DE265773C - - Google Patents

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DE265773C
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window
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/44Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement operated by one or more lifting arms
    • E05F11/445Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement operated by one or more lifting arms for vehicle windows

Landscapes

  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 265773 KLASSE 68 b. GRUPPE
Feststellvorrichtung für Schiebefenster. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Dezember 1912 ab.
Die Erfindung hat eine neue Feststellvorrichtung für die Schiebefenster von Fahrzeugen, z. B. Droschken, Eisenbahnwagen, Automobilen usw. zum Gegenstand.
Sie besteht im wesentlichen darin, daß eine — für sich, beispielsweise bei Flügelfenstern, schon bekannte — festzuklemmende Führungsschiene verwendet wird, jedoch derart, daß die Schiene, völlig im Schacht des Schiebefensters liegend, mit ihrem einen Ende drehbar am Fenster oder dessen Rahmen selbst befestigt ist, während ihr anderes Ende an einer am Wagenrähmen fest angeordneten Klemm- oder Spannvorrichtung geführt wird und von ihr an beliebiger Stelle festgeklemmt werden kann.
Der Bolzen der Klemmvorrichtung ist dabei seitlich der Bahn angeordnet, welche der Bolzen, mit dem die Schiene am Fenster befestigt ist, beim öffnen und Schließen des Fensters beschreibt, jedoch nicht wesentlich mehr, als zum Vorbeigehen des Fensterbolzens notwendig ist. Dies hat den großen Vorteil, daß die Führungsschiene nur ungefähr einhalbmal so groß zu sein braucht, als der Tiefgang des Fensters ist, und somit sehr wenig Platz beansprucht, wie an Hand des unten beschriebenen Ausführungsbeispieles erläutert werden soll.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt in Vorderansicht mit teilweise weggenommener Vorderwandung ein mit der Neuerung versehenes Schiebefenster.
Fig. 2 ist ein Seitenschnitt.
Fig. 3 stellt in geschnittener Seitenansicht und größerem Maßstabe eine Ausführungsform der Klemmvorrichtung dar.
Die Wandung des Fahrzeuges ist mit a bezeichnet, während b das in Nuten c geführte Schiebefenster ist. Gemäß der Erfindung ist zum Feststellen des Fensters b an diesem eine mit Schlitz d versehene Führungsschiene e mit Hilfe eines Bolzens f angebracht und an einer Klemmvorrichtung beliebiger Art geführt. Nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die Klemmvorrichtung im wesentlichen aus zwei mit Schrägflächen versehenen Teilen g und h, von denen der eine (g) mit der Wandung α fest verbunden ist, während der andere (h) mit Hilfe eines Handgriffes i derart gedreht werden kann, daß infolge der Keilwirkung der Schrägflächen der Kopf k des mit dem Teil h verbundenen Bolzens I die Schiene e festklemmt (Fig. 3).
Natürlich kann die Klemmvorrichtung auch anders gestaltet sein, so z. B. aus einem Schraubenbolzen und einer mit Handgriff versehenen Mutter bestehen, oder es kann die Klemmwirkung mit Hilfe eines Exzenterhebels vorgenommen werden usw.
Um nun die Führungsschiene e möglichst kurz zu halten, ist der Drehpunkt der Klemmvorrichtung, also der Bolzen I, gegenüber der Bahn des am Fensterrahmen befindlichen Bolzens f derart zur Seite verlegt, daß der Bolzen f beim öffnen des Fensters b am Bolzen I noch vorbeigehen kann.
Die Arbeitsweise der neuen Vorrichtung ist folgende:
Fig. ι zeigt das Fenster b in geschlossenem Zustande, wobei die Schiene e infolge der Lage der Bolzen f und I zueinander eine schräge
60
70
Stellung einnimmt. Durch Anziehen des Handgriffes i wird die Schiene e festgeklemmt und somit das Fenster b in geschlossener Stellung gehalten.
Zum öffnen des Fensters b ist es nur notwendig, die Klemmvorrichtung g und h durch Umlegen des Handhebels i zu lockern, worauf das Fenster heruntergezogen werden kann. Hierbei wird die Schiene e zunächst
ίο nach unten gedrückt und zur Seite geschwungen, so daß der Führungsschlitz d seiner ganzen Länge nach sich über den Bolzen Z hinwegschiebt, so lange, bis der Bolzen f in der gleichen wagerechten Linie liegt wie der Bolzen I. Beim weiteren öffnen des Fensters b dreht sich dann die Schiene e weiter um den Bolzen I und gelangt schließlich in die strichpunktierte Stellung nach Fig. 1, indem sie nun von dem Fenster b nach unten gezogen wird.
Beim Schließen des Fensters b findet der beschriebene Vorgang in umgekehrter Weise statt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Feststellvorrichtung für Schiebefenster, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte und unter der Einwirkung einer Klemmvorrichtung stehende Feststellschiene (e) im Fensterschacht am Schiebefenster (b) gelenkig befestigt und an einer räumlich feststehenden Klemmvorrichtung geführt ist.
2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Fenster (b) befestigte Gelenk (f) der Feststellschiene (e) zu deren Klemmvorrichtung in der Bewegungsrichtung des Fensters nicht wesentlich mehr versetzt angeordnet ist, als zum Vorbeigang des Gelenkes (f) notwendig ist, so daß bei vollständiger Bewegung des Fensters in einer Richtung die Schiene (e) eine Hin- und Herbewegung durch die Klemmvorrichtung ausführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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