DE2555812C2 - Verfahren zur Herstellung von Pech - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PechInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10C—WORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
- C10C3/00—Working-up pitch, asphalt, bitumen
- C10C3/002—Working-up pitch, asphalt, bitumen by thermal means
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C3/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
- C25C3/06—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
- C25C3/08—Cell construction, e.g. bottoms, walls, cathodes
- C25C3/12—Anodes
- C25C3/125—Anodes based on carbon
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Description
Diese Erfindung betrifft den in den Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Es wurden bisher verschiedene Verfahren zur Herstellung von Erdöl- und Kohlenteerpechen, die als
Bindemittel zur Herstellung von Kohleelektroden geeignet sind, vorgeschlagen. Ein derartiges Bindemittel
sollte thermisch stabil und von einheitlicher Konsistenz und Qualität sein, es sollte bei den Temperaturen, bei
denen es mit Koks gemischt wird, ausreichend flüssig sein, um den Koks vollständig zu benetzen und ihn zu
durchdringen, und es sollte hocharomatisch sein und einen hohen Verkokungswert von wenigstens 45 Gewichtsprozent
(Alcan-Verfahren), sowie gute elektrische Eigenschaften aufweisen.
Die GB-PS 11 78 528 beschreibt ein Verfahren, bei dem aus einem Crackprodukt leichtsiedende Anteile
abgetrennt und der Rückstand einer Wärmebehandlung unterworfen wird. Von den wärmebehandelten Pechen
wird ein leichtersiedender Anteil abgetrennt. Man erhält Peche mit einem Erweichungspunkt von mindestens
75°C, die für die Herstellung von Elektroden geeignet sein sollen. Die Wärmebehandlung erfolgt jedoch unter
Druck (Beispiele V und Vl), so daß das beim Cracken gebildete öl völlig in dem Reaktor verbleibt. Diese
Wärmebehandlung erfolgt somit in Gegenwart eines Öldestillats.
Bei dem Beispiel VIl dieser Patentschrift erfolgt die
Wärmebehandlung in Gegenwart von Luft. Es ist bekannt, daß Peche, die unter Verwendung von Luft als
Katalysator (zur Verkürzung der Reaktionszeit) hergestellt worden sind, als Bindemittel für Kohleelektrorien
ungeeignet sind. Diese Peche enthalten Sauerstoff-Kohlenstoffbindungen, die thermisch instabil sind. Bei der
Herstellung der Elektroden brechen diese Bindungen auf. was zur Bildung von Blasen und Rissen in der
Elektrode führt, wodurch deren spezifischer elektrischer Widerstand verringert wird, was unerwünscht und
nachteilig ist.
Es wurde nunmehr ein Verfahren zur Herstellung von Pech, das chemisch und physikalisch verschieden von
Kohlenteerpech ist, gefunden, welches relativ billig ist und ein Produkt liefert, das gute Eigenschaften als
Bindemittel zur Herstellung von Kohleelektroden für die Aluminiumproduktion hat.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Pech mit einem Erweichungspunkt (Ring und
Kugel) von mindestens 75°C durch Wärmebehandeln eines Pechs, das durch Dampferacken von Erdölkohlenwasserstoffen
bei einer Temperatur von 700 bis 10000C
und Abstreifen gebildet worden ist und einen Anfangssiedepunkt bei Atmosphärendruck zwischen 360 und
400° C aufweist, bei einer Temperatur von 370 bis 420° C, wird so durchgeführt, daß man einen durch Dampfcrakken
von Gasöl, Benzin oder Gemischen davon gebildeten Dampfcrackteer im Vakuum abstreift, das
erhaltene Pech in einer inerten Atmosphäre bei einem Druck im Bereich von unteratmosphärischem bis
atmosphärischem Druck wärmebehandclt und das wärmebehandelte Produkt im Vakuum abstreift.
Das Verfahren kann kontinuierlich oder diskontinuierlich durchgeführt werden.
