DE25571C - Reibungs,kuppelung - Google Patents
Reibungs,kuppelungInfo
- Publication number
- DE25571C DE25571C DENDAT25571D DE25571DA DE25571C DE 25571 C DE25571 C DE 25571C DE NDAT25571 D DENDAT25571 D DE NDAT25571D DE 25571D A DE25571D A DE 25571DA DE 25571 C DE25571 C DE 25571C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- friction
- ring
- rings
- tape
- band
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 20
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 2
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 2
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 2
- 239000005060 rubber Substances 0.000 description 2
- 239000000899 Gutta-Percha Substances 0.000 description 1
- 240000000342 Palaquium gutta Species 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 1
- 229920000588 gutta-percha Polymers 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/58—Details
- F16D13/60—Clutching elements
- F16D13/64—Clutch-plates; Clutch-lamellae
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pulleys (AREA)
Description
KAISERLICHES
•PATENTAMT.
Die Kupplung besteht im wesentlichen aus drei ringartigen Körpern: Innenring al· c df g,
Aufsenring nmlkih und Mittelring a' b' c''d',
Fig. -v:
, ' . - ">, U \ \,
, Zwischen den Flantschen des Innen- und des Aufsennnges wird ein Reibkörper hergestellt,
lind zwar durch Wickelung eines flachen, ^bandartigen Körpers; um den Flantsch bed/, oder
durch Eingiefsen von Metall oder anderer Masse, oder durch Einlegen von Ringstücken oder Flach
ringen, so dafs eine Einlage von rechteckigem Querschnitt entsteht, gegen deren freie Stirn
fläche der Mittelring a' b' c1 d' wiikt.
Die. durch Wickelung hergestellte Reibungsemlage kann aus einem Bande von Leder,
Kautschuk, Guttapercha oder Gewebe bestehen,
Fig. 2. .:..·..■·■■ :■:■! y :· .:.M-r:^f
Der Flantsch des Innenringes wird bei Ueber-f
tragung grofser Kräfte mit einem Schlitz, das
Ende des Bandes mit zwei Stützfüfsen. oder Auflagern m η versehen, welche durch Niete oder
Schrauben mit dem Bande verbunden werden; Hat der Innenring nabenartige Form, Fig. 3, so
wird das Bandende durch Nieten,:-;Süite yode'r
Schrauben mit einem Metallfufs m ' '. versehen;
der in eine Aussparung pafst und mittelst einer Schraube n' gehalten wird. In1 Fig. 4;:ist das
Bandende unmittelbar durch Niete oder Schrauben befestigt. In allen Fällen ist die äufsere
Fläche des Flantsch es spiralförmig gestaltet, so dafs sich beim Aufwickeln die folgende., Windung
in stetiger Steigung auf die vorhergehende legt.
Fig. 5 zeigt eine Einrichtung "zum Bewickeln des Innenringes. Das Aufwickeln erfolgt zweck·
mäfsig auf einer Drehbank. Der Innenring GH
wird auf der mit dem Ringansatz MN versehenen Planscheibe A B mittelst Schrauben L
O K befestigt. Die äufsere cylindrische Fläche des Ringansatzes entspricht genau der inneren
Fläche des Innenringes, und die mit dem Dorn CD versehene Planscheibe wird zwischen die
Spitzen einer Drehbank gebracht. Das Band. P (Lederriemen), dessen Breite der Höhe des
cylindrischen Flantsches entspricht, wird nun mit seinem durch die Auflager m η besetzten
Ende in den / Schlitz des Flantsches gebracht und durch Umdrehung der Planscheibe A B
aufgewickelt. Hierbei mufs das Band stets bis zur
Elasticitatsgrenze gespannt erhalten werden, damit die■ einzelnen Windungen sich glatt auf einander
legen./..Wie ^ersnehe des Erfinders ergeben
haben, :hängt die übertragbare Kraft von-der
Gröfse dieser Spannung ab. Das Spannen kann mittelst eines Gewichtes P' und einer um die
Welle i? drehbaren Rolle Q erfolgen. Die einzelnen
Windungen können während des Aufwickeins auf einander geklebt werden; auch kann
man eine Druckrolle .S gegen die aufgewundenen Lagen wirken lassen, deren Zapfen in dem
Führungsstück u befestigt ist. Letzteres gleitet in der Hülse D' und wird durch eine Schnur
angezogen, welche über die Rcjlie T geführt
und mit einem Belastungsgewicht P" versehen ist. Die Hülse D1 kann auf dem Support der
Drehbank befestigt sein, so dafs das Führungsstück u sich ungehindert verschieben kann. Die
Rolle T kann auf derselben Welle R angebracht sein, welche zur Aufnahme der Rolle Q dient,
so dafs man beide Spannvorrichtungen nach Bedarf in Thätigkeit setzen kann, oder nur eine
allein. Bei „Beendigung der Wickelung legt
man ohne Aufhebung der Spannung ein Bandeisen um, welches zwischen die Druckrolle S
und die letzte Windung eingeschoben wird. Dieses Bandeisen ist etwas breiter als das zur Herstellung
der AVickelung dienende Band, so lang, dafs es sich um die Wickelung legen und anspannen
läfst, und an den Enden mit angenieteten Ansätzen besetzt. Der eine Ansatz ist
mit einem Loch für eine Schraube V' versehen, welche in dem anderen Ansatz V ihre Mutter
findet. Nach dem Umlegen des Bandeisens läfst man, wie Fig. 5 zeigt, die Druckrolle S
wieder wirken und schneidet das Band bei X etwas über den durch Y gelegten Radius
hinaus ab.
Werden die Windungen nicht während der ganzen Wickelung auf einander geklebt, so mufs
man wenigstens bei den letzten Windungen Leim anwenden. Nachdem der Riemen abgeschnitten
ist, dreht man das Ganze vorsichtig zurück, so dafs der Punkt X so nahe wie möglich
unter die Druckrolle 5 nach X' gelangt und die letzte Windung noch immer fest angedrückt
wird. Nunmehr schraubt man V in das Gewinde V und zieht fest an. Der so bewickelte
Ring GH wird nun von der Planscheibe A B entfernt, indem man die drei
Druckschrauben Y Y' Y" anzieht und ihn so von der Planscheibe abdrückt. Die Wickelung
mufs nun gut austrocknen, damit sich ihr Umfang sauber abdrehen läfst. Man kann die
Wickelung während des Trocknens auch auf der Drehbank belassen.
Der um die Wickelung gelegte Aufsenring dient als Sicherung und zur Erhöhung der
Festigkeit, weshalb er schwach kegelförmig ausgedreht ist und, auf den Reibungsring aufgetrieben,
die Wickelungen desselben fest zusammenprefst. Sein cylindrischer Theil mlik
ist entweder so breit wie der Reibungsring, oder er steht etwas vor, Fig. 6. Der Aufsenring
ist in dieser Figur auf den Innenring aufgeschraubt. In Fig. 7 sind die concentrisch
angeordneten Ringe durch drei Schrauben mit einer Scheibe O N verbunden, und es bildet
jedesmal der gröfsere Innenring für den vorhergehenden gleichzeitig den Aufsenring. Beim
Zusammenstellen der einzelnen Ringe kann man dieselben etwas anwärmen und ihre Innenfläche
mit "Leim bestreichen, so dafs eine innige Verbindung der einzelnen Ringe mit einander entsteht.
In Fig. 7 bildet der innerste Ring die Nabe M der Scheibe NO, und die Wickelung ist nach
Fig. 3 befestigt, während bei den folgenden Innenringen die Befestigungen nach Fig. 4 erfolgt
sind. Die einzelnen Wickelungen und Ringe sind so ab- bezw. ausgedreht, dafs man
die Ringe bis auf einen geringen Abstand von der Scheibe NO durch gewöhnlichen Druck
auf einander bringen kann, worauf sie durch die Schrauben α α' α" dicht an die Scheibe NO
angezogen werden. Aufserdem sind in der Scheibe N O noch für jeden Ring drei Schraubenlöcher
b b' b" angeordnet, um erforderlichenfalls mittelst Druckschraube D' die einzelnen Ringe
von der Scheibe NO zu entfernen. Auf diese Weise kann man einen schadhaft gewordenen
Ring auswechseln, ohne die übrigen abzunehmen. Der äufserste Ring FGHK ist als Riemscheibenkranz
ausgebildet, kann aber auch z. B. als Zahnkranz gestaltet sein. Der vorstehende
Flantsch FK desselben dient gleichzeitig dazu, den Reibungskörper K' O1 einzukapseln,
damit kein fremder Körper zwischen die Kupplungsflächen gelangen kann. Der Reibungskörper
ist mit einer Anzahl concentrischer Vorsprünge versehen, welche den Reibungseinlagen
entsprechen. Die Höhe dieser Vorsprünge mufs ungefähr der Breite des aufgewickelten
Riemens oder Bandes gleich sein. Man kann somit den Reibungskörper auf etwa 4/5 seiner
Breite oder selbst noch mehr abnutzen; denn bei der Abnutzung der Wickelung bleibt stets
der dem Befestigungspunkte des Bandes zunächstgelegene Theil ganz unberührt, so dafs immer
ein genügender Zusammenhang zwischen dem Innenring und seiner Bewickelung bleibt. Der
Innenring kann mit der ihn tragenden Scheibe CDEF auch aus einem Stück gegossen sein,
wodurch die Ausführung vereinfacht und die Möglichkeit gewonnen wird, ein flaches Kabel
an der Scheibe zu befestigen, Fig. 6 und 8. Das Kabel wird in der Kammer IJK, Fig. 8,
in ähnlicher Weise wie das aufzuwickelnde Band, Fig. 2, befestigt. Zwischen dem Kabel
und den beiden Stützfüfsen sind zugespitzte Lederfutter angeordnet, gegen welche sich das
Kabel, mag es nun rechtsum oder linksum aufgewunden werden, anlegen kann, um nachtheilige
Knickungen desselben zu vermeiden.
In Fig. 6 sind die beiden Reibungsringe M und N mit je einer Riemscheibe K und L versehen,
und die vorspringenden Theile der Ringe sind so abgemessen, dafs eine Abnutzung des
Reibungsringes bis gegen 4/5 seiner Höhe stattfinden
kann. Diese Ringe können getrieben werden oder treiben, und der mittlere, mit zwei
Reibungskörpern ausgestattete Theil der Einrichtung kann nach beiden Richtungen gedreht
werden, wenn man die Riemscheiben K und L durch offenen und gekreuzten Riemen von einer
Welle aus betreibt. Die Breite des arbeitenden Theiles des Reibungsringes mufs stets so bemessen
sein, dafs der Ring mit Spielraum zwischen die Flantschen von Innen- und Aufsenring
eintreten kann.
Benutzt man die Arme der Riemscheiben, Zahnräder oder Schwungräder zur Befestigung
der Reibungskörper oder Ringe, so wird in zweckmäfsigerer Weise das Material dieser Maschinentheile
ausgenutzt.
Bildet man den Querschnitt der Innen - und Aufsenringe entsprechend Fig. 9 aus, so kann
man mit Vortheil Holz, Metalle, Stein, Leder, Kautschuk oder eine andere einfache und zusammengesetzte
Masse anwenden, welche einen vorteilhaften Reibüngscoefficienten besitzt, sich
aber nur in Form von Ringstücken einbringen läfst. Auch kann man bei Anwendung von
Metallen den ganzen Reibungskörper eingiefsen. In allen diesen Fällen ist der Innenring mit
Radialrippen zu versehen, Fig. 9, und so der. Raum zur Aufnahme des Reibungskörpers ι zellenartig
auszubilden.
Anstatt den gegossenen Reibungskörper aus einem Stück herzustellen, kann man ihn auch
aus einer Anzahl von Flachringen herstellen, welche aufeinander geschichtet werden, Fig. 10.
In dieser Figur sind sämmtliche Innenringe und Reibungskörper an der Scheibe α befestigt. Der
erste, der Nabe am nächsten gelegene Reibungskörper d besteht aus einem Stück, ebenso der
dritte. Die drei äufseren sind in den Ringen c befestigt, welche mittelst Schrauben b mit der
Scheibe α verbunden werden. Die Körper d'
bestehen aus auf einander geschichteten Flachringen. Die Ringe c sind mit dem übergreifen
den Flantsch e versehen, mittelst dessen die Reibungskörper an ihrer Stelle gehalten werden.
Das Zusammenstellen dieser Ringe erfolgt vom Mittelpunkt aus, das Auseinandernehmen in umgekehrter
Reihenfolge. Der äufserste Ring ist als Riemscheibenkranz i ausgebildet. Die
Scheibe f ist mit den Ringansätzen g versehen, welche den Reibungskörpern d d' entsprechen;
sie ist auf der Welle verschiebbar und mit der Riemscheibe Ji aus einem Stück
gegossen.
An Stelle von ebenen Reibflächen kann man auch keilförmige oder gerundete anwenden, welchen
dann die Form des Reibungsringes entsprechen mufs.
Um die zu kuppelnden Wellen A B, Fig. 11, in
conaxialer Lage zu erhalten, versieht man ,eine derselben mit einem Zapfen C1 welcher in eine
entsprechende Bohrung der zweiten Welle hineinreicht. DienothwendigeSchmierung desZapfensC
ist aber einestheils schwierig, anderentheils nachtheilig, indem die Schmiere durch die Centrifugalwirkung
zwischen die Reibungsflächen F treten und die gute Wirkung der Kupplung erheblich
beeinträchtigen kann. Um diese Uebelstände zu vermeiden, wird mit der im Lager C
laufenden treibenden Welle B, Fig. 12, die Scheibe^ fest verbunden, an welche der Reibungsring D und ein als Riemscheibe dienender
Kranz EF angegossen ist. Der so gebildete Hohlraum der Scheibe A dient zur Aufnahme
der den Reibungskörper tragenden Scheibe P . und wird durch eine Scheibe L geschlossen,
die mittelst Schrauben K an den am Kranz E F angegossenen Ansätzen G befestigt ist und sich
auf der die Scheibe P tragenden Welle M drehen kann. Auf diese Weise erhält man eine
hohle Riemscheibe, in deren Innern die-Scheibe P
eingeschlossen ist, an welcher der durch den Aufsenring R gehaltene Reibungskörper sitzt.
Die Nabe der Scheibe L ist mit einem leicht zugänglichen Schmierloch O versehen. Etwa
zwischen die Scheiben P und L tretendes OeI
wird durch die Centrifugalkraft gegen die , innere Fläche des Kranzes E F geschleudert und bleibt
an derselben haften. Die sich von dem Kranz ablösenden Oeltheile gelangen aber niemals
nach den Reibflächen, weil der Rand des Aufsenringes R etwas über den Reibungsring D
greift. _ _
Um die getriebene Scheibe P stets in richtigem Abstande von der treibenden Scheibe A
zu erhalten -, endigt die getriebene Welle M rechts in einen Schraubenzapfen, auf welchen
eine Kappe T geschraubt ist, deren Stützrand sich gegen den Rand der Lagerschale U legt,
während ein in dem Arm verstellbarer Stützzapfen V sich gegen die Welle M legt. Ist
eine Nachstellung der Welle M und der Scheibe P erforderlich, so werden die Muttern T und yl
gelöst und die Mutter y angezogen. ;Die Lagerung
des festen Stützzapfens V kann in beliebiger Weise erfolgen. Der Raum // zwischen
den beiden Lagern der Welle M dient zur Aufnahme des die Betriebskraft abgebenden Maschinentheiles,
einer Riemscheibe, Fig. 13, eines Zahnrades, einer Daumenscheibe, einer Kurbel,
F'ig. 12, oder dergleichen. Die Verschiebung der die
Scheibe A tragenden Welle B kann durch einen Hebel, ein Zahnrad oder dergleichen erfolgen.
Claims (3)
1. Bei einer Reibungskupplung die mit Bezug auf Fig. ι beschriebene Verbindung eines
Innenringes mit cylindrischem Flantsch zur Aufnahme des aus einem flachen, aufgewickelten
Bande bestehenden Reibungskörpers, eines Aufsenringes zum Schütze des letzteren
und eines Reibungsringes, welcher dem Reibungskörper genähert oder von demselben
entfernt wird.
2. Die Befestigung des Bandes am Innenringe durch einen bezw. zwei fufsartige, am Ende
des Bandes angebrachte Ansätze m η bezw. m', Fig. 2 und 3, sowie das mit Bezug auf
Fig. 2 bis 5 beschriebene Verfahren zur Herstellung des Reibimgskörpers auf dem
Innenring, bestehend in der Einführung des mit Ansätzen versehenen Bandendes in einen
Schlitz des Innenringflantsches oder Anschrauben der Ansätze an denselben und Umwickeln des Bandes unter Anspannung
desselben und Anwendung einer die einzelnen Windungen anpressenden Druckrolle.
3.. Die mit Bezug auf Fig. 5 beschriebene Vorrichtung zum Aufwickeln des Bandes, be-
stehend aus der zur Aufnahme des Innenringes dienenden, in Umdrehung versetzten
Planscheibe A B, der verschiebbaren Druckrolle und einer Einrichtung, um das Band
während der Aufwickelung beständig gespannt zu erhalten, wobei die einzelnen
oder die letzten Wickelungen mit einander durch einen Klebstoff verbunden werden
können.
Die mit Bezug auf Fig. 7 beschriebene mehrfache Anordnung von concentrischen Reibungskörpern
der in Anspruch 1. angegebenen Art in Verbindung mit einer Reibungsscheibe, welche mit den einzelnen Reibungskörpern entsprechenden concentrischen Ringansätzen
versehen ist.
Die Verbindung der angegebenen Reibungskupplungen mit Riemscheiben, Zahnrädern
oder Schwungrädern derart, dafs der zwischen Nabe und Kranz liegende Raum zur Aufnahme der Kupplungstheile ausgenutzt
wird.
Bei Reibungskupplungen der angegebenen Art die Herstellung der zwischen Innen-
und Aufsenring angeordneten Reibungskörper aus flachen Bändern, aus Scheiben oder
Ringstücken, welche aus irgend welchem geeigneten Stoff, wie angegeben, bestehen
können.
Bei Reibungskupplungen der angegebenen Art die mit Bezug auf Fig. 10 beschriebene
Anordnung von Reibungskörpern aus flachen Ringen oder Ringstücken aus irgend welchem
Reibung erzeugenden Stoff zwischen je zwei oder mehreren concentrischen Ringen, welche gegen eine gemeinschaftliche Scheibe
geschraubt werden.
Die mit Bezug auf die Fig. 12 und 13 beschriebene
Anordnung der mit dem Reibungskörper versehenen Scheibe P innerhalb des
von den Scheiben A und L gebildeten Hohlraumes, zum Zweck, zwei conaxiale Wellen
mit einander zu kuppeln.
Die mit Bezug auf die Fig. 12 und 13 beschriebene Einrichtung zur Regulirung des Abstandes zwischen den Reibflächen, bestehend aus einem regulirbaren festen Stützzapfen V, welcher sich gegen die auf dem Ende der Welle M angebrachte Mutter T . stützt.
Die mit Bezug auf die Fig. 12 und 13 beschriebene Einrichtung zur Regulirung des Abstandes zwischen den Reibflächen, bestehend aus einem regulirbaren festen Stützzapfen V, welcher sich gegen die auf dem Ende der Welle M angebrachte Mutter T . stützt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25571C true DE25571C (de) |
Family
ID=302010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25571D Active DE25571C (de) | Reibungs,kuppelung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25571C (de) |
-
0
- DE DENDAT25571D patent/DE25571C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3346843C2 (de) | ||
| EP0883564A1 (de) | Rutschkupplung zur drehmomentbegrenzenden kraftübertragung zwischen einem spulenkern einer spule zum auf- oder abwickeln eines bandes und einer drehaufnahme | |
| CH666063A5 (de) | Wickelmaschine zum aufwickeln und/oder abwickeln bahnfoermig gefuehrten gutes. | |
| DE3347178A1 (de) | Papierblatt-ausgabevorrichtung | |
| DE1611337C3 (de) | Lagerung für Schablonenzylinder in einer Rotationsschablonendruckmaschine | |
| DE3212785C2 (de) | Offenend-spinnrotor | |
| DE25571C (de) | Reibungs,kuppelung | |
| DE4130984A1 (de) | Reibscheibe, insbesondere fuer eine kupplung | |
| DE2121182A1 (de) | Riemenscheibenkonstruktion | |
| EP0178458A2 (de) | Wickelvorrichtung | |
| DE3432753C2 (de) | ||
| DE1577452B2 (de) | Trommelgleitschleifmaschine | |
| DE2552436C2 (de) | Einrichtung zum Spannen von Tauen, Seilen oder Drähten | |
| DE1272057B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auflegen von Flachriemen auf Trieben | |
| AT54482B (de) | Riemenaufleger. | |
| DE2638473A1 (de) | Rotierende kratze | |
| DE3300954C2 (de) | Schleifbock | |
| DE4019029A1 (de) | Stuetzscheibe fuer eine stuetzscheibenlagerung fuer oe-spinnrotoren | |
| AT93539B (de) | Handkurbelvorgelege, insbesondere für Wellen von Aufwickeltrommeln für Kardenbänder. | |
| DE7716192U1 (de) | Treibscheibentriebwerk | |
| DE232728C (de) | ||
| DE3221807C1 (de) | Behaelter | |
| DE4017406A1 (de) | Spanneinrichtung zum axialen festspannen eines werkzeuges, insbesondere einer scheibe | |
| DE437325C (de) | Reibungskupplung fuer Drehtischantriebe | |
| DE3209881A1 (de) | Trag- und stuetzscheibe zum unterstuetzen und abstuetzen der schleifmittelbahn bei schleifvorrichtungen zum bearbeiten von werkstuecken aus holz oder aehnlichem material durch reibschleifen |