DE2656371C2 - Vorrichtung zum Verteilen von die Griffigkeit von Verkehrsflächen erhöhendem Material - Google Patents
Vorrichtung zum Verteilen von die Griffigkeit von Verkehrsflächen erhöhendem MaterialInfo
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- E01H10/007—Mobile apparatus specially adapted for preparing or applying liquid or semi-liquid thawing material or spreading granular material on wintry roads
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
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Description
Die Erfindung betrifft eike Vorrichtung zum Verteilen
von, die Griffigkeit von Verkehrsflächen erhöhendem Material, mit einem Materialver eiler, auf dessen
Antriebswellen mit Abstand zueinander angeordnete Verteilerteller befestigt sind, die mit radial verlaufenden
Wurfschienen versehen sind, und denen über einen Teil ihres Umfanges ein Prallblech zugeordnet ist
Eine derartige Vorrichtung zeigt beispielsweise das DE-Gbm 19 02 788. Bei dieser Vorrichtung sind zwei
zueinander parallele Antriebswellen vorgesehen, von denen die erste einen und die zweite zwei Verteilerteller
übereinander trägt. Dabei greift der eine Verteilerteller der ersten Antriebswelle teilweise zwischen die beiden
Verteilerteller der zweiten Antriebswelle ein. Das auf
den obersten Verteilerteller auffallende Streumaterial wird von den Wüffschienen erfaßt und zum Teil
ausgestreut, zum Teil jedoch entlang des Prallbleches so weitergeführt, wobei es am Ende des Prallbleches auf
den versetzt darunter sich gegenläufig drehenden Verteilerteller der ersten Antriebswelle fällt. Dieser
Verteilerteller streut einen Teil des abfallenden Materials aus und führt einen verbleibenden Teil
wiederum entlang des Prallbleches bis zu dessen Ende, an dem es auf den unteren Teller der zweiten
Antriebswelle fällt. Von diesem wird der verbleibende Rest ausgestreut. Der konstruktive Aufwand dieser
Vorrichtung ist relativ groß, insbesondere durch die Notwendigkeit zweier Antriebswellen, die sich darüber
hinaus gegenläufig drehen müssen.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine zumindest ähnliche gute Streuung des Materials
durch eine wesentlich einfachere Konstruktion zu erzielen, die mit nur einer einzigen Antriebswelle das
Auslangen findet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß alle Verteilerteiler übereinander an einer Antriebswelle
befestigt sind, und jeder untere Verteilerteller einen größeren Durchmesser aufweist als der unmittelbar
darüber angeordnete Verteilerteller.
Auch durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird ein gutes, gleichmäßiges Streubild erreicht, da das
vom obersten Verteilerteller nicht direkt weggeschleuderte, sondern entlang des Prallblechs weitergeführte
Material auf den darunterliegenden Teller fällt, von dem es ebenfalls weggeschleudert wird. Dieser Vorgang tritt
bei Verwendung weiterer Verteilerteller wiederholt auf, wobei ebenfalls die vom Teller direkt herabfallende
Materialmenge naturgemäß immer geringer wird
Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, daß der Abstand zwischen den Verteilertellern und/oder zwischen
dem obersten Verteilerteller und einer gegebenenfalls diesen überlagernden Haube verstellbar ist
Diese Ausführung ist insbesondere bei Verwendung einer Befeuchtungsanlage voii Vorteil, da dadurch die
Befeuchtung des weggeschleuderten Materials bestmöglich eingerichtet werden kann.
Das Streubild läßt sich weiters besonders gleichmäßig gestalten, wenn zumindest der unterste Verteilerteller
eine zentrale öffnung aufweist, durch die infolge der
Rotation der Verteilerteller angesaugte Luft zwischen den beiden Verteilertellern nach außen in Auswurfrichtung
zwecks zusätzlicher Verteilung des Materials abgeführt wird.
Eine weitere Verbesserung sowohl des Streubildes als auch der gegebenenfalls vorgesehenen Befeuchtung
kann weiterhin dadurch erzielt werden, daß zumindest der unterste Verteiierteller an seiner Peripherie eine
Rinne aufweist, deren Breite etwa seinem über den darüberliegenden Verteilerteller vorspringenden Rand
entspricht Dabei kann aus Sprühdüsen eine Befeuchtungsflüssigkeit gegen die Rinne gerichtet werden, von
der sie nach oben reflektiert wird und dabei das ausgeworfene Material von unten befeuchtet.
Im nachstehenden werden Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung an Hand der Figuren der Zeichnung
eingehend beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in Seitenansicht einer erste, Fig.2 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung mit zwei Verteilertellern und
F i g. 1 in Seitenansicht einer erste, Fig.2 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Erfindung mit zwei Verteilertellern und
F i g. 3 eine Draufsicht auf diese zweite Ausführungsmöglichkeit
Durch einen Einfallschacht in Richtung des Pfeiles 12 wird dem direkt unter der Haube 1 vorgesehenen,
oberen Verteilerteller 6 Material zugeführt. Für die Verteilung von Streusalzen sind bevorzugt Düsen 3
unter der Haube angeordnet, die das Streugut entgegen seiner Einfallsrichtung mit Befeuchtungsflüssigkeit 8
fächerförmig anstrahlen. Der Verteilerteller 6 rotiert mit der Antriebswelle 14 in einer von der jeweiligen
Geschwindigkeit des Trägerfahrzeuges abhängigen Geschwindigkeit. Hierzu ist der Antrieb des Verteilertellers
6 mit dem Antrieb des Fahrzeuges in bekannter Weise gekoppelt. Auch die Abgabe der Befeuchtungsflüssigkeit ist, wie an sich bekannt, wegabhängig
geregelt, so daß eine jeweils gleiche Menge von gleich stark befeuchtetem Material ausgeworfen und ein
einheitliches Streubild auf der Straßenflaehe erzeugt wird.
Da die Materialstreuung nur über einen gewissen Winkelbereich erwünscht ist, beispielsweise um eine
Streuung zum Trägerfahrzeug zu verhindern und dieses vor Schaden zu bewahren, ist ein Prallblech 7
vorgesehen, das, wie in den Figuren dargestellt, Teil der
26 56 37t
Haube ! sein kann und sich über c$. 180" erstreckt.
Dieses Prallblech 7 kann jedoch auch in anderer Weise dem bzw, den Rändern der Verteilerteller 6, 6'
zugeordnet sein. So ist es denkbar, das Prallblech 7 beispielsweise am Fahrzeug mittels Haken od. dgl,
einzuhängen.
Durch die Verwendung des Prallbleches 7 wird ein Teil des Materials entlang des Randes des VerteilerteJ-lers
6 geführt und fällt nach unten. Um auch dieses Material wieder auszustreuen, ist drehsteif mit dem
oberen Verteilerteller 6 unterhalb von ihm mindestens ein weiterer Verteilerteller 6' mit einem größeren
Durchmesser vorgesehen. Der vom Rand des oberen Verteilertellers 6 abfallende Teil des Materials fällt
daher auf den unteren Verteilerteller 6', wo er durch dessen Rotationsbewegung ebenfalls verteilt wird.
Zusätzlich wird durch die Rotation zwischen den beiden Verteilertellern 6, 6' ein Luftstrom erzeugt, der zur
gleichmäßigen Verteilung des befeuchteten Materials wesentlich beiträgt Verstärkt wird diese Wirkung, wenn
der untere Verteilerteller 6' eine zentrale Luftansaugöffnung 9 aufweist, so daß ein Luftstrom gegeben ist,
der in Richtung der Pfeile 13 von F i g. 1 verläuft.
Die Verteilerteller 6,6' weisen Wurfschienen 4 bzw. 5
auf, die nicht nur ejne besonders feine Verteilung des Materials, sondern auch der BefeuchuingsflüssigkeH
bewirken. Diese Wirkung wird durch eine an der Peripherie des unteren Verteilertellers 6' angeordnete,
gegen den Boden konkav gewölbte Rinne 10 noch verbessert, wobei oberhalb der Haube 1 angeordnete
Sprühdüsen 2 Befeuchtungsflüssigkeit 8 gegen die Rinne 10 aussprühen, da die aus der Rinne 10 in die Höhe
reflektierte Befeuchtungsflüssigkeit von unten auf das
to Material trifft und zusätzlich für eine gleichmäßige Befeuchtung sorgt
Die Verteilerteller 6, 6' sind nicht nur in der Höhe, d. h. in ihrem Abstand von der Haube 1, sondern auch
gegeneinander verstellbar, so daß man den jeweils günstigsten Wirkungsgrad zwischen ausgeworfenem
Material und Intensität der Befeuchtung wählen kann.
Bei einer in den Zeichnungen nicht dargestellten Anordnung eines oder mehrerer weiterer unterer
Verteilerteller 6', die jeweils einen größere» Durchmesser
aufweisen, kann jeweils auch der immer geringer werdende Anteil des vom darüber angeordneten
Verteilerteller direkt abfallenden Mat-.fials ausgestreut
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichv *ng zum Verteilen von, die Griffigkeit
von Verkehrsflächen erhöhendem Material, mit einem Materialverteiler, auf dessen Antriebswellen
mit Abstand zueinander angeordnete Verteilerteller befestigt sind, die mit radial verlaufenden Wurfschienen
versehen sind, und denen über einen Teil ihres Umfanges ein Prallblech zugeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Verteilerteller (6,6') übereinander an einer Antriebswelle (14) befestigt
sind, und jeder untere Verteilerteller (6') einen größeren Durchmesser aufweist als der unmittelbar
darüber angeordnete Verteilerteller (6).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Verteilertellern (6, 6') und/oder zwischen dem obersten
Verteilerteller (6) und einer gegebenenfalls diesen überlagernden Haube (1) verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der unterste
Verteilerteller (6') eine zentrale Luftansaugöffnung
(9) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der unterste
Verteilerteller (6') an seiner Peripherie eine Rinne
(10) aufweist, deren Breite etwa seinem über den darüberliegenden Verteilerteller (6) vorspringenden
Rand entspricht
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