DE2515500B2 - Rakeleinrichtung - Google Patents
RakeleinrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
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Description
Die Erfindung betrifft eine mehrteilige Rakeleinrichtung
zum Bedrucken von Warenbahnen auf Schablonendruckmaschinen, z. B. Rotationsschablonendruckmaschinen,
mit einem einen Farbraum aufweisenden feststehenden Rakelteil, sowie einem an diesen Rakelteil
Ober eine Gleitführung gelagerten, eine spaltförmige Farbaustrittsöffnung aufweisenden beweglichen Rakelteil.
Bei den bisher bekannt gewordenen Rakeleinrichtungen
für den Siebdruck, welche einen Hohlkörper aufweisen, der mit unter Überdruck stehender Farbe
gefüllt ist, und bei welchem die Farbe aus einem Schmalen Spalt am Fuße zur Schablone hin austritt, ist ss
bereits vorgeschlagen worden, die Rakeleinrichtung iweiteilig auszuführen, wobei einer dieser beiden Teile
»ur zu behandelnden Warenbahn relativ starr angeordnet
ist und der andere dazu beweglich ist, so daß Falten oder andere Erhebungen in der Warenbahn dann durch
den unteren beweglichen Rakelteil ausgeglichen werden können. Gegenwärtig werden bei allen derartigen
Ausführungen die Dichtungen zwischen dem beweglichen Teil und dem starren Teil als Gleitdichtungen
ausgeführt.
Durch diese Gleitdichtungen wird jedoch die Bewegung der beiden Rakelteile zueinander behindert
und es können sich Farbverkrustungen bilden.
Die Erfindung hat die Aufgabe, die Bewegung der beiden Rakelteile zueinander zu gewährleisten und
jegliches Eindringen von Farbe in die Gleitführung zu verhindern. Erfindungsgemäß wira daher vorgeschlagen,
daß zwischen dem beweglichen Rakelteil und dem feststehenden Rakelteil eine Abdichtungsmembrane
vorgesehen ist, die den Farbraum gegenüber der Gleitführung abschirmt. Durch diese Maßnahme wird
die erfinderische Aufgabe erfüllt und der bewegliche Rakelteil kann leicht in der Gleitführung auf und
abbewegt werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine Einrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 stellt eine Abänderung dar und
F i g. 3 ist eine Längsansicht der Rakeleinrichtung in einer Rotaiionsschablonendruckmaschine.
Der starre Rakelkastenteil 1 wird vom Farbrohr 2 in Längsrichtung durchsetzt, wobei dieses Farbrohr am
Ende des Rakelkastens aus diesem herausgeführt wird. Es ist aber nicht unbedingt notwendig, daß das Rohr 2
den Rakelkasten 1 in seiner ganzen Länge durchläuft, sondern es genügt, wenn das Farbrohr von beiden
Seiten über einen Teil seiner Länge in den Rakelkasten
1 hineinragt. Wie in F i g. 1 gezeigt, sind Drosselschrauben 3 vorgesehen, die in Bohrung 4 des Farbrohres 2
eingreifen, wodurch der Farbaustritt aus dem Farbrohr
2 in den Hohlraum 5 des Rakelkastens 1 eingestellt werden kann. Die Drosselschrauben 3 sind bei 6 gegen
den Rakelkasten 1 abgedichtet. Stegbleche 7 und eine Schottwand 8 ergeben eine starre Verbindung des
Farbrohres 2 mit dem Rakelkasten 1. Die Stegbleche 7 sind in ihrer Längsrichtung nur kurz, beispielsweise
etwa 10 cm lang, und zwischen den Stegblechen 7 befinden sich öffnungen, so daß die aus den Bohrungen
4 austretende Farbe in den unteren Teil des Rakelkastens 1 eintreten kann. Die Farbe wird also unter Druck
durch das Farbrohr 2 geführt, fließt durch die Bohrungen 4 in den Hohlraum 5 des Rakelkastens 1 und
füllt diesen vollkommen aus. Die Schottwand 8 dient zur Aussteifung des Rakelkastens 1 und auch zur Befestigung
des Farbrohres 2 in dem Kasten 1. Es muß dabei berücksichtigt werden, daß der gesamte Hohlraum 5 des
Rakelkastens 1 unter Überdruck steht und die Seitenwände 9 einer Biegebeanspruchung unterliegen.
Darüber hinaus steift die Schottwand 8 den Rakelkasten 1 gegen Verdrehbeanspruchungen ab. Damit der
Farbfluß in den unteren, den Farbraum bildenden Teil 10 nicht behindert wird, sind Bohrungen Il in der
Schottwand 8 vorgesehen.
Am Rakelkasten 1 sind Winkelprofile 12 angeschraubt, wobei die Schrauben 13 gleichzeitig eine
Gummifolie 14 oder Abdichtmembrane zwischen dem Rakelkasten 1 und den Winkelprofilen 12 einklemmen.
Diese Giimmifolie 14 ist über eine Verbindung 15 auch
am beweglichen Rakelteil 16 befestigt; auch diese Verbindung ist zweckmäßig eine Schraubverbindung.
Die Farbe kann nun aus dem Rakelkasten 1 nur über die Bohrung 17 in den beweglichen Rakelteil 16 eintreten.
Der große Vorteil dieser Ausbildung ist darin zu sehen, daß die Gleitführung 18 zwischen dem beweglichen
Rakelteil 16 und den Winkelprofilen 12 nicht mehr durch Dichtungen oder verkrustende Farben behindert
wird. Der Rakelteil 16 kann sehr leicht, in der durch die Winkelprofile 12 gebildeten Führung 18 auf und ab
bewegt werden. Gegebenenfalls sind zwischen den Winkelprofilen 12 und dem Rakelteil 16 Gleitfolien, z. B.
aus Polytetrafluorethylen, vorgesehen.
Im unteren Teil des beweglichen Rakelteils 16 befindet sich ein Drehschieber 19. Zu diesem Zwecke ist
ein Rohr 20 im unteren Teil des Rakelteils 16 mit Kunstharzen eingegossen, und innerhalb dieses Rohres
befindet sich der als zylindrischer Stab ausgebildete Drehschieber 19, der über die gesamte Länge der
Rakeleinrichtung in kurzen Abständen Bohrungen 21 aufweist. Bei einer Drehung des Schiebars 19 um 90°
we-den die Bohrungen 21 verschlossen und ein Farbaustritt aus dem beweglichen Rakelteil 16 nach
unten kann nicht mehr stattfinden. Am Fuße des beweglichen Rakelteiles 16 ist ein elastischer Gummiprofilkörper
22 vorgesehen, der einen Gleitbelag 23 trägt, welcher zweckmäßiger Weise aus einem Poly tetrafluoräthylenverbundwerkstoff
gebildet wird.
Zwischen dem Gleitbelag 23 und der Schablone 24 treten bei Bewegung derselben in Pfeilrichtung 25 keine
nennswerten Reibungen auf. Ein Kanal 26, der sich in Längsrichtung erstreckt, sorgt für die Verteilung der
Druckfarbe über die gesamte Länge der Rakeleinrichtung. Die Farbe tritt schließlich durch einen schmalen
Spalt 27 über die Schablone 24 in die Warenbahn 28 ein. Diese Warenbahn 28 wird auf der Druckdecke 29 in
Pfeilrichtung 30 geführt.
In F i g. 2 ist eine Abänderung dargestellt. Die beiden Winkelprofile 12 weisen hier Verbindungsbolzen 31 auf,
welche bei 32 mit den Profilen vernietet werden. Dadurch wird die Stabilität des Rakelkastens erhöht.
Wie man aus F i g. 3 ersieht, wird die Druckschablone 24 über ein stirnseitiges Antriebsrapportrad 41 von
einem Zahnrad 40 angetrieben. Dieses Zahnrad 40 erhält seine Bewegung von einer durchgehenden nicht
dargestellten Welle, welche durch die Getriebekästen 39 läuft. Die Schablone 24 wird mittels ihrer
Schablonenköpfe 43, 42 in ihrer rapportgenauen Lage gehalten, wobei jedoch die Drehbarkeit erhalten bleibt.
Unterhalb der Schablone 24 befinden sich die Druckdecke und der Drucktisch 44. Im Inneren der
Schablone 24 ist das Farbrohr 2 vorgesehen, dem die Farbe über einen Schlauch 38 zugeführt wird. Mit Hilfe
der Enden 33, 34 des Farbrohres 2 wird die gesamte Rakeleinrichtung in Halterungen 35, 36 festgehalten.
Die Halterungen 35,36 sind auf Platten 46,47 montiert,
welche für die üblichen Justierarbeiten beweglich aber feststellbar auf dem Getriebekasten 39 bzw. dem
Ständer 48 vorgesehen sind. Grundsätzlich könnte anstelle eines balkenförmigen Drucktisches 44 auch eine
Rolle vorgesehen werden, welche über die gesamte Druckbreite 45 eine gleichmäßig bearbeitete, zylindrische
Oberfläche mit konstantem Durchmesser aufweisen müßte.
Die gleiche Einrichtung könnte auch bei einer Flachdruckschablone verwendet werden. Der bewegliche
Rakelteil kann sowohl als prismatischer Kolben mit einer Vielzahl von Farbkanälen ausgebildet sein, er kann
aber auch aus einer Vielzahl von Hohlkolben bestehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Mehrteilige Rakeleinrichtung zum Bedrucken von Warenbahnen auf Schablonendruckmaschinen,
z. B. Rotationsschablonendruckmaschinen, mit einem einen Farbraum aufweisenden feststehenden
Rakeheil, sowie einem an diesem Rakelteil über eine Gleitführung gelagerten, eine spaltförmige Farbaustrittsöffnung
aufweisenden beweglichen Rakelteil, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem beweglichen Rakeheil (16) und dem feststehenden Rakelteil (1) eine Abdichtungsmembrane (14)
vorgesehen ist, die den Farbraum (10) gegenüber der Gleitführung (18) abschirmt.
2. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rakelteil (16)
als prismatischer Kolben mit einer Vielzahl von Farbkanälen ausgebildet und in einer Parallelführung
(18) am festen Rakelteil (1) geführt ist.
3. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rakelteil (16)
eine Vielzahl von Hohlkolben aufweist.
4. Rakeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des festen Rakelteils (1) von Winkelprofilen (12) gebildet
ist, wobei an der Verbindungsstelle (13) von Rakelteil (1) und Winkelprofil (12) die Abdichtungsmembran (14) angeklemmt ist, deren anderer Rand
mit der Deckfläche des beweglichen Rakelteils (16) verbunden ist.
5. Rakeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelprofile (12) als
Führung des beweglichen Rakelteils (16) ausgebildet sind.
6. Rakeleinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelprofile (12)
durch Verbindungsbolzen (31) miteinander verbunden sind.
40
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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- 1975-04-09 DE DE2515500A patent/DE2515500C3/de not_active Expired
- 1975-04-29 US US05/572,640 patent/US3999479A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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Legal Events
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