DE2721914A1 - Anhaengerkupplung - Google Patents

Anhaengerkupplung

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DE2721914A1
DE2721914A1 DE19772721914 DE2721914A DE2721914A1 DE 2721914 A1 DE2721914 A1 DE 2721914A1 DE 19772721914 DE19772721914 DE 19772721914 DE 2721914 A DE2721914 A DE 2721914A DE 2721914 A1 DE2721914 A1 DE 2721914A1
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caravan
axis
towing vehicle
trailer
rods
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Withdrawn
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DE19772721914
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Roger Tunesi
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/30Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for sway control ; Sway alarm means
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  • Handcart (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL-INQ. JOACHIM STRASSF. 2 7 2 1 9 1 Λ
HANAU ROMERSTR 19 · POSTFACH 7« · TEL. (06181) S080J/ÜO7 4O · TELEQRAMME: HANAUPATENT · TELEX: 4 1847W put
Roge r Tunes i
( 1 1 535)
Anhängerkupp I ung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das schwingungs- oder schaukeIfreie Ankoppeln von Wohnwagen oder Anhängern an Zugfahrzeuge, insbesondere für den Reiseverkehr.
Es sind Vorrichtungen bekannt, die gleichzeitig eine Schaukelbewegungen verhindernde Stabilisierung des angekoppelten Wohnwagens und eine Verlagerung der durch den angekoppelten Anhänger auf den hinteren Tei I des Zugfahrzeugs ausgeübten Belastung auf die Vorderräder des Zugfahrzeugs sicherstellen.
Vorrichtungen dieser Art sind insbesondere in dem französischen Patent 2 165 317 und in dem ersten Zusatzpatent hierzu, 2 210 153, beschrieben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, die darüber hinaus fortgesetzt das automatische Abbremsen des gezogenen Anhängers während Brems vorgängen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Schaukelbewegungen verhindernden Stabi I isierungsvorrichtung gelöst, die für das Ankuppeln von Wohnwagen oder Anhängern ausgebildet ist und eine Te Ieskop-Verbiη dungs deichseI aufweist. Die erfindungsgemäße Stabi Iisierungsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Zugfahrzeug und der Anhänger außerdem durch Verbindungsanordnungen verbunden sin/), die gelenkig an im wesentlichen vertikalen Achsen sitzen und auf beiden Seiten der Deichsel
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Roge r T unes i
(11 535)
27219U
angeordnet sind, wobei jede Anordnung zwei Elemente aufweist, die einerseits miteinander verbunden sind, und die anderei— seits am Zugfahrzeug und am Anhänger derart befesti gt werden, daß die Elemente jeder Verbindungsanordnung zwischen sich einen nach außen ragenden Winkel einschließen, wobei die Anordnungen ferner an einem ihrer Enden mit einem Bremssystem verbunden sind, auf dem sich die Anordnungen frei nur in untereinander gegensinnigen Richtungen drehen können.
Gemäß einer weiteren Ausführungs form der Erfindung enthält jede Verbindungsanordnung an einem Ende eine Pleuelstange, deren eines Ende auf dem fest mit dem Anhänger verbundenen Bremssystem angeordnet ist, und die Anordnung enthält am anderen Ende einen Arm, dessen vorderes Ende am Zugfahrzeug angeordnet ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungs form der Erfindung enthält das Bremssystem zwei fest sitzende Achsen, die sich bezüglich je einer der Pleuelstangen drehen, wobei jede Achse die Drehung eines Zahnrades derart führt, daß die beiden Zahnräder direkt oder indirekt ineinandergreifen, wobei jede Achse drehbar mit dem entsprechenden Zahnrad mittels einer Bremsscheibe oder irgend einer anderen Bremsanordnung verbunden Ist, bei der z. B. eine gegenseitige Reibung von metallischen Oberflächen stattfindet, die geeignet behandelt sind.
Gemäß einer weiteren Ausführungs form der Erfindung ist das vordere Ende des Arms jeder Verbindungsanordnung gelenkig mit einem fest am Zugfahrzeug sitzenden Lager verbunden, während regelbare Federmittel, die auf der Anhängerdeichsel abgestützt sind, das hintere Ende der Pleuelstangen ständig nach oben drücken.
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Roger Tunesi Ζ//191
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Gemäß einer weiteren Ausführungsfοrm der Erfindung befindet sich um jede Achse des Bremssystems eine Spiralfeder, die sich nach unten auf einem festen Stütztei I der Anhängerdeichsel abstützt, und die nach oben unter die Pleuelstange drückt, die längs der Achse gleiten kann, oder längs der Achse geführt ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungs form der Erfindung enthält jede Pleuelstange eine rechteckförmige oder andersartig geformte Führungsöffnung, die mit einem entsprechenden Außenprofi I der Achse zusammenpaßt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält jede Achse des Bremssystems ein Schraubengewinde, das das hintere Ende der Stange oder Pleuelstange gegen den festen Tragteil des Anhängers drückt und auf diese Weise die Federkraft der Spiralfeder neutralisiert.
Gemäß einer weiteren Ausführungs form der Erfindung Ist mindestens ein Stoßdämpfer zwischen eine Pleuelstange und den Anhänger eingefügt, um die Bewegungen dieser Stange zu dämpfen, d. h. um die Stöße auf die Deichsel in Zugrichtung zu dämp fen.
Gemäß einer weiteren Ausführungs form der Erfindung befindet sich mindestens eine Achse des Bremssystems in Verbindung mit einer Bremssteuervorrichtung des Anhängers.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels.
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Roger Tunesi 272191 A
( 1 I 535) "
Es ze i gen :
Fig. 1 eine Seitenansicht t-in^s Reisewagens und eines Wohnwagens, die beide mit der ei— findungsgemäßen Vorrichtung verbunden sind;
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Reisewagen und den Wohnwagen nach Fig. 1 ;
Fig. 3 eine Autsicht, die der Figur 1 entspricht,
und in größerem Maßstab die erfindungsgemäße Vorrichtung zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänge r;
Fig. 4 eine Seitenansicht der in Figur 3 dargestellten Anordnung;
Fig. 5 einen Schnitt durch V-V der Figur 3;
Fig. 6 schemati^che Darstellungen der Anordnung nach
Figur 3 während verschiedener Phasen des Betriebs,
In den Figuren 1 und 2 ist ein Reisefahrzeug 1 dargestellt, das einen Wohnanhänger 2 mittels einer Anhängerkupplung 3 zieht, wobei die Kupplung 3 in den Figuren 3 bis 5 in näheren Einzelheiten dargestellt ist.
Das Zugfahrzeug 1 besitzt einen Kopf einer Drehkupplung 4. Auf beiden Seiten dieser Drehkupplung 4 befinden sich zwei Lagerböcke 5, die je eine vertikale Achse 6 tragen.
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Roger Tunesi 272191Λ
( 11 535) «. # * ι *# ι η
An der Vorderseite des Anhängers befindet sich ein Befestigungs- oder Trägerteil 7, das eine Wanne 8 aufweist, dessen oberer Teil durch einen Deckel 9 geschlossen ist, der fest an einer Te IeskopdeichseI 10 sitzt. Die Deichsel 10 enthält ein Rohr 11, das am Trägerteil 7 befestigt ist. Sie enthält eine Stange 12, die in dem Rohr 11 gleitend verschiebbar ist, und deren vorderes Ende eine Kappe 13 aufweist, die auf den Kopf 4 aufsetzbar ist. Eine Spiralfeder 14 um die Stange 12 herum wird zwischen einem Schultet— ansatz 15 der Stange und der Röhre 12 zusammengedrückt. Eine Schulter 16 ist an dem hinteren Ende der Stange 12 befestigt, und es ist eine ringförmige Hülse 17 aus elastischem Material auf der Stange 12 vorhanden, um das Anschlagen der Schulter 16 am Rohr 11 zu dämpfen.
Der Trägerteil 7 führt die Drehung der beiden vertikalen Achsen 18 und 19, die die Wanne 8 und den Deckel 9 durchqueren. Eine Bremsscheibe 20, ein Zahnrad 21, zwei elastische, konische Unterlegscheiben 22 und eine Haltemutter sind im Inneren der Wanne 8 auf jeder Achse angeordnet. Die zwei Zahnräder besitzen den gleichen Durchmesser, sie besitzen eine gleiche Zähnezahl und sie greifen ständig ineinander ein. Die Zahnräder 21 sind durch eine Scheibe 20 von einer entsprechenden Schulter 24 der Achse getrennt, während von der anderen Seite dieses Zahnrad die zueinander gegensinnig angeordneten Unterlegscheiben axial mittels der Muttern zusammengedrückt werden.
Jede Achse ist über den Deckel 9 hinaus verlängert und weist dort einen rechteckförmigen Teil 2^ auf, der in ein rechteckförmiges Loch eingreift, das sich am hinteren Ende der Stangen oder Pleuelstangen 26 befindet. Eine Spiralfeder
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- ίο -
Roger Tunes i //219 I A
(11 535)
- 10 -
wird zwischen den Deckel 9 und den Stangen 26 mittels einer Muffe 28 in Verbindung mit einer Steuerschraube 29 zusammen gedruckt gehalten, die axial aut das obere Ende der Achsen 18 oder 19 aufgeschraubt ist.
Das vordere Ende der Stangen 26 ist mittels eines vertikalen Stifts 30 gelenkig mit dem hinteren Ende je eines Arms 31 verbunden, der seinerseits an je einen der Lagerböcke 5 führt. Die Arme 31 können je nach Bedarf fest oder flexibel ausgeb iIdet sei n.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende:
Es ist erkennbar, daß die beiden Achsen 18 und 19 sich in zueinander entgegengesetzter Richtung ohne das Eintreten irgend einer Reibung an den Scheiben 20 drehen können. Demgegenüber müssen die Achsen bei einer gleichsinnigen Drehung die Reibungskräfte überwinden, die zwischen jedem Rad 21 und der benachbarten Schulter 24 über die Scheibe 20 vorhanden sind.
Die Stärke der Reibungskräfte läßt sich mittels der Muttern 23 regeln.
Wenn das Fahrzeug 1 aufgrund des Wohnwagens eine Richtungsänderung erfahren soll, die auf ein Schlingern oder einer Auslenkung um den Winkel 32 (Fig. 7) folgt, drehen sich die Pleuelstangen 26 und folglich die Achsen 18 und 19 in derselben Richtung. Die ganze Auslenk- oder Sch I ingern-Bewegung wird folglich auto matisch durch die Scheiben 20 abgebremst, wodurch eine permanente Querstabi I itat der Anhänge verbindung erreicht ist.
- 1 1 -
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- 1 1 -
Wenn das Zugfahrzeug 1 bremst, oder ganz alIgemein die Geschwindigkeit verringert, ruft die Trägheitskraft des Anhängers eine Kompression der Spiralfeder 15, z. B. über die Länge 33 hervor (vgl. Fig. 8). Damit diese Bewegung durchgeführt werden kann, drehen sich die Stangen 26 und folglich die Achsen 18 und 19 gegensinnig, und eine derartige Bewegung wird in keiner Weise durch die Scheiben 20, selbst während einer Sch I ingern-Bewegung abgebremst. Die Anti-Sch Iingern-Bremsscheiben 20 üben dann keine Bremswirkungen auf den Wohnanhänge r auf.
Um die Wirksamkeit der Anti-Sch I ingern-Querstabi Iitat zu erhöhen, lassen sich die Lagerböcke 5 des Zugfahrzeugs 1 durch eine Seheibenbremsanordnung ersetzen, die identisch mit derjenigen Anordnung ist, die wohnwagenseitig vorgesehen ist. Man erreicht daher leicht durch die Regelung einen BeanspruchungsschweI I wert KA, der zwischen dem 0,02 und 0,04-fachen des Gesamtgewichts bei Belastung mit dem Wohnanhänger Ii egt.
Die Steuerung der Wohnwagen- oder Anhä nge rb retnsen kann durch die Abstands verschiebung 33 der Stangen 26 gesichert werden. Wenn das Zugfahrzeug die Bewegung beschleunigt, wird die Zugkraft von den Armen 31 aufgenommen, bis die Schulter 16 über die Hülse 17 gegen das Rohr 11 drückt. Diese Anordnung liefert daher eine Sicherheit tür das Lösen der Bremsen des Anhängers.
Wenn das Zugfahrzeug 1 seine Geschwindigkeit verringert, vollzieht sich die Abbremsung des Wohnwagens bevor dieser aufprallt. Die Feder 14 spielt die Rolle eines Stoßdämpfers bei sehr schneilen Abbremsungen.
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Roger Tunesi
*) *7 O
(11 535) l f l
In Fig. 3 ist darüber hinaus in ρunktgestriehe I ten Linien, ein hydropneuma+iseher S+oßdämpfer 34 vorgesehen, der zwischen eine S+ange 26 und einen festen Punk+ am Wohnwagen einfügbar is+.
Die Verteilung der auf den hinteren Teil des Fahrzeugs durch den Wohnwagen 2 ausgeübten Last auf die Vorderräder des Zugfahrzeugs 1 wird in bekann+er Weise durch die Federn 27 vorgenommen, die sich am Wohnwagen abs+ü+zen, um das hin+ere Ende der Ansä+ze 5 nach oben zu drücken. Um den Wohnwagen anzuhängen, kann man momen+an die Wirkung dieser Federn 27 dadurch.neu+raIisieren, daß man le+z+ere mi+ Hilfe der Muttern 29 zusammendrück+. Während des Betriebs läßt sich die Wirksamkeit der Vorrichtung zur Lastverteilung dadurch regeln, daß die Muttern 29 mehr oder wenig vollständig gelöst werden, um die Federn 27 zu entlasten.
Die Federn 27 können darüber hinaus durch beliebige andere Druckeinrichtungen, wie z. R. durch einen aufblasbaren Ring, ersetzt werden.
7098A7/1130
Al· Leerseite

Claims (1)

  1. PATENTANWALT DIPL-INQ. JOACHIM STRASSE
    HANAU RÖMERSTR. 19 · POSTFACH 793 · TEL. (061111) ![0803/80740 · TELEQRAMME: HANAU
    27219U
    Roge r T u nes i
    Montee Beaumur
    Vienne (Isere), Frankreich 12. Mai 1977
    (9006635 FR) Rb/Ml - 11 535
    Anhängerkupp I ung
    Patentansprüche:
    Stabi I isierungs- und Anti-Sch I inger-Vorrichtung für das Ankuppeln von Wohnwagen oder Anhängern an Zugfahrzeuge, mit einer Te I eskop-Verbiηdungsdeichse I , dadurch gekennzeichnet, daß das Zugfahrzeug (1) und der Anhänger (2) ferner durch Verbindungsanordnungen (26, 30, 31) verbunden sind, die gelenkig an im wesentlichen vertikalen Achsen laufen, und auf beiden Seiten der Verbindungsdeichsel (10 bis 16) angeordnet sind, daß jede Verbindungsanordnung zwei Elemente (26, 31) aufweist, die einerseits untereinander und andererseits am Zugfahrzeug (1) bzw. am Anhänger (2) gelenkig derart verbunden sind, daß die Elemente (26, 31) jeder Verbindungsanordnung zwischen sich einen nach außen laufenden Winkel einschließen, daß die Verbindungsanordnungen ferner mindestens an einem der Enden mit einem Bremssystem (18, 19 bis 25) verbunden sind, auf dem sich die Anordnungen (26, 30, 31) frei nur in untereinander gegensinnigen Richtungen d rehe η können.
    709847/1130 " 2 "
    ORIGINAL INSPECTED
    Roge r Tunes i
    ( 1 1 535)
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d η d u r c h g e -
    k e η η ζ e i c h η e t , daß die beiden Verbindungsanordnungen (26, 30, 3 1) cjη einem Teil eine Pleuelstange (26) aufweisen, deren Ende gelenkig mit dem Bremssystem (18, IQ, 20 bis 2M verbunden ist, daß die Verbindungsanordnungen an der anderen Seite einen Arm (31) aufweisen, der gelenkig mit der Stange (26) verbunden ist, und daß die beiden Stangen (26) und die beiden Arme (31) im wesentlichen identisch ausgebildet sind und etwa gleiche Längen aufweisen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremssysteme (18 bis 25) fest am Wohnanhänger angeordnet sind,und daß das vordere Ende der Arme (31) gelenkig mit dem Zugfahrzeug verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e -
    k e η η ζ e i c h η e t , daß das vordere Ende der Arme (31) an im wesentlichen vertikalen Achsstiften schwenkbar mit dem Zugfahrzeug (1) verbunden ist und daß regelbare Federelemente (27) sich am Wohnanhänger abstützen, um das hintere Ende der Stangen (26) nach oben zu drücken.
    5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daßdas Bremssystem (18 bis 25) zwei Achsen (18, 19) aufweist, die fest drehbar mit je einer Stange (26) verbunden sind, daß jede Achse (18, 19) je eine im wesentlichen vertikal ausgerichtete Achse besitzt und die Drehbewegung eines Zahnrads (21) führt, daß die zwei Zahnräder (21) direkt oder indirekt ständig ineinander greifen, daß jede Achse (18, 19) sich bezüglich des Zahnrades (21), das diese Achse trägt, nur drehen kann, wenn sie die Reibungskräfte überwindet, die von mindestens einer auf der Achse (18, 19) befestigten Reibungsscheibe (20) erzeugt werden.
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    Roger Tunes i 0 9 0 10 1/
    (11 535) 111\ y \ a
    Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d υ r c h g e k e η η ζ e i c h η <=■ t , daß mindestens eine Re ibungsscheihe (20) auf jeder Achse (18, 19) angeordnet ist, die axial zwischen ein Lager der Achse (18, 19) und einer Fläche des Zahnrads (21) unter Zwischenschaltung von einer Anhäufung mindestens zweier konischer Unterlegscheiben (22) eingeklemmt ist, wobei die Unterlegscheiben (22) untereinander gegensinnig angeordnet sind und gegen die andere Fläche des Zahnrads (21) mittels einer Haltemutter (23) drücken, die auf ein mit Gewinde versehenes Teil der Achsen (18, 19) autgeschraubt ist.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spiralfeder (27) um jede Achse (18, 19) des Bremssy stems|an geo rd ne t ist, die nach unten hin sich auf einem am Wohnanhänger (2) befestigten Tragteil (9) abstützt, und die nach oben hin gegen die entsprechende Stange (26) drückt, die ein rechteckförmiges oder anders geartetes Führungsloch aufweist, das um die Achse (18, 19) greift, um auf einem Teil des rechteckförmigen oder andersartigen Breichs der Achse (18, 19) zu gleiten.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (18, 19) des Bremssystems fest mit einer axialen Justiei— schraube (29) am oberen Ende der Achsen (18, 19) verbunden ist und das hintere Ende der Stangen (26) gegen das feste Trageteil (9) des Wohnanhängers drückt und mehr oder weniger die Federelemente (27) zusammendrückt, die bestrebt sind, das hintere Ende der Stangen (26) von dem Trageteil (9)
    709847/1130 - 4 -
    Roger Tunesi 27 21 91 A
    ( Γΐ 5 35) ΑΙί ΙΗ
    4 -
    zu entfernen, wobei mehr oder weniger die Auswirkungen der Federmittel (27) neutralisiert werden, die die a-uf den hinteren Teil des Zugtahrzeugs durch den angehängten Wohnanhänger ausgeübte Belastung auf die Vorderräder des Zugfahrzeugs (1) verteilen sollen.
    9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein hydropneumatischer Stoßdämpfer (34) vorgesehen ist, der zwischen einer Stange (26) oder einer doppelten Bremssteuer-Zahnstange und einem festen Punkt am Wohnanhänger sich drehbar befindet, um die in Zugrichtung au ft reffen den Stöße auf die Deichsel (10 bis 15) zu dämp fen.
    10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremssteuerung des Wohnanhängers (2) mit Beginn der Verschiebung in Richtung auf das Trageteil hin sichel— gestellt ist, wobei das hintere Ende der Stangen (26) sich gelenkig gegen den Wohnanhänger verschiebt, d. h. mit Beginn einer Verkürzung der Teleskopdeichsel, deren Hub durch einen Anschlag begrenzt ist, die aber durch eine Spiralfeder ständig in den ausgezogenen Zustand gedrückt wird, wobei die Spiralfeder (14) zwischen einem festen Anschlag (15) am vorderen beweglichen Teil (12) der Deichsel und dem festen Tragteil des Wohnanhängers (2) zusammendrückbar ist.
    709847/1130
DE19772721914 1976-05-14 1977-05-14 Anhaengerkupplung Withdrawn DE2721914A1 (de)

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