DE2822938A1 - Steuerungs- und ueberwachungseinrichtung - Google Patents

Steuerungs- und ueberwachungseinrichtung

Info

Publication number
DE2822938A1
DE2822938A1 DE19782822938 DE2822938A DE2822938A1 DE 2822938 A1 DE2822938 A1 DE 2822938A1 DE 19782822938 DE19782822938 DE 19782822938 DE 2822938 A DE2822938 A DE 2822938A DE 2822938 A1 DE2822938 A1 DE 2822938A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
microprocessor
plug
monitoring device
cards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782822938
Other languages
English (en)
Other versions
DE2822938C2 (de
Inventor
Albrecht Lezius
Reinhold Wunsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WLW ELEKTROTECH
Original Assignee
WLW ELEKTROTECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WLW ELEKTROTECH filed Critical WLW ELEKTROTECH
Priority to DE19782822938 priority Critical patent/DE2822938C2/de
Publication of DE2822938A1 publication Critical patent/DE2822938A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2822938C2 publication Critical patent/DE2822938C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
    • H05K7/1424Card cages
    • H05K7/1425Card cages of standardised dimensions, e.g. 19"-subrack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control By Computers (AREA)

Description

  • Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung Die Erfindung betrifft eine Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung für eine aus mehreren Geräten bestehende elektrisch betriebene Anlage, mit einer aus mehreren elektrisch miteinander verbundenen Steckkarten in einem Einschubgehäuse bestehenden Steuereinheit, die ggf. unter Zwischenschaltung von Leistungsschützen mit den Geräten über elektrische Leitungen in Verbindung stehen, um diese zu überwachen und zu steuern.
  • Derartige Steuerungs- und Uberwachungseinrichtungen sind bereits bekannt. In einem Prospekt der Firma SCS-Control vom Mai 1976 wird ein Steuerungssystem beschrieben, das für eine Klimaanlage vorgesehen ist und von einem zentralen Schaltschrank aus die verschiedenen Geräte der Klimaanlage, wie Zuluftventilator, Abluftventilator, Klappenmotoren für Frischluftklappen, Wäscherpumpe u. dgl. steuert und überwacht.
  • In dem zentral angeordneten Schaltschrank befinden sich Einschübe, auf deren Vorderseite mehrere Bedienungsknöpfe und Signallampen angeordnet sind, die mit entsprechenden elektronischen Schaltungen verbunden sind, die sich auf gedruckten Leiterplatten befinden.
  • Sowohl die Anzahl der Signallampen als auch der Knöpfe wie auch die Schaltung der Elektronik auf den Steuertafeln ist von Einschub zu Einschub unterschiedlich, je nachdem, was für ein Gerät von dem Einschub zu steuern und zu überwachen ist. So gibt es u. a. zwei Typen von Anlagekarten, zwei Typen von ~Steuerkarten, nämlich Relaiskarten und Schaltkarten, von denen es jeweils wieder zahlreiche Varianten gibt. Schließlich sind noch Hilfskarten vorgesehen, wie "Vervielfacherkarten" und ~Zeitrelaiskarten".
  • Mit dem bekannten System lassen sich alle Steuerungsfunktionen verwirklichen. Von großem Nachteil ist jedoch das Erfordernis, eine große Zahl von verschiedenartigen Einschüben vorzusehen, was die Planung wie auch den Aufbau des Steuerungssystems sehr aufwendig macht. Auch die Verdrahtung der einzelnen Bausteine untereinander muß genau geplant und ausgeführt werden.
  • Ungünstig ist auch die bisherige Praxis, jedes Gerät der Klimaanlage mit dem Steuerschrank direkt zu verbinden, so daß sich eine sternförmig vom Steuerschrank ausgehende Verdrahtung ergibt, die einen erheblichen Leitungsaufwand mit sich bringt.
  • Ganz ähnliche Nachteile weist eine Steuerungs-, Melde- und Uberwachungsanlage für Antriebe in Klima-, Heizungs-, Lüftungs-, Förder- und Aufbereitungsanlagen auf, die von der Firma Klöckner-Moeller in einem aus dem März 1977 stammenden Prospekt G 27-2043 beschrieben wird. Gleiches gilt auch für ein Steuersystem der Firma Klaus J. Sell & Co. KG in Rotenburg, siehe dessen aus dem Januar 1976 stammenden Prospekt betreffend Selcomatic 4000", Seiten BG 1, BG 1L, BG 2 bis BG 20.
  • Auch das Steuersystem GEAZENT ST der Firma AEG weist diese Vielzahl von Bausteinen auf, so wird zwischen sechs verschiedenen Reihen von Steuerbausteinen, elf unterschiedlichen Serien von Zusatzbausteinen, zwei Meldebausteinen und verschiedenen Bedienungs- und Uberwachungsgeräten, Leistungsbaugruppen und weiteren Baueinheiten unterschieden, siehe den vom 1. Februar 1976 stammenden Prospekt "Gebäudeleittechnik A 150".
  • Schließlich ist auch ein System der Firma Eberle aus den unterschiedlichsten Einschubkarten aufgebaut, siehe den Prospekt "EBERLE HKL 110" aus dem Jahre 1977.
  • Alle diese Steuerbausteine weisen folgende nachteiligen Merkmale auf: Jeder Steuerbaustein hat sowohl von der Bedienungs- und Anzeigenseite als auch von der Funktion eine vorgegebene Aufgabenstellung, die sich nur in einigen kleinen Details durch manuelle Eingriffe ändern läßt. Die unterschiedliche anlagenspezifische Aufgabenstellung läßt sich nur durch Auswahl der benötigten Steuerbausteine sowie deren Verdrahtung untereinander lösen. Dies erfordert vom Planer der elektrischen Anlage genaue Detailkenntnisse sowie einen relativ hohen Planungsaufwand. Daneben sind Funktionsänderungen in der fertigen Anlage nur durch eine Verdrahtungsänderung zu lösen. Der Vorteil dieser Systeme liegt im geringen Platzbedarf sowie in der zentralen Bedienung und Überwachung.
  • Um die Nachteile dieser bekannten Steuerungen, auch die mit Steuerbausteinen (hoher Planungsaufwand schon bei der Hard-Ware-Seite, Funktionsänderungen sehr aufwendig, hohe Preise) auszuschalten, wurden in den letzten Jahren in zunehmendem Maße frei programmierbare Steuerungen eingesetzt. Diese Systeme benötigen jedoch Bedienungs- und Anzeigeelemente, die die gleichen Nachteile wie die oben beschriebenen Steuerbausteine (nicht universell anwendbar) besitzen. Außerdem sind diese Systeme sehr teuer.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung der eingangs genannten Art, die wesentlich einfacher geplant und aufgebaut werden kann und dadurch kostenmäßig erheblich günstiger liegt, als es bei allen bekannten Systemen der Fall ist, ohne daß deren Vorteile der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Anlagen und die Vermeidung von mechanisch anfälligen Handschaltern verlorengehen. Nach Möglichkeit soll auch der Aufwand an Verkabelung zu den einzelnen Geräten des Systems verringert werden.
  • Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Steckkarten der Steuerungs- undMberwachungseinrichtung mechanisch und elektrisch identischen Aufbau besitzen und mit ihren Steckanschlüssen parallel miteinander sowie mit einem Mikroprozessor verbunden sind, der die Funktion der einzelnen Steckkarten aufgrund seiner internen Programmierung festlegt.
  • Durch den identischen Aufbau aller Steckkarten können diese in Serienfertigung hergestellt und dadurch erheblich billiger gemacht werden, als es bei den bisherigen am Markt erhältlichen Steuerbausteinen der Fall ist, die jeweils unterschiedlich sind und daher nur in kleinen Serien geplant und gefertigt werden können. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß alle Steckkarten zueinander parallelgeschaltet werden können, so daß die Verdrahtung außerordentlich vereinfacht oder sogar ganz durch Flachbandkabel ersetzt wird. In letzterem Falle könnte z. B. die Verdrahtung über Flachbandkabel mit aufgepreßten Kupplungen erfolgen. Die Funktion der einzelnen Steckkarten wird dabei durch den Mikroprozessor festgelegt, der ggf. auch noch am Einsatzort neu programmiert werden kann.
  • Vorzugsweise besitzt jede Steckkarte auf der Bedienungsseite mehrere, insbesondere fünf Leuchtdrucktaster, die die Bedienungs und Anzeige von Betriebszuständen übernehmen. Um unterschiedliche Funktionen von Steuerschaltern zu realisieren, werden diese Leuchtdrucktaster über Codierschalter so programmiert, daß die gegenseitige Auslösung der Drucktasten in der gewünschten Weise elektrisch erfolgt. Außerdem ist damit die Rückmeldung von Betriebszuständen eindeutig zuzuordnen.
  • Die Beschriftung der Bedienungs- und Uberwachungstasten ist auf einfache Weise durch Einlage von beliebigen Darstellungen und Bezeichnungen möglich.
  • Um die Anlage möglichst kompakt zu gestalten, wird gemäß einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung der Mikroprozessor mit dem gleichen äußeren Aufbau wie die Steckkarten versehen, so daß er zusammen mit mehreren Steckkarten - vorzugsweise sieben Steckkarten - in einem üblichen, insbesondere für Europakartenformat ausgelegten 19"-Steckgehäuse untergebracht werden kann.
  • Zur galvanischen Trennung der Steuerungsanlage von dem übrigen Anlagenteil ist es günstig, wenn zwischen der Steuerungs- und Überwachungseinrichtung und der elektrisch betriebenen Anlage ein Optokoppler vorgesehen ist, also ein Koppler, der die elektrischen Signale zunächst in Lichtsignale umwandelt, die dann anschließend wieder in elektrische Signale zurückverwandelt werden.
  • Diese Optokoppler befinden sich zweckmäßigerweise nicht im Einschubgehäuse, sondern sind auf der Montageplatte eines Schaltschrankes angeordnet. Damit entfällt die Vermischung von verschiedenen Spannungen auf den Platinen.
  • Durch den Mikroprozessor wird es auch möglich, gemäß einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung statt einer Sternleitung eine (oder auch mehrere) Ringleitung vorzusehen, mit der die einzelnen Geräte mit der Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung in Verbindung stehen, wobei die Ringleitung zum einen eine Energieanschlußleitung ist, um die einzelnen Geräte mit einer Energiequelle (Netzanschluß) zu verbinden, zum anderen eine Datenleitung, über die die Steuerungs- und Uberwachungssignale laufen.
  • Wird eine derartige Ringleitung vorgesehen, ist es zweckmäßig, wenn jedes einzelne Gerät einen Befehlsspeicher aufweist, um vom Mikroprozessor übermittelte digitale Befehlsdaten bis zur Ausführung des Befehls (z. B. mit Hilfe von nachgeschalteten Schaltschützen o. dgl.) zu speichern, wie es auch zweckmäßig ist, an dem angeschlossenen Gerät einen Betriebszustandsspeicher vorzusehen, um auf Abruf durch den Mikroprozessor in diesem Speicher gespeicherte digitale Zustandsdaten, wie Schalterstellung, Temperatur, Druck, Phasenwinkel u. dgl. an den Mikroprozessor zu melden.
  • Der Mikroprozessor ist zweckmäßigerweise so aufgebaut, daß er zum aufeinanderfolgenden Abrufen aller Daten der an der Ringleitung angeschlossenen Betriebszustandsspeicher in der Lage ist. Durch diese Anordnung wird die Verkabelung sehr vereinfacht, da die einzelnen Zustandssignale nicht parallel dem Mikroprozessor zugeführt werden brauchen, sondern zeitlich nacheinander.
  • Günstig ist es auch, wenn der Mikroprozessor einen Vergleicher zum Vergleich der abgerufenen Daten mit im Mikroprozessor gespeicherten Sollwertbereichen besitzt, um bei Abweichungen ein zugehöriges Steuerprogramm auszulösen.
  • Günstig ist auch, daß der Mikroprozessor ein sehr einfacher und billiger 1-Bit-Prozessor ist, d. h. ein Prozessor, der eigentliche Rechenfunktionen nicht auszuführen braucht. Ein als Zentraleinheit verwendeter 1-Bit-Mikroprozessor zeichnet sich durch seine einfache Programmierung aus, da es sich hier um eine reine Ablaufsteuerung handelt, Rechenfunktionen mit diesem Mikroprozessor also nicht erforderlich und auch nicht möglich sind.
  • Es ist ferner durch den Einsatz eines Mikroprozessors für die Steuerung möglich, den Leistungsteil eines Schaltschrankes zu dezentralisieren. So kann eine Kraftstromringleitung in entsprechender Größe, in Form einer Verkabelung oder eines marktgängigen Sammelschienensystems installiert werden. Jeder Verbraucher der Anlage wird direkt von dieser Ringleitung gespeist und erhält zu diesem Zweck vor Ort einen Schaltkasten, in dem entsprechende Sicherungen, Leistungsschütze, Uberstromauslöser, ein Steuerschalter sowie eine Meldelampe für diesen Verbraucher eingebaut sind. Parallel zu dieser Kraftstromringleitung wird eine Datenbusleitung des Mikroprozessors installiert. Jeder Verbraucher erhält zusätzlich in seinen Schaltkasten einen Befehlsspeicher, der die Signale des Datenbusses verarbeiten kann. Damit soll erreicht werden, daß die Verkabelung vom Schaltschrank nicht mehr sternförmig erfolgen muß und somit die Kabelmassen reduziert werden können. Desgleichen werden alle 2-Punkt-Signale einer Anlage über den Datenbus verarbeitet.
  • Die vorliegende Steuerungs- und Überwachungseinrichtung ist besonders bei Klimaanlagen anwendbar, jedoch können auch andere Anlagen in gleicher Weise damit bestückt werden, wie beispielsweise Anlage, in denen motorische Antriebe gesteuert und betrieben werden, wie z. B. Förderanlagen, aber auch die Steuerung von Aufbereitungsanlagen, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Sanitäranlagen, Beleuchtungsanlagen usw. ist möglich.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine aus mehreren Steckkarten sowie einem Mikroprozessor bestehende Steuereinheit; Fig. 2 in perspektivischer Ansicht eine der Steckkarten der Steuereinheit gemäß Fig. 1 mit fünf Leuchttasten und Mikroschaltergruppen zur Funktionsfestlegung der Leuchttasten; Fig. 3 schematisch eine von der in Fig. 1 dargestellten Steuereinheit steuerbare und überwachbare Klimaanlage, welche aus den zu steuernden und zu überwachenden Antrieben besteht, einschließlich der Verriegelungskriterien: Brandschutzklappen, Frostschutz, Luftstromüberwachung, Motorschutz; und Fig. 4 schematisch eine über eine Ringleitung gesteuerte und überwachte Klimaanlagen.
  • In Fig. 1 ist in perspektivischer Ansicht eine Steuereinheit 10 dargestellt, die aus einem 19"-Normgehäuse für Europasteckkartenformat besteht, in welches sieben gleichartige Steckkarten 12, eine ist in Fig. 2 perspektivisch in größeren Einzelheiten dargestellt, sowie eine Mikroprozessorkarte 14 eingesteckt sind.
  • Die Steuereinheit 10 kann, ggf. mit weiteren Steuereinheiten, in üblicher Weise in einem Schaltschrank, nicht dargestellt, untergebracht werden, der außerdem die sonst noch für die Steuerung der Anlage erforderlichen Elemente enthält, wie Netzeinspeisung, Uberwachungsmeßgeräte, Leistungsschütze, Hilfsleistungsschütze, Verriegelungseinrichtungen u. dgl.
  • Für z. B. die in Fig. 3 dargestellte Klimaanlage würden z. B.
  • zwei Steuerkarten ausreichen, um folgende Geräte der Klimaanlage zu überwachen bzw. zu steuern: Verstellmotor des Filters 16, Motor des Zuluftventilators 18 (z. B. in der Form eines Führungsantriebs), Betätigung der Brandschutzklappe 20, Pumpe des Luftvorerhitzers 22, Motorkompressor des Luftkühlers 24, Frostschutzthermostat 26, Pumpe der Düsenkammer 28 (Wascher), Pumpe des Luftnacherhitzers 30, Luftstromüberwachung 32, Motoren des Umluftventilators 34 und des Abluftventilators 36 (arbeitet z. B.
  • als Folgeantrieb), welche beiden Ventilatoren mit dem zu belüftenden Raum 38 in Verbindung stehen, schließlich eine Brandschutzklappe 40, die hinter dem Umluftventilator, wo die Umluft zur Wärmerückgewinnung zurückgeführt wird, und hinter dem Abluftventilator, aus dem die Fortluft austritt, angeordnet sind.
  • Des weiteren sind noch (in Fig. 3 nicht im einzelnen dargestellt) Uberwachungsstellen für z. B. Druck, Temperatur, Durchströmungsgeschwindigkeit u. dgl. möglich, sofern es sich um 2-Punkt-Signale und nicht um Analogsignale handelt.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Steuerbaustein 10 besteht aus sieben Steckkarten oder Einschüben 12 mit jeweils fünf Leuchtdrucktastern 42, wobei jede einzelne Drucktaste 42 einer bestimmten Funktion zugeordnet ist, die durch eine entsprechende Leuchtbeschriftung auf den einzelnen Drucktastern vermerkt werden kann. Dieser Vermerk kann beispielsweise durch eine sehr einfach herstellbare Papiereinlage erfolgen, während es bisher üblich war, durch entsprechende Gravuren oder Aufkleber die Steuereinheiten zu beschriften, was sehr aufwendig ist.
  • Um eine Anpassung an die verschiedenen Steuer- und Uberwachungsaufgaben zu ermöglichen, lassen sich die Drucktasten über ein Codiersystem so programmieren, daß die Leuchtdrucktaster 42 entweder nur als Signallampe, als Einzeldrucktaster oder als Einschaltsignalgeber für bis zu fünf Stufen arbeiten kann. Das Codiersystem kann dabei vorzugsweise aus Gruppen von Miniaturschaltern 44 bestehen, die auf der Platine z. B. aufsteckbar oder auflötbar sind. Die Programmierung kann insbesondere derart erfolgen, daß durch ein einmaliges Niederdrücken einer der fünf Tasten ein Einschaltbefehl gegeben wird, während die Ausschaltung durch nochmaliges Betätigen dieser Taste bewirkt wird.
  • Auf diese Weise könnten z. B. mit Hilfe einer Steckkarte bis zu fünf Motore betätigt (eingeschaltet und ausgeschaltet) werden.
  • Sind für einen Motor mehrere Tasten nötig, beispielsweise, wenn dieser verschiedene wählbare Drehzahlen aufweist (beispielsweise Automatik - Drehzahl 1 - Drehzahl 2), kann man den Tasten auch eine gegenseitige Auslösung zuordnen.
  • In dem in Fig. 1 dargestellten 19-Rahmen, in dem neben dem Mikroprozessor 14 noch sieben Steuerkarten 12 einsteckbar sind, lassen sich somit bis zu fünfunddreißig Funktionen unterbringen, die entweder Anzeigeeinrichtungen oder Einschalteinrichtungen darstellen. Der achte Steckplatz des Normgehäuses 12 wird, wie bereits erwähnt, durch den Mikroprozessor eingenommen, der vorzugsweise ein sehr preiswerter 1-Bit-Mikroprozessor ist.
  • Die Verbindung der einzelnen Steckkarten untereinander erfolgt entweder über eine gedruckte Leiterplatte auf der Rückseite des Trägerrahmens des Bausteins 10, wobei die gedruckte Leiterplatte mit insgesamt z. B. acht Stecksockeln 46 auf der einen Seite bestückt ist, in die die Kontaktstifte entsprechender Steckstiftleisten 48 der einzelnen Steckkarten eingesteckt werden können, wobei z. B. eine Steckstiftleiste 31 Kontaktstifte aufweist, oder über die bereits erwähnten Flachbandkabel.
  • Auf der Rückseite der gedruckten Leiterplatte der Steuereinheit 10 befinden sich Stecker für die Querverbindung von mehreren Systemen untereinander sowie zur Verbindung mit weiteren Teilen des Schaltschrankes, beispielsweise Dateneingabe- und Datenausgabeteil, die sich auf der Montageplatte des Schaltschrankes befinden können. Die Eingabe und die Ausgabe von Daten erfolgt zweckmäßigerweise über Einrichtungen, die eine galvanische Trennung bewirken, wobei insbesondere eine optische Entkopplung mit Hilfe von sogenannten Optokopplern zweckmäßig ist. Durch die galvanische Trennung wird verhindert, daß in der zu steuernden und zu überwachenden Anlage auftretende Störimpulse und Brummeinstreuungen in die Elektronik des Steuerbausteins störend einfließen. Aus dem gleichen Grunde ist es zweckmäßig, wenn der Schaltschrank für die Steuerbausteine eine eigene Netzversorgung besitzt, so daß auch hier Fremdspannungen von dem Steuerungssystem ferngehalten werden.
  • Der in Fig. 2 dargestellte Steuerbaustein in Form einer Steckkarte 12 ist mit nicht näher dargestellten elektronischen Schaltungen auf einer Druckplatte 50 versehen, die bei allen Steckkarten identisch sind. Ebenso weisen alle Steckkarten die dargestellten fünf Leuchttasten auf, wobei die Leuchttasten, wie bereits ausgeführt, je nach Einstellung der Miniaturschaltergruppe 44 unterschiedliche Funktion haben.
  • Die Steckkartenelektronik umfaßt insbesondere Befehlsspeicher zur Speicherung von eingetasteten Befehlsdaten, so daß vorteilhafterweise statt Arbeits- und Ruhekontaktschaltern (Stand der Technik) die viel einfacheren und betriebssicheren Taster verwendet werden können.
  • Des weiteren sind Störungsspeicher vorhanden, die bei Empfang eines eine Störung anzeigenden Datenimpulses oder bei z. B.
  • Abweichung von Istwerten von den Sollwertbereichen an zugehörige Leuchttasten ein rhythmisches Aufleuchten (Blinken) bewirken und so die Aufmerksamkeit der Bedienung erregen.
  • Die Funktion der einzelnen Steckkarten, die beispielsweise mehrere integrierte Bausteine aufweisen können, wird von dem 1-Bit-Mikroprozessor 14 festgelegt, der nach außen hin ebenfalls die Form einer Steckkarte hat und mit einer Steckstiftleiste 48 in einem Stecksockel 46 eingesteckt ist, wobei die einzelnen Stifte der jeweiligen Stecksockel jeweils zueinander parallelgeschaltet sind, was die Verdrahtung sehr erleichtert. Um trotzdem die Vielzahl der Steuerungsmöglichkeiten ausnutzen zu können, arbeitet der Mikroprozessor in der Weise, daß er die einzelnen Steckkarten und damit auch die zugehörigen Geräte der Anlage in zeitlicher Aufeinanderfolge steuert bzw. abragt (Zeitmultiplexbetrieb). Zu diesem Zweck besitzt der im übrigen herkömmlich aufgebaute Mikroprozessor einen Taktgeber sowie entsprechende Steuerungs- und Speichereinrichtungen, um die einzelnen Steuerkarten bzw. Außengeräte aufeinanderfolgend abzufragen bzw. zu steuern. Der Mikroprozessor enthält auch eingespeicherte Unterprogramme, um z. B. beim Auftreten einer Abweichung eines Istwertes von einem bestimmten Sollwert Steuerungen vorzunehmen, die ein Warnsignal zum Aufleuchten bringen. Falls die Anlage eine Regeleinrichtung besitzt, könnte diese von dem Mikroprozessor Schaltbefehle erhalten, durch die ein Zurückführen des Istwertes in den Sollwertbereich veranlaßt wird.
  • Die soweit beschriebene Anlage kann so ausgeführt werden, daß von einem zentralen Schaltschrank aus Versorgungs- und/oder Datenleitungen zu den einzelnen Anlagenteilen laufen, d. h., daß ein zentrales System vorliegt.
  • Ein besonderer Vorzug der erfindungsgemäßen Steuerungs- und Überwachungseinrichtung besteht jedoch darin, daß die Systemsteuerung auch dezentral mit Hilfe von einer oder auch mehreren Ringleitungen ausgeführt werden kann, wodurch sich eine erhebliche Vereinfachung der Verkabelung ergibt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß nur noch ein kleiner Schaltschrank benötigt wird, dessen Gehäuse serienweise gefertigt werden kann, da keine Anpassung mehr an die einzelnen Anlagenformen erforderlich ist.
  • Um die dezentrale Steuerung zu verwirklichen, ist gemäß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Schaltschrank 52 nur noch mit einer Leistungseinspeisung 54, beispielsweise Drehstrom 3 x 380 V, versehen, die über einen Hauptschalter 56 und Sicherungselementen 58 den Ausgang 60 und den Eingang 62 der Drehstromversorgungsringleitung speist. Außerdem ist im Schaltschrank die erforderliche Anzahl von Steuerbausteinen 10 vorhanden, wobei ein einziger Steuerbaustein 10 bei einer Anlage, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, ausreichen würde.
  • Die Steuerbausteine 10 sind über eine Datensainmelschiene (Datenbus) 64 mit den einzelnen Anlagenteilen 66 bis 74 verbunden, wobei ein Teil dieser Anlagenteile, nämlich die motorbetriebenen Geräte 66 außerdem jeweils mit der Drehstromversorgungsringleitung 76 verbunden sind. Die Anlagenteile 68 bis 74 sind dagegen an der Drehstromringleitung nicht angeschlossen, da es sich hier um im wesentlichen passive Uberwachungselemente handelt, wie beispielsweise um einen Thermostaten 68, einen Endstellungsschalter 70, einen Differenzdruckschalter 72 und einen Druckschalter 74, alles Meßorgane mit Zweipunktcharakteristik. Der Schaltschrank enthält neben den Steuerbausteinen 10 ggf. noch Schaltschrankeinbaumeßgeräte und Regelanlagen, die hier jedoch nicht näher interessieren. Die einzelnen Verbraucher 66, die an der Drehstromringleitung 76 angeschlossen sind, weisen ein Gehäuse 78 auf, das mit den erforderlichen Sicherungen 80, den Leistungsschützen 82, den Uberstromauslöser 84 und einen Speicher 86 für den Einschaltbefehl enthält. Dieser Speicher 86 ist deshalb erforderlich, weil der Mikroprozessor nicht dauernd mit allen Geräten 66 in Verbindung steht, sondern diese aufeinanderfolgend abtastet. Auf diese Weise wird vermieden, daß für jedes Anlagenteil eine eigene Datenleitung erforderlich wird.
  • Neben den Einschaltinformationen führt die parallel zur Leistungsringleitung verlegte Datenbus auch die Ausschaltinformationen der Geräte 66. Eine Betriebszustandsmeldelampe 88 sowie ein Steuerschalter 90 können ebenfalls in dem Gehäuse 78 untergebracht sein, um jeweils im Feld eine zusätzliche Steuerung und überwachung des einzelnen Gerätes vornehmen zu können.
  • Neben den Ein- und Ausschaltinformationen bezüglich der vier Motore 92 enthaltenden Geräte 66 führt die Datensammelschiene 64 noch die Informationen zu den Steuerbausteinen 10, die von den Sensoren (z. B. Thermostat 68, Druckdifferenzschalter 72, Druckschalter 74) und von den Zustandsmeldeeinrichtungen der Feuerschutzklappen sowie der Schaltzustände der Zweipunktthermostaten und Sicherheitseinrichtungen (Endschalter 70) übermittelt werden.
  • Die Anlage arbeitet in der Weise, daß beispielsweise der Mikroprozessor eines Steuerbausteins 10 aufeinanderfolgend mit den einzelnen Anlagenteilen 66 bis 74 Konta6t aufnimmt und entweder Befehle in die Befehlsspeicher 86 einspeichert und/oder Betriebszustands informationen aus einem ebenfalls in den Gehäusen 66 enthaltenen Betriebszustandsspeicher 94 oder aus entsprechenden Speichern 96, 98 der Sensoreinrichtungen 68 und Endschaltereinrichtungen 70 abfragt und dann mit im Mikroprozessor gespeicherten Sollwerten vergleicht. Liegt der abgefragte Istwert im Sollwertbereich, geht der Mikroprozessor anschließend zur nächsten Anlageneinheit über. Weicht der Istwert vom Sollwert oder Sollwertbereich ab, veranlaßt der Mikroprozessor eine bestimmte gespeicherte Steuerungsfolge, um beispielsweise eine Warnanlage in Betrieb zu setzen, eine Anlage vom Netz abzutrennen, eine Feuerschutzklappe zu öffnen oder zu schließen oder sonstige Maßnahmen zu ergreifen, die die Bedienung zum Handeln veranlassen oder die selbsttätig die Störung beseitigen.
  • Der Mikroprozessor läßt sich im Feld mit verhältnismäßig einfachen Mitteln fest programmieren, ohne daß zum Zwecke der Programmänderung oder Programmeinstellung irgendwelche Verdrahtungen geändert oder überhaupt erst angebracht werden müßten.
  • Fällt ein Bauteil aus, beispielsweise eine Steckkarte im Steuerbaustein 10, läßt sich diese durch eine entsprechende Steckkarte aus einem Vorrat von einander identischen Ersatzsteckkarten ersetzen, ohne daß dazu diese Steckkarte an die entsprechende Anlage angepaßt werden müßte - abgesehen von der Einstellung der Mikroschalter -, da die Funktionssteuerung vom Mikroprozessor erfolgt. Auf diese Weise ist die Lagerhaltung außerordentlich verbilligt, da nicht für jede einzelne unterschiedliche Steckkarte, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, ein oder mehrere Ersatzsteckkarten vorhanden sein müssen, was bei größeren Anlagen zu ganz erheblichen Investitionsaufwendungen führen würde. Zudem wird durch die Möglichkeit, die einzelnen Geräte der Anlage über eine gemeinsame Ringleitung miteinander zu verbinden, der Verkabelungsaufwand und damit die Planungs-und Verdrahtungsaufwendungen ganz erheblich vereinfacht und damit auch die Erstellung der Anlage gegenüber dem Stand der Technik erheblich verbilligt. Insbesondere die Schaltschränke brauchen nicht mehr an die einzelnen Anlagen angepaßt zu werden, vielmehr können in Serie herstellbare Normschaltschränke verwendet werden, da die individuelle Steuerung der Anlagenteile dezentral erfolgt.
  • Die vorliegende Erfindung schafft also zum einen eine Steuerungs-und Uberwachungseinrichtung mit einem Mikroprozessor mit kombinierter und integrierter Bedienungs- und Anzeigenheit von hoher Vielseitigkeit, die zum einen durch ihre äußere Form große Kosteneinsparungen ergibt, zum anderen durch den Steuerungsmodus den Übergang vom zentralen, kabelaufwendigen zum dezentralen kabelsparenden Betrieb ermöglicht.

Claims (13)

  1. ~Patentansprüche: 1. Steuerungs- und Überwachungseinrichtung für eine aus mehreren Geräten bestehende elektrisch betriebene Anlage, mit einer aus mehreren elektrisch miteinander verbundenen Steckkarten in einem Einschubgehäuse bestehenden Steuereinheit, die (ggf. unter Zwischenschaltung von Leistungsschützen) mit den Geräten über elektrische Leitungen in Verbindung stehen, um diese zu überwachen und zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckkarten (12) identischen mechanischen und elektrischen Aufbau besitzen und mit ihren Steckanschlüssen (46, 48) parallel miteinander sowie mit einem Mikroprozessor (14) verbunden sind, der die Funktion der einzelnen Steckkarten (12) aufgrund seiner internen Programmierung festlegt.
  2. 2. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steckkarte (12) mehrere, vorzugsweise fünf Leuchttasten (42) aufweist, deren Funktionsart durch eine auf der Steckkarte (12) befindliche Mikroschaltergruppe (44) festlegbar ist.
  3. 3. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (14) den gleichen äußeren Aufbau wie die Steckkarten (12) aufweist und zusammen mit mehreren Steckkarten (12), vorzugsweise sieben Steckkarten (12) in ein übliches, insbesondere für Europakartenformat ausgelegtes 19 ~-Steckgehäuse eingesteckt werden kann.
  4. 4. Steuerungs- und überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie von der elektrisch betriebenen Anlage (66 bis 74) durch Optokoppler galvanisch getrennt ist.
  5. 5. Steuerungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie über eine oder mehrere Ringleitungen (76, 64) mit den einzelnen Geräten in Verbindung steht, wobei die Ringleitung aus einer mit einer Energiequelle verbundenen Energieanschlußleitung (76) und einer Datenleitung (64) besteht.
  6. 6. Steuerungs- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem an der Ringleitung (76, 64) angeschlossenen Gerät (66) ein Befehlsspeicher (94) vorgesehen ist, um vom Mikroprozessor (14) übermittelte digitale Befehlsdaten bis zur Ausführung des Befehls durch nachgeschaltete Leistungsschütze (82) o. dgl. zu speichern.
  7. 7. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem an der Ringleitung (76, 64) angeschlossenen Gerät (66 bis 74) ein Betriebszustandsspeicher (94 bis 98) vorgesehen ist, um auf Abruf durch den Mikroprozessor (14) gespeicherte digitale Zustandsdaten, wie Schalterstellung, Temperatur, Druck, Phasenwinkel u. dgl. an den Mikroprozessor (14) zu leiten.
  8. 8. Steuerungs- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (14) zum aufeinanderfolgenden Abrufen aller Daten der an die Ringleitung (76, 64) angeschlossenen Betriebszustandsspeicher (94 bis 98) ausgelegt ist.
  9. 9. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (14) einen Vergleicher zum Vergleich der abgerufenen Daten mit im Mikroprozessor (14) gespeicherten Sollwertbereichen und zur Veranlassung eines zugehörigen Steuerungsprogramms bei Abweichungen aufweist.
  10. 10. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (14) ein 1-Bit-Prozessor ist.
  11. 11. Steuerungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch Anwendung bei einer Klimaanlage.
  12. 12. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch Anwendung bei einer Lüftungsanlage.
  13. 13. Steuerungs- und Uberwachungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch Anwendung bei einer Heizungsanlage.
    Beschreibung:
DE19782822938 1978-05-26 1978-05-26 Steuerungs- und Überwachungseinrichtung für eine aus mehreren Geräten bestehende elektrisch betriebene Anlage Expired DE2822938C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782822938 DE2822938C2 (de) 1978-05-26 1978-05-26 Steuerungs- und Überwachungseinrichtung für eine aus mehreren Geräten bestehende elektrisch betriebene Anlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782822938 DE2822938C2 (de) 1978-05-26 1978-05-26 Steuerungs- und Überwachungseinrichtung für eine aus mehreren Geräten bestehende elektrisch betriebene Anlage

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2822938A1 true DE2822938A1 (de) 1979-11-29
DE2822938C2 DE2822938C2 (de) 1984-03-15

Family

ID=6040196

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782822938 Expired DE2822938C2 (de) 1978-05-26 1978-05-26 Steuerungs- und Überwachungseinrichtung für eine aus mehreren Geräten bestehende elektrisch betriebene Anlage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2822938C2 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3109920A1 (de) * 1981-03-14 1982-09-23 Wella Ag, 6100 Darmstadt Steuergeraet
DE3813888A1 (de) * 1988-04-20 1989-11-02 Schleicher Elektronic Gmbh & C Modul fuer eine aus mehreren auf einem traeger nebeneinander angeordneten modulen bestehenden steuerung
US5287007A (en) * 1988-12-24 1994-02-15 Heidelberger Druckmaschinen Ag Device for coupling additional equipment to a machine
EP0786652A1 (de) * 1996-01-29 1997-07-30 Scharco Elektronik GmbH & Co KG Elektronischer Drucksensor
WO1997034345A1 (de) * 1996-03-13 1997-09-18 Rittal-Werk Rudolph Loh Gmbh & Co. Kg Schaltschrank mit einer einrichtung zum überwachen und steuern von einbau- und/oder anbaueinheiten
DE19842835A1 (de) * 1998-09-18 2000-04-20 Weidmueller Interface Funktionsmodul
DE19710019C2 (de) * 1996-03-13 2000-06-08 Loh Kg Rittal Werk Schaltschrank mit einer zentralen Steuerungseinrichtung zum Überwachen, Steuern und/oder Regeln von Einbau- und/oder Anbaueinheiten

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164544B (de) * 1957-02-04 1964-03-05 Associated Electrical Ind Manc Elektronische Steuer- und Meldeanlage fuer die UEbertragung von Steuerbefehlen, Meldungen oder sonstigen Nachrichten in Digitalform
DE1955049A1 (de) * 1968-11-06 1970-06-04 Sprecher & Schuh Ag Schalttafel
AT288533B (de) * 1968-11-06 1971-03-10 Sprecher & Schuh Ag Schalttafel
DE2162768A1 (de) * 1971-12-17 1973-06-28 Metrawatt Gmbh Programmierbare regelvorrichtung
DE2630969A1 (de) * 1976-07-08 1978-01-12 Heliowatt Werke Elektronischer maximumzaehler

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164544B (de) * 1957-02-04 1964-03-05 Associated Electrical Ind Manc Elektronische Steuer- und Meldeanlage fuer die UEbertragung von Steuerbefehlen, Meldungen oder sonstigen Nachrichten in Digitalform
DE1955049A1 (de) * 1968-11-06 1970-06-04 Sprecher & Schuh Ag Schalttafel
AT288533B (de) * 1968-11-06 1971-03-10 Sprecher & Schuh Ag Schalttafel
AT302466B (de) * 1968-11-06 1972-10-10 Sprecher & Schuh Ag Schaltaffel
DE2162768A1 (de) * 1971-12-17 1973-06-28 Metrawatt Gmbh Programmierbare regelvorrichtung
DE2630969A1 (de) * 1976-07-08 1978-01-12 Heliowatt Werke Elektronischer maximumzaehler

Non-Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
A Load Management System (Februar 1977) *
Elektronische-Zentral-Automatik (Dezember 1974) *
Firmendruckschriften der Firma Landis & Gyr: Semagyr 50 Rundsteuerung (Februar 1977) *
Landis & Gyr-Mitteilungen 21(1974), 1, "Eine elektronische Zentral-Automatik für Rundsteueranlagen" von Ch. Wacker S. 40-44 *
Semagyr 50 (April 1977) *
Zentrale-Programm-Einheiten Rundsteuersystem *

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3109920A1 (de) * 1981-03-14 1982-09-23 Wella Ag, 6100 Darmstadt Steuergeraet
DE3813888A1 (de) * 1988-04-20 1989-11-02 Schleicher Elektronic Gmbh & C Modul fuer eine aus mehreren auf einem traeger nebeneinander angeordneten modulen bestehenden steuerung
US5287007A (en) * 1988-12-24 1994-02-15 Heidelberger Druckmaschinen Ag Device for coupling additional equipment to a machine
EP0786652A1 (de) * 1996-01-29 1997-07-30 Scharco Elektronik GmbH & Co KG Elektronischer Drucksensor
WO1997034345A1 (de) * 1996-03-13 1997-09-18 Rittal-Werk Rudolph Loh Gmbh & Co. Kg Schaltschrank mit einer einrichtung zum überwachen und steuern von einbau- und/oder anbaueinheiten
DE19710019C2 (de) * 1996-03-13 2000-06-08 Loh Kg Rittal Werk Schaltschrank mit einer zentralen Steuerungseinrichtung zum Überwachen, Steuern und/oder Regeln von Einbau- und/oder Anbaueinheiten
US6509654B2 (en) 1996-03-13 2003-01-21 Rittal-Werk Rudolf Loh & Gmbh & Co. Kg Energy management system with arrangement to monitor and control heating, ventilating and air conditioning components
KR100369735B1 (ko) * 1996-03-13 2003-03-15 리탈 게엠베하 운트 코.카게 내장또는부가된구성부품들을모니터및제어하는장치를구비한스위치기어캐비닛
DE19609689B4 (de) * 1996-03-13 2006-01-26 Rittal Gmbh & Co. Kg Schaltschrank mit einer zentralen Steuerungseinrichtung zum Überwachen, Steuern und/oder Regeln von Einbau- und/oder Anbaueinheiten
DE19842835A1 (de) * 1998-09-18 2000-04-20 Weidmueller Interface Funktionsmodul

Also Published As

Publication number Publication date
DE2822938C2 (de) 1984-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0499675B1 (de) Flexibles Automatisierungssystem
DE3236812C2 (de) Fernwirksystem
EP0790541B1 (de) Anschlusseinrichtung für ein elektrisches Installationssystem
EP0452658B1 (de) Anschlusseinrichtung für die Hausleittechnik
EP1174781B1 (de) Einrichtung zur Signalübertragung
EP0066532B2 (de) Elektronisches Regelgerät
DE10020075C2 (de) Sicherheitsschaltgeräte-Modulanordnung
EP0743578B1 (de) Reinraumanlage
DE69715868T2 (de) Abklemmbares elektrisches gerät mit einer ortsfesten einheit und einer entfernbaren und abklemmbaren einheit welche in der ortsfesten einheit installiert ist
DE102018129835A1 (de) Steuerungssystem, Kopplermodul und Verfahren zur Montage eines Steuerungssystems
DE69419861T2 (de) Elektronisches steuergerät
EP0943165B1 (de) Schaltschrank
DE10302485B4 (de) Feldbusanschaltung in Schaltanlagen
DE2822938A1 (de) Steuerungs- und ueberwachungseinrichtung
DE3611949A1 (de) Datenuebertragungsverfahren und datenuebertragungsvorrichtung
DE69811380T2 (de) Verteilungsautomatisierungs-endgeräteinheit
EP0740082A1 (de) Modularer elektrischer Teil für einen Ventilblock
EP0950935A1 (de) Vorrichtung zur Steuerung einer Mehrzahl von Beleuchtungselementen
DE19647823B4 (de) Steuerungs- und Überwachungsvorrichtung für eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage
WO1998024153A1 (de) Einrichtung zur codierung von steckplätzen
DE69922726T2 (de) Elektrische anschlussvorrichtung zwischen einer gruppe von elektrischen geräten und einem system zur steuerung und kontrolle
EP1298771A2 (de) Steuereinrichtung für einen Motorstarter
DE19960870A1 (de) Elektrische oder elektronische Schaltvorrichtung
DE9305530U1 (de) Schaltschrank mit Datenbus
DE4430441A1 (de) Vorrichtung zur Steuerung von elektrischen Verbrauchern

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8339 Ceased/non-payment of the annual fee