DE2901876A1 - Filter fuer staubsauger - Google Patents

Filter fuer staubsauger

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DE2901876A1
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Rommag P Woerwag & Co
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Rommag P Woerwag & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/14Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

  • Filter für Staubsauger
  • Die Erfindung betrifft ein Filter r einen Staubsauger.
  • inshesondere als Wegwerf-Filter, dessen Filtermantel aus ½#ipr oder äbnlicbem Material als Hohlkörper mit kreisrundem, ovalem, quadratischem oder reebteckigem Querschnitt @ergestellt ist, und dessen Faltung quer zur Mittelachse verläuft.
  • Es sind Filter, insbesondere Papierfilter bekannt, die als Hohlkörper mit z.B. kreisrundem Querschnitt ausgefübrt sind, bei weloben durch eine Zick-Zaok-Faltung parallel #ur längstmittelachse die wirkseme Filterfläcbe im Verbältnis zum linearen Umfang des Filters erheblich vergrößert wird. Die Herstellung dieser Filter ist sehr einfacb, da das bierzu verwendete Material, z.B. glatte Papierbahnen, dureb einfacbes Umlegen gefaltet werden kann. Diese Faltung bringt jedoch den großen Nacbteil mit sich, daß bei der Bildung eines zylindrischen Hohlkörpers aus dem längsgefalteten Material die beiden @uer zur Längsachse verlaufenden Endkanten der Faltung durch aufwendige Montage-und Klebearbeiten mit den Verschlußelementen verbunden werden mvsEen. Außerdem erfordern diese Filter zur Verwendung in untereirjnder äbnlicben Geräten versebiedene abgestufte Größen. Des weiteren ist das von dieser Art Filter beanspruebte Stapelvolumen indentiseb mit dem Arbeitsvolumen der Filter, was aufwendigen Stapelraum zur Lagerung, zum Transport und zur Bereitstellung der Filter erfordert.-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein als Hoblkörper ausgebildetes Filter zu schaffen, das mindestens in einer Richtung seiner Ausdehnung veränderbar ist und dem zu folge für verschieden große Geräte gleicher Art verwendet werden kann, sowie die Schaffung einer größtwirksamen Filterfläche bei kleinstem Stapelraumb<darf Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Filtermantel die Form eines Faltenbalges hat, wobei der Faltenbalg mehrere parallel zueinander verlaufende, eng aneinanderlegbare Falten aufweist, die quer zur Längsachse des Filters verlaufen.
  • Durch diesen Querverlauf der Faltung im Verhältnis zur Längsachse des Filters entsteht die Form des genannten Faltenbalgs. Diese balgenförmige Ausbildung des Filters erlaubt eine Stapelung auf kleinstem Raum. Beim Gebrauch des Filters kann dieser z.B. bis zum Hundertfachen seines axialen Raumbedarfes gegenüber der Stapelform ausgezogen werden. Im Interesse einer größtwirksamen Filterfläche wird man jedoch den Auszug des Filters in axialer Richtung so beschränken, daß der Abstand zwischen den einzelnen Faltungen nur so groß gehalten wird, daß ein ausreichender Raum zur Ablagerung des auszufilternden Staubes verbleibt.
  • Diese Ausbildung des Filters mit quer zur Längsachse verlaufenden Faltungen hat noch den Vorteil, daß dieselbe Filtergröße für Geräte verschiedener Größe, jedoch derselben Bauuart verwendet werden kann, da sie sich lediglich in ihrer axialen Erstreckung unterschiedlich lang zu entfalten braucht.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles, eines Filters für einen Staubsauger, näher beschrieben, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Es zeigen: Fig. 1 das Filter in seinem axialen Längsschnitt, Fig. 2 in der Ansicht von der Seite in seinem beim Stapeln und Aufbewahren eingenommenen, nicht entfalteten Zustand und Fig. 3 in einem nach der Linie III-III in Fig. 1 geführten Querschnitt.
  • Das als zylindrischer Hohlkörper ausgebildete Filter 1 besteht aus dem Filtermantel 2, der in parallel zueinander angeordneten, quer zur Längsachse 3 verlaufende Falten 4 gefaltet ist. An den beiden Enden ist das Filter mit Endplatten 5 und 6 verschlossen, von welchen die Platte 6 mit der Einströmöffnung 7 für die staubhaltige Luft versehen ist. Die Platte 6 kann außerdem mit Elementen versehen sein, welche zur Halterung des Filters in einem Gerätegehäuse oder zu dessen dichtender Verbindung mit dem Gerätegehäuse erforderlich sind. Soweit es die konstruktive Gestaltung der Halterung bzw. Dichtelemente erforderlich macht, kann diese Platte 6 auch als Kunstetoffteil ausgebildet sein. Außerdem ist es möglich, die als Einströmöffnung dienende oeffnung 7 mit einer elastisch dichtenden Membrane, z.B. einer Gummimembrane, teilweise oder vollständig zu verschließen, um ein Halte- und/oder Dichtelement zu schaffen, welches einen unbeabsichtigten Staubaustritt beim Herausnehmen des Filterbeutels aus dem Gerät und/oder beim Transport des Filterbeutels zur Mülltonne verhindert.
  • Wie Fig. 3 zeigt, kann das zur Herstellung des Filtermantels 2 verwendete papier in dessen Umfangsrichtung nebeneinander liegende Wellen 8 aufweisen, die am Innenrand 9 dichter aneinander liegen als am Außenrand 10, an welchem die Falten 4 nach innen umgeschlagen sind.
  • Es besteht die Mögichkeit, das Filter gemäß der Erfindung mit seiner Außenfläche oder mit seiner Innenfläche dem staubhaltigen, anströmenden Luftstrom auszusetzen, so daß das Filter entweder als außenbeaufschlagtes Filter oder als innenbeaufschlagtes Filter verwendet werden kann. Um das Filtermaterial vom anströmenden Luftstrom zu entlasten, ist es weiterhin möglich, in das Innere des Filters eine Stützeinrichtung, beispielsweise mehrere Stützringe aus Draht, einzusetzen oder die Filteraußenfläche mit einer Stützeinrichtung zu umgeben, je nachdem, ob die Anströmung der staubhaltigen Luft auf die Filterinnenfläche oder auf die Filteraußenfläche erfolgt.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Ansprüche Filter für Staubsauger, insbesondere als Wegwerf-Filter, dessen Filtermantel aus Papier oder ähnlichem Material bPs.n und als Hohlkörper mit kreisrundem, ovalem oder rechteckige in Querschnitt hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtermantel (2) die Form eines Faltenbalges hat, wobei der Faltenbalg mehrere parallel zueinander angeordnete, aneinander legbare Falten (4) aufweist, die quer zur Längsachse ()) des Filters verlaufen.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Filter bildende Hohlkörper an wenigstens einem seiner beiden Enden mit einer Scheibe (5, 6) aus Karton, steifem Papier oder ähnlichem Material verschlossen ist.
  3. 5. Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der den Hohlkörper verschließenden Endteile (5, 6) als Kunststoffteil ausgebildet ist und vorzugsweise eine Einrichtung zur Halterung und/oder dichten Verbindung mit einem Staubsauger oder dgl. besitzt.
  4. 4. Filter nach Anspruch 2 oder ), dadurch gekennzeichnet, daß einer der Scheiben (5, 6) mit einer Einströmöffnung (7) für die staubhaltige Luft versehen ist.
    5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Einströmöffnung (7) versehene Scheibe (6) Elemente zur Halterung der Scheibe in einem Staubsauger oder einem ähnlichen Gerät aufweist.
    6. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in radialer Richtung gemessene Faltentiefe der einzelnen, quer zur Längsachse ()) des Filters verlaufenden Falten (4) ca. 15 mm beträgt.
    7. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 6>- dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Innenfläche als auch die Außenfläche des Filters als Anströmfläche für staubhaltige Luft vorgesehen ist.
    8. Filter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anströmung der staubhaltigen Luft auf die A#iRenfläche des Filters ein Stützelement in das Innere des Filtermantels (2) eingebracht ist.
    9. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anströmung der staubhaltigen Luft auf die Innenfläche des Filters ein Stützelement den Filtermantel (2) umschließt.
    10. Filter nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die das Filter verschließende Endscheibe (5) im Durchmesser gleich dem Außendurchmesser des Filters ist.
    11. Filter nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die das andere Ende des Filters verschließende Scheibe (6) mit einer Ein- bzw. Abströmöffnung (7) versehen ist.
    12. Filter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (6) mit Elementen zur Halterung und/oder zur dichtenden Verbindung mit einem Gerät versehen ist.
    13. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 123 dadurch gekennzeichnet, daß die dem Filtervorgang dienende, gefaltete Mantelfläche (2) aus zwei- oder mehrlagigem Material ausgeführt ist.
    14. Filter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die für die einzelnen Lagen verwendeten Materialien von unterschiedlicher Beschaffenheit sind.
    15. Filter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeiehnet, daß die für die einzelnen Lagen verwendeten Materialien von der selben Beschaffenheit sind.
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