DE2856577A1 - Verfahren zur gewinnung der benzophenanthridin-alkaloide, naemlich chelidonin, chelerythrin und sanguinarin, aus pflanzenmaterial - Google Patents

Verfahren zur gewinnung der benzophenanthridin-alkaloide, naemlich chelidonin, chelerythrin und sanguinarin, aus pflanzenmaterial

Info

Publication number
DE2856577A1
DE2856577A1 DE19782856577 DE2856577A DE2856577A1 DE 2856577 A1 DE2856577 A1 DE 2856577A1 DE 19782856577 DE19782856577 DE 19782856577 DE 2856577 A DE2856577 A DE 2856577A DE 2856577 A1 DE2856577 A1 DE 2856577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chelidonine
alkaloids
sanguinarin
sanguinarine
chelerythrin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782856577
Other languages
English (en)
Other versions
DE2856577C2 (de
Inventor
Wolfram Dipl Chem Freytag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steiner & Co Arznei
Original Assignee
Steiner & Co Arznei
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steiner & Co Arznei filed Critical Steiner & Co Arznei
Priority to DE19782856577 priority Critical patent/DE2856577C2/de
Publication of DE2856577A1 publication Critical patent/DE2856577A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2856577C2 publication Critical patent/DE2856577C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D491/00—Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00
    • C07D491/02—Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D491/04—Ortho-condensed systems
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D491/00—Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00
    • C07D491/12—Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00 in which the condensed system contains three hetero rings
    • C07D491/14—Ortho-condensed systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide,
  • nämlich Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin, aus Pflanzenmaterial Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide, nämlich Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin, aus Pflanzenmaterial, das die genannten Alkaloide enthält, bei dem zum Beispiel Radix Chelidonii getrocknet, pulverisiert und mit einer Ammoniaklösung angefeuchtet, dann einer anschließenden Chloroform-Extraktion zur Abtrennung der nicht extrahierbaren Substanzen unterworfen wird, wobei im Chloroformextrakt eine Alkaloidanreicherung stattfindet.
  • Die pharmakologische Wirkung des Chelidonins, einem Hauptalkaloid des Schöllkrautes, ist seit längerer Zeit bekannt.
  • Seine vor allem spasmolytische Wirkung läßt es besonders in Arzneispezialitäten zur Anwendung kommen. Weniger bekannt in ihren pharmakologischen Wirkungen sind die beiden anderen Alkaloide Chelerythrin und Sanguinarin, denen eine antibakterielle Wirkung zukommt, wohingegen das Sanguinarin außerdem auch noch als antibiotisch und antimykotisch wirksam beschrieben wird.
  • Nach Manske "ruhe Alkaloids" Bd.IV, Academic Press N.Y.
  • (1954), S.253 ff ist das eingangs angeführte Verfahren bekannt. Nach diesem Verfahren wird versucht, Chelidonin durch Bildung des Chelidonin-hydrochlorids von den anderen Alkaloid-hydrochloriden zu trennen. Das eigentliche, die Trennung bewirkende Prinzip dieses Verfahrens beruht darauf, daß Chelidonin-hydrochlorid, aber auch Protopin-hydrochlorid im Gegensatz zu den anderen Alkaloid-hydrochloriden aus wässriger Lösung mit Chloroform nicht extrahierbar sind, al.so zurückbleiben. Dieses Verfahren eignet sich aber nur zur Herstellung sehr geringer Substanzmengen, da bei längerer Chloroform-Extraktion auch Chelidonin-hydrochlorid neben Protopin-hydrochlrid in unerwünscht hoher Konzentration im Chloroformextrakt auftreten. Damit kann das Ziel einer reinen Chelidonindarstellung im wirtschaftlichen Maßstab nicht erreicht werden. Ein weiterer Nachteil des von Manske beschriebenen Verfahrens ist auch darin zu sehen, daß neben dem gewonnenen Chelidonin-hydrochlorid zwangsweise auch Protopinhydrochlorid anfällt. Die Chelidonin-Protopin-Trennung ist dann wiederum nur im analytischen Maßstab möglich, da die dafür ausgenutzten Löslichkeitsunterschiede in Äther nicht signifleant genug sind. Eine Reindarstellung von Chelerythrin aus Chelidonium maäus L. ist zcB. mit diesem bekannten Verfahren nicht möglich, da Chelerythrin immer mit Sanguinarin vergesellschaftet vorliegt Das Sanguinarin kann nach Maske nur nach der Kaliumcyanid-Methode dargestellt werden. Die Anwendung dieser Methode birgt jedoch ein sehr hohes Gefahrenmoment, weil mit Kaliumcyanid-Uberschuß in sauren Medien gearbeitet werden muß, wobei es zur Bildung großer Mengen Blausäure kommt. Dabei reicht diese Kaliumcyanid-Methode zur Reindarstellung des Sanguinarins allein noch nicht aus. Um das Sanguinarin von den Chelerythrinresten abzutrennen, muß das Sanguinarin in das Hydrogentartrat überführt werden. Die eigentliche Trennung des Sanguinarin-hydrogentartrats von dem Chelerythrinhydrogentartrat beruht dann lediglich auf der schlechteren Löslichkeit des Sanguinarin-hydrogentartrats, was dann im Gegensatz zum Chelerythrin-hydrogentartrat auskristallisieren soll.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide, nämlich Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus Pflanzenmaterial zu schaffen, mit dem diese Alkaloide in für die Wirkstoffherstellung zur pharmazeutischen Verwertung erforderlichen Mengen mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand in reiner Form gewonnen werden können.
  • Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung dieser Aufgabe durch ein Uberführen der Alkaloide durch einen Zusatz von wässriger Schwefelsäure und gleichzeitiges destillatives Abtrennen des Lösungsmittels durch Alkalisieren mit Ammoniak zur Ausfällung der freien Alkaloidbasen und der filtrativen Abtrennung, durch eine weitere Behandlung der abgetrennten Alkaloide zunächst mit Chloroform zur Abtrennung noch verbliebener unlöslicher Bestandteile, durch ein Auftragen der Rohalkaloide nach einem Einengen der organischen Phase auf eine mit Kieselgel gefüllte chromatographische Säule, in der unter einem Druck von 8 bis 10 bar und bei Raumtemperatur durch die unterschiedlichen Verweilzeiten der Alkaloide zuerst Sanguinarin, dann eine Mischung von Sanguinarin und Chelidonin und zuletzt Chelerythrin eluiert werden, durch eine Auftragung der Mischung von Sanguinarin und Chelidonin auf. eine weitere mit Kieselgel gefüllte chromatographische Spule unter Verwendung eines anderen Elutionsmittels unter den gleichen Bedingungen, wodurch eine Trennung des Sanguinarins und des Chelidonins erfolgt, und durch ein Umkristallisieren der einzeln aufgefangenen Alkaloide in reines kristallines Sanguinarin, Chelerythrin bzw.
  • Chelidonin.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren können nun die Einzelsubstanzen in größeren Mengen hergestellt werden, 8o daß sie Ausgangsstoffe für neue Arzneimittelwirkstoffe und Wirkstoffkombinationen sein können. In vorteilhafter Weise ist es durch das Vorhandensein von ausreichenden Mengen von Monosubstanzen möglich, reproduzierbare Arzneimittel zu entwickeln, bei denen die bisher aufgetretenen Nebenerscheinungen entfallen. Damit ist es möglich, gezielter auf ein Indikationsgebiet. hinzuarbeiten.
  • Imnachfplgenden ist ein Ausführungsbeispiel mit exakten Zahlenangaben ausfillirlich dargestellt.
  • 3 kg Radix Chelidonii oder 3 kg einer anderen, die Benzophenanthridin-Alkaloide enthaltenden Droge werden pulverisiert und 3000 ml 25%ige Ammoniaklösung zum Anfeuchten hinzugefügt. In einer Soxhlet-Apparatur wird die Droge mit 20 1 Chloroform extrahiert. Dem Chloroform-Extrakt werden 3 1 einer 0,1 n Schwefelsäure zugesetzt. Nachdem das Chloroform abdestilliert und aus der schwefelsauren alkaloidhaltigen Phase die unlöslichen organischen Pflanzeninhaltsstoffe abgetrennt wurden, wird die Lösung mit 300 ml einer ca. 25%igen Ammoniaklösung versetzt. Der dabei ausfallende Niederschlag (ca. 25 bis 30 g) enthält die freien Alkaloidbasen und wird mit 2 l Chloroform gelöst. Von unlöslichen Bestandteilen wird abfiltriert und dann im Vakuum auf ca. 100 ml eingeengt.
  • Anteilweise werden dann auf eine Kieselgelsäule ca. 30 ml aufgetragen. Für eine gute Trennung sollte das Verhältnis Adsorbens (in Gramm) : Alkaloidgemisch (in Gramm) bei 250 : 1 liegen (Adsorbens : Kieselgel H Typ 60). Das Volumen der aufzutragenden Chloroform-Lösung der Alkaloide ist möglichst gering zu halten, um eine schmale Anfangszone zu ermöglichen.
  • Bei einer Durchflußgeschwindigkeit von 10 ml pro Minute und einem Druck von 8 bis 10 bar kann man z.B. auf einer Säule von 100 x 10 cm die Alkaloide Sanguinarin und Chelerythrin innerhalb von 6 Stunden mit 6 bis 7 1 eines Gemisches aus 60 Teilen Chloroform, 5 Teilen Methyl-äthyl-keton und 2 Teilen Methanol eluieren und trennen. Das Chelidonin und das restliche Sanguinarin werden mit einem Laufmittel aus 90 Teilen Xylol oder Toluol und 10 Teilen Methanol unter sonst gleichen Bedingungen getrennt. Aus 10 g der eingesetzten Rohalkaloide sind etwa 800 mg Chelerythrin, 1,1 g Sanguinarin und ca. 4 g Chelidonin zu erhalten. Das Eluat wird zu Fraktionen à 60 bis 70 ml mit einem Fraktionssammler aufgefangen. Der Durchsatz an Alkaloiden ist unter anderem von den Abmessungen der chromatographischen Säule abhängig.
  • Die durch dünnschicht-chromatographische Analyse oder durch Absorptionsmessung der Alkaloide im UV-Bereich mit Hilfe einer Durchflußküvette ermittelten Fraktionen gleichen Inhalts werden vereinigt, im Vakuum eingeengt, in 2 1 Äthanol aufgenommen und nochmals im Vakuum eingeengt. Nach einigem Stehen beginnt die Kristallisation der Alkaloide in Form farbloser Kristalle. Der Schmelzpunkt des Chelerythrins beträgt 206 bis 2070 C, der Schmelzpunkt des Sanguinarins liegt 211 bis 2130 C und der des Chelidonins bei 134 bis 1360 C.
  • Die Gesamtausbeute an Chelerythrin liegt bei ca. 2 g, an Sanguinarin bei ca. 3 g und an Chelidonin bei ca. 10 g.

Claims (1)

  1. Patentanspruch Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide, nämlich Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin, aus Pflanzenmaterial, das die genannten Alkaloide enthält, bei dem zum Beispiel Radix Chelodinii getrocknet, pulverisiert und mit einer Ammoniaklösung angefeuchtet, dann einer anschließenden Chloroform-Extraktion zur Abtrennung der nicht extrahierbaren Substanzen unterworfen wird, wobei im Chloroform-Extrakt eine Alkaloidanreicherung atattfindet, gekennzeichnet durch ein ffberführen der Alkaloide durch einen Zusatz von wässriger Schwefelsäure und gleichzeitiges destillatives Abtrennen des Lösungsmittels durch Alkalisieren mit Ammoniak zur Ausfällung der freien Alkaloidbasen und der filtrativen Abtrennung, durch eine weitere Behandlung der abgetrennten Alkaloide zunächst mit Chloroform zur Abtrennung noch verbliebener unlöslicher Bestandteile, durch ein Auftragen der Rohalkaliode nach einem Einengen der organischen Phase auf eine mit Kieselgel gefüllte chromatographische Säule, in der unter einem Druck von 8 bis 10 bar und bei Raumtemperatur durch die unterschiedlichen Verweilzeiten der Alkaloide zuerst Sanguinarin, dann eine Mischung von Sanguinarin und Chelidonin und zuletzt Chelerythrin eluiert werden, durch eine AuStragung der Mischung von Sanguinarin und Chelidonin auf eine weitere mit Kieselgel gefüllte chromatographische Säule unter Verwendung eines anderen Elutionsmittels unter den gleichen Bedingungen, wodurch eine Trennung des Sanguinarins und des Chelidonins erfolgt, und durch ein Umkristallisieren der einzeln aufgefangenen Alkaloide in reines kristallines Sanguinarin, Chelerythrin bzw.
    Chelidonin.
DE19782856577 1978-12-22 1978-12-22 Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus pulverisiertem Pflanzenmaterial Expired DE2856577C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782856577 DE2856577C2 (de) 1978-12-22 1978-12-22 Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus pulverisiertem Pflanzenmaterial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782856577 DE2856577C2 (de) 1978-12-22 1978-12-22 Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus pulverisiertem Pflanzenmaterial

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2856577A1 true DE2856577A1 (de) 1980-06-26
DE2856577C2 DE2856577C2 (de) 1983-04-14

Family

ID=6058613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782856577 Expired DE2856577C2 (de) 1978-12-22 1978-12-22 Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus pulverisiertem Pflanzenmaterial

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2856577C2 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4767861A (en) * 1986-01-28 1988-08-30 Vipont Laboratories Recovery of benzo-c-phenanthridine alkaloids
US4769452A (en) * 1986-02-07 1988-09-06 Vipont Laboratories, Inc. Production of purity benzo-c-phenanthridine alkaloid salts
US4818533A (en) * 1985-07-09 1989-04-04 Vipont Pharmaceutical, Inc. Production of high purity alkaloids
US5133981A (en) * 1989-11-17 1992-07-28 Atrix Laboratories, Inc. Purification of benzophenanthridine alkaloids extracts from alkaloid extracts
US5175000A (en) * 1987-06-30 1992-12-29 Vipont Pharmaceutical, Inc. Free amine benzophenanthridine alkaloid compositions
US5882648A (en) * 1988-12-26 1999-03-16 Masazumi Yoshihara Methods of disease inhibition using acid polysaccharides extracted from nutshells
DE19849107A1 (de) * 1998-09-17 2000-03-30 Tittel Ohg Dr Verfahren zur Entfernung von unerwünschten, toxischen Alkaloiden aus Pflanzen oder aus pflanzlichen Zubereitungen

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Daniel-Schmaltz, Das Schöllkraut, Bd. 1, Seiten 41 bis 45 *
In Betracht gezogene ältere Anmeldungen: DE-OS 27 55 577 *

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4818533A (en) * 1985-07-09 1989-04-04 Vipont Pharmaceutical, Inc. Production of high purity alkaloids
EP0379623A1 (de) * 1985-07-09 1990-08-01 Vipont Pharmaceutical, Inc. Produktion von Alkaloiden von hoher Reinheit
US4767861A (en) * 1986-01-28 1988-08-30 Vipont Laboratories Recovery of benzo-c-phenanthridine alkaloids
US4769452A (en) * 1986-02-07 1988-09-06 Vipont Laboratories, Inc. Production of purity benzo-c-phenanthridine alkaloid salts
US5175000A (en) * 1987-06-30 1992-12-29 Vipont Pharmaceutical, Inc. Free amine benzophenanthridine alkaloid compositions
US5395615A (en) * 1987-06-30 1995-03-07 Vipont Pharmaceutical, Inc. Free amine benzophenanthridine alkaloid compositions
US5882648A (en) * 1988-12-26 1999-03-16 Masazumi Yoshihara Methods of disease inhibition using acid polysaccharides extracted from nutshells
US5133981A (en) * 1989-11-17 1992-07-28 Atrix Laboratories, Inc. Purification of benzophenanthridine alkaloids extracts from alkaloid extracts
DE19849107A1 (de) * 1998-09-17 2000-03-30 Tittel Ohg Dr Verfahren zur Entfernung von unerwünschten, toxischen Alkaloiden aus Pflanzen oder aus pflanzlichen Zubereitungen
DE19849107B4 (de) * 1998-09-17 2006-06-01 Dr. Tittel Ohg Verfahren zur Entfernung von unerwünschten, endogen vorhandenen toxischen Alkaloiden aus Pflanzen oder aus pflanzlichen Zubereitungen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2856577C2 (de) 1983-04-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69827977T2 (de) Spiro [1-azabicyclo[2.2.2]octan-3,2'(3'H)-furo[2,3-b]pyridin zur Verwendung in der Behandlung von psychotischen und intellektuellen Störungen
EP1095656B1 (de) Pharmazeutische Zubereitung mit dem Cholinesterase-Hemmstoff Galanthamin
DE60027913T2 (de) 5-beta-sapogenin und pseudosapogeninderivate und ihre verwendung zur behandlung von demenz
DE2760372C2 (de)
DE60218032T2 (de) Neuer, für die therapie geeigneter ligand für nikotinische acetylcholinrezeptoren
DE2755577C2 (de) Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide, Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus pulverisiertem Pflanzenmaterial
DE2856577C2 (de) Verfahren zur Gewinnung der Benzophenanthridin-Alkaloide Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin aus pulverisiertem Pflanzenmaterial
DE2823461A1 (de) Verfahren zur gewinnung der alkaloid- komponenten der pflanze vinca rosea l.
DE2128607B2 (de) Neues D-Morphinanderivat
DE2124023C3 (de) Verfahren zur selektiven Gewinnung von Vinblastin, Vinleurosin und Vincristin oder von deren Sulfaten
DE2603046C2 (de) 4'α- und 4'β-Amino-4'-desoxy-oleandrine, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese enthaltende pharmazeutische Präparate
DE3881484T2 (de) Optisch aktive Produkte von 20,21-Dinoreburnamenin-Derivaten, Verfahren zur Herstellung, ihre Verwendung als Arzneimittel und diese enthaltende pharmazeutische Zusammenstellungen.
DE2652380A1 (de) Verfahren zur isolation von uteroevakuierenden substanzen aus der zoapatlepflanze
DE2809897A1 (de) Verfahren zur abtrennung von coformycin und seinen verwandten nucleosiden
DE2519533A1 (de) Vincadiolin und verfahren zu seiner gewinnung
DE2442245A1 (de) Verfahren zur reinigung der dimeren indolalkaloide vincristin, des-n-methylvinblastin und vinblastin
DE951162C (de) Reinigung und Trennung von Vitaminen der B-Gruppe durch Adsorptionschromatographie
DE3213095C2 (de)
DE925064C (de) Verfahren zur Trennung der Komponenten des Actinomycins C
DE1445689C (de) Verfahren zur Gewinnung der Alkaloide Leurosidm und Leuro cnstin, von ihren Salzen mit Sauren und ihren quaternaren Ammoniumsalzen
DE602004006767T2 (de) Nichtamidnonane
DE928401C (de) Verfahren zur Reindarstellung von Cozymase
DE2648284C2 (de)
DE1445626A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Alkaloiden
DE1145175B (de) Verfahren zur Gewinnung von Rescidin aus Pflanzen der Rauwolfiaarten und zur Herstellung von dessen Salzen

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee