DE2811690A1 - Verfahren zum veredeln von tabak - Google Patents

Verfahren zum veredeln von tabak

Info

Publication number
DE2811690A1
DE2811690A1 DE19782811690 DE2811690A DE2811690A1 DE 2811690 A1 DE2811690 A1 DE 2811690A1 DE 19782811690 DE19782811690 DE 19782811690 DE 2811690 A DE2811690 A DE 2811690A DE 2811690 A1 DE2811690 A1 DE 2811690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microorganisms
tobacco
nitrates
culture
nitrites
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782811690
Other languages
English (en)
Other versions
DE2811690C3 (de
DE2811690B2 (de
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philip Morris Products SA
Original Assignee
Fabriques de Tabac Reunies SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from LU77272A external-priority patent/LU77272A1/xx
Priority claimed from LU77872A external-priority patent/LU77872A1/de
Application filed by Fabriques de Tabac Reunies SA filed Critical Fabriques de Tabac Reunies SA
Publication of DE2811690A1 publication Critical patent/DE2811690A1/de
Publication of DE2811690B2 publication Critical patent/DE2811690B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2811690C3 publication Critical patent/DE2811690C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/18Treatment of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/20Biochemical treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

231169Q
Anmelder:
FABRIQUES DE TABAC REUNIES S.A.
Quai Jeanrenaud CH-2003 Neuchätel/Schweiz
Amtliches Aktenzeichen:
Aktenzeichen des Anmelders'.
Vertreter Neuanmeldung P 28 186
Patentanwalt Dr. Hans Karl Hach Tarunstrasse 6950 Mosbach-Waldstadt
Bezeichnung:
Verfallren zum Veredeln von Tabak
809847/0643
■ " *5" 2811
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Veredeln von Tabak durch Abbau von im Tabak enthaltenen Nitraten und Nitriten»
Viele Tabake, zum Beispiel Burley, enthalten Nitrate und/oder Nitrite, die beim Abrauchen giftige Stickoxyde erzeugen können. Es sind Fermentationsverfahren bekannt, bei denen auf enzymatischem Wege diese Stickstoffsalze, allerdings nur in sehr geringem Umfang und auch nur als Nebenwirkung zu anderen enzymatischen Umsetzungen, abgebaut werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, Nitrate und Nitrite bis auf einen zuträglichen Restgehalt abzubauen, um den Anteil an Stickoxyden im Rauch möglichst zu reduzieren. Der Abbau der Nitrate und Nitrite soll möglichst selektiv erfolgen, also unter möglichst weitgehender Vermeidung von Umsetzungen der die Nitrate und Nitrite begleitenden Tabakbestandteile.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Kultur von Mikroorganismen, die Sauerstoff benötigen aber anaerob denitrie=» rend lebensfähig sind und die unter anaeroben Lebensbedingungen in ihre exponentielle Wachstumsphase versetzt sind, mit einer Nährlösung für diese Kultur, die keine für die Mikroorganismen dieser Kultur zugängliche, wesentliche Sauerstoffquelle aufweist r unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen dieser Kultur auf die Nitrate, Nitrite und diese begleitende weiteren Tabakbestandteile zur Einwirkung gebracht wird, bis die Nitrate und Nitrite auf den angestrebten Restgehalt abgebaut sind und daß dann sofort, spätestens nach 24 Stunden, die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen abgebrochen wird ο Die Mikroorganismen bleiben unter diesen Bedingungen in ihrer exponentiellen Wachstums» phase, solange der dafür erforderliche Sauerstoffbedarf aus den Nitraten und Nitriten gedeckt werden kannο
Die angewendeten Mikroorganismen werden bei der Einwirkung gezwungen, ihren Sauerstoffbedarf aus den abzubauenden Nitraten und Nitriten zu decken, wodurch diese bis zur Stufe des Stickstoffs beziehungsweise des Ammoniaks reduziert werden* Stickstoff kann schadlos entweichen
809847/0S43
- *—■ Λ Λ
lind der in Form von Ammoniumsalzen, Aminosäuren und Aminen vorliegende Stickstoff bildet beim Abrauchen keine Stickoxyde.
Da die zugesetzte Kultur sich bereits in ihrer exponentiellen Wachstumsphase befindet, haben deren Mikroorganismen einen Vorsprang von etwa 8 Stunden gegenüber anderen unerwünschten Mikroorganismen, die sich noch in ihrer latenten Phase befinden. Diesen Vorsprung können solche unerwünschten Mikroorganismen innerhalb .der auf maximal 24 Stunden begrenzten Einwirkungszeit nicht so weit einholen, daß sie eine nennenswerte Wirkung entfalten können. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, daß die mit der Erfindung angestrebte Wirkung selektiv ist.
Unfermentierte, luftgetrocknete Tabake haben häufig einen Gehalt an Nitraten von etwa 5o g pro kg Trockengewicht. In extremen Fällen wurden Nitratmengen bis zu 8o g pro kg Trockengewicht gemessen. Der angestrebte Restgehalt ist abhängig von der Weiterverwendung des Tabaks. Bei Tabaksorten, die einen wesentlichen Teil der rauchfertigen Tabakmischung ausmachen, liegt der angestrebte Restgehalt bei höchstens 5 g der Anionen Nitrat und Nitrit pro kg Trockengewicht; bei Tabaksorten, die nur in kleineren Anteilen der rauchfertigen Mischungen ausmachen, kann der angestrebte Restgehalt etvas höher sein. Im Allgemeinen liegt der angestrebte Restgehalt im Bereich von 3 bis 2o %, vorzugsweise bei 5 %, cles ursprünglichen Ge-' haltes des zu veredelnden Tabaks, bezogen auf das Gesamtgewicht der Anionen Nitrat und Nitrit.
Man kann die selektive Wirkung der Erfindung noch begünstigen, indem man die Kultur der Mikroorganismen so intensiv zur Einwirkung bringt, daß die Nitrate und Nitrite innerhalb von 12 bis 24 Stunden, vorzugsweise innerhalb von 2o Stunden, bis auf einen minimalen Restgehalt abgebaut sind und daß die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen vird, sobald der angestrebte Restgehalt erreicht ist.
809847/0843
fm -*
Der minimale Restgehalt, das ist der Restgehalt, den man ohne außergewöhnliche Maßnahmen mit der Erfindung erzielen kann, ist abhängig von der Qualität des zu veredelnden Tabaks und er beträgt o,oi bis 0,1 % des ursprünglichen Gehaltes des zu veredelnden Tabaks, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Anionen Nitrat und Nitrit. Bei einer so intensiven Anwendung ist der angestrebte Restgehalt schon nach wenigen stunden erreicht, so daß die Einwirkung abgebrochen werden kann, ehe die Mikroorganismen der Kultur ihren etwa Sstündigen Vorsprung verbraucht haben oder kurz danach.
Man kann die Einwirkung der Mikroorganismenkultur intensivieren, indem man die anaeroben Lebensbedingungen für diese Mikroorganismen hinsichtlich Temperatur, Feuchtigkeit, pH-Milieu und Nährstoffangebot optimiert und indem man die Kultur von vornherein in hoher Konzentration auf die Nitrate und Nitrite zur Einwirkung bringt. Die optimalen Bedingungen kann man durch Probieren finden. Von dem erfolgten Abbau der Nitrate und Nitrite auf den angestrebten, beziehungsweise den minimalen Restgehalt kann man sich analytisch überzeugen .
Die Einwirkung kann abgebrochen werden, indem man die Lebensbedingungen der Mikroorganismen nicht aufrechterhält, zum Beispiel durch starkes Absenken der Temperatur, Eintrocknen, oder aber durch Entfernen der Mikroorganismen, beispielsweise durch Abfiltrieren als Aktivschlamm, wenn die Einwirkung in flüssigem Milieu stattfindet.
Die angewendeten Mikroorganismen können Bakterien, zum Beispiel solche vom Genus Aerobacter, Pseudomonas, Micrococcus oder Echerichia sein, es können aber auch Pilze, beispielsweise solche vom Genus Rhodutorula sein.
Bevorzugt werden Bakterien, die zur normalen Mikroflora von Tabakblättern gehören, weil diese besonders schnell denitrifizierend wirken und den Tabak nicht in unerwünschter Weise verändern.
Eine entsprechende Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinkultur aus Bakterien angewendet wird, die so gewonnen wird, indem ein wässriger Abstrich von nitrathaltigen Blättern oder vermoderten Blättern einer Nährlösung angeimpft wird, die
809847/0843
- g - 9 28
den für die Inkubation erforderlichen Sauerstoffgehalt vorwiegend in Form von Nitraten enthält, auf pH 6,6 bis pH 7,5, vorzugsweise pH 7,4, gepuffert ist und bei 25 bis 35°C, vorzugsweise 3o°c, während 15 bis 25 Stunden, vorzugsweise 2o Stunden, durch Schütteln unter weitgehendem Sauerstoffabschluß inkubiart wird und dann als aktives Impfgut zum Animpfen einer frischen solchen Nährlösung verwendet wird, mit der dann die Inkubation wiederholt wird und so fort bis die Reinkultur gebildet ist.
Vorzugsweise wird der Abstrich von Tabakblättern gemacht. Man erhält aber auch einen verwendbaren Abstrich, wenn man aus vermoderten Blättern entstandene oder vermoderte Blätter enthaltende Walderde verwendet.
Man gewinnt nach diesem Verfahren eine Reinkultur, deren Mikroorganismen sich in aktiver, also exponentieller, Wachstumsphase befinden. Diese wird entweder sofort weiterverwendet oder aufbewahrt und zu diesem Zweck inaktiviert und dann vor Weiterverwendung reaktiviert.
Die Erfindung ist auch vorteilhaft anwendbar in Verbindung mit einer Reinkultur des Bakteriums Enterobacter aerogenes,vorzugsweise vom Standardstamm ATCC 13048. Reinkulturen dieses Standardstammes sind bei der Deutschen Sammlung von,Mikroorganismen, Göttingen, Grisebachstraße 8, unter derDSM-Aufnahme-Nr. DSM 3po53 erhältlich. .. · " . · . .
Bei Tabakteilen, bei denen, wie zum Beispiel bei Rippen, die Nitrate und Nitrite für von außen einwirkende Mikroorganismen nur schwer zugänglich sind, empfiehlt sich eine Weiterbildung der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß Nitrate und Nitrite und andere wasserlösliche Bestandteile mit Wasser aus dem zu veredelnden Tabak herausgelöst werden, daß die so gewonnene Tabakextraktlösung isoliert mit der Mikroorganismenkultur angeimpft und mit der Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden, vorzugsweise 16 stunden, unter ,günstigen anaeroben Lebensbedingungen für diese Mikroorganismen gehalten wird und daß dann anschließend sofort die Einwirkung der Mikroorganismen durch Abzie-
809847/0843
8 ψ 28 Λ86
2Β11690
hen des Aktivs chi amms von der gewonnenen nitratarmen Tabakextraktlösung abgebrochen wird und daß die in der nitratarmen Tabakextraktlösung enthaltenen Lösungsbestandteile mit Wasser aus gewaschenem Tabak zugesetzt werden.
Wenn dagegen zum Beispiel die zwischen den Rippen gelegenen Blattteile, die sogenannten Strips, oder Blätter mit nicht so starken Rippen veredelt werden sollen, oder wenn es nicht darauf ankommt, den Nitratgehalt auch in den Tiefen der Rippen abzubauen, dann kann man -einfacher verfahren, indem aus der Mikroorganismenkultur und Nährlösung eine Aktivsuspension gebildet wird, der zu veredelnde Tabak auf 1o bis 3o %t vorzugsweise 2o %, Feuchtigkeitsgehalt gebracht und dann mit der Aktivsuspension besprüht wird, bis er einen Feuchtigkeitsgehalt von 4o bis 60 %, vorzugsweise 50 %r erreicht hat, und dann unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden, vorzugsweise 24 Stunden, unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen aufbewahrt wird und daß dann die Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen wird und durch Eintrocknen des Tabaks auf 10 bis 30 %f vorzugsweise 2o %, Feuchtigkeitsgehalt.
In vielen Fällen, zum Beispiel bei der Wiederaufbereitung von Tabakabfällen, wird der Tabak pulverisiert 9 aufgeschlämmt und mit Bindemitteln zu Folie ausgeformt, die dann durch Eintrocknen verfestigt wird. In einem solchen Fall kann man vorteilhaft die Mikroorganismen einwirken lassen, während der Tabak zur Suspension aufgeschlämmt ist,- und das geschieht vorzugsweise, indem der zu veredelnde Tabak gemahlen und mit Wasser aufgeschlämmt wird und mit der Mikroorganismenkultur und Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt während 12 bis 24 Stunden;, vorzugsweise 24 stunden, unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen gehalten wird und daran anschließend sofort die Wirkung der Mikroorganismen abgebrochen wird, indem die Suspension zu oder auf Folien ausgeformt und auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 3o %, vorzugsweise 15 %s eingetrocknet wird»
A6r 281159Q
- 5 - T. 28 ff6
Die Mikroorganismenkultur wird vorzugsweise als Reinkultur angewendet, v/obei der Reinheitsgrad hinreichen muß, um wesentliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Vorzugsweise wird die Reinkultur von Tabakblättern gewonnen.
Die Mikroorganismenkultur kann, eingefroren in flüssigem Stickstoff, aufbewahrt werden und wird dann zur Wiederverwendung aufgetaut und reaktiviert. Für laufenden Bedarf kann sie in einem Biostaten, aus dem ständig benötigte Portionen entnommen werden, in aktivem Zustand aufbewahrt werden.
Eigenschaften von Enterobacter aerogenes:
Motile Stäbchen, ' 0,3 -
Gram Gasentwicklung bei 37 °C
Glycerin +
Inositol +
Andonitol +
Voges-Proskauer +
Methylrot -
Phenylamindesaminase -
Urease —
Catalase +
Grnithindecarboxylase +
Lysindecarboxylase +
Hydrolyse von Aesculin + Wachstum
in Gegenwart von
KCN +
auf Malonat als
einzige Kohlenstoffquelle +
Die Erfindung wird nun anhand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert.
809847/0643
Gewinnung der Reinkultur:
2o g (Gramm) D-Glucose; '8,6 g Pepton;' ' . 6,4 g NaCl; 3,5 g KNO3; 4,5 g KH2PO4 und 23,5 g Na2HPO4 , 2H3O werden in 1 1 (Liter) Wasser aufgelöst. Die so gewonnene Nährlösung wird in 5 gleiche Portionen I bis V zu je 200 ml (Milliliter) aufgeteilt, jede Portion wird in einem 5oo ml fassenden Erlenmeyer-Kolben gegeben, der mit einem porösen Stopfen verschlossen wird. Dann wird,das ganze sterilisiert und bei 2o C aufbewahrt.
100 g trockene Burley-Tabak-Blätter werden mit 5oo ml Wasser unter Sterilbedingungen gewaschen. 1 ml der entstehenden Waschsuspension wird steril abgezogen und der Portion I der Nährlösung zugesetzt. Diese Portion I wird auf einem Schüttler 16 Stunden bei 3o° C inkubiert. Dann wird 1 ml dieser Portion unter Sterilbedin— gungen entnommen und in die Portion II der Nährlösung überimpft, die dann wie die Portion I behandelt wird und von der nach erfolgter Inkubation 1 ml in die Portion III überimpft wird, und so fort bis einschließlich zur Portion V,
Nachdem die Portion V 16 Stunden inkubiert wurde, enthält sie die Reinkultur der Mikroorganismen eines Pseudomonas-Stammes, der seinen Sauerstoffbedarf durch Abbau von Nitraten und Nitriten deckt. Ist das nicht der Fall, dann wird alles verworfen und die Gewinnung von Anfang an wiederholt mit anderen Burley-Tabak-Blättern. Die Mikroorganismen dieser Reinkultur befinden sich zu diesem Zeitpunkt und bis 2 Stunden danach in ihrer exponentiellen Wachstumsphase.·
Veredelung von Tabakrippen;
1 kg Maryland-Tabak, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird entrippt. Das ergibt 25o g Rippen und 75o g Strips..
Die 250 g Rippen werden mit 125o ml 700C warmem Wasser gewaschen. Dabei wird in den Rippen vorhandenes Nitrat und Nitrit zusammen mit anderen wasserlöslichen Bestandteilen herausgelöst«, Die so
gewonnene Rippenextraktlösung wird von den Rippen abgezogen, in einen 2 1-Erlenmeyer-Kolbenr der mit einem porösen Stopfen verschlossen wird, gegeben, auf 3o° C abgekühlt, mit 12,5 g D-Glucose versetzt sowie mit io ml der oben erwähnten Reinkultur angeimpft, · und zwar innerhalt der Zeitspanne, in der sich die Mikroorganismen dieser Reinkultur noch in ihrer exponentiellen Wachstumsphase befinden.
Die beimpfte Rippenextraktlösung wird bei 3o° C auf einem Schüttler so lange inkubiert, nämlich 16 Stunden, bis die Anionen Nitrat und Nitrit auf einen Gehalt von 0,1 g pro 1 abgebaut sind.
Die dadurch gewonnene nitratarme Rippenextraktlösung wird dann sofort zentrifugiert, wobei sich die Mikroorganismen-absetzen, die dann als Aktivschlamm abgezogen werden.
Das Zentrifugat aus der nitratarmen Rippenextraktlösung, das noch die übrigen aus den Rippen herausgelösten Tabakbestandteile enthält, wird den vorgetrockneten, ausgewaschenen Rippen wieder zugesetzt, die dann bis. auf 2o % Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet werden. Dabei gelangen die zuvor mit den Nitraten und Nitriten aus den Rippen herausgelösten Tabakbestandteile wieder in die Rippen, so daß die Rippen dann wieder im wesentlichen ihre ursprünglichen Bestandteile enthalten, ausgenommen die Nitrate und Nitrite, die auf i/6 des ursprünglichen Gehaltes reduziert sind.
Beispiel 2
Wie Beispiel 1, mit dem einzigen Unterschied, daß das Zentrifugat der nitratarmen Rippenextraktlösung nicht denjenigen Rippen wieder zugesetzt wird, aus denen das Extrakt gewonnen wurde, sondern anderen Rippen, die genauso behandelt wurden.
809847/0643
Beispiel 3 ' ·
Veredelung von Tabakblättern;
1 kg Maryland-Tabak, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird entrippt. Das ergibt 25o g Rippen und 750 g Strips. Die 25o g Rippen werden behandelt wie im Beispiel 1 angegeben. Die Mikroorganismen des dabei gewonnenen 15o ml Aktivschlammes befinden sich, wenn der Aktivschlamm abgezogen wird, noch in ihrer exponentiellen Wachstumsphase und werden in dieser gehalten, indem dieser Aktivschlamm sofort zusammen mit 3o g D-Glucose, 12,9 g Pepton, 9,6 g NaCl, 6,75 g KH2PO4 und 35,25 g Na3PO4 . 2H3O in 15oo ml Wasser gegeben wird. Dadurch erhält man eine Suspension aktiver Mikroorganismen, die dann sofort in gleichmäßiger Verteilung auf die 75o g Strips von 2o % Feuchtigkeitsgehalt gesprüht wird. Die besprühten Strips haben dann einen Feuchtigkeitsgehalt von 5o % und werden 24 Stunden bei 3o° C unter Luftabschluß gelagert. Dabei bauen die Mikroorganismen in den Strips enthaltene Nitrate und Nitrite bis auf 1/20 des ursprünglichen Gehaltes ab» Die so in ihrem Nitrat- und Nitritgehalt reduzierten Strips werden dann zur Weiterverarbeitung bis auf 2o % Feuchtigkeitsgehalt getrocknet. Dadurch werden die auf den Strips verbliebenen Mikroorganismen in~ aktiviert. Die Strips können nun weiterverarbeitet werden.
Beispiel 4
Gewinnung der Reinkultur wie nach Beispiel 1 ,
Veredelung von Tabakblättern!
25o g Burley-Tabak-Blätter werden mit 1 25o ml 7o° C warmem Wasser gewaschen. Die entstehende Tabakextraktlösung wird weiterbehandelt wie die Rippenextraktlösung nach Beispiel 1 und die dadurch schließlich gewonnene nitratarme Tabäkextraktlösung wird von dem Aktivschlamm abzentrifugiert und den Tabakblättern wieder zugesetzt,
809847/0643
1 kg Tabakabialle, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird auf eine Korngröße von maximal 1 5o pm. fein gemahlen. 15o ml Aktivschlamm, die gewonnen sind nach Beispiel 1 und sich noch in ihrer exponentiellen Wachstumsphase befinden, werden in dieser gehalten, indem der -Aktivschlamm sofort zusammen mit 3o g D-Glucose, 12,9 g Pepton, 9,6 g NaCl1 675 g KH2PO4 und 35,25 g Na2PO4 . 2H2O in 1500 ml Wasser gegeben wird. Dadurch erhält man eine Suspension aktiver Mikroorganismen, in die dann das Tabakpulver eingerührt wird. Der entstehende Brei wird 24 Stunden bei 3o° C in- einem 3 1-Erlenmeyer-Kolben, der mit einem porösen Stopfen verschlossen wird, aufbewahrt. Dabei bauen die Mikroorganismen in dem Tabakpulver enthaltene Nitrate und Nitrite bis auf 1/10 des ursprünglichen Gehaltes ab. Sofort, danach werden in den Brei 1 5o g Carboxymethylcellulose eingerührt und der Brei wird zu einer 3 mm starken Schicht ausgebreitet und auf 15 % Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet, Dadurch wird die Einwirkung der Mikroorganismen beendet und der Brei zu Folien von regeneriertem Tabak verfestigt, die weiterverarbeitet werden können.
809847/0643
Vie Beispiel 1 mit dem einzigen Unterschied, daß die beimpfte Rippenextraktlosung bei 3o°C auf einem Schüttler statt 16 Stunden nur 8 Stunden inkubiert wird, so daß die Anionen Nitrat und Nitrit in geringerem Ausmaß abgebaut "werden als nach Beispiel 1.
Die gevonnene nitratarme Rippenextraktlosung wird dann veiterbehandelt wie nach Beispiel 1 und den vie nach Beispiel τ vorgetrockneten und ausgewaschenen Rippen wieder zugesetzt, die dann bis auf 2o %' Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet verden. Die so behandelten Rippen enthalten ein Drittel des ursprünglichen Gehaltes an Nitrat und Nitrit·
Beispiel 7
Wie Beispiel 3 mit dem einzigen Unterschied, daß die besprühten Strips, deren Feuchtigkeitsgehalt 5o % beträgt, statt 24 Stunden nur 8 Stunden bei 3o° C unter Luftabschluß gelagert verden. Dabei bauen die' Mikroorganismen die in den Strips enthaltenen Nitrate und Nitrite bis auf ein Viertel des ursprünglichen Gehaltes ab. Die Strips verden dann wie im Beispiel 3 weiterbehandelt.
Beispiel 8
Veredelung von Tabakrippen wie im Beispiel -1 mit dem einzigen Unterschied, daß die Animpfung mit einer Reinkultur des Bakteriur.s Enterobacter aerogenes ATCC 13048 erfolgt. ' ' ...
Beispiel .9
Wie Beispiel 8 mit dem einzigen Unterschied, daß das Zentrifugat der nitratarmen Rippenextraktlosung nicht denjenigen Rippen -vieder zugesetzt vird, aus denen der Extrakt gewonnen wurde, sondern anderen Rippen, die genauso behandelt wurden.
809847/0643
l 1o
Veredelung von Tabakblättern:
1 kg Maryland-Tabak, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird entrippt. Das ergibt 25o g Rippen und 75o g Strips. Die 25o g Rippen warden behandelt wie im Beispiel 8 angegeben. Die Strips werden unter Verwendung des bei Behandlung der Rippen gewonnenen Aktivschlamms behandelt entsprechend wie im Beispiel 3 angegeben.
Beispiel Π
Gewinnung der Reinkultur wie nach Beispiel 8.
Veredelung von Tabakblättern;
25o g Burley-Tabak-Blätter werden mit 125o ml 7o° C warmen Wasser gewaschen. Die entstehende Tabakextraktlösung wird weiterbehandelt wie die Rippenextraktlösung nach Beispiel 8 und die dadurch schließlich gewonnene nitratarme Tabakextraktlösung wird von dem Aktivschlamm abzentrifugiert und den Tabakblättern wieder zugesetzt.
Beispiel 12
Wie Beispiel 5 mit dem einzigen Unterschied, daß Aktivschlamm, der nach Beispiel 8 gewonnen wurde, eingesetzt wird.
Beispiel 13
Wie Beispiel 8 mit dem einzigen Unterschied, daß die beimpfte Rippenextraktlösung bei 3o° C-auf einem Schüttler statt 16 stunden nur 8 Stunden inkubiert wird, so daß die Anionen Nitrat und Nitrit in geringerem Ausmaß abgebaut werden als nach Beispiel
809847/0643
-TS- ■ "Ρ 28
Die gewonnene nitratarme Rippenextrakt lösung -wird dann weiterbehandelt wie nach Beispiel 8 und den wie nach Beispiel 8 vorgetrockneten und ausgewaschenen Rippen wieder zugesetzt, die dann bis auf 2o % Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet werden. Die so behandelten Rippen enthalten ein Drittel des ursprünglichen Gehalts an Nitrat und Nitrit.
Beispiel 14 :■
Wie Beispiel 1o mit dem einzigen Unterschied, daß die besprühten Strips, deren Feuchtigkeitsgehalt 5o % beträgt, statt 24 Stunden nur 8 Stunden bei 3o° C unter Luftabschluß gelagert werden. Dabei bauen die Mikroorganismen die in den Strips enthaltenen Nitrate und Nitrite bis auf ein. Viertel des ursprünglichen Gehaltes ab. Die Strips werden dann wie im Beispiel io weiterbehandelt,
809847/

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren · zum Veredeln von Tabak durch Abbau von im Tabak enthaltenen Nitraten und Nitriten, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kultur von Mikroorganismen, die Sauerstoff benötigen aber anaerob denitrierend lebensfähig sind und die unter anaerobe: Lebensbedingungen in ihre exponentielle Wachstumsphase versetzt sind/ mit einer Nährlösung für diese Kultur, die keine für die Mikroorganismen dieser Kultur zugängliche, wesentliche Sauerstoff quelle aufweist, unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen dieser Kultur auf die Nitrate, Nitrite und diese begleitende weiteren Tabakbestandteile zur Einwirkung gebracht wird, bis die Nitrate und Nitrite auf den angestrebten Restgehalt abgebaut sind und daß dann sofort, spätestens nach 24 Stunden die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen abgebrochen wirdβ
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kultur der. Mikroorganismen so intensiv zur Einwirkung gebracht wird j daß die Nitrate und Nitrite innerhalb von 12 bis 24 Stunden bie auf einen minimalen Restgehalt abgebaut sind und daß die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen wird9 sobald der angestrebte Restgehalt erreicht ist..
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 25 dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinkultur von Bakterien angewendet wird, die gewonnen wird, indem ein wässriger Abstrich von nitrathaltigen Blättern oder vermoderten Blättern einer Nährlösung angeimpft wird, die den für die Inkubation erforderlichen Sauerstoffgehalt vorwiegend in Form von Nitraten enthältauf pH 6,6 bis pH 7P5 gepuf«= fert ist und bei 25 bis 350C (Grad Celsius) während 15 bis 25 Stunden durch Schütteln unter weitgehendem Sauerstoffab-
    &09847/0643
    Schluß inkubiert wird und dann als aktives Impf gut zum Animpfen, einer frischen solchen Nährlösung verwendet wird, mit der dann die Inkubation wiederholt wird und so fort bis die Reinkultur gebildet ist.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinkultur des Bakteriums Snterobacter aerogenes vom stamm ATCC 13 o48 eingesetzt wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Nitrate und Nitrite und andere wasserlösliche Bestandteile mit Wasser aus dem zu veredelnden Tabak herausgelöst werden, daß die so gewonnene Tabakextraktlösung isoliert mit der Mikroorganismenkultur angeimpft und mit der Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für diese Mikroorganismen gehalten wird und daß dann anschließend sofort die Einwirkung der Mikroorganismen durch Abziehen des Aktivschlammes von der gewonnenen nitratarmen Tabakextraktlösung abgebrochen wird und daß die in der nitratarmen Tabakextraktlösung enthaltenen Lösungsbestandteile mit Wasser aus gewaschenem Tabak zugesetzt werden.
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Mikroorganismenkultur und Nährlösung eine Aktivsuspension gebildet wird, daß der zu veredelnde Tabak auf Io bis 3o % Feuchtigkeitsgehalt gebracht wird und dann mit der Aktivsuspension besprüht wird, bis er einen Feuchtigkeitsgehalt von 4o bis 6o % erreicht hat und dann unter sxark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden unter günstigen anaeroben Leben; bedingungen für die Mikroorganismen aufbewahrt wird und daß dann die Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen wird durch Eintrocknen des Tabaks auf 1o bis 3o % Feuchtigkeitsgehalt.
    809847/0643
    2811630
    Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zu veredelnden Tabakblätter entrippt werden und die Kippen von den Strips getrennt werden und daß Nitrate und Nitrite der Rippen herausgelöst und in der gewonnenen Tabakextraktlösung durch die Mikroorganismen abgebaut werden und daß der dabei gewonnene Aktivschiamm mit Nährlösung zu einer Aktivsuspension aufbereitet wird, die zum Abbau der Nitrate und Nitrite der Strips auf diese gesprüht wird.
    Verfahren nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zu veredelnde Tabak gemahlen und mit Wasser aufgeschlämmt wird und mit der Mikroorganismenkultur und Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt während 12 bis 24 Stunden unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen gehalten wird und daß daran anschließend sofort die Einwirkung der Mikroorganismen abgebrochen wird, indem die Suspension zu oder auf Folien ausgeformt und auf einen Feuchtigkeitsgehalt von To bis 30 % eingetrocknet wird.
    809847/0843
DE19782811690 1977-05-06 1978-03-17 Verfahren zum Veredeln von Tabak Expired DE2811690C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU77272A LU77272A1 (de) 1977-05-06 1977-05-06
LU77872A LU77872A1 (de) 1977-07-29 1977-07-29 Verfahren zum veredeln von tabak

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2811690A1 true DE2811690A1 (de) 1978-11-23
DE2811690B2 DE2811690B2 (de) 1981-07-30
DE2811690C3 DE2811690C3 (de) 1982-05-06

Family

ID=26640228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782811690 Expired DE2811690C3 (de) 1977-05-06 1978-03-17 Verfahren zum Veredeln von Tabak

Country Status (7)

Country Link
AU (1) AU520607B2 (de)
CA (1) CA1081076A (de)
CH (1) CH633169A5 (de)
DE (1) DE2811690C3 (de)
FR (1) FR2389341B1 (de)
GB (1) GB1585023A (de)
NL (1) NL188782C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2816427A1 (de) 1977-05-06 1978-11-09 Tabac Fab Reunies Sa Verfahren zum veredeln von tabak
DE2901310A1 (de) * 1978-02-09 1979-08-23 Tabac Fab Reunies Sa Verfahren zum veredeln von tabak
DE2941680A1 (de) * 1979-08-20 1981-04-09 Fabriques de Tabac Réunies S.A., Neuchâtel Verfahren zur gewinnung einer von nitraten freien loesung aus einer nitrate enthaltenden produktloesung
DE3100715A1 (de) * 1981-01-13 1982-07-22 Fabriques de Tabac Réunies S.A., 2003 Neuchâtel Verfahren zur aufbereitung von tabak und tabak, aufbereitet nach diesem verfahren

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2962775D1 (en) * 1978-04-25 1982-07-01 Philip Morris Inc Microbial nitrate removal from tobacco materials by dissimilatory denitrification
US4556073A (en) * 1978-06-15 1985-12-03 Brown & Williamson Tobacco Corporation Process for reduction of nitrate content of tobacco by microbial treatment
US4685478A (en) * 1981-10-01 1987-08-11 Philip Morris Incorporated Thermophilic denitrification of tobacco
US4651759A (en) * 1983-04-12 1987-03-24 Philip Morris Incorporated Start-up process for the thermophilic denitrification of tobacco
CN113475746B (zh) * 2021-06-21 2022-09-23 河南中烟工业有限责任公司 一种烟草提取物残渣的二次提取方法
CN113475744B (zh) * 2021-06-21 2022-05-24 河南中烟工业有限责任公司 一种利用微球菌制备烟草提取物的方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669550C (de) * 1936-05-20 1938-12-29 Johannes Moser Dr Verfahren zur Fermentation von Tabak

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB121598A (en) * 1917-12-15 1919-10-16 Knud Erslev Process for the Improvement of Tobacco.
FR821729A (fr) * 1936-05-19 1937-12-11 Procédé pour l'amélioration du tabac par fermentation
US3747608A (en) * 1971-06-18 1973-07-24 Brown & Williamson Tobacco Corp Microbial digestion of tobacco materials
JPS4940960B2 (de) * 1971-10-01 1974-11-06
US4038993A (en) * 1975-11-17 1977-08-02 Brown & Williamson Tobacco Corporation Process for reduction of nicotine content of tobacco by microbial treatment

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669550C (de) * 1936-05-20 1938-12-29 Johannes Moser Dr Verfahren zur Fermentation von Tabak

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2816427A1 (de) 1977-05-06 1978-11-09 Tabac Fab Reunies Sa Verfahren zum veredeln von tabak
DE2901310A1 (de) * 1978-02-09 1979-08-23 Tabac Fab Reunies Sa Verfahren zum veredeln von tabak
DE2941680A1 (de) * 1979-08-20 1981-04-09 Fabriques de Tabac Réunies S.A., Neuchâtel Verfahren zur gewinnung einer von nitraten freien loesung aus einer nitrate enthaltenden produktloesung
DE3100715A1 (de) * 1981-01-13 1982-07-22 Fabriques de Tabac Réunies S.A., 2003 Neuchâtel Verfahren zur aufbereitung von tabak und tabak, aufbereitet nach diesem verfahren

Also Published As

Publication number Publication date
CA1081076A (en) 1980-07-08
AU3492178A (en) 1979-10-18
DE2811690C3 (de) 1982-05-06
FR2389341A1 (de) 1978-12-01
GB1585023A (en) 1981-02-18
FR2389341B1 (de) 1982-09-24
NL188782B (nl) 1992-05-06
DE2811690B2 (de) 1981-07-30
NL7804047A (nl) 1978-11-08
AU520607B2 (en) 1982-02-11
NL188782C (nl) 1992-10-01
CH633169A5 (en) 1982-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2922284C2 (de)
DE2820414C2 (de) Verfahren zum Herstellen von rekonstituiertem Tabak
EP0056073B1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Tabak und Tabak, aufbereitet nach diesem Verfahren
DE2816427A1 (de) Verfahren zum veredeln von tabak
US4709710A (en) Process for improving tobacco
DE2922283A1 (de) Verfahren zur verminderung des nitrat- und nicotingehalts von tabak
US4572219A (en) Process for improving tobacco
DE2634186A1 (de) Verfahren zur verminderung des nikotingehalts von tabak durch mikrobielle behandlung
DE2634188A1 (de) Verfahren zur verminderung des nikotingehalts von tabak durch mikrobielle behandlung
DE2811690A1 (de) Verfahren zum veredeln von tabak
DE1517294A1 (de) Tabakerzeugnis mit geringer Teererzeugung und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2654909A1 (de) Verfahren zur beseitigung von verschmutzungen des wassers durch erdoelprodukte
DE2901310A1 (de) Verfahren zum veredeln von tabak
DE1792004A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Citronensaeure durch Fermentation
DE2549924C2 (de)
EP0377595A1 (de) Verfahren zur nitrifikation und stickstoffelimination mittels nitrifizierender bakterien
EP0005082B1 (de) Mikrobielle Entfernung von in Tabak enthaltenen Nitraten durch Dissimilationsdenitrifikation
DE4035836C2 (de)
DE2924875A1 (de) Verfahren zur gewinnung von cholesterinoxidase
CH636499A5 (en) Process for the preparation of germanium-containing algae
DE3242628A1 (de) Verfahren und zusammensetzungen zum fermentieren mit einem lactobacillus sp.-stamm
DE1642622A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Ferments zur Milchgerinnung
DE3114913A1 (de) Verfahren zum herstellen von rohpoekelware
AT208999B (de) Verfahren zur Herstellung von Pimaricin
DE3825312C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee