offshore-Konstruktion, bei dem Luft zum Austreiben von Wasser aus dem unteren Ende des Ringraumes eingeführt und der Ringraum dann von oben her mit Vergußmaterial gefüllt wird. Wasser kann zum Ausspülen von Schlamm im Ringraum nach unten gepumpt werden. Es kann auch ein wenig Vergußmaterial aus dem Boden des Ringraumes herausgedrtickt werden, um Schlamm zu entfernen oder eine trichter- bzw. glockenförmige Gründung zu schaffen.
- Die Erfindung wird nachfolgend mit vorteilhaften Einzelheiten anhand schematischer Zeichnungen verschiedener Beispiele zum Ausführen des erf indungsgemäßon Verfahrens näher erläutert. Es zeigen.
- Fig. 1 eine Ansicht einer typischen Anordnung einer Offshore-Konstrukilon auf dem Meeresboden; Fig. 2 eine halbschematische Ansicht einer Vorrichtung zum Ausführen eines Beispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens; Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt durch eins der Stützbeine- der Konstruktion gemäß Fig. 1, bei dem der Verfahrensschritt des Herausdrückens von Wasser aus dem Ringraum zwischen dem Mantelrohr und dem Stützpfahl der Stützbeine dargestellt ist; Fig. 4 einen Teilschnitt des unteren Abschnitts eines Stützbeines ähnlich Fig. 3, bei den ein Teil des Vergußmaterials an Ort und Stelle dargestellt ist; Fig. 5 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 3 und 4, bei dem das Vergußmaterial an Ort und Stelle dargestellt ist; Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch eine andere Offshore-Konstruktion, bei der das erfindungsgemäße Verfahren angewandt ist; Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch noch eine andere Offshore-Konst@@@tion, bei der das erfindungsgemäße Verfahren angewandt ist; Fig. 8 einen Querschnitt längs der Linie 8-8 durch die Konstruktion gemäß Fig. 7.
- In Fig. 1 ist eine typische Offshore-Konstruktion 10 dargestellt, wie sie von der Erdöl- und Erdgasindustrie bei Bohrungen und Förderungen vor der Küste angewandt wird. Die Konstruktion 10 ist, so wie sie dargestellt ist, nur der Basistei 1 der auf dem Meeresboden 12 angebracht wird, ehe der Basisteil mit der übllchen, hier nicht gezeigten Plattform und dem Aufbau versehen wird. Die Konstruktion 10 umfaßt mehrere Stützbeine, die jeweils die Form eines rohrförmigen Jackets bzw. eines Mantelrohrs 13 ha-ben, das sich von oberhalb der Wasseroberflache 14 in den Meeresboden 12 erstreckt, wobei die verschiedenen Mantel rohre durch Querelemente 15 und Diagonalelemente 16 in bekannter Weise aneinander befestigt sind. Es ist bekannt, daß der Meeresboden meistens verhältnismäßig weich und porös ist, und in vielen Fällen senkt sich die Konstruktion 10 (ohne Stützpfähle) durch ihr eigenes Gewicht so lange, bis Je Mantalrohre 13 bis zum @@@@ 9,144 m (30 Fuß) in den Meeresbooer eingesunken sind.
- Wenn die Konstruktion 10 richtig angeordnet worden ist, werden zur endgültigen Unterstützung der Plattform S1-itzpfähle 17 durch die Mantelrohre in den Meeresboden meistens soweit eingetrieben, bis es nicht mehr weitergeht. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind die Stützpfähle normalerweise Stahl röhren und haben Ublicherweise eine etwas kleinere Rohrgröße als die Mantelrohre, so daß zwischen jedem StUtzpfh! 7U, Stützrohr und dem das Stützrohr umgebenden Mantelrohr ein Ringraum 18 gebildet ist. Der Ringraum ist natürlich nicht gleichmäßig, da keinerlei Einrichtung zum Zentrieren des Stützrohres im Mantelrohr verwendet wird. Im allgemeinen hat der Ringraum aber eine radiale Breite von ca. 25,4 mm bis 63,5 mm (1 bis 2 1/2 Zoll) Je nach der Größe der Anlage. Dies ist der Ringraum, der besonders im Bereich des unteren Endes des Mantelrohrs mit Vergußmaterial gefüllt werden muß, um nicht nur eine so große Steifigkeit der StUtzbeine zu erzielen, daß den Gezeiten, Stürmen, Meeresströmungen und dergleichen standgehalten werden kann, sondern auch um die Stützrohre Innerhalb der Mantelrohre vor Korrosion durch Seewasser und Luft zu schützen.
- Wenn das StUtzrohr 17 durch das Mantelrohr 13 in den Meeresboden 12 eingerammt worden ist, wird das Stützrohr am oberen Ende des Mantelrohres abgeschnitten oder abgetrennt u@d die beiden Baueiemente beispielsweise durch Einschweißen eines schweren Stahl ringes 19 miteinander. verbunden, ehe des D@@@ @ die sonstigen Aufbauten angebracht werden. Durch das Verschweißen dieses Ringes 19 wird eine druckdichte Abdichtung zum oberen. Ende des Ringraumes ia geschaffen.
- Eine Vorrichtung, die sich aus zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahren-s geeignet erwiesen hat, ist etwas schmatisch in Fig. 2 dargestellt. Bei dieser Vorrichtung sind zwei Druckbehälter 50, 32 als Speicher für trockenen Zement vorgesehen Diese Druckbehälter können beispielsweise mit einem Luff-Gleitboden versehen sein, wie sie in den @@-Fatentschriften 2 609 125 und 2 934 223 offenbart sind. Bei diesen Anlagen wird trockener Zement in- die Behälter gefüllt und ruht auf einem porösen, geneigten Boden. Durch den Boden strömende Luft wirbelt das Material im Behälter auf un-d fluidisiert es, so daß es die geneigte Fläche hinunterfließt. Bei der hier gezeigten Vorrichtung. wird die zu diesem Prozeß nötige Luft von einem Niederdruck-Luftkompressor 34 geliefert, von dem aus die Luft durch Leitungen 36 bzw, 38 zu den Druckbehältern 30 bzw. 32 fließt.
- Zum Steuerns der Luftströmung zu dem einen oder anderen Druckbehälter sind Ventile 40 bzw. 42- vorgesehen.
- Der Fließzement wird von den Druckbehältern durch Leitungen 44, 46, durch d-ie die Strömung durch Ventile 48,. 50 gesteuert ist,, weitertransportient. Der Fließzement fließt jeweils a-us einem. der Druckbehälter zu einem Beruhigungs- bzw Zwischenbehälter 52, der an seinem unteren Ende mit einem entsprechenden Ventil 54 für trockenes Material versehen ist. Bei diesem Ventil kann es sich um ein Ventil der in der US-Patenfschrift 2 858 966 gezeigten Art handeln. Wenn das Ventil 54 geöffnet wird, fällt trockener Zement in einen Trichter 56, der an seinem unteren Ende mit einer Mischkammer 58 in Verbindung sieht. In die Mischkammer ragt eine Düse 60 rechtwinklig zum Auslaß des Trichters 56 und koaxial mit einer Leitung 62 für Mischzement hinein. Wasser wird der Duse 60 durch eine Pumpe 64 zugeführt, die durch eine Wasserleitung 68 Wasser aus einem Speichertank 66 ansaugt. Der Wasse-rtank kann mit einem bel iehigen Meßgerät versehen sein, so daß die verwendete Wassermenge genau bestimmt werden kann.
- Es liegt auf der Hand, daß der aus dem Trichter 56 in die Mischkammer 58 fallende Zement gründlich mit dem aus der Düse (0 otngesprühten Wasser vermischt wird. Das Gemisch fließt dann durch die Leitung 62 in eine Breiwanne 70. Aus dieser Breiwanno pumpt eine Pumpe 72 das fluidförmige Vergußmaterial durch eine @@@rleitung bzw einen Schlauch 76 in den Ringraum zwischen dem @@@telrohr t3 und dem Stützrohr 17. Die Rohrleitung 76 ist dabei nur @ einem Rückströmventil 86 versehen, damit eine Strömung nur Richtung zum Ringraum erfolgt. In vielen Fällen sind Zentri-@@@lpumpen zufriedenstellend; aber wenn hoher Druck nötig ist, @@@@ielsweise bei Einbauten in tiefem Wasser, kann eine Kolben-@@@@ besser geeignet sein.
- Hochdruckluft zum Austreiben von Wasser aus dem Ring-und für das Ver@ußverfahren wird von einem Hochdruck-Luff-@@@pressor 78 geliefert. Dieser Luftkompressor fördert Luft durch eine Leitung 80, die mit einem entsprechenden Ventil 82, einem Druckmeßgerät 84 und einer Entlüftungsleitung 83 mit darin vorgesehenem Ventil 85 yersehen ist. Aus weiter unten näher erläutertem Grund liefert das Druckmeßgerät seine Anzeige vorzugsweise in Meter Seewasser. Um zu verhindern, daß Vergußmaterial in die Luftleitung gelangt, kann die Leitung 76 unterhalb der Luftleitung und an der gleichen Seite des Mantelrohres wie die Leitung 80 angeschlossen sein, wie Fig. 3, 4 und 5 zeigen.
- Wenn ein bevorzugtes Ausführunsbelsplel des erfindungsgemäßen Verfahrens dadurch in die Praxis umgesetzt wird, daß der Kompressor 78 b3tätiflt und das Ventil 82 so eingestellt wird, daß eine Strömung durch die Leitung 80 in den Ringraum möglich ist,wobei das Errtldftungsventil 85 geschlossen ist, wird unter Druck stehende Luft iA den Ringraum 18 elngefUhrt.in dem Maß, in dem der Luftdruck im Ringraum steigt, wird das darin enthaliene Wasser nach unten und am Boden herausgepreßt. In manchen Fällen kann jedoch das Mantelrohr 13 innerhalb einer stark verdichteten Bodenformation ruhen, so daß der zur Verfügung stehende Luftdruck nicht ausreicht, um Wasser hindurchzupressen. In diesem Fall kann unter hohem Druck stehendes Wasser mit der Pumpe 72 in den Ringraum eingepumpt werden, bis die Bodenformation soweit -nachgegeben hat, daß das Wasser durch Luftdruck hindurchgepreßt werden kann. Dann wird die Pumpe abgeschaltet und Luftdruck angewandt, um das Wasser aus dem Ringraum auszutreiben.
