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"Versenkter Riegel"
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Versenkte (bündig abschließende) hakenartige Riegel der in den US-Patenten
2 712 955, 2 904 141 und 3 452 410 beschriebenen Art werden vielfach in Flugzeugen
verwendet, in denen auf sie beträchtliche Zugkräfte ausgeübt werden.
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Wegen der möglichen Beschädigung oder des Totalverlusts eines Flugzeugs
im Falle eines Versagens derartiger Verriegelungen wird mit großer Sorgfalt darauf
geachtet, daß der Riegel sicher ist und daß kein Spiel bzw. keine freie Bewegung
zwischen dem Riegel und seinem Aufnahmeteil möglich ist. Bisher wurden die entsprechenden
Einstellungn vorgenommen, wenn die Verriegelung geöffnet war. Dazu waren dann zeitraubende
Folgen von Einstellungen, Tests, Nachstellungen und erneuten Tests notwendig, bis
die Verriegelung richtig funktionierte. Im entriegelten Zustand bestand dann immer
die Möglichkeit, daß die Einstellvorrichtungen zufällig angestoßen wurden und daß
damit die Einstellung verändert wurde.
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen bündig abschließenden
Riegel, der besonders für Flugzeuge geeignet ist, der die oben angeführten Schwierigkeiten
überwindet und der die folgenden Aufgaben lösen soll.
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Ein erstes Erfindungsziel ist es, einen versenkten Riegel mit einem
drehbaren, als Griff dienenden Gehäuse und mit einem drehbaren Hakenriegel zu schaffen,
wobei eine neuartige, von außen zugängliche Spannvorrichtung zwischen den Drehachsen
des als Gehäuse wirkenden Griffs und des Hakenriegele vorgesehen ist.
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Ferner soll ein versenkter Riegel der angegebenen Art mit einer Vorrichtung
zur Zugspannungseinstellung-geschaffen werden, die in einer Ausführungsform ein
Keilteil umfaßt, das zwischen die die Drehachsen des als Gehäuse dienenden Griffs
und des Hakenriegeis definierenden Lagerachsen über einen von außen zugänglichen
Kopfabschnitt eingeführt wird, wodurch eine Einstellung sogar bei völlig geschlossenen,
versenkten Verriegelungen möglich ist.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine versenkte
Verriegelung der angegebenen Art mit einer Einstellvorrichtung für die Zugspannung
zu schaffen, bei der in einer anderen Äusführungsform eine Andruckeinheit mit einem
von außen zugänglichen Druckstift verwendet wird, der auf eine auf eine Welle passende
Andruckplatte drückt, wobei die Welle eine der erwähnten Drehachsen darstellt, Ein
weiteres Erfindungsziel ist es schließlich, eine
versenkte Verriegelung
der angegebenen Art mit einer Vorrichtung zur Einstellung der Zugspannung zu schaffen,
bei der in einer weiteren Aus führungs form ein auf einer Welle gelagertes Halsteil
verwendet wird; die Welle bildet eine der Drehachsen und eine Gewinde-Andruckschraube
liegt an einer, die andere der Drehachsen definierendaiWelle an und ist bei einer
begrenzten anfänglichen Öffnung des als Gehäuse dienenden Griffs zugänglich.
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Figuren 1 - 8 zeigen eine Ausfuhrungsform des verstellbaren, versenkten
Riegels der vorliegenden Erfindung.
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Dabei ist Figur 1 eine Seitenansicht des Riegels in seiner bündig
abschließenden, versenkten oder Feststell-Stellung.
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Figur 2 ist eine teilweise Aufsicht und zeigt die freiliegende Seite
des versenkten Riegels.
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Figur 3 ist ein teilweiser, längs der in Figur 2 mit 3-3 bezeichneten
Linie genommener Querschnitt und zeigt Teile etwa bei Mitteleinstellung im Falle
der in Figuren 1 und 2 dargestellten Stellungen.
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Figur 4 ist ein teilweiser Querschnitt längs der in Figur 2 mit 4-4
bezeichneten Linie und zeigt die Einstellung, in der die Verriegelung in der vorgeschobenen
Stellung ist.
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Figur 5 ist eine ähnliche teilweise Querschnittsansicht und zeigt
die Verriegelungsvorrichtung in der zurückgescho benen Stellung.
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Figur 6 ist ein Querschnitt längs der in Figur 1 mit 6-6
bezeichneten
Linie.
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Figur 7 ist eine Aufsicht auf das Befestigungsteil der Einst ellvorr
ichtung.
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Figur 8 ist eine Aufsicht auf das Keilteil, das einen Teil der Einstellvorrichtung
bildet.
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Figuren 9 - 14 zeigen eine andere Ausführungsform der einstellbaren,
versenkten Verriegelung.
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Dabei ist Figur 9 eine vergrößerte teilweise Schnittansicht längs
der in Figur 2 mit 3-3 bezeichneten Linie.
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Figur 10 ist eine vergrößerte teilweise Seitenansicht und entspricht
Figur 1.
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Figuren 11 und 12 sind vergrößerte teilweise Querschnittsansichten
entsprechend der in Figur 2 mit 4-4 bezeichneten Linie, wobei Figur 11 den Rakenhebel
in der am weitesten zurückgeschobenen Stellung und Figur 12 den Hakenhebel in der
-am weitesten nach vorne geschobenen darstellt.
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Figur 13 ist eine Aufsicht auf die Verbindungsstruktur, die einen
Teil der Einstellvorrichtung bildet.
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Figur 14 ist eine Ansicht der einen Teil der Einstellvorrichtung
bildenden Andruckplatte.
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Figuren 15, 16 und 17 zeigen eine weitere Aus£Whrungsform der einstellbaren,
versenkten Verriegelung, Dabei ist Figur 15 eine vergrößerte teilweise Seitenansicht,
die'Figur 1 entspricht.
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Figur 16 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die längs der in
Figur 2 mit 4-4 bezeichneten Linie genommen ist.
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Figur 17 ist schließlich eine teilweise Querschnittsansicht längs
der in Figur 16 mit 17-17 bezeichneten Linie, Die in Figuren 1 - 8 dargestellte
Ausführungsform der Verriegelung enthält einen kanalartigen Griff 1 mit parallelen
Seitenwänden 2 und einem Verbindungsabschnitt 3. Der Verbindungsabschnitt, der die
äußere, freiliegende Oberfläche des Griffs bildet, ist so geformt, daß er sich der
Oberfläche der Struktur anpaßt, in die die Verriegelung eingebaut werden soll.
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Die Seitenwände 2 haben Endabschnitte größerer Breite, die mit einer
röhrenförmigen Drehachse 4 miteinander verbunden sind. Achse 4 nimmt den Lagerzapfen
5 auf, der über die röhrenförmige Achse 4 und die Seitenwände 2 hinaussteht und
in einem geeigneten, nicht dargestellten Lager gelagert ist, Griff 1 nimmt in Längsrichtung
einen Verriegelungsarm 6 auf. Das gegabelte Ende 7 des Arms 6 liegt zwischen Lagerzapfen
5 und dem nächstgelegenen Griffende. Das gegabelte Ende nimmt eine Welle 8 auf,
deren Enden durch die Ausschnitte 9 zur Regelung der Bewegung in den Seitenwänden
2 ragen.
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Die Ausschnitte 9 ermöglichen eine begrenzte Verschiebung der Welle
8 in Radialrichtung und in Umfangsrichtung zu den Seitenwänden.
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Der Arm läuft gekrümmt von der Welle 8 nach unten, erstreckt sich
unter der röhrenförmigen Drehachse 4, und verläuft dann weiter an einen Punkt neben
dem auslaufenden Ende des Griffs 1. Der auslaufende Arm ist nach unten gekrümmt,
sodaß
sichein Haken 10 an seinem Ende ergibt. Der Haken 10 kann in ein Halteteil 11 eingreifen,
das an einem ortsfesten Teil in der den Riegel aufnehmenden Struktur montiert ist.
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Im Mittelabschnitt des Griffs 1 ist ein kånalförmiger Auslösehebel
12 angeordnet, der dreieckige, um Welle 14 drehbare Seitenwände 13 aufweist. Die
Seitenwände 15 haben zwei Hakenabschnitte 15, die beidseitig über den Arm 6 liegen.
Arm 6 weist einen Querzapfen 16 auf, der an den Hakenabschnitten 15 anliegt.
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Zusätzlich zu den Seitenwänden 2 sind die Drehachse 4-und Welle 8
mit zwei Verbindungsplatten 17 miteinander verbunden; als Lager dienende Löcher
18 in den Platten 17 ermöglichen Drehungen um die Achse der rohrförmigen Welle 4.
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Ferner sind in den Platten Ausschnitte 19 zur Regelung der Radialbewegung
vorgesehen; in diesen Ausschnitten sitzt die Welle 8, Die Verbindungsplatten 17
sind durch Querstifte 20, 21 miteinander verbunden. Die Querstifte haltern eine
Weder 22, die so angeordnet ist, daß sie eine nach oben gerichtete Kraft auf den
Griff 1 ausübt, Bis auf die Ausschnitte 9 und 19 für die Einregelung der Bewegung
ist die oben beschriebene Struktur an sich bekannt, und es wird in diesem Zusammenhang
auf US-Patent 2 712 955 verwiesen.
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Bei der vorliegenden Erfindung ist ein querliegendes Verankerungsteil
oder ein Querteil 23 unter der röhrenförmigen
Drehachse 4 und der
Welle 8 angeordnet und mit Flächen 24, 25 versehen, die an Wellen 4 und 8 anliegen.
Das Querteil 23 hat ferner eine Gewindebohrung 26 zur Aufnahme einer Einstellschraube
27, die sich zwischen Wellen 4 und 8 nach unten erstreckt. Die Einstellschraube
nimmt ein Keilteil 28 mit sich aufspreizenden Seitenflächen auf, die an Wellen 4
und 8 gegenüber den Anlageflächen 24, 25 anliegen, sodaß beim Hineindrehen der Einstellschraube
27 in die Bohrung 26 die Wellen 4 und 8 auseinandergedrückt werden. Das Querteil
hat zwei Ansätze 29 für die Befestigung einer Feder 30, die von einem Stift 31 gehaltert
wird.
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Um ein Herausnehmen der Schraube 27 zu verhindern, kann an ihrem
Ende ein Splint 32 eingesetzt werden.
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Der Kopf der Schraube 27, der zweckmäßigerweise zum Einsetzen eines
Schraubstifts ausgebildet ist, weist auf das Querteil 23, in dem eine kleine Bohrung
33 vorgesehen ist, sodaß der Schraubenkopf freiliegt und auch leicht verstellt werden
kann, wenn der Griff in der versenkten Stellung oder Sperrstellung ist. Wenn der
Riegel in der geschlossenen Stellung ist, liegen die lagernden Gleitflächen 34 des
gegabelten Armabschnitts an Drehachse 4 an.
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Der bündig abschließende Riegel funktioniert in der folgenden Weise.
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Die Verriegelung öffnet und schließt sich in der im oben angeführten
US-Patent beschriebenen Weise. Die in Figur 1 dargestellte Verriegelung ist in der
versenkten Stellung
und der Auslösehebel ist mit einem nicht dargestellten
Querteil versehen, das bündig mit dem Verbindungsabschnitt 3 abschließt0 Der Auslösehebel
läßt sich von Hand verkippen, um den Querzapfen 16 freizugeben, worauf die Feder
22 das vorspringende Ende des Griffs soweit anhebt, daß dieser mit der Hand angefaßt
werden kann. Das Ausmaß der benötigten Bewegung hängt von der Größe der gebogenen
Abschnitte der den Ausschnitten 9 entsprechenden Ausschnitte ab, die keine radiale
Relativbewegung des Griffs und des Arms zulassen.
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Nachdem der Griff angefaßt worden ist, kann er weiter verkippt werden,
wobei sich der Arm 6 so bewegt, daß das Halteteil 11 freigegeben wird. Gewöhnlich
wird eine Einstellmöglichkeit des Halteteils 11 vorgesehen, doch ist es schwierig,
längs einer gebogenen Bahn eine Einstellung vorzunehmen, da die Einstellung gemacht
werden muß, wenn der Arm ausgeklinkt ist.
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Die vorliegende Erfindung wirkt in der folgenden Weise.
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Wenn die Verriegelung in der in verschiedenen Figuren eingezeichneten
geschlossenen Stellung ist, ist Einstellschraube 27 durch Öffnung 33 zugänglich.
Wenn die Schraube in der in Figur 4 dargestellten angehobenen Stellung ist, schließt
die Spite der Schraube bündig mit der Umgebungsfläche ab und der Arm befindet sich
in herausgeschobener Stellung, was durch "B" in Figuren 1 und 4 angedeutet ist.
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Wenn die Einstellschraube nach unten gedreht wird, drückt Keilteil
28 die Wellen 4 und 8 auseinander, sodaß der Arm 6
in die zurückgeschobene
Stellung bewegt wird, was durch "R" in Figuren 1 und 5 angedeutet ist.
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Die benötigte Einstellung ist tatsächlich gerlng. Es wurde festgestellt,
daß eine Verschiebung um etwa 3 mm in Längsrichtung ausreicht.
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Das in Figuren 9 - 12 dargestellte Ausführungsbeispiel weist einen
Griff 1, eine röhrenförmige Drehachse 4, einen Lagerzapfen 5, einen Hebelarm 6 und
eine Welle 8 auf, Anstelle der Verbindungsplatten 17 wird eine Verbindungsstruktur
35 verwendet, deren Verbindungselemente 36 den Verbindungsplatten 17 ähneln. Die
Verbindungselemente 36 haben Lagerbohrungen 37 zur Lagerung der Welle 8; sie haben
ferner Ausschnitte 38 für die Einstellung, die die röhrenförmige Drehachse 4 aufnehmen.
Die Oberseiten der Verbindungselemente 36 sind durch ein Querteil 39 miteinander
verbunden. Dieses trägt einen Ansatz 40 mit Gewinde, der auf die röhrenförmige Drehachse
4 weist und eine Einstellschraube 41 aufnimmt. Schraube 41 hat einen in Achsrichtung
verlaufenden Druckstift 42, der an Andruckplatte 43 anliegt.
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Platte 43 ist mit einer zylindrisch gekrümmten Fläche 44 versehen,
die so ausgebildet ist, daß sie auf die röhrenförmige Achse 4 paßt.
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Wie im Falle der ersten Ausführungsform ist auch hier der Griff 1
mit einer Öffnung 33 versehen, die den Zugang zur Einstellschraube 41 ermöglicht.
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Die Relativbewegungen des Griffs 1, des Stifs 6 und des
Auslösehebels
12 sind die gleichen wie im Falle der ersten Ausführungsform; das bezieht sich auch
auf die Ausschnitte 9, die eine begrenzte Bewegung des Griffs auf einer gekrümmten
Bahn gegen Welle 8 und Radialbewegung der Welle 8 gegen Achse 4 zulassen, wie aus
Figur 10 ersichtlich. Perner ist eine Peder 45 angebracht, die die gleiche Wirkung
wie Feder 30 hat, d.h. die den Griff zum Anfassen anhebt.
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Wenn die Verriegelung in der in Figuren 9, 10, 11 und 12 dargestellten
geschlossenen Stellung ist, liegt der nicht dargestellte, sechseckige Kopf der Einstellschraube
zum Ansetzen eines geeigneten Werkzeugs frei. Wenn Einstellstift 42 in der in Figur
11 dargestellten, vorgestreckten Stellung ist, ist der Arm 6 in der zurückgeschobenen
Stellung, die durch "R" angedeutet ist. Wie aus Figur 12 ersichtlich, ist beim Zurückschieben
des Stellstifts 42 der Arm 6 in der vorgeschobenen Stellung, die durch "E" in Figur
12 angedeutet ist.
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Bei der in Figuren 15, 16 und 17 dargestellten Ausführungsform der
Verriegelung sind wieder Griff 1, Arm 6 und Auslösehebel 12 die gleichen Teile wie
in der oben beschriebenen Ausführungsform. Statt der röhrenförmigen Drehachse 4
wird eine Welle oder Muffe 46 verwendet, an der ein mit einem Gewinde versehener
querliegender Ansatz 47 angebracht ist. Ansatz 47 weist auf die der Welle 8 entsprechende
Lagerwelle 48. In den Ansatz 47 wird eine Einstellschraube 49 eingeschraubt, die
auf Welle 48 weist. An der Einstellschraube ist endseitig ein Stift 50 angebracht,
der in die in Welle
48 vorgesehene Querbohrung 51 ragt. Wie in
den vorhergehenden Ausführungsformen ist Griff 1 mit einem Ausschnitt 9 versehen,
der eine Einstellbewegung der Welle 48 ermöglicht und außerdem eine begrenzte freie
Bewegung des Griffs zuläßt, wenn Auslösehebel 12 ausgelassen wird. Diese begrenzte
freie Bewegung des Griffs wird dazu verwendet, Zugang zur Einstellschraube 49 zu
erhalten.
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Die obige Beschreibung stellt keine Einschränkung der Erfindung auf
die angegebenen Einzelheiten dar; der Umfang der Erfindung ist vielmehr durch die
Patentansprüche gegeben.