Der als Ausgangsmatcrial verwendete Dampfcrackteer, der als das Sumpfprodukt definiert wird, das man
beim Dampferacken von Gasöl, Benzin oder Gemischen derartiger Erdölkohlenwasserstoffe bei einer Temperatur
von 700 bis 1000°C erhält, kann beispielsweise durch
Dampfetacken von Gasöl oder Benzin, vorzugsweise
bei Temperaturen von 800 bis 9000C erhalten weiden. Man erhält in relativ kurzer Zeit in der Größenordnung
von Sekunden bei einer 50- bis 70%igen Umwandlung zu C3-Olefin und leichteren Kohlenwasserstoffen durch
nachfolgendes Abstreifen bei einer Temperatur von 200 bis 250°C den Dampfcrackteer als Sumpfprodukt. Das
eingesetzte Gasöl ist ein flüssiges Erdöldestillat mit einer Viskosität und einem Sicdebercich zwischen
Kerosin und Schmieröl, wobei der Siedebereich zwischen 200 und 4000C liegt. Beispiele für derartige
Gasöle sind Vakuumgasöl, leichtes Gasöl und schweres Gasöl. Benzin ist ein Gattungsbegriff für raffinierte,
teilraffiniertc oder nichtraffinierte Erdölprodukte und flüssige Produkte aus Naturgas, wobei nicht weniger als
10% des Benzins Unter 1750C, und nicht weniger als
95% unter 2400C destillieren, wenn dieses der Destillation nach dem Standardverfalv on gemäß
ASTM-D-86 unterworfen wird.
Die Eigenschaften des im erfindungsgemäßen Verfahren als Ausgangsmaterial eingesetzten Dampfcracktecrs
variieren entsprechend der Beschickung der Dampfcrackanlage. Die Eigenschaften der Teere, die
man beim Cracken von Vakuumgasöl und Leichtgasöl erhält, sind:
Vakuum- Lcicht-
gasöl gasöl
Spezifisches Gewicht bei 20 C 1.15 1,10
(g/cm')
Asphalten (Gewichtsprozent) 20-25 10- 15
Viskosität bei W C (mPa · s) 100 30
Aromatische Kohlenslofiatome 7i 71
Typische physikalische und chemische Eigenschaften der Dampfcrackteere sind:
Spezifisches Gewicht bei 200C
(g/cm3) 1,10 -1,15
Toluolunlösliches (Gewichtsprozent) 0,020-0,200
Aschegehal^Gewichtsprozent) 0,01 —0,04
Viskosität bei 99°C (mPa ■ s) 20-200
n-Heptanunlösliches
(Gewichtsprozent) 10—25
Verkokungsrückstand von
n-Heptanunlöslichem
(Gewichtsprozent) 50—65
Analyse (bestimmt durch NMR-Spektroskopie) Aromatische Kohlenstoff-
| atome (%) | 71-72 |
| Proxonenverhältnis | |
| von aliphatisch/aroniatisch | 1,3-1,6 |
| Elementaranalyse | |
| Kohlenstoff (Gewichtsprozent) | 87.7 |
| Wasserstoff (Gewichtsprozent) | b.67 |
| Sauerstoff (Gewichtsprozent) | 0,2 |
| Schwefel (Gewichtsprozent) | 2-5 |
| CJH-A torn verhältnis | 1,09 |
| Durchschnittliches Moleewicht: | 250-280 |
Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt drei Stufen, nämlich:
1. Das Abstreifen des Dampfcrackteers im Vakuum
zur Abtrennung von Fraktionen mit niederem Siedepunkt.
2. Die Wärmebehandlung zur Erhöhung des Molekulargewichts
und des Aromatengehalts des Teers.
3. Das Abstreifen des wärmebehandelten Produkts im Vakuum zur Einstellung des Erweichungspunktes
auf wenigstens 75°C, z.B. auf 100 bis 135°C, vorzugsweise auf 110 bis 1200C.
In der ersten Stufe wird der Dampfcrackteer im Vakuum abgestreift, was nur eine kurze Zeit erfordert.
Die Temperaturen des Teers hängen von dem während des Abstreifens angewandten Druck ab, wobei eine
geeignete Temperatur 200 bis 4000C bei 13.3 bis
133,3 mbar ist.
In dieser Stufe des Verfahrens entfernt man eine niedrigsiedende Fraktion, so daß der Dampfcrackteer
auf die zur Wärmebehandlung erforderliche hohe Temperatur erhitzt werden kann. Man erhält ein Pech
mit einem Anfangssiedepunkt bei atmosphärischem Druck von 360 bis 400°C. Dieses Pech hat gewöhnlich
einen Erweichungspunkt zwischen 60 und 85°C (Ring und Kugel).