- Wie Fig. 3 zeigt, ist ein. Riß oder ein sonstiges Loch 90 Im Mantelrohr oder ein hier nicht gezeigtes offenes Flutventil im Mantelrohr ohne weiteres beim erfindungsgemäßen Verfahren zu erkennen. Wenn der Wasserpegel im Ringraum absinkt, steigt der zum Auspres-sen des Wassers nötige Luftdruck kontinuierlich proportional zum Wasserspiegel im Ringraum an. Da ein Druckmeßgerät vorgesehen ist, das seine Anzeige in Meter Salzwasser gibt, kann die Tiefe, auf die der Wasserspiegel im Ringraum zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt abgesenkt worden ist, direkt am Meßgerät abgelesen werden. Ein Beobachter des Meßgerätes stellt einen kontinuierlichen, stetigen Anstieg der Druckanzei-ge fest.
- Wenn der Wasserspiegel im Ringraum ein Loch 90 im Mantelrohr erreicht, steigt der Druck im Ringraum nicht mehr weiter an, oder zumindest -ist die Steigerungsrate erheblich verringert, da Luft aus dem Ringraum durch das Loch 90 veroren,geht, was durch die Blasen 92 angezeigt ist. Dann kann ein Taucher herabgelassen werden, um das Loch zu schließen. dann. kann das Austrei-ben des Wassers durch Luftdruck erneut aufgenommen werden.
- Wie bereits erwähnt, füllt in vielen Fällen Schlamm, der Seewasser und Feststoffe aufweist, aus denen der Meeresboden jeweils zusammengesetzt ist, den Ringraum vom unteren Ende des Mantelrohrs her bis etw-a zur Höhe des Meeresbodens 12. Es ist besonders wichtig, daß Im wesentlichen der ganze derartige Schlamm aus dem Ringraum entfernt wird, damit keine Hohlräume im Vergußmaterial entstehen, das in den Ringraum gefüllt werden soll. Solche Hohlräume oder Leerräume, die mit Schlamm und Seewasser gefüllt sind, vermindern nicht nur die Festigkeit und Steifheit der Konstruktion ganz außerordentlich, sondern sind auch die Ursache für eine große Beschleunigung der Korrosion an den Stützpfählen und im Inneren der Jackets. Das Verfahren gemäß der Erfindung, bei dem Wasser im Ringraum aus dem unteren Ende des Ringraumes ausgetrieben wird, macht es möglich, Schlamm im Ringraum durch das abwärts bewegte Wasser auszuspülen.
- Wenn das ganze Wasser aus dem Ringraum herausgedrückt ist, ist das an der Oberfläche dadurch zu erkennen, daß Luft, die aus dem unteren Ende des Ringraums entweicht, in Form von an die Oberfläche steigenden Luftblasen. feststellbar ist. I-n diesem Zeitpunkt kann der Kompressor abgeschaltet das Ventil 82 geschlossen und das Ventil 85 geöffnet werden, um Luftdruck aus dem Ringraum entweichen zu lassen, bis keile Blasen mehr an die Oberfläche steigen. Dann sollte das Druckmeßgerät 84 einen Druck anzeigen, der der Säule bzw.-Drucichöhe des tTeereswessers entspricht. Dieser Druck wird im Ringraum aufrecht erhalten, um sicherzustellen, daß wasser und Schlamm nicht von unten her erneut im Ringraum aufsteigen.-In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, noch weiter Schlamm am unteren Ende des Ringraumes auszuwaschen oder auszuspülen. Das kann dadurch erreicht werden, daß man, zusätzsolches Wasser durch den Ringraum zirkulieren läßt oder spült, wobei die Pumpe 72 zum Pumpen von Wasser verwendet wird. Da dieses Wasser ziemlich weit im Ringraum herabfällt, wirkt es erodierend auf den noch im Ringraum vorhandenen Schlamm. Gegebener1-falls kann auch der Luftdruck im Ringraum ih diesem Zeitpunkt erhöht werden, um sicherzustellen, daß das Spülwasser am unteren Ende aus dem Ringraum herausgedrückt wird.
- Wenn sich die Bedienungsperson überzeugt hat, daß der Ringraum ordnungsgemäß von Schmutz und Schlamm gereinigt ist, wird die Zirkulatlon des Wassers angehalten und der Luftdruck wieder auf eine Höhe gebracht, die gerade ausreicht, um Wasser und Schlamm aus dem unteren Ende des Ringraumes herauszuhalten, das heißt auf einen der Seewassersäule entsprechenden Druck.
- Jetzt ist die Konstruktion für das eigentliche Vergießen bereit.
- Das bevorzugte Vergußmaterial ist ein expandierendes Vergußmaterial, das heißt ein Stoff, der sich mindestens während eines Teils der Zeit, die das Erhärten oder Abbinden erfordert, ausweltet oder expandiert. Ein solches Material hat eine bessere Haftung am Stahl unter Scherbeanspruchung als übliche Vergußmateriai ien. Dies hat sich als ein wichtiger Gesichtspunkt zum Erzielen einer Konstruktion von maximaler Festigkeit erwiesen. Zemente mit Expansionseigenschaften sind bereits zur Verwendung In der Bauindustrie bekannt, wo man sie "selbstkompensierte" Zemente nennt. Dem Zement können verschiedene Zusatzstoffe, beispielsweise Natriumchlorid zugefügt werden, um Ihn zum Expandieren zu veranlassen. Ein derartiger expansionsfähiger Zement, der sich zum Herstellen eines sich ausweitenden bzw. expandierenden Vergußmaterials gemäß der Erfindung eignet, ist der unter dem Warenzeichen CHEt1P-COMP vertriebene, von der Flrma Texas 1 ndustries, Inc. hergestelite Zement.
