DE2828033A1 - Versenkter riegel - Google Patents

Versenkter riegel

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DE2828033A1
DE2828033A1 DE19782828033 DE2828033A DE2828033A1 DE 2828033 A1 DE2828033 A1 DE 2828033A1 DE 19782828033 DE19782828033 DE 19782828033 DE 2828033 A DE2828033 A DE 2828033A DE 2828033 A1 DE2828033 A1 DE 2828033A1
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DE
Germany
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handle
shafts
screw
latch
thread
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Withdrawn
Application number
DE19782828033
Other languages
English (en)
Inventor
Lloyd Richard Poe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hartwell Corp
Original Assignee
Hartwell Corp
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/10Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member
    • E05C19/12Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis
    • E05C19/14Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis with toggle action
    • E05C19/145Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis with toggle action flush
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D29/00Power-plant nacelles, fairings or cowlings
    • B64D29/06Attaching of nacelles, fairings or cowlings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • "Versenkter Riegel"
  • Versenkte (bündig abschließende) hakenartige Riegel der in den US-Patenten 2 712 955, 2 904 141 und 3 452 410 beschriebenen Art werden vielfach in Flugzeugen verwendet, in denen auf sie beträchtliche Zugkräfte ausgeübt werden.
  • Wegen der möglichen Beschädigung oder des Totalverlusts eines Flugzeugs im Falle eines Versagens derartiger Verriegelungen wird mit großer Sorgfalt darauf geachtet, daß der Riegel sicher ist und daß kein Spiel bzw. keine freie Bewegung zwischen dem Riegel und seinem Aufnahmeteil möglich ist. Bisher wurden die entsprechenden Einstellungn vorgenommen, wenn die Verriegelung geöffnet war. Dazu waren dann zeitraubende Folgen von Einstellungen, Tests, Nachstellungen und erneuten Tests notwendig, bis die Verriegelung richtig funktionierte. Im entriegelten Zustand bestand dann immer die Möglichkeit, daß die Einstellvorrichtungen zufällig angestoßen wurden und daß damit die Einstellung verändert wurde.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen bündig abschließenden Riegel, der besonders für Flugzeuge geeignet ist, der die oben angeführten Schwierigkeiten überwindet und der die folgenden Aufgaben lösen soll.
  • Ein erstes Erfindungsziel ist es, einen versenkten Riegel mit einem drehbaren, als Griff dienenden Gehäuse und mit einem drehbaren Hakenriegel zu schaffen, wobei eine neuartige, von außen zugängliche Spannvorrichtung zwischen den Drehachsen des als Gehäuse wirkenden Griffs und des Hakenriegele vorgesehen ist.
  • Ferner soll ein versenkter Riegel der angegebenen Art mit einer Vorrichtung zur Zugspannungseinstellung-geschaffen werden, die in einer Ausführungsform ein Keilteil umfaßt, das zwischen die die Drehachsen des als Gehäuse dienenden Griffs und des Hakenriegeis definierenden Lagerachsen über einen von außen zugänglichen Kopfabschnitt eingeführt wird, wodurch eine Einstellung sogar bei völlig geschlossenen, versenkten Verriegelungen möglich ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine versenkte Verriegelung der angegebenen Art mit einer Einstellvorrichtung für die Zugspannung zu schaffen, bei der in einer anderen Äusführungsform eine Andruckeinheit mit einem von außen zugänglichen Druckstift verwendet wird, der auf eine auf eine Welle passende Andruckplatte drückt, wobei die Welle eine der erwähnten Drehachsen darstellt, Ein weiteres Erfindungsziel ist es schließlich, eine versenkte Verriegelung der angegebenen Art mit einer Vorrichtung zur Einstellung der Zugspannung zu schaffen, bei der in einer weiteren Aus führungs form ein auf einer Welle gelagertes Halsteil verwendet wird; die Welle bildet eine der Drehachsen und eine Gewinde-Andruckschraube liegt an einer, die andere der Drehachsen definierendaiWelle an und ist bei einer begrenzten anfänglichen Öffnung des als Gehäuse dienenden Griffs zugänglich.
  • Figuren 1 - 8 zeigen eine Ausfuhrungsform des verstellbaren, versenkten Riegels der vorliegenden Erfindung.
  • Dabei ist Figur 1 eine Seitenansicht des Riegels in seiner bündig abschließenden, versenkten oder Feststell-Stellung.
  • Figur 2 ist eine teilweise Aufsicht und zeigt die freiliegende Seite des versenkten Riegels.
  • Figur 3 ist ein teilweiser, längs der in Figur 2 mit 3-3 bezeichneten Linie genommener Querschnitt und zeigt Teile etwa bei Mitteleinstellung im Falle der in Figuren 1 und 2 dargestellten Stellungen.
  • Figur 4 ist ein teilweiser Querschnitt längs der in Figur 2 mit 4-4 bezeichneten Linie und zeigt die Einstellung, in der die Verriegelung in der vorgeschobenen Stellung ist.
  • Figur 5 ist eine ähnliche teilweise Querschnittsansicht und zeigt die Verriegelungsvorrichtung in der zurückgescho benen Stellung.
  • Figur 6 ist ein Querschnitt längs der in Figur 1 mit 6-6 bezeichneten Linie.
  • Figur 7 ist eine Aufsicht auf das Befestigungsteil der Einst ellvorr ichtung.
  • Figur 8 ist eine Aufsicht auf das Keilteil, das einen Teil der Einstellvorrichtung bildet.
  • Figuren 9 - 14 zeigen eine andere Ausführungsform der einstellbaren, versenkten Verriegelung.
  • Dabei ist Figur 9 eine vergrößerte teilweise Schnittansicht längs der in Figur 2 mit 3-3 bezeichneten Linie.
  • Figur 10 ist eine vergrößerte teilweise Seitenansicht und entspricht Figur 1.
  • Figuren 11 und 12 sind vergrößerte teilweise Querschnittsansichten entsprechend der in Figur 2 mit 4-4 bezeichneten Linie, wobei Figur 11 den Rakenhebel in der am weitesten zurückgeschobenen Stellung und Figur 12 den Hakenhebel in der -am weitesten nach vorne geschobenen darstellt.
  • Figur 13 ist eine Aufsicht auf die Verbindungsstruktur, die einen Teil der Einstellvorrichtung bildet.
  • Figur 14 ist eine Ansicht der einen Teil der Einstellvorrichtung bildenden Andruckplatte.
  • Figuren 15, 16 und 17 zeigen eine weitere Aus£Whrungsform der einstellbaren, versenkten Verriegelung, Dabei ist Figur 15 eine vergrößerte teilweise Seitenansicht, die'Figur 1 entspricht.
  • Figur 16 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die längs der in Figur 2 mit 4-4 bezeichneten Linie genommen ist.
  • Figur 17 ist schließlich eine teilweise Querschnittsansicht längs der in Figur 16 mit 17-17 bezeichneten Linie, Die in Figuren 1 - 8 dargestellte Ausführungsform der Verriegelung enthält einen kanalartigen Griff 1 mit parallelen Seitenwänden 2 und einem Verbindungsabschnitt 3. Der Verbindungsabschnitt, der die äußere, freiliegende Oberfläche des Griffs bildet, ist so geformt, daß er sich der Oberfläche der Struktur anpaßt, in die die Verriegelung eingebaut werden soll.
  • Die Seitenwände 2 haben Endabschnitte größerer Breite, die mit einer röhrenförmigen Drehachse 4 miteinander verbunden sind. Achse 4 nimmt den Lagerzapfen 5 auf, der über die röhrenförmige Achse 4 und die Seitenwände 2 hinaussteht und in einem geeigneten, nicht dargestellten Lager gelagert ist, Griff 1 nimmt in Längsrichtung einen Verriegelungsarm 6 auf. Das gegabelte Ende 7 des Arms 6 liegt zwischen Lagerzapfen 5 und dem nächstgelegenen Griffende. Das gegabelte Ende nimmt eine Welle 8 auf, deren Enden durch die Ausschnitte 9 zur Regelung der Bewegung in den Seitenwänden 2 ragen.
  • Die Ausschnitte 9 ermöglichen eine begrenzte Verschiebung der Welle 8 in Radialrichtung und in Umfangsrichtung zu den Seitenwänden.
  • Der Arm läuft gekrümmt von der Welle 8 nach unten, erstreckt sich unter der röhrenförmigen Drehachse 4, und verläuft dann weiter an einen Punkt neben dem auslaufenden Ende des Griffs 1. Der auslaufende Arm ist nach unten gekrümmt, sodaß sichein Haken 10 an seinem Ende ergibt. Der Haken 10 kann in ein Halteteil 11 eingreifen, das an einem ortsfesten Teil in der den Riegel aufnehmenden Struktur montiert ist.
  • Im Mittelabschnitt des Griffs 1 ist ein kånalförmiger Auslösehebel 12 angeordnet, der dreieckige, um Welle 14 drehbare Seitenwände 13 aufweist. Die Seitenwände 15 haben zwei Hakenabschnitte 15, die beidseitig über den Arm 6 liegen. Arm 6 weist einen Querzapfen 16 auf, der an den Hakenabschnitten 15 anliegt.
  • Zusätzlich zu den Seitenwänden 2 sind die Drehachse 4-und Welle 8 mit zwei Verbindungsplatten 17 miteinander verbunden; als Lager dienende Löcher 18 in den Platten 17 ermöglichen Drehungen um die Achse der rohrförmigen Welle 4.
  • Ferner sind in den Platten Ausschnitte 19 zur Regelung der Radialbewegung vorgesehen; in diesen Ausschnitten sitzt die Welle 8, Die Verbindungsplatten 17 sind durch Querstifte 20, 21 miteinander verbunden. Die Querstifte haltern eine Weder 22, die so angeordnet ist, daß sie eine nach oben gerichtete Kraft auf den Griff 1 ausübt, Bis auf die Ausschnitte 9 und 19 für die Einregelung der Bewegung ist die oben beschriebene Struktur an sich bekannt, und es wird in diesem Zusammenhang auf US-Patent 2 712 955 verwiesen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist ein querliegendes Verankerungsteil oder ein Querteil 23 unter der röhrenförmigen Drehachse 4 und der Welle 8 angeordnet und mit Flächen 24, 25 versehen, die an Wellen 4 und 8 anliegen. Das Querteil 23 hat ferner eine Gewindebohrung 26 zur Aufnahme einer Einstellschraube 27, die sich zwischen Wellen 4 und 8 nach unten erstreckt. Die Einstellschraube nimmt ein Keilteil 28 mit sich aufspreizenden Seitenflächen auf, die an Wellen 4 und 8 gegenüber den Anlageflächen 24, 25 anliegen, sodaß beim Hineindrehen der Einstellschraube 27 in die Bohrung 26 die Wellen 4 und 8 auseinandergedrückt werden. Das Querteil hat zwei Ansätze 29 für die Befestigung einer Feder 30, die von einem Stift 31 gehaltert wird.
  • Um ein Herausnehmen der Schraube 27 zu verhindern, kann an ihrem Ende ein Splint 32 eingesetzt werden.
  • Der Kopf der Schraube 27, der zweckmäßigerweise zum Einsetzen eines Schraubstifts ausgebildet ist, weist auf das Querteil 23, in dem eine kleine Bohrung 33 vorgesehen ist, sodaß der Schraubenkopf freiliegt und auch leicht verstellt werden kann, wenn der Griff in der versenkten Stellung oder Sperrstellung ist. Wenn der Riegel in der geschlossenen Stellung ist, liegen die lagernden Gleitflächen 34 des gegabelten Armabschnitts an Drehachse 4 an.
  • Der bündig abschließende Riegel funktioniert in der folgenden Weise.
  • Die Verriegelung öffnet und schließt sich in der im oben angeführten US-Patent beschriebenen Weise. Die in Figur 1 dargestellte Verriegelung ist in der versenkten Stellung und der Auslösehebel ist mit einem nicht dargestellten Querteil versehen, das bündig mit dem Verbindungsabschnitt 3 abschließt0 Der Auslösehebel läßt sich von Hand verkippen, um den Querzapfen 16 freizugeben, worauf die Feder 22 das vorspringende Ende des Griffs soweit anhebt, daß dieser mit der Hand angefaßt werden kann. Das Ausmaß der benötigten Bewegung hängt von der Größe der gebogenen Abschnitte der den Ausschnitten 9 entsprechenden Ausschnitte ab, die keine radiale Relativbewegung des Griffs und des Arms zulassen.
  • Nachdem der Griff angefaßt worden ist, kann er weiter verkippt werden, wobei sich der Arm 6 so bewegt, daß das Halteteil 11 freigegeben wird. Gewöhnlich wird eine Einstellmöglichkeit des Halteteils 11 vorgesehen, doch ist es schwierig, längs einer gebogenen Bahn eine Einstellung vorzunehmen, da die Einstellung gemacht werden muß, wenn der Arm ausgeklinkt ist.
  • Die vorliegende Erfindung wirkt in der folgenden Weise.
  • Wenn die Verriegelung in der in verschiedenen Figuren eingezeichneten geschlossenen Stellung ist, ist Einstellschraube 27 durch Öffnung 33 zugänglich. Wenn die Schraube in der in Figur 4 dargestellten angehobenen Stellung ist, schließt die Spite der Schraube bündig mit der Umgebungsfläche ab und der Arm befindet sich in herausgeschobener Stellung, was durch "B" in Figuren 1 und 4 angedeutet ist.
  • Wenn die Einstellschraube nach unten gedreht wird, drückt Keilteil 28 die Wellen 4 und 8 auseinander, sodaß der Arm 6 in die zurückgeschobene Stellung bewegt wird, was durch "R" in Figuren 1 und 5 angedeutet ist.
  • Die benötigte Einstellung ist tatsächlich gerlng. Es wurde festgestellt, daß eine Verschiebung um etwa 3 mm in Längsrichtung ausreicht.
  • Das in Figuren 9 - 12 dargestellte Ausführungsbeispiel weist einen Griff 1, eine röhrenförmige Drehachse 4, einen Lagerzapfen 5, einen Hebelarm 6 und eine Welle 8 auf, Anstelle der Verbindungsplatten 17 wird eine Verbindungsstruktur 35 verwendet, deren Verbindungselemente 36 den Verbindungsplatten 17 ähneln. Die Verbindungselemente 36 haben Lagerbohrungen 37 zur Lagerung der Welle 8; sie haben ferner Ausschnitte 38 für die Einstellung, die die röhrenförmige Drehachse 4 aufnehmen. Die Oberseiten der Verbindungselemente 36 sind durch ein Querteil 39 miteinander verbunden. Dieses trägt einen Ansatz 40 mit Gewinde, der auf die röhrenförmige Drehachse 4 weist und eine Einstellschraube 41 aufnimmt. Schraube 41 hat einen in Achsrichtung verlaufenden Druckstift 42, der an Andruckplatte 43 anliegt.
  • Platte 43 ist mit einer zylindrisch gekrümmten Fläche 44 versehen, die so ausgebildet ist, daß sie auf die röhrenförmige Achse 4 paßt.
  • Wie im Falle der ersten Ausführungsform ist auch hier der Griff 1 mit einer Öffnung 33 versehen, die den Zugang zur Einstellschraube 41 ermöglicht.
  • Die Relativbewegungen des Griffs 1, des Stifs 6 und des Auslösehebels 12 sind die gleichen wie im Falle der ersten Ausführungsform; das bezieht sich auch auf die Ausschnitte 9, die eine begrenzte Bewegung des Griffs auf einer gekrümmten Bahn gegen Welle 8 und Radialbewegung der Welle 8 gegen Achse 4 zulassen, wie aus Figur 10 ersichtlich. Perner ist eine Peder 45 angebracht, die die gleiche Wirkung wie Feder 30 hat, d.h. die den Griff zum Anfassen anhebt.
  • Wenn die Verriegelung in der in Figuren 9, 10, 11 und 12 dargestellten geschlossenen Stellung ist, liegt der nicht dargestellte, sechseckige Kopf der Einstellschraube zum Ansetzen eines geeigneten Werkzeugs frei. Wenn Einstellstift 42 in der in Figur 11 dargestellten, vorgestreckten Stellung ist, ist der Arm 6 in der zurückgeschobenen Stellung, die durch "R" angedeutet ist. Wie aus Figur 12 ersichtlich, ist beim Zurückschieben des Stellstifts 42 der Arm 6 in der vorgeschobenen Stellung, die durch "E" in Figur 12 angedeutet ist.
  • Bei der in Figuren 15, 16 und 17 dargestellten Ausführungsform der Verriegelung sind wieder Griff 1, Arm 6 und Auslösehebel 12 die gleichen Teile wie in der oben beschriebenen Ausführungsform. Statt der röhrenförmigen Drehachse 4 wird eine Welle oder Muffe 46 verwendet, an der ein mit einem Gewinde versehener querliegender Ansatz 47 angebracht ist. Ansatz 47 weist auf die der Welle 8 entsprechende Lagerwelle 48. In den Ansatz 47 wird eine Einstellschraube 49 eingeschraubt, die auf Welle 48 weist. An der Einstellschraube ist endseitig ein Stift 50 angebracht, der in die in Welle 48 vorgesehene Querbohrung 51 ragt. Wie in den vorhergehenden Ausführungsformen ist Griff 1 mit einem Ausschnitt 9 versehen, der eine Einstellbewegung der Welle 48 ermöglicht und außerdem eine begrenzte freie Bewegung des Griffs zuläßt, wenn Auslösehebel 12 ausgelassen wird. Diese begrenzte freie Bewegung des Griffs wird dazu verwendet, Zugang zur Einstellschraube 49 zu erhalten.
  • Die obige Beschreibung stellt keine Einschränkung der Erfindung auf die angegebenen Einzelheiten dar; der Umfang der Erfindung ist vielmehr durch die Patentansprüche gegeben.

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Riegelstruktur mit einem von Hand drehbaren Griff (1), der um eine erste Achse (4) zwischen einer geschlossenen Stellung und einer unter einem Winkel dazu gelegenen, offenen Stellung bewegt werden kann, mit einem Haken (10), der drehbar am Griff befestigt ist und mit dem zur Befestigung verwendeten Ende sich um eine zweite, am Griff (1) angebrachte Achse (8) drehen kann, wodurch sich das vorgeschobene Ende des Hakens in Längsrichtung bewegt und mit einem Halteteil (11) in Eingriff kommt bzw. von ihm abgelöst wird, gekennzeichnet durch Einstelleinrichtungen für die Verriegelung, bestehend aus Einrichtungen zur relativen Verschiebung der ersten und der zweiten Achse (4, 8), wobei die Wellen parallel zueinander bleiben, zwischen den Wellen angebrachten, aus Schraube und Gewinde bestehenden Einrichtungen für die relative Verschiebung der Wellen, wodurch die zwischen dem Haken (10) und dem Halteteil (11) auftretende Zugspannung verändert wird, und Einrichtungen, die den Zugang zu den aus Schraube und Gewinde bestehenden Einrichtungen ermöglichen, während der Haken (10) und das Halteteil (11) in Eingriff sind.
  2. 2. Riegelstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Schraube und Gewinde bestehenden Einrichtungen umfassen: eine zwischen den Wellen (4, 8) verlaufende Schraube (27), ein Verankerungsteil (23), das jeweils an einer Seite der beiden Wellen anliegt, und ein Keilteil (28), das eine aufspreizende Kraft zwischen den Wellen (4, 8) ausübt, und daß die den Zugang ermöglichenden Einrichtungen aus einer im Griff (1) angebrachten Öffnung (33) bestehen.
  3. 3. Riegelstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Schraube und Gewinde bestehenden Einrichtungen umfassen: ein Verbindungsteil (17), das die Wellen (4, 8) verbindet und deren Verschiebung zueinander ermöglicht, ein vom Verbindungsteil (17) getragenes Innenteil für die Schrauben und das Gewinde, das durch den Griff (1) zugänglich ist, und ein mit einem Gewinde versehener Schaft (27), der von dem Innenteil gehaltert wird und an einer der Wellen anliegt und dabei eine die relative Verschiebung der Wellen bewirkende Kraft ausübt.
  4. 4, Einstellvorrichtung für eine Verriegelung nach Anspruch l, dadurch-gekennzeichnet, daß die aus Schraube und Gewinde bestehenden Einrichtungen umfassen: eine von einer der Wellen getragene Muffe (46) mit einem innenseitigen, mit einem Gewinde versehenen Ansatz (40), und eine in den Ansatz eingeschraubte Schraube (49), die an der anderen Welle (48) anliegt.
  5. 5. Riegelstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Griff (1) einen kanalförmigen Querschnitt, einen Verbindungsabschnitt (3), Seitenflansche (2) und eine erste Drehachse an einem Ende aufweist, daß der Griff eine geschlossene Stellung einnehmen kann, in der der Verbindungsabschnitt bündig mit der umgebenden Struktur abschließt, daß der Arm (6) sich um eine zweite Drehachse dreht, die zwischen den Seitenflanschen (2) des Griffs (1) in dem Gebiet zwischen der ersten Drehachse und dem einen Ende verläuft, daß der Arm silber die erste Drehachse hinaus am anderen Ende des Griffs (1) verläuft, daß die Drehachsen von der ersten und der zweiten Welle (4, 8) gebildet werden und in Paaren von in den Seitenflanschen (2) angebrachten Ausschnitten (9, 19) einsitzen, daß mindestens ein Paar der Ausschnitte (9) größer als die Welle ist, um eine begrenzte relative Verschiebung der Wellen zuzulassen, und daß die Schrauben-Gewinde Einrichtungen zwischen den Drehpunkten und den Drehverbindungen zwischen dem Griff und dem Arm angebracht sind, um die Abstände dazwischen innerhalb der durch die Ausschnitte (9, 19) gegebenen Begrenzungen festzulegen.
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