DE2903396C2 - Verfahren zum Herstellen von Formen, Abdrucken u.dgl. aus plastischer, jedoch erhärtbarer Masse - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Formen, Abdrucken u.dgl. aus plastischer, jedoch erhärtbarer Masse

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DE2903396C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/04Modelling plastic materials, e.g. clay
    • B44C3/042Modelling plastic materials, e.g. clay producing a copy from an original structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/04Modelling plastic materials, e.g. clay

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  • Dispersion Chemistry (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Formen, Abdrücken, Skulpturen, Modellen und dergleichen aus plastischer, jedoch erhärtbarer Masse, wie Gips.
Es ist bekannt. Formen. Abdrücke, Modelle und Skulpturen dadurch herzustellen, daß als plastische, aber erhärtbare Masse Gips, oder ein ähnliches Material, in Hohlräume vorbestimmter Formgebung gegossen und bis zum Abbinden darin belassen wird. Auch ist bekannt, an Stelle von Gips etwa Kunststoffschäume zu verwenden, die aus wenigstens zwei Komponenten aufgebaut sind und sich beim Zusammenbringen dieser Komponenten bilden, um danach in vorbestimmter Zeit zu erhärten oder zumindest Formbeständigkeit zu
ίο erlangen.
Diese bekannten Verfahren sind an das Vorhandensein ausgießbarer bzw. beim Aufschäumen «on Kunststoffen ausfüllbarer Formhohlräume gebunden. Die erzielbaren Formgestaltungen sind mithin durch die
is Formhohlräume festgelegt.
£s ist aber auch bekannt, solche plastische Massen, die eine teigige, knetbare Konsistenz aufweisen, in weitgehend beliebiger Weise einer Formgestaltung zu unterwerfen, etwa von Hand zu formen. Dies gelingt allerdings nur dann, wenn diese Massen eine so große Zähigkeit aufweisen, daß sie zwar den auf sie einwirkenden Formkräften folgen, aber im übrigen auch im noch plastischen Zustand eine ihre eingenommene Form erhaltende Formbeständigkeit aufweisen. Ein insoweit typisches Material ist Ton.
Durch die Erfindung soll demgegenüber ein Verfahren zum Herstellen von Formen, Abdrücken, Skulpturen, Modellen und dergleichen aus plastischer, jedoch erhärtbarer Masse, geschaffen werden, bei dem es
JO gelingt, unabhängig von der Zähigkeit des eingesetzten Materials im Zeitpunkt seiner Verarbeitung eine weitgehend beliebige Formen Vielfalt zu verwirklichen.
Diese Aufgabe ist bei einem Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I dadurch gelöst, daß
J5 die Masse im plastischen Zustand in eine Umschließung mit elastisch verformbaren Wänden eingegeben, dann bei elastischer Verformung zumindest von Teilen der Umschließung in die gewünschte Form gebracht und in dieser wenigstens bis zum Erlangen der Formbcständigkeit belassen wird.
Bei der Erfindung handelt es sich mithin darum, daß Gips oder eine andere formbare Masse im plastischen Zustand in eine Umschließung der genannten An, etwa ein gummiballonartigcs Behältnis, eingebracht und in
Ι1"' dieser Umschließung der gewünschten Formgestaltung unterworfen wird, wobei die Wandungen der Umschließung insgesamt oder Teile davon entsprechend der Formgebung eine elastische Verformung erfahren und die die Formgebung bewirkenden Ursachen bis zur
1Mi Erlangung der Formbeständigkeit der im plastischen Zustand eingefüllten Masse aufrechterhalten werden. Nach der Erlangung der Formbeständigkeit kann von der so geschaffenen Form, etwa einer Skulptur, die in der Regel dünnwandige Umschließung abgezogen
v> werden, womit die gewünschte Form vorliegt.
In den Ansprüchen 2 bis 10 sind zweckmäßige Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben.
So ist es nach der Lehre des Patentanspruchs 2 von
w) Vorteil, die plastische Masse nach ihrem Einbringen in die Umschließung durch Kneten, Rütteln oder ähnliche Maßnahmen von Gaseinschlüssen zu befreien, welche Maßnahmen bis kurz vor dem Abbinden fortgesetzt werden können, so daß im Zeitpunkt des Abbindens eine
hl weitgehend blasenfrcic Masse teigiger Konsistenz vorliegt.
Im Rahmen der Erfindung ist es von Vorteil, das für die Erlangung eines blascnfreien, weitgehend teigigen
Zustandes der eingebrachten Masse erforderliche Kneten oder eine sonstige Bearbeitung der Masse vor dem Verschließen der die Masse aufnehmenden Umschließung durchzuführen, damit aus der Masse austretende Gase, und gegebenenfalls auch sich absondernde Flüssigkeit, entfernt werden können. Gemäß einem ausgestaltenden Merkmal wird danach die Umschließung vor der Formgebung der in dieser aufgenommenen Masse verschlossen. Wenn die Bearbeitung der in der Umschließung aufgenommenen Masse bis kurz vor dem Abbinden fortgesetzt wird, ist es vorteilhaft, die Formgebung unmittelbar vor dem Abbinden vorzunehmen.
Die Formgebung der in einer elastische Wandungen aufweisenden Umschließung aufgenommenen Masse kann grundsätzlich in beliebiger Weise durchgeführt werden, insbesondere infolge des Einwirkens äußerer Kräfte auf die Umschließung. Dabei kann es sich um Zugkräfte und/oder Drehmomente handeln, die wenigstens auf Teilbereiche der Umschließung einwirken. Auch kann die Formgebung durch Ein- oder Umschnüren der umschließung bewirkt werden.
Nach einem anderen Ausgestaltungsmefkmal der Erfindung kann die Umschließung mit der in ihr aufgenommenen Masse auch in ein flexibles Netzwerk eingegeben und durch Ziehen, Drücken und/oder Verdrehen wenigstens von Abschnitten des Netzwerkes gegeneinander verformt werden.
Schließlich kann auch, ebenfalls nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, die Masse mit der sie aufnehmenden Umschließung wenigstens teilweise in eine feste Form eingebracht und in dieser entsprechend dem vorgegebenen Formhohlraum geformt werden, wobei dem jeweiligen Zwecke entsprechend durchaus erwünschte Aufblähungen außerhalb des eine feste Form aufweisenden Formhohlraums unter elastischer Dehnung der diese Partien umschließenden Umhüllung auftreten können.
Ebenfalls in Ausgestaltung der Erfindung kann die Formgebung durch Aufbringung einer vorbestimmten und gerichteten Preßkraft erfolgen, die mittels eines Stempels vorbestimmter Form und Größe auf Abschnitte der die Masse aufnehmenden Umschließung einwirkl. Diese Maßnahme kann im Rahmen der Erfindung auch mit der Formgebung unter Verwendung eines die mil aushärtbarer Masse gefüllte Umschließung teilweise aufnehmenden Formhohlraums kombiniert werden.
Eine Ausführungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens, die in der Zeichnung schematiseh dargestellt ist, soll nachstehend beschrieben werden.
In einer Umschließung 10 in der An eines dünnwandigen und flexiblen Gummiballons ist Gips als plastische, erhärtbare Masse aufgenommen. Die Um-Schließung ist bei 11 mittels eines Knotens verschlossen und dann, mit dem Knoten nach unten weisend, in einen Formhohlraum 12 eingeführt, der etwa quadratischen Ouerschnitt aufweist und dessen Boden 13 und Wände 14, 15 als Gitterwerk ausgebildet sind. Mittels eines Stempels 16 vorbestimmten Größe und Form, der im Bereich der Offenseite des Formhohlraums auf die elastische Wandung der Umschließung mit einer bei 17 angedeuteten Kraft einwirkt, sind Teile der elastischen Masse aus dem Bereich des Formhohlraums herausgepreßt und h.iben die sie umschließenden Wandpariien der elastisch verformbaren Unser ^ßung elastisch verfürmi. Diese herausgepreßten Teile der elastischen Masse bilden gewissermaßen Blasen, die bei 18, 18' angedeutet sind. Im übrigen haben sich die von den als Gitterwerk ausgebildeten Wandungen des Formhohlraumes umgebenen Teile der die plastische Masse aufnehmenden Umschließung in Abhängigkeit von dem mittels des Stempels 16 aufgebrachten Preßdruck in das Gitterwerk hineingeformt, so daß im Bereich des
jo Formhohlraums eine waffelmusterartige jtn-kturierung entsteht.
Bei dem eingesetzten Hohlraum des veranschaulichten Ausführungsbeispiels kann es sich um ein einfaches Kunsistoffspritzteii handeln, das nach dem Erhärten der
ji einer Formgebung unterworfenen Masse zerstört wird. Danach ist die gummiballonartige Umschließung von dem so geschaffenen Körper etwa einer Skulptur, abzuziehen. Der Körper bzw. die Skulptur hat dann in dem vom Hohlraum umschlossenen gewesenen Bereich
w den Querschnitt des Formhohlraums sowie eine waffelmusterartige Oberfläche und die aus den vom Forrnhohlraum nach oben herausgepreßten Blasen schließen sich an das so gewonnene Unterteil an.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Formen, Abdrücken, Skulpturen, Modellen und dergleichen aus plastischer, jedoch erhärtbarer Masse, wie Gips, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse im plastischen Zustand in eine Umschließung mit elastisch verformbaren Wänden eingegeben, dann bei elastischer Verformung zumindest von Teilen der Umschließung in die gewünschte Form gebracht und in dieser wenigstens bis zum Erlangen der Formbeständigkeit belassen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die plastische Masse nach ihrem Einbringen in die Umschließung durch Kneten, Rütteln oder dergleichen von Gaseinschlüssen befreit und danach in die gewünschte Form gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschließung vor der Formgebung der in dieser aufgenommenen Masse verschlossen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung der in der Umschließung aufgenommenen Masse unmittelbar vor dem Abbinden der Masse erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung der in der Umschließung aufgenommenen Masse durch das Einwirken äußerer Kräfte aul die Umschließung erfolgt.
6. Verfahrer, nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch das Einwirken von Zugkräften und/oder Drehmomenten auf die Umscnließung bzw. auf Einzelbereiche derselben zur Formgebung der in der Umschließung aufgenommenen Masse.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung durch Einbzw. Umschnüren der Umschließung erfolgt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Formgebung die mit plastischer Masse wenigstens teilweise aufgefüllte Umschließung in ein verformbares Netzwerk eingegeben und die Masse durch Ziehen, Drücken und/oder Verdrehen wenigstens von Abschnitten des Netzwerkes gegeneinander verformt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse mit der sie aufnehmenden Umschließung wenigstens teilweise in eine feste Form eingebracht und in dieser entsprechend dem vorgegebenen Formhohlraum geformt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung durch Aufbringung einer vorbestimmten und gerichteten Preßkraft erfolgt, die mittels eines Stempels vorbestimmter Form und Größe auf Abschnitte der die Masse aufnehmenden Umschließung einwirkt.
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