DE2714575A1 - Werkzeugwechselvorrichtung fuer ringfoermige werkzeuge - Google Patents

Werkzeugwechselvorrichtung fuer ringfoermige werkzeuge

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DE2714575A1 DE19772714575 DE2714575A DE2714575A1 DE 2714575 A1 DE2714575 A1 DE 2714575A1 DE 19772714575 DE19772714575 DE 19772714575 DE 2714575 A DE2714575 A DE 2714575A DE 2714575 A1 DE2714575 A1 DE 2714575A1
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Description

  • Werkzeugwechselvorrichtung für ringförmige
  • Werkzeuge Die Erfindung betrifft eine Werkzeugwechselvorrichtung für ringförmige Werkzeuge wie Messerringe,Mahlringe, Schlägerräder, Siebringe und dgl. in Arbeitsmaschinen wie Zerspanern od. dgl., mit einer Gleitvorrichtung und einer Vorschubeinrichtung zum Ausschub ds Werkzeugs0 Es ist seit langem bekannt, die dem Verschieiß unterliegenden Messer beispielsweise eines Messerringes in einem Messerring-Zerspaner einzeln aus dem Messerring auszuschieben. Bei weiterentwickelten Zerspanern können mehrere Messer, die auf einen Segment des Messerrings betestigt sind, gleichzeitig Ausgeschoben werden. Um die Still*ardszeiten bein Messerwechsel noch weiter zu verkürzen, ist es bekannt, den komplex ten Messerring zu wechseln. Bei konischen Messerringen wird für den Messerringwechsel der Messerring als Ganzes mit einem an der Maschine angebrachten Schwenkkran ausgehoben. Bei kleineren Zerspanern kann der Ausbau mit einer fahrbaren oder stationären Ausbauvorrichtung von Hand erfolgen.
  • Bei größeren Zerspanern mit rotierendem Messerring muß für den Messerringwechsel ein Ausbauschlitten an der Maschine befestigt werden, auf welchem der Messerring mit Abdrück- und Hubvorrichtungen ausgeschoben wird. Bei größeren Zerspanern mit feststehendem Messerring steht der Messerring auf den verlängerten Kolbenstangen von zwei im unteren Maschinengehäuse fest installierten Hydraulikzylindern. Diese Zylinder dienen gleichzeitig als Abdrück- und Hubvorrichtung.
  • Der Nachteil einer solchen Werkzeugwechselvorrichtung ergibt sich zwangsläufig durch die unvermeidliche Verschmutzung durch Harz und feinste Holz- und Schmutzstäube der sich im Material-austrag befindenden Kolbenstangen. Durch diese Verschmutzung ergeben sich unterschiedliche Reibwerte in den Kolbenstangenführungen und, hierdurch bedingt, ungleichmäßige Vorschubbedingungen und Vorschubgeschwindigkeiten der beiden Hydraulikzylinder. Hierdurch erfolgt ein Verkanten und Verklemmen des Messerrings, wobei es nicht auszuschließen ist, daß nur ein Zylinder vorfährt und der andere festsitzt. Somit ist die Gefahr nicht auszuschließen, daß der Messerring durch den vorfahrenden Zylinder ausgestoßen wird und durch die fehlende Auflage auf dem zweiten Zylinder aus dem Gehäuse fällt, was zu nicht unerheblichen Schäden am Messerring führen kann.
  • Die gleiche Gefahr besteht beim Einziehen des Messerrings durch die beiden Zylinder in den Zerspaner. Durch das Absetzen des schweren Messerringes direkt auf die verlängerten Kolbenstangen der beiden Hydraulikzylinder ergeben sich bei jedem Messerringwechsel stoßartig Beansprt hungen auf die Kolbendicnw tungen der beiden Hydraulikzylinder. Hierdurch wird das ungleichmäßige Arbeiten der beiden Hydraulikzylinder noch verstärkt. Da die Kolbendichtungen somit einem erhöhten Verschleiß unterliegen, ist ein häufigeres Auswechseln dieser Kolbendichtungen erforderlich, was zu erhöhten Stillstandszeiten des Zerspaners führt. Um die stoßartige Belastung durch das Aufsetzen des Messerrings beim Messerringwechsel auffangen zu können, müssen die beiden Hydraulikzylinder deshalb größer ausgelegt werden, als für das Abdrücken und Abstoßen des Messerringes erforderlich wäre. Dies bedingt zwangsläufig eine größere Auslegung des die Zylinder antreibenden Hydraulikaggregates und damit erhöhten Energiebedarf als für das Abdrucken und Ausstoßen des Messerringes erforderlich wäre.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Werkzeugwechselvorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung zu schaffen, mit der betriebssic-her bei kurzen Stillstandszeiten der Maschine sowohl für rotierende als auch für stationäre Werkzeuge der Werkzeugwechsel problemlos vorgenommen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
  • Es zeigt Fig. 1 einen schematischen horizontalen Querschnitt durch einen Messerring-Zerspaner mit einer tfindungsgemäßen Werkzeugwechselvorrichtung, bei der die Gleitschienen zusammen mit dem Werkzeug ausfahrbar sind, Fig. 2 eine Vorderansicht des Zerspaners gemäß Fig. 1, Fig. 3 schematisch stark vereinfacht einen vertikalen Querschnitt durch den Zerspaner gemäß Fig. 1 in der Betriebsstellung, Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Darstellung mit dem Werkzeug in der Ausbaustellung, Fig. 5 einen vertikalen Querschnitt durch einen Messerringzerspaner mit einer erfindungsgemäßen Werkzeugwechselvorrichtung mit anbaubaren, bei der Werkzeugwechselung stationären Gleitschienen, auf denen das Werkzeug verschiebbar ist, in einer Darstellung entsprechend Fig. 3, Fig. 6 den Zerspaner gemäß Fig. 5 in einer Fig. 4 entsprechenden Darstellung mit ausgefahrenem Werkzeug, Fig. 7 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch die Befestigung des Werkzeugs am Ausbauschlitten, Fig. 8 eine bevorzugte Ausführungsform der Befestigung des Werkzeugs an einer Trägerscheibe in einem Schnitt gemäß Linie VIII-VIII gemäß Fig. 9 und Fig. 9 einen Schnitt gemäß Linie IX-IX in Fig. 8.
  • Wie insbesondere aus den Fis. 1 und 2 ersichtlich ist, läuft in einem Maschinengehäuse 1 eines Zerspaners ein verschiebbarer Ausbauschlitten 2 auf zwei Gleitschienen 3 und 3', die in hinteren Führungen 4 und 4' und in vorderen Führungen 5 und 5' des Maschinenyehäuses 1 gelagert sind, wobei die Gleitschienen 3 und 3' über eine Traverse 3" starr miteinander verbunden sind. Der Vorschub des Ausbauschlittens 2 erfolgt über eine an der Traverse 3" mittig angreifende Vorschubeinrichtung 6, die durch eine Spindel, Zahnstange od. dgl. gebildet sein kann, im Beispielsfalle jedoch bevorzugt als Xraftzylinder ausgebildet ist, der mittels einer Pumpe 7 mit Druckmittel, vorzugsweise Hydrauliköl, versorgt wird. Beim Vorschieben des Ausbauschlittens 2 in Richtung 8 sichert ein am Ausbauschlitten 2 angeordneter Sicherungs-bolzen 9, der sich in eine Bohrung 10 des Werkzeugs 11 erstreckt, das Werkzeug 11, im Beispielsfalle einen Messerring, gelen Verdrehen in Richtungen 12 und 12' sowie gegen Kippen nach vorne in Richtung 13. Nach der Absicherung des Werkzeuges 11 mittels des Sicherungsbolzens 9 und nach der Lösung von zwischen dem Werkzeug 11 und einer Trägerscheibe 15 vorgesehenen Kupplungatementen 20, die weiter unten noch näher erläutert werden, wird das Werkzeug 11 mit Abdruckflächen 14 und 14' des Ausbauschlittens 2 von der Trägerscheibe 15 abgedrückt und aus der mit 16' bezeichneten Betriebsstellung in die mit 16 bezeichnete Ausbaustellung vorgeschoben.
  • Die Lagesicherung des Werkzeuges II während dieser Bewegung durch Sicherungsbolzen 9 ist in Fig. 7 näher veranschaulicht, die für sich selbst spricht und auf die wegen weiterer Einzelheiten ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Mit einem Hebezug wird das ausgeschobene Werkzeug 11 von den Gleitschienen 3 und 3' abgehoben und gegen ein neues Werkzeug 11' ausgetauscht, im Beispielsfalle einen mit geschärften Messern bestückten zweiten Messerring. Nach dem Aufsetzen des Austauschwerkzeuges 11' wird ein Sicherungsbügel 17 am Ausbauschlitten 2 befestigt, der das Austauschwerkzeug 11' gegen Verdrehen in Richtung 12 bzw. 12' sowie gegen ein Kippen in Richtung 8' sichert. Nach der Absicherung des Austauschwerkzeuges 11' mittels des Sicherungsbügels 17 wird das Austauschwerkzeug mit am Sicherungsbügel 17 vorgesehenen Andruckflächen 18 und 18' in die Betriebsstellung 16' geschoben und auf die Trägerscheibe 15 yezogen. Nach der Befestigung des Werkzeuges 11' an der T ägerscheibe 1 3 wird der .Sicherungbbügel 17 entfernt.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist das als Korb ausgebildete Werkzeug 11 oder 11' im Betrieb zu den Schienen 3 bzw. 3' und zum Ausbauschlitten 2 einen Spalt 18 in der Größenordnung von beispielsweise 2 mm auf, so daß das Werkzeug 11 ohne Berührung mit dem feststehenden Ausbauschlitten 2 bzw. mit den Gleitschienen 3 und 3' umlaufend gehalten werden kann.
  • Die Befestigung eines solchen rotierenden Werkzeuges 11 an der zugehörigen Trägerscheibe 15 kann mittels einer Schraubenmutternverriegelung, Ringspannelementen od. dgl. erfolgen.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung jedoch sind hierfür besondere Kupplungselemente 20 vorgesehen, deren Ausbildung in den Fig. 8 und 9 veranschaulicht ist. Hiernach durchgreift das mit Befestigungsbolzen 21 versehene Werkzeug 11 in der durch den Sicherungsbügel 17 bei der Einzugsbewegung gesicherten Drehstellung entsprechende Ausnehmungen der Trägerscheibe 15, so daß die Befestigungsbolzen 21 auf der RUckseite der Trägerscheibe 15 vorragen. Die Befestigungsbolzen 21 sind mit Längsschlitzen versehen oder weisen sonstige Anschlagflächen für Keile 22 auf, die an der Rückseite der Trägerscheibe 15 radial nach außen schiebbar sind und dabei über den zugeordneten Befestigungsbolzen 21 das Werkzeug 11 fest an die Trägerscheibe 15 ziehen. Beim Betrieb mit rotierendem Werkzeug 11 wird diese Riegelstellung der Keile 22 durch Fliehkraft gesichert und unterstützt.
  • Um im Anschluß an den Werkzeugwechsel bei feststehendem Werkzeug 11 eine entsprechende Befestigung des Werkzeugs 11 an der Trägerscheibe 15 vornehmen zu können, sind die Keile 22 durch Federn 23 in ihre Riegelstellung belastet. Im Beispielsfalle ist die Feder 23 als Tellerfeder ausgebildet und in einem Zylinder 25 anyeoidnet, dessen Kolben von der Feder 23 beaufschlagt wird und über eine entsprechende Kolbenstange mit dem Keil 22 starr verbunden ist. An der der Feder 23 gegenüberliegenden Seite des Kolbens innerhalb des Zylinders 25 ist eine Druckkammer 24 vorgesehen, in welche in nicht näher dargestellter Weise ein Druckmittelanschluß mündet, so daß die der Feder 23 abgewandte Rückseite des Kolbens unter Druckmitteldruck gesetzt werden kann und so die Feder 23 zusammendrückbar ist.
  • Während des Werkzeugwechsels wird die Druckkammer 24 beispielsweise mit Hydrauliköl aus der Pumpe 7 unter Druck gesetzt, so daß die Keile 22 radial eingezogen werden und die Befestigungsbolzen 21 frei sind. Wenn das Austauschwerkzeug 11' in der Betriebsstellung an der Trägerscheibe 15 angelangt ist, so wird der Druckmitteldruck in den Druckkammern 24 abgebaut, so daß die Keile 22 unter dem Einfluß der Federn 23 radial nach außen geschoben werden und die Befestigungsbolzen 21 sichern, wobei diese Riegelstellung der Keile 22 im Betrieb durch Fliehkraft zusätzlich gesichert ist.
