DE2511603C2 - Endschalter - Google Patents
EndschalterInfo
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- DE2511603C2 DE2511603C2 DE19752511603 DE2511603A DE2511603C2 DE 2511603 C2 DE2511603 C2 DE 2511603C2 DE 19752511603 DE19752511603 DE 19752511603 DE 2511603 A DE2511603 A DE 2511603A DE 2511603 C2 DE2511603 C2 DE 2511603C2
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- E06B9/82—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
- E06B9/88—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic for limiting unrolling
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- H—ELECTRICITY
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
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- E06B2009/6809—Control
- E06B2009/689—Control using end switches
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Endschalter für eine angetriebene Welle mit einer zusammen mit der
Welle angetriebenen und innerhalb eines schwer zugänglichen Raumes verlaufenden Gewindespindel, auf
der eine Wandermutter mit einer Anschlagfläche gegen einen ortsfesten Schaltkontakt läuft, mit einem von
außen her axial ausrückbaren Ritzel zwischen Gewindespindel und Antrieb der Welle. Ein solcher Endschalter ist in der FR-PS 22 04 861 beschrieben.
Es ist bekannt, angetriebene Wellen, beispielsweise
zum Auf- und Abwickeln von Rolltoren, Markisen α dgl, mit einem Endschalter zu versehen, der in der
jeweiligen Drehrichtung der Welle nur eine begrenzte Anzahl von Umdrehungen zuläßt und dann den Antrieb
abschaltet bzw. die Antriebsrichtung umsteuert Wegen der unterschiedlichen und oftmals beschränkten Einbaubedingungen muß der Endschalter oftmals an
schwer zugänglicher Stelle, wie beispielsweise innerhalb einer angetriebenen Hohlwelle oder in sonstigen
schwer zugänglichen Gehäusen, z. ß. Mauerwerksnischen, angebracht werden. Wegen der sich oftmals erst
beim Einbau ergebenden Toleranzen muß der Endschalter mit einer Einstelleinrichtung versehen sein, die
nachträglich von außen her ein Einstellen und Festlegen der gewünschten Schaltpunkte ermöglicht Die
Einstellung des Schaltkontaktes und somit des Schaltpunktes muß nachträglich geändert bzw. korrigiert
werden können, beispielsweise bei Reparatur-, Nachstell- und Wartungsarbeiten.
Dabei ist höchste Betriebssicherheit an Schalt- und Einstelleinrichtungen anzustehen, da eine Reparatur
am Endschalter oder sein Austausch häufig umfangreiche Montagearbeiten erfordern. Es sind bereits Endschalter bekannt (DT-OS 21 63 559, DT-OS 21 63 736),
bei denen eine mit einem Antrieb verbundene Gewindespindel vorgesehen ist, auf der eine verdrehfest angeordnete Wandermutter auf- und abläuft, die ihrerseits gegen Schaltkontakte anläuft Die beiden bekannten Endschalter weisen aber jeweils den Nachteil auf,
daß die Gewindespindel auch bei Einstellarbeiten ständig mit dem Antrieb gekuppelt bleibt und umläuft, so
daß entweder eine komplizierte und störanfällige Entkupplung zwischen Wandermutter und Gewindespindel
notwendig ist, oder hingenommen werden muß, daß
der vom Antrieb bei Einstellarbeiten zurücklegbare Drehbereich begrenzt ist Ferner weisen beide bekannten
Endschalter den Nachteil auf, daß sie nach dem für Einstellarbeiten notwendigen Betätigen einer Entkoppelungseinrichtung
jeweils wieder ihre Ausgangsposition einnehmen. Es ist somit nicht möglich, eine Änderung
der Grenzen des Bewegungsbereiches der angetriebenen Welle dadurch vorzunehmen, daß parallel zur
Verschiebung der entsprechenden Grenze ein zugehöriger
Bezügiipankt innerhalb des Betriebsbereiches gegenüber
der zugehörigen Schalteinrichtung verstellt werden kann. Überdies sind bei beiden Endschaltern
wegen der rückstelleriden Feder die Wanderwege der entsprechenden Wandermutter begrenzt, da verhindert
werden muß, daß die zurückgestellten Glieder mit zu hoher Geschwindigkeit gegen andere Teile der Endschalteinrichtung
anschlagen und somit Schaden verursachen bzw. nehmen. Allerdings weisen beide Endschalter
den Vorteil auf, daß nach Entkoppeln gleichzeitig ihre Endschaltkontakte freigegeben sind.
Es ist ferner der gattungsgemäße Endschalter bekannt geworden (FR-PS 22 04 861), der den Nachteil
der oben beschriebenen beiden Endschalter vermeidet, indem er zwischen der angetriebenen Welle und der
Gewindespindel ein ein- und ausrückbares Ritzel vorsieht,
so daß Einstellarbeiten bei stehender Gewindespindel durchgeführt werden können. Es ist somit der
bei Einstellarbeiten zurücklegbarc Drehbereich der angetriebenen Welle in keiner Weise limitiert, ohne daß
aber eine komplizierte Entkoppelung zwischen Gewindespindel und Wandermutter stattfinden muß. Um diesen
großen Vorteil zu erzielen, muß der gattungsgemäße Endschalter aber in Kauf nehmen, daß selbst bei
ausgerücktem Kupplungsritzel der Eingriff zwischen Wandermutter und dem ihr zugeordneten Endschaltkontakt
bestehen bleibt, so daß mit dem Kupplungsritzel ein zweiter Überbrückungskontakt vorgesehen sein
muß, um die Betätigung des Antriebs bei ausgekuppeltem Endschalter zu ermöglichen. Dieser Uberbrükkungskontakt
ist aber besonders störanfällig, da er nur bei Einstellarbeiten geschlossen wird, die erfahrungsgemäß
höchst selten stattfinden, so daß eine etwa auf den Schaltkontakten entstehende Oxidschicht nicht durch
häufige Betätigung der Kontakte abgescheuert wird; um hieraus resultierende Störungen zu vermeiden, müssen
daher teure Überbrückungsschalter mit nicht oxidierenden Kontakten vorgesehen werden. Derartige
Kontakte benötigen verhältnismäßig viel Raum, wodurch die Mindestgröße des bekannten Endschalters
festgelegt ist und somit seine Einbaumöglichkeiten limitiert sind. Ferner weist auch der gattungsgemäße wie
die beiden vorher beschriebenen Endschalter eine Einrichtung zum Rückstellen der Ausgangsposition auf, so
daß es in nachteiliger Weise auch bei ihm nicht möglich ist, vor Einstellarbeiten eine bestimmte Zwischenposition
einzuspeichern. Im übrigen wird auch beim gattungsgemäßen Endschalter der Betriebs-Umdrehungsbereich
durch die Rückstellvorrichtung limitiert, da sich diese in ständigem Eingriff mit der Gewindespindel befindet
und ihrerseits nur eine limitierte Umdrehungszahl aufnehmen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen und betriebssicheren Endschalter auch für eine Welle mit
hohem Betriebs-Umdrehungsbereich zu finden, der Einstellarbeiten gegebenenfalls auch an Hand eines innerhalb
des Bereiches liegenden Bezugspunktes 7;-läßt.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Endschalter dadurch gelöst, daß der Antrieb einen Zahnkranz
aufweist, relativ zu dem das mit der Gewindespindel verbundene Ritzel unter mechanischer Freigabe
des Schaltkontakts ausrückbar angeordnet ist
In Ausrückstellung der Gewindespindel ist gleichzeitig der für die zugehörige Drehrichtung vorgesehene Schaltkontakt freigegeben, so daß die Welle in dieser Drehrichtung angetrieben werden kann, ohne daß es hierzu eines zusätzlichen, überbrückenden Schaltkontaktes bedürfe. Da der erfindungsgemäße Endschalter
In Ausrückstellung der Gewindespindel ist gleichzeitig der für die zugehörige Drehrichtung vorgesehene Schaltkontakt freigegeben, so daß die Welle in dieser Drehrichtung angetrieben werden kann, ohne daß es hierzu eines zusätzlichen, überbrückenden Schaltkontaktes bedürfe. Da der erfindungsgemäße Endschalter
ίο keine Einrichtung aufweist, die ihn nach Ausrücken seiner
Gewindespindel in eine seiner Ausgangspositionen zurückstellt hängt sein Betriebs-Umdrehungsbereich
nicht mehr von der Aufnahmefähigkeit einer derartigen Vorrichtung ab, sondern nur noch im wesentlichen von
der Anzahl der Gewindegänge der Gewindespindel, die innerhalb der im Maschinenbau üblichen Grenzen beliebig
lang sein kana Durch das Fehlen der Rückstellvorrichtung bewahrt die Wandermutter des Endschalters
auch nach Entkuppeln der Gewindespindel ihre Position; auch nach Einrücken der Gewindespindel befindet
sich der Endschalter in der vorgeschriebenen Position, beispielsweise in Schaltlage, so daß bei in beliebiger
Stellung einjustierter angetriebener Welle lediglich durch Einrücken der Gewindespindel und somit des
Schaltmechanismus exakt dieser Stellung die vorher definierte Position zugeordnet wird. Der gesamte Einstellvorgang
des Endschalters besteht somit darin, die Gewindespindel bei der gewünschten Stellung der Antriebswelle
einzurücken. Wird eine nochmalige Justierung notwendig, kann der Endschalter durch Ausrükken
der Gewindespindel bis zum Wiedereinrücken außer Wirkung gesetzt werden, wobei er beim Wiedereinrücken
exakt in der Position automatisch abschaltet in welcher der Antrieb beim Einrücken stand. Der gesamte
bauliche Aufwand ist gering, und wegen des Fehlens von beweglichen, hoher Krafteinwirkung ausgesetzten
Paßteiien ist die allgemeine Betriebssicherheit verbessert. Da sich die Gewindespindel außerhalb des
zum Antrieb der Welle notwendigen Drehmomentflusses befindet, muß sie lediglich die zum Betreiben des
Endschalters erforderlichen Kräfte übertragen und kann somit entsprechend leicht dimensioniert werden;
da nur die Gewindespindel selbst über einen Ausrückbereich verschieblich ist können sehr lange Gewindespindeln
mit kleiner Ganghöhe für große Betriebsbereiche vorgesehen werden.
Allgemein ist eine hervorragend präzise Einstellung möglich. Wegen der formschlüssigen Verbindung von
Ritzel und Zahnkranz kann sich der Schaltpunkt im Betrieb nicht verstellen. Das Ritzel ist aber bei entsprechender
Auslegung der Verzahnung in beliebiger Position einrückbar und kann anschließend eine seiner Zähnezahl
entsprechende Anzahl von Winkelpositionen einnehmen; die Auslegung der Verzahnung bestimmt
ss somit die Einstelltoleranz zwischen dem beabsichtigten
und dem durch den Endschalter reproduzierbaren Endschaltpunkt, die somit genau erfaßbar und durch einfachste
Maßnahmen beeinflußbar ist Ferner kann insbesondere bei geradverzannter Paarung ein nahezu beliebig
großer Toleranzbereich zwischen Ritzel und Zahnkranz durch entsprechende Dimensionierung der
Flankenlänge ausgeglichen werden, so daß einander bei der Fertigung addierende Axialtoleranzen an dieser
Stelle ausgeglichen werden. Die Einzelteile des erfindungsgemäßen Endschalters können wegen der großen
zulässigen Axialtoleranzen billig hergestellt und montiert werden.
Bei Verwendung einer einzigen Gewindespindel so-
Bei Verwendung einer einzigen Gewindespindel so-
wie eines zugehörigen Schaltkontaktes ergibt sich für die eine Drehrichtung der Welle eine geschaltete Endstellung; soweit der Betriebsbereich der angetriebenen
Welle kleiner ist als der vom erfindungsgemäßen Endschalter zugelassene Betriebsbereich, der durch das
Übertragungsverhältnis zwischen Gewindespindel und angetriebener Weile sowie durch die Anzahl der Gewindegänge der Gewindespindel festgelegt ist, können
auch keine Beschädigungen durch Anlaufen der Wandermutter gegen die Lagerung der Gewindespindel
auftreten.
Die Anschlagfläche kann beispielsweise von einer Nase an der Wandermutter gebildet werden. Die Endschalteinrichtung kann beispielsweise aus einem zylindrischen, glatten Fortsatz der Gewindespindel mit Gewindekerndurchmesser bestehen, auf den die Wandermutter am Ende ihrer Wanderstrecke gegen Federkraft
aufläuft und auf den sie wegen des Fehlens der Gewindegänge trotz weiterer Umdrehungen der Gewindespindel nicht mehr weiter gefördert werden kann; die
Federung drückt dabei die Wandermutter ständig gegen die auslaufenden Gewindegänge, so daß die Wandermutter bei entgegengesetzter Drehrichtung wieder
auf die Gewindespindel aufläuft Es ist somit die Anzahl der Wellenumdrehungen jeweils in der geschalteten
Richtung begrenzt, in der anderen unbegrenzt
Der bekannte gattungsgemäße Endschalter ist bereits mit einer zusätzlichen Endschalteinrichtung mit
zweitem Schaltkpntakt versehen, die kurz vor dem dem ersten Schaltkontakt fernen Ende der Wanderstrecke
der Anschlagfläche angeordnet ist Bei dem bekannten Endschalter ist hierbei zwischen Wandermutter und
Sicherheitsschalter ein Gestänge zwischengeschaltet Bei dem erfindungsgemäßen Endschalter ist zweckmäßig in stöningsunanfälliger Weise vorgesehen, daß der
zweite Schaltkontakt in der Wanderstrecke der Anschlagfläche angeordnet ist Durch die beiden Schaltkontakte wird demnach ein Betriebsbereich für die angetriebene Welle festgelegt, innerhalb dessen sie sich in
beliebiger Richtung bewegen kann, und der durch jeweils einen der Schaltkontakte begrenzt ist Durch das
erfindungsgemäße Einrücken des Antriebs für die Gewindespindel kann der vorher festgelegte Betriebsbereich nach vorgenommener Justierung der angetriebenen Welle deren Stellung zugeordnet werden. Diese
Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich durch große Einfachheit aus und ist dort von Vorteil, wo bei-
derten baulichen Aufwand vei-wirklichen zu können,
kann nach der Erfindung vorgesehen werden, daß der Schaltkontakt der einen Gewindespindel gleichzeitig
der zweite Schaltkontakt der anderen ist Hierbei sind
S die Wanderstrecken der jeweils einer Gewindespindel
zugehörigen Wandermutter und somit der von den Anschlagflächen gebildeten Schaltnocken gleich lang und
verlaufen parallel zueinander; an den Enden der Wanderwege ist jeweils, den Eingriffsbereich eines jeden
der beiden Schaltnocken überdeckend, ein Endkontakt angeordnet Ohne jeglichen baulichen Sonderaulfwand
kann somit der erfindungsgemäße Endschalter selbst bei Fehlbedienung nicht zu Schaden kommen; wird der
Betriebsbereich des Endschalters versehentlich über
schritten, dann wird der Antrieb in der entsprechenden
Antriebsrichtung unterbrochen, kann aber in Gegenrichtung unverzüglich oder in gleicher Richtung nach
Ausrücken des zugehörigen Endschaltmechanismus weiterbetrieben werden, so daß ohne Zeitaufwand und
mit einfachsten Mitteln eine Korrektur des Bedienungsfehlers möglich ist
Das Ritzel kann verschieblich auf der Gewindespindel gegenüber einem weiteren Kontakt angeordnet
sein.der vom ausgerückten Ritzel betätigt wird und der
den Endkontakt überbrückt; gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind Gewindespindel und zugehöriges
Ritzel aber vorzugsweise gemeinsam axial verschieblich. Hierbei wird beim Ausrücken durch das axiale
Verschieben der gesamten Gewindespindel und somit
auch des Schaltnockens dieser aus seinem Eingriff mit
dem Endkontakt herausgehoben, wobei der Ausrückweg der Gewindespindel mindestens dem Schaltweg
des Endkontaktes entspricht Hierbei ist zum Ausrükken und zum Freigeben des Endkontaktes auf beson-
ders einfache, und somit zuverlässige und billige Weise nur ein axial verschiebliches Teil notwendig.
Um unbeabsichtigtes Ein- oder Ausrücken zu vermeiden, kann eine Befestigungseinrichtung für die Ein-
oder Ausrückstellung der Gewindespindel, wie bei
spielsweise eine Rast, vorgesehen werden; es ist aber
besonders vorteilhaft, jeder Gewindespindel eine in Einrückrichtung wirkende Feder sowie eine lösbare
Sperre zuzuordnen, die die Gewindespindel in ausgerückter Stellung sperrt Durch diese Ausgestaltung der
Erfindung wird in besonderer Weise eine einfache und problemlose Montage des erfindungsgemäßen Endschalters gewährleistet, da beim Justieren nach Erreiischaltpunktes nur eine Sperre gelöst zu
Idhe^icherliejtsybjkehrurigohne geson-
wird, während die Ruhelage in Einrückstellung störungsfreien
Betrieb gewährleistet Zwischen den stabilen Ruhelagen gibt es nur instabile Zwischenstellungen,
in denen der Endschaltmechanismus nicht hängen bleiben kann.
Die Betätigungseinrichtung für den Endschalter kann z. B. in Form verlängerter Gewindespindeln achsparallel
mit der Antriebsachse herausgeführt werden, es wird aber vorzugsweise ein quer zur Gewindespindel
abgefederter Drehbolzen mit von außen her erreichbarer Handhabe und einem Exzenter angeordnet, der mit
der Gewindespindel in Eingriff steht und der in Sperrlage in ein Widerlager eingreift. Ist die Gewindespindel
beispielsweise achsparallel innerhalb einer angetriebenen Hohlwelle angeordnet, kann der Drehbolzen von
der Außenfläche der Hohlwelle her betätigt werden, so daß selbst bei in Mauernischen eingebauten und nur
von der Seite her zugänglichen Hohlwellen eine nachträgliche Betätigung des Endschaltmechanismus möglich
ist. Der Drehbolzen wird von seiner Federung mit seinem Exzenter, auf dem sich die Gewindespindel abstützt,
in Ausrückstellung in ein Widerlager eingedrückt und gesperrt Zum Entsperren der Gewindespindel
muß der Drehbolzen durch Krafteinwirkung von außen her entgegen der Wirkung seiner Feder mit
seinem Exzenter aus dem Widerlager gehoben werden, wodurch die Gewindespindel freigegeben und von ihrer
Feder eingerückt wird Da ein loser Eingriff zwischen Exzenter und Gewindespindel weiter besteht
kann die Gewindespindel nachträglich wieder in Ausrückstellung gebracht und gesperrt werden. Somit ist
auf eine ganz besonders einfache bauliche Weise eine überaus bequeme und einfache Bedienung des erfindungsgemäßen
Endschalters gewährleistet.
Der erfindungsgemäße Endschalter kann überall dort montiert werden, wo sich eine Übertragung der Drehbewegung
von der angetriebenen Welle zum Endschalter herstellen läßt Dient als angetriebene Walle eine
Hohlwelle, dann ist es insbesondere von Vorteil, den erfindungsgemäßen Endschalter innerhalb der als
Hohlwelle ausgebildeten angetriebenen Welle anzuwenden. Hierbei erstreckt sich die Gewindespindel in
Längsrichtung der Hohlwelle und kann praktisch die Länge der Hohlwelle erreichen, wodurch ein außerordentlich
großer Betriebsbereich definiert ist Die Betätigungseinrichtung zum Ein- und Ausrücken der Gewindespindel
kann hierbei am Ende der Welle innerhalb der Lagerung entweder in axialer oder vorzugs-
^'SSLl^ESdJlle^Wchtung nacn au^en geführt werden.
~*r~~~c„M -„ ?eise für
^nTtfägeriäeh tuiHändischeWau-
^inlmAiführungsttiil hch
Au"s*f0hrungsbeispie1;"eiirer-
ΙαΐΙϊ^^ήΑηΗνΐΐήΙεΉΐίιήΡ] g. 1,
F i g. 3,
F i g. 5 einen teilweisen Axialschnitt längs Linie V-V in F i g. 4 und
F i g. 6 einen teilweisen Axialschnitt längs Linie VI-VIinFig.4.
In der F i g. 1 ist das linke Auflager einer hier nicht dargestellten rohrartigen Hohlwelle im Axialschnitt gezeigt
Diese Hohlwelle ist auf dem Lagerring 1 aufgesetzt, der auf seiner Innenseite einen Zahnkranz 2 und
ίο auf seiner Außenseite einen Mitnahmeteil 3 aufweist,
der in eine entsprechende Aussparung der Hohlwelle eingreift.
Der Lagerring 1 ist mit seinem einen Ende auf dem zweiteiligen Endflansch 4 gelagert, der sich mittels
eines Vierkants 5 auf einer hier nicht dargestellten festen Auflage abstützt
Der Lagerring t läuft mit seinem freien Ende auf einem Kunststoffteil 6, wobei er gegen Axialbewegung
durch einen Ringwulst 7 am Kunststoffteil 6 sowie durch einen Absatz 8 am Endflansch 4 gesichert ist Im
zweiteiligen Endflansch 4 sind parallel zur Achse der Hohlwelle zwei Gewindespindeln 9, 10 (beispielsweise
MIO χ 1,5) gelagert, durchdringen nebeneinander das
Kunststoffteil 6 und stützen sich mit ihren freien Enden in einem Zwischenboden 11 aus Kunststoff ab, der gegen
Axialverschiebung gesichert in der Hohlwelle angeordnet ist Auf den beiden Gewindespindeln 9 und 10
ist jeweils eine Wandermutter 12 bzw. 13 angeordnet, die als Schaltnocke ausgebildet ist, und die sich verschieblich
an der Innenwand der Hohlwelle abstützt und somit an einer Drehbewegung gehindert ist
In Fig.3 ist der Endschalter in Draufsicht dargestellt;
hierbei ist gezeigt daß der Endstellung jeder der Schaltnocken, die an den Wandermuttern 12 und 13
vorgesehen sind, jeweils ein als Druckschalter ausgebildeter Schaltkontakt 14 bzw. 15 zugeordnet ist, wobei
der Schaltkontakt 14 mit dem Kunststoffteil 6 und der Schaltkontakt 15 mit dem Zwischenboden 11 fest in
Verbindung steht Jeder der Schaltkontakte 14,15 weist einen Stößel 16 bzw. 17 auf, der über jeweils ein Gleitstück
18,19 von jedem der Schaltnocken betätigt werden kann.
Der der Gewindespindel 10 zugeordnete Schaltkontakt 14 ist in der Mitte zwischen beiden Spindeln mittels
einer Konsole am Kunststoffteil 6 befestigt; der der Gewindespindel 9 zugeordnete Schaltkontakt 15 ist am
Zwischenboden 11 in der Mitte zwischen den beiden Gewindespindeln 9 und 10 mittels einer Konsole befestigt
„J In <ler 'Zeichnung ist die Wandermutter 12, 13 einer
gelagert ist und
deV^ 10^-weist emdn ^fflafftcSÜh
nffels lüchsen^'Rünsltstoffteil'ie
Trafel^23 nuttels^^enije^gtancL
^^Die'Gewindcspmaeln 9NrnMoiweisen^auf äefsdem
^^Die'Gewindcspmaeln 9NrnMoiweisen^auf äefsdem
sehe Fömälz an'dei Gewindespindel 10 als^ Führtngskem
füreine Fetfe^
Mf^Ofa^iZ^i^^ifsifdfifeEin'
Mf^Ofa^iZ^i^^ifsifdfifeEin'
a^emiZ^sciien^e^ifaiige
is t^ischeWder in'das Kunsts
is t^ischeWder in'das Kunsts
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geordnet der auf seinem Ende das Ritzel 23 trägt.
Jede der Gewindespindeln 9,10 weist im Bereich des Zahnkranzes 2 ein Ritzel 22, 23 auf, das sich in der in
F i g. 1 und 2 dargestellten Betriebs stellung ständig im Eingriff mit dem Zahnkranz 2 befindet; der Zahnkranz
weist beispielsweise die dreifache, fünffache oder eine noch höhere Zähnezahl als eines der Ritzel auf.
Beide Gewindespindeln 9, 10 sind aus der in der Zeichnung dargestellten Eingriffsstellung der Ritzel 22,
23 mit dem Zahnkranz 2 heraus axial gegen die Last der Feder 24 oder 25 verschieblich. Hierbei kann die
Gewindespindel 9 (F i g. 1,3) gegen den Druck der Feder 25 nach links in Richtung zum Zahnkranz 2 hin
verschoben werden, wobei das Ritzel 23 in eine Ausnehmung 27 des Endflansches 4 eintritt und somit den
Eingriff mit dem Zahnkranz 2 verläßt. Gleichzeitig wird die Wandermutter 13 mit ihrer Schaltnocke aus dem
Eingriff mit dem Gleitstück 19 herausgehoben und gibt den Stößel 17 des Schaltkontakts 15 frei. Dadurch wird
der Ruhekontakt des Schaltkontakts betätigt über den die Stromversorgung für den Antrieb der entsprechenden
Richtung hergestellt wird, die vorher durch den betätigten Schaltkontakt 15 unterbrochen war. Analog
hierzu ist auch die Gewindespindel 10 gegen die Kraft der Feder 24 axial nach rechts verschieblich, wodurch
der Ruhekontakt des., Schaltkontakts 14 hergestellt wird, und wodurch gleichzeitig das Ritzel 22 aus dem
Eingriff mit dem Zahnkranz 2 gehoben wird.
Im Endflansch 4, der aus zwei hintereinander liegenden Teilflanschen besteht, sind Bohrungen 28, 29 zur
Aufnahme der Gewindespindeln 10, 9 vorgesehen. Über und unter den beiden Bohrungen 28, 29 sind in
der Teilungsebene zwischen den beiden Teilflanschen Sackbohrungen 30,31 vorgesehen (F i g. 4). In der Bohrung
30 ist ein Drehbolzen 20 und in der Bohrung 31 ein Drehbolzen 21 angeordnet
Der Drehbolzen 20 weist an seinem äußeren Ende einen Schlitz 40 für einen Schraubenzieher und an seinem
anderen Ende eine Bohrung zur Aufnahme einer Gegenfeder 32, die sich auf den Grund der Bohrung 30
abstütet sowie einen Exzenter 34 auf, auf dem sich das Ende der Gewindespindel 10 abstützt Ist das Ritzel 22
der Gewindespindel 10 in Eingriff mit dem Zahnkranz 2, und befindet sich die Gewindespindel 10 beispielsweise
in ihrer hintersten Stellung, dann stützt sich der Exzenter 34 auf dem hinteren Teil des Endflansches 4
ab (F i g. 5). Wird der Drehbolzen 20 mittels eines Schraubenziehers gedreht dann wird über den Exzenter
34 die Gewindespindel gegen die Kraft der Feder spindel 9 eingreift, und wirkt in entgegengesetzter
Richtung zum Drehbolzen 20, da die Gewindespindel 9 gegen die Kraft der Feder 25 in entgegengesetzter
Richtung zur Gewindespindel 10 mit ihrem Ritzel 23 aus dem Eingriff mit dem Zahnkranz 2 herausbewegt
wird und sich somit in ihrer rechten Stellung im ausgerückten und in ihrer in F i g. 1 links dargestellten Position
in ihrer betriebsbereiten Position befindet
Beim Zusammenbau des Endschalters werden die
Beim Zusammenbau des Endschalters werden die
ίο beiden Drehbolzen 20 und 21 zwischen die beiden Teile
des Endflansches 4 eingelegt die dann mittels der Schrauben 38 und 39 miteinander verspannt werden.
Vor der Auslieferung des fertigmontierten Endschalters werden beide Wandermuttern 12,13 derart in Eingriff
mit den Schaltkontakten 14,15 gebracht daß diese betätigt werden. Anschließend werden, wie oben beschrieben,
die beiden Gewindespindeln 9 und 10 ausgerückt, wodurch die Exzenter 34, 35 in die entsprechenden
Widerlager 36,37 einrasten. In diesem Zustand sind beide Schaltkontakte 14,15 freigegeben, und die Ritzel
22 und 23 befinden sich außer Eingriff. In diesem Zustand wird der Endschalter vom Hersteller ausgeliefert
Beim Einbau wird der Endschalter eingebaut und angeschlossen. Anschließend wird die Montagearbeit im
Zusammenhang mit der angetriebenen Hohlwelle fortgesetzt, beispielsweise eine Markise montiert Nachdem
diese Montagearbeit abgeschlossen ist, wird als Justiervorgang eine der gewünschten Endpositionen angefahren,
und wenn sie erreicht ist wird durch Eindrük-
ken des zur Drehrichtung gehörenden, entsprechend gekennzeichneten Drehbolzens 20 oder 21 der zugehörige
Schaltkontakt eingerückt Hierbei wird der zugehörige Schaltkontakt 15 oder 14 von der Schaltnocke
der entsprechenden Wandermutter 13 oder 12 betätigt
wobei jeweils der Stößel 17 oder 16 so weit eingedrückt wird, daß der Schalter des Schaltko-takts einen
vorher festgelegten Schaltweg zurückgelegt hat Bei langsam laufenden Antrieben ist es zweckmäßig, den
Schaltweg so zu wählen, daß der zugehörige Schalter
des Schaltkontakts gerade seine Ausschaltposition erreicht so daß später im Betrieb gewährleistet ist daß
das Ausschalten des Antriebs und somit die Endposition der gesamten Einrichtung, beispielsweise der Markise,
genau der Endposition entspricht bei der die oben
erwähnte Einstellarbeit vorgenommen wurde.
Es ist aber auch möglich, den Schaltweg anders zu wählen, beispielsweise derart, daß das Ausschalten des
Antriebs im Betrieb bereits vor Erreichen der bei der
aßCTand^biS'deröEczenter 34 ObSr dem
jjtehßNunilrucktdie Gegenfeuer 32 den
laltpunkts.in der einen
(jegerilagejr36Jieraus- ß? spindel i
dermutter 12 oder 13 der bereits eingestellten Drehrichtung gegen den dem entgegengesetzten Schaltnokken
13 oder 12 zugeordneten Schaltkontakt 15 oder 14, und schaltet somit nach Erreichen der Grenze des Betriebsbereiches
den Antrieb für die nichteingestellte Richtung selbsttätig ab. Hierzu sind die beiden Wandermuttern
12,13 mit ihren Schaltnocken derart ausgebildet,
daß sie, ohne einander zu behindern, aneinander vorbeilaufen können; das Gleitstück 18 bzw. 19 eines
jeden Schaltkontakts 14 oder 15 ist hierzu wie in F i g. 3 ersichtlich, derart verbreitert, daß es mühelos von den
Schaltnocken der beiden Wandermuttern 12, 13 betätigt werden kann.
Bei Ausbau oder bei Änderung der Einstellung wird mittels des Antriebs zunächst die eine Endstellung der
Hohlwelle angefahren. Dann wird mittels eines Schraubenziehers der dieser Drehrichtung zugehörige Dreh-
bolzen 20 oder 21 so lange verdreht, bis er einrastet.
Anschließend wird am Endpunkt der entgegengesetzten Drehrichtung in gleicher Weise verfahren. Der
Endschalter befindet sich somit wieder in dem Zustand, in dem er, wie oben beschrieben, ausgeliefert wurde.
Es ist auch möglich, den Eingriff zwischen Ritzel 22 oder 23 und Zahnkranz 2 an jeder beliebigen Stelle des
vom Endschalter abgegrenzten Bereiches aus- und wieder einzurücken; somit ist es beispielsweise möglich,
den Endschaltpunkt um eine bestimmte Strecke zu verlagern, ohne daß es notwendig ist, den entsprechenden
Endpunkt selbst anzufahren, indem die Hohlwelle an beliebiger Stelle angehalten, die entsprechende Gewindespindel
9 oder 10 über den zugehörigen Drehbolzen 21 oder 20 ausgerückt und nach Weiterdrehen der
Hohlwelle um eine vorbestimmte Strecke durch den Antrieb wieder eingerückt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Endschalter für eine angetriebene Welle mit
einer zusammen mit der Welle angetriebenen und innerhalb eines schwer zugänglichen Raumes ver-
~ laufenden Gewindespindel, auf der eine Wandermutter mit einer Anschlagfläche gegen einen ortsfesten Schaltkontakt läuft, mit einem von außen her
axial ausrückbarsn Ritzel zwischen Gewindespindel und Antrieb der Welle, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb einen Zahnkranz (2)
aufweist, relativ zu dem das mit der Gewindespindel (1,10) verbundene Ritzel (23,22) unter mechanischer
Freigabe des Schaltkontakts (15,14) ausrückbar angeordnet ist
2. Endschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche von einer Nase an
der Wandermutter gebildet ist
3. Endschalter nach Anspruch 1 oder 2 mit einer zusätzlichen Endschalteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Endschalteinrichtung aus einem
zylindrischen, glatten Fortsatz der Gewindespindel mit Gewindekerndurchmesser besteht, auf den die
Wandermutter am Ende ihrer Wanderstrecke gegen Federkraft aufläuft
4. Endschalter mit einer zusätzlichen Endschalteinrichtung mit zweitem Schaltkontakt, die kurz vor
dem dem ersten Schaltkontakt fernen Ende der Wanderstrecke der Anschlagfläche angeordnet ist,
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schaltkontskt (14, 15) in der Wanderstrecke der Anschlagfläche (13, 12) angeordnet
ist
5. Endschalter mit zwei Gewindespindeln, zwei zugehörigen Schaltkontakter, und zwei zugehörigen
Wandermuttern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ritzel verschieblich auf der Gewindespindel gegenüber einem weiteren Kontakt angeordnet ist, der vom ausgerück-
ten Ritzel betätigt wird und der den Endkontakt überbrückt
6. Endschalter mit zwei Gewindespindeln, zwei zugehörigen Schaltkontakten und zwei zugehörigen
Wandermutten» nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkontakt (15,
14) der einen Gewindespindel (9,10) gleichzeitig der zweite Schaltkcntakt (14,15) der anderen ist
7. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Gewindespindel (9,
10) und zugehöriges Ritzel (23,22) gemeinsam axial verschieben sind.
8. Endschalter nach Anspruch /', gekennzeichnet durch eine Befestigungseinrichtung für die Ein- oder
Ausrückstellunii: der Gewindespindel SS
9. Endschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung eine Rast
ist.
10. Endschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gewindespindel (9,10) eine
in Einrückrichtung wirkende Feder (25, 24) sowie eine lösbare Sperre (35, 34) zugeordnet ist, die die
Gewindespindel in ausgerückter Stellung sperrt
11. Endschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre unabhängig von der
Betätigungseinrichtung zum Ausrücken der Gewindespindel vorgesehen ist
12. Endschalter nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß mit der Gewindespindel (9,10) eine bistabile Betätigungseinrichtung (21,
20) in Eingriff steht, deren eine Ruhelage die eingerückte und deren andere Ruhelage die ausgerückte
Stellung der Gewindespindel bestimmea
13. Endschalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung in
Form verlängerter Gewindespindeln achsparallel mit der Antriebsachse herausgeführt ist
14. Endschalter nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen quer zur Gewindespindel (9,10) angeordneten abgefederten Drehbolzen (21, 20) mit
einer von außen her erreichbaren Handhabe (41,40) und einem Exzenter (35, 34), der mit der Gewindespindel in Eingriff steht und in Sperrlage in ein
Widerlager (37,JjJe) eingreift
15. Endschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch seine Anwendung innerhalb der als Hohlwelle ausgebildeten angetriebenen
Welle,
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE19752511603 DE2511603C2 (de) | 1975-03-17 | 1975-03-17 | Endschalter |
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| GB1055676A GB1537895A (en) | 1975-03-17 | 1976-03-16 | Limit switch assemblies |
| IT6762576A IT1057746B (it) | 1975-03-17 | 1976-03-16 | Interruttore di fine corsa |
| FR7607635A FR2305004A1 (fr) | 1975-03-17 | 1976-03-17 | Interrupteur, fin de course |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|
| DE2511603B1 DE2511603B1 (de) | 1976-06-16 |
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Family Applications (1)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1921246A2 (de) | 2006-11-08 | 2008-05-14 | VKR Holding A/S | Anschlageinrichtung für die Öffen- und Schließbewegung einer Verschattungsanlage sowie Verschattungsanlage mit einer solchen Anschlageinrichtung |
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- 1976-03-16 ES ES446111A patent/ES446111A1/es not_active Expired
- 1976-03-16 GB GB1055676A patent/GB1537895A/en not_active Expired
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| DE102006052969B4 (de) * | 2006-11-08 | 2008-07-17 | Vkr Holding A/S | Anschlageinrichtung für die Öffen- und Schließbewegung einer Verschattungsanlage sowie Verschattungsanlage mit einer solchen Anschlageinrichtung |
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| GB1537895A (en) | 1979-01-10 |
| ES446111A1 (es) | 1977-06-01 |
| IT1057746B (it) | 1982-03-30 |
| DE2511603B1 (de) | 1976-06-16 |
| FR2305004A1 (fr) | 1976-10-15 |
| FR2305004B3 (de) | 1978-12-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ELERO ANTRIEBS- UND SONNENSCHUTZTECHNIK GMBH & CO |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |