DE2716015A1 - Ruebenkoepf-putzvorrichtung fuer ruebenerntemaschinen - Google Patents

Ruebenkoepf-putzvorrichtung fuer ruebenerntemaschinen

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DE2716015A1
DE2716015A1 DE19772716015 DE2716015A DE2716015A1 DE 2716015 A1 DE2716015 A1 DE 2716015A1 DE 19772716015 DE19772716015 DE 19772716015 DE 2716015 A DE2716015 A DE 2716015A DE 2716015 A1 DE2716015 A1 DE 2716015A1
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D23/00Topping machines
    • A01D23/02Topping machines cutting the tops before being lifted
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01D23/02Topping machines cutting the tops before being lifted
    • A01D2023/022Rotatable cleaning devices, e.g. brushes, for removing the rests of vegetal material on the root-crops not yet harvested
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01D2023/026Devices with movable knives for topping, e.g. rotatable cutting disks
    • A01D2023/028Cutters rotating around a shaft forming a cutting rotor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

  • Rübenkopf-Pufzvorrichtung für Rübenerntemaschinen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rübenkopf-Putzvorrich tung für Rübenerntemaschinen mit mindestens einem, auf einer geköpften Rübe zum Einsatz kommenden an einem Tragrehmen angeordneten Putzwerkzeug, welches eine, um eine zumindest annähern horizontale Achse rotieren angetriebene Nabe aufweist, an der sich von dieser nach außen erstreckende, aus elastischer: Material bestehende Schläger angeordnet sind.
  • eie derartige Rübenkopf-Putzvorrichtung ist aus dem DEON 7 232376 bekannt. Dabei ist die Achse der Nabe fest am Tragrahmen gelagert, der im übrigen auch die Rodewerkzeuge trägt. Der Tragrahmen selbst wird über eine Steuervorrichtung in der Höhe geführt. Da auch die Rodewerkzeuge auf dem Tragrahmen angeordnet sind, befinden sich die Rodeverkzeuge und die Putzwerkzeuge immer in analoger Höhe, ob';ohl diese Werkzeuge zeitlich versetzt an jeweils einer Lbe zum Einsatz gelangen. Die Nabe des Putzwerkzeuges Mit den daransitzenden Schlägern wird angetrieben. Da die Rüben bekanntermaßen unterschiedlich hohen Wuchs aufwelzen, wird jede Rübe unterschiedlich geputzt. Ein Ausgleich findet nur innerhalb der elastischen Schläger bis zu einem gewissen Grade statt. Es läßt sich kaum vermeiden, daß relativ hochwüchsige Rüben durch das Putzuerkzeug umgedrückt werden, während flachwüchsige Rüben relativ schlecht geputzt werden.
  • Auch die aus der DT-AS 1 437 928 bekannte Putzeinrichtung, die zwei gegenläufig angetriebene Naben mit koaxialen Achsen zeigt, besitzt den Nachteil, daß die Anpassung an unterschiedliche Höhen der Rüben ausschließlich durch die Elastizität der Schläger erfolgen muß. Um diesem Mangel abzuhelften ist es bereits aus dem DBGM 1 964 501 bekannt, die einzelnen Putzwerkzeuge in ihrem gegenseitigen Abstand veräderlich zu gestalten, so daß damit in manchen Fällen eine bessere Anpassung an die geköpften Rüben erfolgen kann.
  • Jedoch sind auch bei dieser Ausführungsform die Naben der Putzwerkzeuge ortsfest gclagert, so daß eine individuelle Anpassung an die einzelne Rüe nicht möglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rübenkopf-Putzvorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß mit ihr eine selbsttätige individuelle Anpassund an die verschiedenen Wuchschöhen der Rüben erfolgt.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Nabe mit den Schlägern an: Tragrahmen pendelnd aufgehängt ist.
  • Damit wird die Möglichkeit geschaffen, daß das Putzwerkzeug mit der Nabe und den Schlägern seitlich zur RUbe ausweichen kann. Der Ausschlag bei dieser Ausweichbewegung wird umso größer sein, je größer die Wuchshöbe der Rt:be ist. Beim Putzen der einzelnen Rübe wird dio Nabe mit den Schlägern eins solche Stellun einnehmen, daß sich ein Kraftgleichgewicht zwischen den Aktions- und den Reaktionskräften ergibt. Die pandelnde Aufhängung ist möglich, wenn allein die Schwerkraft zur Eiwirkung kor.-t. Es ist aber auch möglich, zusätzlich Federn oder sonstige Kraftspeicher einwir:cen zu lassen. Je nach den an der Rübe hervorgerufenen Reaktionskräften wird somit die Nabe mit den Schlägern infolge ihrer pendelnden Aufhängung nach der einen oder anderen Richtung ausweichen» dabei wird die sich verändernde vertikale Höhe dazu ausgenutzt, um die individuelle Ana3ssung an den unterschiedliehen Wuchs Jeder RtUbe zu erreichen.
  • Um die Reaktionskräfte an der RUbe auszugleichen, sind vorzugsweise zwei pendelnd aufgehängte Naben vorgesehen, die im wesentlichen gleichzeitig auf einer geküpften Rübe zum Einsatz kommen und gegenläufig angetrieben sind.
  • Damit ist die Gefahr vermieden. das dis RUben durch das Putzwerkzeug zeitlich umgedrückt werden können, so daß die Aufnahme im Rodewerkzeug behindert wird.
  • Mit besonderem Vorteil wird die pendelnde Aufhängung dann angewendet, wenn die Achse der Nabe oder die Achsen der Naben in Fahrtrichtung weisend angeordnet sind. Es handelt sich dann un sogenannte Querputzer, so daß auch ausreichend Abstand fur das Ausweichen der Nabe oder der Naben zur Verfügung steht. Dieser Querputzer hat darüber hinaus den weiteren Vorteil, daß die Rodeorgane und die Reinigungsorgane der Rübenerntemaschine nicht zusätzlich von Erde, Blatt und Unkraut beansprucht und belastet werden, wie dies ülicherweise bei Längsputzern der Fall ist, bei denen die Nabe um eine quer zur Fahrtrichtung weisende Achse angetrieben wird.
  • Jede Nabe ist über einen Riemen- oder Kattentrieb angetrieben, wobei die Nabe pendelnd um die Achse des Antrichsrades aufgehängt ist. Bei dieser Antriebsert ergibt sich die Länge des Pendelarms immer durch den Abstand zwischen der Achse des Antriebsrades und der Achse der Nabe. Dabei ist mit besonderem Vorteil das Verhältnis der Radien des Antriebsrades zu der Nabe etwas grüßer als das Verhältnis der Pandellänge zu dem Radius der Schläger auf der Nabe, so daß die folgende Formel gilt: Dtbsi bedeutet r1 der Radius des Antreibsrades, r2 der Radius der Nabe, r3 den Radius der Schlägerenden auf der Nabe und b die Pendellänge. Wird die genannte Bedingung eingehalten, dann weißt die Nabe mit den Schlägern in Drehrichtung relativ gegenüber der Rübe aus. Es erfolgt also ein pendelnder Ausshlag in Drehrichtung. Dies hat cEn Vorteil, daß der Rübenkopf von oben nach unten gesutzt wird, so daß Blattreste und ggf. Erde beim Putzen von der Rüe entfernt bzw. weggefördert werden. Wird dagegen das Verhältnis der oben angegebenen Größen in ungekahrtem Sinne eingehalten, dann erfogt das Ausweichen der Nabe mit den Schlägern entgegen der Drehrichtung, so daß dann die Rübe von unten nach obn geputzt wird, also gleichsam eine Anhäufolung flachwüchsiger Rüben mit Erde erfolgt, was sich hinsichtlich des Rodevorganges als nachteilig auswirkt.
  • Die pendelnde Aufhängung der Nabe ist zweckmkäßig durch eine Feder gefesselt, so daß nicht allein die Masse der Nabe, der Schläger und des Pendelarms für eine Rückführung zur Verfügung steht.
  • Beim Einsatz zweier gegenläufig angetriebener Naben können die Achsen der Antreibsräder oder die Achsen der pendelnden Aufhängung einen gegenseitigen Abstand besitzen, der auf Jeden Fall kleiner als der Radius der Scä.ger ant der Nabe ist, so daß die folgende Formel gilt a < r3 Dabei ist a der Achsabstand der Antriebsräder. Durch eine solche nicht koaxiale pendelnde Aufhängung, die im übri-£en such verstellbar bzw. einstellbar ausgebildet sein kann, wird erreicht, daß auch die beiden Naben in einer gewissen Entfernung voneinander schon an einer Rübe zum Zinsatz gelangen, so daß das Ausweichen hierdurch beschleunigt werden kann bzw. ein Ausweichen in größerem Umfange nur dann eintritt, wenn besonders hochwüchsige Rüben geputzt werden müssen.
  • Zur Begrenzung des pendelnden Ausschlages der Aufhängung können Anschläge vorgesehen soin, und zwar in beiden Pendelrichtungen. Diese Anschläge können ein- oder beidseitig mit Rückführfedern kombiniert bzw. durch diese ersetzt sein.
  • Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels weiter beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine schematizierte Darstellung der Rübenkopf-Putzvorrichtung als Querputzer in der Ansicht quer zur Fahrtrichtung, Fig. 2 eine Ansicht der Rübenkopf-Putzvorrichtung gemäß Fig. 1 in Fahrtrichtung oder entgegen der Fahrtrichtung, Fig. 3 eine Einzeldarstellung des Antriebes in schematisierter Form und Fig. 4 eine weitere Antriebsmöglichkeit in schematisierter Darstellung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Putzwerkzeug 1 weist die beiden Naben 2, 3 auf, die gegenläufig angetrieben sind. Die beiden Naben 2, 3 sind auf einem entsprechenden Nabenkörper auf dem Umfang mit Schlägern 4 besetzt, die im wesentlichen gleichzeitig auf einer gekröpften BUbe 5 zum Einsatz gelangen, um nach dem Köpfvorgang die noch an der RUbe vorhandenen Blatt reste im Bereich des Rübenkopfes zu entrerneun. Der Antrieb jeder Nabe 2, 3 erfolgt Uber Antriebsräder 6, 7, die zweckmäßig die beiden Ausgänge eines gemeinsemen Verteilergetriebes 8 bilden, wie es beispielsweise in den Fig. 3 und 4 in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt ist. Es versteht sich, daß die Antriebsräder 6, 7 über einen Riemen 9, eine kette od.dgl. mit entsprechenden Gegenrädern auf den Naben 2, 3 verbunden sind.
  • Einer der Riemen 9 ist til Fig. 2 dargestellt.
  • Die Naben 2, 3 sind pendeln aufgehängt, und zwar Uber die Pendelarme 10, 11 pendelnd tn die Achse 12, die gleichzeitig die gemeinsame Achse der Antriebsräder 6 und 7 ist. Es verdaht sich, daß bei Anordnung einen Verteilergetriebes gemäß Fig. X diese Achsen nicht koaxial lauten, sondern um den Abstar:d a gegeneinander versetzt sind, so daß bei pendelnder Aufhängung der Naben 2, 3 in Schwerkraftrichtung auch dio Naben 2, 3 einen Abstand a voneinander aufweisen.
  • In Fig. 2 ist nur die eine Hälfte der Putzvorrichtung aus Übersichtlichkeitsgründen dargestellt. Sofern die Fahrtrichtung gemäß dem Pfeil 13 angenommen wird und Fig. 2 eine Ansicht in Fahrt richtung ist, sind dort schematisch das Antriebsrad 7 und die Nabe 3 dargestellt.
  • Das Antriebsrad 7 besitzt einen Radius r1, während die Nabe 3 bis. das dort vorgesehene Gegenantriebsrad den Radius r2 aufweist. Die äußeren Enden der Schläger 4 befinden sich aur den Radius r3. Die Pendellänge ist mit b bezeichnet. fri der Arbeit der Putzeinrichtung kannen die folgenden Kräfte unterschieden werden: P1 = Umfangskraft am Radius r1 an dem Antriebsrad 7 P2 = Umfangskraft an dem Gegenrad mit dem Radius r2 der Nabe 3 P3 . Umfangskraft an den Sehlägerenden as Radius r3.
  • Infolge des Reimentriebes gilt: P1 = P2 Beim Ansetz um die Achse 12 gilt: P3# b = P1 # r1 lein Ansatz um die Achse der Nabe 3 gilt: P3 .r3 " P2 . r2 Durch Einsatzen erhielt an oder Ist nun das Verhältnis der Radien des Antriebsrades zu der Nabe größer als das Verhältnis der Pendellänge zum Radius der Schläger, dann wird die Nabe in Drehrichtung ausweichen. Hierfür gilt also s Dis hat dEn Vorteil, daß sich die Nabe in die Fig. 2 strichpunktierte Stellung bogibt, also ausweicht. Dabei werden dieBlattreste, das Unkraut und ggf. die Erde von der Rübe 5 weggefördert. Wird die Konstruktion dagegen umgekehrt aurSebaut, so daß das Vorhältnis der Radien des Antriebsrades zu der Nabe kleiner als das Verhältnis der Pendellänge zu dem Radius der Schläger ist, dann wird die Nabe entgegengesetzt zu der Drehrichtung ausweichen.
  • Es ist ersichtlich, daß die gegenläufig angetriebenen Naben 2 und 3 einer Rübe 5, auf der sie gleichzeitig zum Einsautz gelangen, nach vorschiedenen Seiten ausweichen, so daß die Reaktionskräfte an der Rübe ausgsglichen sind. Es besteht daher nicht die Gefahr, daß die BUta durch die vom Putzwerkzeug übertragenen Kräfte umgestoßen wird.
  • Um den Pendelausschlag der Naben zu begrenzen, können in beiden Schwenkrichtungen wirksame Anschläge 14, 15 vorgesehen sein. Zusa'tziich können Federn 16 angeordnet sein, die auch mit den Asnschlägen kombiniert werden können. Es ist auch nicht erforderlich, daß sich die Achse der Nabe 3 in der Ruhestellung genau unter der Achse 12 des Antriebsrades befindet. Durch die Einwirkung der Fadern 16 kann auch eine leichte Schrägstellung vorge-Leben sein, so daß die Achsen der Nzbcn 2, 3 in der Ruhestellung nicht nur dann verschieden sind, wenn ein Verteilergetriebe gemäß Fig. 4 zur Anwendung kommt.
  • L e e r s e t e

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Ri;bc!=opf-Putzvorrichtung für Rübenerntemaschinen mit mindestens einem, auf einer geköpften RUbe zum Einsatz kommenden an einem Tragrahmen angeordneten Putzwerkzeug, welches eine, um eine zumindest annähernd horizontale Achse rotierende angetriebene Nabe aufweist, an der sich von dieser nach außen erstrechende, aus elastischem Material bestehende Schläger angeordnet sind, d n n u r c h g e k e n n z e t c h ne t, daß die Nabe (2) mit den Schlägern (4) tun Tragrahmen (endelnd aufgehängt ist.
  2. 2. Rübenkopf-Putzvorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, da3 zwei pendelnd aufgehängte Naben (2, 3) vorgesehen sind, die im wesentlichen gleichzeitig auf einer geküpften RUbe (5) za Einsatz kommen und gegenläufig angetrieben sind.
  3. 3. Rübenkopf-Putzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e ke n n z e 1 c h n e t, daß die Achse der Nabe (2) oder die Achse der Naben (2, 3) in Fahrtrichtung (13) weisend angeordnet sind.
  4. 4. Rübenkopf-Putzvorrichtung nach Anspruch 3, d a -d u r o h g e k e n n z e i c h n e t, daß ,Jede Nabe (2, 3) über einen Riemen- oder Kettentrieb (9) angetreiben ist und die Nabe pendelnd wn die Achse (12) des Antreibsrades ( 6 bzw. 7 ) aufgehängt ist.
  5. 5. Rübenkopf-Putzvorrichtung nach Anspruch 3 und 4, d a d u r o h ge ke n n z e 1 c h n e t, daß das Verhältnis der Radien des Antriebsrades (rl) zu der Nabe (r2) etwas größer als das Verhältnis der Pendellänge (b) zu dem Radius (r3) der Schläger auf der Nabe ist:
  6. 6. RUberJ¢oFor-Futzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die pendelnde Aufhängung der Nabe (2, 3) durch eine Feder (16) gefesselt ist.
  7. 7. Rübenkopf-Putzvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i o h n e t, daß bim Einsatz zweier gegenläufig angetreibener Naben (2, 3) die Achsen der Antriebsräder (6, 7) oder die Achsen der pendelnden Aufhängung einen gegenseitigen Abstand (a) besitzen, der kleiner als der Radius(r3) der Schläger auf der Nabe ist a<r3
  8. 8. Rübenkopf-Putzvorrichtung nach einem oder mehreren ber An Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zur grenzung des pendelnden Ausschlages der Aufhängung Anschläge (14, 15) vorgesehen sind.
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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015105938U1 (de) 2015-11-06 2015-11-19 Exel Industries Längsentblatter und entsprechende Rübenerntemaschine
CN109937675A (zh) * 2019-02-19 2019-06-28 青岛蓝农谷农产品研究开发有限公司 一种改进的土豆拔秧除草机

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