DE2541813C2 - Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet herangeführter Behälter zu einer einzigen sich fortbewegenden Reihe - Google Patents
Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet herangeführter Behälter zu einer einzigen sich fortbewegenden ReiheInfo
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Description
a) der Dosierförderer (2)n nebeneinanderliegende,
mit einer Geschwindigkeit Vi fortbewegte Behälter (4) zu der schrägen Seitenführung (12)
zum Ablenken der Behälter in seitliche Richtung fördert;
b) sich neben dem Dosierförderer (2) stromabwärts der Seitenführung (12) eine Ordnungszone
(A) des Übergabeförderers anschließt, wobei
die an dem Dosierförderer (2) angrenzende erste Förderbahn (6) mit einer Geschwindigkeit
bewegt wird, die größer ist als die Dosiergeschwindigkeit V1 und daß die Geschwindigkeit
der übrigen sich anschließenden Förderbahnen (7 bis 10) jeweils mindestens 10% höher ist als
die Geschwindigkeit der jeweils davor liegenden Förderbahn;
c) die Abförderbahn (3) neben der Ordnungszone (A)Wegt und eine Geschwindigkeit V3 aufweist,
die mindestens π χ Vl beträgt;
d) die Förderbahn (10) des Übergabeförderers eine Geschwindigkeit aufweist, die etwa 10% höher
ist als die Geschwindigkeit V3 der Abförderbahn (3); und
e) in der Abförderbahn (3) in einigem Abstand voneinander zwei Fühler angeordnet sind, die
auf das Vorhandensein einer geschlossenen Reihe von Behältern (4) reagieren und den Antrieb
des Dosierförderers (2) und der Förderbahnen (6 bis 10) des Übergabeförderers steuernde Signale
übermitteln.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei an die Abförderbahn (3) eine Rücklaufbahn (13) grenzt, die
sich in einer der gemeinsamen Fortbewegungsrichtung (D) der übrigen Förderbahnen (3,6-10) entgegengesetzten
Richtung bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufbahn (13) durch eine sich
in der Fortbewegungsrichtung (D) der Abförderbahn (3) erstreckende Zwischenwand (14) von der
Abförderbahn (3) getrennt ist, mit Ausnahme von sowohl einer Zone (B) in der Nähe des Endes der
Seitenführung (11) als auch einer Zone (C) am Anfang der in der Ordnungszone (A) liegenden Förderbahnen
(6 -10), wo eine Führungsschiene (15) zum Zurückführen der aufrecht stehenden Behälter (4)
zur Ordnungszone (A) vorgesehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zone (C) am Anfang der Förderbahnen
(6-10) eine Platte (16) der konkaven Seite der dortigen Führungsschiene (15) gegenüber angeordne.t
ist, so daß die zurückgeführten Behälter auf
die ersten Förderbahnen (6,7) gelangen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Fühler (18) bei Aktivienur
eine Geschwindigkeitsverringerung der
run
Dosierförderer (2) und der Förderbahnen (6—10) verursacht und der hintere Fühler (17) eine Ausschaltung
auslöst
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet auf einem Dosierförderer
herangeführter, aufrecht stehender, einen beliebigen Umfang aufweisender Behälter zu einer einzigen
auf einer Abförderbahn .fortbewegten Reihe unter Verwendung einer Mehrzahl, zwischengeschalteter, nebeneinanderliegender,
unterschiedlich schneller Förderbahnen eines Übergabeförderers, wobei jeweils der Dosier-
und der Übergabeförderer eine zur Bewegungsrichtung der Förderer im Winkel angeordnete Seitenführung
zum Ablenken der Behälter in seitlicher Richtung auf die Abförderbahn aufweist.
Eine Einrichtung der eben genannten Art ist aus der US-PS 27 63 359 bekannt. Der Dosierförderer besteht
aus einem einzigen Förderband, dessen Förderraum in Richtung au;: den kopfseitig anschließenden Übergabeförderer
beidseitig V-förmig durch Seitenführungen verengt ist. Sie setzen sich am Rande des Übergabeförderers
bzw. der sich daran anschließenden Abförderbahn fort
Der Übergabeförderer verfügt insgesamt über drei unterschiedlich schnelle Förderbahnen, denen an einer
Seite zwei Rücklaufbahnen nebengeordnet sind. Die Abförderbahn ist als Rutsche ausgebildet.
Die bekannte Einrichtung arbeitet nach dem Stauprinzip. Bereits bei dem Dosierförderer werden die Behälter
durch die V-förmige Anordnung der beiden Seitenführungen zurückgestaut. Ähnlich verhält es sich bei
dem Übergabeförderer. Am Übergabeort an die Abförderbahn ist die am schnellsten laufende Förderbahn
seitlich V-förmig eingeengt, so daß hier wiederum ein Stau entsteht.
Die bekannte Einrichtung ist wegen der Staumöglichkeiten
nur für zylindrische Behälter geeignet, deren Oberfläche zudem glatt sein muß. Behälter anderer
Querschnittsformen oder mit rauher Oberfläche können darin nicht gefördert werden, weil sie sich in den V-förmigen
Trichtern der Seitenführungen gegenseitig verkeilen und der Stau sich nicht selbst auflösen kann.
Aus der DE-AS 12 81 939 ist darüber hinaus eine Fördereinrichtung für Flaschen bekanntgeworden, bei der
die Flaschen von einem Förderer zum anderen seitlich übergeben werden. Auch diese Einrichtung arbeitet
nach dem Stauprinzip, wobei sich die eben beschriebenen Nachteile einstellen.
Aus der DE-OS 23 46 192 ist es schließlich allgemein bekanntgeworden, nebeneinander angeordnete Förderbahnen
jeweils so mit ihrer Geschwindigkeit abzustufen, daß nebeneinander angeförderte Gegenstände in
einer Reihe hintereinander abgefördert werden können. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Einrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß die Behälter unabhängig
von ihrer Gestalt und Oberflächenbeschaffenheit staufrei in einer Reihe angeordnet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
a) der Dosierförderer nebeneinanderliegende, mit einer
Geschwindigkeit Vl fortbewegte Behälter zu der schrägen Seitenführung zum Ablenken der Behälter
in seitliche Richtung fördert
b) sich neben dem Dosierförderer stromabwärts der Seitenführung eine Ordnungszone des Übergabeförderers
anschließt, wobei die an dem Dosierförderer angrenzende erste Förderbahn mit einer Geschwindigkeit
bewegt wird, die größer ist als die Dosiergeschwindigkeit V1 und daß die Geschwindigkeit
der übrigen sich anschließenden Förderbahnen jeweils mindestens 10% höher ist als die
Geschwindigkeit der jeweils davor liegenden Förderbahn,
c) die Abförderbahn neben der Ordnungszone liegt und eine Geschwindigkeit VZ aufweist, die mindestens
π χ V1 beträgt,
d) die Förderbahn des Übergabeförderers eine Geschwindigkeit aufweist, die etwa 10% höher ist als
die Geschwindigkeit V 3 der Abförderbahn und
e) in der Abförderbahn in einigem Abstand voneinander zwei Fühler angeordnet sind, die auf das Vorhandensein
einer geschlossenen Reihe von Behältern reagieren und den Antrieb des Dosierförderers
und der Förderbahnen des Übergabeförderers steuernde Signale übermitteln.
Durch diese Maßnahmen werden die vom Dosierförderer in geschlossener Formation herangeführten Behälter
möglichst schnell auseinandergerückt und es wi:d erreicht, daß es bereits am Anfang der Ordnungszone
genügend Raum zwischen den Behältern gibt, was zur Folge hat, daß die Behälter hintereinander an die Seitenführung
gelangen können. Sie bewegen sich an ihr entlang zur Abförderbahn, auf welcher sie in einer einzigen
Reihe abgefördert werden.
Ein wesentlicher Unterschied der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Stand der Technik besteht darin, daß
kein Stau eintritt. Die Behälter weisen stets die Geschwindigkeit der ihnen momentan zugeordneten Förderbahn
auf. Dieser Umstand ist dem beschriebenen Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit V3 der Abförderbahn
und dem Produkt der Geschwindigkeit V1 des Dosierförderers multipliziert mit der Anzahl von
η-Behältern zuzuschreiben, die auf der Breite dieser Bahn stehen können.
Die letzte Förderbahn der Ordnungszone hat eine Geschwindigkeit, die etwa 10% höher ist als die Geschwindigkeit
V 3 der Abförderbahn. Hierdurch wird die Geschwindigkeit herabgesetzt, mit der die auf die
Abförderbahn gelangenden Behälter auf die davor befindlichen, auf die weitere Behandlung wartenden Behälter
auftreffen. Der Lärm wird hierdurch wirksam verringert.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann in ihrer Durchsatzleistung an die Kapazität nachgeordneter
Maschinen, z. B. von Füll-, Schließ- oder auch Verpakkungsmaschinen angepaßt werden. Zu diesem Zweck
sind in der Abförderbahn zwei in einem Abstand voneinanderliegende Fühler angeordnet, die auf das Vorhandensein
einer geschlossenen Reihe von Behältern reagieren und die Förderbahnen des Übergabeförderers
steuernde Signale übermitteln. Die Zufuhr von Behältern auf die Abförderbahn kann rechtzeitig auf sich
verändernde Situationen abgestimmt werden.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen können den Unteransprüchen entnommen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung,
F i g. 2 eine schematische Drauisicht auf die Ordnungszone
der Einrichtung gemäß F i g. 1.
Die Einrichtung besteht aus vier Teilen, nämlich einer Pufferbahn 1, einem Dosierförderer 2, einer Abförderbahn
3 und einer dazwischenliegenden Ordnungszone A eines Übergabeförderers.
ίο Die Pufferbahn 1 führt zum Dosierförderer 2. Er weist
vier nebeneinanderliegende, mit derselben Geschwindigkeit Vl sich fortbewegende Förderbahnen auf, denen
die zu ordnenden Behälter 4 von der Pufferbahn her zugeführt werden. Letztere verläuft rechtwinklig zum
Dosieiförderer 2 und schließt über eine Schiene 5 an
diese an. Die Schiene dient zum Aufnehmen des Staudrucks aus der Pufferbahn.
Die Ordnungszone A des Übergabeförderers besteht aus fünf nebeneinanderliegenden und mit wachsendem
Abstand von dem Dosierförderer mit zunehmender Geschwindigkeit angetriebenen Förderbahnen 6 bis 10.
Die Ordnungszone A weist weiterhin eine Seitenführung 11 auf, die schräg zur gemeinsamen Bewegungsrichtung
D aller Förderbahnen angeordnet ist. Im Bereich des Dosierförderers setzt sie sich in einer Seitenführung
12 fort die sich über die vier Förderbahnen des Dosierförderers 2 erstreckt.
Bei der Erfindung ist wesentlich, daß kein Stau eintritt. Die allmählich über den Dosierförderer 2 herangeführten
Behälter werden mit hoher Geschwindigkeit fortgerissen, wie dies aus Fig.2 ersichtlich ist. Die an
den Dosierförderer 2 grenzende Förderbahn 6 des Übergabeförderers läuft vielfach schneller als der Dosierförderer
2. Die Geschwindigkeit der Förderbahnen 7 bis 10 nimmt jeweils zu.
In einem konkreten Beispiel beträgt die Geschwindigkeit der Förderbahnen des Dosierförderers 2 6 m/
min. Die Geschwindigkeit der ersten Förderbahn 6 des Übergabeförderers beträgt 24 m/min. Bei den weiteren
Förderbahnen 7 bis 10 des Übergabeförderers nimmt die Geschwindigkeit stufenweise von 27 auf 31, 34 und
40 m/min, zu. Die Geschwindigkeit der Abförderbahn 3 ist dagegen um etwa 10% geringer als diejenige der
letzten Förderbahn 10. Die Abfördergeschwindigkeit beträgt in dem angesprochenen Ausführungsbeispiel 35
m/min.
An die Abförderbahn 3 grenzen eine oder mehrere Rücklaufbahnen 13 an. Sie bewegen sich in einer zur
gemeinschaftlichen Bewegungsrichtung D entgegengesetzten Richtung. Sie sind durch eine sich in Bewegungsrichtung
erstreckende Zwischenwand 14 von den Förderbahnen 6 bis 10 der Ordnungszone A getrennt. Eine
Ausnahme hiervon bildet eine Zone 8 in der Nähe des Endes der Seitenführung 11 sowie eine Zone Cam Anfang
der Ordnungszone A. In der zuletzt genannten Zone ist eine erhöht angebrachte Führungsschiene 15 vorgesehen.
Umgestürzte und auf der Rücklaufbahn 13 zurückgeführte Behälter können sich unter der Führungsschiene
15 hindurchbewegen und gelangen in einen Sammelbehälter. Die aufrecht stehenden Behälter 4
werden durch die Führungsschiene 15 auf die Förderbahnen 6 bis 10 der Ordnungszone zurückgeführt und
gelangen entlang einer Schiene 16 auf die ersten Förderbahnen 6,7 der Ordnungszone.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel hat die erfindungsgemäße Einrichtung eine Kapazität von etwa 350
Behältern je Minute, Beim Übertritt der Behälter vom Doiiierförderer 2 auf die erste Förderbahn 6 werden sie
10
beträchtlich beschleunigt. Sie werden voneinander getrennt
und stauen sich nicht auf. Der Übergang der Behälter vom Dosierförderer 2 zur ersten Förderbahn 6
wird durch die Seitenführung 12 bewirkt. Der weitere Transport der Behälter zu den Bahnen 7 bis 10 erfolgt
durch die Seitenführung 11, die einen Winkel <x von 15
bis 20° mit Bewegungsrichtung D einschließt.
Die Anzahl der in der erfindungsgemäßen Einrichtung erforderlichen Förderbahnen wird von ihrer Förderleistung
und von der Stabilität und den Abmessungen der Behälter bestimmt. Die letzte Förderbahn hat
eine etwas über der Geschwindigkeit der Abförderbahn 3 liegende Geschwindigkeit, so daß die aufeinanderfolgenden
Behälter 4 noch einen gewissen Abstand zueinander aufweisen.
Die erste Förderbahn 6 der Ordnungszone A hat eine Geschwindigkeit, die ein Vielfaches der Geschwindigkeit
des Dosierförderers 2 beträgt. Die Größe des Geschwindigkeitssprunges vom Dosierförderer zur ersten
Förderbahn ist von der Stabilität der Behälter abhängig. Wählt man für die Abförderbahn 3 eine hohe Geschwindigkeit,
so können die Behälter beim plötzlichen Anhalten der Förderbahn zusammenprallen und zerbrechen,
wenn sie aus Glas hergestellt sind. Bei Glas sind infolgedessen hohe Geschwindigkeiten nur dann möglich,
wenn ein Regelsystem vorgesehen ist, das eine gleichmäßige Bremsung beim plötzlichen Halten sicherstellt
In der Zone B können nicht nur die die Kapazität der Ordnungszone übersteigenden Flaschen abgeführt, sondern
auch die ggf. gestürzten Behälter über die Rücklaufbahn 13 zur Zone Cam Anfang der Förderbahnen 6
bis 10 zurückgeführt werden.
In der Abförderbahn 3 sind zwei mit einigem Abstand voneinander liegende Fühler 17 oder 18 angeordnet, die
auf das Vorhandensein einer geschlossenen Reihe von Behältern reagieren. Sobald der vordere Fühler 18 feststellt,
daß der dort liegende Abschnitt voll ist, wird ein Signal abgegeben an den Antrieb des Dosierförderers 2
und der Förderbahnen 6 bis 10. Als Fühler werden meist Fotozellen verwendet, die mit einiger Verzögerung auf
eine Unterbrechung des einfallenden Lichtsignals reagieren. Die normale Unterbrechung des Lichtsignales
durch die sich vorbeibewegenden Behälter löst kein Signal an die Antriebe aus.
Stellt auch der hintere Fühler 17 fest, daß die Abförderbahn
voll ist, so werden die Antriebe des Dosierförderers 2 und der Förderbahnen 6 bis 10 ganz ausgeschaltet
Die Abförderbahn 3 und die Rücklaufbahn 13 bleiben in Bewegung. Sobald der dem dem hinteren
Fühler 17 zugeordnete Abschnitt der Abförderbahn leer ist, laufen der Dosierförderer 2 und die Förderbahnen 6
bis 10 wieder an, z. B. auf halber Geschwindigkeit Stellt
auch der vordere Fühler 18 fest, daß es keine geschlossene Behälterreihe in diesem Bereich mehr gibt, so werden
die Antriebe des Dosierförderers 2 und der Förderbahnen 6 bis 10 auf eine entsprechendes Signal wieder
auf volle Geschwindigkeit umgeschaltet
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist insbesondere für Behälter mit viereckiger oder unrunder Mantelfläche
und für zylindrische Behälter mit rauher Oberfläche bestimmt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
65
Claims (1)
1. Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet auf einem Dosierförderer herangeführter, aufrecht
stehender, einen beliebigen Umfang aufweisender Behälter zu einer einzigen auf einer Abförderbahn
fortbewegten Reihe unter Verwendung einer Mehrzahl, zwischengeschalteter, nebeneinanderliegender,
unterschiedlich schneller Förderbahnen eines Obergabeförderers, wobei jeweils der Dosier-
und der Obergabeförderer eine zur Bewegungsrichtung der Förderer im Winkel angeordnete
Seitenführung zum Ablenken der Behälter in seitlicher Richtung auf die Abförderbahn aufweist, d a durch
gekennzeichnet, daß
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