DE2826155A1 - Verwindungsweicher drehgestellrahmen fuer schienenfahrzeuge - Google Patents
Verwindungsweicher drehgestellrahmen fuer schienenfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE2826155A1 DE2826155A1 DE19782826155 DE2826155A DE2826155A1 DE 2826155 A1 DE2826155 A1 DE 2826155A1 DE 19782826155 DE19782826155 DE 19782826155 DE 2826155 A DE2826155 A DE 2826155A DE 2826155 A1 DE2826155 A1 DE 2826155A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- members
- cross members
- longitudinal
- bogie
- bogie frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 9
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000013536 elastomeric material Substances 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
- B61F5/50—Other details
- B61F5/52—Bogie frames
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F3/00—Types of bogies
- B61F3/02—Types of bogies with more than one axle
- B61F3/04—Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Akte 77-10/20-106
Verwindungsweicher Drehgestellrahmen für
Schienenfahrzeuge.
Bei Schienenfahrzeugen wurden früher durchweg verwindungssteife
Drehgestellrahmen verwendet, in denen die Räder mittels einer verhältnismäßig weichen Primärfederung
gelagert waren.
Es ist bekannt (DE-PS 1 605 141 und DE-PS 1 755 632), für Schienenfahrzeuge verwindungsweiche Drehgestellrahmen zu
verwenden. Diese verwindungsweichen Drehgestellrahmen haben den Vorteil, daß die Primärfederung zwischen Radachslager
und Drehgestellrahmen verhältnismäßig hart sein, unter Umständen sogar vollständig entfallen kann. Liegen bei
einem verwindungsweichen Drehgestell die Berührungspunkte der Räder mit den Schienen in einer horizontalen Ebene,
so ergibt sich für alle Punkte gleiche Radlast. Aber auch wenn sich ein Punkt außerhalb dieser Ebene befindet,
beispielsweise in den Ubergangsrampen bei Gleisüberhöhungen, treten nur ganz geringfügige Unterschiede in der
Radlast auf, weil das Drehgestell gegen solche Formänderungen nur geringen Widerstand leistet. Es besteht keine
Gefahr, daß sich ein Rad von der Schiene abhebt.
Diese bekannten verwindungsweichen Drehgestellrahmen sind aus verdrehweichen Längs- und verdrehweichen
Querträgern so zusammengeschweißt, daß an den Schweißstellen die Verdrehweichheit nicht behindert wird, wozu Voraussetzung
ist, daß die beim Verdrehen eines Trägers auftretenden Längsverschiebungen der Gurte gegeneinander
nicht behindert werden. Bei den bekannten Drehgestellrahmen wird dies dadurch erreicht, daß die Träger oder
wenigstens deren Ober- oder Untergurte gekröpft sind. Insbesondere wurden die Längsträger nach unten gekröpft,
was die Möglichkeit ergab, die Enden der Längsträger drehsteif auszubilden, um zu vermeiden, daß sich die Enden
909851/0309
Akte 77-10/20-106
bei einer auf den Radsatz wirkenden Querkraft verdrehen. Auch die Querträger wurden entweder im ganzen gekröpft,
oder es wurden wenigstens die Untergurte der Querträger in einem Bogen geführt, der die Schubbewegungen aufnehmen
konnte und das Ende mit dem Längsträger verschweißt. Die Drehgestellrahmen wurden in Η-Bauart ausgeführt, da durch
das Anschweißen von Querträgern an den beiden Stirnseiten die Verdrehweichheit der Träger und damit die Verwindungsweichheit
des Drehgestellrahmens beeinträchtigt worden wäre.
Die Drehgestelle mit verwindungsweichen Rahmen haben sich sehr gut bewährt. Sie eignen sich für alle Bereiche des
Schienenverkehrs, nämlich für Reisezugwagen, Nahverkehrsund S-Bahnwagen, Straßenbahnwagen und Güterwagen. Sie
besitzen sehr gute Laufeigenschaften und eignen sich daher
auch für hohe Geschwindigkeiten, können verhältnismäßig leicht ausgeführt werden und bringen Einsparungen an der
Primärfederung.
Bei diesen unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten der verwindungsweichen Drehgestelle mußten immer wieder Neukonstruktionen
geschaffen werden, weil die Anforderungen bezüglich Länge und Breite des Drehgestellrahmens, Belastbarkeit
usw. sehr unterschiedlich waren. Die gekröpfte Form der Träger brachte es mit sich, daß dabei jedesmal das
ganze Drehgestell vollständig neu durchkonstruiert werden mußte. Schon die Bedingung, daß der Abstand der Radachsen
um 30 cm vergrößert werden sollte, machte den hohen Kostenaufwand für eine vollständige Neukonstruktion erforderlich.
Zweck der Erfindung ist es, einen Drehgestellrahmen zu schaffen, der den verschiedenen Bedingungen bezüglich der
Abmessungen, der Belastbarkeit und der Anordnung von Federn, Bremsen und gegebenenfalls Motoren und anderen Zusatzeinrichtungen
angepaßt werden kann, ohne daß jedesmal eine vollständige Neukonstruktion mit allen dazu erforderlichen
209851/0 309
Akte 77-10/20-106
Detailzeichnungen durchgeführt werden muß. Diese Anpassungsfähigkeit
wird bei dem Drehgestellrahmen nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Längsträger gerade Träger sind,
der Rahmen ein Rechteckrahmen mit zwei Querträgern an den Stirnseiten und einem und mehreren Querträgern in der
Mitte ist, wobei die Enden der Querträger unter den Längsträgern liegen und die Untergurte der Längsträger mit den
Obergurten der Querträger verschweißt sind. Zweckmäßig sind auch die Querträger gerade Träger. Unter einem geraden
Träger im Sinne der Erfindung sind dabei Träger zu verstehen, bei denen mindestens die Gurte, die mit den
Gurten der anderen Träger verschweißt sind, gerade, also nicht gekröpft sind. Als verdrehweiche Träger können in
an sich bekannter Weise alle Träger mit. offenem Profil, also insbesondere Träger mit T-, I- oder U-Querschnitt
oder auch längsgeschlitzte Kastenträger,verwendet werden.
Dadurch, daß die Untergurte der Längsträger mit den Obergurten der Querträger verschweißt sind, bleiben die
Querschnitte aller Träger auch an den Trägerenden frei und die Schubbewegungen beim Verdrehen der Träger werden nicht
behindert. Dadurch wird es möglich, von der bisher verwendeten H-Porm auf die Η-Form mit Kopfträgern oder auf
die Rechteckform überzugehen oder dem Rahmen in der Mitte noch weitere Querträger zu geben, ohne daß dadurch
die Verwindungsweichheit des Rahmens auch nur im mindesten^ beeinträchtigt würde. Die Eckensteifheit kann dabei schon
durch die Plächenverschweißung der Obergurte der Querträger mit den Untergurten der Längsträger weitgehend
gewährleistet werden, insbesondere wenn in der Mitte des Rahmens zwei zueinander parallele Querträger vorgesehen
sind. Die Eckensteifheit kann aber auch dadurch gewährleistet werden, daß mindestens annähernd in Höhe der
Untergurte der Längsträger ein Blech, im folgenden als Schubblech bezeichnet, angeschweißt ist.
Bei dem Drehgestellrahmen nach der Erfindung bestimmen die Untergurte der Längsträger, wenn die Berührungspunkte der
909851/0309
Akte 77-10/20-106
(ρ
Räder mit den Schienen in einer Ebene liegen, eine Ebene, die beim Anheben eines Rades räumlich verwunden wird.
Dadurch, daß für die Längsträger und gegebenenfalls auch für die Querträger gerade Träger verwendet werden, wird
erreicht, daß das Drehgestell ohne Schwierigkeit durch entsprechende Wahl der Länge der Längsträger und der
Länge der Querträger jedem Wunsch angepaßt werden kann. Andererseits ist es auch möglich, ohne irgendeine andere
konstruktive Änderung, wenn höhere Belastbarkeit verlangt wird, die Höhe der Längsträger und/oder die Höhe der Querträger,
insbesondere der mittleren Querträger, zu vergrößern. Bei den Längsträgern kann die Belastbarkeit dadurch
erhöht werden, daß zwischen den Radlagern unter den Untergurten zusätzliche offene Träger angeschweißt sind.
Bei den Querträgern ist die gleiche Verstärkung möglich, doch ist es be-L Querträgern einfacher, zwischen den Längsträgern
den Mittelsteg su erhöhen, wobei entweder der
Obergurt r*acn oben oder der Untergurt nach unten gekröpft werden kann, in fiesen Fällen sind die Querträger keine
geraden Träger mehr. Die Verwindungsweichheit des Rahmens ist aber dadurch gewährleistet, daß die Anschlußpunkte
der Obergurte der Querträger in Höhe der Untergurte der Längsträger liegen und mit diesen verschweißt sind. Auch
Drehgestelle mit derart gestalteten Querträgern lassen sich Konstruktionsänderungen leicht anpassen.
Zur Befestigung der Radachslager können an die Untergurte der Längsträger entsprechende Befestigungen, wie Konsolen
oder dgl., in dem jeweils gewünschten Achsabstand angeschweißt
werden. Um jedoch die Bauhöhe des Drehgestells möglichst niedrig zu halten, können zweckmäßig in die
Längsträger Ausschnitte zur Aufnahme der Radlager eingeschnitten werden. Auch die Lage dieser Ausschnitte ist,
ohne die übrige Konstruktion zu verändern, veränderbar.
Die Drehgestellrahmen nach der Erfindung sind auch für Triebdrehgestelle verwendbar. Dabei können die Stirnträger
909851/0309
Akte 77-10/20-106
zur Lagerung des Antriebsmotors mit herangezogen werden. Damit die Verwindungsweichheit des Drehgestells durch die
Motorlagerung nicht beeinträchtigt wird, ist es bei Triebdrehgestellrahmen zweckmäßig, an den Querträgern zu diesen
parallele Träger drehbar zu lagern, an denen der Motor an ein oder zwei Punkten gelagert ist. Bei einer Verwindung
des Drehgestellrahmens stellen sich diese parallelen Träger entsprechend schräg, ohne die Verwindungsweichheit
irgendwie zu beeinträchtigen.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in den Figuren dargestellt. Es zeigen
Pig. I in perspektivischer Ansicht einen Drehgestellrahmen,
Fig. 2 ein Drehgestell von der Seite gesehen, Fig. 3 das Drehgestell nach Fig. 2 im Querschnitt,
Fig. 4 bis 9 verschiedene Profile für verstärkte Längsträger
Fig. 10 ein Triebdrehgestell in Aufsicht.
Fig. 10 ein Triebdrehgestell in Aufsicht.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht der Drehgestellrahmen aus den beiden Längsträgern 1, die hier als oben geschlitzte
Kastenträger dargestellt sind, den stirnseitigen Querträgern 2, die Träger mit I-Profil sind und den
mittleren Querträgern 3, die ebenfalls Träger mit I-Profil sind. Die Obergurte 2a bzw. 3a dieser Querträger sind mit
den Untergurten Ib der Längsträger verschweißt. Alle Profile enden, wie in Fig. 1 deutlich zu sehen ist, offen, so daß
die Schubbewegungen beim Verwinden bei keinem Träger behindert sind. Die Obergurte 3a der mittleren Querträger 3
können zur Verbesserung der Eckensteifheit des Drehgestellrahmens zu einem Schubblech 4 zusammengefaßt sein.
Diese Grundform des Drehgestellrahmens läßt sich ohne Konstruktionsänderung leicht verändern. So kann die Länge
der Längsträger 1 vergrößert oder verkleinert werden, womit die Gesamtlänge des Drehgestellrahmens verändert wird.
Ebenso kann die Länge der Querträger verändert werden, sei
909851/0309
Akte 77-10/20-106
es um das Drehgestell einer anderen Spurweite anzupassen,
oder um von einem Drehgestell mit außerhalb der Räder liegenden Längsträgern zu einem Drehgestell mit innerhalb
der Räder liegenden Längsträgern überzugehen. Es können aber auch beispielsweise die mittleren Querträger 3
seitlich über die Längsträger 1 hinaus verlängert werden, wenn etwa der Wunsch besteht, irgendwelche zusätzlichen
Organe hier anzuordnen. So könnten solche verlängerten mittleren Querträger auch dazu dienen, die Sekundärfedern
statt zwischen den Längsträgern außerhalb der Längsträger anzuordnen, was beispielsweise bei Straßenbahnwagen, bei
denen wegen der starken Ausdrehung der Drehgestelle in engen Kurven, ein Wiegenträger erforderlich ist, oder auch
bei Drehgestellen, bei denen die Längsträger innerhalb der Räder liegen, erwünscht sein kann.
Bei dem Drehgestell nach Fig. 2 sind die Längsträger 1 zwischen den Radlagern 6 durch zusätzliche Träger 7 verstärkt,
die als offene Profile unter den Untergurten der Längsträger angeordnet sind.
Zur Anbringung der Radachslager 6 sind in die Längsträger Ausschnitte 5 eingeschnitten. Diese Ausschnitte beeinträchtigen
nicht die Verwendbarkeit des Gesaratdrehgestelles, sie erhöhen aber die Verdrehweichheit der über die
Radachslager hinausragenden Enden der Längsträger 1. Diser unerwünschten Verdrehung der Enden der Längsträger, die
durch Querkräfte, die von den Radachslagern ausgehen, hervorgerufen werden können, wirken aber die Querträger 2
entgegen, die an die Untergurte der Längsträger 1 angeschweißt sind und so unerwünschte Verdrehungen der Längsträger,
die bei der Verwindung des Rahmens nicht erforderlich sind, verhindern.
Bei dem Drehgestell nach Fig. 2 sind, wie in Fig. 3 im Querschnitt dargestellt, als Sekundärfedern zwei Schraubenfedern
14 vorgesehen. Zur Geräuschdämpfung können an den oberen Enden der Schraubenfedern zwischen diese und dem
909851/0309
Akte 77-10/20-106
Boden 15 des Wagenkastens noch Gummielemente 30 eingesetzt sein. Der geringe Abstand der Federn 14 hat eine geringe
Wankstabilität des Wagenkastens zur Folge. Um den Wagenkasten gegen das Drehgestell zu stabilisieren, ist, wie in
Fig. 2 und 3 dargestellt, in an sich bekannter Weise eine Wankstütze vorgesehen, die aus dem Drehstab 9, den Hebeln
und den Verbxndungsstangen 11 besteht. Dabei können, wie
ebenfalls an sich bekannt, entweder der Drehstab, wie dargestellt, am Drehgestell und die Enden der Verbindungsstangen
am Wagenkasten, oder umgekehrt, der Drehstab am Wagenkasten und die Enden der Stangen am Drehgestell befestigt sein.
Statt der Schraubenfedern können auch Luftfedern verwendet
werden.
Fig. 3 zeigt ferner wie erforderlichenfalls die Querträger
verstärkt sein können. Die Untergurte 3b der Querträger sind zwischen den Längsträgern etwas nach unten gezogen,
so daß die Stege 3c entsprechend höher sind, d.h. vom Obergurt aus weiter nach unten reichen. Stattdessen oder
zugleich können auch die Obergurte nach oben gekröpft sein.
Die Fig. 4 bis 9 zeigen verschiedene Profile für Längsträger mit darunterliegenden ebenfalls offenen Verstärkungen
7. Dabei kann in allen Fällen, wie in Fig. 8 dargestellt, der Längsschlitz des offenen Profils durch ein
elastomeres Material 8 geschlossen sein.Fig. 9 zeigt wip
bei einem Längsträger 1 mit Profilverstärkung 7 das Schubblech 4 angeschweißt sein kann. Aus schweißtechnischen
Gründen befindet sich d bei das Schubüech 4 nicht genau in gleicher Höhe wie der Untergurt Ib des Längsträgers,
der hier gleichzeitig der Obergurt der Verstärkung 7 ist. Die kleine Stufe zwischen dem Schubblech 4 und dem Untergurt
Ib beeinträchtigt in keiner Weise die Verwindbarkext
des Drehgestellrahmens. Auch hier kann, wie bei dem Drehgestell nach Fig. 3_ der Untergurt 3b des Querträgers
gekröpft sein, wobei die Schubbewegungen des Untergurtes durch diese Kröpfung aufgenommen werden. Der Untergurt 3b
kann in diesem Fall an die Seitenwand 7c der Verstärkung angeschweißt sein. Soweit die Schubbewegung des Untergurtes 3b
909851/0309
Akts 77-10/20-106
nicht durch eine Kröpfung aufgenommen werden, wird beim Anschweißen des Untergurtes an die Seitenwand 7c diese
Seitenwand durch die Schubbewegungen beim Verwinden des Drehgestelles etwas aus- bzw. eingebeult, wodurch die
Verdrehweichheit des Querträgers nicht merklich beeinträchtigt wird. Der Untergurt 3b kann aber auch durch
einen Schlitz 16 in der Seitenwand 7c der Verstärkung 7 hindurchgeführt und an der gegenüberliegenden Wand angeschweißt
sein. In diesem Fall werden die Schubbewegungen sowohl durch die Biegung des Untergurtes 3b als auch
durch Verbiegen dieser Wand aufgenommen.
Fig. 10 zeigt in Aufsicht ein Triebdrehgestell mit einem
Rahmen nach der Erfindung. Zur Motoraufhängung sind an den mittleren Querträgern 3 zu diesen parallele Träger 13 angeordnet,
und zwar in Lagern 25 so, daß sie sich um ihre eigene Achse drehen können und falls bei einer Verwindung
des Drehgestellrahmens sich die gegenseitige Höhenlage der Lager 25 ändert, in diesen auch etwas schräg stellen
können. In der rechten Hälfte der Fig. 11 ist gezeigt, wie ein Motor 12 einerseits an der Radachse 26 und andererseits
an einem Punkt 27 am Träger 13 mit Tatzlagern gelagert werden kann. Die linke Hälfte der Fig. 10 zeigt die
Lagerung eines Gestellmotors, wobei der zusätzliche Träger durch einen Arm 28 zu einem T-förmigen Träger ausgebildet
ist, an dem der Motor 12 befestigt ist. Auf diese Weise wird eine Dreipunkt-Lagerung in den beiden Lagern 25 und
im Befestigungspunkt 29 des Armes 28 erreicht, durch die
die Vervindbarkeit des Drehgestelles nicht beeinträchtigt wird.
Die Vorzüge des Drehgestellrahmens nach der Erfindung zeigen sich vor allem wenn man die Arbeit des Konstrukteurs
betrachtet. In Konstruktionszeichnungen müssen alle Maße in Längeneinheiten, meist in mm, angegeben werden. Beim
Drehgestell nach der Erfindung gibt es die Möglichkeit, bestimmte Maße, z.B. die Gesamtlänge des Drehgestells
bzw. der Längsträger 1, den Achsabstand, die Spurweite bzw. die Länge der Querträger und noch einige andere^ Angaben
909851/0309
Akte 77-10/20-106
in allgemeinen Zahlen, z.B. mit χ, γ, ζ in der Zeichnung
anzugeben und neben der Zeichnung, etwa zusammen mit der üblichen Stückliste, eine Tabelle vorzusehen, in die die
jeweils anzuwendenden Werte für diese allgemeinen Zahlen im Einzelfall eingetragen werden. Der Konstrukteur, der
heute bei der Änderung eines einzigen Maßes einen vollständigen neuen Satz Zeichnungen mit allen Maßen anfertigen
muß, kann sich beim Drehgestell nach der Erfindung darauf beschränken die im Einzelfall gewünschten Maße
in diese Tabelle einzusetzen, während alle anderen Maße in der Zeichnung unverändert bleiben. Es ergibt sich aber
nicht nur eine Vereinfachung der Arbeit des Konstrukteurs,
sondern in gleicher Weise ist auch die Herstellung vereinfacht, weil zur Fertigung eines Drehgestells lediglich die
Längs- und Querträger in den erforderlichen Längen zugeschnitten und entsprechend miteinander verschweißt werden
müssen. Sofern Querträger mit gekröpftem Ober- oder Untergurt vorgesehen sind, können diese in den jeweils
angegebenen Längen nach Lehren zusammengeschweißt werden. Wenn die Längsträger Ausschnitte für die Radachslager
erhalten sollen, so können diese Ausschnitte ohne Rücksicht darauf, wie lang jeweils die Längsträger sind, an den
durch den Achsabstand bedingten Stellen eingeschnitten und die Verbindungen für die dadurch unterbrochenen Untergurte
eingeschweißt werden. An dem so in einfacher Weise hergestellten Drehgestellrahmen können alle anderen üblicherweise
bei einem Drehgestell erforderlichen Bauteile, zu denen nicht nur die Radachslager, die Primär- und Sekundärfedern
und gegebenenfalls die Wankstütze oder Drehhemmung, sondern auch noch alle anderen Teile, wie Bremsen, Lichtmaschine
usw. gehören, angebracht werden, so daß die einfache und im wesentlichen aus geraden Teilen bestehende
Konstruktion des Drehgestellrahmens die Möglichkeit eröffnet, ein Drehgestell, ohne jedesmal von neuem Konstruktionsarbeit
aufwenden zu müssen, nach dem Baukastensystem zusammenzubauen.
909851/0309
Claims (7)
1.) Verwindungsweicher Drehgestellrahmen für Schienenfahrzeuge
mit verdrehweichen Längs- und Querträgern, die miteinander durch Schweißung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsträger (1) gerade Träger sind, der Rahmen ein Rechteckrahmen mit zwei Querträgern (2)
an den Stirnseiten und einem oder mehreren Querträgern (3) in der Mitte ist, wobei die Enden der Querträger
(2, 3) unter den Längsträgern liegen und die Untergurte (Ib) der Längsträger (1) mit den Obergurten
(2a, 3a) der Querträger (2, 3) verschweißt sind.
2. Verwindungsweicher Drehgestellrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß auch die Querträger (2, 3) gerade Träger sind.
3. Verwindungsweicher Drehgestellrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte zwei
zueinander parallele Querträger (3) und/oder ein zwischen den Längsträgern (1) mindestens annähernd
in Höhe der Untergurte (Ib) der Längsträger (1) liegendes Blech (4) angeschweißt ist.
ORIGINAL INSPECTED
909851/0309
Akte 77-10/20-106
4. Verwlndungsweicher Drehgestellrahmen nach Anspruch 1, 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (1) Ausschnitte (5) zur Aufnahme der Radlager (6) aufweisen.
5. Verwindungsweicher Drehgestellrahmen nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsträger (1) zwischen den Radlagern (6) durch offene unter den Untergurten liegende zusätzliche Träger (7)
verstärkt sind.
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsträger (1) zwischen den Radlagern (6) durch offene unter den Untergurten liegende zusätzliche Träger (7)
verstärkt sind.
6. Verwindungsweicher Drehgestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querträger (2, 3) zwischen den Längsträgern (1) durch
Erhöhung des Mittelsteges (2c, 3c) verstärkt sind.
Querträger (2, 3) zwischen den Längsträgern (1) durch
Erhöhung des Mittelsteges (2c, 3c) verstärkt sind.
7. Verwindungsweicher Drehgestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Triebdrehgestellen
zur Lagerung des Motors (12) an den Querträgern (3) zu diesen parallele Träger (13) drehbar
gelagert sind, an denen der Motor (12) an ein oder zwei Punkten gelagert ist.
gelagert sind, an denen der Motor (12) an ein oder zwei Punkten gelagert ist.
909851/0309
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2826155A DE2826155C3 (de) | 1978-06-15 | 1978-06-15 | Verwindungsweicher Drehgestellrahmen für Schienenfahrzeuge |
| SE7905022A SE442617B (sv) | 1978-06-15 | 1979-06-08 | Skevningsvek boggiram for relsfordon |
| FR7915735A FR2428556A1 (fr) | 1978-06-15 | 1979-06-12 | Chassis de bogie souple pour vehicule sur rails |
| BE0/195743A BE876987A (fr) | 1978-06-15 | 1979-06-14 | Chassis de bogie souple pour vehicules sur rails |
| CH558579A CH639330A5 (de) | 1978-06-15 | 1979-06-14 | Verwindungsweicher drehgestellrahmen fuer schienenfahrzeuge. |
| YU1420/79A YU40565B (en) | 1978-06-15 | 1979-06-15 | Torsionally elastic frames of rotary frameworks for railroad vehicles |
| SI7911420A SI7911420A8 (sl) | 1978-06-15 | 1979-06-15 | Zvojno elastični okviri vrtilnih podvozij tirničnih vozil |
| JP7475279A JPS554286A (en) | 1978-06-15 | 1979-06-15 | Elastically deformable boggy truck frame for railway vehicles |
| US06/048,866 US4279202A (en) | 1978-06-15 | 1979-06-15 | Torsionally flexible railway truck frame |
| IT83618/79A IT1166335B (it) | 1978-06-15 | 1979-06-15 | Incastellatura di carrello per veicoli ferrotranviari cedevole alle sollecitazioni di torsione |
| GB7920901A GB2024747B (en) | 1978-06-15 | 1979-06-15 | Twistable bogey frame for rail vehicles |
| JP1988124775U JPH021169Y2 (de) | 1978-06-15 | 1988-09-26 | |
| HR930317A HRP930317B1 (en) | 1978-06-15 | 1993-03-11 | Trosionally-elastic bogie frames for railway vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2826155A DE2826155C3 (de) | 1978-06-15 | 1978-06-15 | Verwindungsweicher Drehgestellrahmen für Schienenfahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2826155A1 true DE2826155A1 (de) | 1979-12-20 |
| DE2826155B2 DE2826155B2 (de) | 1981-06-19 |
| DE2826155C3 DE2826155C3 (de) | 1982-02-25 |
Family
ID=6041811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2826155A Expired DE2826155C3 (de) | 1978-06-15 | 1978-06-15 | Verwindungsweicher Drehgestellrahmen für Schienenfahrzeuge |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4279202A (de) |
| JP (2) | JPS554286A (de) |
| BE (1) | BE876987A (de) |
| CH (1) | CH639330A5 (de) |
| DE (1) | DE2826155C3 (de) |
| FR (1) | FR2428556A1 (de) |
| GB (1) | GB2024747B (de) |
| IT (1) | IT1166335B (de) |
| SE (1) | SE442617B (de) |
| YU (1) | YU40565B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4233578C1 (de) * | 1992-10-01 | 1993-12-16 | Aeg Schienenfahrzeuge | Verwindungsweiches Drehgestell für Schienenfahrzeuge |
| WO2017032676A1 (de) * | 2015-08-25 | 2017-03-02 | Siemens Ag Österreich | Drehgestellrahmen für ein schienenfahrzeug |
| WO2017133954A1 (de) * | 2016-02-01 | 2017-08-10 | Siemens Ag Österreich | Fahrwerk für ein schienenfahrzeug |
| EP4530150A1 (de) | 2023-09-27 | 2025-04-02 | Siemens Mobility Austria GmbH | Fahrwerk für ein schienenfahrzeug und schienenfahrzeug |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3407574C2 (de) * | 1984-03-01 | 1986-07-03 | M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8500 Nürnberg | Vorrichtung zur Erhöhung der Wankstabilität von Schienenfahrzeugen mit Luftfederung |
| FR2565924B1 (fr) * | 1984-06-15 | 1988-03-11 | Sambre & Meuse Usines | Bogie pour vehicule ferroviaire |
| DE3439616A1 (de) * | 1984-10-30 | 1986-04-30 | Wegmann & Co GmbH, 3500 Kassel | Drehgestell fuer schienenfahrzeuge |
| US4633786A (en) * | 1985-02-04 | 1987-01-06 | The Budd Company | Flexible transom connected between side frames of a railway truck to provide equalization |
| JPH02179577A (ja) * | 1988-12-31 | 1990-07-12 | Hitachi Ltd | 鉄道車両用台車枠 |
| DE19506309C1 (de) * | 1995-02-23 | 1996-04-04 | Aeg Schienenfahrzeuge | Verwindungsweiches Drehgestell für Schienenfahrzeuge |
| FR2780693B1 (fr) * | 1998-07-06 | 2000-08-18 | Alstom | Bogie pour vehicule ferroviaire et son procede de fabrication |
| US20090200836A1 (en) * | 2008-02-12 | 2009-08-13 | Aaron Alls | Gusseted torsion system for an open frame vehicle |
| JP6509571B2 (ja) * | 2015-01-28 | 2019-05-08 | 日本車輌製造株式会社 | 鉄道車両用台車 |
| FR3101596B1 (fr) * | 2019-10-08 | 2022-02-25 | Alstom Transp Tech | Moteur et/ou générateur pour un véhicule ferroviaire, bogie et véhicule ferroviaire associés |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1530153A1 (de) * | 1964-10-28 | 1972-03-02 | Albert Lenoir | Drehgestell fuer Eisenbahnfahrzeuge |
| DE1605141C3 (de) * | 1967-11-08 | 1973-10-18 | Wegmann & Co | Geschweißtes, verwindungsweiches eckensteifes zweiachsiges Drehgestell |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US684837A (en) * | 1901-08-10 | 1901-10-22 | Broderick Haskell | Spring-plank for car-trucks. |
| US1623036A (en) * | 1922-10-17 | 1927-04-05 | Symington Co | Truck side frame |
| BE350625A (de) * | 1927-08-25 | |||
| GB325382A (en) * | 1929-02-09 | 1930-02-20 | G H Sheffield & Company Engine | Improvements in bogie trucks for railway and like vehicles |
| US2186008A (en) * | 1934-08-23 | 1940-01-09 | Chapman Everett | Car truck |
| US2201861A (en) * | 1938-02-24 | 1940-05-21 | Gen Electric | Railway truck |
| GB532382A (en) * | 1938-05-21 | 1941-01-23 | Cosmocolor Corp | System for producing television images in natural color |
| US2237757A (en) * | 1939-12-02 | 1941-04-08 | Budd Edward G Mfg Co | Stainless steel truck |
| BE480190A (de) * | 1944-07-17 | |||
| US2594734A (en) * | 1947-02-28 | 1952-04-29 | Gen Motors Corp | Railway truck |
| US2637279A (en) * | 1948-07-20 | 1953-05-05 | Lukens Steel Co | Welded railway car truck frame |
| JPS5031690B2 (de) * | 1971-11-02 | 1975-10-14 |
-
1978
- 1978-06-15 DE DE2826155A patent/DE2826155C3/de not_active Expired
-
1979
- 1979-06-08 SE SE7905022A patent/SE442617B/sv not_active IP Right Cessation
- 1979-06-12 FR FR7915735A patent/FR2428556A1/fr active Granted
- 1979-06-14 CH CH558579A patent/CH639330A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-06-14 BE BE0/195743A patent/BE876987A/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-06-15 IT IT83618/79A patent/IT1166335B/it active
- 1979-06-15 JP JP7475279A patent/JPS554286A/ja active Pending
- 1979-06-15 YU YU1420/79A patent/YU40565B/xx unknown
- 1979-06-15 GB GB7920901A patent/GB2024747B/en not_active Expired
- 1979-06-15 US US06/048,866 patent/US4279202A/en not_active Expired - Lifetime
-
1988
- 1988-09-26 JP JP1988124775U patent/JPH021169Y2/ja not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1530153A1 (de) * | 1964-10-28 | 1972-03-02 | Albert Lenoir | Drehgestell fuer Eisenbahnfahrzeuge |
| DE1605141C3 (de) * | 1967-11-08 | 1973-10-18 | Wegmann & Co | Geschweißtes, verwindungsweiches eckensteifes zweiachsiges Drehgestell |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4233578C1 (de) * | 1992-10-01 | 1993-12-16 | Aeg Schienenfahrzeuge | Verwindungsweiches Drehgestell für Schienenfahrzeuge |
| AT404708B (de) * | 1992-10-01 | 1999-02-25 | Aeg Schienenfahrzeuge | Verwindungsweiches drehgestell für ein schienenfahrzeug |
| WO2017032676A1 (de) * | 2015-08-25 | 2017-03-02 | Siemens Ag Österreich | Drehgestellrahmen für ein schienenfahrzeug |
| AT517659A1 (de) * | 2015-08-25 | 2017-03-15 | Siemens Ag Oesterreich | Drehgestellrahmen für ein Schienenfahrzeug |
| WO2017133954A1 (de) * | 2016-02-01 | 2017-08-10 | Siemens Ag Österreich | Fahrwerk für ein schienenfahrzeug |
| AT518243A1 (de) * | 2016-02-01 | 2017-08-15 | Siemens Ag Oesterreich | Fahrwerk für ein Schienenfahrzeug |
| CN108698613A (zh) * | 2016-02-01 | 2018-10-23 | 奥地利西门子公司 | 用于轨道车辆的底盘 |
| CN108698613B (zh) * | 2016-02-01 | 2020-12-08 | 西门子交通奥地利有限责任公司 | 用于轨道车辆的底盘 |
| US11198452B2 (en) | 2016-02-01 | 2021-12-14 | Siemens Mobility Austria Gmbh | Chassis for a rail vehicle |
| AT518243B1 (de) * | 2016-02-01 | 2021-12-15 | Siemens Mobility Austria Gmbh | Fahrwerk für ein Schienenfahrzeug |
| EP4530150A1 (de) | 2023-09-27 | 2025-04-02 | Siemens Mobility Austria GmbH | Fahrwerk für ein schienenfahrzeug und schienenfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2428556B1 (de) | 1985-04-26 |
| GB2024747A (en) | 1980-01-16 |
| JPH021169Y2 (de) | 1990-01-11 |
| YU142079A (en) | 1982-08-31 |
| GB2024747B (en) | 1982-11-24 |
| JPS554286A (en) | 1980-01-12 |
| SE442617B (sv) | 1986-01-20 |
| SE7905022L (sv) | 1979-12-16 |
| FR2428556A1 (fr) | 1980-01-11 |
| JPH01123770U (de) | 1989-08-23 |
| CH639330A5 (de) | 1983-11-15 |
| DE2826155C3 (de) | 1982-02-25 |
| BE876987A (fr) | 1979-10-01 |
| IT7983618A0 (it) | 1979-06-15 |
| US4279202A (en) | 1981-07-21 |
| YU40565B (en) | 1986-02-28 |
| DE2826155B2 (de) | 1981-06-19 |
| IT1166335B (it) | 1987-04-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3048754C2 (de) | Achsträger für Kraftfahrzeuge | |
| DE69710456T2 (de) | Zusammengesetzte gelenkkupplung zwischen zwei wagenteilen eines nahverkersfahrzeuges, die durch ein von einer achse getragenem zwischenmodul getrennt sind | |
| EP0776275A1 (de) | Achsaufhängung für starrachsen in fahrzeugen | |
| DE1780251A1 (de) | Kraftfahrzeugaufhaengung | |
| DE2826155C3 (de) | Verwindungsweicher Drehgestellrahmen für Schienenfahrzeuge | |
| DE2617896A1 (de) | Drehgestell fuer eisenbahnwagen | |
| DE2929927C2 (de) | Schienenfahrzeug | |
| CH679767A5 (de) | ||
| DE3911138C2 (de) | ||
| DE3439616C2 (de) | ||
| DE3030084A1 (de) | Drehgestell fuer eisenbahnwagen | |
| EP1231129A2 (de) | Lastfahrzeug | |
| DE2936771A1 (de) | Drehgestell fuer schienenfahrzeuge, z.b. strassenbahnen | |
| DE3148317A1 (de) | Sekundaeres aufhaengungssystem fuer einen eisenbahnwagen | |
| DE607577C (de) | Fahrgestell fuer Kraftwagen | |
| DE60100074T2 (de) | Ende des Untergestellrahmens eines Eisenbahngüterwagens mit einem Abstützungselement für den Drehgestellzapfen | |
| EP4015340A1 (de) | Untergestell eines schienenfahrzeuges | |
| EP0417399A2 (de) | Drehgestell für ein Schienenfahrzeug | |
| DE3221755A1 (de) | Drehgestell fuer ein schienenfahrzeug | |
| DE1963679C3 (de) | Gelenkfahrzeug | |
| DE60013202T2 (de) | Wagen, insbesondere Schienenfahrzeug | |
| EP0214990B1 (de) | Mehrachsiges kraftfahrzeug mit einem aufbau | |
| AT408644B (de) | Untergestell für ein schienenfahrzeug | |
| AT407138B (de) | Laufwerk mit druckbehälter | |
| DE4326709A1 (de) | Rahmenstruktur für Schwebegestelle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAM | Search report available | ||
| OAP | Request for examination filed | ||
| OC | Search report available | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WAGGONFABRIK TALBOT, 5100 AACHEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WAGGONFABRIK TALBOT GMBH & CO KG, 52070 AACHEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |