DE25571C - Reibungs,kuppelung - Google Patents

Reibungs,kuppelung

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DE25571C
DE25571C DENDAT25571D DE25571DA DE25571C DE 25571 C DE25571 C DE 25571C DE NDAT25571 D DENDAT25571 D DE NDAT25571D DE 25571D A DE25571D A DE 25571DA DE 25571 C DE25571 C DE 25571C
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DE
Germany
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friction
ring
rings
tape
band
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DENDAT25571D
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G. N. SCHOEN-BERG in Boulogne
Publication of DE25571C publication Critical patent/DE25571C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

KAISERLICHES
•PATENTAMT.
Die Kupplung besteht im wesentlichen aus drei ringartigen Körpern: Innenring al· c df g, Aufsenring nmlkih und Mittelring a' b' c''d', Fig. -v: , ' . - ">, U \ \,
, Zwischen den Flantschen des Innen- und des Aufsennnges wird ein Reibkörper hergestellt, lind zwar durch Wickelung eines flachen, ^bandartigen Körpers; um den Flantsch bed/, oder durch Eingiefsen von Metall oder anderer Masse, oder durch Einlegen von Ringstücken oder Flach ringen, so dafs eine Einlage von rechteckigem Querschnitt entsteht, gegen deren freie Stirn fläche der Mittelring a' b' c1 d' wiikt.
Die. durch Wickelung hergestellte Reibungsemlage kann aus einem Bande von Leder, Kautschuk, Guttapercha oder Gewebe bestehen,
Fig. 2. .:..·..■·■■ :■:■! y :· .:.M-r:^f
Der Flantsch des Innenringes wird bei Ueber-f tragung grofser Kräfte mit einem Schlitz, das Ende des Bandes mit zwei Stützfüfsen. oder Auflagern m η versehen, welche durch Niete oder Schrauben mit dem Bande verbunden werden; Hat der Innenring nabenartige Form, Fig. 3, so wird das Bandende durch Nieten,:-;Süite yode'r Schrauben mit einem Metallfufs m ' '. versehen; der in eine Aussparung pafst und mittelst einer Schraube n' gehalten wird. In1 Fig. 4;:ist das Bandende unmittelbar durch Niete oder Schrauben befestigt. In allen Fällen ist die äufsere Fläche des Flantsch es spiralförmig gestaltet, so dafs sich beim Aufwickeln die folgende., Windung in stetiger Steigung auf die vorhergehende legt.
Fig. 5 zeigt eine Einrichtung "zum Bewickeln des Innenringes. Das Aufwickeln erfolgt zweck· mäfsig auf einer Drehbank. Der Innenring GH wird auf der mit dem Ringansatz MN versehenen Planscheibe A B mittelst Schrauben L O K befestigt. Die äufsere cylindrische Fläche des Ringansatzes entspricht genau der inneren Fläche des Innenringes, und die mit dem Dorn CD versehene Planscheibe wird zwischen die Spitzen einer Drehbank gebracht. Das Band. P (Lederriemen), dessen Breite der Höhe des cylindrischen Flantsches entspricht, wird nun mit seinem durch die Auflager m η besetzten Ende in den / Schlitz des Flantsches gebracht und durch Umdrehung der Planscheibe A B aufgewickelt. Hierbei mufs das Band stets bis zur Elasticitatsgrenze gespannt erhalten werden, damit die■ einzelnen Windungen sich glatt auf einander legen./..Wie ^ersnehe des Erfinders ergeben haben, :hängt die übertragbare Kraft von-der Gröfse dieser Spannung ab. Das Spannen kann mittelst eines Gewichtes P' und einer um die Welle i? drehbaren Rolle Q erfolgen. Die einzelnen Windungen können während des Aufwickeins auf einander geklebt werden; auch kann man eine Druckrolle .S gegen die aufgewundenen Lagen wirken lassen, deren Zapfen in dem Führungsstück u befestigt ist. Letzteres gleitet in der Hülse D' und wird durch eine Schnur angezogen, welche über die Rcjlie T geführt und mit einem Belastungsgewicht P" versehen ist. Die Hülse D1 kann auf dem Support der Drehbank befestigt sein, so dafs das Führungsstück u sich ungehindert verschieben kann. Die Rolle T kann auf derselben Welle R angebracht sein, welche zur Aufnahme der Rolle Q dient, so dafs man beide Spannvorrichtungen nach Bedarf in Thätigkeit setzen kann, oder nur eine allein. Bei „Beendigung der Wickelung legt
man ohne Aufhebung der Spannung ein Bandeisen um, welches zwischen die Druckrolle S und die letzte Windung eingeschoben wird. Dieses Bandeisen ist etwas breiter als das zur Herstellung der AVickelung dienende Band, so lang, dafs es sich um die Wickelung legen und anspannen läfst, und an den Enden mit angenieteten Ansätzen besetzt. Der eine Ansatz ist mit einem Loch für eine Schraube V' versehen, welche in dem anderen Ansatz V ihre Mutter findet. Nach dem Umlegen des Bandeisens läfst man, wie Fig. 5 zeigt, die Druckrolle S wieder wirken und schneidet das Band bei X etwas über den durch Y gelegten Radius hinaus ab.
