DE2620902A1 - Hebevorrichtung mit einer arbeitsbuehne - Google Patents

Hebevorrichtung mit einer arbeitsbuehne

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DE2620902A1
DE2620902A1 DE19762620902 DE2620902A DE2620902A1 DE 2620902 A1 DE2620902 A1 DE 2620902A1 DE 19762620902 DE19762620902 DE 19762620902 DE 2620902 A DE2620902 A DE 2620902A DE 2620902 A1 DE2620902 A1 DE 2620902A1
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frames
lifting device
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Takahiro Enoki
Toshifuni Kobori
Akira Masuda
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Nisso Sangyo Co Ltd
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Nisso Sangyo Co Ltd
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations
    • B66F11/042Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations actuated by lazy-tongs mechanisms or articulated levers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/18Scaffolds primarily resting on the ground adjustable in height
    • E04G1/22Scaffolds having a platform on an extensible substructure, e.g. of telescopic type or with lazy-tongs mechanism

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Description

  • Hebevorrichtung mit einer Arbeitsbühne
  • Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung mit einer Arbeitsbühne und einem beweglichen aus Schenkeln bestehenden, ähnlich einem Storchschnabel oder Pantograph ausgebildeten Gestell, das frei unterhalb der Arbeitsbühne ausfahrbar und zusammenziehbar ist.
  • im allgemeinen werden beim Schiffsbau und bei Reparaturarbeiten an Schiffen und bei Ingenieurbauten wie beispielsweise Gebäudebauten, Tunnels und Straßen, wenn sich die Arbeitsstelle erheblich oberhalb der Grundfläche befindet, Gerüste für derartige Arbeitsplätze eingesetzt, so daß die Arbeiter sich darauf bewegen oder entsprechende Arbeitsmaschinen auf diesen betrieben werden können.
  • Für den Fall, daß die Höhe der Arbeitsstelle sehr unterschiedlich ist, so daß die Positionen derartiger Gerüste häufiger verändert werden müssen, wurde in jüngerer Zeit eine Hebevorrichtung mit einer Arbeitsbühne, genannt Lifter, entwickelt, bei der die Arbeitsbühne mit beweglichen aus Schenkeln-bestehenden Gestellen, ähnlich Storchschnäbeln oder Pnatographen, angehoben wird, die mit Hilfe eines bldruckzylinders betätigt werden, um zur genauen Einstellung der Höhe der Arbeitsbühne in bezug auf die Höhe der Arbeitsstellung vertikal ausgefahren und eingefahren zu werden.
  • Bei dieser bekannten Hebevorrichtung ist der bldruckzylinder geneigt angeordnet und daher der Einfahrhub des Gestells begrenzt.
  • Dadurch kann die Hebevorrichtung nicht völlig kompakt zusammengefaltet werden.
  • Bei solchen Arbeiten, wie beispielsweise Schweißen innerhalb eines Schiffsrumpfs und Arbeiten innerhalb eines Tunnels, wenn die Arbeitsmaschinen und Gerüste nacheinander durch Räume mit geringer lichter Weite bewegt werden müssen, ist die Verwendbarkeit sehr klein. Der voranstehend erwähnte bekannte Lifter kann nicht kompakt genug zusammengefaltet werden, so daß die Arbeitsbühne und das Gestell mit den Innenwänden zusammenstoßen und der Lifter daher durch Räume mit geringer lichter Weite nicht bewegt werden kann.
  • Um das Gestell möglichst kompakt zusammenfalten zu können, kann der bldruckzylinder horizontal oder geneigt, mit einem geringen Neigungswinkel zur Horizontalen, angeordnet sein. Jedoch ergibt sich dann noch der Nachteil, daß der horizontal oder leicht geneigt angeordnete öldruckzylinder eine zu geringe Vertikalkraft für das Ausfahren der Arbeitsbühne entwickelt und daß die auftretende Horizontalkraft, die das Gestell in Seitenrichtung beaufschlagt, eher zu groß ist; wodurch es zu einem Bruch des Gestells kommen kann.
  • Bei einer bekannten Hebevorrichtung, wie sie in den Figuren 1 bis 3 dargestellt ist, wird die Arbeitsbühne direkt angehoben. Bei dieser Vorrichtung sind ein oder mehrere Zylinder vertikal oder im wesentlichen vertikal zu der Arbeitsbühne angeordnet und ein Gestell in der Mitte vorgesehen, so daß die Hubkraft durch die Zylinder aufgebracht wird und die Teillast und die Horizontalkraft durch das Gestell getragen werden. Bei der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Vorrichtung wird die Arbeitsbühne direkt angehoben und daher ist die Hubbewegung entsprechend weich und gleichmäßig. Jedoch weist diese Vorrichtung die Nachteile auf, daß zur Berücksichtigung einer erforderlichen ausreichenden Höhe der Arbeitsbühne ein entsprechend langer Zylinder dieser Höhe erforderlich ist und daß es nicht nur unwirtschaftlich ist, einen verhältnismäßig langen Zylinder zu verwenden, sondern auch die Vorrichtung nicht in gewünschtem Maße im eingefahrenen Zustand kompakt ist; Bei einem anderen bekannten Tischlifter ist ein pantographähnliches Gestell aus fahrbar und einziehbar unterhalb einer Arbeitsbühne so angeordnet, daß es von einem Zylinder bewegt wird, um die Arbeitsbühne vertikal zu verschieben. Da die Arbeitsbühne nur durch ein Gestell abgestützt wird, ist die Stabilität der Arbeitsbühne gering, so daß im Falle einer nahe der Kanten oder der Ecken angebrachten Last die Arbeitsbühne sehr leicht geneigt sein oder umstürzen kann und daß im Falle einer großen aufgebrachten Last die Vorrichtung nicht imstande ist, einen ausreichenden Antrieb mit nur einem Zylinder zu gewährleisten und dadurch ihre Verwendbarkeit gering ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hebevorrichtung mit einer Arbeitsbühne und zwei Gruppen von Zylindern so zu verbessern, daß diese eine ausreichende Arbeitshöhe und Hubkraft, stabile horizontale Lage der Arbeitsbühne auch bei schweren Lasten und geringe Abmessungen bei größtmöglicher kompakter Anordnung im eingefahrenen Zustand aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gestell mit einem Hauptzylinder verbunden ist, der es anhebt und zusammenzieht, daß ein Hilfszylinder unterhalb der Arbeitsbühne sich nach oben erstreckt, der diese zu Beginn der Aufwärtsbewegung direkt zu jeder beliebigen Höhe innerhalb der zulässigen Arbeitshöhe des Hilfszylinders anhebt, und daß nach dem Start das Gestell mit Hilfe des Hauptzylinders ausfahrbar ist, um die Arbeitsbühne noch höher anzuheben.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist eine Anzahl von Gestellen vorgesehen, die frei unterhalb einer Arbeitsbühne ausfahrbar und zusammenfahrbar sind, ist ein erstes Schenkelpaar jedes der Gestelle mit seinem unteren Ende mit einem Stützrahmen verbunden, ist ein zweites Schenkelpaar jedes der Gestelle an einem horizontal zu dem Stützrahmen angeordneten Hauptzylinder angeschlossen, erstrecken sich ferner eine Anzahl von Hilfszylindern von dem Stützrahmen nach en und arbeiten der Haupt- und die Hilfszylinder beim Ausfahren und Zusammenziehen der Gestelle zusammen, die im eingefahrenen Zustand mit der Arbeitsbühne kompakt zusammengefaltet sind.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 bis 8 beschrieben.
  • Mit der Erfindung wird unter anderem der Vorteil erzielt, daß die Arbeitsbühne zunächst mit den verhältnismäßig geringen Hubkräften des oder der Hilfszylinder angehoben wird und erst danach der oder die Hauptzylinder die Arbeitsbühne auf die endgültige, erforderliche Höhe bringen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Figuren 1, 2 und 3 - schematische Seitenansichten einer bekannten Hebevorrichtung zum direkten Anheben und Absenken einer Arbeitsbühne mit Hilfe von Zylindern, Figuren 4, 5, 6 und 7 - schematische Seitenansichten einer erfindungsgemäßen Hebevorrichtung mit Hilfs- und Hauptzylindern, Figur 8 - eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform, die horizontal mit einem Haupt-Oldruckzylinder eingesetzt ist, Figur 9 - eine Seitenansicht dieser horizontal eingesetzten Ausführungsform mit ausgefahrenem Haupt-Oldruckzylinder, Figur Io - eine perspektivische Ansicht einer Hebevorrichtung mit einer Arbeitsbühne mit vier pantographähnlichen Gestellen, von denen sich jeweils zwei diagonal gegenüberliegen, Figur 11 - eine schematische Draufsicht auf die Positionen der Gestelle nach Figur io, Figur 12 - eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Gestelle nach Figur 9 im zusammengefalteten Zustand7 und Figur 13 - eine Seitenansicht eines Haupt-Oldruckzylinders, der geneigt zur Horizontalen an einem Gestell angelenkt ist.
  • Eine Kombination eines Hilfs- und Haupt-Uldruckzylinders ist in dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 4 bis 7 gezeigt. Ein Gestell 23, ähnlich einem Pantographen, in Figur 4, ist mit einer Arbeitsbühne 24 ausgerüstet und ein vergleichsweise kurzer herkömmlicher oder Teleskopöldruckzylinder 29 ist nahe der Kante der Arbeitsbühne 24 angeordnet und als ein Hilfszylinder vorgesehen.
  • Wie in Figur 7 angedeutet, ist das Gestell 23 mit einem Haupt-öldruckzylinder 32 in Horizontalrichtung oder einem Haupt-öldruckzylinder 33 oder 34, geneigt zur Horizontalen, ausgestattet. Zum Startzeitpunkt der Hebevorrichtung wird der Hilfszylinder 29 angetrieben, um die Arbeitsbühne 24 innerhalb des Hubbereichs des Hilfszylinders 29 auf jede beliebige Höhe anzuheben und anschliessend jeder der Haupt-Oldruckzylinder 32, 33 und 34 betätigt, um das Gestell 23 aufzurichten.
  • In ähnlicher Weise, wie die Hebevorrichtung nach Figur 5 zeigt, ist ein Hilfszylinder 30 unterhalb der Mitte der Arbeitsbühne 24 aufgerichtet und das Gestell 23 ist mit den Haupt-öldruckzylindern 32 oder 33 und 34, wie in Figur 7 dargestellt, zusammengefügt.
  • Bei der Hebevorrichtung nach Figur 6 ist ein Hilfszylinder 31 geneigt zur Horizontalen im wesentlichen in der Mitte der Arbeitsbühne 24 befestigt und das Gestell 23 ist mit dem Haupt-öldruckzylinder 32 oder 33 und 34 in einer derartigen Richtung wie sie Figur 7 zeigt, versehen.
  • Bei diesen Ausführungsformen sind die Hilfszylinder 29, 30 und 31 verhältnismäßig kurz und werden nur zu Beginn der Hubbewegung der Arbeitsbühne betätigt. Wegen der Kürze der Hilfszylinder kann beim Einfahren der Hebevorrichtung die Arbeitsbühne sehr kompakt zusammengefaltet werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß zum Zeitpunkt des Startes der Hubbewegung die Schubkräfte der Hilfszylinder 29, 30 und 31 direkt an der Arbeitsbühne 24 angreifen, so daß keine großen Schubkräfte erforderlich sind und das Gestell 23 keiner Schubkraft ausgesetzt ist und daher nicht zerbrechen kann. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß, nachdem die Vorrichtung durch die Hilfszylinder 29, 30 und 31 gestartet wurde, die Haupt-Oldruckzylinder 32, 33 und 34 horizontal oder mit geringem Neigungswinkel zu dem Gestell verlaufen und daher beim Einfahren die Arbeitsbühne sehr kompakt angeordnet werden kann.
  • Es ist für den Fachmann selbstverständlich, daß sowohl hydraulische, beispielsweise mit öldruck betätigte, als auch pneumatische, mit Druckluft betriebene Zylinder eingesetzt werden können, die in einer Richtung oder gegenläufig bewegbar sind.
  • Die in den Figuren 8 bis 11 gezeigte Ausführungsform besitzt einen Haupt-öldruckzylinder 32 der horizontal zu dem Gestell 23 eingesetzt ist und deren Hilfszylinder 29 in vier Ecken unterhalb der Arbeitsbühne 24 angeordnet sind.
  • Die in Figur 8 dargestellte Hebevorrichtung A befindet sich beispielsweise in einem Schiffskörper 1. Im vollständig eingefahrenen Zustand kann die Hebevorrichtung entsprechend der gewUnschten Arbeitsposition durch einen Hohlraum 2 unterhalb des Schiffskörpers 1 bewegt werden. Sobald die Hebevorrichtung in einer festgelegten Arbeitsposition angekommen Last, wird ein Gestell 3 ausgefahren, um eine Arbeitsbühne 4 anzuheben und eine Leiter 8, die sich auf der Arbeitsbühne 4 befindet, aufgerichtet, um die im Schiffskörper 1 erforderlichen Arbeiten durchführen zu können.
  • Bei der ausgefahrenen Hebevorrichtung A,wie sie in Figur 9 gezeigt ist, sind vier Gestelle 3 unterhalb von vier Ecken der Arbeitsbühne 4 angeordnet und mit ihren unteren Enden mit einem Stützrahmen 5 am unteren Ende der Vorrichtung verbunden. Das Gestell 3 besteht aus zwei Schenkelpaaren 3a und 3b, von denen beispielsweise das Schenkelpaar 3a mittels eines Lagers oder dergleichen an dem Stützrahmen 5 angelenkt ist und das andere Schenkelpaar 3b an einer Kolbenstange eines öldruckzylinders 6 befestigt ist, der horizontal innerhalb des Stützrahmens 5 angeordnet ist, so daß beim Verschieben oder Ziehen des Schenkelpaares in Seitenrichtung entsprechend dem Aus- oder Einfahren des Zylinders 6, das Gestell 3 sich ausdehnt oder zusammenzieht.
  • Teleskopartige öldruck-Hilfszylinder 9 sind zu beiden Seiten des Stützrahmens 5 aufrecht angeordnet, so daß im Falle eines Anhebens der Arbeitsbühne 4 durch diese Hilfszylinder 9 sie nicht einzig und allein mit der vollen Kraft des öldruckzylinders 6, sondern auch noch zusätzlich mit Schubkräften der Hilfszylinder beaufschlagt wird.
  • Dies bedeutet, daß die Arbeitsbühne 4 zunächst angehoben wird und zwar wird sie zu einer bestimmten Höhe mittels der Hilfszylinder 9 angehoben, um die Schubkraft des Haupt-Oldruckzylinders 6 zu erregen. Sobald dieser Zeitpunkt erreicht ist, wird die Ausfahrbewegung auf den Haupt-Öldruckzylinder6 umgelegt, der das Gestell 3 und die Arbeitsbühne 4 auf die Endhöhe anhebt.
  • Der Stützrahmen 5 ist mit einer Vielzahl von Rollen 7 versehen, durch die die Hebevorrichtung A zu einem bestimmten Arbeitsplatz bewegt werden kann, wenn das Gestell 3 eingefahren ist und die Vorrichtung durch den Hohlraum 2 innerhalb des Schiffskörpers 1 verschoben-wird.
  • Die Arbeitsbühne 4 ist beispielsweise mit einer Vielzahl von nicht dargestellten, ausfahrbaren Leitern ausgerüstet, so daß, sobald die Arbeitsbühne 4 in ihrer Arbeitshöhe festgelegt ist, die Leitern bewegt werden können und die Arbeiter die erforderlichen Arbeiten, wie beispielsweise Schweißarbeiten, während des Anhebens und Absenkens der Leitern ausführen können. Es ist selbstverständlich, daß diese Arbeitsbühne 4 nicht nur mit Leitern sondern auch mit sonstigen Arbeitsgeräten versehen sein kann.
  • Bei der voranstehend beschriebenen Vorrichtung wird, wenn der öldruckzylinder 6 entsprechend der Höhe der Arbeitsstellung ausgefahren ist, das Schenkelpaar 3b des Gestells 3 in Richtung auf das andere Schenkelpaar 3a bewegt, so daß das Gestell 3 und die Arbeitsbühne 4 angehoben werden. Gleichzeitig wird der Hilfszylinder 9 betätigt, um die Hubkraft zu verstärken. Für den Fall, daß die Vorrichtung A eingefahren werden soll, wird durch das Einfahren des öldruckzylinders 6 das Schenkelpaar 3b von dem anderen Schenkelpaar 3a weggezogen, und das Gestell 3 und die Arbeitsbühne 4 dadurch eingefahren. Zu diesem Zeitpunkt stört der bldruckzylinder 6, der horizontal innerhalb des Stützrahmens 5 angeordnet ist, nicht die Einziehbewegung des Gestells 3, das kompakt und im wesentlichen horizontal, wie in Figur 12 gezeigt, zuszmmangefaltet wird. Dadurch ist es möglich, daß diese Hebevorrichtung A leicht transportiert werden kann'und auch durch den engen Hohlraum 2 (siehe Figur 8) ohne Kollision der Arbeitsbüime 4 und der Leitern mit den Innenwänden des Hohlraums 2 hindurchbewegt werden kann. Die Möglichkeit des Zusammenfaltens der Hebevorrichtung 4 zu einer kompakten Anordnung erhöht wesentlich deren Beveglichkeit und den Ausfahrvorgang und verbessert bemerkenswert die Arbeitsleistung.
  • In Figuren lo und ii ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der vier Gestelle in den vier Ecken unterhalb einer Arbeitsbühne vorgesehen sind und ein bldruck- oder Luftdruckzylinder mit verhältnismäßig kleinem Neigungswinkel an jedem Gestell befestigt ist.
  • Die vier Gestelle 42, 43, 44 und 45 sind geneigt in den vier Ecken unterhalb einer Arbeitsbühne 41 befestigt, ein Schenkelpaar 46 von jedem der Gestelle 42, 43, 44 und 45 ist mit seinem unteren Ende an einem Stützrahmen 48 befestigt, und das andere Schenkelpaar 47 ist einer Führung 49 des Stützrahmens 48 gleitbar.
  • Ein Eaupt-bldruckzylinder 51 ist mit dem Stützrahmen 48 und einem Verbindungsstab So des Schenkelpaars 47 derart verbunden, daß das zugehörige Gestell 42, 43, 44 oder 45 sich beim Aus- oder Einfahren des Öldruckzylinders 51 vertikal bewegt, während das Schenkelpaar 47 in der F5hrung 49 gleitet und die Arbeitsbühne 41 abgesenkt oder angehoben wird.
  • Hilfszylinder 52, 53, 54 und 55 sind in den vier Ecken des Stützrahmens 48 angeordnet, um die Ausfahrbewegungen der Haupt-Uldruck-Zylinder 51 zu unterstützen, wenn die vier Gestelle 42, 43, 44 und 45 zusammen mit der Arbeitsbühne 41 nach oben geschoben werden.
  • Die Gestelle 42 und 44 sowie 43 und 45 liegen sich diagonal ununterhalb der Arbeitsbühne 41 gegenüber und die Zylinder 51 weisen in die bleiche Richtung, um im Uhrzeiger- oder im Gegenuhrzeigersinn ausgefahren oder eingezogen zu werden7 wobei die Arbeitsbwine 41 stets mit einer gleilchformigen Kraft abgestützt wird Dadurch, daß die Arbeitsbühne 41 stets durch die vier Gestelle 42 bis 45 horizontal gehalten ist, kann die Arbeitsbühne weder sich neigen noch umstürzen, selbst dann, wenn eine große Last in einer der Ecken der Arbeitsbühne 41 aufgebracht-wird. Des weiteren ist von Vorteil, daß die Arbeitsbwine 41 durch die vier Gestelle angehoben und abgesenkt wird, wodurch sie mit hoher Geschwinditgkeit bewegt werden kann und stabil ist, so daß sie eine hohe Arbeitsleistung und große Sicherheit bietet.
  • Eine Ausführungsform mit einem geneigten Hauptzylinder und einem Öldruck- oder Druckluftzylinder vom Ramstyp als Hilfszylinder ist,.
  • wie Figur 13 zeigt, auf einem Schiffsboden aufgesetzt.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der Haupt-Uldruckzylinder 16 mittels seinem unteren Ende an einer Stütze 17 eines Stützrahmens 15 angelenkt und das andere Ende des Zylinders 16 -ist an einem Gestell 13 mittels einer Stütze 18 befestigt. Der Stützrahmen 15 ist durch Schweißen oder in sonstiger Art an dem Stützrahmen 22 im Schiffsboden 21 befestigt. Ein Hilfszylinder 19 vom Rammtyp ist in dem Stützrahmen 15 angeordnet. Das Gestell 13 ist an eine Stütze 2o einer Arbeitsbühne 14 angelenkt. Die Arbeitsbühne 14 wird zu Beginn der Bewegung durch den Hilfszylinder 19 auf eine bestimmte Höhe gehoben. Sobald eine bestimmte Position erreicht ist, wirkt die Schubkraft des Haupt-Öldruckzylinders 16 auf das Gestell 13 ein und hebt dieses beispielsweise auf die Höhe eines Decks D, das durch eine schraffierte Doppellinie angedeutet ist.
  • Im Zustand der stärksten Kontraktion ist das Gestell 13 bis auf die Position einer Etage B des Schiff sbodens 21 kompakt zusammengefaltet. Der Haupt-Öldruckzylinder 16 ist dann im wesentlichen horizontal geneigt und daher wird die Höhe vom Schiffsboden 21 zu der horizontalen Oberfläche der Arbeitsbühne sehr klein sein und in etwa dem Abstand der Etage B vom Schiffsboden 21 entsprechen.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Hebevorrichtung mit einer Arbeitsbühne und einem beweglichen aus Schenkeln bestehenden, ahntlich einem Storchschnabel oder Pantograph ausgebildeten Gestell, das frei unterhalb der Arbeitsbühne ausfahrbar undzusammenziehbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Gestell (23) mit einem Hauptzylinder (32; 33; 34) verhunden ist, der es anhebt und zusammenzieht, daß ein Hilfszylinder C29; 30; 31) unterhalb der Arbeitsbühne (24) sich nach oben erstreckt, der diese zu Beginn der Aufwärtsbewegung direkt zu jeder beliebigen Höhe innerhalb der zulässigen Arbeitshöhe des HilfszyIinders (23; 30; 31) anhebt, und daß nach dem Start das Gestell (23) mit Hilfe des Hauptzylinders (32; 33; 3.4) ausfahrbar ist, um die Arbeitsbühne (24) noch höher anzuheben.
  2. 2. Heb,evorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gek e n n z e i c h n e t, daß eine Anzahl von Gestellen (3) vorgesehen ist, die frei unterhalb einer Arbeitsbühne (4) ausfahrbar und zusammenfahrbar sind, daß ein erstes Schenkelpaar (3a) jedes der Gestelle (3) mit seinem unteren Ende mit einem Stützrahmen (5) verbunden ist, daß ein zweites Schenkelpaar (3b) jedes der Gestelle (3) an einem horizontal zu dem Stützrahmen C5) angeordneten Hauptzylinder (6) angeschlossen ist, daß eine Anzahl von Hilfszylinder C9) sich von dem Stützrahmen (5) nach oben erstreckt, und daß der Haupt- (6) und die Hilfszylinder C9) beim Ausfahren und Zusammenziehen der Gestelle (3) zusammenarbeiten, die in eingefahrenem Zustand mit der Arbeitsbühne (4) kompakt zusammengefaltet sind.
  3. 3. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Anzahl von Gestellen (42, 43, 44, 451 vorgesehen ist, die frei unterhalb einer Arbeitsbühne (41) ausfahrbar und zusammenfahrbar sindr daß ein erstes Schenkelpaar (46) jedes der Gestelle (42, 43, 44, 45) mit seinem unteren Ende mit einem Stützrahmen (48) verbunden ist, daß ein zweites Schenkelpaar (47) jedes der Gestelle (42, 43, 44, 45) an einem Hauptzylinder (51) angeschlossen ist, der gegenüber dem Stu-tzrahmen (48) geneigt ist, daß eine Anzahl von Hilfszylinder (52, 53, 54, 55) sich vom Stützrahmen (48). nach oben erstreckt, und daß der Haupt- (51) und die Hilfszylinder (52, 53, 54, 55) beim Ausfahren und Zusammenziehen der Gestelle (42, 43, 44, 45) zusammenarbeiten, die in eingefahrenem Zustand mit der Arbeitsbühne (41) kompakt zusammengefaltet sind.
  4. 4. Hebevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u-r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß vier Gestelle (42, 43, 44, 45), von denen je zwei diagonal zueinander liegen, unterhalb der Arbeitsbühne (41> angeordnet sind, daß jedes Gestell durch einen Hauptzylinder (5l) aus- und zusammenfahrbar ist, daß die Hauptzylinder (51) im Uhrzeîger-oder Gegenuhrzeigersinn in die gleiche Richtung bewegbar sind, und daß die Arbeitsbühne (41) beim Aufbringen einer Last an beliebiger Stelle stets horizontal ausgerichtet und stabil ist
  5. 5. Hebevorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e tr daß jedes zweite Schenkelpaar (47)mit seinem unteren Ende in einer Führung (49) im Stützrahmen (48) gleitbar ist.
  6. 6. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß je ein Verbindungsstab (50) die Schenkel jedes zweiten Schenkelpaares (47) miteinander verbindet, und daß jeder Hauptzylinder (51) an dem Stützrahmen (48) und dem zugehörigen Verbindungsstab (So) angreift.
  7. 7. Hebevorrichtung nach Anspruch 4, d a a u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Je eines der Gestelle (42, 43, 44, 45r in einer der Ecken unterhalb der Arbeitsbühne (41) angeordnet ist, und daß die Gestelle im Uhrzeigersinn jeweils um 900 zueinander versetzt sind
  8. 8. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gek e n n z e i c h n e t, daß ein Hauptzylinder (16) mit einem Ende an dem unteren Ende einer Stütze (17) eines Stützrahmens (15) und mit dem anderen Ende an einem Gestell (13) mit Hilfe einer Stütze (18) angelenkt ist.
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