DE2903162C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem hydraulisch einstellbaren Honwerk
zeug für Innen- und Außenhonen nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Durch die US-PS 33 62 113 ist ein Honwerkzeug mit einer Dehnhülse
bekannt, welche am Außenumfang eines starren, zylindrischen Körpers
unter Bildung eines mit Fluid gefüllten Ringkanals angebracht ist.
Der Körper hat eine Längsbohrung und mehrere, von dieser abgehende
und in den Ringkanal mündende Radialbohrungen zur Aufnahme des
Fluids. Die US-PS 31 93 977 zeigt ein einstellbares Läppwerkzeug mit
einem hohlen, zylindrischen Läppkopf, dessen Außenumfang mit Kanälen
zur Aufnahme des losen Läppkorns versehen ist. Der Läppkopf ist mit
einem Hydraulikmedium gefüllt, das bei Druckerhöhung eine radiale
Aufweitung des Kopfes bewirkt. Die Versorgung des Werkzeugs mit
Druckmittel erfolgt bei den beiden vorstehend beschriebenen bekann
ten Anordnungen jeweils durch eine separate Druckstufe, auf welche
Werkzeuge mit unterschiedlichem Durchmesser aufschraubbar sind. Vor
Gebrauch muß das Werkzeug stets von neuem auf seinen Soll-Durch
messer eingestellt werden, was sehr zeitaufwendig ist. Die Dehnhülse
muß mit Druckflüssigkeit gefüllt werden, bevor sie auf die Druck
stufe aufgeschraubt wird. Die Druckstufe selbst ist verhältnismäßig
aufwendig ausgebildet und benötigt mehrere Ventile. Durch die
US-PS 23 42 599 ist ferner ein Honwerkzeug bekannt, das eine starre,
zylindrische Hülse mit darin angeordnetem Druckluftschlauch hat. In
der Hülse sind in gleichem Abstand voneinander mehrere Längsschlitze
zur Aufnahme von Leistenhaltern ausgebildet, an denen je eine Hon
leiste befestigt ist. Die Leistenhalter stehen in durch Federringe
bewirktem Kontakt mit dem Druckluftschlauch. Der radiale Durchmesser
des Honwerkzeugs wird durch den Luftdruck im Schlauch und dem diesem
entgegenwirkenden Druck der Ringfedern bestimmt. Das erforderliche
Gleichgewicht zwischen Luftdruck und Federdruck kann sich im Laufe
der Zeit verändern, so daß keine eindeutige Zuordnung eines bestimm
ten Luftdrucks zu einem bestimmten Durchmesser des Honwerkzeugs mög
lich ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird darin gesehen, ein
Honwerkzeug der im Gattungsbegriff des Hauptanspruchs genannten Art
hinsichtlich Aufbau und Einstellung zu vereinfachen und zu ver
bessern.
Das erfindungsgemäße Honwerkzeug mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruchs erbringt den Vorteil eines sehr einfachen, kom
pakten sowie verwindungs- und biegesteifen Aufbaus des Werkzeugs mit
dem besonderen Effekt, daß die Werkzeuge nicht auf eine zentrale,
außerhalb des Werkzeugs angeordnete Druckversorgung angewiesen sind
und deshalb vor Gebrauch nicht jedesmal neu eingestellt zu werden
brauchen. Eine Neueinstellung ist nur bei einem Wechsel der Dehn
hülse oder bei Änderung des zu bearbeitenden Bohrdurchmessers erfor
derlich. Der Kolben dient zur Einstellung exakter End-Durchmesser
maße, so daß durch entsprechende Voreinstellung die Einhaltung
µ-genauer Maßgruppen möglich ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Honwerkzeugs möglich. Besonders vorteilhaft erscheint
die Verwendung eines blasenfreien Fettes oder eines nicht
komprimierbaren Öls (Hydrauliköl) als Hydraulikmedium. Statt der
Verwendung mehrerer Honleisten kann auch nur eine Honleiste und
mindestens eine Stützleiste Verwendung finden. Die Stützleisten
können aus Hartmetall oder als Diamantleisten gefertigt sein und
besitzen keine wesentliche Schneidwirkung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste, schematisch dargestellte Ausführungsform des
Honwerkzeugs im Längsschnitt,
Fig. 1a einen Querschnitt durch das
Werkzeug nach Fig. 1 in Höhe einer Führungshülse,
Fig. 2 einen
Querschnitt durch die Hülse des Honwerkzeugs nach Anspruch 1,
Fig. 3 bis 9 weitere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Honwerkzeugs.
Alle Ausführungsbeispiele beruhen auf dem gleichen
Konstruktionsprinzip; für gleiche Teile sind gleiche Bezugszeichen
verwendet.
In Fig. 1 ist das Grundprinzip des Honwerkzeugs mit hydraulischem
Aufweitsystem dargestellt. Die Honleisten, bzw. die Schneidhonbe
läge 1 sind auf einer dünnwandigen Dehnhülse 2 z. B. mit speziellen
Klebern aufgebracht. Die Wandstärke der Dehnhülse ist unter anderem
abhängig von
- - dem vorhandenen (z. B. Honmaschinen Hydraulik) Druck,
- - der eingesetzten Kolbenfläche
- - der Buchsen- bzw. Hutform
- - der Abdichtungsmöglichkeit der Hülse (hartverlötet oder Simmer ringe usw.)
- - der beim Honen auftretenden Belastung (radial und axial)
- - der Befestigungs-Nutentiefe-Form (siehe Fig. 2).
Als Werkstoff der Hülsen können Schnellarbeitsstähle eingesetzt wer
den, grundsätzlich jedoch Stähle höherer Zugfestigkeit.
Die dünnwandige Dehnhülse 2 ist gegenüber dem als zylindrischer
Körper 3 ausgebildeten Hondorn sowohl in axialer als auch in
radialer Richtung vollkommen abgedichtet. Innerhalb des Körpers 3
sind Zuführkanäle 4 für das Hydraulikmedium 5 vorgesehen. Das
Hydraulikmedium 5 besteht vorzugsweise aus einem blasenfreien Medium
(Spezialöl, Fett oder ähnliches). Im Bereich der dünnwandigen Dehn
hülse 2 ist konzentrisch zu dieser ein zylindrischer Ringkanal 6
vorgesehen, in dessen Bereich das Hydraulikmedium 5 auf die dünn
wandige Dehnhülse einwirkt. Je nach Anwendungsart des Honwerkzeugs
ist zur genauen Bearbeitung von Bohrungen eine Vor- bzw. Nachführung
7 zur besseren Justierung vorgesehen. In Fig. 1a ist eine Aus
führungsform dieser Justierungseinrichtung abgebildet.
Die Aufweitung der Dehnhülse erfolgt mit dem vorstehend erwähnten,
unter Druck stehenden, blasenfreien Hydraulikmedium. Der Druck auf
das Medium 5 ist durch einen Kolben veränderbar, welcher in einer
Längsbohrung 4 des zylindrischen Körpers 3 verstellbar geführt ist.
Der Kolben kann entweder als ein in der Längsbohrung 4 verschiebbar
geführter Druckstift 9 ausgebildet sein, dessen Verstellung
maschinell erfolgt (Fig. 4) oder er kann aus einer Stiftschraube 8
(Fig. 1) bestehen, die in ein Innengewinde der Längsbohrung 4 ein
greift. Der Stiftschraube 8 kann eine Skalenscheibe mit µ-Ein
teilung zugeordnet sein. Die Schraube 8 befindet sich an der freien
Unterseite des Körpers 3. Im ersteren Fall fährt die Honmaschine
einen Druckstift aus, der von der Maschinen-Hydraulik oder Mechanik
bewegt wird. Dieser wiederum betätigt den Druckstift 9.
Die Aufweitqualität hinsichtlich Rundheit
und Zylindrizität liegt im 1-2 µ-Bereich je nach
Verstellgröße. Dies ist ein Größenordnungsbereich, der
bei allen bekannten Kegelaufweitsystemen nicht erreich
bar ist. Der Durchmesserbereich liegt im allgemeinen zwi
schen 6 und 300 mm. Die angegebenen Genauigkeiten gelten
für den Dehnkörper (Dehnhülse). In erster Linie sind die
Abweichungen zwischen Minimal- und Maximaldurchmesser re
levant, da die aufgesetzten Honbeläge sehr genau über
schliffen oder gelappt werden können. Die Abweichung der
Rundheit liegt derzeit bei ≦0,4 µ, bei der Zylindrizität
bei 1,1 µ über den gesamten Durchmesser-Dehnbereich. Der
Fehler, z. B. Rundheit und Zylindrizität der Dehnhülse,
ist nur wichtig für die gleichartige Aufweitbarkeit (Wie
derholbarkeit, Konstanz, Formtreue usw.). Die genaue Form
der Honahle plus Honbeläge (also Gesamtsystem) wird ge
schliffen oder geläppt. Der Dehnkörper muß nur gewähr
leisten, daß bei Durchmesserverstellungen nach plus oder
minus keine Formabweichungen auftreten können.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die dünnwandige Dehn
hülse 2 mit verschiedenen Möglichkeiten der Honleisten
aufbringung. Die Honleisten 1 können sowohl auf der
Mantelfläche der dünnwandigen Dehnhülse 2 oder auch in
eingebrachte Nuten 10 oder Anschlagschultern (Verzahnung)
11 mittels Kleber eingebracht werden.
Fig. 3 zeigt ein Honwerkzeug zum Stufenhonen von Sack
lochbohrungen. Beim Stufenhonen wird mit mehreren Spin
deln gearbeitet. Jede Spindel enthält eine Honahle, die
auf ein festes Maß eingestellt ist und dieses Maß in
einem Niedergang fertigt. Je nach Abtragsleistung wird
auf die Honahlen unterschiedliches Korn aufgebracht
(Bohrung wird einmal durchfahren).
Fig. 4 zeigt eine weitere Möglichkeit der Werkzeugaus
bildung zum Honen von Sacklochbohrungen, mit einer
maschinenanschlußseitigen Verstellbetätigung, Fig. 5 eine
Ausführungsform zum Honen von Durchgangsbohrungen mit
Schrupp- und Schlichtvorgang. Als Meßsystem kann bei
allen vorliegenden Ausführungsbeispielen eine an sich
bekannte Luft-Meßeinrichtung 12 verwendet werden.
Dieses Meßsystem eignet sich auch steuerungstechnisch,
insbesondere für das Läppen, da sich auch Fehler ≦0,5 µ
(Zylindrizität) kompensieren lassen.
In Fig. 5 ist im Schnitt A-B ein Schnitt durch ein Hon
werkzeug dargestellt, welches die Luft-Meßeinrichtung
12 zeigt.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Honwerkzeugs
zum Honen von Durchgangsbohrungen ohne Vor- bzw. Nach
führung entsprechend Fig. 1.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel zum Honen von Durch
gangsbohrungen, wobei das Maß der Bohrung einstellbar
ist und die Honahlenaufweitung über einen Anschlag
begrenzt (siehe Fig. 4) wird (Bohrungsmaß erreicht).
Fig. 8 zeigt am Beispiel einer abgesetzten Welle eine
Werkzeugausbildung zum Außenhonen. Die Aufweitsteuerung
kann in diesem Fall sowohl manuell als auch maschinell
(siehe Fig. 1, 3, 4) erfolgen. Prinzipiell sind alle Meß
einrichtungen des Innenhonens auch beim Außenhonen an
wendbar.
Fig. 9 zeigt das Beispiel der Werkzeugausbildung für das
Innenhonen mit abgesetzten Bohrungen. Die Aufweit
steuerung und Meßeinrichtung kann bei diesem System
wie zuvor beschrieben geschehen.
Bei vorliegender Erfindung sind als Zustell- oder
Aufweitsysteme grundsätzlich ein manuelles Aufweiten
über Verstellschrauben 8 möglich. Es sind jedoch auch
alle bekannten Zustellsysteme maschineller, hydrau
lischer, pneumatischer oder mechanischer Art mit oder
ohen Hubkorrektur anwendbar.
Es können auch alle bekannten Meßsteuer-Systeme, wie z. B.
Luftmeßdüsen, Meßtaster und Meßkaliber (mit Hülsen
oder Dornen) für das vorliegende Honsystem Verwendung
finden. Dies gilt sowohl für die Innen- als auch die
Außenbearbeitung.
Es erscheint sehr wichtig, daß zum Honen mit der er
findungsgemäßen Einrichtung die aufwendigen und teuren
Honmaschinen zwar Verwendung finden können aber nicht
nötig sind. Durch das erfindungsgemäße Honwerkzeug wird
es möglich, billige Standard-Schlitteneinheiten leistungs
gleich zu verwenden und somit erhebliche Beschaffungskosten
zu sparen. Durch die absolute Dichtheit des Systems kann
aus jeder Richtung auf engstem Raum gebaut oder nachge
rüstet werden.
Selbstverständlich kann wie schon erwähnt die vorliegende
Erfindung durch Verwendung einer Dehnhülse mit Grauguß
leisten und durch Arbeitsweise mit losem Korn als feinver
stellbarer Läppdorn eingesetzt werden. Durch die er
findungsgemäße Ausbildung des Honwerkzeugs werden auf
wirtschaftlichem Weg höchsten Genauigkeitsanforderungen
hinsichtlich Rauhtiefe, Zylindrizität, Geradheit (≦0,001 mm)
erreicht. Das vorgeschlagene System vereinigt in hohem
Maße die Vorteile der heutigen bekannten Konstruktionen,
wie die der Einleistenwerkzeuge (mit 2 oder mehreren
Diamantführungsleisten), Zwei- und Mehrleistenwerkzeuge,
Schalenhonwerkzeuge, Stufenhondorne, Doppelkonus-
Honahlen, Precidor-Werkzeuge ohne jedoch die dort
auftretenden spezifischen Schwachpunkte.
Es hat sich gezeigt, daß bei Ausgestaltung der dünn
wandigen Dehnhülse 2 als auswechselbare Dehnhülse,
der Hondorn 3 (Grundkörper) im Millimeter-Bereich
universell einsetzbar ist. Sollte eine Dehnhülse je zu
Bruch gehen, kann diese sowohl bei der hartgelöteten als
auch über Dichtring abgedichtete Art ersetzt werden.
Das heißt der teure fast unzerstörbare Grundkörper kann immer
weiter verwendet werden.
Durch eine abgesetzte Dehnhülse lassen sich aus einem
Grundkörper verschiedene Durchmesserbereiche überbrücken.
Generell gilt, daß das System bestens geeignet ist für
Stufenbohrungen (verschiedene Durchmesser), da eine
Übertragung negativer Art nicht möglich ist.
Bei gleichzeitigem Honen von 2 oder mehreren im Durch
messer verschiedenen Bohrungen in einem Werkstück, über
tragen die bekannten mechanischen Systeme, da der Konus
ja aus einem Stück gefertigt ist, die Fehler oder Be
lastungen einer Bohrung oder auch Trägereinheit (oder
Einzelträgerleiste) auf die Hauptachse (Konusnadel).
Das heißt Schwierigkeiten ganz gleich welcher Art übertragen
sich und führen zum Ausschuß oder auch Werkzeugbruch.
Die Einsatzmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Honwerk
zeugs liegen
- - auf allen auf dem Markt befindlichen Hon- und Hon-Sonder maschinen;
- - alle bekannten Aufweitbetätigungssysteme sind anwendbar;
- - alle bisher üblichen Bohrungsgeometrien sind bearbeitbar;
- - alle üblichen Schneidleisten-Formen sind verwendbar;
- - alle Schneidwerkstoffe sind anwendbar sowohl lose als auch in Leistenform (gebundenes Korn in Bronze, Stahl, Kunststoff usw.).
Claims (11)
1. Hydraulisch einstellbares Honwerkzeug für Innen- und Außen
honen mit mindestens einer Honleiste und einem die radiale Ein
stellung der Leiste bestimmenden dünnwandigen Dehnhülse, welche
am Außenumfang eines starren, zylindrischen Körpers unter Bil
dung eines mit Hydraulikmedium gefüllten Ringkanals angebracht
ist, wobei der Körper eine Längsbohrung und mindestens eine von
dieser abgehende und in den Ringkanal mündende Radialbohrung
zur Aufnahme des Hydraulikmediums aufweist, dessen Druck durch
einen einstellbaren Kolben veränderbar ist, dadurch gekennzeich
net, daß die Honleiste (1) unmittelbar an der Dehnhülse (2) be
festigt ist, und daß der auf das Hydraulikmedium (5) einwirken
de Kolben in der Längsbohrung (4) des zylindrischen Körpers (3)
verstellbar geführt ist.
2. Honwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
radialen Änderung der Dehnhülse (2) ein unter Druck stehendes,
blasenfreies Medium (5), insbesondere Fett, Verwendung findet.
3. Honwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Aufweitung der Dehnhülse (2) ein unter Druck stehendes, nicht
komprimierbares Öl Verwendung findet.
4. Honwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben als eine in einem Innengewinde der Längsbohrung
(4) geführte Stiftschraube (8) ausgebildet ist.
5. Honwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben als ein in der Längsbohrung (4) verschiebbar
geführter Druckstift (9) ausgebildet ist, dessen Verstellung
maschinell erfolgt.
6. Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Honleiste (1) in Axialrichtung auf die
Dehnhülse (2) aufgeklebt ist.
7. Honwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Honleiste (1) in radial eingebrachte Längsnuten (10) und/oder
als Anlageschultern ausgebildete Einschnitte (11) an der Mantel
fläche (2) aufgebracht ist.
8. Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Honleiste (1) nach Aufbringung auf die
Dehnhülse (2) überschliffen und/oder eingeläppt wird.
9. Honwerkzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnhülse (2) auswech
selbar ausgebildet ist.
10. Honwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Abstützung des Hondorns (3) mindestens eine Stützleiste
(1) aus Hartmetall oder Diamantleisten Verwendung findet.
11. Honwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringkanal (6) konzentrisch zur Dehnhülse (2) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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