Werden die Windungen nicht während der ganzen Wickelung auf einander geklebt, so mufs man wenigstens bei den letzten Windungen Leim anwenden. Nachdem der Riemen abgeschnitten ist, dreht man das Ganze vorsichtig zurück, so dafs der Punkt X so nahe wie möglich unter die Druckrolle 5 nach X' gelangt und die letzte Windung noch immer fest angedrückt wird. Nunmehr schraubt man V in das Gewinde V und zieht fest an. Der so bewickelte Ring GH wird nun von der Planscheibe A B entfernt, indem man die drei Druckschrauben Y Y' Y" anzieht und ihn so von der Planscheibe abdrückt. Die Wickelung mufs nun gut austrocknen, damit sich ihr Umfang sauber abdrehen läfst. Man kann die Wickelung während des Trocknens auch auf der Drehbank belassen.
Der um die Wickelung gelegte Aufsenring dient als Sicherung und zur Erhöhung der Festigkeit, weshalb er schwach kegelförmig ausgedreht ist und, auf den Reibungsring aufgetrieben, die Wickelungen desselben fest zusammenprefst. Sein cylindrischer Theil mlik ist entweder so breit wie der Reibungsring, oder er steht etwas vor, Fig. 6. Der Aufsenring ist in dieser Figur auf den Innenring aufgeschraubt. In Fig. 7 sind die concentrisch angeordneten Ringe durch drei Schrauben mit einer Scheibe O N verbunden, und es bildet jedesmal der gröfsere Innenring für den vorhergehenden gleichzeitig den Aufsenring. Beim Zusammenstellen der einzelnen Ringe kann man dieselben etwas anwärmen und ihre Innenfläche mit "Leim bestreichen, so dafs eine innige Verbindung der einzelnen Ringe mit einander entsteht.
In Fig. 7 bildet der innerste Ring die Nabe M der Scheibe NO, und die Wickelung ist nach Fig. 3 befestigt, während bei den folgenden Innenringen die Befestigungen nach Fig. 4 erfolgt sind. Die einzelnen Wickelungen und Ringe sind so ab- bezw. ausgedreht, dafs man die Ringe bis auf einen geringen Abstand von der Scheibe NO durch gewöhnlichen Druck auf einander bringen kann, worauf sie durch die Schrauben α α' α" dicht an die Scheibe NO angezogen werden. Aufserdem sind in der Scheibe N O noch für jeden Ring drei Schraubenlöcher b b' b" angeordnet, um erforderlichenfalls mittelst Druckschraube D' die einzelnen Ringe von der Scheibe NO zu entfernen. Auf diese Weise kann man einen schadhaft gewordenen Ring auswechseln, ohne die übrigen abzunehmen. Der äufserste Ring FGHK ist als Riemscheibenkranz ausgebildet, kann aber auch z. B. als Zahnkranz gestaltet sein. Der vorstehende Flantsch FK desselben dient gleichzeitig dazu, den Reibungskörper K' O1 einzukapseln, damit kein fremder Körper zwischen die Kupplungsflächen gelangen kann. Der Reibungskörper ist mit einer Anzahl concentrischer Vorsprünge versehen, welche den Reibungseinlagen entsprechen. Die Höhe dieser Vorsprünge mufs ungefähr der Breite des aufgewickelten Riemens oder Bandes gleich sein. Man kann somit den Reibungskörper auf etwa 4/5 seiner Breite oder selbst noch mehr abnutzen; denn bei der Abnutzung der Wickelung bleibt stets der dem Befestigungspunkte des Bandes zunächstgelegene Theil ganz unberührt, so dafs immer ein genügender Zusammenhang zwischen dem Innenring und seiner Bewickelung bleibt. Der Innenring kann mit der ihn tragenden Scheibe CDEF auch aus einem Stück gegossen sein, wodurch die Ausführung vereinfacht und die Möglichkeit gewonnen wird, ein flaches Kabel an der Scheibe zu befestigen, Fig. 6 und 8. Das Kabel wird in der Kammer IJK, Fig. 8, in ähnlicher Weise wie das aufzuwickelnde Band, Fig. 2, befestigt. Zwischen dem Kabel und den beiden Stützfüfsen sind zugespitzte Lederfutter angeordnet, gegen welche sich das Kabel, mag es nun rechtsum oder linksum aufgewunden werden, anlegen kann, um nachtheilige Knickungen desselben zu vermeiden.
In Fig. 6 sind die beiden Reibungsringe M und N mit je einer Riemscheibe K und L versehen, und die vorspringenden Theile der Ringe sind so abgemessen, dafs eine Abnutzung des Reibungsringes bis gegen 4/5 seiner Höhe stattfinden kann. Diese Ringe können getrieben werden oder treiben, und der mittlere, mit zwei Reibungskörpern ausgestattete Theil der Einrichtung kann nach beiden Richtungen gedreht werden, wenn man die Riemscheiben K und L durch offenen und gekreuzten Riemen von einer Welle aus betreibt. Die Breite des arbeitenden Theiles des Reibungsringes mufs stets so bemessen sein, dafs der Ring mit Spielraum zwischen die Flantschen von Innen- und Aufsenring eintreten kann.
Benutzt man die Arme der Riemscheiben, Zahnräder oder Schwungräder zur Befestigung der Reibungskörper oder Ringe, so wird in zweckmäfsigerer Weise das Material dieser Maschinentheile ausgenutzt.
Bildet man den Querschnitt der Innen - und Aufsenringe entsprechend Fig. 9 aus, so kann man mit Vortheil Holz, Metalle, Stein, Leder, Kautschuk oder eine andere einfache und zusammengesetzte Masse anwenden, welche einen vorteilhaften Reibüngscoefficienten besitzt, sich aber nur in Form von Ringstücken einbringen läfst. Auch kann man bei Anwendung von Metallen den ganzen Reibungskörper eingiefsen. In allen diesen Fällen ist der Innenring mit Radialrippen zu versehen, Fig. 9, und so der. Raum zur Aufnahme des Reibungskörpers ι zellenartig auszubilden.
Anstatt den gegossenen Reibungskörper aus einem Stück herzustellen, kann man ihn auch aus einer Anzahl von Flachringen herstellen, welche aufeinander geschichtet werden, Fig. 10. In dieser Figur sind sämmtliche Innenringe und Reibungskörper an der Scheibe α befestigt. Der erste, der Nabe am nächsten gelegene Reibungskörper d besteht aus einem Stück, ebenso der dritte. Die drei äufseren sind in den Ringen c befestigt, welche mittelst Schrauben b mit der Scheibe α verbunden werden. Die Körper d' bestehen aus auf einander geschichteten Flachringen. Die Ringe c sind mit dem übergreifen den Flantsch e versehen, mittelst dessen die Reibungskörper an ihrer Stelle gehalten werden. Das Zusammenstellen dieser Ringe erfolgt vom Mittelpunkt aus, das Auseinandernehmen in umgekehrter Reihenfolge. Der äufserste Ring ist als Riemscheibenkranz i ausgebildet. Die Scheibe f ist mit den Ringansätzen g versehen, welche den Reibungskörpern d d' entsprechen; sie ist auf der Welle verschiebbar und mit der Riemscheibe Ji aus einem Stück gegossen.
An Stelle von ebenen Reibflächen kann man auch keilförmige oder gerundete anwenden, welchen dann die Form des Reibungsringes entsprechen mufs.
Um die zu kuppelnden Wellen A B, Fig. 11, in conaxialer Lage zu erhalten, versieht man ,eine derselben mit einem Zapfen C1 welcher in eine entsprechende Bohrung der zweiten Welle hineinreicht. DienothwendigeSchmierung desZapfensC ist aber einestheils schwierig, anderentheils nachtheilig, indem die Schmiere durch die Centrifugalwirkung zwischen die Reibungsflächen F treten und die gute Wirkung der Kupplung erheblich beeinträchtigen kann. Um diese Uebelstände zu vermeiden, wird mit der im Lager C laufenden treibenden Welle B, Fig. 12, die Scheibe^ fest verbunden, an welche der Reibungsring D und ein als Riemscheibe dienender Kranz EF angegossen ist. Der so gebildete Hohlraum der Scheibe A dient zur Aufnahme der den Reibungskörper tragenden Scheibe P . und wird durch eine Scheibe L geschlossen, die mittelst Schrauben K an den am Kranz E F angegossenen Ansätzen G befestigt ist und sich auf der die Scheibe P tragenden Welle M drehen kann. Auf diese Weise erhält man eine hohle Riemscheibe, in deren Innern die-Scheibe P eingeschlossen ist, an welcher der durch den Aufsenring R gehaltene Reibungskörper sitzt. Die Nabe der Scheibe L ist mit einem leicht zugänglichen Schmierloch O versehen. Etwa zwischen die Scheiben P und L tretendes OeI wird durch die Centrifugalkraft gegen die , innere Fläche des Kranzes E F geschleudert und bleibt an derselben haften. Die sich von dem Kranz ablösenden Oeltheile gelangen aber niemals nach den Reibflächen, weil der Rand des Aufsenringes R etwas über den Reibungsring D greift. _ _
Um die getriebene Scheibe P stets in richtigem Abstande von der treibenden Scheibe A zu erhalten -, endigt die getriebene Welle M rechts in einen Schraubenzapfen, auf welchen eine Kappe T geschraubt ist, deren Stützrand sich gegen den Rand der Lagerschale U legt, während ein in dem Arm verstellbarer Stützzapfen V sich gegen die Welle M legt. Ist eine Nachstellung der Welle M und der Scheibe P erforderlich, so werden die Muttern T und yl gelöst und die Mutter y angezogen. ;Die Lagerung des festen Stützzapfens V kann in beliebiger Weise erfolgen. Der Raum // zwischen den beiden Lagern der Welle M dient zur Aufnahme des die Betriebskraft abgebenden Maschinentheiles, einer Riemscheibe, Fig. 13, eines Zahnrades, einer Daumenscheibe, einer Kurbel, F'ig. 12, oder dergleichen. Die Verschiebung der die Scheibe A tragenden Welle B kann durch einen Hebel, ein Zahnrad oder dergleichen erfolgen.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Bei einer Reibungskupplung die mit Bezug auf Fig. ι beschriebene Verbindung eines Innenringes mit cylindrischem Flantsch zur Aufnahme des aus einem flachen, aufgewickelten Bande bestehenden Reibungskörpers, eines Aufsenringes zum Schütze des letzteren und eines Reibungsringes, welcher dem Reibungskörper genähert oder von demselben entfernt wird.
2. Die Befestigung des Bandes am Innenringe durch einen bezw. zwei fufsartige, am Ende des Bandes angebrachte Ansätze m η bezw. m', Fig. 2 und 3, sowie das mit Bezug auf Fig. 2 bis 5 beschriebene Verfahren zur Herstellung des Reibimgskörpers auf dem Innenring, bestehend in der Einführung des mit Ansätzen versehenen Bandendes in einen Schlitz des Innenringflantsches oder Anschrauben der Ansätze an denselben und Umwickeln des Bandes unter Anspannung desselben und Anwendung einer die einzelnen Windungen anpressenden Druckrolle.
3.. Die mit Bezug auf Fig. 5 beschriebene Vorrichtung zum Aufwickeln des Bandes, be-
stehend aus der zur Aufnahme des Innenringes dienenden, in Umdrehung versetzten Planscheibe A B, der verschiebbaren Druckrolle und einer Einrichtung, um das Band während der Aufwickelung beständig gespannt zu erhalten, wobei die einzelnen oder die letzten Wickelungen mit einander durch einen Klebstoff verbunden werden können.
Die mit Bezug auf Fig. 7 beschriebene mehrfache Anordnung von concentrischen Reibungskörpern der in Anspruch 1. angegebenen Art in Verbindung mit einer Reibungsscheibe, welche mit den einzelnen Reibungskörpern entsprechenden concentrischen Ringansätzen versehen ist.
Die Verbindung der angegebenen Reibungskupplungen mit Riemscheiben, Zahnrädern oder Schwungrädern derart, dafs der zwischen Nabe und Kranz liegende Raum zur Aufnahme der Kupplungstheile ausgenutzt wird.
Bei Reibungskupplungen der angegebenen Art die Herstellung der zwischen Innen- und Aufsenring angeordneten Reibungskörper aus flachen Bändern, aus Scheiben oder Ringstücken, welche aus irgend welchem geeigneten Stoff, wie angegeben, bestehen können.
Bei Reibungskupplungen der angegebenen Art die mit Bezug auf Fig. 10 beschriebene Anordnung von Reibungskörpern aus flachen Ringen oder Ringstücken aus irgend welchem Reibung erzeugenden Stoff zwischen je zwei oder mehreren concentrischen Ringen, welche gegen eine gemeinschaftliche Scheibe geschraubt werden.
Die mit Bezug auf die Fig. 12 und 13 beschriebene Anordnung der mit dem Reibungskörper versehenen Scheibe P innerhalb des von den Scheiben A und L gebildeten Hohlraumes, zum Zweck, zwei conaxiale Wellen mit einander zu kuppeln.
Die mit Bezug auf die Fig. 12 und 13 beschriebene Einrichtung zur Regulirung des Abstandes zwischen den Reibflächen, bestehend aus einem regulirbaren festen Stützzapfen V, welcher sich gegen die auf dem Ende der Welle M angebrachte Mutter T . stützt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT25571D Reibungs,kuppelung Active DE25571C (de)

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