DE2751333A1 - Teleskopierende sicherheitsdeichsel - Google Patents
Teleskopierende sicherheitsdeichselInfo
- Publication number
- DE2751333A1 DE2751333A1 DE19772751333 DE2751333A DE2751333A1 DE 2751333 A1 DE2751333 A1 DE 2751333A1 DE 19772751333 DE19772751333 DE 19772751333 DE 2751333 A DE2751333 A DE 2751333A DE 2751333 A1 DE2751333 A1 DE 2751333A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drawbar
- section
- gas pressure
- pressure spring
- telescopic safety
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D51/00—Motor vehicles characterised by the driver not being seated
- B62D51/001—Motor vehicles characterised by the driver not being seated characterised by the vehicle control device
- B62D51/002—Motor vehicles characterised by the driver not being seated characterised by the vehicle control device comprising safety arrangements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B5/00—Accessories or details specially adapted for hand carts
- B62B5/06—Hand moving equipment, e.g. handle bars
- B62B5/063—Hand moving equipment, e.g. handle bars for low-lift hand trucks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
I
BEiMSTROHHAUSES*
PATENTANWALT ^
R U F 0*0 / 24 67 43
Firma Κ/mk - 5332
1^- Member 1977
Hamburg
Anwaltsakte: 5332
Teleskopierende Sicherheitsdeichsel
Die Erfindung betrifft eine teleskopierende Sicherheitsdeichsel für handgeführte Hubwagen und Hublader mit einem
die teleskopisch zusammendrückbaren Abschnitte auseinanderschiebenden
Druckmittel und einem Steuerkopf am Deichselende, an welchem Fahrschalter und ein Sicherheitsnotschalter zum
Ausschalten des Fahrantriebs angeordnet sind, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Deichsel beim Loslassen in
eine aufgerichtete Stellung zu führen, und in dem Gelenk der Deichsel Schaltmittel vorgesehen sind, welche in Abhängigkeit
von der Deichselschwenkstellung Funktionen dahingehend auB-üben, daß bei aufgerichteter Deichsel der Fahrantrieb ausgeschaltet
und die Bremse eingeschaltet ist.
teleskopierende Sicherheitsdeichsel ist aus der DT-AS 1 555 884 bekannt. Bei dieser bekannten Ausführung behält aber
die Deichsel beim Kochklappen, d.h. bei der Freigabe, ihre
ursprüngliche länge ο Der durch die teleskopische Zusammendrückung
aufzunehmende Weg ist verhältnismäßig gering, weil die gesamte Deichsellänge dann, wenn sie hochgeklappt wird,
das freie Deichselende mit dem Steuerkopf nach oben bewegt, so daß er nicht leicht zugänglich ist. Dies ist insbesondere dann
der Fall, wenn eine Deichsel in Hüfthöhe der Bedienungsperson gelagert ist. Solche Deichseln müssen daher verhältnismäßig
kurz ausgeführt werden, und sie haben deshalb auch einen verhältnismäßig kurzen Teleskopweg mit dem Nachteil, daß der
Sicherheitseffekt beschränkt ist. Dabei besteht die Gefahr, daß die Bedienungsperson, selbst wenn ein Sicherheitsnotschalter
am Deichselkopf betätigt wird, verletzt wird, wenn die Bedienungsperson nicht ausweichen kann. Dies trifft selbst
dann zu, wenn der Sicherheitsnotschalter nicht nur bremst, sondern auch die Drehrichtung des Fahrmotors reversiert.
Bekannt ist, eine Deichsel beispielsweise mit einer zusätzlichen Feder im Bereich des angelenkten Deichselendes zu versehen,
damit die Deichsel bei Freigabe selbsttätig in eine aufgerichtete Stellung gelangt. Dazu sind Zugfedern bekannt.
Hierbei ist es ferner üblich, daß in der Deichselanlenkung eine Schalteinrichtung vorhanden ist, welche je nach Höhe der
Deichselanlenkung in der Handhabungsstellung des Steuerkopfes den Fahrmotor einschaltet und die Lenkung zuläßt, während bei
einem Herunterdrücken gegebenenfalls zwischenzeitlich ein Freilauf einschaltbar ist, aber bei weiterem Herunterdrücken
die Bremse eingeschaltet wird, während bei aufgerichteter Deichsel wiederum automatisch, d.h. wenn die Deichsel losgelassen
wird, die Bremsung des Fahrantriebs ausgelöst wird.
Gerade bei solchen Deichselsteuerungen wirkt es sich nachteilig
aus, wenn die Deichsel verhältnismäßig kurz ausgeführt werden
909821/0037
- y-
muß, um den Steuerkopf auch in der aufgerichteten Deichselstellung
zugänglich zu machen. Dabei ist nicht nur der Teleskopweg kurz, sondern eine kurze Deichsel erfordert auch
erhebliche Lenkkräfte bei schweren Fahrzeugen, abgesehen davon,
daß die Bedienungsperson Gefahr läuft, sicn infolge der zwangsläufigen Nähe am Fahrzeug die Hacken zu verletzen. Die
bekannten Zugfedern zum Aufrichten der Deichsel haben den Nachteil, daß bei Deichselfreigabe die Deichsel schleuderartig
gegen einen die Aufrechtstellung bestimmenden Anschlag schlägt und dann mehrfach zurückprallt. Hierdurch kommt eine Bremse
nur zeitweise und in aufeinanderfolgenden Intervallen zur Wirkung, so daß eine definierte Abbremsung des Fahrzeugs nicht
gewährleistet ist und Unfälle, auch Beschädigungen der Deichsel, möglich sind. Dabei ist zu berücksichtigen, daß in der Deichsel
vom Steuerkopf in das Fahrzeug verlegte Kabel beschädigt werden können.
Aus der schweizerischen Patentschrift 279 506 ist es im übrigen
bekannt, eine Deichsel über eine Fahrzeugplattform zurückzuschwenken, damit bei unbeladenem Fahrzeug die Bedienungsperson
auf dieser Plattform mitfahren und das Fahrzeug lenken kann. In diesem Falle ist es auch bekannt, in dem Deichselgelenk
Schaltungen vorzusehen, die bei einem solchen Zurückklappen wiederum den Fahrantrieb einschalten und auch in bestimmten
Schwenkstellungen einen Bremsbereich vorsehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen handgeführten Hubwagen oder Hublader bzw. eine teleskopierende Sicherheitsdeichsel der eingangs angegebenen Art für einen solchen Hubwagen oder Hublader dahingehend zu verbessern, daß die Sicherheit maßgeblich erhöht wird, indem in der Fahrstellung der
Deichsel der Teleskopweg vergrößert eein kann, ohne den Steuerkopf bei hochgeklappter Deichsel unzugänglich zu machen, wobei im
909821/0037
-y-
übrigen auch die Fahrzeugbremsung bei Deichselfreigabe ohne
Prallschwingungen gesichert ist.