  • In den Fig. 5 und 6 ist eine gegenüber den Fig. 3 und 4 abgewandelte Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, bei der nicht das Werkzeug 11 zusammen mit den Gleitschienen 3 und 3' axial ausgeschoben, bzw. das Austauschwerkzeug 11 axial eingezogen wird, sondern vielmehr das Werkzeug 11 bzw.
  • das Werkzeug 11' auf während des Werkzeugswechsels feststehenden Gleitschienen 3 und 3' gleiten können. In diesem Falle sind die Gleitschienen 3 und 3' im normalen Betrieb des Zerspaners ausgebaut und werden für einen bevorstehenden Werkzeugwechsel in die in Fig. 5 veranschaulichte Ausbauposition eingesetzt.
  • In dieser Stellung sitzen die Gleitschienen 3 und 3' ebenfalls in Führungen 4, 4' bzw. 5, 5', welche sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung Kräfte aufnehmen. Während das Werkzeug bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 3 und 4 zu-3ammen mit den Gleitsehienen 3 und 3' auf den Ausbauschlitten 2 geschoben wird, wobei der Antrieb durch die Vorschubeinrichtung 6 über die Traverse 3" erfolgt, wird das Werkzeug 11 im Falle der Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6 auf den Gleitschienen 3 und 3' geschoben, wobei die Vorschubeinrichtung 6 über die Traverse 3" direkt auf das Werkzeug 11 drückt.
  • In jedem Falle befindet sich der Teil des Zerspaners bildende, verschiebbare Ausbauschlitten 2 während des Betriebs außerhalb des MahE oder Arbeitsraumes und ist so vor Verschmutzungen geschützt. Ebenso ist der die Vorschubeinrichtung 6 bildende Hydraulikzylinder od. dgl. nicht von Mahuut beaufschlagt und daher ebenfalls vor Verschmutzungen geschützt. Daher ist die erfindungsgemäße Werkzeugwechselvorrichtung besonders betriebssicher.
  • L e e r s e i t e

Claims (12)

  1. Ansprüche 1. Werkzeugwechselvorrichtung für ringförmige Werkzeuge wie Messerringe,Mahlringe, Schlägerräder und Siebringe in Arbeitsmaschinen wie Zerspanern od. dgl., mit einer Gleitvorrichtung und einer Vorschubeinrichtung zum Ausschub des Werkzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (6) am Umfang des Werkzeugs (ii) angeordnet und in Axialrichtung des Werkzeugs (11) wirksam ist, und daß die Gleitvorrichtung (2, 3, 3', 3") horizontal angeordnete Gleitschienen (3, 3') aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (3, 3') durch eine Traverse (3") starr miteinander verhunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (3, 3') zusammen mit dem Werkzeug (11) aus dem Maschinengehäuse (1) ausschiebbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (ii) auf den vorzugsweise abnehrnbar im Maschinengehäuse (1) befestigbaren Gleitschienen (3, 3') verschiebbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (6) über eine Traverse (3" auf das Werkzeug (ii) einwirkt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (3, 3') in Führungen (4, 4' bzw.
    5, 5') des Maschinengehäuses (i) schiebbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitvorrichtung einen beweglichen Ausbauschlitten (2) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (11) bei der Werkzeugwechselbewegung gegen Verdrehen und gegen Kippen gesichert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung bei der Ausschiebbewegung des zu wechselnden Werkzeugs (11) durch wenigstens einen, in eine Bohrung (10) des Werkzeugs (11) eingreifenden Sicherungsbolzen (9) od. dgl.
    des Ausbauschlittens (2) erfolgt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung bei der Einziehbewegung des eingewechselten Austauschwerkzeugs (11') durch einen an der in Einziehrichtung (8') hinteren Seite des Werkzeugs (11') angebrachten Sicherungsbügel (17) erfolgt.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (11) an seiner Trägerscheibe (15) über leicht lösbare Kupplungselemente (20) befestigt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (20) Keile (22) aufweisen, die federnd in ihre Riegelstellung gedruckt und durch Druckmitteldruck aus ihrer Riegelstellung zurückziehbar sind.
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