In der zweiten Stufe des Verfahrens dieser Erfindung unterwirft man das durch Abstreifen des Dampfcrackteers
im Vakuum erhaltene Pech der Wärmebehandlung. Diese führt man beispielsweise in einem
Autoklaven oder in einer Rohrschlange durch, die eine beträchtliche Länge, z. B. etwa 150 m, haben kann. Das
Pech muß während der Wärmebehandlung auf einer Temperatur von 370 bis 4200C gehalten werden.
Vorzugsweise beträgt die Temperatur 370 bis 410°C, insbesondere 380 bis 39O0C, und der Druck ist ein
Normaldruck. Jedoch kann die Wärmebehandlung auch bei vermindertem Drurk, z. B. bei 66,6 bis 266,6 mbar
durchgeführt werden. Die Verweilzeit des Pechs in der Wärmebehandlungsstufe kann variieren, beträgt aber
gewöhnlich 5 Minuten bis 6 Stunden, z. B. 5 Minuten bis 3 Stunden, und vorzugsweise etwa 1 Stunde. Die
Wärmebehandlung wird in einer inerten Atmosphäre, z. B. unter Stickstoff oder Dampf, durchgeführt.
In der Wärmebehandlungsstufe wird das Pech auf hohe Temperaturen, nämlich auf 370 bis 420° C erhitzt,
wobei die paraffinischen Moleküle gespalten und wegen ihres niederen Molekulargewichts aus dem wärmebehandelten
Pech entfernt werden. Durch die Wärmebehandlung wird der Aromatengehalt des Pechs derart
erhöht, daß es für Hochtemperaturzwecke, wie z. B. zur Elektrodenherstellung, zufriedenstellend verwendet
werden kann.
Das aus der Wärmebehandlungsstufe erhaltene Pech hat einen niedrigen Erweichungspunkt von z. B. 60 bis
900C (Ring und Kugel). Um den Erweichungspunkt des wärmebehandelten Pechs zu erhöhen, wird es im
Vakuum abgesfeift. Dadurch werden die niedrigsiedenden Fraktionen als Destillat entfernt und das gewünschte
Pech als Bodenprodukt erhalten.
Das nach dem abstreifen erhaltene Endprodukt, d. h. das gewünschte Pech, hat einen Erweichungspunkt
(Ring und Kugel) von wenigstens 750C, z.B. 100 bis 135° C. vorzugsweise 100 bis 120° C. Es ist hocharomatibch
mit einem C/H-Atomverhältnis von 1,35 bis 1,42,
und es weisl gewöhnlcb einen Gehalt an aromatischen Kohlenstoffatomen von 73 bis 80% auf. Sein Verkokungsrückstand
liegt gewöhnlich im Bereich von 50 bis 54%.
Die nach dem Veriahren dieser Erhndung erhaltenen
Peche haben die folgenden Eigenschaften:
| Allgemeine | '!;. pische | |
| Kigcnschiiltcn | ||
| Erweichungspunkt ( < ) | 100-!15 | 110 |
| (Ring und Kugel) | ||
| Vcrkokun^srückstand | 48-54 | 52 |
| (Alcan-Verfahren) | ||
| IJcnzolunlösliches (C j cw. -%) | 15-25 | 20 |
| Chinoiinunloslich.es | 0.1-3 | 1,0 |
| (Gew.-':-;,) | ||
| Viskosität bei 160 C (Pa ■ s) | 1,5-4,0 | 2,2 |
| Aschegehalt (Gew.-"») | 0,1-0.2 | 0,1 |
| Aromalischer Kohlenstoff | 72-80 | 76 |
| gehalt (bestimmt durch | ||
| NMR-Spektroskopie) (%) | ||
| C/11-Λ torn verhältnis | 1.35-1.44 | 1,40 |
| Atmosphärische Dcsiillation | Keine | Keine |
| (Vol.-% bei 270 C) | ||
| (Vol.-% bei 360 C) | 3-10 | 5 |
Das nach dem Verfahren dieser Erfindung hergestellte Pech eignet sich ausgezeichnet als Bindemittel für
Kohleelektroden, insbesondere zur Herstellung von Elektroden für die Aluminiumproduktion. Hs ist ebenso
auch als Bindemittel für Graphitelektroden, als Binde·
mittel zur Herstellung von Faserplatten oder als Bindemittel für Gießereizwecke geeignet.
In einen Laboratoriumsreaktor mit einem Fassungsvermögen
von 3,0 Liter, der eine elektrische Reizung, ein Rührwerk und eine Temperaturregistriervorrichtung
aufwies, wurden 2 kg Dampfcrackteer eingebracht. Der Dampfcrackteer war ein typisches Produkt, wie
man es beim Dampferacken von Gasöl bei 800 bis 900° C
und anschließendem Abstreifen bei Temperaturen von 200 bis 250° C als Sumpfprodukt erhält Der Teer wurde
unter verminder'em Druck von 26,6 mbar erhitzt und
die Teerfraktionen mit einem Siedepunkt (bei Normaldruck) von 180 bis 3700C entfernt. Man erhielt ein Pech
mit einem Erweichungspunkt von 75°C (Ring und Kugel).
Das Pech wurde dann bei Normaldruck unter Stickstoff auf 3900C erhitzt und 30 Minuten lang bei
dieser Temperatur gehalten. Das weiche Pech [Erweichungspunkt 600C (Ring und Kugel)] wurde noch heiß
bei vermindertem Druck 26,6 mbar abgestreift, um eine Fraktion mit niedrigem Siedepunkt zu entfernen. Das
Pech wurde im Vakuum auf 2000C abgekühlt und ausgegossen. Man erhielt ein Produkt mit einem
Erweichungspunkt von 11O0C (Ring und Kugel).
Das obige Verfahren wurde dreimal wiederholt. Die erhaltenen Peche hatten die folgenden Eigenschaften:
Probe-Nr. 1
| Erhitzungszeit (h) | 2 | 390 | 0,3 |
| Wärmebehandlungs- | 375 | 390 | |
| temperatur ( C) | 109 | ||
| Erweichungspunkt ( C) | 108 | 111 | |
| (Ring und Kugel) | 51,5 | ||
| Verkokungs rückstand | 50,4 | 50,8 | |
| (Gew.-%) | 1,0 | ||
| Chinolinunlösliches | 0,5 | 0,5 | |
| (Gew.-%) | 21,8 | ||
| Benzolunlösliches | 20,8 | 19,8 | |
| (Ge\v.-%) | 75,3 | ||
| Aromatische Kohlenstoff | 71,8 | 74 | |
| atome (%) | 1,06 | ||
| Verhältnis der alipha | 1,30 | 1,10 | |
| tischen zu den aroma | |||
| tischen Anteilen | 240 | ||
| Flammpunkt C | 240 | 240 | |
| (COC-Verfahren) | 1,4 | ||
| C/H-Atom verhältnis | 1,4 | 2,0 | 1,4 |
| Viskosität bei 160 C | - | 1,5 | |
| (Pa · s) | |||
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Pech mit einem Erweichungspunkt (Ring und Kugel) von mindestens
75°C durch Wärmebehrndeln eines Pechs, das durch Dampferacken von Erdölkohlenwasserstoffen bei
einer Temperatur von 700 bis 1000° C und Abstreifen gebildet worden ist und einen Anfangssiedepunkt
bei Atmnsphärendruck zwischen 360 und 4000C aufweist, bei einer Temperatur von 370 bis 420" C,
dadurch gekennzeichnet, daß man einen durch Dampferacken von Gasöl, Benzin oder
Gemischen davon gebildeten Dampfcrackteer im Vakuum abstreift, das erhaltene Pech in einer
inerten Atmosphäre bei einem Druck im Bereich von unteratmosphärischem bis atmosphärischem
Druck wärmebehandelt und das wärmebehandelte Produkt im Vakuum abstreift.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Dampfcrackteer bei einer
Temperatur zwischen 2000C und 400° C bei einem
Druck von 13,3 bis 135,3 mbar abstreift.
3. Verwendung des nach den Ansprüchen 1 oder 2 hergestellten Pechs als Bindemittel bei der Herstellung
von Kohleelektroden.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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-
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