Diese Aufgabe wird in einer vorteilhaften Ausführungsform dadurch
gelöst, daß der teleskopisch einfahrbare äußere Deichselabschnitt mit dem Steuerschalter mit einem Mittel versehen ist,
das diesen Abschnitt beim Hochklappen der Deichsel in die aufgerichtete Stellung einzieht. Hierdurch ist es möglich, die
Deichsel in der Fahrstellung mit größerer Länge als bisher auszuführen, ohne die Zugänglichkeit des Steuerkopfes bei
hochgeklappter Deichsel zu beeinträchtigen.
Hierbei liegt eine besonders bevorzugte und einfach ausführbare Gestaltung darin, daß eine im wesentlichen dreieckförmige
Anordnung bezüglich der Deichsel und dem Mittel mit auseinanderliegenden Anlenkpunkten im Bereich der Deichselschwenklagerung
vorgesehen ist, wobei das die Deichsel verkürzende Kittel mit Abstand vom Deichsellager unterhalb desselben festgelegt
ist. Dabei ergibt sich beim Hochklappen der Deichsel durch den Abstand zwischen der Deichselschwenklagerung und der
Veotlegung beispielsweise eines Seilzuges, der andererseits
an dem teleskopisch einfahrbaren Deichselabschnitt angeordnet ist, eine Deichselverkürzung gegen die Wirkung der Druckmittel.
Diese Lösung, die weiter unten noch ausführlicher beschrieben wird, hat den Vorteil einer robusten und zuverlässigen
Ausführung, wobei gegebenenfalls auch durch einen veränderbaren Abstand in Form eines veränderbaren Lagerträgers
die Verkürzung bemessbar ist.
In einer anderen zweckmäßigen Ausgestaltung ist der teleskopisch einfahrbare äußere Deichselabschnitt mit einem die
Deichsel durchsetzenden Zugelement verbunden, welches an einem
909821/0037
— & —
Aufwickelelement in der Nähe der Deichselschwenklagerung verbunden
ist, welches Aufwickelelement mit der Deichsel durch ein Getriebe in Verbindung steht, dessen eines Getriebeelement
konzentrisch zur Schwenkachse an der Deichsel angeordnet ist und das Aufwickelelement bei Aufwärtsbewegung der Deichsel antreibt.
Diese Lösung hat den Vorteil, daß, wenn man im Bereich der Deichselschwenkachse untergebrachte und eingekapselte
Federn verwendet, keine aus dem Deichselprofil herausragende Elemente bzw. neben der Deichsel geführte Elemente vorhanden
sind. Die Stärke der Verkürzung kann durch das Übersetzungsverhältnis des Getriebes bestimmt werden. Beispielsweise kann
das konzentrisch zur Schwenkachse an der Deichsel angeordnete, als Zahnrad ausgeführte Getriebeelement größer ausgeführt sein
als ein Zahnkranz an einem trommeiförmigen Aufwickelelement.
Mit besonderem Vorteil ist die Einrichtung als stoßdämpferartige Gasdruckfeder, insbesondere mit flacher Druckcharakteristik
ausgeführt, die mit einem Ende an dem schwenkbar gelagerten Deichselabschnitt angelenkt ist und mit ihrem anderen
Ende unterhalb der Deichselschwenkachse mit Abstand von dieser an einem Deichselbock schwenkbar gelagert ist, wobei in Verbindung
mit dieser Schwenklagerung am Deichselbock ein längs der Gasdruckfeder an die Deichsel geführter und an ihrem
äußeren einschiebbaren Abschnitt angeordneter Zugstrang vorgesehen ist. Ein solcher Zugstrang besteht vorteilhaft aus einem
Seilzug oder einer Kette oder einem ähnlichen Teil. Durch die Gasdruckfeder ergibt sich der Vorteil einer gleichmäßig regulierten
Aufwärtsbewegung der Deichsel in der bevorzugten Ausführungsform mit einer hydraulischen Dämpfung in der Endlage,
durch welche die Deichsel im letzten Bereich ihres Gesamtweges zur aufgerichteten Stellung verzögert und verhältnismäßig
weich an einen Endanschlag geführt wird.
Solche Gasdruckfedern sind handelsüblich verfügbar und bekannt. Beispielsweise sind solche Gasdruckfedern zu beziehen bei einer
909821 /0037
Firma Suspa Federungstechnik, Fritz Bauer & Söhne oHG, unter dem Ausdruck "Suspa-Federn" oder bei einer Firma Stabilus GmbH,
D 5400 Koblenz, unter den Handelsbezeichnungen LIFT-O-MAT, BLOC-0-LIFT, SAX-O-LIFT, STAB-O-MAT. Eine nähere Erläuterung
solcher Gasdruckfedern erübrigt sich daher.
Das oben erwähnte Mittel in Form eines Seilzuges bzw. auch
einer Kette oder eines anderen entsprechenden Elementes, führt dabei gleichzeitig zu einer Verkürzung der Deichsel bei Verschwenkung
in die aufgerichtete Stellung· Hierbei ergibt sich in Verbindung mit der stoßdämpferartigen Gasdruckfeder, daß
der Seilzug mit Abstand unterhalb der eigentlichen Schwenklagerung für die Deichsel befestigt ist, so daß beim Hochklappen
aufgrund dieses Abstands eine Längenveränderung gegenüber der Gasdruckfeder zwangsläufig herbeigeführt wird. Dabei
versteht eich, daß noch zusätzliche Mittel, wie Umlenkrollen, für den Seilzug vorgesehen sein können, um die Kürzung der
Deichsel in der hochgeklappten Stellung zu verstärken. Solche Umlenkrollen können beispielsweise an einem vom Deiohselbock
ausladenden Arm angeordnet sein, der sich vor die Lagerung der Gasdruckfeder bzw. die Anlenkung des Seilzuges erstreckt.
In diesem Falle würde der Seilzug beim Hochklappen der Deichsel um eine solche Rolle umgelenkt.
Zweckmäßig sind teleskopisch übereinanderschiebbare Abschnitte
der Deichsel in abgeschwenkter Stellung in auseinandergeschobenem Zustand mit Abstand voneinander gehalten und von einem
Faltenbalg umhüllt. Dadurch ist es möglich, die Deichsel leicht zu halten und trotzdem aufeinanderschiebende und gefettete
Teile vor Berührung zu schützen.
909821/0037
Wenn auch einbezogen ist, daß die teleskopisch zueinander geführten Deichselabschnitte durch eine Feder zwischen ihnen
auseinanderdrückbar sind, dann liegt aber eine bevorzugte Ausführungsform darin, daß zwischen dem an der Deichselschwenkachse
angeordneten Ende des Deichselabschnitts und einem inneren Widerlager in dem teleskopisch einfahrbaren äußeren
Deichselabschnitt eine Gasdruckfeder angeordnet ist, die bestrebt ist, die beiden Deichselabschnitte auseinanderzudrücken.