- Zum Herstellen des Vergußmaterials wird dem Zement Wasser in einer vom Zementhersteller empfohlenen Menge oder gemäß den Normen des American Petroleum Institute zugefügt.
- Die Wassermengen erzeugen ein fluidförmiges Vergußmaterial, dessen Viskosität von 5 bis 20 Preichen kann. Ein innerhalb dieses Bereiches liegendes Vergußmaterial hat eine ausreichende Viskosität, die es kaum durch den Schlamm fließen läßt, in dem das Mante-lrohr 13 angeordnet ist. Die Dichte derartiger Vergußinaterial ien liegt meistens zwischen ca. 1,678 g/cm3 und 1,917 g/cm3 (14 bis 16 pounds pro US-Gallone per 3,7855 Liter) (d.h. etwa der zweifachen Dichte von Wasser). Aber es können auch Vergußmaterialien, deren Dichten außerhalb dieses, Bereiches liegen, bei d-er Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet werden Bei einem'typischen Vergußverfahren wird eine anfängliche Charge des Verg-ußmaterials, die ausreicht,eine Länge von 2,438 m bis 3,048 m (8 bis 10 Fuß) des Ringraumes auszufülien,mit einer Strömungsmenge von beispielsweise 518 1/min. bis 477 l/min.
- (2 bis 3 Faß mit 42 US-Gallonen per 3,7853 l/min.)eingepumpt. Üblicherweise wird der Luftdruck, wenn diese anfängliche Charge des Vergußmaterials Zeit genug gehabt hat, bits zum unteren Ende des Ringraumes herabzufallen, soweit freigegeben, daß ein Aus gleich für die vom Vergußmaterial erzeugte Drucksäule geschaffen wird, so daß der Druck am unteren Ende des Ringraumes auf dem Niveau gehalten wird, das nötig ist, um Wasser und Schlamm daran zu hindern, im Ringraum anzustelgen.
- Dann wird das Einpumpen von Vergußmaterlal in den Ringraum entweder kontinuierlich oder chargenweise wieder aufgenommen, wobei der Luftdruck durch das Entlüftungsventil 85 in solchem Maß entlastet wird, daß der Druck ¢,5 r Ende des Ringraumes so hoch oder etwas höher gehalien wird wie die Drucksäule des darüber 1 liegenden Seewassers. Das kann festgestellt werden durch ein kontinuierliches Uberprüfen der aus dem Wassertank 66 herausgepumpten Wassermenge und durch einen Vergleich zwischen der Höhe des Vcrgußmaterials, die hierdurch im Ringraum verursacht würde, mit der Anzeige des Druckmeßgeräts 84.
- Dieser Vorgang wird - solange fortgesetzt, bis ein hydrostatischer Ausgleich zwischen dem Vergußmaterial und der Seewassersä.u le erzielt ist. Zu diesem Zeitpunkt ist kein Luftdruck nötig, um Wasser daran zu hindern, im Ringraum anzusteigen. Unter typischen Umständen sollte der Ringraum dann etwa halb voll sein mit Vergußmaterial, da die Dichte des Vergußmaterials etwa zweimal so groß ist wie die des Seewassers.
- Wenn der Luftdruck im Ringraum auf atmosphärischen Druck reduziert worden ist, kann der Kompressor 78 mit dem dazugehörigen Ventil in der Leitung und dem Druckmeßgerät zu einem anderen Stützbein der Plattform gebracht werden und damit begonnen werden, Wasser aus diesem Stützbein auszutreiben.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es dann wünschenswert, soviel zusätzliches Vergußmaterial einzupumpen, daß mindestens 2,438 m bis 3,048 m (8 bis 10 Fuß) zusätzliche Höhe an Vergußmaterial im Ringraum erreicht wird Der durch dieses zusätzliche Vergußmaterial erzeugte Druck preßt das Vergußmaterial aus dem unteren Ende des Ringraumes heraus und drückt auch Wasser heraus, das nach oben eingesickert sein mag, oder Schlamm, der noch am unteren Ende des Ringraumes verblieben sein kann. Dieses herausgepreßie Vergußmaterial fließt In Hohl räume oder Leerräume im Schlamm, d,e von dem vorher aus 5 dem Ring raum herau sged rUckten Wasser erzeugt worden sind. Und in vielen Fällen preßt der Druck des Vergußmaterials auch den Schlamm aus der Umgebung das unteren Endes des Mantelrohres weg. Gegebenenfalls kann zu diesem Zeitpunkt weiteres Vergußmaterial in den Ringraum eingefüllt werden, um die aus dem unteren Ende des Ringraumes herausgepreßt,e Menge zu erhöhen. Das herausgepreRte Vergußmaterial bildet, wenn es erhärfet ist, eine Gründungsglocke bzw. einen Gründungstrichter, der die Stabilität der Konstruktion bedeutend erhöht.
- Das Herauspressen von Vergußmaterial aus dem unteren Ende des Ringraumes kann auch zu einem früheren Zeitpunkt des Verfahrens erzielt werden, wenn man am unteren Ende einen Druck aufrecht hält, der über dem zum Ausgleich. der Seewassersäule nötigen Druck liegt.
- Wenn eine angemessene Menge Vergußmaterial eingepurnpt worden ist, um Schlamm und Wasser unten aus dem Ringraum zu entfernen und eine glocken- bzw. trichterförmige Gründung zu schaffen, falls eine sòl-che vorgesehen ist, wird eine kl eine Menge eines schnellabbindenden Vergußmaterials in den Ringraum eingepumpt. Meistens braucht nur soviel schnellabbindendes Vergußmaterial eingepumpt zu werden, daß der Ringraum über eine Länge von 0,305 m bis 0,914 m (1 bis 3 Fuß) gefüllt ist, denn es hat sich gezeigt, daß diese Menge, wenn sie erhärtet ist, ausreicht, um das Gewicht des darauf aufzubringenden, fluidförmigen Vergußmaterials abzustützen, das den Ringraum bis über die Wasseroberfläche auffüllt.
- Rasch abbindende.Zemente sind dem Fachmann bekannt und werden meistens dadurch hergestellt, daß ein Stoff wie Calciumchlorid zugefügt wird. Da nur eine kleine Menge rasch abb indendon Vergußrnaterials verwendet wird, kann für die durch das verhältnismäßig schnelle Abbinden erzielte Zeitersparn'is Festigkeit geopfert werden, In zufriedenstellender Weise ist sich zum Beispiel einer der verschiedenen schnel labbindenden Zemente verwenden, die in der oben genannten US-Patentschrift beschrieben sind. Es sei noch erwähnt, daß dieser kurze Abschnitt aus rasch abbindendem Vergußmaterial im Vergleich zu dem darunter Im Ringraum befindlichenvergußmaterial ziemlich schnell erhärtet.
- Sobald das Erhärten bzw. Abbinden dieses kleinen Anteils beendet ist, kann wieder das normale Vergußmaterial in den Ringraum eingepumpt werden, um diesen bis zur Oberkante auszufüllen. Dann läßt man dies Vergußmaterial abbinden und damit ist das Vergußverfahren beendet.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung ist bisher in Anwendung bei einer Konstruktion gemäß Fig. 1 bis 5 beschrieben worden, bei dem Stützrohr und Mantelrohr bis über die Wasseroberfläche reichen. Das erfindungsgemäße Verfahren ist aber auch fUr andere Offshore-Konstruktionen geeignet, bei denen entweder der Stützpfahl oder das Mantelrohr oder beide unterhalb der Wasseroberfläche enden. Beisplele solcher Konstruktionen sind in der bereits genannten US-Patentschrift 3 209 544 gezeigt. Wie aus Fig. 6 der vorliegenden Anmeldung hervorgeht, kann dabei ein Mantelrohr 113, ein trichterförrnie's obercs Ende 111 und eine federnd nachgiebige ringförmige Dichtung 119 aus Kunstkautschuk oder dergleichen im oberen Ende d-es '-1antelrohres aufweisen. das Mantelrohr erstreckt sich nach unten in den Meeresboden 12 und endet ein gutes Stück unterhalb der Oberfiäche 14 des Wassers.
- Durch die Dichtung 119 ist ein Stützpfahl oder Stützrohr 117 in den Meeresboden eingetrieben. Das Wasser wird aus dem zwischen dem Stützrohr und dem Mantelrohr gebildeten- Ringraum 118 durch Luft ausgepreßt, die durch eine Leitung 180 zugeführt wird. Dann wird Vergußmaterial durch eine Leitung 176 für Vergußmaterial in den Ri-ngraum eingepurnpt und das Vergußverfahren wird fortgesetzt, wie bereits beschrieben. Die Leitungen für Luft und Vergußmaterial können gegebenenfalls durch Taucher abgenommen oder durch selbsttätig lösbare Kupplungen, bei-spielsweise explosionsfähige Kupp'lungen'angebracht sein.
- Die Figuren 7 und 8 zeigen noch eine andere Form einer Offshore-Konstruktion, bei der ein Mantelrohrglied 213 mit glockenartig erweitertem unterem Ende an diesem unteren Ende 211 so erweitert ist, daß es Raum für eine Vielzahl von Stützpfählen oder Stützrohren 21'7 schafft. Bei Anwendung des erfi-ndungsgemäßen Verfahrens auf diese Konstruktion wird der die Stützrohre im erweiterten Bereich 211 des Mantelrohres umgebende Raum beispielsweise durch eine eingeschweißte Platte 219 unmittelbar oberhalb der Enden der Stützrohre abgedichtet. Die Platte kann jedoch auch an einer beliebigen anderen Stelle weiter oben im mantelrohr verschweißt sein. Auch die obern Enden dir Stützrohre 217 können durch eingeschweißte Platten oder auf andere Weise verschlossen sein; aberin vielen Fallen ist des nicht nötig, da die Stützrohre tief in den Grund eingerammt werden. Luft kann durch eine Leitung 280 zugeführt werden, um Wasser aus dem unteren Ende des erweiterten Bereichs 211 des Mantel rohres herauszupressen, und dann kann durch eine Leitun~ 276 Vergußmaterial zugeführt werden und das Vergußverfahren wie bereits beschrieben ausgeführt werden.
- Das Vergußverfahren gemäß der Erfindung ist hier zwar nur zum Ausgießen der Stützbeine einer neuen Offshore-Konstrucktion beschrieben worden, aber es liegt auf der Hand, daß das Verfahren auch zum Ausgießen alter, bereits bestehender Konstruktionen geeignet ist, die beim ursprünglichen Bau nicht vergossen wurden. Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch zum Vergießen von Konstruktionen angewandt werden, bei denen am unteren Ende des Ringraumes eine Dichtung vorgesehen ist, wenn, diese Dichtung eine Strömung aus dem Ringraum heraus erlaubt.
- Bei manchen bek-annten Vergußverfahren ist eine aufblasbare Packung zum Verschließen des unteren Endes des Ringraumes vorgesehen. Solche Packungen können auch nach Bedarf entleert werden, damit Wasser oder Vergußmaterial aus dem unteren Ende des Ringraumes herausgepreßt werden kann.
- Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird, wenn das ganze Wasser aus, dem Ringraum herausgedrückt worden ist, ein kurzer Stöpsel oder Stopfen in einer Länge von 2,438 m bis 3,048 m (8 bis 10 Fuß) aus rasch abbindendem Vergußmaterial eingepumpt und am unteren Ende des Ring raumes durch Luftdruck geha 1 ton bis er erhärtet ist. Dann kann der Luftdruck aufgehoben und der Rest des Ringraumes mit dem üblichen Vergußmaterial gefüllt werden, vorzugsweise mit einem expandierende Vergußmeterial.
- Durch dies Verfahren wird besser gewährleistet, daß im Hauptberieich des Ringraumes keine Lufttaschen oder Wassertaschen vorhanden sind.
- Da der rasch abbindende Stopfen das untere Ende versoh lossen hat, kann kein Wasser eindringen, und das Auffüllen des restlichen Ringraumes ohne Druckluft verringert die Gefahr, daß Luftdruckblasen eingeschlossen werden.
- -Normalerweise wird ein Vergußmaterial auf Zementbasis aus Gründen der Festigkeit und wegen der verhältnismäßig niedrigen Kosten bevorzugt. In einigen Einbauten können aber aus verschiedenen Gründen auch andere Stoffe bevorzugt sein.
- Beispielsweise kann eine Sandaufschlämmung oder Epoxydmaterial oder sonstige Kunststoffe verwendet werden, wenn ein höherer Elastizitätsmodul des Vergußmaterials erwünscht ist. Die Erfindung ist auch zur Verwendung derartiger Stoffe geeignet, und unter den Ausdruck "Vergußmaterial" sollen al le Stoffe fallen, die für das Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet sind.
Claims (17)
1. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit mindestens einem
Stützbein, das einen sich im wesentlichen senkrecht erstreckenden rohrförmigen Mantel
im Wasser und einen Stützpfahl in dem Mantelrohr hat, dessen Außendurchr;!esser
kleiner ist als der Innendurchmesser des 11antelrohrs, wodurch ein Raum zwischen
der Innenseite des Mantel rohrs und dem Stützpfah geschaffen ist, der an seinem
ob.eren Ende geschlossen und an seinem unteren Ende zum Meeresboden hin offen ist
und am Anfangs zumindest im unteren Beroich Schlamm enthält, dadurch g e k e n n
z e i c h n e t , daß man zum Ausspülen des Schlammes Wasser durch den Raum (18;
118) und aus dem unteren Ende heraus fließen läßt, daß man durch Aufbringen von
Luftdruck Wasser aus dem Raum am unteren Ende herausdrückt, daß man fluidförmiges
Vergußmaterial durch den Raum nach unten zum unteren Ende fließen läßt, wobei ein
ausreichender Luftdruck aufrechterhalten wird, um das Wasser am Zurückströmen zu
hindern, und daß man das Vergußmaterial erhärten läßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t
, daß man einen Teil des Vergußmaterials aus dem unteren Ende des Raumes (18; 118)
zur Bildung einer Glocke bzw.
eines Trichters um das untere Ende des Mantelrohrs (13; 113; 213)
herum ausfließen läßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t
, daß man einen anfänglichen Teil des Vergußmaterials zum- unteren Ende des Raumes
(18; 118) fließen läßt
und mit Druck beaufschlagt, bis er erhärtet,
und daß man dann weiteres Vergußmateria 1 in den Raum einfließen läßt und dieses
zusätzliche Vergußmaterial erhärten läßt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t
, d-aß man vor dem Einfüllen irgendwelchen Vergußmaterials Wasser in den Raum (18;
118) einführt und das eingeführte Wasser aus dem unteren Ende des Raumes herausfließen
läßt.
5. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit mindestens einem
Stützbein, das einen sich im wesentlichen senkrecht erstreckenden rohrförmigen Mantel
im Wasser und einen ,Stützpfahl in dem Mantel rohr hat, dessen Außendurchmesser
kleiner ist als der Innendurchmesser des Mantel rohrs, wodurch ein Raum zwischen
der Innenseite des Mantelrohrs und dem Stützpfah 1 geschaffen ist, der ah seinem
oberen Ende geschlossen und an seinem unteren Ende zum Meeresboden hin offen ist,
dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß man Wasser mit solchem Druck in den Raum
(18; 118) einpumpt, daß das Wasser aus dem unteren Ende des Raumes heraus durch
die Meeresbodenformation gepreßt wird, daß man dann den Raum so stark druckbeaufschlagt,
daß im wesentlichen die ganze Flüssigkeit aus dem unteren Ende herausgepreßt wird,
daß man fluidförmiges Vergußmaterial durch den Raum zum unteren Ende fließen läßt,
wobei ein ausreichender Luftdruck aufrecht erhalten wird, um Wasser am Zurückströmen
zu hindern, und daß man das Vergußmaterial erhärten läßt.
6. Verfahr-en nach Anspruch 5, dadurch g e 1< e n n -z e i c h
n e t , daß man einen Teil des Vergußmaterials aus dem unteren Ende des Raumes (18;
118) herausfließen läßt, ehe es erhärtet, welches nach dem Erhärten um das untere
Ende des 'lantelrohrs herum einen Trichter bzw. eine Glocke bildet.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t
, daß man einen anfctnglichen Teil des Vergußmaterials zum unteren Ende des Raumes
(18; 118) fließen läßt, .nd daß man dann weiteres Vergußmaterial in den Raum einfüllt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch 9 e k e n n -z e i c h n e t
, daß der anfängliche Teil desVergußmaterials zum Ausgleich der Drucksäule des darLiberliegenden
t-1eeres nicht ausreicht, und daß man das Vergußmaterial so stark druckbeaufschlagt
hält, daß die Drucksäule ausgeglichen wird, bis der anfängliche Teil des Vergußmaterials
erhärtet ist.
9. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit mindestens einem
Stützbein, das einen rohrförmigen Mantel, der sich von oberhalb der Wasseroberfläche
zum Meeresboden nach unten erstreckt und einen durch das Mantelrohr in den Meeresboden
eingetriebenen Stützpfahl bzw. ein Stützrohr hat, zwischen dem und der Innenseite
des Mantel rohres ein Ringraum gebildet ist, der an seinem oberen Ende geschlossen
und an seinem unteren Ende zum Meeresboden offen ist, dadurch g e k e n n z e i
c h n e t , daß man den Ringraum (18) so mit Druckluft beaufschlagt, daß darin befindliches
Wasser aus dem unteren Ende herausgepreßt wird, wobei
ein ausreichender
Luftdruck beibehalten wird, um das Wasser herauszuhalten, daß man Vergußmaterial
zum unteren Ende des Ringraumes fließen und erhärten läßt, daß man den Luftdruck
auihebt, daß man weiteres Vergußmaterial in den Ringraum einfließen läßt, und daß
man, das zusätzliche Vergußmaterial erhärten läßt.
10. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit mindestens
einem Stützbein, das einen rohrförmigen Nlantel, der sich von oberhalb der Wasseroberfläche
nach unten zum Meeresboden erstreckt, und einen durch däs mantelrohr in den Meeresboden
getriebenen Stützpfahl bzw. Stützrohr hat, zwischen dem und der Innenseite des Mantel
rohrs ein Ringraum gebildet ist, der an seinem oberen Ende geschlossen und an seinem
unteren Ende zum Meeresboden hin offen ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t,
daß man den Ringraum (18) so mit Druckluft beaufschlagt, daß darin enthaltenes Wasser
aus dem unteren Ende herausgedrückt wird, wodurch in dem Ringraum ein Luftdruck
erreicht wird, der ausreicht, um die Drucksäule des darüberliegenden Seewassers
zu überwinden, daß man Vergußmaterial durch den Ringraum zum unteren Ende fließen
läßt, wobei man den Luftdruck allmählich verringert, um die vom Vergußmaterial geschaffene
Drucksäule auszugleichen, bis soviel Vergußmaterial in den Ringraum gefüllt worden
ist, daß die Drucksäule des darüber liegenden Seewassers überwunden ist, ohne daß
dabei Luftdruck angewandt wird, daß man eine weitere enge fluidförmigen Vergußmaterials
in den Ringraum einfließen läßt, durch die aus dem unteren Ende des Ringraumes Vergußmateriãl
herausgepreßt wird, und daß man das Vergußmaterial erhärten läßt.
11. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mi @@@@dest@as
einem Stützbein, das einen rohrförmigen Mantel, der sich von oberhalb der Wasseroberfläche
nach unten zum Meeresboden erstr@@@@, @nd einen durch das Mantelrohr in den Meeresboden
getriebenen St:t7, pfahl bzw. Stützrohr hat, zwischen dem und der Innenseite des
Mantelrohrs ein Ringraum gebildet ist, der an seinem oberen Ende geschlossen und
an seinem unteren Ende zum Meeresboden hin offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
man den Ringraum (18) so mit Druckluft beaufschlagt, daß das Wasser aus dem Ringraum
herausgedrückt wird, daß man einen kurzen Stopfen schnell härtenden Vergußmaterials
einfliessen läßt, daß man dieses schnell härtende Vergußmateria) unter Luftdruck
hält, bis das Material erhärtet, daß man den Luft druck aufhebt und daß man eine
weitere Menge Vergußmaterial einfliessen läßt.
12. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit mindestens
einem Stützbein, das einen rohrförmigen Mantel, der sich von oberhalt der Wasseroberfläche
nach unten zum Meeresboden erstreckt, und einen durch das Mantelrohr in den Meeresboden
getriebenen Stützpfahl bzw. Stützrohr hat, zwischen dem und der Innenseite des
Mantelrohrs
ein Ringraum gebildet ist, der an seinem oberen Ende geschlossen und an seinem unteren
Ende zum Meeresboden hin offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß man den Ringraum
(18) so mit Druckluft beaufschlagt, daß das Wasser aus dem Ringraum herausgedrückt
wird, daß man Vergußmaterial zum unteren Ende des Ringraums fliessen läßt, daß man
den Luftdruck verringert und gleichzeitig Vergur3-material in den Ringraum fliessen
läßt, bis zwischen dem Vergußmaterial und der darüberliegenden Säule des Meerwassers
ein hydraulischer Druckausgleich entsteht, und daß sich das Vergußmaterial erhärtet.
13. Vergußverfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einfliessen des Vergußmaterials und das Verringern des Luftdrucks so koordiniert
werden, daß der Druck im unteren Ende des Ringraums etwa dem Druck des darüberliegenden
Meerwassers entspricht.
14. Vergußverfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Erhärten des, zunächst eingeflossenen Vergußmaterials der Ringraum (18)
bis oberhalb der Wasserlinie mit Vergußmaterial aufgefüllt wird.
15. Vergußverfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
man zunächst eine bestimmte Menge Vergußmaterial in den Ringraum (18) einfliessen
läßt und, nachdem das Material auf den Boden abgesunken ist, den-Luftdruck so weit
verringert, daß der von der Drucksäule des zunächst eingeflossenen Vergußmaterials
ausgehende
Druck ausgeglichen wird, so daß der Druck am Boden des
Ringraums so hoch gehalten wird, daß ein Eindringen von Wasser und Sch-uvz in den
Ringraum vermieden wird,
16. Vergußverfahren für eine Offshore-Konstruktion mit
mindestens einem Stützbein, das einen rohrförmigen Mantel, der sich von ohalb der
Wasseroberfläche nach unten zum Meeresboden erstreckt,und einen durch das Mantelrohr
in den Meeresboden getriebenen StUtzpfahl bzw. Stützrohr hat, zwischen dem und der
Innenseite des Mantelrohrs ein Ringraum gebildet ist, der an seinem oberen Ende
geschlossen und an seinem unteren Ende zum Meeresboden hin ot'f'on ist, dadurch
gekennzeichnet, daß man den Ringraum (18) so mit Druck beaufschlagt, daß darin enthaltendes
Wasser aus dem unteren Ende herausgedrückt wird, so daß der Luftdruck der Drucksäule
des darüberliegenden Meerwassers entspricht, daß man dann zunächst eine bestimmte
Menge Vergußmaterial in den Ringraum einfliessen läßt und gleichzeitig den Luftdruck
so hoch hält, daß ein Eindringen von Wasser vermieden wird, daß weiterhin man den
Luftdruck zum Au;ieich des von der Drucksäule des eingeflossenen Vergußmaterials
ausgehenden Druckes verringert, daß man sodann weiteres Vergußmaterial in den Ringraum
einfliessen läßt, wobei der Luftdruck derart verringert wird, daß der~Druck im unteren
Ende des Ringraums im wesentlichen dem Druck des darüberliegenden Meerwassers entspricht,
bis der Luftdruck auf Atmosphärendruck absinkt, daß man die zusätzlich eingeflossenen
Menge Vergußmaterial erhärten läßt, und daß der Ringraum bis oberhalb der Wasserlinie
mit Vergußmaterial aufgefüllt wird.
17. Vergußvergahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
man, bevor die zusätzliche Menge Vergußmaterial erhärtet 1st, eine weitere Menge
Vergußmaterial bis auf mindestens etwa 240 cm Höhe in den Ringraum einfliessen täßt,
so daß Vergußmaterial aus dem Boden des Ringraums herausgedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461966 DE2461966C2 (de) | 1974-12-31 | 1974-12-31 | Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461966 DE2461966C2 (de) | 1974-12-31 | 1974-12-31 | Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2461966A1 true DE2461966A1 (de) | 1976-07-08 |
| DE2461966C2 DE2461966C2 (de) | 1985-08-22 |
Family
ID=5934822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742461966 Expired DE2461966C2 (de) | 1974-12-31 | 1974-12-31 | Vergußverfahren für eine Offshore-Konstuktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2461966C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2403422A1 (fr) * | 1977-09-14 | 1979-04-13 | Kawasaki Steel Co | Procede de raccordement d'elements de construction a leurs intersections |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE286333C (de) * | ||||
| US3564856A (en) * | 1969-04-11 | 1971-02-23 | Mobil Oil Corp | Process and apparatus for cementing offshore support members |
| US3601999A (en) * | 1969-09-18 | 1971-08-31 | Horace W Olsen | Methods of grouting offshore structures |
-
1974
- 1974-12-31 DE DE19742461966 patent/DE2461966C2/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE286333C (de) * | ||||
| US3564856A (en) * | 1969-04-11 | 1971-02-23 | Mobil Oil Corp | Process and apparatus for cementing offshore support members |
| US3601999A (en) * | 1969-09-18 | 1971-08-31 | Horace W Olsen | Methods of grouting offshore structures |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| In Betracht gezogenes älteres Patent: DE-PS 23 47 466 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2403422A1 (fr) * | 1977-09-14 | 1979-04-13 | Kawasaki Steel Co | Procede de raccordement d'elements de construction a leurs intersections |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2461966C2 (de) | 1985-08-22 |
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