DE264844C - - Google Patents
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- Publication number
- DE264844C DE264844C DENDAT264844D DE264844DA DE264844C DE 264844 C DE264844 C DE 264844C DE NDAT264844 D DENDAT264844 D DE NDAT264844D DE 264844D A DE264844D A DE 264844DA DE 264844 C DE264844 C DE 264844C
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- Germany
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- shell
- buffer
- hollow rod
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- metal block
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K21/00—Making hollow articles not covered by a single preceding sub-group
- B21K21/08—Shaping hollow articles with different cross-section in longitudinal direction, e.g. nozzles, spark-plugs
- B21K21/10—Shaping hollow articles with different cross-section in longitudinal direction, e.g. nozzles, spark-plugs cone-shaped or bell-shaped articles, e.g. insulator caps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 264844■-KLASSE 49 g. GRUPPE
EDWARD WILLIAM MACKENZIE HUGHES in WEST HAMPSTEAD, Engl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. November 1912 ab.
20. März 1883 ,. _, . .
—^- die Priorität
—^- die Priorität
Für diese-Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
b '■ & "14. Dezember 1900
auf Grund der Anmeldung in England vom Ö.November 1911 anerkannt.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Puffern mit
Hohlstange (bzw. von Pufferhülsen) durch Hohlpressen eines Metallblockes und Ausziehen
seiner Wandung. Die Neuheit der Erfindung besteht in folgenden Maßnahmen: Der Metallblock
wird zu einem doppelschalenartigen Werkstück mit Zwischenboden gepreßt, darauf die tiefere Schale zur Hohlstange (bzw. Hülse)
ausgezogen und schließlich die flachere Schale zwecks Bildung des Puffertellers (bzw. der
Hülsen flanschen) nach außen umgepreßt.
Fig. ι stellt einen Längsschnitt durch einen nach vorliegendem Verfahren hergestellten
Puffer dar.
Fig. 2 bis 5 zeigen die verschiedenen Stufen der Herstellung der Pufferstange und Fig. 6
bis 9 die verschiedenen Entwicklungsstufen der Pufferhülse. ' !
Der fertige Puffer nach Fig. 1 besteht aus
der Hohlstange c mit Pufferteller e und aus der Pufferhülse c' mit Befestigungslappen oder
-flanschen e'.
Der Puffer wird wie folgt hergestellt:
Ein erhitzter Flußstahlblock wird zwischen Gesenken derart gepreßt, daß er die in Fig. 2
dargestellte doppelschalenförmige Gestalt erhält. Aus der oberen flacheren Schale« wird
zusammen mit dem Zwischenboden b der Pufferteller e und aus der unteren tieferen Schale c
die Hohlstange gebildet. Zu diesem Zweck wird der Block nach erneutem Erhitzen durch
eine Reihe von Ziehbacken geführt, mittels welcher die tiefere Schale c zur Hohlstange
ausgezogen wird und das Werkstück die Form der Fig. 3 erhält. Sodann wird die flachere
Schale α erhitzt und zwecks Bildung des Puffertellers e nach außen umgepreßt (Fig. 4). Das
Werkstück wird dann in das Fertiggesenke gebracht, um der oberen Schale a die endgültige
Tellerform (Fig. 5) zu geben. Nach Herstellung der Hohlstange mit Teller bleibt nur noch übrig, in den Kopf ein Loch einzubohren
und das letztere mit einem Gewinde zu versehen für den Dorn, der die Feder in
ihrer Stellung hält.
Die Pufferhülse wird in ähnlicher Weise wie
die Hubstange hergestellt (Fig. 6 bis 9). Um die Pufferhülsenflanschen zu bilden, werden
zwei segmentförmige Lappen a' gebildet (Fig. 6).
Nach Fertigpressen des Werkstückes entsprechend Fig. 9 wird noch das Abschleifen der
Flanschen e' vorgenommen und schließlich werden die Löcher für den Dorn und die Befestigungsschrauben
eingebohrt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Herstellung von Puffern mit Hohlstange (bzw. von Pufferhülsen) durch Hohlpressen eines Metallblockes und Ausziehen seiner Wandung, gekennzeichnet durch folgende Maßnahmen: Der Metallblock wird zu einem doppelschalenartigen Werkstück (a c bzw. a' c'J mit Zwischenboden (b bzw. V) gepreßt, darauf die tiefere Schale (c bzw. c') zur Hohlstange (bzw. Hülse) ausgezogen und schließlich die flachere Schale (a bzw. a'J zwecks Bildung des Puffertellers (e bzw. der Hülsenflanschen e') nach außen umgepreßt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt W öer reichsdrUCkerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE264844C true DE264844C (de) |
Family
ID=522122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT264844D Active DE264844C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE264844C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030142B (de) * | 1957-02-15 | 1958-05-14 | Siegener Eisenbahnbedarf A G | Verfahren zur Herstellung eines Puffertellers durch Gesenkschmieden |
-
0
- DE DENDAT264844D patent/DE264844C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030142B (de) * | 1957-02-15 | 1958-05-14 | Siegener Eisenbahnbedarf A G | Verfahren zur Herstellung eines Puffertellers durch Gesenkschmieden |
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