DE2900954A1 - Geschirrspuelmaschine und verfahren zum spuelen von geschirr - Google Patents
Geschirrspuelmaschine und verfahren zum spuelen von geschirrInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geschirrspülmaschine gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, und auf ein
Verfahren zum Spülen von Geschirr in einer derartigen
Geschirrspülmaschine. 5
Es sind bereits zahlreiche automatische Geschirrspülmaschinen im Betrieb. Eine typische Geschirrspülmaschine
mit einer Heizeinrichtung zum Aufheizen von Wasser auf eine vorbestimmte Temperatur ist beispielsweise aus der
US-PS 3 923 073 bekannt. Es hat sich gezeigt, daß es mittels konventioneller Geschirrspülmaschinen nicht gelingt,
Geschirr in kurzer Zeit von fest anhaftender Stärke zu reinigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Geschirrspülmaschine
und ein Geschirrspülverfahren aufzuzeigen, mit denen die gründliche Reinigung von Geschirr in
einer kurzen Zeit möglich ist.
Eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine und ein erfindungsgemäßes
Verfahren, mit denen diese Aufgabe gelöst ist, sind in den Patentansprüchen 1 bzw. 4 angegeben,
Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind in den jeweils nachgeordneten Unteransprüchen gekennzeichnet.
25
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist die Einfügung eines Dampfspülgangs zwischen Vor- und Hauptspülgang.
Der besondere Vorteil dieses eingefügten Dampfspülgangs liegt darin, daß Dampf in der Lage ist, Stärke auch
dann in kurzer Zeit zu schmelzen bzw. zu lösen, wenn
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es innig am Geschirr anhaftet.
Das Geschirrspülverfahren kann beispielsweise in der
Weise durchgeführt werden, daß in einer erfindungsgemäß
ausgebildeten automatischen Geschirrspülmaschine das darin enthaltene Geschirr zunächst im Vorspülgang drei
Minuten lang mit aus Düsen abgegebenem kühlem Wasser vorgewaschen, danach acht Minuten lang mit auf das Geschirr
abgegebenem hochtemperiertem Dampf angeblasen, der auch stark am Geschirr anhaftende Stärke zum Schmelzen
bringt, und schließlich im Hauptspülgang 10 Minuten lang mit warmem Wasser gewaschen wird, welches mit einem Spülmittel
gemischt und aus Düsen auf das in der Spülwanne enthaltene Geschirr abgegeben wird. Danach ist ein etwa
zehn Minuten dauernder Nachspülgang zum Wässern des Geschirrs und ein zwanzig Minuten dauernder Trockengang zum
Trocknen des Geschirrs vorgesehen.
Nachstehend wird ein die Merkmale der Erfindung aufweisendes Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine
Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen: Fig. 1 und 2 eine nachstehend beschriebene erfindungsgemäße
Geschirrspülmaschine in einer aufgeschnittenen Front- bzw. Seitenansicht, Fig. 3 einen maßstablich vergrößerten Schnitt durch einen
Dampferzeuger aus der Geschirrspülmaschine von Fig. 1 und 2,
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild einer Ausführung einer Steuerschaltung für eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine, und
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild einer Ausführung einer Steuerschaltung für eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine, und
Fig. 5 ein Funktionsdiagramm zur Steuerschaltung von Fig. 4.
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In einem Gehäuse 1 mit schwenkbarer Abdeckung 3 der in Fig. 1 und 2 dargestellten Geschirrspülmaschine befindet
sich im unteren Bereich einer Spülwanne 2 ein Sprinkler 4 mit mehreren Düsen 5 zur Abgabe von Wasser
in Richtung auf zu spülendes Geschirr (nicht dargestellt), welches bei Betrieb der Geschirrspülmaschine in ein Ablagegestell
12 eingelegt ist. In einem zwischen dem Gehäuse 1 und der Spülwanne 2 gebildeten Zwischenraum befindet
sich eine Umwälzpumpe 6, deren Einlaßseite über eine Ablaßleitung 7 mit einer in die Bodenwand der Spülwanne
2 eingeformten Ablaufkammer 8, und deren Auslaßseite mit dem Sprinkler 4 über eine Zuführleitung 9 verbunden
ist. In der Ablaufkammer 8 befindet sich ein Filter 10.
Zur Durchführung von Ablaufoperationen von in der Spülwanne
2 enthaltenem Wasser dient ein elektromagnetisches Ablaßventil 11. In einen oberen Abschnitt der Spülwanne
ist eine Wassereinlaßöffnung 13 eingearbeitet, aus der ähnlich wie aus einer Brause Wasser in die Spülwanne 2
abgegeben werden kann. Die Wasserzufuhr zur Spülwanne 2 erfolgt mittels eines elektromagnetischen Wassereinlaßventils
14. Im unteren Bereich der Spülwanne 2 ist eine Heizung 15 eingebaut, um im Verlauf eines Hauptspülgangs
das Wasser aufzuheizen und im Verlauf eines Dampfspülgangs Dampf zu erzeugen. Diese Schritte bzw. Gänge werden
später detailliert beschrieben.
Fig. 3 zeigt einen Dampferzeuger 16, der im wesentlichen aus der Heizung 15 und einer Abdeckung 17 besteht, die
einen hochstehenden Abschnitt aufweist, in den Dampfabgabeöffnungen
18 eingeformt sind. Zur Geschirrspülmaschine gehört ferner ein den Wasserstand in der Spül-
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wanne 2 überwachender Wasserstandsmeldeschalter 19. In einem Zwischenraum zwischen dem Gehäuse 1 und der Spülwanne
2 ist ferner ein Programmzeitschalter 20 angeordnet, welcher in Verbindung mit dem Wasserstandsmeldeschalter
119 Betriebsabläufe der Umwälzpumpe 6, des
Ablaßventils 11, des Wassereinlaßventils 14 und der Heizung 15 steuert. Insbesondere werden durch diese
Programmzeitschaltung 20 die Operationszyklen der automatischen Geschirrspülmaschine gesteuert, die beispielsweise
aus einem Vorspülgang, einem Dampfspülgang, einem Hauptspülgang, einem Nachspülgang und einem Trockengang
bestehen.
Bei der in Fig. 4 schematisch dargestellten Steuerschaltung für die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine sind
Elemente, die bereits bei der Beschreibung von Fig. 1 bis 3 erwähnt worden sind, mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
Die steuerschaltung besteht im wesentlichen aus einer
durch die Programmzeitschaltung 20 gesteuerten Nockenschaltereinheit 21, die im vorliegenden Falle acht von
der Programmzeitschaltung 20 rotierend angetriebene Nockenscheiben aufweist, von denen jede jeweils einem
von insgesamt acht Schaltern S1 bis S„ zugeordnet ist,
mit denen die verschiedenen Operationen der automatischen Geschirrspülmaschine gesteuert werden.
Nachstehend wird der Operationszyklus der erfindungsgemäßen
Geschirrspülmaschine in Verbindung mit den Fig. und 5 erläutert. Dieser OperationsZyklus besteht im
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wesentlichen aus einer Sequenz von fünf Schritten bzw. Gängen, nämlich einem Vorspülgang, einem Dampfspülgang,
einem Hauptspülgang, einem Nachspülgang und einem Trockengang.
5
5
Wenn nach dem Einlegen des Geschirrs in das Ablagegestell 12 innerhalb der Spülwanne 2 die schwenkbare Abdeckung
3 geschlossen wird, schließt sich ein damit gekoppelter Türschalter SW1. Wenn bei geschlossenem
Türschalter S1 anschließend die Programmzeitschaltung
eingestellt wird, beginnt dessen Motor zu rotieren, so daß· die zuvor erwähnten Folgeoperationen automatisch
durchgeführt werden.
15 Betriebsbeginn:
Nur der Türschaltkontakt S- befindet sich während der
eine Minute dauernden Operationsphase ."Betriebsbeginn"
im eingeschalteten Zustand.
20
20
Vorspülgang:
Schalter S2 schließt, dadurch wird das Wassereinlaß-.ventil
14 geöffnet, und Frischwasser strömt aus der Wassereinlaßöffnung 13 in die Spülwanne 2. Sobald ein
vorbestimmter Wasserspiegel erreicht ist, löst der Wasserstandsmeldeschalter 19 aus und unterbricht die
Stromversorgung des Wassereinlaßventils 14 bzw. schließt dasselbe. Anschließend wird über den Schalter
S- die Umwälzpumpe 6 in Betrieb gesetzt, so daß jetzt aus den Düsen 5 des Sprinklers 4 Wasser in Richtung
auf das in der Spülwanne 2 befindliche Geschirr abgegeben wird. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit wird
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der Schalter S3 wieder getrennt und der Schalter S4 eingeschaltet,
um das Ablaßventil 11 zu öffnen. Auf diese Weise wird nach dem etwa drei Minuten dauernden Vorspülgang
das in der Spülwanne 2 enthaltene Wasser abgelassen.
Dampfspülgang:
Durch Schließen der Schalter S„ und S5 wird Frischwasser
in die Spülwanne 2 eingelassen und die Heizung 15 in Betrieb gesetzt. Wie beim Vorspülgang endet die Wasserzufuhr,
sobald der Wasserspiegel einen vorbestimmten Pegel erreicht hat. Da die Heizung 5 das in der Abdeckung
17 enthaltene Wasser aufheizt, wird Wasserdampf erzeugt, der durch die Dampfabgabeöffnungen 18 austritt,
*·* auf das Geschirr trifft und an diesem Stärke schmilzt,
welche innig an dem Geschirr anhaftet. Dieser Dampfspül-
bzw. Dampfwaschgang dauert etwa acht Minuten.
Hauptspülgang:
Die Schalter S2, S-, und S1- werden geschlossen, weil beim
Hauptspül- bzw. Hauptwaschgang mehr Wasser als beim Waschen mit Dampf benötigt wird. Sobald das Wasser einen
vorbestimmten Wasserspiegel erreicht hat, wird wie beim Vorspülgang die Wasserzufuhr unterbrochen. Es erfolgt
kein Dampfaustritt, weil die Umwälzpumpe 6 arbeitet, um
warmes Wasser aus den Düsen 5 abzugeben. Zu Beginn des Hauptspülgangs wird der Schalter S_ zeitweilig an einen
Kontakt a gelegt, um ein Bimetall 22 zu erhitzen, durch das über ein dem Bimetall 22 zugeordnetes Ventil ein
Geschirrspülmittel in die Spülwanne 2 eingegeben wird. Ein bevorzugtes Geschirrspülmittel ist ein nichtionisiertes
fermenthaltiges Reinigungsmittel (in der
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ürsprungsanmeldung ist das Reinigungsmittel "Finish" von
der Sunstar Dentifrice Co., Ltd. erwähnt). Dieser Hauptspülgang dauert etwa zehn Minuten, und während dieses
Zeitraumes liegt der Schalter Sg an einem Kontakt b,
durch den ein Thermostat TH- zugeschaltet wird, welcher
die Temperatur des Spülwassers auf etwa 500C hält.
Nachspülgang:
Nach Beendigung des Hauptspülgangs wird durch Schließen des Schalters S. das Ablaßventil 11 geöffnet, der
Schalter S0 kehrt zu seinem Kontakt a zurück. Der
α
Schalter S2 öffnet anschließend das Wassereinlaßventil
14, und eine Minute später wird durch den Schalter S3
die Umwälzpumpe 6 eingeschaltet. Nach Ablauf einer weiteren Minute werden die Schalter S- und S3 abgeschaltet
und der Schalter S. eingeschaltet, um das Ablaßventil 11 zu öffnen. Dieser sich auf die Schalter S-S3
und S4 beziehende Schaltzyklus wiederholt sich insgesamt
dreimal, und beim letzten Zyklus wird Schalter Sg eingeschaltet und Schalter S7 an den Kontakt a gelegt,
um wiederum das Bimetall 22 aufzuheizen, über das ein Nachspülmittel in die Spülwanne 2 eingegeben wird.
(In der Ursprungsanmeldung ist hierfür das Spülmittel
"Pure Rinse" der Firma Kabushiki Kaisha Adeka Clean Aid angegeben).
Trockengang:
Die Schalter S. und S, werden eingeschaltet, um das Ablaßventil 11 zu öffnen und eine Heizung 23 für Trockenzwecke
in Betrieb zu setzen. Falls die Heizung 15 auch
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für Trockenzwecke eingesetzt wird, ist diese besondere Heizung 23 nicht erforderlich.
Ferner gehört zu der Steuerschaltung von Fig. 4 eine über den Schalter S1 einschaltbare Lampe 24 als Betriebsanzeigelampe
der automatischen Geschirrspülmaschine, ferner ein Schutzschalter SW „, der dann in Funktion tritt,
wenn der Wasserstandsmeldeschalter 19 gestört sein sollte, und ein Relais RL, dessen Relaiskontakt RC nur dann geschlossen
wird, wenn der Wasserstandsmeldeschalter 19 feststellt, daß das Wasser seinen vorbestimmten Pegel erreicht
hat. Ein Thermostat TH„ sorgt dafür, daß das Spülbzw. Waschwasser 700C nicht überschreitet, und ein
weiterer Thermostat TH-. verhindert eine abnormal hohe
Temperatur.
Wie schon erläutert, wird erfindungsgemäß bei Betriebsablauf der automatischen Geschirrspülmaschine ein Dampfspül-
bzw. Waschgang zwischen dem Vorspülgang und dem Hauptspülgang eingeschoben. Die Erfinder haben nämlich
herausgefunden, daß die Reinigungswirkung durch das Waschen mit Dampf besonders groß ist, wenn dieser
Schritt zwischen dem Vorspülgang und dem Hauptspülgang stattfindet.
Nachstehend werden die Ergebnisse von seitens der Erfinder durchgeführten Versuchen erläutert. Es wurden
drei unterschiedliche Spülgang-Sequenzen durchgeführt und die damit jeweils erzielte Reinigungswirkung unter-0
sucht:
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1. Vorspülgang (drei Minuten),
danach Hauptspülgang (sechsundzwanzig Minuten)
Reinigungswirkung: 89 %.
2. Vorspülgang (drei Minuten),
danach Dampfspülgang (acht Minuten), danach Hauptspülgang (achtzehn Minuten)
Reinigungswirkung: 95 %.
3. Dampfspülgang (elf Minuten),
danach Hauptspülgang (achtzehn Minuten) Reinigungswirkung: 78 %.
Im Vorspülgang liegt die Wassertemperatur bei etwa 200C,
und gegen Ende des Hauptspülgangs erreicht die Wassertemperatur 650C. Zu Beginn des Hauptspülgangs werden zehn
Gramm des Geschirrspülmittels "Finish" in die Spülwanne eingegeben. Probe-Geschirrstücke waren drei.große Platten,
vier Teller, vier Schalen, vier große Becher, vier Tassen und vier Glasen. An jedem Probestück wurden fünf Gramm
Reiskörner dreißig Minuten vor dem Spülprozess angeheftet und mit Hilfe eines Heißluftstromes (600C) getrocknet.
Die erzielte Reinigungswirkung ist mit Hilfe der nachstehend aufgeführten Formel und der Bewertungstabelle errechnet
worden.
Γ /Anzahl der Probestücke^)
Z < (Bewertung) χ ( mit betreffender Be- /)
_Λ „ . . . , ν» V wertunq /J
Reinigungswirkung = a
5 χ (Gesamtanzahl der Probestücke)
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- 13
BEWERTÜNGSTABELLE
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| Bewertung | Geschirr-Zustand |
| 5 | vollkommen gereinigt |
| 4 | Ein oder zwei kleine Flecken von etwa 1mm 0 • sichtbar; oder an einer Stelle der Probe ist ein Stärkefilm schwach sichtbar. |
| 3 | Es werden zwei oder drei reiskorngroße Flecken oder ein Stärkefilin in der Größen- 2 Ordnung von weniger als 4cm festgestellt. |
| 2 | Es sind vier bis sieben reiskorngroße Flecken vorhanden; oder ein Stärkefilm in 2 der Größenordnung zwischen 5 bis 24 cm ist deutlich sichtbar. |
| 1 | Es werden mehr als acht reiskorngroße Flecken beobachtet; oder ein Stärkefilm in 2 der Größenordnung über 25cm ist deutlich sichtbar. |
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ZUSAMMENFASSUNG
Eine Geschirrspülmaschine enthält einen Dampferzeuger zur Abgabe von Dampf auf im Geschirrspüler enthaltenes
Geschirr. Zwischen einem Vorspülgang und einem Hauptspülgang wird ein Dampfspülgang durchgeführt. Das Vorspülen
erfolgt ohne ein Geschirrspülmittel. Dagegen erfolgt der Hauptspülgang unter Verwendung von mit einem
Geschirrspülmittel vermischtem aufgeheiztem Wasser.
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-AS-
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Claims (7)
- TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTERBeim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter — Professional Representatives before the European Patent Office Mandatalres agrees pres !'Office european des brevetsDipl.-Chem, Dr. N. tor Moer Dipl -Ing. l· I. Stoinmeistur Dipl.-lng, F. E. Müller ,-.. . ,, _,Triftstrasse 4, Siekerwall 7,D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 11201-GER,.., Jt/, 11. Januar 1979Mu/Gdt/hmSHARP KABUSHIKI KAISHA 22-22 Nagaike-chor Abeno-ku, Osaka / JapanGeschirrspülmaschine und Verfahren zum Spülen von GeschirrPriorität: 11. Januar 1978, Japan, No. 2087/1978PATENTANSPRÜCHEΓ 1J Geschirrspülmaschine mit einer Spülwanne und einer Steuereinrichtung zum Durchführen eines Vorspülgangs und eines Hauptspülgangs,gekennzeichnet durch Einrichtungen (16, 18) zum Erzeugen von Dampf sowie zum Zuführen des Dampfes in die Spülwanne (2), und durch eine Steuerschaltung (20, 21) zum Aktivieren des Dampferzeugers nach Beendigung des Vorspülgangs und vor Beginn des Hauptspülgangs.909828/1022a. .tv.1201 —O!RR TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEIS^-R
- 2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine während des Vor- und Hauptspülgangs durch die Steuerschaltung (20, 21) aktivierte Umwälzeinrichtung (6, 9, 10),die in der Spülwanne (2) enthaltenes Wasser umwälzt und das Wasser gegen das Geschirr in der Spülwanne abgibt.
- 3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (20, 21) ein Element (22) zum Zuführen eines Spülmittels in die Spülwanne (2) ansteuert.
- 4. Verfahren zum Spülen von Geschirr in einer Geschirrspülmaschine, gekennzeichnet durch folgende Reihenfolge von Schritten:- Durchführen eines Vorspülgangs zum Vorwaschen von in der Maschine enthaltenem Geschirr,- Durchführen eines Dampfspülgangs zum Waschen des Geschirrs durch Aufbringen von Dampf auf das Geschirr nach Beendigung des Vorspülgangs,- Durchführen eines Hauptspülgangs unter Waschen des Geschirrs mit ein Reinigungsmittel enthaltendem• beheiztem Wasser nach Beendigung des Dampfspülgangs,- Durchführen eines Nachspülgangs zum Wässern des Geschirrs, und- Durchführen eines Trockengangs zum Trocknen des Geschirrs.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Vorwaschen unter Verwendung von kühlem Wasser und ohne ein Reinigungsmittel durchgeführt wird.909828/1022TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEIST.1Rsnarp K.K. 1201-GERO
- 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Vorwaschen etwa drei Minuten lang, das Dampfwaschen etwa acht Minuten lang und das Hauptwaschen etwa zehn Minuten lang durchgeführt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dampfwaschen in der Weise durchgeführt wird, daß Stärke, die innig an dem Geschirr haftet, geschmolzen wird.9098?. 8/1Q22
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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