DE2632338C2 - Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen - Google Patents
Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische SteckvorrichtungenInfo
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Description
tenteil zur Bildung ae; üLergreifteHe jes Verschlußbügels
zwei Scheiben bzw. Rollen mit zwei Nietbolzen, sowie mindestens zwei der vier Zapfen (Lagerzapfen)
mit einem vergrößerten Außenbund erforderlich. Außerdem muß der Verschlußbügel vom Hersteller
entweder an die eine oder andere Gehäusehälfte fest placiert montiert werden; der Anwender hat nicht die
Möglichkeit einen solchen Verschlußbügel am Ort der Verwendung je nach Zweckmäßigkeit und Erfordernis
einfach ar die eine oder andere der miteinander zu kuppelnden Gehäusehälften anzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verschlüßbügel der eingangs genannten Art die Anzahl
der benötigten Teile wesentlich zu verringern und damit die Fertigungs- und Lagerkosten erheblich zu senken
und darüber hinaus einen Verschlußbügel zu schaffen, der auch vom Anwender am Ort der Verwendung je
nach Zweckmäßigkeit einfach an die eine oder andere der miteinander zu kuppelnden Gehäusehälften angesetzt
werden kann.
Es hat sich nun gezeigt, daß sich diese Aufgabe in technisch fortschrittlicher Weise dadurch lösen läßt, daß
die Langlöcher mit je einem sich vom Griffteil des Verschlußbügels hinweg zum Ende des jeweiligen
Seitenteiles erstreckenden, etwa rechtwinklig zur Längenausdehnung des jeweiligen Langloches verlaufenden
offenen Schlitz von etwas größerer Weite als der jeweils umgriffene Gehäuselagerzapfen erweitert sind,
daß die V-förmigen, an der Innenseite jedes Seitenteiles befestigten Drahtfedern in der Nähe des jeweiligen
Übergreifteiles schwenkbar befestigt und an ihren entsprechend abgebogenen freien Enden mit je einer
etwa S-förmigen Abkröpfung zur in Richtung des Übergreifteiles hin federnden Teilumfassung des jeweiligen
Gehäuselagerzapfens ausgestattet sind,
daß die um etwa eine Materialstärke nach außen herausgeprägten Übergreifteile einstückig aus den freien Enden der Seitenteile geformt sind und ihre in Richtung der offenen Schlitze weisenden, entsprechend konkav verlaufenden Rastteile, sowie die daran anschließenden, zunächst gerundeten und anschließend zu den freien Enden der Übergreifteile auslaufenden Aufgleitkanten mit je einer zum Innern des Verschlußbügels geführten, etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung versehen sind, und daß sämtliche Gehäuselagerzapfen auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmerser glatt verlaufend ausgeführt sind.
daß die um etwa eine Materialstärke nach außen herausgeprägten Übergreifteile einstückig aus den freien Enden der Seitenteile geformt sind und ihre in Richtung der offenen Schlitze weisenden, entsprechend konkav verlaufenden Rastteile, sowie die daran anschließenden, zunächst gerundeten und anschließend zu den freien Enden der Übergreifteile auslaufenden Aufgleitkanten mit je einer zum Innern des Verschlußbügels geführten, etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung versehen sind, und daß sämtliche Gehäuselagerzapfen auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmerser glatt verlaufend ausgeführt sind.
Um weiterhin Arbeitsgänge, verschiedenartige Einzelteile und Lagerkosten zu sparen, sind nach einer
weiteren Ausbildung der Erfindung sämtliche Gehäuselagerzapfen einstückig und gleichzeitig aus dem
jeweiligen Material der entsprechenden Gehäusehälften geformt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 bis 5 näher erläutert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ein Verschlußbügel geschaffen
wurde, dessen Übergreifteile aus dem Material des Verschlußbügel-Seitenteiles geforrm sind und der somit
ohne angenietete Scheiben bzw. Rollen auskommt, daß die an den Gehäusehälften angeordneten Lagerzapfen
allesamt gleichartig ausgebildet sind, wobei die Lagerzapfen als Nietzapfen ausgebildet oder bei der
Gehäuseherstellung einstückig aus dem gleichen Material (Gehäusematerial) gespritzt bzw. geformt sein
können, wobei nunmehr keine unterschiedlichen Lagerzapfen mehr erforderlich sind, und daß der Verschlußbügel
einfach auf die jeweiligen Lagerzapfen aufgesetzt
und gegebenenfalls auch wieder abgenommen werden kann, wodurch ein freier Austausch der Verschlußbügel
für die jeweilige Gehäusehälfte am Ort der Anwendung, je nach zweckmäßigster Anordnung, jederzeit vom
Anwender selbst möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen einzelnen Verschlußbügel in Seitenansicht
mit abgeschwenkter Drahtfeder, bereit zum Ansetzen auf eine Gehäusehälfte,
Fig.2 den einzelnen Verschlußbügel in Draufsicht
mit einem Teilschnitt gemäß der Schnittlinie AA der Fig. 1, ebenfalls mit abgeschwenkter Drahtfeder und
bereit zum Ansetzen auf eine Gehäusehälfte,
F i g. 3 den kompletten Gehäusehälften-Verschluß in Seitenansicht mit an der unteren Gehäusehälfte
angesetztem und geschlossenem, die obere Gehäusehälfte mit der unteren verbindendem Verschlußbügel,
Fig.4 einen Teil des kompletten Gehäusehälften-Verschlusses
der F i g. 3 in Vorderansicht,
Fig. 5 den kompletten Gehäusehai.'en-Verschluß in
Seitenansicht mit an der oberen Gehäusehälfte angesetztem und geschlossenem, die untere Gehäusehälfte
mit der oberen verbindendem Verschlußbügel, und
Fig.6 einen Teil des kompletten Gehäusehälften-Verschlusses
der F i g. 5 in Vorderansicht.
Gemäß den F i g. 1 und 2 ist der U-förmige Verschlußbügel 1 des Gehäusehälften-Verschlusses an
seinem Mittelteil mit einem Griffteil 2 und an seinen beiden, die Schenkel des »U« darstellenden Seitenteilen
3 mit je einem auf die an den Gehäusehälften 4, 5 befestigten Gehäuselagerzapfen 6, 7 aufgleitbaren
Übergreifteile 8 versehen, denen gegenüber je ein den
Drehpunkt des Verscnlußbügels darstellendes Langloch 9 angeordnet ist. Jedes dieser Langlöcher 9 ist um einen
sich vom Griffteil 2 hinweg und zum Ende des Seitenteils erstreckenden offenen Schlitz 10 erweitert.
Dieser offene Schlitz 10 ist mit einer größeren Weite als der jeweils umgriffene Gehäuselagerzapfen 6 bzw. 7
versehen. Um den Verschlußbügel drehbar auf dem jeweiligen Gehäuselagerzapfen zu halten, ist an der
Innenseite jedes Seitenteiles ί in der Nähe des Übergreifteils 8 eine annähernd in V-Form gebogene
Drahtfeder 12 schwenkbar befestigt. Für ein ■ kostensparende Befestigung der jeweiligen Dr-htfeder 12 ist
die Befestigungsstelle am Seitenteil 3 des VerschluUbügels
1 mit einem gestanzten Blechdurchzug 13 versehen, der die an der jeweiligen Drahtfeder angebogene Öse
14 durchdringt und mit dieser hohlnietartig vernietet ist. Das freie Ende 15 der um diese Befestigungsstelle
verschwenkbaren D/ahtfeder 12 ist mit einer etwa S-förmigen Abkröpfung 16 versehen, die zur teilweise;-.
Umfassung des jeweiligen Gehäuselagerzapfens 6, 7 be„tirri.nt ist und damit durch die entsprechende
Vorspannung der Drahtfeder zum Übergreifteil 8 hm am Verschlußbügel 1 mit der Rundung 11 des
Langloches 9 das Drehlager des Verschlußbügels bildet, womit bei Schließstellung des Verschlußbügels dieser
mittels seines Übfcr»reifteils 8 fest an den entsprechenden
Gehäuselagerzapfen 6 bzw. 7 gegen die zwischen den Gehäusehälften 4,5 wirkende Kraft der elastischen
Gummidichtung 17 herangezogen wird. Dr.rcli konkav
verlaufende Rastteile 18a im Anschluß an die zunächst gerundeten und anschließend gerade zu den freien
Enden IBci'er Überpreifteile 8 auslaufenden Aufgieitkanten
186 wird nach einem Aufgleitcn auf die entsprechenden Gehäuselagerzapfen 6 bzw. 7 das
F.inschnappen des Verschlußbügels und damit ein sicherer Zusammenhalt der beiden Gehäusehälften 4
und 5 bewirkt. Dabei erfolgt vorübergehend eine Relativbewegung der die Verschlußbügel-Drehpunkte
bildenden Gehäuseiagerzapfen 4 bzw. 5 in den Langlöchern 9 als Ersatz einer Kniehebelfunktion. Um
beim Aufgleiten des VerschluObUgels 1 bzw. seiner Aufgleiikanten 18/>
auf die entsprechenden Gehäuseiagerzapfen nur eine möglichst geringe Reibung zu erzeugen, sind die Übergreifteile 8 einstückig aus den
freien Enden der Seitenteile 3 um etwa eine Materialstärke nach außen herausgeprägt und ihre in
Richtung der offenen Schlitze 10 weisenden, entsprechend konkav verlaufenden Rastteile 18a wie auch die
daran anschließenden, zunächst gerundeten und anschließend gerade verlaufenden Aufgleitkanten 186 mit
je einer zum Innern lxdes Verschlußbügels 1 geführten,
etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung 19 versehen.
Da die Drahtfedern 12 an der jeweiligen zum Innern Iv weisenden Seite der Seitenteile 3 angeordnet sind
und somit nicht nach außen ausweichen können, kann ein Außenbund an den Gehäuseiagerzapfen 4 bzw. 5
entfallen und sind diese daher auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmesser glatt verlaufend
ausgeführt. Diese Ausführungsform ermöglicht das gleichzeitige mit dem jeweiligen Material der entsprechenden
Gehäusehälften einstückige Anspritzen bzw. Anformen sämtlicher Gehäuselagerzapfen 6, 7 an die
jeweiligen Gehäusehälften 4 bzw. 5.
Hierdurch wird sowohl eine wesentliche Einsparung von Einzelteilen und deren Lagerhaltung als auch eine
erheblich geringere Herstellungszeit erzielt. Damit derartige Gehäuselagerzapfen 6, 7 eine ausreichend
hohe Standfestigkeit erhalten, ist zwischen der Wandung der jeweiligen Gehäusehälfte 4, 5 und dem
jeweiligen Gehäuselagerzapfen 6, 7 eine rundherum um diesen verlaufende Hohlkehle 20 angeformt.
Zum geführten Ansetzen eines Verschlußbügels an die betreffende Gdiäusehälfte und damit zur schnelleren
und leichteren Montage sind die Schlitze 10 an ihrer Austrittsstelle an den Seitenteilen 3 mit starken
Verrundungen 21 versehen. Vor dem Ansetzen werden die beiden Drahtfedern 12, wie aus F i g. I ersichtlich, um
ihren den Blechdurchzug 13 darstellenden Drehpunkt in Richtung des Griffteiles 2 verschwenkt, damit die
Schlitze 10 zum Aufnehmen der Gehäuselagerzapfen 6, 7 freiliegen. Nach Beendigung des Ansetzvorganges
werden die Drahtfedern 12 wieder in ihre gemäß F i g. 3 und 5 gezeigte Lage zurückgeschwenkt, wobei sie
mittels ihrer S-förmigen Abkröpfung hinter den entsprechenden Gehäuselagerzapfen 6, 7 einschnappen
und die Schlitze 10 wieder schließen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnu .gen
Claims (5)
1. Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische
Steckvorrichtungen mit einem um Langlöeher seiner Seitenteile drehbaren, mit einem Griffteil
versehenen U-förmigen Verschlußbügel und mit an diesen Seitenteilen weiterhin angeordneten Obergreifteilen
und V-förmigen, mit Halterungsösen versehenen, an der Innenseite jedes Seitenteiles
angeordneten Drahtfedern, deren einem Lagerzapfen zugeordnetes Ende zur Umfassung dieses
Lagerzapfens ausgebildet ist, sowie vier an den jeweiligen Gehäusehälften befindlichen Zapfen,
dadurch gekennzeichnet, is daß die Langlöcher (9) mit je einem sich vom
Griffteil (2) des Verschlußbügels (1) hinweg zum Ende des jeweiligen Seitenteiles (3) erstreckenden,
etwa rechtwinklig zur Längenausdehnung des jeweiligen 1-angloches verlaufenden offenen Schlitz
(10) von «was größerer Weite als der jeweils Umgriffene Gehäuseiagcrzapfen (6,7) erweitert sind,
daß die V-förmigen, an der Innenseite jedes Seitenteils (3) befestigten Drahtfedern (12) in der
Nähe des jeweiligen Übergreifteiles (8) schwenkbar befestigt und an ihren entsprechend abgebogenen
freien Enden (15) mit je e-ner etwa S-förmigen Abkröpfung (16) zur in Richtung des Übergreifteiles
hin federnden Teilumfassung des jeweiligen Gehäuselagerzapfens (6,7) ausgestattet sind,
daß die um etwa eine Materialstärke nach außen herausgepr.'gien Übergreifteile (8) einstückig aus
den freien Enden der Seitenteile geformt sind und ihre in Ricntung der offenen Schlitze (10) weisenden,
entsprechend konkav verlaufenden Rastteile (18a/
sowie die daran anschließend». .1, zunächst gerundeten
und anschließend zu den freien Enden (18c^der Obergreifteile auslaufenden Aufgleitkanten (iSb)
mit je einer zum Innern (Ixjdes Verschlußbügels (1)
geführten, etwa rechtwinklig geprägten Abbiegung (19) versehen sind, und daß sämtliche Gehäuselager-Zapfen
(6, 7) auch an ihren freien Enden mit dem Lagerzapfendurchmesser glatt verlaufend ausgeführt
sind.
2. Gehäusehälften-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Gehäuselagerzapfen
(6, 7) einstückig und gleichzeitig aus dem jeweiligen Material der entsprechenden Gehäusehälften
(4, S) geformt sind.
3. Gehäusehälften·Verschluß nach Anspruch 1.
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3) an den Befestigungsstellen der Drahtfedern (12) mit je
einem gestanzten Blechdurchzug (13) versehen sind, der die an der jeweiligen Drahtfeder angebogene
use (14) durchdringt und mit dieser hohlnietartig vernietet ist.
4. Gehäusehälften-Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Schlitze (10) an ihrer Austrittsstelle aus den Seitenteilen (3)
mit starken Verrundungen (21) versehen sind.
5. Gehäusehälften-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wandung
der jeweiligen Gehäusehälfte (4, 5) und dem jeweiligen Gehäuselagerzapfen (6, 7) eine rundherum
um diesen verlaufende Hohlkehle (20) angeformt ist.
Die Erfindung betrifft einen Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen
mit einem um Langlöcher seiner Seitenteile drehbaren, mit einem Griffteil versehenen U-förmigen Verschlußbügel
und mit an diesen Seitenteilen weiterhin angeordneten Übergreifteilen und V-förmigen, mit
Halterungsösen versehenen, an der Innenseite jedes Seilenteiles angeordneten Drahtfedern, deren einem
Lagerzapfen zugeordnetes Ende zur Umfassung dieses Lagerzapfens ausgebildet ist, sowie vier an den
jeweiligen Gehäusehälften befindlichen Zapfen.
Bei einem derartigen, ohne Druckschrauben auskommenden Verschluß mit einer Betätigung mittels eines
verschwenkbaren, sich ausschließlich um zwei fest mit den Gehäusehälften verbundenen Zapfendrehenden
und in die anderen beiden Zapfen einhakenden Verschlußbügels ist eine Kniehebelwirkung erforderlich,
die einen einwandfreien Andruck beider Gehäusehälften aneinander gewährleistet sowie in beiag auf den
Verschlußbügel ein relativ leichtes Erreichen der Verschlußstellung mit definierter Endlage ermöglicht
Aus der DE-OS 22 40 450 ist es bekannt, zur Erfüllung
dieser Erfordernisse an den beiden, die Schenkel eines »U« darstellenden Seiten des Verschlußbügels die von
den beiden als Drehpunkte wirkenden Zapfen durchdrungenen, hierfür vorgesehenen Durchbrüche wegen
des Kniehebelweges als Langlöcher auszuführen und an diesen beiden Seiton des Verschlußbügels je eine etwa
V-förmig gebogene Drahtfeder anzuordnen, die die zur Auflage auf die anderen beiden, als Druckübertragungsstellen
wirkenden Zapfen bestimmten Übergreifteile des Verschlußbügels an diese Zapfen kräftig heranziehen.
Dabei sind bei der bekannten Ausbildung des Verschlußbügels die gebogenen Drahtfedern auf der
Innenseite des jeweiligen Seitenteiles, zwischen Verschlußbügel-Seitenteil und Gehäusewand angeordnet.
Die Drahtfedern sind dabei endseitig mit angebogenen ösen versehen, wobei die Federn dadurch mit dem
Gehäuse bzw. dem Verschlußbügel verbunden sind, daß eine der Ösen den als Drehpunkt 'angierenden Zapfen
umgreift, während die andere Feder-Öse durch einen Niet-Zapfen am Verschlußbügel Seitenteil befestigt ist.
Weiterhin sind die zum Aufgleiten auf die Gehäusezapfen des Steckverbinder-Gegenteiles bestimmten
Übergreifteile des Verschlußbügels als auf die Enden der Seitenteile aufgenietete Scheiben oder Rollen
ausgebildet.
Die Befestigung des Verschlußbügels an der jeweiligen
Gehäusehälfte erfolgt dabei derart, daß zunächst der Verschlußbügel mit den daran befestigten Drahtfedern
seitlich auf die Gehäusehälfte aufgeschoben wird, wobei die Federösen und die als Lagerstellen bestimmten
Langlöcher der Seitenteile mit Bohrungen in der Gehäusehälfte zur Deckung gebracht werden. Anschließend
werden die Lagerzapfen in die Langlöcher und die Federösen eingeführt und in den Bohrungen der
Gehäusehälfte befestigt (eingenietet). Um ein seitliches Abrutschen des Verschlußbügels von den Lagerzapfen
zu verhindern, sind die Ligerbolzen mit einem
Außenbund versehen, der dabei größer ist als der Langloch- Durchmesser.
Derartige, in ihrer Funktion im ganzen einigermaßen befriedigenden Verschlüsse verursachen jedoch zum
einen aufgrund der Vielzahl ihrer verschiedenen zu fertigenden und auf Lager zu haltenden Einzelteile und
zum anderen im Hinblick auf die Montageart und Montagezeit erhebliche Kosten, denn es sind neben den
Drahtfedern und deren Befestigungszapfen im Bügelsei-
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762632338 DE2632338C2 (de) | 1976-07-17 | 1976-07-17 | Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19762632338 DE2632338C2 (de) | 1976-07-17 | 1976-07-17 | Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen |
Publications (2)
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| DE2632338A1 DE2632338A1 (de) | 1978-01-19 |
| DE2632338C2 true DE2632338C2 (de) | 1983-01-20 |
Family
ID=5983335
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762632338 Expired DE2632338C2 (de) | 1976-07-17 | 1976-07-17 | Gehäusehälften-Verschluß für mehrpolige elektrische Steckvorrichtungen |
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