Diese Gasdruckfeder ist kolbenstangenartig ausgeführt, und ein besonderes Merkmal liegt in diesem Zusammenhang darin, daß
zwischen dem schwenkbar gelagerten Ende des Deichselabschnitts und dem inneren Ende des teleskopisch einschiebbaren Deichselabschnitts,
der innerhalb des schwenkbar gelagerten Deichselabschnitts verschiebbar ist, als Zuführung zu dem Steuerkopf
ein Vielfach-Spiralkabel angeordnet ist, welches um das im Bereich des schwenkbar gelagerten Deichselabschnitts angeordnete
stangenartige Elemente der Gasdruckfeder gelagert ist und um dieses Element herum bei DeichseiVerkürzung zusammendrückbar
ist. Hierdurch wird eine Deichsel geschaffen, in welcher die elektrischen Zuleitungen zum Steuerkopf völlig geschützt
in der Deichsel und ein auseinanderschiebendes Mittel umgebend angeordnet sind, wobei das Vielfach-Spiralkabel aufgrund
seiner Gestalt den Hohlraum für die Anordnung der inneren Gasdruckfeder zur Verfügung stellt und sich auch an der Außenseite
dieser Gasdruckfeder bei der Deichselkürzung zusammenlegt. Die Anordnung eines Spiralkabels vermeidet einen Leitungsbruch
auch bei häufiger Zusammendrückung bzw. Verkürzung der Deichsel.
Vorteilhaft ist die Deichsel gelenkig in bezug zu einem am Deichselbock vorgesehenen ausladenden Hebel gelagert, an dessen
einem Ende die Gasdruckfeder angelenkt und der Seilzug befestigt sind, und ein aus dem Hebel der Gasdruckfeder und der
Deichsel gebildeter Deichselverband ist verschwenkbar am Deichselbock gelagert. Jedem Gelenk ist damit eine Gasdruckfeder
909821/0037
zugeordnet, die beide unabhängig voneinander in Anspruch genommen werden, je nachdem, welches Gelenk im Betrieb benutzt
wird. Der Deichselverband selbst wird bei Einsatz seines Gelenks durch besondere Anschläge in bezug zum Deichselgelenk starr
gehalten. Ks ergibt sich eine Ausführung, bei der unabhängig
voneinander verschwenkbare Teile jeweils ihren Gelenken zugeordnete getrennte Federn aufweisen. Es wird dadurch eine in
Schwenkrichtung auch bezüglich der aufgerichteten Stellung schwimmende Lagerung des Deichselverbands zwecks Verwirklichung
einer weiteren Punktion erreicht. Dabei sieht eine besonders vorteilhafte Ausführungsform vor, daß die im verkürzten Zustand
befindliche aufgerichtete Deichsel über eine Fahrzeugplattform gegen Rückstellungsmittel zurückschwenkbar ist, welche die
Deichsel nach Freigabe in die aufgerichtete Stellung bewegen. In diesem Zusammenhang ist eine Endlagendämpfung der verwendeten
mehrfachen Gasdruckfedern besonders vorteilhaft.
Dabei greift vorteilhaft an dem Hebel, insbesondere an einem den Hebel diametral verlängernden Teil, wenigstens eine zusätzliche
Gasdruckfeder an, die bestrebt ist, die Hebel im Sinne einer Deichselverschwenkung in die aufgerichtete Stellung zu
drücken. Diese zusätzliche Gasdruckfeder kann in besonderen Ausführungsformen als zusätzliches Dämpfungsmittel eingesetzt
werden, wobei besondere Steuercharakteristika erreichbar sind. Zweckmäßig sind am Deichselbock ein Widerlager für die untere
nach vorn gerichtete Stellung der Deichsel und ein weiteres Widerlager für eine über die Fahrzeugplattform zurückgeschwenkte
Stellung der Deichsel vorgesehen. Hierdurch werden die Betriebsstellungen gewahrt.
Abgesehen von der vermittelten Lehre einer automatischen Verkürzung
der Deichsel bei der selbständigen Bewegung in eine aufgerichtete Stellung nach Freigabe, liegt somit ein Merkmal
auch darin, daß eine solche Deichsel im verkürzten Zustand über die Fahrzeugplattform zurückechwenkbar ist. Ein weiteres
Merkmal liegt in der vorteilhaften Deichselausführung mit einer innen angeordneten Druckeinrichtung in Kombination mit
einem Vielfach-Spiralkabel, das in einem Raum untergebracht
909821/0037
ist, der innen durch eine Gasdruckfeder und außen durch einen Deichselabschnitt begrenzt wird.
Besonders bevorzugt wird dabei, daß die teleskopisch ineinander verschiebbaren Deichselabschnitte als ineinandergeführte
Mehrkant-, vorzugsweise Vierkantrohre ausgeführt sind. Einbezogen werden beispielsweise auch Dreikant- oder Sechskantrohre.
Die Ausführung als Vierkantrohr hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Gegenüber einer Ausführung mit Rohren,
die runden Querschnitt haben, ergibt sich der überraschende Vorteil, daß eine bessere widerstandsfreie Führung der Rohre
ineinander gewährleistet ist, während bei runden Rohren eher die Gefahr einer Verklemmung besteht. Dadurch erhöht die
Ausführung einer solchen Deichsel vorzugsweise aus Vierkantrohren die Betriebssicherheit in sehr überraschender Weise,
weil Störungen durch Verkantungen um die Achsrichtung ausgeschlossen werden und die Voraussetzung geschaffen wird, daß
Führungsmittel einsetzbar sind, die auch eine Verklemmung durch Verkantung der Deichselabschnitte bezüglich ihrer Axialrichtung
vermeiden. Unter diesem Gesichtspunkt besteht ein wichtiges Merkmal darin, daß zwischen diametral gegenüberliegenden
Ecken der ineinander verschiebbaren Vierkantrohre winkelförmige Linear-Nadellager angeordnet sind. Solche winkelförmigen
Linear-Nadellager sind in einer zweckmäßigen Ausführung in diametral zueinander liegenden Zwischenräumen
zwischen den Vierkantrohren angeordnet.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführung sind in den anderen Ecken etwas länger als die Linear-Nadellager ausgeführte
Winkeleisen mit Spiel angeordnet, die einen Längenanschlag für die auseinandergefahrene Deichsel bilden. Dadurch wird die
Funktionssicherheit der Linear-Nadellager auch in robustem Betrieb und über längere Zeit gewährleistet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der
Zeichnung zeigen:
909821/0037
Fig. 1: eine Seitenansicht eines Seichseifahrzeugs in schematischer Sarstellung,
Fig. 2: eine Seitenansicht der Beichsel im Schnitt
und zugleich in Verbindung mit dem Deichselbock,
wobei die Seichsei in zwei verschiedenen Betriebsstellungen gezeigt ist,
Fig. 3: eine Teildarstellung aus Fig· 2, insbesondere
eine Sraufsicht auf den Seichseibock,
Fig. 4: einen Schnitt längs der Linie IV-IV durch Fig. 2,
Fig. 5: eine schematische Sarstellung der Seichsei in dem über die Fahrzeugplattform zurückgeschwenkten
Zustand,
Fig. 6: eine schematische Sarstellung von Steuerfunktionen in Abhängigkeit von der Schwenkstellung
einer Seichsei,
Fig. 7: eine schematische Ansicht einer weiteren möglichen Ausführungsform der Erfindung.
Sas Seichseifahrzeug nach Fig. 1 besitzt eine Fahrzeugplattform
1 und ein Gehäuse 2, welches Antriebs- und Steueraggregate enthält, und unter dem das lenkbare Rad 3 angeordnet ist. Auf
dem Gehäuse ist etwa in Hüfthöhe einer Bedienungsperson der um eine senkrechte Achse verdrehbare Seichseibock 4- angeordnet,
an den die im ganzen mit 5 bezeichnete Seichsei angelenkt ist. Sie Plattform 1 kann in an sich bekannter Weise höbenverstell-
909821/0037
bar sein. Das Fahrzeug kann auch mit einem Mast ausgeführt sein, an dem ein Lastträger höhenbeweglich geführt ist. Das
Fahrzeug wird durch die Deichsel 5 gelenkt, die einen Steuerkopf 6 an ihrem freien Ende aufweist. An diesem Steuerkopf sind
Fahrtrichtungs- und Geschwindigkeitsschalter 7, 8 und auch ein Sicherheitsnotschalter 9 angeordnet, dessen Einwärtsbewegung
an den Steuerkopf 6 wenigstens den Fahrantrieb abschaltet, gegebenenfalls dann auch insbesondere nach einer gewissen
teleskopischen Verkürzung der Deichsel eine Rückwärtsfahrt einschaltet.
Die Deichsel soll insgesamt in Richtung des Pfeiles 10 auch über die Fahrzeugplattform 1 zurückschwenkbar sein, damit von
dieser aus eine Lenkung möglich ist.
In den Fig» 2 bis 4 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Auf dem Deichselbock 4 ist die Deichsel 5
um eine Achse 11 verschwenkbar gelagert. An der gelagerten Hülse 12 ist ein Rohr 13 starr befestigt, in dem einstellbar
ein Verlangerungs- oder Führungsabschnitt 14 angeordnet ist.
Der Verlängerungs- oder Führungsabschnitt 14 trägt an seinem freien Ende den Steuerkopf 6. An seinem inneren Ende ist ein
flanschartig nach außen gerichtetes Widerlager 15 befestigt, das in den inneren Konturen des Rohres 13 läuft. Letzteres
hat an seinem äußeren Ende einen nach innen gerichteten Flansch 16, der entsprechend der Kontur des Verlängerungs- oder Führungsabschnitts
14 ausgeführt ist. Es wird darauf hingewiesen, daß sowohl das Rohr 13 als auch der Verlängerungs- oder Führungsabschnitt
14 im Querschnitt rechteckig ausgeführt sind, wie es auch aus Fig. 4 deutlich hervorgeht. Beide Teile sind
so profiliert, daß zwischen ihnen ein Abstand verbleibt, der
909821/0037
an zwei diametralen Ecken 17, 18 (Fig. Ί) durch L-förmige Linear-Nadellager 19,20 ausgefüllt ist, die beide Deichselabschnitte weitestgehend reibungs- und verkantungsfrei ineinanderführen.
In den beiden anderen Eckenzwischenräumen sind die Winkeleisen 21, 22 angeordnet, welche mit Spiel eingesetzt und etwas länger
als die Linear-Nadellager sind und einen Längenanschlag für die
auseinandergefahrene Deichsel bilden und die Nadellager insbesondere beim Ziehen des Gerätes entlasten.
Beim teleskopischen Einfahren des äußeren Deichselteils, insbesondere des Verlängerungs- oder Führungsabschnittes 14 bewegen
sich die Linear-Nadellager 19, 20 um die Hälfte der Bewegungsstrecke. Für die Endlage sind im Rohr 13 Anschläge 80 beispielsweise als Kerbstifte vorgesehen, an denen das Widerlager 15, das
an entsprechenden Stellen Ausschnitte aufweist, vorbeigehen kann und an dene9ie Linear-Nadellager 19, 20 in der aufgerichteten
Stellung der Deichsel gehalten werden.
In dem Verlängerungs- oder Führungsabschnitt 14 ist durch Diagonalschrauben 23, 2 M ein Widerlager 25 befestigt, in welchem ein
Ende 26 einer Gasdruckfeder 27 bzw. der Kolbenstange einer Gasdruckfeder gelagert ist, deren anderes Ende in einem Widerlager
28 in dem am Gelenk befestigten Ende des im Querschnitt rechteckigen Rohres 13 abgestützt ist. Die Gasdruckfeder 27 ist vorteilhaft zwischen dem Widerlager 25 und dem Widerlager 15 angeordnet, während die Kolbenstange zu dem Widerlager 28 geführt
ist. Daher ist die Entfernung zwischen den beiden Widerlagern 15 und 28 verkürzbar, wenn die Teleskopdeichsel eingeschoben wird.
In diesem Zusammenhang wird bemerkt, daß die elektrischen Anschlüsse zum Steuerkopf von dem Gelenk im Bereich der Schwenkachse 11 durch ein Vielfach-Spiralkabel 29 gebildet wird. Dieses
ist in Fig. 2 dargestellt, während in Fig. 3 durch das Bezugszeichen 29 angegeben ist, wie dieses Kabel konzentrisch durch die
Schwenkachse 11 seitlich herausgeführt ist. Hinter dem Widerlager 15 in Richtung zum Steuerkopf hin können die in dem Vielfach-
909821/0 0 37
Spiralkabel geführten Leitungen durch die Widerlagerplatte durchsetzende
öffnungen 30 - 33 insbesondere im Bereich der Ecken des inneren Verlängerungs- oder Führungsabschnittes aufgeteilt und
zum Steuerkopf hingeführt werden.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß bei dem verkürzten Zustand der aufgerichteten Deichsel das Vielfach-Spiralkabel 29 mit seinen
Windungen aneinandergedrückt ist, wobei erkennbar ist, daß die Zuleitung durch das Spiralkabel zwischen einer mittleren kolbenstangenartigen
Federanordnung und der äußeren Gehäusewand vorgesehen ist.
Am hinteren Ende des Steuerkopfes ist auch ein im Querschnitt viereckiger Faltenbalg 34 beispielsweise durch eine Schelle 35
befestigt, und dieser Faltenbalg erstreckt sich bis über das im Querschnitt viereckige Rohr 13, auf dem er mit Abstand von
seinem äußeren Ende durch eine Schelle 36 befestigt ist. Dieser Faltenbalg 34 umgibt die zusammendrückbaren Deichselabschnitte.
Er stellt eine zweckmäßige Ausgestaltung dar.
An der Hülse 12, also drehfest mit der Deichsel bzw. dem Deichselabschnitt
13 verbunden, ist beiderseits des sogenannten Lagerbocks für die Hülse ein nach unten ausladender Hebel 37 angeordnet, dessen
beide Arme in Fig. 3 mit 38 und 39 bezeichnet sind. Zwischen diesen beiden Hebelarmen ist eine Gasdruckfeder 40 um einen Zapfen
41 mit einem Funktionsende verschwenkbar gelagert. Das andere Funktionsende der Gasdruckfeder ist um einen Schwenkzapfen 42 verschwenkbar
gelagert, das neben der Schelle 36 an dem verschwenkbar angelenkten rohrförmigen Deichselabschnitt 13 befestigt ist. Im
Bereich des Schwenkzapfens 42, der zwischen zwei Schenkeln an einer Hülse 43 geführt ist, ist auch eine Führungsscheibe 44 für
einen Seilzug 45 angeordnet. Ein Ende des Seilzuges ist an dem
Hebel 37 im Bereich der Lagerbaugruppe 46 für den Zapfen 4l durch
Befestigungsmittel 47 festgelegt. Das andere Ende, das über die Scheibe 44 geführt ist, ist längs des einziehbaren Verlängerungs-
oder Führungsabschnittes 14 bis zum Staierkopf, gegebenenfalls um
den Steuerkopf herum, geführt und beispielsweise im Bereich der Schelle 35 zu dem Balg neben dem Steuerkopf festgelegt. Die Befestigungsstelle
beispielsweise im
909821 /0037
Bereich der Schelle muß soweit von dem Plansch 16 entfernt
sein, wie die Möglichkeit vorbehalten wird, die Deichsel bei der Verschwenkung in die aufrechte Lage zu verkürzen.
Wenn die Deichsel aus der soweit anhand der Fig. 2 beschriebenen, im wesentlichen horizontal nach links gerichteten
Stellung freigegeben wird, drückt die Gasdruckfeder MO die Deichsel in Richtung des Pfeils 48 in die insgesamt mit 5'
gezeichnete Stellung, wobei der Seilzug M5 aufgrund seiner
Befestigung bei 47 zwangsläufig den äußeren einziehbaren Verlängerungs- oder Führungsabschnitt 14 der Deichsel unter ZU-sammendrückung des Faltenbalgs 34, wie bei 34* gezeigt ist,
und auch unter Zusammendrückung des Vielfach-Spiralkabels, wie
bei 29* gezeigt ist, nach innen gezogen wird. Dadurch hat die Deichsel in der aufgerichteten Stellung eine weitaus geringere
Länge. Hierin liegt ein wesentliches Merkmal der Erfindung. Dazu wird bemerkt, daß die Druckkraft der Gasdruckfeder 40
stärker ist als die Druckkraft der im Deichselinneren angeordneten Gasdruckfeder 27. Das ist die Voraussetzung für die
Funktion, wobei durchaus bemerkt wird, daß beide Gasdruckfedern auch durch andere Federmittel ersetzbar sind. Die Gasdruckfedern haben aber den Vorteil einer besonders günstigen
Charakteristik.
Wie aus den Fig. 3 und 5 zu ersehen ist, sind in der Nähe des gelagerten Endes des Rohres 13 beiderseits Anschläge 81, 82
vorgesehen, welche eine zum Gelenk hin spitzwinkelige Form haben und die Endstellungen der Deichsel nach vorn und im
aufgerichteten Zustand begrenzen. In Verbindung mit dem Hebel 37 bzw. den beiden Hebelarmen legen sich die Schrägflächen
der Anschläge bei aufgerichteter Deichsel und die Schrägflächen 84 bei nach vorn gerichteter Deichsel an entsprechende Ränder
der Hebelarme 38, 39. Damit ergibt sich in der aufgerichteten Stellung der Deichsel ein fester Dreiecksverband aus der
Deichsel 5, der Gasdruckfeder 40 und dem Hebel 37.
909821/0037
Zwecks Verschwenkung der Deichsel über die Pahrzeugplattform
in Richtung des Pfeiles 10 nach Fig. 1 und insbesondere in die Stellung, die in Fig. 5 gezeigt ist, bezieht die Erfindung
ein, daß die Hülse 12, die die Lagerung bildet, weiter verschwenkbar ist. Bei dieser Verschwenkung wird der vorstehend
erwähnte feste dreieckförmige Verband insgesamt nach hinten verschwenkt.
Daraus ist ersichtlich, daß für diese Lösung zwei konzentrische Gelenke vorgesehen sind, um deren eines die Deichsel in bezug
zum Hebel 37 verschwenkbar ist und um deren anderes der gesamte Deichselverband einschließlich Gasdruckfeder 40 und Hebel
37 verschwenkt werden kann, wobei eine Abstützung an besonderen Federn vorliegt.
An der Hülse 12 ist eine Steuerkulisse 49 vorgesehen, mit der
ein Rollenschalthebel 51 zusammenarbeitet, der die Bremse betätigt. In der aufgerichteten Stellung gelangt der Rollenschalthebel
mit seinem beweglichen Ende in eine Vertiefung 50, in welcher die Bremse angelegt wird. Freilaufbereiche und andere
Steuerfunktionen werden durch Elektroschalter eingeschaltet oder erfüllt, die nicht näher dargestellt sind.
909821/0037
An den bereite beschriebenen Hebel 37 können Pedermittel angreifen,
die andererseits im Deichselbock 4 festgelegt sind. Diese Pedermittel sind insbesondere so ausgelegt, daß die
bisher beschriebene Punktion zum Aufrichten der Deichsel nicht beeinträchtigt wird. Nur wenn die Deichsel weiter in Richtung
des Pfeiles 10 nach Fig. 1 über die Pahrzeugplattform zurückverschwenkt
wird, wie in Fig. Ί gezeigt ist, werden die Federmittel
beaufschlagt. Bei Freigabe der soweit zurückverschwenkten Deichsel bewirken aber die Federmittel wiederum eine
Deichselaufrichtung zur Rückführung in den aufgerichteten Zustand, in dem das Fahrzeug gebremst wird.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der insbesondere
aus den beiden Armen 38, 39 bestehende Hebel diametrale Verlängerungen, zwischen deren Enden 52, 53 ein Bolzen 5Ί
angeordnet ist, an welchem beispielsweise als oben genannte Federn zwei Gasdruckfedern 55» 56 gelagert sind. Das andere
Ende dieser Gasdruckfedern ist bei 57 am Deichselbock 4 gelagert. Somit ergibt sich, daß jedem der beiden konzentrischen
Gelenke einmal für die Deichsel für sich um zum anderen für den Deichselverband einschließlich Hebel 37 besondere Federn
zugeordnet sind, wobei die Gasdruckfedern 55, 56 beim normalen Fahren des Fahrzeugs mit nach vorn geklappter Deichsel nicht
eingesetzt werden, während die Gasdruckfeder 40 bei rückwärts
geklappter Deichsel keine Funktion erfüllt. Beide Gasdruckfedergruppen UO und 55, 56 sind mit je einem Ende gelenkig
an dem Hebel gelagert.
Es ist erkennbar, daß im Deichselbock 1I ein erstes Widerlager
58 angeordnet ist, an das sich ein Widerlager 59 am Hebel 37 anlegt, wenn die Deichsel 5 in die Fahrtrichtung geschwenkt
ist. Ein weiteres Widerlager 50 im Deichselbock dient als An-
909821/0037
- xr-
lage für den schwenkbar angeordneten Deichselabschnitt 13 in
der über die Fahrzeugplattform zurückgeschwenkten Stellung,
die in l('ig. 5 gezeigt ist. Es ist erkennbar, daß dabei die
Gasdruckfedern 55, 56 zusammengedrückt sind und auch in dieser
Stellung die Anlenkung 41 für die Gasdruckfeder 40 relativ zur Deichsel 5 mitgenommen ist. Die Deichsel bleibt daher in
ihrem verkürzten Zustand. Eei Freigabe der Deichsel aus der
zurüekgeschwenkten Stellung führen die Gasdruckfedern 55, 56
die Deichsel wieder in die aufgerichtete Stellung zurück, die in Fig. 2 gezeigt ist.
Figo 6 wird als Beispiel für eine Fahrschaltung in Abhängigkeit
von der Deichselschwenkstellung gezeigt. In einem Bereich 61, d.h. wenn die Deichsel nach unten gedrückt wird, wird der Fahrantrieb
gebremst. Unter Zwischenschaltung eines Freilaufbereiches
62 ergibt sich ein verhältnismäßig großer Bereich 63, in welchem der Fahrantrieb eingeschaltet ist, aber natürlich
durch den am Deichselkopf angeordneten Sicherheitsnotschalter eine Bremsung oder Umschaltung möglich ist. Bei Freigabe gelangt
die Deichsel automatisch in einen Bereich 64, in welchem das Fahrzeug gebremst ist. Beim Umklappen in Richtung des
Pfeiles 65 über eine Fahrzeugplattform 1 (Fig. 1) wird zunächst
ein Bremsbereich 66 eingeschaltet und danach ein Freilaufbereich 67, nach dessen Durchquerung ein Fahrbereich 68 eingeschaltet
wird. Dabei ist eine Lenkung des Fahrzeugs von der Fahrzeugplattform 1 mit verkürzter Deichsel möglich, wobei
aber die verkürzte Deichsel automatisch in die hochgestellte Lage in den Bremsbereich zurückgeschwenkt wird, wenn sie freigegeben
wird.
Am Steuerkopf der Deichsel sind im übrigen die erforderlichen
Fahrt- und Notschalter angeordnet, wie es bekannt ist.
909821/0037
- vT-
In Fig. 7 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Um dabei auch eine andere Lösung zu verdeutlichen, ist der äußere teleskopisch zurückziehbare Abschnitt 14 an
der Außenseite des schwenkbar angelenkten Abschnitts 15 der
Deichsel 5 geführt, und zwischen einem nach außen gerichteten Widerlager 69 des Abschnitts I5 und einem nach innen gerichteten
Widerlager 70 des Abschnitts 14 ist eine Druckfeder 7I angeordnet.
Innerhalb des teleskopisch einziehbaren Abschnitts 14 ist in dem Steuerkopf 6 ein Zugelementwiderlager 72 für das
Zugelement 73 vorgesehen, das auch bei dieser Ausführung außerhalb
der Teile der Deichsel 5 geführt ist. Dieses Zugelement -ein Band, ein Seil oder eine Kette- ist zu einem Aufwickelelement
74 geführt. Die Drehachse 75 des Aufwickelelements ist am
Deichselbock 4 fest, aber drehbar gelagert. Das Aufwickelelement
74 ist mit einem Zahnkranz 76 versehen, welcher mit einem Zahnrad
77 kämmt, das um den Schwenkzapfen 11.verdrehbar gelagert, aber
fest mit einem Deichselabschnitt 15 bzw. mit der Hülse 12 verbunden
ist. Wenn somit die Deichsel 5 in Richtung des Pfeils verschwenkt, wird bezüglich Fig. 7 der Zahnkranz 76 entgegen dem
Uhrzeigersinn gedreht, so daß das Zugelement 73 aufgewickelt und
damit die Deichsel verkürzt wird. Das Maß der Verkürzung kann durch die gewählte Übersetzung zwischen den Elementen 76 und
gewählt werden. Im Beispiel ergibt sich dann, wenn eine Übersetzung
von 1 : 1 zwischen dem Zahnkranz 76 und dem Zahnrad 77 vorgesehen ist, eine Verkürzung um 2/4 des Umfanges des AufwikkeIelernents
74, wenn davon ausgegangen wird, daß auch das Zugelement auf entsprechend bemessenen Scheiben geführt ist.
Es ist erkennbar, daß die Drehachse 75 des Aufwickelelements
höher gelegt werden könnte, und zwar gegebenenfalls so hoch, daß die untere horizontale Tangente an das Aufwickelelement 74
mit der in horizontal gestreckter Lage befindlichen Deichsel fluchtet, so daß dann bei einer seitlichen Einführung des Zugelements
in die Deichsel, dieses geschützt innerhalb der Deichsel verlaufen kann. Dieses ist insbesondere dann möglich, wenn
eine Druckfeder 71, die die Mitte freiläßt, angeordnet ist. Eine solche Lösung wird einbezogen.
909821/0037
Zur Aufrichtung der Deichsel kann eine Gasdruckfeder vorgesehen sein, wie sie in Fig. 2 mit 40 bezeichnet ist, bzw. aber auch
im Bereich der Deichseilagerung eine Feder 79, wie sie schematisch
in bezug zur Schwenkachse 11 angedeutet ist.
909821/0037
Claims (16)
1.] Teleskopierende Sicherheitsdeichsel für handgeführte Hubwagen
und Hublader mit einem die teleskopisch zusammendrückbaren Abschnitte auseinanderschiebenden Druckmittel
und einem Steuerkopf am Deichselende, an welchem Fahrschalter und ein Sicherheitsnotschalter zum Ausschalten
des Fahrantriebes angeordnet sind, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Deichsel beim Loslassen in eine aufgerichtete
Stellung zu führen, und in dem Gelenk der Deichsel Schaltmittel vorgesehen sind, welche in Abhängigkeit
von der Deichselschwenkstellung Funktionen dahingehend ausüben, daß bei aufgerichteter Deichsel der Fahrantrieb ausgeschaltet
und die Bremse eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der teleskopisch einfahrbare äußere
Deichselabschnitt (19) mit dem Steuerschalter (6) mit einem Mittel (Ί5,73) versehen ist, das diesen Abschnitt
beim Hochklappen der Deichsel (5) in die aufgerichtete Stellung einzieht.
2. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen dreieckförmige
Anordnung bezüglich der Deichsel (5) und dem Mittel (15,73) mit auseinanderliegenden Anlenkpunkten im
KONTEN. DRESDNE« BANK «BLZ 3OO βΟΟ OO>
KOI${)l$$ fb^ s/i j^glg^lECIC HAMBURO «BLZ 3OO 1OO 2O) NR. 1937 66-3OS
Bereich der Deichselschwenklagerung (11) vorgesehen ist, wobei das die Deichsel verkürzende Mittel (45» 73) mit Abstand
vom Deichsellager unterhalb desselben festgelegt ist.
3. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der teleskopisch einfahrbare
äußere Deichselabschnitt (14) mit einem die Deichsel durchsetzenden
Zugelement verbunden ist, welches an einem Aufwickelelement (74) in der Nähe der Deichselschwenklagerung
verbunden ist, welches Aufwickelelement (74) mit der Deichsel durch ein Getriebe (76, 77) in Verbindung steht, dessen
eines Getriebeelement konzentrisch zur Schwenkachse (11) an der Deichsel angeordnet ist und das Aufwickelelement
bei Aufwärtsbewegung der Deichsel antreibt.
4. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung als stoßdämpferartige
Gasdruckfeder (40) ausgeführt ist, die mit einem Ende an dem schwenkbar gelagerten Deichselabschnitt (13)
angelenkt ist und mit ihrem anderen Ende unterhalb der Deichselschwenkachse (11) mit Abstand von dieser an einem
Deichselbock (4) schwenkbar gelagert ist, wobei in Verbindung mit dieser Schwenklagerung (23) am Deichselbock (4)
ein längs der Gasdruckfeder (24) bzw. Stoßdämpfer an die Deichsel (5) geführter und an ihrem äußeren einschiebbaren
Abschnitt (19) angeordneter Zugstrang (45) vorgesehen ist.
5. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß teleskopisch übereinanderschiebbare
Abschnitte (13, 19) der Deichsel (5) in abgeschwenkter Stellung in auseinandergeschobenem Zustand mit Abstand voneinander
gehalten und von einem Faltenbalg (21) umhüllt sind.
909821/0037
6. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem an der Deichselschwenkachse (11) angeordneten Ende des Deichselabschnitts
(13) und einem inneren Widerlager (25) in dem teleskopisch einfahrbaren äußeren Deichselabschnitt (19) eine
Gasdruckfeder (27) angeordnet ist, die bestrebt ist, die beiden Deichselabschnitte (13» 19) auseinanderzudrücken.
7. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem schwenkbar gelagerten
Ende des Deichselabschnitts (13) und dem inneren Ende des teleskopisch einschiebbaren Deichselabschnitts
(19), der innerhalb des schwenkbar gelagerten Deichselabschnitts (13) verschiebbar ist, als Zuführung zu dem
Steuerkopf ein Vielfach-Spiralkabel (29) angeordnet ist, welches um das im Bereich des schwenkbar gelagerten
Deichselabschnitts (13) angeordnete stangenartige Element der Gasdruckfeder (27) gelagert ist und um dieses Element
herum bei Deichselverkürzung zusammendrückbar ist.
8. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Deichsel (5)
in der Nähe ihres gelagerten Endes Anschläge (81, 82) mit einer zum Gelenk hin winkligen Form angeordnet sind, die
die Endstellungen der Deichsel (5) lach vorn und im aufgerichteten
Zustand begrenzen*
9. Teleskopierende Sicherheitedeichsel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel (5) gelenkig
in bezug zu einem*Deichselbock (4) vorgesehenen ausladenden
Hebel (37) gelagert ist, an dessen einem Ende die Gasdruckfeder (40) angelenkt und der Seilzug (45) befestigt
sind, und daß ein aus dem Hebel (37) der Gasdruckfeder (4) und der Deichsel (5) gebildeter Deichselverband verschwenkbar
am Deichselbock (4) gelagert ist.
909821/0037
10. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß am Deichselbock (4) zwei konzentrische
Gelenke, einmal für die Deichsel (5) und zum anderen für den Deichselverband (5, 37, 40), vorgesehen
sind und das Gelenk für den Deichselverband an besonderen Federn abgestützt ist.
11. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebel (37)ι insbesondere
an einem den Hebel diametral verlängernden Teil (52, 53)> wenigstens eine zusätzliche Gasdruckfeder (55, 56)
angreift, die bestrebt ist, die Hebel im Sinne einer Deichselverschwenkung in die aufgerichtete Stellung zu
drücken.
12. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die im verkürzten Zustand
befindliche aufgerichtete Deichsel (5) über die Fahrzeugplattform gegen Rückstellungsmittel (55» 56) zurückschwenkbar
ist, welche die Deichsel nach Freigabe in die aufgerichtete verkürzte Stellung bewegen.
13. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Deichselbock
(4) ein Widerlager (58) für die untere nach vorn gerichtete Stellung der Deichsel und ein weiteres Widerlager
(60) für eine über die Fahrzeugplattform (1) zurückgeschwenkte Stellung der Deichsel vorgesehen sind.
14. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die teleskopisch
ineinander verschiebbaren Deichselabschnitte (13, 14) als ineinandergeführte Mehrkant-, vorzugsweise Vierkantrohre
ausgeführt sind.
909821/0037
15. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen diametral gegenüberliegenden Ecken (17t 18) der ineinander verschiebbaren
Vierkantrohre winkelförmige Linear-Nadellager (19, 20) angeordnet sind.
16. Teleskopierende Sicherheitsdeichsel nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß in den anderen Ecken etwas langer als die Linear-Nadellager (19, 2ü) ausgeführte
Winkeleisen (21, 22) mit Spiel angeordnet sind und einen Längenanschlag für die auseinandergefahrene Deichsel bilden.
909821/0037
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772751333 DE2751333C2 (de) | 1977-11-17 | 1977-11-17 | Teleskopische Sicherheitsdeichsel |
| GB7844697A GB2008065B (en) | 1977-11-17 | 1978-11-16 | Control tiller for pedestrian controlled vehicle |
| FR7832392A FR2409227A1 (fr) | 1977-11-17 | 1978-11-16 | Timon de securite telescopique, notamment pour chariots elevateurs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772751333 DE2751333C2 (de) | 1977-11-17 | 1977-11-17 | Teleskopische Sicherheitsdeichsel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2751333A1 true DE2751333A1 (de) | 1979-05-23 |
| DE2751333C2 DE2751333C2 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=6023928
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772751333 Expired DE2751333C2 (de) | 1977-11-17 | 1977-11-17 | Teleskopische Sicherheitsdeichsel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2751333C2 (de) |
| FR (1) | FR2409227A1 (de) |
| GB (1) | GB2008065B (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19513428C1 (de) * | 1995-04-08 | 1996-06-20 | Jungheinrich Ag | Deichsel für ein Flurförderzeug |
| DE19524318C1 (de) * | 1995-07-04 | 1996-10-31 | Jungheinrich Ag | Deichselhubfahrzeug |
| DE19607976A1 (de) * | 1996-03-01 | 1997-09-04 | Jungheinrich Ag | Fahrtgeber für ein von einem Motor angetriebenes Mitgeh-Flurförderzeug |
| DE19738586A1 (de) * | 1997-09-03 | 1999-03-11 | Jungheinrich Ag | Mitgehflurförderzeug mit Deichsel |
| FR2865723A1 (fr) * | 2004-01-22 | 2005-08-05 | Linde Ag | Chariot transporteur conduit a l'aide d'un timon |
| EP1700767A2 (de) | 2005-03-08 | 2006-09-13 | Still S.A.R.L. | Deichselgeführtes Flurförderzeug |
| EP1700778A1 (de) | 2005-03-08 | 2006-09-13 | Still S.A.R.L. | Deichselgeführtes Flurförderzeug |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0433291A1 (de) * | 1988-06-29 | 1991-06-26 | WESTERLUND, Boh | Vorrichtung für karren, die sich mit rädern auf einer unterstützenden oberfläche bewegen |
| GB2260116A (en) * | 1991-10-03 | 1993-04-07 | Thomas Henry Chadwick | Pallet truck |
| DE19816755B4 (de) * | 1998-04-16 | 2010-06-02 | Franz Kahl Gmbh | Scherenhubwagen mit einem elektrohydraulischen Antrieb |
| DE10126635A1 (de) * | 2001-05-31 | 2002-12-05 | Still & Saxby Sarl | Fingerschutz für ein deichselgelenktes Flurförderzeug |
| US8392049B2 (en) | 2006-07-17 | 2013-03-05 | Nmhg Oregon, Llc | Multi-direction vehicle control sensing |
| DE202006015451U1 (de) * | 2006-10-06 | 2008-02-21 | Rema Lipprandt Gmbh & Co. Kg | Verstellbare Deichsel für ein Flurfördergerät |
| GB0622148D0 (en) * | 2006-11-07 | 2006-12-20 | Arpino Mario P | Walk-with apparatus |
| DE102007020112A1 (de) * | 2007-04-28 | 2008-10-30 | Jungheinrich Ag | Deichseleinheit für ein deichselgelenktes Flurförderzeug |
| US8235161B2 (en) | 2007-07-06 | 2012-08-07 | Nmhg Oregon, Llc | Multiple-position steering control device |
| EP2050652B1 (de) * | 2007-10-18 | 2011-08-10 | BT Products AB | Deichsel mit einstellbarer Länge und Flurförderzeug mit dieser Deichsel |
| FR3004411B1 (fr) * | 2013-04-10 | 2016-09-16 | Alain Michel Martin | Chariot pour pieton tractable par vehicule |
| DE202014009101U1 (de) | 2013-11-19 | 2015-02-09 | Nacco Materials Handling Group, Inc. | Rückwärts-Steuergriff für einen Stapler |
| CN111924753B (zh) * | 2020-06-13 | 2022-03-08 | 中国人民解放军96815部队 | 一种高效搬运车及其关键参数优化选取方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH279506A (de) * | 1950-02-17 | 1951-11-30 | Xaver Seitz Franz | Dreirad-Fahrzeug mit Motorantrieb. |
| DE1555884B2 (de) * | 1965-03-26 | 1974-05-30 | H. Jungheinrich & Co, Maschinenfabrik, 2000 Hamburg | Sicherheitseinrichtung für ein deichselgesteuertes Flurförderfahrzeug |
-
1977
- 1977-11-17 DE DE19772751333 patent/DE2751333C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-11-16 FR FR7832392A patent/FR2409227A1/fr active Granted
- 1978-11-16 GB GB7844697A patent/GB2008065B/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH279506A (de) * | 1950-02-17 | 1951-11-30 | Xaver Seitz Franz | Dreirad-Fahrzeug mit Motorantrieb. |
| DE1555884B2 (de) * | 1965-03-26 | 1974-05-30 | H. Jungheinrich & Co, Maschinenfabrik, 2000 Hamburg | Sicherheitseinrichtung für ein deichselgesteuertes Flurförderfahrzeug |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19513428C1 (de) * | 1995-04-08 | 1996-06-20 | Jungheinrich Ag | Deichsel für ein Flurförderzeug |
| EP0736444A3 (de) * | 1995-04-08 | 1998-02-11 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Deichsel für ein Flurförderzeug |
| DE19524318C1 (de) * | 1995-07-04 | 1996-10-31 | Jungheinrich Ag | Deichselhubfahrzeug |
| DE19607976A1 (de) * | 1996-03-01 | 1997-09-04 | Jungheinrich Ag | Fahrtgeber für ein von einem Motor angetriebenes Mitgeh-Flurförderzeug |
| DE19607976C2 (de) * | 1996-03-01 | 1998-01-15 | Jungheinrich Ag | Fahrtgeber für ein von einem Motor angetriebenes Mitgeh-Flurförderzeug |
| DE19738586A1 (de) * | 1997-09-03 | 1999-03-11 | Jungheinrich Ag | Mitgehflurförderzeug mit Deichsel |
| US6227320B1 (en) | 1997-09-03 | 2001-05-08 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Follower industrial truck with handle lever |
| DE19738586B4 (de) * | 1997-09-03 | 2005-12-22 | Jungheinrich Ag | Mitgehflurförderzeug mit Deichsel |
| FR2865723A1 (fr) * | 2004-01-22 | 2005-08-05 | Linde Ag | Chariot transporteur conduit a l'aide d'un timon |
| EP1700767A2 (de) | 2005-03-08 | 2006-09-13 | Still S.A.R.L. | Deichselgeführtes Flurförderzeug |
| EP1700778A1 (de) | 2005-03-08 | 2006-09-13 | Still S.A.R.L. | Deichselgeführtes Flurförderzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2008065A (en) | 1979-05-31 |
| GB2008065B (en) | 1982-04-07 |
| FR2409227A1 (fr) | 1979-06-15 |
| FR2409227B1 (de) | 1984-11-02 |
| DE2751333C2 (de) | 1982-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2751333A1 (de) | Teleskopierende sicherheitsdeichsel | |
| DE69317538T2 (de) | Betätigungsvorrichtung bestehend aus einem Zugverstellglied und einer elastischen Rückstellanordnung | |
| DE69114045T2 (de) | Heuwerbungsmachine mit mehreren Kreiseln. | |
| EP0192940A1 (de) | Auffahrschutzvorrichtung für Flurförderfahrzeuge | |
| DE2515713A1 (de) | Lasthebe- und absenkvorrichtung fuer ein fahrzeug | |
| DE2834646A1 (de) | Kettenschaltung mit gangvorwahl | |
| DE1038411B (de) | Lenkvorrichtung zum Rueckwaertsfahren von aus Zugmaschine und Anhaenger bestehenden Wagenzuegen | |
| DE2555468A1 (de) | Schwenkbare trittstufe | |
| EP0224166B1 (de) | Landwirtschaftliche Feldspritze mit einem Spritzgestänge | |
| DE102005030054A1 (de) | Öffnungseinrichtung | |
| DE2754102C2 (de) | Deichsel für von Hand geführte Fahrzeuge mit Fahrantrieb | |
| DE2529048A1 (de) | In einer luke angeordnete scherentreppe | |
| DE19505703C2 (de) | Abstützbein für ein Arbeitsvorrichtungs-Abstützgestell | |
| DE10237212A1 (de) | Auflaufbremse für Kraftfahrzeuganhänger | |
| DE3011347C2 (de) | Zweifache Trittstufen an einem Kraftfahrzeug | |
| DE2447859A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung, insb. fuer flurfoerderzeuge | |
| DE3614636C2 (de) | ||
| DE1905083A1 (de) | Vorrichtung zum Nach-unten-Klappen bzw.Hochklappen der Planken an Transportfahrzeugen | |
| EP0502352A2 (de) | Teleskopierbarer Turm eines Mobil- oder Turmdrehkrans | |
| DE2162640C2 (de) | An einen Schlepper mit Kraftheber anbaubare Spritzvorrichtung fur Schädlings bekarnpfungsmittel | |
| AT409371B (de) | Seilreiter für ein tragseil und ein zugseil aufweisende seilkräne | |
| DE6604151U (de) | Vorschiebemechanismus fuer den lasttraeger eines hubladers | |
| DE8032409U1 (de) | Antriebsvorrichtung fuer torfluegel fuer schwenkfluegeltore | |
| DE2651414A1 (de) | Vorrichtung zum aufnehmen, kippen und absetzen von behaeltern bei fahrzeugen | |
| DE69214131T2 (de) | Hublader |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: JUNGHEINRICH AG, 2000 HAMBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |