DE2900615C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2900615C2 DE2900615C2 DE2900615A DE2900615A DE2900615C2 DE 2900615 C2 DE2900615 C2 DE 2900615C2 DE 2900615 A DE2900615 A DE 2900615A DE 2900615 A DE2900615 A DE 2900615A DE 2900615 C2 DE2900615 C2 DE 2900615C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compartments
- drive means
- wheel
- outlet channel
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 claims description 15
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 11
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 7
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 5
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 claims description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 6
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 4
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 3
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 244000027321 Lychnis chalcedonica Species 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 235000009508 confectionery Nutrition 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005485 electric heating Methods 0.000 description 1
- 230000005281 excited state Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B19/00—Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
- B65B19/02—Packaging cigarettes
- B65B19/12—Inserting the cigarettes, or wrapped groups thereof, into preformed containers
- B65B19/20—Inserting the cigarettes, or wrapped groups thereof, into preformed containers into boxes with hinged lids
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im
Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 25 10 079 be
kannt. Die bekannte Vorrichtung dient zum Formen und Ver
packen von Einzelprodukten, wie Bonbons und dergleichen,
die von einem kontinuierlichen plastischen Materialstrang
geschnitten werden. Die geschnittenen Artikel werden zu
nächst in Verpackungspapier eingeschlagen und in die Abtei
le des Rades überführt. Beim Weiterfördern durch das Rad
werden zunächst die Längskanten der Verpackung durch Wärme
einwirkung über die obere Platte miteinander verschweißt.
Dann wird die Verschweißung abgekühlt. Bevor die fertig
verpackten Artikeln jedoch abgeführt werden können, werden
sie einem zweiten Rad mit waagerechter Achse zugeführt, in
dem die Seitenkanten der Verpackung verschweißt werden. Von
diesem zweiten Rad werden die fertigen Artikel danach wegge
fördert. Zwar ist es bei dieser Vorrichtung bereits möglich,
bei einem Stillstand der Maschine im Störungsfall die be
heizten Platten vom Produkt wegzurücken, es ist jedoch ins
besondere bei Zigaretten-Päckchen nicht auszuschließen, daß
die trotzdem noch auftretende Strahlungswärme der aufgeheiz
ten Platten die Qualität der Zigaretten nachteilig beein
flußt. Bei der bekannten Vorrichtung würden derartig quali
tätsgeminderte Artikel unter die qualitätsmäßig einwand
freien Produkte gemischt.
In Verpackungsmaschinen für Zigaretten-Päckchen werden die
Zigarettenbündel zunächst mit einer inneren Stanniolpapier-
Hülle umwickelt und danach in einer quaderförmigen Außen
packung oder einer Dünnpappschachtel verpackt. Die steifen,
mit angefalztem Umklappdeckel versehenen Schachteln werden
mittels einer Anzahl von Falzvorgängen aus Zuschnitten be
kannter Form und meistens rechteckig hergestellt, wobei die
Verbindungsstellen mit Hilfe geeigneter Leimorgane verleimt
werden. Ein derartiger Vorgang ist z. B. im italischnischen
Patent 9 97 144 der Anmeldering beschrieben.
Besondere Aufmerksamkeit muß darauf gerichtet werden, daß
während der aufeinanderfolgenden Arbeitstufen der Ferti
gung beim Übergang von einer zur anderen Verarbeitungs
stelle aufgrund der Biegsamkeit des Werkstoffes und der me
chanischen Beanspruchungen kein Loslösen oder eine Verschie
bung der bereits verklebten Teile aus der richtigen Lage er
folgt. Dies kann insbesondere an den Teilen auftreten, wel
che Biegungen erfahren haben, d. h. an den Seitenflächen bzw.
Seienteilen des Päckchens. Es empfiehlt sich daher, daß die
Päckchen bei den Förderbewegungen einer Kalibrierbehandlung
unterzogen werden, d. h. daß sie während einer das einwand
freie Trocknen des Leimauftrags gewährleistenden Zeitspanne
in Passräumen geführt werden, welche ihrer genauen Form
entsprechen. Diese Zeitspanne kann entsprechend gekürzt wer
den, wenn die Päckchen während dieser Förderung einem Tro
ckenvorgang unterzogen werden.
Zu diesem Zweck sind Austragsvorrichtungen geschaffen wor
den, welche mit einem entsprechend geheizten Schacht ver
sehen sind, durch welchen die Päckchen übereinander gesta
pelt geführt werden, wobei jedes derselben genau ausgerich
tet bleibt und zwar nicht nur mittels des durch die an
liegenden Päckchen gegeneinander ausgeübten Drucks.
Eine bessere Kalibrierung ergeben jedoch Austragevorrich
tungen, in denen die Päckchen schrittweise in einzelnen be
grenzten Abteilen gefördert werden, wobei an deren gegen
die Päckchen gerichteten Seitenwänden elektrische Heizplat
ten angeordnet sind. Diese Heizplatten können starr oder
auch an die Päckchen heranführbar sein, während dieselben
zwischen den schrittweisen Bewegungen einen kleinen Halt er
fahren.
Aufgrund der Anordnung der Heizplatten treten jedoch Pro
bleme auf, falls der Antriebsmotor der Verpackungsmaschine
bzw. der Austragsvorrichtung selbst ausfallen sollte. Bei
einem solchen Ausfall könnten nämlich die in der Austrags
vorrichtung befindlichen Packungen einer die üblichen Trock
nungstemperatur übersteigenden Erhitzung ausgesetzt werden,
wodurch nicht nur die Packungen sondern auch deren Inhalt
beschädigt werden würde. Eine Stromabschaltung elektrischer
Heizplatten bei Ausfall des Motors kann zufolge des hohen
Wärmeinhalts der Heizplatten eine Beschädigung nicht vermei
den.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung
einer Austragsvorrichtung der vorgenannten Gattung, welche
außer der Gewähr einer genauen Kalibrierung und Trocknung
von Zigaretten-Päckchen imstande ist, bei Ausfall des Motors
der Verpackungsmaschine innerhalb gewisser Grenzen Schäden
durch die Heizorgane zu vermeiden. Sollte dies infolge ei
ner längeren Unterbrechung nicht möglich sein, sollen die
beschädigten Packungen entfernt werden können.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß
Zigaretten-Packungen, die durch längere Wärmeeinwirkung
eventuell beschädigt sein könnten, selbsttätig aus der Vor
richtung ausgeschieden werden, ohne sich mit den einwand
freien Produkten zu mischen.
