DE2632338C2 - Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen - Google Patents

Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen

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DE2632338C2
DE2632338C2 DE19762632338 DE2632338A DE2632338C2 DE 2632338 C2 DE2632338 C2 DE 2632338C2 DE 19762632338 DE19762632338 DE 19762632338 DE 2632338 A DE2632338 A DE 2632338A DE 2632338 C2 DE2632338 C2 DE 2632338C2
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Oswald 4990 Lübbecke Heckel
Hans Dipl.-Ing. 4952 Porta Westfalica Nagel
Siegfried 4992 Espelkamp Nötzel
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Harting Elektronik Gmbh, 4992 Espelkamp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description

tenteil zur Bildung ae; üLergreifteHe jes Verschlußbügels zwei Scheiben bzw. Rollen mit zwei Nietbolzen, sowie mindestens zwei der vier Zapfen (Lagerzapfen) mit einem vergrößerten Außenbund erforderlich. Außerdem muß der Verschlußbügel vom Hersteller entweder an die eine oder andere Gehäusehälfte fest placiert montiert werden; der Anwender hat nicht die Möglichkeit einen solchen Verschlußbügel am Ort der Verwendung je nach Zweckmäßigkeit und Erfordernis einfach ar die eine oder andere der miteinander zu kuppelnden Gehäusehälften anzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verschlüßbügel der eingangs genannten Art die Anzahl der benötigten Teile wesentlich zu verringern und damit die Fertigungs- und Lagerkosten erheblich zu senken und darüber hinaus einen Verschlußbügel zu schaffen, der auch vom Anwender am Ort der Verwendung je nach Zweckmäßigkeit einfach an die eine oder andere der miteinander zu kuppelnden Gehäusehälften angesetzt werden kann.
Es hat sich nun gezeigt, daß sich diese Aufgabe in technisch fortschrittlicher Weise dadurch lösen läßt, daß die Langlöcher mit je einem sich vom Griffteil des Verschlußbügels hinweg zum Ende des jeweiligen Seitenteiles erstreckenden, etwa rechtwinklig zur Längenausdehnung des jeweiligen Langloches verlaufenden offenen Schlitz von etwas größerer Weite als der jeweils umgriffene Gehäuselagerzapfen erweitert sind, daß die V-förmigen, an der Innenseite jedes Seitenteiles befestigten Drahtfedern in der Nähe des jeweiligen Übergreifteiles schwenkbar befestigt und an ihren entsprechend abgebogenen freien Enden mit je einer etwa S-förmigen Abkröpfung zur in Richtung des Übergreifteiles hin federnden Teilumfassung des jeweiligen Gehäuselagerzapfens ausgestattet sind,
daß die um etwa eine Materialstärke nach außen herausgeprägten Übergreifteile einstückig aus den freien Enden der Seitenteile geformt sind und ihre in Richtung der offenen Schlitze weisenden, entsprechend konkav verlaufenden Rastteile, sowie die daran anschließenden, zunächst gerundeten und anschließend zu den freien Enden der Übergreifteile auslaufenden Aufgleitkanten mit je einer zum Innern des Verschlußbügels geführten, etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung versehen sind, und daß sämtliche Gehäuselagerzapfen auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmerser glatt verlaufend ausgeführt sind.
Um weiterhin Arbeitsgänge, verschiedenartige Einzelteile und Lagerkosten zu sparen, sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung sämtliche Gehäuselagerzapfen einstückig und gleichzeitig aus dem jeweiligen Material der entsprechenden Gehäusehälften geformt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 bis 5 näher erläutert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ein Verschlußbügel geschaffen wurde, dessen Übergreifteile aus dem Material des Verschlußbügel-Seitenteiles geforrm sind und der somit ohne angenietete Scheiben bzw. Rollen auskommt, daß die an den Gehäusehälften angeordneten Lagerzapfen allesamt gleichartig ausgebildet sind, wobei die Lagerzapfen als Nietzapfen ausgebildet oder bei der Gehäuseherstellung einstückig aus dem gleichen Material (Gehäusematerial) gespritzt bzw. geformt sein können, wobei nunmehr keine unterschiedlichen Lagerzapfen mehr erforderlich sind, und daß der Verschlußbügel einfach auf die jeweiligen Lagerzapfen aufgesetzt
und gegebenenfalls auch wieder abgenommen werden kann, wodurch ein freier Austausch der Verschlußbügel für die jeweilige Gehäusehälfte am Ort der Anwendung, je nach zweckmäßigster Anordnung, jederzeit vom Anwender selbst möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen einzelnen Verschlußbügel in Seitenansicht mit abgeschwenkter Drahtfeder, bereit zum Ansetzen auf eine Gehäusehälfte,
Fig.2 den einzelnen Verschlußbügel in Draufsicht mit einem Teilschnitt gemäß der Schnittlinie AA der Fig. 1, ebenfalls mit abgeschwenkter Drahtfeder und bereit zum Ansetzen auf eine Gehäusehälfte,
F i g. 3 den kompletten Gehäusehälften-Verschluß in Seitenansicht mit an der unteren Gehäusehälfte angesetztem und geschlossenem, die obere Gehäusehälfte mit der unteren verbindendem Verschlußbügel,
Fig.4 einen Teil des kompletten Gehäusehälften-Verschlusses der F i g. 3 in Vorderansicht,
Fig. 5 den kompletten Gehäusehai.'en-Verschluß in Seitenansicht mit an der oberen Gehäusehälfte angesetztem und geschlossenem, die untere Gehäusehälfte mit der oberen verbindendem Verschlußbügel, und
Fig.6 einen Teil des kompletten Gehäusehälften-Verschlusses der F i g. 5 in Vorderansicht.
Gemäß den F i g. 1 und 2 ist der U-förmige Verschlußbügel 1 des Gehäusehälften-Verschlusses an seinem Mittelteil mit einem Griffteil 2 und an seinen beiden, die Schenkel des »U« darstellenden Seitenteilen 3 mit je einem auf die an den Gehäusehälften 4, 5 befestigten Gehäuselagerzapfen 6, 7 aufgleitbaren Übergreifteile 8 versehen, denen gegenüber je ein den Drehpunkt des Verscnlußbügels darstellendes Langloch 9 angeordnet ist. Jedes dieser Langlöcher 9 ist um einen sich vom Griffteil 2 hinweg und zum Ende des Seitenteils erstreckenden offenen Schlitz 10 erweitert. Dieser offene Schlitz 10 ist mit einer größeren Weite als der jeweils umgriffene Gehäuselagerzapfen 6 bzw. 7 versehen. Um den Verschlußbügel drehbar auf dem jeweiligen Gehäuselagerzapfen zu halten, ist an der Innenseite jedes Seitenteiles ί in der Nähe des Übergreifteils 8 eine annähernd in V-Form gebogene Drahtfeder 12 schwenkbar befestigt. Für ein ■ kostensparende Befestigung der jeweiligen Dr-htfeder 12 ist die Befestigungsstelle am Seitenteil 3 des VerschluUbügels 1 mit einem gestanzten Blechdurchzug 13 versehen, der die an der jeweiligen Drahtfeder angebogene Öse 14 durchdringt und mit dieser hohlnietartig vernietet ist. Das freie Ende 15 der um diese Befestigungsstelle verschwenkbaren D/ahtfeder 12 ist mit einer etwa S-förmigen Abkröpfung 16 versehen, die zur teilweise;-. Umfassung des jeweiligen Gehäuselagerzapfens 6, 7 be„tirri.nt ist und damit durch die entsprechende Vorspannung der Drahtfeder zum Übergreifteil 8 hm am Verschlußbügel 1 mit der Rundung 11 des Langloches 9 das Drehlager des Verschlußbügels bildet, womit bei Schließstellung des Verschlußbügels dieser mittels seines Übfcr»reifteils 8 fest an den entsprechenden Gehäuselagerzapfen 6 bzw. 7 gegen die zwischen den Gehäusehälften 4,5 wirkende Kraft der elastischen Gummidichtung 17 herangezogen wird. Dr.rcli konkav verlaufende Rastteile 18a im Anschluß an die zunächst gerundeten und anschließend gerade zu den freien Enden IBci'er Überpreifteile 8 auslaufenden Aufgieitkanten 186 wird nach einem Aufgleitcn auf die entsprechenden Gehäuselagerzapfen 6 bzw. 7 das
F.inschnappen des Verschlußbügels und damit ein sicherer Zusammenhalt der beiden Gehäusehälften 4 und 5 bewirkt. Dabei erfolgt vorübergehend eine Relativbewegung der die Verschlußbügel-Drehpunkte bildenden Gehäuseiagerzapfen 4 bzw. 5 in den Langlöchern 9 als Ersatz einer Kniehebelfunktion. Um beim Aufgleiten des VerschluObUgels 1 bzw. seiner Aufgleiikanten 18/> auf die entsprechenden Gehäuseiagerzapfen nur eine möglichst geringe Reibung zu erzeugen, sind die Übergreifteile 8 einstückig aus den freien Enden der Seitenteile 3 um etwa eine Materialstärke nach außen herausgeprägt und ihre in Richtung der offenen Schlitze 10 weisenden, entsprechend konkav verlaufenden Rastteile 18a wie auch die daran anschließenden, zunächst gerundeten und anschließend gerade verlaufenden Aufgleitkanten 186 mit je einer zum Innern lxdes Verschlußbügels 1 geführten, etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung 19 versehen.
Da die Drahtfedern 12 an der jeweiligen zum Innern Iv weisenden Seite der Seitenteile 3 angeordnet sind und somit nicht nach außen ausweichen können, kann ein Außenbund an den Gehäuseiagerzapfen 4 bzw. 5 entfallen und sind diese daher auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmesser glatt verlaufend ausgeführt. Diese Ausführungsform ermöglicht das gleichzeitige mit dem jeweiligen Material der entsprechenden Gehäusehälften einstückige Anspritzen bzw. Anformen sämtlicher Gehäuselagerzapfen 6, 7 an die jeweiligen Gehäusehälften 4 bzw. 5.
Hierdurch wird sowohl eine wesentliche Einsparung von Einzelteilen und deren Lagerhaltung als auch eine erheblich geringere Herstellungszeit erzielt. Damit derartige Gehäuselagerzapfen 6, 7 eine ausreichend hohe Standfestigkeit erhalten, ist zwischen der Wandung der jeweiligen Gehäusehälfte 4, 5 und dem jeweiligen Gehäuselagerzapfen 6, 7 eine rundherum um diesen verlaufende Hohlkehle 20 angeformt.
Zum geführten Ansetzen eines Verschlußbügels an die betreffende Gdiäusehälfte und damit zur schnelleren und leichteren Montage sind die Schlitze 10 an ihrer Austrittsstelle an den Seitenteilen 3 mit starken Verrundungen 21 versehen. Vor dem Ansetzen werden die beiden Drahtfedern 12, wie aus F i g. I ersichtlich, um ihren den Blechdurchzug 13 darstellenden Drehpunkt in Richtung des Griffteiles 2 verschwenkt, damit die Schlitze 10 zum Aufnehmen der Gehäuselagerzapfen 6, 7 freiliegen. Nach Beendigung des Ansetzvorganges werden die Drahtfedern 12 wieder in ihre gemäß F i g. 3 und 5 gezeigte Lage zurückgeschwenkt, wobei sie mittels ihrer S-förmigen Abkröpfung hinter den entsprechenden Gehäuselagerzapfen 6, 7 einschnappen und die Schlitze 10 wieder schließen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnu .gen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen mit einem um Langlöeher seiner Seitenteile drehbaren, mit einem Griffteil versehenen U-förmigen Verschlußbügel und mit an diesen Seitenteilen weiterhin angeordneten Obergreifteilen und V-förmigen, mit Halterungsösen versehenen, an der Innenseite jedes Seitenteiles angeordneten Drahtfedern, deren einem Lagerzapfen zugeordnetes Ende zur Umfassung dieses Lagerzapfens ausgebildet ist, sowie vier an den jeweiligen Gehäusehälften befindlichen Zapfen, dadurch gekennzeichnet, is daß die Langlöcher (9) mit je einem sich vom Griffteil (2) des Verschlußbügels (1) hinweg zum Ende des jeweiligen Seitenteiles (3) erstreckenden, etwa rechtwinklig zur Längenausdehnung des jeweiligen 1-angloches verlaufenden offenen Schlitz (10) von «was größerer Weite als der jeweils Umgriffene Gehäuseiagcrzapfen (6,7) erweitert sind, daß die V-förmigen, an der Innenseite jedes Seitenteils (3) befestigten Drahtfedern (12) in der Nähe des jeweiligen Übergreifteiles (8) schwenkbar befestigt und an ihren entsprechend abgebogenen freien Enden (15) mit je e-ner etwa S-förmigen Abkröpfung (16) zur in Richtung des Übergreifteiles hin federnden Teilumfassung des jeweiligen Gehäuselagerzapfens (6,7) ausgestattet sind, daß die um etwa eine Materialstärke nach außen herausgepr.'gien Übergreifteile (8) einstückig aus den freien Enden der Seitenteile geformt sind und ihre in Ricntung der offenen Schlitze (10) weisenden, entsprechend konkav verlaufenden Rastteile (18a/ sowie die daran anschließend». .1, zunächst gerundeten und anschließend zu den freien Enden (18c^der Obergreifteile auslaufenden Aufgleitkanten (iSb) mit je einer zum Innern (Ixjdes Verschlußbügels (1) geführten, etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung (19) versehen sind, und daß sämtliche Gehäuselager-Zapfen (6, 7) auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmesser glatt verlaufend ausgeführt sind.
2. Gehäusehälften-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Gehäuselagerzapfen (6, 7) einstückig und gleichzeitig aus dem jeweiligen Material der entsprechenden Gehäusehälften (4, S) geformt sind.
3. Gehäusehälften·Verschluß nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3) an den Befestigungsstellen der Drahtfedern (12) mit je einem gestanzten Blechdurchzug (13) versehen sind, der die an der jeweiligen Drahtfeder angebogene use (14) durchdringt und mit dieser hohlnietartig vernietet ist.
4. Gehäusehälften-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Schlitze (10) an ihrer Austrittsstelle aus den Seitenteilen (3) mit starken Verrundungen (21) versehen sind.
5. Gehäusehälften-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wandung der jeweiligen Gehäusehälfte (4, 5) und dem jeweiligen Gehäuselagerzapfen (6, 7) eine rundherum um diesen verlaufende Hohlkehle (20) angeformt ist.
Die Erfindung betrifft einen Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen mit einem um Langlöcher seiner Seitenteile drehbaren, mit einem Griffteil versehenen U-förmigen Verschlußbügel und mit an diesen Seitenteilen weiterhin angeordneten Übergreifteilen und V-förmigen, mit Halterungsösen versehenen, an der Innenseite jedes Seilenteiles angeordneten Drahtfedern, deren einem Lagerzapfen zugeordnetes Ende zur Umfassung dieses Lagerzapfens ausgebildet ist, sowie vier an den jeweiligen Gehäusehälften befindlichen Zapfen.
Bei einem derartigen, ohne Druckschrauben auskommenden Verschluß mit einer Betätigung mittels eines verschwenkbaren, sich ausschließlich um zwei fest mit den Gehäusehälften verbundenen Zapfendrehenden und in die anderen beiden Zapfen einhakenden Verschlußbügels ist eine Kniehebelwirkung erforderlich, die einen einwandfreien Andruck beider Gehäusehälften aneinander gewährleistet sowie in beiag auf den Verschlußbügel ein relativ leichtes Erreichen der Verschlußstellung mit definierter Endlage ermöglicht
Aus der DE-OS 22 40 450 ist es bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse an den beiden, die Schenkel eines »U« darstellenden Seiten des Verschlußbügels die von den beiden als Drehpunkte wirkenden Zapfen durchdrungenen, hierfür vorgesehenen Durchbrüche wegen des Kniehebelweges als Langlöcher auszuführen und an diesen beiden Seiton des Verschlußbügels je eine etwa V-förmig gebogene Drahtfeder anzuordnen, die die zur Auflage auf die anderen beiden, als Druckübertragungsstellen wirkenden Zapfen bestimmten Übergreifteile des Verschlußbügels an diese Zapfen kräftig heranziehen. Dabei sind bei der bekannten Ausbildung des Verschlußbügels die gebogenen Drahtfedern auf der Innenseite des jeweiligen Seitenteiles, zwischen Verschlußbügel-Seitenteil und Gehäusewand angeordnet. Die Drahtfedern sind dabei endseitig mit angebogenen ösen versehen, wobei die Federn dadurch mit dem Gehäuse bzw. dem Verschlußbügel verbunden sind, daß eine der Ösen den als Drehpunkt 'angierenden Zapfen umgreift, während die andere Feder-Öse durch einen Niet-Zapfen am Verschlußbügel Seitenteil befestigt ist.
Weiterhin sind die zum Aufgleiten auf die Gehäusezapfen des Steckverbinder-Gegenteiles bestimmten Übergreifteile des Verschlußbügels als auf die Enden der Seitenteile aufgenietete Scheiben oder Rollen ausgebildet.
Die Befestigung des Verschlußbügels an der jeweiligen Gehäusehälfte erfolgt dabei derart, daß zunächst der Verschlußbügel mit den daran befestigten Drahtfedern seitlich auf die Gehäusehälfte aufgeschoben wird, wobei die Federösen und die als Lagerstellen bestimmten Langlöcher der Seitenteile mit Bohrungen in der Gehäusehälfte zur Deckung gebracht werden. Anschließend werden die Lagerzapfen in die Langlöcher und die Federösen eingeführt und in den Bohrungen der Gehäusehälfte befestigt (eingenietet). Um ein seitliches Abrutschen des Verschlußbügels von den Lagerzapfen zu verhindern, sind die Ligerbolzen mit einem Außenbund versehen, der dabei größer ist als der Langloch- Durchmesser.
Derartige, in ihrer Funktion im ganzen einigermaßen befriedigenden Verschlüsse verursachen jedoch zum einen aufgrund der Vielzahl ihrer verschiedenen zu fertigenden und auf Lager zu haltenden Einzelteile und zum anderen im Hinblick auf die Montageart und Montagezeit erhebliche Kosten, denn es sind neben den Drahtfedern und deren Befestigungszapfen im Bügelsei-
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