Zweckmäßige Weiterbildungen sind den Unteransprüchen 1 bis
7 zu entnehmen.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeich
nungen dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
mit einzelnen Teilen im Schnitt bzw. weggelassen;
Fig. 2 und 3 die Vorrichtung im Schnitt und mit teilweise weggelassenen Teilen
in zwei verschiedenen Betriebszuständen;
Fig. 4 eine graphische
Darstellung der Bewegungsvorgänge bezogen auf einen Arbeitsdurch
lauf von wichtigen Teilen der Vorrichtung und
Fig. 5 im Blockschema
die Steuer- und Kontrollorgane der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Gemäß Fig. 1 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein
im wesentlichen parallelepipedisches Gehäuse 1 als Bestandteil
des Maschinensockels einer Zigaretten-Abpackmaschine für Päck
chen aus steifem Werkstoff mit angefalztem Klappdeckel auf. Dieses
einen Teil der erfindungsgemäßen Merkmale aufnehmende Gehäuse 1
ist seitlich durch senkrechte Wände 2, 3, 4 und 5 sowie oben und
unten durch waagerechte Wände 6 und 7 begrenzt. Am Gehäuse 1 ist
ein Kasten 8 angeordnet, der seitlich durch zwei zur Wand 5 pa
rallele Wände 9 und 10 begrenzt ist. Die Halterung erfolgt mittels
eines senkrecht zur Wand 5 verlaufenden Rohrstutzens 11, welcher
an den Außenseiten von Gehäuse 1 und Kasten 8 angeflanscht ist,
wobei die Enden des Rohrstutzens 11 in das Gehäuse 1 und den
Kasten 8 hineinragen.
Die Lage des Kastens 8 relativ zum Gehäuse 1 kann durch
Verschiebung längs des Rohrstutzens 11 eingestellt werden. Zu
diesem Zweck ist letzterer mit einem Ansatz 12 versehen, welcher
mittels einer Stellschraube 13 und eines Sperrstifts 14 an der
Wand 9 gehaltert ist. Dies ist jedoch für die vorliegende Erfin
dung nicht von Belang.
Oberhalb des Gehäuses 1 ist ein mit einer senkrechten Welle
versehenes Rad 15 angeordnet, welches einen runden Kranz 16 auf
weist, der in 36 gleiche Abteile 17 unterteilt ist. Diese sind
jeweils an beiden Seiten mittels senkrechter, im wesentlichen
radial angeordneter Wände 18 begrenzt, sowie oben und unten offen.
Am Innenumfang sind die Abteile 17 und der zylindrischen Fläche
eines von dem Kranz 16 abstehenden Ringes 19 begrenzt.
Diese Abteile 17 sind zur Aufnahme von Packungen 20 zu
je 20 Zigaretten bestimmt, welche radial ausgerichtet sind.
Der genannte Ring 19 ist seinerseits an einer Scheibe 21
gehaltert, die oben am Ende einer Nabe 22 sitzt und unten an
einem Zahnkranz 23 befestigt ist, welcher mit einem schrittwei
sem Antrieb versehen ist.
Das Rad 15 ist drehbar auf einem zylindrischen Element 24
gelagert, das achsengleich dazu an der Wand 6 des Gehäuses 1
bei einer Öffnung 25 (siehe auch Fig. 2 und 3) gelagert ist.
Ein Kugellager 26 ist zwischen den oberen Enden des zylindri
schen Elements 24 und der Nabe 22 eingesetzt. Das untere Ende
der Nabe 22 liegt, unter Zwischenlage eines zweiten Kugellagers 27,
auf einem Anschlag 28, mit welchem das zylindrische element 24
unten versehen ist.
Innerhalb des Kranzes 16 und am oberen Ende des zylindrischen Ele
ments 24 abgestützt ist ein Gehäuse 29 angeordnet, das mit einem
waagrechten Deckel 30 versehen ist und welches die nachstehend
erwähnten Teil lagert. Außen am Gehäuse 29 und daran befestigt
ist ein Winkelteil 31 vorgesehen. Dieser weist bei 32, als Ein
gang der Zigarettenpäckchen bezeichnet, eine Führungswand 33 auf,
welche dem Ring 19 überlagert ist und in einer die Ober
fläche desselben tangierenden Ebene liegt. Ober- und unterhalb
des Kranzes 16 werden die Abteile 17 jeweils von der Platte 34
und einer Platte 35 begrenzt, die beide die Form von Ringscheiben besitzen
und eine Unterbrechung bei der Eingangsstelle 32
aufweisen. Die beiden Platten 34 und 35 werden mittels elektri
scher Widerstände geheizt, die in den Figuren nicht dargestellt
sind. Die Platte 34
ist auf ihre gesamte Länge unter Zwischenschaltung
von Abstandshaltern 36 mit einer Abdeckung 37 versehen. Diese
ist ihrerseits unter elastischer Verbindung mittels Zwischenschal
tung von Federn 38 an einem Deckel 39 gelagert, welcher achsen
gleich zum Rad 15 am oberen Ende einer Hohlwelle 40 angeordnet
ist.
Die Verbindung zwischen dem Deckel 39 und der Hohlwelle 40
wird über einstellbare, an sich bekannte Mittel hergestellt,
welche mittels einfacher Betätigung von Hand aus die axiale
Lage des Deckels 30 zu seiner Lagerung zu verändern gestatten.
Die unten im Gehäuse1 gelagerte Hohlwelle 40 ist axial frei
verstellbar, sie führt durch die Wand 6 bei der Öffnung 25, durch
das zylindrische Element 24 und den Kasten 29 durch und reicht
mit ihren oberen Ende über den Kranz 16 hinaus.
Die Platte 35
ist unter Zwischenlage von Abstandshaltern 41 an einem
Ring 42 abgestützt, welcher seinerseits an zwei einander gegenüber
liegenden Stellen mittels kleiner senkrechter Wellen 43 gelagert
ist. Die Wellen 43 sind axial frei innerhalb von Rohren 44
geführt, die oberhalb der Wand 6 gelagert sind. Die unteren En
den dieser kleinen Wellen 43 reichen in das Gehäuse 1 und sind
mit Antriebsmitteln gekuppelt, welche später näher beschrieben
werden.
Mit 45 sind zylindrische Abschirmdeckel bezeichnet, welche
an der Unterseite des Ringes 42 sitzen und mit den kleinen
Wellen 43 fluchten.
Oberhalb des Kastens 8 und an diesem gelagert, was aus Fig. 1
nicht ersichtlich ist, ist ein mit dem Kranz 16 fluchtender
und dazu radialer Austrittskanal 46 angeordnet. Dieser Kanal 46
für die Zigarettenpäckchen 20 wird begrenzt durch die senkrechten
Wände 47 und 48 und besitzt eine Weite die gleich derjenigen
der Abteile 17 ist. Das linke Ende bzw. der Eingang des Kanals 46
liegt nahe dem Kranz 16 an einer Stelle 49, welche als Austritt
bezeichnet wird und sich unter einem Winkel von 270° im Drehsinne
des Rades 15 vom Eingang 32 entfernt befindet.
Am rechten Ende mündet der Kanal 46 in zwei etwa rechtwinklig
zu einander angeordnete Führungsbahnen 50 und 51. Die
Führungsbahn 50 besteht aus einem Band 52, welches über Rollen 53
(nur eine erscheint in der Fig. 1) angetrieen und
mittels einer waagrechten Platte 54 gelagert ist; die zweite,
später als Ausschuß-Bahn bezeichnete Führungsbahn 51 besteht aus einer
waagrechten starren Platte 55, welche von Seitenwänden 56 und 57
begrenzt ist, die jeweils zur Wand 47 bzw. zur Wand 48 ausgerich
tet sind.
Das Antriebsmittel der gesamten Vorrichtung besteht aus
einem Zahnrad 58, welches seinen Antrieb in entgegengesetzten
Sinne zum Antrieb der Verpackungsmaschine über nicht dargestell
te Mittel erhält. Dieses Zahnrad 58 treibt ein zweites Zahnrad 59,
welches seinerseits mit einem dritten Zahnrad 60 im Eingriff
steht und den Antrieb über ein viertes Zahnrad 61 an ein weiteres
Zahnrad 62 überträgt. Die Zahnräder 59, 60, 61, 62 liegen sämt
liche in einer gemeinsamen Ebene im Gehäuse 1.
Das Zahnrad 59, welches sich im gezeichneten Beispiel im
Uhrzeigersinn dreht, ist auf einer senkrechten Welle 63 aufge
keilt, welche auf nicht gezeigte Art an den Wänden 6 und 7 des
Gehäuses drehbar gelagert ist, und mit ihrem oberen Ende aus
diesem vorsteht. An diese Welle 63 sind in Reihenfolge von unten
nach oben angesetzt: ein Exzenterlager 64, ein Zahnrad 65 und
außerhalb des Gehäuses eine Vorrichtung 66 bekannter Ausbildung
mit einer Leerlaufrolleund einem Kreisbogensektor oder Zentrier
sektor zur schrittweisen Betätigung eines Malteserkreuzes 67
mit 12 Ausnehmungen, welches außerhalb der Wand 8 auf einer
senkrechten Welle 68 aufgekeilt ist.
Zusammen mit der Vorrichtung 66 arbeitet ein zweiter Zentrier-
bzw. Kreisbogensektor 69 zum Zwecke der Stabilisierung für das
Malteserkreuz 67. Eine solche Anordnung ist im italienischen
Patent 8 45 131 beschrieben. Dieser zweite Zentriersektor 69
ist auf einer senkrechen Welle 70 befestigt, auf welcher unter
halb der Wand 6 ein mit dem Zahnrad 65 im Eingriff stehendes
Zahnrad 71 aufgekeilt ist.
Auf der Welle 68 ist ferner oberhalb des Malterserkreuzes 67
noch ein Zahnrad 72 befestigt, wodurch bei einem Übersetzungsver
hältnis 1 : 3 eine Schrittbewegung an den Zahnkranz 23 übertragen
wird. Mittels der beschriebenen Anordnung wird das Rad 15 im
Betrieb der Verpackungsmaschine schrittweise im Uhrzeigersinn
angetrieben und zwar unter Verstellung von 10° pro Schritt.
Ein auf der Welle 63 sitzendes Exzenterlager 64 ist über
eine waagrechte Pleuelstange 73 mit einem im wesentlichen senk
rechten Arm eines doppelarmigen Hebels 74 gekuppelt, welcher
seinen Drehpunkt am linken Ende einer waagrechten Welle 75 be
sitzt. Der zum ersten Arm im wesentlichen rechtwinklig verlaufende
zweite Arm dieses Hebels 74 ist über einen Zapfen 76, der parallel
zur Welle 75 liegt, mit einer Stange 77 gekuppelt. Letztere ist
ihrerseits über einen Zapfen 78 mit dem oberen Ende eines Schwing
hebels 79 gekuppelt, welcher über einen parallel zur Welle 75
verlaufenden Zapfen 80 am unteren Ende der Hohlwelle 40 angelenkt
ist. Aufgrund dieser Kupplung wird die Hohlwelle 40 beim Drehen
des Zahnrads 59 einer axialen Wechselbewegung unterworfen.
Das untere Ende des Schwinghebels 79 ist mittels eines Zap
fens 81 mit dem Ende einer im wesentlichen horizontalen Stange 82 gekuppelt,
welche drehbar am zweiten Ende eines parallel zum Zapfen 81 ver
laufenden Zapfens 83 gelagert ist. Der Zapfen 83 verbindet seiner
seits die Stange 82 mit dem unteren Ende eines Hebels 84, welcher
starr am zweiten Ende einer Welle 85 drehbar gelagert ist. Die
Welle 85 verläuft parallel zur Welle 75 und ist drehbar an einem
Ansatz 86 des Gehäuses 1 gelagert. In den Zapfen 83 ist eine
Schraubenfeder 87 eingehängt, welche als Zugfeder wirkt und an
ihrem anderen Ende an der Wand 4 gehaltert ist. An der Welle 85
ist ferner das untere Ende eines zweiten Hebels 88 gehaltert,
dessen oberes Ende über einen parallel zur Welle 85 verlaufenden
Zapfen 89 mit einer Stange 90 gekuppelt ist.
Der Zapfen 89 ist außerdem mittels eines Gelenks 91 mit
dem Ende eines Stößels 92 verbunden,
welcher im wesentlichen waagrecht liegt und mit dem Anker eines
an der Wand 4 des Gehäuses 1 gelagerten ersten Hilfsantriebsmittels in Form eines Elektromagneten 93 gekuppelt
ist. Das obere Ende der Stange 90 ist mit einem Arm 94 verbunden,
welcher im wesentlichen parallel zur Wand 6 liegt und mit einer
rohrförmigen Muffe 95 verbunden ist, welche an der Welle 75 fest
sitzt.
An den beiden freien Enden der Welle 75 sind zwei gleiche
Hebelarme 96 gehaltert, welche ihrerseits mittels der Stangen 97
und der Hebel 98 mit den unteren Enden der beiden vorgenannten
Wellen 43 verbunden sind.
Oberhalb der rohrförmigen Muffe 95 ist beim Arm 94 ein
Zahn 99 vorgesehen, welcher mit einem Anschlag 100 an einem Fort
satz 101 der Wand 6 zum Eingriff gelangt.
Das zuvor erwähnte Zahnrad 60 ist mit dem unteren Ende ei
ner senkrechten Welle 102 verbunden, welche im Gehäuse 1 ange
ordnet ist. Am oberen Ende der Welle 102 ist eine Nockenscheibe 103
gehaltert, innerhalb deren Führungsnut 104 eine Rolle 105 mit
senkrechter Achse geführt ist. Die Rolle 105 ist an einem Ende
eines waagrechten Arms 106 gelagert, der am unteren Ende einer
senkrechten Welle 107 seinen Drehpunkt besitzt. Die Welle 107
durchsetzt bei der Welle 40 das zylindrische Element 24 und reicht
mit ihrem oberen Ende über dieses hinaus. An diesem Ende ist
ein gebogener Arm 108 angeordnet, der im wesentlichen waagrecht
im Gehäuse 29 liegt. Mit dem freien Ende dieses Armes 108, welches
eine Öse 109 aufweist, ist mittels eines Stiftes 110 das linke
Ende einer waagrechten Stange 111 verbunden, welche an ihrem
anderen Ende mittels eines Stiftes 112 an einem Arm einer Muffe 113
angelenkt ist. Diese ist durchbohrt und in der Bohrung ist mittels
eines Stiftes eine Stange 114 gehaltert, welche radial zum Rad 15
und fluchtend mit dem Austrittskanal 46 verläuft. Ihr rechtes
Ende ragt dabei aus dem Gehäuse 29. Diese Stange 114, die bei
Drehung des Nockens 103 aufgrund der beschriebenen Verbindung
axial nach beiden Richtungen verschiebbar ist, durchsetzt die
Hohlwelle 40 bei zwei Durchbrechungen 115 (deren nur eine aus
der Zeichnung ersichtlich ist) und ist in einem Lager 116 gelagert,
welches innen im Gehäuse 29 angeordnet ist.
Als Führungsorgan für die Stange 114 bei deren Verstellung
dient die Rolle 117, die an der Muffe 113 gelagert und längs
der im Gehäuse 29 angeordneten Führung 118 verstellbar ist. An
dem in Fig. 1 rechten, aus dem Gehäuse 29 vorstehenden Ende ist
die Stange 114 mit einem Schubstück 119 versehen, welches dem
Ausstoß der Päckchen 20 aus den Abteilen 17 des Rades 15 und
deren Einschu in den Kanal 46 dient.
Das im Uhrzeigersinn drehende Zahnrad 61 ist am unteren
Ende einer senkrecht verlaufenden Welle 120 gelagert, auf welcher
ein Nocken 121 aufgekeilt ist. In einer Rille 122 des Nockens 121
läuft eine Rolle 123, welche an einem Arm eines zweiarmigen He
bels 124 gelagert ist. Der Hebel 124 ist um einen waagrechten
Zapfen 125 schwenkbar der auf nicht gezeigte Art an der Wand 2
des Gehäuses 1 gelagert ist. Am freien Ende des zweiten Arms
des Hebels 124 ist das untere Ende einer Stange 126 ankgelenkt,
welche in einer Führung 127 verstellbar ist, die an der Wand 6
gehaltert ist. Am obere Ende und außerhalb des Gehäuses 1,
jedoch unterhalb des Kranzes 16 beim Eingang 32 trägt die Stange 126
einen Heber 128.
Die entgegen dem Uhrzeigersinn drehende Zahnrad 62 ist auf
dem unteren Ende einer senkrechten Welle 129 befestigt, welche
ihre Drehbewegung über Kegelräder 130, 131 an eine waagrechte
Welle 132 überträgt. Diese Welle 132 ragt aus dem Gehäuse 1 durch
den Rohrstutzen 11 hindurch, in welchem sie mittels Kugellagern 133
gelagert ist. An dem aus dem Rohrstutzen 11 herausragenden Ende im Kasten 8 ist ein Zahnrad 134
aufgekeilt. Letzteres dreht über ein auf der Welle 136 angeord
netes Zwischenrad 135 ein Zahnrad 137. Dieses ist auf einer
Welle 138 aufgekeilt, die parallel zur Welle 136 angeordnet und
mit einem Nocken 139 verbunden ist.
Auf dem Nocken 139 liegt eine Rolle 140 auf, welche am Ende
eines Armes eines zweiarmigen Hebels 141 gelagert ist, der seinen
Drehpunkt an einer zur Welle 138 parallelen Achse 142 besitzt.
Der zweite Arm dieses Hebels 141 steht nach oben und ist an
seinem oberen Ende von einem Langloch 143 durchsetzt. Dieses
obere Ende ist in einen senkrechten Schlitz 144 eingesetzt, der
in einer zu den Wänden 9 und 10 parallelen Stange 145 ausgenommen
ist. Die Stange 145 ist in Höhe des Austrittskanals 46 am Ende
desselben angeordnet und am Kasten 8 derart gelagert, daß sie
längs ihrer Achse verschiebbar ist. Ein zur Achse 142 paralleler,
durch das Langloch 143 reibender Zapfen 146 verbindet den
Hebel 141 mit der Stange 145. An ihrem in Fig. 1 rechten Ende
ist die Stange 145 mit einem Schieber in Form einer rechteckigen Platte 147 versehen.
Diese Platte 147 dient als Schub- und Ableitplatte.
Eine Schraubenfeder 148 ist achsengleich zur Stange 145
zwischen deren hinteren Ende und der Hinterwand des Gehäuses 8
eingesetzt. Mittels der Feder 148 wird die Rolle 140 am Profil
des Nockens 139 in Anlage gehalten.
Das hintere Ende der Stange 145 ist überdies unten mit einer
Raste 149 versehen, welche mit dem oberen Ende eines senkrechten
Stößels 150 zusammenwirkt, der seinerseits mit dem Anker eines zweiten Hilfsan
triebsmittels in Form eines Elektromagneten 151 gekuppelt ist. Dieser wirkt als Ausstoßorgan
und ist außen am Gehäuse 8 angeordnet.
Es soll nun die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrich
tung unter normalen Betriebsverhältnissen beschrieben werden:
Hierbei befinden sich beide Elektromagnete 93 und 151 in
nicht erregtem Zustand und ihre Stößel 92 und 150 sind eingefahren
(wie aus den Figuren ersichtlich).
Die graphischen Darstellungen der Fig. 4, worauf im Laufe
der weiteren Beschreibung Bezug genommen wird, geben schematisch
und unter Zugrundelegung der Drehungsgrade einer Antriebswelle -
beispielsweise der Antriebswelle 102 - die Haltezeiten und die
Bewegungen der wichtigsten Organe der Vorrichtung wieder. In
den graphischen Darstellungen stellen dabei die waagrechten Linien
die Haltezeiten, die aufsteigenden Linien die aktiven Bewegungen
und die absteigenden Linien die Rückverstellung der links ange
gebenen Organe dar.
Der Kranz 16, welcher mit 36 Abteilen 17 versehen
ist, wird aufgrund der beschriebenen Anordnung intermittierend
im Uhrzeigersinn bewegt, und zwar mit einer Verstellung um je
10° pro Takt, also um den zwischen zwei Abteilen 17 bestehenden
Winkel. Der Kranz 16 ist dabei derart eingestellt, daß bei jedem
Halt eines seiner Abteile 17 beim Eingang 32 zu liegen kommt,
um ein Zigarettenpaketchen 20 aufzunehmen.
Für die Verschiebung der Päckchen 20 innerhalb der Abteile 17
sorgt der Hebel 128, welchem der Nocken 121 über die beschriebene
Verbindung eine senkrechte Hin- und Herbewegung erteilt.
Mit dem Heber 128 wirkt ein Gegenstößel 152 zusammen, der
am unteren Ende einer mit der Stange 126 fluchtenden Stange 153
angeordnet ist. Dieser Gegenstößel 152 wird ebenfalls in senk
rechter Richtung mittels bekannter, in den Zeichnungen nicht
dargestellter Mittel hin und herbewegt. Bei jedem Halt des Rades 15 wird
jedes auf bekannte Art mittels eines zweiten Rades 154 herangeführ
te Päckchen zwischen dem Hebel 128 und dem Gegenstößel 152 einge
klemmt. Nach erfolgtem Hub nach oben wird das Päckchen entsprechend
dem Rad 15 ausgerichtet und hochkant auf einer Seitenfläche stehend in
das Abteil 17 eingesetzt und zwar nahe dem Eingang 32. Zur
richtigen Ausrichtung des Päckchens 20 dient die Führungswand 33,
welche das Abteil 17 nach innen begrenzt. Während der Gegen
stößel 152 noch um ein entsprechendes Stück gehoben wird und
sich vom oberen Rand des Päckchens 20 absetzt, schiebt sich das
Päckchen 20 aufgrund einer Drehung des Rades 15 von 10° im Uhrzeigersinn
zwischen die zwei Platten 34 und 35.
Ein leeres Abteil 17 kommt in Stellung vor dem Eingang 32
und der Hebel 128 und der Gegenstößel 152 werden zur Übernahme
eines neuen Päckchens 20 vom Rad 154 nach unten bewegt.
Die Zigarettenpäckchen 20 werden bei der schrittweisen Drehung
des Rades 15 von der Eingangsstellung 32 zur Austrittstellung
49 in eine um 270° zur ersten Lage versetzte Lage gebracht und
während ihrer Bewegung einer kombinierten Trocken- und Kalibrier
behandlung unterzogen. Diese werden in Kombination miteinander durch
die zwei heißen Platten 34 und 35 erreicht, die auf diejenigen Sei
tenflächen der Päckchen 20 wirken, welche, wie eingangs erwähnt,
die abschließenden Falzvorgänge erfahren haben.
Während eines jeden Haltes des Rades 15 (siehe auch die
graphischen Darstellungen der Fig. 4) erfährt die Hohlwelle 40
bei der Drehung des Exzenterlagers 64 über den Hebel 74 und den
Schwinghebel 79 eine axiale Verschiebung nach unten mit dem
Ergebnis, daß die heiße Platte 34 eng an die oberen Flächen
der Päckchen zur Anlage kommt. Die untere Platte 35 liegt unter
diesen normalen Funktionsbedingungen am Zahnkranz 16 an.
Dieses taktmäßige Zusammenpressen mittels der eingangs
erwähnten Einstellmittel durch die Platte 34,
kombiniert mit der Gegenwirkung zwischen der starren
Platte 35 und den Seitenwänden 18 der Abteile 17, hat zur Folge,
daß die Päckchen 20 einwandfrei kalibriert werden. Diese werden
dadurch nämlich in parallelepipedischen Formen eingepreßt, welche
ihre genauen Abmessungen besitzen und dies während einer genügen
den Zeitspanne, damit das Trocknen der mit Leim versehenen Stellen
mittels der Heizplatten 34 und 35 erfolgt.
Nachdem nun die Austrittsstelle 49 erreicht ist, wird jedes
Päckchens 20 vom Schubstück 119 erfaßt und aus dem entsprechenden
Abteil 17 ausgestoßen. Der Hub des Schubstücks 119 ist derart,
daß das Päckchen 20 vollständig in den Kanal 46 eingeschoben
wird. Eine Verschiebung erfolgt daher um einen Weg, der im wesent
lichen den Längsabmessungen eines Päckchens entspricht, wobei dadurch auch
die ganze Reihe der Päckchen verschoben wird, die im normalen
Betrieb den gesamten Kanal 46 füllen.
Gemäß einer nicht dargestellten Variante besteht zur Vermei
dung einer Verstopfung des Austrittskanals 46, dieser aus den
bereits erwähnten Seitenwänden 47 und 48 sowie aus einem Paar
endloser übereinanderliegender Bänder, welche in einem im wesent
lichen der Breite der Päckchen entsprechenden Abstand voneinander
angeordnet sind und den Boden sowie die Oberseite des fraglichen
Kanals 46 bilden. Diese endlosen Bänder werden synchron mit dem
Schieber 19 und in der Wirkrichtung des Letzteren schrittweise
angetrieben.
Das am Ende der Reihe befindlichen Päckchen 20 wird aufgrund
dieser Verschiebung zu der nicht durch die senkrechten Wände
47 und 48 begrenzten Stelle gebracht, an welcher der Schieber 147
wirkt. Während der Schieber 119 in seine Ausgangsstellung zurück
fährt, so daß das Rad eine weitere Bewegung ausführen kann,
drückt der Schieber 147 gegen die Rückseite dieses Päckchens 20
und schiebt es quer zum Kanal 46 auf die Führungsbahn 50 zur
Weiterbeförderung der Päckchen 20 zu den weiteren Verarbeitungs
stufen.
Nun sei ein Störungsfall der Vorrichtung in Be
tracht gezogen, welcher Zustand bei Stillstand des Rades 15 ein
tritt. In diesem Fall treten die schematisch im elektrome
chanischen Blockschema der Fig. 5 gezeigten Kontrollgeräte in
Tätigkeit. Die Blöcke dieses Schemas stellen den Motor 155 der
Verpackungsmaschine selbst, den Elektromagnet 93, einen Zeit
schalter 156, einen Zähler 157 und den Elektromagnet 151 dar.
Falls der Motor 155 und damit das Rad 15 ausfällt, muß ver
mieden werden, daß die elektrisch geheizten Platten 34 und 35 die
Zigarettenpackungen beschädigen könnten. Über die Erregung des
Elektromagnet 93 wird dann das Abheben der beiden Platten 34
und 35 von dem Kranz 16 automatisch vorgenommen.
Die Teile der Vorrichtung nehmen bei normalen Betriebsver
hältnissen die Stellung gemäß Fig. 2 ein. Im Augenblick des
Erregens des Elektromagneten 93 verschiebt sich dessen Anker
von links nach rechts. Demgemäß vollführt aufgrund der Schub
wirkung des Stößels 92 im Zusammenwirken mit der durch die Feder 87
ausgeübten Zugkraft das aus dem Hebel 84, der Welle 85 und dem
Hebel 88 bestehende Aggregat eine Drehung im Sinne des Uhrzeigers.
Daher wird der Zapfen 89 aus der in Fig. 2 ersichtlichen Lage
verschoben, mit dem Ergebnis, daß über die Stange 90 und den
Arm 94 um die Achse der rohrförmigen Muffe 95 und der Welle
75 eine Drehung in entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers erfolgt,
bis der Zahn 99 mit dem Anschlag 100 in Berührung gelangt. Diese
Drehung wird über die Hebel 96 an den Enden der Welle 75, die
Stangen 97 und die Hebel 98 in eine axiale Verschiebung der
beiden Wellen 43 von oben nach unten umgesetzt und dadurch die
Platte 35 vom Kranz 16 abgesetzt. Während dieser Zeit werden
die Päckchen zwischen den entsprechenden Abteilen 17 unter einfachem
Zusammendrücken festgehalten. Die gleiche Drehung des Hebels 84
bewirkt über die Stange 82 und den Stift 81 die Drehung des Schwing
hebels 79 um den Zapfen 80 und eine Verschwenkung der Stange 77
entgegengesetzt dem Uhrzeiger.
Da beim Halt des Motors 155 der Hebel 74 und damit der Zap
fen 75 stillstehen, wirkt sich der Zug der Stange 82 über den
Zapfen 80 in eine axiale Verschiebung der Welle 40 nach oben
aus, so daß die Platte 34 aus der in Fig. 2 gezeichneten Stellung
in die Stellung nach Fig. 3 gelangt, in der sie vom Kranz 16
abgehoben ist. Der Betrag dieses Anhebens wird vorteilhaft aus
der Temperatur der Platte 34 errechnet und auf alle Fälle größer
gemacht als der des normalen Hubes.
Falls der Ausfall des Motors 155 nicht über eine vorgegebene
Zeitspanne hinaus anhält, genügt das Abheben der Platten 34 und 35 vom
Kranz 16, um Schäden an den Päckchen sowie am Inhalt der Päck
chen 20 selbst zu verhüten.
Bei Wiedereinsetzen des Motors 155 nimmt die in der Fig. 3
gezeigte Anordnung aufgrund des automatischen Abfalles des Elektromag
neten 93 erneut die Stellung gemäß Fig. 2 an, welche den norma
len Betriebsverhältnissen entspricht.
Im vorgenannten Falle bleibt der Elektromagnet 151 ständig
im nicht erregten Zustand.
Es sei nun angenommen, daß sich der Stillstand des Rades 15
hinauszögere, und zwar über die vorgegebene Haltezeit hinaus.
In diesem Falle werden trotz aller zuvor ergriffenen Vorsichtsmaßnah
men die in den Abteilen 17 vorhandenen Päckchen durch die von
den Platten 34 und 35 ausgestrahlte Hitze beschädigt und müssen
daher ausgeschieden werden.
Der Zeitschalter 156 erlaubt nach Überschreiten der vorgegebe
nen Zeitspanne die Erregung des Eletromagne
ten 151, so daß der Stößel 150 nach oben verstellt wird. Bei Wiederauf
nahme des Betriebes des Motors 155 wird demnach der Schieber 147
durch Einschieben des oberen Endes des Stößels 150 in die Raste
149 in seiner rückwärtigen Stellung gesperrt. Der Nocken 139
läuft dann um, ohne den zweiarmigen Hebel 141 zu betätigen.
In diesem Zustand werden die nicht mehr vom Schieber 147
beaufschlagten Päckchen 20 vom Schieber 119 in Reihen längs der
Führungsbahn 51 laufend verschoben.
Die Erregung des Elektromagneten 151 wird durch den Zähler 157
während einer solchen Anzahl von Arbeitszyklen aufrecht erhalten,
welche zur gänzlichen Austragung der im Augenblick des Anhaltens
des Motors 155 in den Abteilen befindlichen Päckchen 20 erfor
derlich sind. Im Ausführungsbeispiel wird vom Zähler 157 der
Elektromagnet 151 während 30 Maschinentouren in Erregung gehalten,
welche zur Verschiebung der siebenundzwanzig im Rad 15 befindlichen
Päckchen und den drei den Kanal 46 einnehmenden Päckchen ausreichen.
Nach dem durch den Zähler 157 gesteuerten Abfallen des
Elektromagneten 151 nimmt der Stößel 150 wieder seine untere
von der Raste 149 abgehobene Lage ein und der Schieber 147 arbei
tet normal.
Claims (7)
1. Vorrichtung für Verpackungsmaschinen,
mit einem auf einer
senkrechten Welle gelagerten Rad mit radial ausgerichteten
Abteilen zur Aufnahme je eines längs des Radius des Rades
ausgerichteten Artikel;
mit einer jeweils zu einem Abteil
dieses Rades fluchtenden und radial ausgerichteten Austritts
einrichtung;
mit ersten Antriebsmitteln zum schnittweisen
Antrieb des Rades, die mit dem Hauptantrieb der Verpackungs
maschine gekuppelt sind;
mit Zufuhrmitteln zur Zufuhr der
einzelnen Artikel in die Abteile, wobei diese Zufuhrmittel,
gesehen in Drehrichtung des Rades, vor der Austrittseinrich
tung angeordnet sind;
mit Ausstoßorganen zum Ausstoßen der
einzelnen Artikeln aus den Abteilen und deren Einleitung und
Führung in die Austrittseinrichtung;
mit einer oberen und
einer unteren, die Abteile oben und unten begrenzenden Plat
te, wobei mindestens die obere Platte mit einer Heizung ver
sehen ist;
mit zweiten Antriebsmitteln, die ebenfalls mit
dem Hauptantrieb gekuppelt sind, zur axialen Verschiebung
der oberen Platte aus einer von den Abteilen abgesetzten
Lage in eine zweite, in Kontakt mit diesen Abteilen stehen
de Lage sowie mit starren Stützorganen für die untere Platte,
dadurch gekennzeichnet, daß die hochkant in
den Abteilen (17) stehende Zigaretten-Päckchen (20), ins
besondere von Zigaretten-Schachteln aus steifem Karton und
mit angefalztem Klappdeckel, die Austrittseinrichtung einen
mit den Abteilen (17) in Verbindung stehenden Austrittskanal
(46) und eine erste und eine zweite Führungsbahn (50, 51)
aufweist, daß am Ende des Austrittskanals (46) zur Einfüh
rung der einzelnen Päckchen (20) in die erste Führungsbahn
(50) während normaler Betriebsverhältnisse der Vorrichtung
Umleitorgane (147) vorgesehen sind, daß ferner dritte An
triebsmittel (62, 129-145) vorgesehen sind, die dem
Hauptantrieb zugeordnet sind und dem Antrieb der Umleitor
gane (147) dienen, daß weiterhin ein erstes Hilfsantriebs
mittel (93) vorgesehen ist, das in einem Störungsfall auf ein Ausfallen des Haupt
anriebes anspricht, daß ferner vierte Antriebsmittel (76-
92, 42-45, 94-98) vorgesehen sind, die von dem ersten
Hilfsantriebsmittel (93) im Störungsfall betätigt werden
und die die ebenfalls beheizte untere (35) und die obere
(34) Platte von den Abteilen (17) abheben, daß ferner ein
zweites Hilfsantriebsmittel (151) vorgesehen ist, das mit
tels eines Zeitschalters (156) betätigt wird, wenn letzterer
im Störungsfall eine Unterbrechungsdauer mißt, die eine vor
gegebene Zeitspanne überschreitet, daß weiterhin Sperrorgane
(149, 150) vorgesehen sind, die mittels des zweiten Hilfsan
triebsmittels (151) die Sperrung der Umleitorgane (147) be
wirken, was die Einführung der einzelnen Päckchen (20) in
die zweite Führungsbahn (51) zur Folge hat und daß weiter
hin ein Zähler (157) vorgesehen ist, der dem zweiten
Hilfsantriebsmittel (151) derart zugeordnet ist, daß die
ses erst dann in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird,
wenn alle Packungen (20) ausgestoßen sind, die sich während
des Störungsfalls in den Abteilen (17) befanden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die ersten Hilfsantriebsmittel elektro
magnetische Organe (93) und die vierten Antriebsmittel zwei
einander zugeordnete Kinematik-Systeme (76 bis 92, 94 bis
98) enthalten, welche beide mit den ersten Hilfsantriebs
mitteln (93) gekuppelt sind, wobei das erste System der
senkrechten Verstellung der unteren Platte (35) und das
zweite System der senkrechten Verstellung der oberen Platte
(34) dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das zweite Kinematik-System ein Hebel
gestänge (76 bis 92) aufweist, durch das Lagerteilen
(36 bis 40) der oberen Platte (34) eine Absetzbewegung von
den Abteilen (17) erteilbar ist, die größer als die takt
weise Verstellung durch die Antriebsmittel während des nor
malen Betriebs ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lagerteile eine Hauptwelle (40)
enthalten, die im wesentlichen achsengleich zum Rad (15)
ausgerichtet und mit Organen zur senkrechten Verstellung
der Platte (34, 35) gekuppelt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Austrittskanal (46)
eine im wesentlichen gleiche Länge oder ein Vielfaches der
Länge eines Päckchens (20) besitzt und daß die erste Füh
rungsbahn (50) senkrecht zum Austrittskanal (46) angeord
net ist und die zweite Führungsbahn (51) mit dem Austritts
kanal (46) fluchtet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umleitorgane einen
Schieber (147) enthalten, der quer zum Austrittskanal (46)
an dessen Ende angeordnet ist, und daß die dritten Antriebs
mittel (62, 129 bis 145) den Schieber (147) derart beauf
schlagen, daß er aus einer ersten, rückwärtigen Lage im
Austrittskanal (46) in eine zweite Einspeislage der Päckchen
(20) in die erste Führungsbahn (50) und umgekehrt verstell
bar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das zweite Hilfsantriebsmittel elek
tromagnetische Elemente (151) enthält, wobei die Sperror
gane (149, 150) den Schieber (147) zwecks dessen Sperrung
in der ersten, rückwärtigen Stellung beaufschlagen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT03305/78A IT1105841B (it) | 1978-01-09 | 1978-01-09 | Apparecchiatura di uscita di una macchina condizionatrice di sigarette in pacchetti particolarmente di tipo rigido a coperchio in cernierato hinged lid |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2900615A1 DE2900615A1 (de) | 1979-07-12 |
| DE2900615C2 true DE2900615C2 (de) | 1987-10-29 |
Family
ID=11104626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792900615 Granted DE2900615A1 (de) | 1978-01-09 | 1979-01-09 | Austragvorrichtung fuer verpackungsmaschinen von zigaretten-schachteln, insbesondere aus steifem karton und mit angefalztem klappdeckel |
Country Status (18)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4196560A (de) |
| JP (1) | JPS54101500A (de) |
| AR (1) | AR215361A1 (de) |
| BR (1) | BR7808614A (de) |
| CA (1) | CA1086692A (de) |
| CH (1) | CH629146A5 (de) |
| CS (1) | CS208773B2 (de) |
| DE (1) | DE2900615A1 (de) |
| ES (1) | ES476511A1 (de) |
| FR (1) | FR2413999B1 (de) |
| GB (1) | GB2011832B (de) |
| IN (1) | IN157115B (de) |
| IT (1) | IT1105841B (de) |
| MX (1) | MX147258A (de) |
| NL (1) | NL7812625A (de) |
| SE (1) | SE444661B (de) |
| SU (1) | SU847908A3 (de) |
| ZA (1) | ZA787141B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19712912A1 (de) * | 1997-03-27 | 1998-10-01 | Topack Verpacktech Gmbh | Taschenrad zur Aufnahme von Packungen der tabakverarbeitenden Industrie |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4495745A (en) * | 1979-12-26 | 1985-01-29 | Package Machinery Company | Sealing wheel for forming fin seal package |
| DE3125735A1 (de) * | 1980-06-30 | 1982-03-18 | Canon K.K., Tokyo | "reproduktionsanlage" |
| US4601686A (en) * | 1981-02-18 | 1986-07-22 | British-American Tobacco Company Limited | Production of tobacco-smoke filters |
| DE3150447A1 (de) * | 1981-12-19 | 1983-06-30 | Focke & Co, 2810 Verden | Vorrichtung zum einfuehren von zigaretten-gruppen in zigaretten-packungen |
| IT1169163B (it) * | 1983-02-08 | 1987-05-27 | Gd Spa | Macchina impacchettatrice di sigarette |
| DE3638627A1 (de) * | 1986-11-12 | 1988-05-26 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zum siegeln von faltlappen einer packung |
| IT1252457B (it) * | 1991-07-29 | 1995-06-16 | Gd Spa | Dispositivo per la saldatura di involucri in macchine incartatrici e/o sovraincartatrici di prodotti, in particolare di pacchetti di sigarette |
| DE19652210A1 (de) * | 1996-12-16 | 1998-06-18 | Focke & Co | Verfahren zum Betrieb von Verpackungsmaschinen sowie Verpackungsmaschine |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1586046B1 (de) * | 1967-01-07 | 1972-03-09 | Heinz Focke | Vorrichtung zum Verpacken von Zigaretten in Weichpackungen |
| FR1542884A (fr) * | 1967-10-10 | 1968-10-18 | Molins Machine Co Ltd | Perfectionnements apportés aux dispositifs de manutention, notamment pour cigarettes ou similaires |
| US3590556A (en) * | 1968-01-05 | 1971-07-06 | Heinz Focke | Machine for packing of cigarettes in soft packets |
| IT1005326B (it) * | 1974-04-17 | 1976-08-20 | Gd Spa | Macchina per la formazione e l in carto di singoli pezzi come cara melle ed altri prodotti simili a partire da un cordone continuo di materiale plastico |
| IT1005327B (it) * | 1974-04-17 | 1976-08-20 | Gd Spa | Macchina per la formazione e l in carto di singoli pezzi come cara melle ed altri prodotti simili a partire da un cordone continuo di materiale plastico |
-
1978
- 1978-01-09 IT IT03305/78A patent/IT1105841B/it active
- 1978-12-05 CH CH1242378A patent/CH629146A5/it not_active IP Right Cessation
- 1978-12-14 GB GB7848608A patent/GB2011832B/en not_active Expired
- 1978-12-20 ZA ZA00787141A patent/ZA787141B/xx unknown
- 1978-12-21 SE SE7813166A patent/SE444661B/sv not_active IP Right Cessation
- 1978-12-27 JP JP16449678A patent/JPS54101500A/ja active Granted
- 1978-12-28 NL NL7812625A patent/NL7812625A/xx not_active Application Discontinuation
- 1978-12-29 FR FR7837111A patent/FR2413999B1/fr not_active Expired
- 1978-12-29 BR BR7808614A patent/BR7808614A/pt unknown
- 1978-12-29 ES ES476511A patent/ES476511A1/es not_active Expired
-
1979
- 1979-01-02 US US06/000,090 patent/US4196560A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-01-04 CA CA319,127A patent/CA1086692A/en not_active Expired
- 1979-01-05 AR AR275073A patent/AR215361A1/es active
- 1979-01-08 SU SU792705009A patent/SU847908A3/ru active
- 1979-01-08 MX MX176219A patent/MX147258A/es unknown
- 1979-01-09 IN IN24/CAL/79A patent/IN157115B/en unknown
- 1979-01-09 CS CS79211A patent/CS208773B2/cs unknown
- 1979-01-09 DE DE19792900615 patent/DE2900615A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19712912A1 (de) * | 1997-03-27 | 1998-10-01 | Topack Verpacktech Gmbh | Taschenrad zur Aufnahme von Packungen der tabakverarbeitenden Industrie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1105841B (it) | 1985-11-04 |
| FR2413999B1 (fr) | 1985-06-14 |
| IT7803305A0 (it) | 1978-01-09 |
| US4196560A (en) | 1980-04-08 |
| FR2413999A1 (fr) | 1979-08-03 |
| ZA787141B (en) | 1979-12-27 |
| SU847908A3 (ru) | 1981-07-15 |
| NL7812625A (nl) | 1979-07-11 |
| BR7808614A (pt) | 1979-08-07 |
| MX147258A (es) | 1982-10-28 |
| CS208773B2 (en) | 1981-09-15 |
| AR215361A1 (es) | 1979-09-28 |
| IN157115B (de) | 1986-01-18 |
| GB2011832B (en) | 1982-03-17 |
| DE2900615A1 (de) | 1979-07-12 |
| JPS54101500A (en) | 1979-08-10 |
| ES476511A1 (es) | 1979-11-16 |
| GB2011832A (en) | 1979-07-18 |
| SE444661B (sv) | 1986-04-28 |
| CA1086692A (en) | 1980-09-30 |
| JPS6124244B2 (de) | 1986-06-10 |
| CH629146A5 (it) | 1982-04-15 |
| SE7813166L (sv) | 1979-07-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2840850C2 (de) | ||
| EP1973511B1 (de) | Anlage zum automatischen herstellen von verpackungen für medizinische und/oder pharmazeutische und/oder nahrungsergänzende produkte | |
| DE2425969C2 (de) | ||
| EP0551660B1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Verpackung aus zwei Teilpackungen | |
| CH418956A (de) | Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art | |
| DE102014005959A1 (de) | Verfahren zur Gruppierung von Artikeln zu Artikelstangen und Gruppiereinrichtung sowie Verpackungsmaschine mit einer solchen nebst Steuereinrichtung für Produkt-Halteeinrichtungen | |
| DE2929851C2 (de) | ||
| DE1980633U (de) | Zigaretten-verpackungsmaschine. | |
| DE4017692C2 (de) | ||
| DE2900615C2 (de) | ||
| DE1761160B2 (de) | Vorrichtung zum automatischen Einwickeln von Zigaretten | |
| DE3013801C2 (de) | ||
| DE3602505A1 (de) | Vorrichtung zur foerderung von i.w. quaderfoermigen gegenstaenden | |
| DE60221268T2 (de) | Übergabevorrichtung für zylindrische stapel von auf einer kante angeordneten produkten | |
| EP2490948B1 (de) | Vorrichtung zum speichern von (zigaretten-)packungen | |
| DE2718912C2 (de) | ||
| WO2003064270A2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellung von gebindepackungen für zigaretten | |
| DE2510079C2 (de) | ||
| DE102017104098A1 (de) | Kapselverpackungssystem | |
| DE4333085A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kartons mit Zigaretten | |
| DE19743532B4 (de) | Einschachtelvorrichtung | |
| DE2934834C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Stangenpackungen aus vorzugsweise einzeln eingewickelten Bonbons o.ä. Süßwarenstücken. | |
| DE3804946A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vereinzeln von ebenen teilen | |
| DE10027799A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Zigarettenpäckchen | |
| EP1809537B1 (de) | Vorrichtung zum umhüllen von packungsgruppen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |